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Ich hasse Mütter die ihre Kinder im Stich lassen....

16. Januar 2010 um 12:20

wollte ich nur mal gesagt haben Daher Daumen hoch an euch alleinerziehenden Mütter ihr seid die Besten.

Meine Mutter war/ist seit sie 32 Jahre alt ist allein erziehende Mutter von 6 Kindern. Jetzt ist sie 56. Wir ihre Kinder sind sehr gut erzogen haben alle Beruf/Führerschein/Familie/Kinder und lieben unsere Mutter über alles, weil wir wissen, dass das nicht einfach ist was sie geleistet hat. Meine Mutter sagt immer, sie hat es nur geschafft, weil sie so viel Glück mit ihren Kindern hatte. Ich hoffe, dass auch eure Kinder irgendwann zu schätzen wissen, was ihr für sie leistet!

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13. April 2010 um 13:30

Deine Überschrift ist echt hart!!!
Weist du eigendlich,das das Wort Hass ein schlimmes Wort ist?Ich arbeite mit jungen Mamas die oft noch sehr jung sind und die ihre kinder sogar weg geben müssen,weil sie keine ahung haben,wie sie ihre Kinder durchbringen sollen,weil sie weder Ausbildung haben,noch einen Schulabschluss,weil sie einfach zu jung Mama geworden sind oder es gerade werden.diese Junge Mütter brauchen hilfe und nicht Hass,denn sie haben sonst nimand im Leben der ihnen Hilf mit dem Kind und darum geben sie die Kinder ab.Heißt das gleich sie lässt ihre Kinder im Stich? Nein! Das tut sie nicht,sie weis das sie ihrem kind nciht die Nötige Liebe und Erziehung geben kann,und gibt daher an Pflegeeltern ab,damit diese Kinder in Liebe groß werden können.Darum finde ich solltest du zuerst einmals nachfragen was die Vorgschichte ist eine Solchen Mutter die ihr Kind wie du es beschreibst "Im Stich lässt". Es ist echt gemein,das du das tust.Ich habe keine Kinder aber habe genug junge Mamas mit dehnen ich durch mein Hobby" Nothilfe für Teenemamas"zusammen Arbeite.Verurteile also nicht gleich ,das ist nicht ok und total unfair den anderen gegenüber.

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16. April 2010 um 21:57
In Antwort auf remei_12866931

Deine Überschrift ist echt hart!!!
Weist du eigendlich,das das Wort Hass ein schlimmes Wort ist?Ich arbeite mit jungen Mamas die oft noch sehr jung sind und die ihre kinder sogar weg geben müssen,weil sie keine ahung haben,wie sie ihre Kinder durchbringen sollen,weil sie weder Ausbildung haben,noch einen Schulabschluss,weil sie einfach zu jung Mama geworden sind oder es gerade werden.diese Junge Mütter brauchen hilfe und nicht Hass,denn sie haben sonst nimand im Leben der ihnen Hilf mit dem Kind und darum geben sie die Kinder ab.Heißt das gleich sie lässt ihre Kinder im Stich? Nein! Das tut sie nicht,sie weis das sie ihrem kind nciht die Nötige Liebe und Erziehung geben kann,und gibt daher an Pflegeeltern ab,damit diese Kinder in Liebe groß werden können.Darum finde ich solltest du zuerst einmals nachfragen was die Vorgschichte ist eine Solchen Mutter die ihr Kind wie du es beschreibst "Im Stich lässt". Es ist echt gemein,das du das tust.Ich habe keine Kinder aber habe genug junge Mamas mit dehnen ich durch mein Hobby" Nothilfe für Teenemamas"zusammen Arbeite.Verurteile also nicht gleich ,das ist nicht ok und total unfair den anderen gegenüber.


Und was ist mit den Vätern...,bei denen ist es ok oder was??
Ich finds echt zum kotzen das immer alles an den Müttern hängenbleibt......
Deshalb frage ich WAS Ist Mit DEN Vätern??

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3. Juni 2010 um 21:04
In Antwort auf cary_12103673


Und was ist mit den Vätern...,bei denen ist es ok oder was??
Ich finds echt zum kotzen das immer alles an den Müttern hängenbleibt......
Deshalb frage ich WAS Ist Mit DEN Vätern??

Eine MUTTER lässt niemals ihre kinder im stich,
nur weil man ein kind geboren hat,ist man noch lange keine mutter,genauso wie man kein vater ist,nur weil man ein kind gezeugt hat.mehr gibt es dazu nicht zu sagen

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24. Juni 2010 um 14:25

Die Überschrift ist vollkommen korrekt
Ausgenommen von den Müttern denen gar nichts anderes übrigbleibt, aus Krankheit oder anderen Gründen ist die Überschrift vollkommen gerechtfertigt. Eine Mutter die aus reinem Egosimus die Kinder zurücklässt, sich nicht mehr um sie kümmert, sich nicht mehr meldet, kein bischen Verständnis für das Leiden der Kinder aufbringt, für sie kann man nichts anderes empfinden als Hass. Ich bin alleinerziehender Vater und habe das erlebt. Für die Kinder bricht eine Welt zusammen, sie sind unschuldig und haben ihr nichts getan was dieses Verhalten rechtfertigen würden. Es gibt dafür auch keine Entschuldigung. Eine erwachsene Frau, die geregeltter Arbeit nachgeht , auch sonst scheinbar ganz normal am Leben teilnimmt , 3 mal im Jahr Urlaub macht, und jetzt ein scheinbar sorgenfreies und verantwortungsfreies Leben ohne Kinder geniesst, sollte in der Lage sein , sich auch der Verantwortung zu stellen daß sie Kinder in die Welt gesetzt hat.
Was sie mit ihrem rücksichtslosen Verhaten bei zwei jungen Menschen anrichtet ist schwere Seelische Körperverletzung, unter umständen sogar mit Todesfolge. Leider deckt der Gesetztgeber sowas auch noch. Den Kindern wurde polizeilich verboten der Mutter hinterherzurennen..... "KINDERSTALKER" !!!!!!! und das ganze solange ich 200km entfernt frisch operiert im Krankhaus lag, mich also nicht mal um die Kinder kümmern konnte. Sie hat einfach das Recht in Ruhe gelassen zu werden., die Kinder hat kein Recht umsorgt zu werden....aber niemand nahm sie in die Pflicht... die Plichten stehen als Sorgeplicht wohl nur auf dem Papier.. Wei bei anderen Dinge, Geschäften Veträgen wird man per Gericht zur einhaltung der Vereinbarungen gezwungen....nur die Mutterfplichten kann man einfach ablegen....die kinder kommen in ein Heim oder in eine Pflegefamilie....so einfach ist das.....
Leider gibt es für das Wort Hass keine Steigerung. Ich denke das kann niemand nachempfinden der diese Kinder nicht selbst erlebt hat.
Ich denke schon daß es auch ein Unterschied ist ob Mutter oder Vater. Das hat mit Emanzipation nichts zu tun, es ist die natürliche und engere emotionale Verbindung ...Alles andere ist krank. Aber ich habe auch kein Verständis für Väter die das tun, solange nicht andere Hintergründe sowas wirklich entschuldigen.

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25. Oktober 2010 um 10:30

Deine Meinung ist nicht korrekt
Ich habe deine Meinung zu dem Thema gelesen und finde es nicht korrekt was du schreibst.
Ich bin selbst junge Mutter von einer 2 jährigen Tochter. Ich habe verhütet und meine Tochter ist entstanden.
Für mich kam es nicht in Frage abzutreiben oder sie zur Adoption
zugeben. Mein damaliger Freund hat Schluss gemacht, aber das war für mich unwichtig, denn es hat nur noch meine Schwangerschaft gezählt.
Ich stand auch da und wusste nicht wohin ,aber dann habe ich mich an das Jugendamt gewendet und es hat sofort geholfen. Ich wohne seit 2009 in einer Mutter-Kind Einrichtung in der junge Mamas die Möglichkeit haben eine Ausbildung zu machen (egal ob ihm Haus oder außerhalb) oder die Schule nach zuholen. Und man muss auch Bewerbungen schreiben, sich um sein Kind kümmern und den Haushalt machen.
Ich mache eine Ausbildung zur Bürokauffrau und bin stolze Mama.
Und wer für sein Kind sorgen will, der kann das auch. Bei uns sind sehr viele Mütter die Mittellos sind, aber mit Hilfe von Fachkräften lernen die Mutter, die nicht so gut mit ihren Finanzen umgehen können, wie man es macht. Jede junge Mutter kann es schaffen, für sich und ihr Kind zu sorgen solange sie es auch möchte.
@sorglos8

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30. Oktober 2010 um 0:29
In Antwort auf amita_12697052

Deine Meinung ist nicht korrekt
Ich habe deine Meinung zu dem Thema gelesen und finde es nicht korrekt was du schreibst.
Ich bin selbst junge Mutter von einer 2 jährigen Tochter. Ich habe verhütet und meine Tochter ist entstanden.
Für mich kam es nicht in Frage abzutreiben oder sie zur Adoption
zugeben. Mein damaliger Freund hat Schluss gemacht, aber das war für mich unwichtig, denn es hat nur noch meine Schwangerschaft gezählt.
Ich stand auch da und wusste nicht wohin ,aber dann habe ich mich an das Jugendamt gewendet und es hat sofort geholfen. Ich wohne seit 2009 in einer Mutter-Kind Einrichtung in der junge Mamas die Möglichkeit haben eine Ausbildung zu machen (egal ob ihm Haus oder außerhalb) oder die Schule nach zuholen. Und man muss auch Bewerbungen schreiben, sich um sein Kind kümmern und den Haushalt machen.
Ich mache eine Ausbildung zur Bürokauffrau und bin stolze Mama.
Und wer für sein Kind sorgen will, der kann das auch. Bei uns sind sehr viele Mütter die Mittellos sind, aber mit Hilfe von Fachkräften lernen die Mutter, die nicht so gut mit ihren Finanzen umgehen können, wie man es macht. Jede junge Mutter kann es schaffen, für sich und ihr Kind zu sorgen solange sie es auch möchte.
@sorglos8

Was ist mit den millionen
Von Vätern die ihre Kinder im Stich lassen? Ziemlich einseitige Meinung.

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30. Oktober 2010 um 1:26
In Antwort auf helmut63

Die Überschrift ist vollkommen korrekt
Ausgenommen von den Müttern denen gar nichts anderes übrigbleibt, aus Krankheit oder anderen Gründen ist die Überschrift vollkommen gerechtfertigt. Eine Mutter die aus reinem Egosimus die Kinder zurücklässt, sich nicht mehr um sie kümmert, sich nicht mehr meldet, kein bischen Verständnis für das Leiden der Kinder aufbringt, für sie kann man nichts anderes empfinden als Hass. Ich bin alleinerziehender Vater und habe das erlebt. Für die Kinder bricht eine Welt zusammen, sie sind unschuldig und haben ihr nichts getan was dieses Verhalten rechtfertigen würden. Es gibt dafür auch keine Entschuldigung. Eine erwachsene Frau, die geregeltter Arbeit nachgeht , auch sonst scheinbar ganz normal am Leben teilnimmt , 3 mal im Jahr Urlaub macht, und jetzt ein scheinbar sorgenfreies und verantwortungsfreies Leben ohne Kinder geniesst, sollte in der Lage sein , sich auch der Verantwortung zu stellen daß sie Kinder in die Welt gesetzt hat.
Was sie mit ihrem rücksichtslosen Verhaten bei zwei jungen Menschen anrichtet ist schwere Seelische Körperverletzung, unter umständen sogar mit Todesfolge. Leider deckt der Gesetztgeber sowas auch noch. Den Kindern wurde polizeilich verboten der Mutter hinterherzurennen..... "KINDERSTALKER" !!!!!!! und das ganze solange ich 200km entfernt frisch operiert im Krankhaus lag, mich also nicht mal um die Kinder kümmern konnte. Sie hat einfach das Recht in Ruhe gelassen zu werden., die Kinder hat kein Recht umsorgt zu werden....aber niemand nahm sie in die Pflicht... die Plichten stehen als Sorgeplicht wohl nur auf dem Papier.. Wei bei anderen Dinge, Geschäften Veträgen wird man per Gericht zur einhaltung der Vereinbarungen gezwungen....nur die Mutterfplichten kann man einfach ablegen....die kinder kommen in ein Heim oder in eine Pflegefamilie....so einfach ist das.....
Leider gibt es für das Wort Hass keine Steigerung. Ich denke das kann niemand nachempfinden der diese Kinder nicht selbst erlebt hat.
Ich denke schon daß es auch ein Unterschied ist ob Mutter oder Vater. Das hat mit Emanzipation nichts zu tun, es ist die natürliche und engere emotionale Verbindung ...Alles andere ist krank. Aber ich habe auch kein Verständis für Väter die das tun, solange nicht andere Hintergründe sowas wirklich entschuldigen.

Ich habe ganz genau das selbe erlebt wie du!
Ich bin allein erziehende Mutter und mir ist es ganz genau so wie dir ergangen. Von heute auf morgen hat der Vater von der Kleinen beschlossen, das er nichts mehr mit ihr zu tun haben möchte. Das er jetzt einfach keine Lust mehr hat ihr Vater zu sein. Eine riesen Frechheit ist das ganze. Ich verstehe deine Gefühle sehr gut, weil ich genau die gleichen habe. Ich hasse ihn zu tiefst, dafür das er meinem Kind das antut und ja auch mir, weil ich so nie jemanden habe, der die Kleine mal abnimmt. Meine Kleine hängt den ganzen Tag ununrbrochen an mir und ich habe NIEMANDEN der mal auf sie aufpasst. Den ganzen Tag IMMER ist sie bei mir. Ich liebe sie über alles, aber ich kann nicht einmal zum Frauenarzt oder Friseur. Ich bräucht auch dringend eine Operation, da ich täglich Schmerzen habe und das Problem nur mit einer OP behoben werden kann, kann diese OP aber nicht machen lassen, da ich niemanden habe, der auf meine Tochter aufpassen kann oder möchte. Außerdem ist sie natürlich dadurch das sie immer nur mich hat sehr stark an mich gebunden und weint und schreit los, wenn ich auch nur eine Minute aus der Tür geht. Es ist echt schlimm. Er möchte die totale Freiheit und findet das seine Tochter es nicht wert ist, sich wenigstens zweimal im Monat zwei Stunden um sie zu kümmern. Aber was ist mir mir? Ich muss täglich schmerzen ertragen... Wem kümmert das? Niemanden. Ich fühle mich als wäre man als Alleinerzieher automatisch ein Mensch der keine eigenen Bedürfnisse haben darf und aus. Ich war mehrmals beim Jugendamt und habe meine Situation mit Sozialarbeitern und Betreuern diskutiert, weil ich so verzweifelt war. Ob man ihn nicht dazu verpflichten kann, das er wenigstens einmal im Monat 2 Stunden die Kleine nimmt, damit ich wenigstens einmal im Monat zum Arzt kann. Oder ob man ihn nicht wenigstens verpflichten kann, das er jetzt zwei Tage lang mal die Kleine nimmt, damit ich endlich diese Op machen kann. Eigentlich müsste ich danach eine Woche im KH bleiben, aber ich wäre eh schon am nächsten Tag nach Hause gegangen. Das Jugendamt sagte, es tue ihnen sehr leid, aber sie können da nichts machen. Wenn er nciht möchte, so kann man ihn nicht zwingen. Ich hasse ihn so sehr. Ich habe ihn so oft angerufen, aber er hebt nie ab. Dann schrieb ich viele E-Mails und habe ihm die Situation erklärt, das er sie nur wenigstens bitte einmal für 2 Tage nehmen soll, da ich dringend diese OP brauche. Gebettelt habe ich regelrecht. Es hat ihn nicht interessiert. Seine Tochter ist ihm scheißegal und weil das so ist, heisst das auch, das er sie nicht liebt. Ich leide unter zwei Bandscheibenvorfällen und habe Epilepsie, außerdem jetzt noch dazu einen Tumor der dringend rausoperiert werden müsste. Und wenn ich dran zu Grunde gehe, es interessiert niemanden. Als Alleinerzieher muss man funktionieren und aus. Auch als ich vor zwei Monaten Grippe mit 41 Grad Fieber hatte und mich nicht mehr rühren konnte, musste ich trotzdem noch irgendwie versuchen mich um meine Tochter zu kümmern. Es ist sehr schlimm so für mich, weil ich einfach total auf der Strecke bleibe. Manchmal habe ich schon negative Gefühle meiner Tochter gegenüber, weil es eben so ist, das ich selbst wegen ihr total auf der Strecke bleibe, egal wie schlecht es mir geht und egal wenn ich Schmerzen habe. Aber meine Tochter kann für die Situation nichts, sondern ihr Vater besser gesagt Erzeuger. Für mich ist es so, das Eltern die ihre Kinder im Stich lassen, sie einfach nicht lieben, denn ansonsten würden sie das nicht tun. Ich verstehe nicht wie das ein Mensch fertig bringt. Ich würde mich immer fragen wie es ihr geht und was gerade so in ihrem Leben passiert. Ich hoffe er wird wenigstens ewig unglücklich sein, für das was er seiner Tochter und mir mit seiner Ignoranz antut. Meine Tochter ist wirklcih so eine süße. Sie ist sehr brav, ganz eine ruhige liebe. Es ist also nicht so, das sie ein anstrengendes Kind wäre. Ich verstehe nicht wie man sie nicht lieben kann und es bricht mir das Herz zu wissen, das sie ohne die Liebe und Zuwendung ihres Vaters aufwachsen muss und sich ewig fragen wird, warum ihr Vater sie nicht sehen möchte und sie nicht liebt. Ich kann damit absolut nicht umgehen. Ich liege nachts oft wach und ärgere mich so sehr über ihn. Ich bin so voller Hass und Enttäuschung. Ich hätte nie gedacht das er so grausam sein kann.

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30. Oktober 2010 um 1:52
In Antwort auf remei_12866931

Deine Überschrift ist echt hart!!!
Weist du eigendlich,das das Wort Hass ein schlimmes Wort ist?Ich arbeite mit jungen Mamas die oft noch sehr jung sind und die ihre kinder sogar weg geben müssen,weil sie keine ahung haben,wie sie ihre Kinder durchbringen sollen,weil sie weder Ausbildung haben,noch einen Schulabschluss,weil sie einfach zu jung Mama geworden sind oder es gerade werden.diese Junge Mütter brauchen hilfe und nicht Hass,denn sie haben sonst nimand im Leben der ihnen Hilf mit dem Kind und darum geben sie die Kinder ab.Heißt das gleich sie lässt ihre Kinder im Stich? Nein! Das tut sie nicht,sie weis das sie ihrem kind nciht die Nötige Liebe und Erziehung geben kann,und gibt daher an Pflegeeltern ab,damit diese Kinder in Liebe groß werden können.Darum finde ich solltest du zuerst einmals nachfragen was die Vorgschichte ist eine Solchen Mutter die ihr Kind wie du es beschreibst "Im Stich lässt". Es ist echt gemein,das du das tust.Ich habe keine Kinder aber habe genug junge Mamas mit dehnen ich durch mein Hobby" Nothilfe für Teenemamas"zusammen Arbeite.Verurteile also nicht gleich ,das ist nicht ok und total unfair den anderen gegenüber.

Ich bin absolut nicht deiner Meinung!
Wenn man es schaffen WILL so schafft man es auch. Als ich schwanger wurde stand ich auch total alleine da. Mein Freund sagte entweder ich treibe ab oder es ist aus. Meine Eltern drängten mich auch zur Abtreibung. Ich wusste nicht wohin. Ich stand auf der Straße, weil mich mein Freund rausgeschmissen hatte und meine Eltern sagten ich dürfe nur bei ihnen wohnen wenn ich abtreibe. Was sollte ich tun? Obdachlos? Wohin? Ich ging in ein Frauenhaus, das mich aufgrund der Umstäde gerne aufnahm. Arbeiten konnte ich nicht mehr gehen. Denn ich abeitete davor als dipl. Krankenschwester, aber wenn man schwanger ist, darf man nicht mehr am Patienten arbeiten, weil es körperlich zu anstrengend ist und auch zu gefährlich, da man sich mit Krankheiten anstecken kann, die dann das Kind gefährden. Also.... Ich hatte kein Einkommen und keine Unterkunft. Trotzdem habe ich es geschafft. Ich wohnte eine Zeit im Frauenhaus, suchte mir dann eine billige Mietwohnung die ich mit Sozialhilfe gerade mal so bezahlen konnte, auch wenn kaum ein Euro für Essen übrig blieb. Als dann das Baby geboren war wurde es besser. Ich bekam Kinderbetreuungsgeld (Karenzgeld) und dazu noch Unterhaltund Familienbeihilfe. Der Staat unterstützt einem ja als alleinerziehende Mutter. Ich bekomme alles in allem jetzt 1000 Euro monatlich und davon können wir beide ganz gut Leben. Natürlich ist kein Luxus drin und das Geld knapp, aber es geht sich aus. Das soll heissen, wir haben eine eigene (wenn auch kleine) Wohnung und können uns zu Essen kaufen. Natürlich kann ich ihr kein neues teueres Gewand kaufen. Ich bekomme zum Glück immer wieder mal gebrauchtes von meinen Freundinnen und kaufe dann günstig bei Kik. Was solls? Ist doch egal. Ich denke meiner Tochter ist es egal, ob sie gebrauchte Kleidung und billige von Kik trägt oder ob es Markenklamotten sind. Aber was wichtig für sie ist: Das sie eine Mutter hat, die sie über alles liebt, die für sie Tag und Nacht da ist, die sich um sie kümmert und mit ihr zusammen spielt und lacht und wenn man es schaffen möchte, so schafft man es auch. Auch wenn es oft hart ist. Ich leide zusätlich noch an Epilepsie und zwei Bandscheibenvorfällen. Natürlich wäre mein Leben ohne meine Tochter einfacher, aber die frage stellt sich nicht, denn ich liebe meine Tochter und würde keinen Tag ohne sie sein wollen. Und Abtreibung kam für mich nie in Frage. Ich töte doch nicht mein eigenes Kind!!!!!!

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30. Oktober 2010 um 7:54
In Antwort auf lily_12323553

Ich bin absolut nicht deiner Meinung!
Wenn man es schaffen WILL so schafft man es auch. Als ich schwanger wurde stand ich auch total alleine da. Mein Freund sagte entweder ich treibe ab oder es ist aus. Meine Eltern drängten mich auch zur Abtreibung. Ich wusste nicht wohin. Ich stand auf der Straße, weil mich mein Freund rausgeschmissen hatte und meine Eltern sagten ich dürfe nur bei ihnen wohnen wenn ich abtreibe. Was sollte ich tun? Obdachlos? Wohin? Ich ging in ein Frauenhaus, das mich aufgrund der Umstäde gerne aufnahm. Arbeiten konnte ich nicht mehr gehen. Denn ich abeitete davor als dipl. Krankenschwester, aber wenn man schwanger ist, darf man nicht mehr am Patienten arbeiten, weil es körperlich zu anstrengend ist und auch zu gefährlich, da man sich mit Krankheiten anstecken kann, die dann das Kind gefährden. Also.... Ich hatte kein Einkommen und keine Unterkunft. Trotzdem habe ich es geschafft. Ich wohnte eine Zeit im Frauenhaus, suchte mir dann eine billige Mietwohnung die ich mit Sozialhilfe gerade mal so bezahlen konnte, auch wenn kaum ein Euro für Essen übrig blieb. Als dann das Baby geboren war wurde es besser. Ich bekam Kinderbetreuungsgeld (Karenzgeld) und dazu noch Unterhaltund Familienbeihilfe. Der Staat unterstützt einem ja als alleinerziehende Mutter. Ich bekomme alles in allem jetzt 1000 Euro monatlich und davon können wir beide ganz gut Leben. Natürlich ist kein Luxus drin und das Geld knapp, aber es geht sich aus. Das soll heissen, wir haben eine eigene (wenn auch kleine) Wohnung und können uns zu Essen kaufen. Natürlich kann ich ihr kein neues teueres Gewand kaufen. Ich bekomme zum Glück immer wieder mal gebrauchtes von meinen Freundinnen und kaufe dann günstig bei Kik. Was solls? Ist doch egal. Ich denke meiner Tochter ist es egal, ob sie gebrauchte Kleidung und billige von Kik trägt oder ob es Markenklamotten sind. Aber was wichtig für sie ist: Das sie eine Mutter hat, die sie über alles liebt, die für sie Tag und Nacht da ist, die sich um sie kümmert und mit ihr zusammen spielt und lacht und wenn man es schaffen möchte, so schafft man es auch. Auch wenn es oft hart ist. Ich leide zusätlich noch an Epilepsie und zwei Bandscheibenvorfällen. Natürlich wäre mein Leben ohne meine Tochter einfacher, aber die frage stellt sich nicht, denn ich liebe meine Tochter und würde keinen Tag ohne sie sein wollen. Und Abtreibung kam für mich nie in Frage. Ich töte doch nicht mein eigenes Kind!!!!!!

Deine situation tut mir leid, aber
Trotzdem stimmt da was nicht. Also wenn Du während der Schwangerschaft nicht arbeiten kannst, bekommst Du trotzdem Lohn und zwar deinen vollen. Ich bin auch Krankenschwester, auf welcher Station arbeitest Du denn? Ich hab bis zum Schluss gearbeitet.
Dann hast Du ja selber schon geschrieben, daß der Vater von Anfang an deine Tochter nicht wollte. Es gibt Menscgen die wollen keine Kinder, aus welchen Gründen auch immer. Habt ihr denn nicht verhütet? Er hat dir von Anfang an nix vorgespielt, deswegen versteh ich jetzt nicht, wieso du ihn hassen tust?
Selbst wenn du ihm die Kleine aufgezwängst hättest für 2 Stunden im Monat, könntest Du dann gutes Gewissen die Kleine dort lassen???? Ich könnte das nicht. Da er kein Interesse hat, wie wird er sich dann kümmern unter Zwang?
Du weißt schon, daß dir eine Familienhilfe zusteht. Also wenn du die Op brauchst sprich mit deiner Krankenkasse.

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30. Oktober 2010 um 8:01
In Antwort auf velda_11935774

Deine situation tut mir leid, aber
Trotzdem stimmt da was nicht. Also wenn Du während der Schwangerschaft nicht arbeiten kannst, bekommst Du trotzdem Lohn und zwar deinen vollen. Ich bin auch Krankenschwester, auf welcher Station arbeitest Du denn? Ich hab bis zum Schluss gearbeitet.
Dann hast Du ja selber schon geschrieben, daß der Vater von Anfang an deine Tochter nicht wollte. Es gibt Menscgen die wollen keine Kinder, aus welchen Gründen auch immer. Habt ihr denn nicht verhütet? Er hat dir von Anfang an nix vorgespielt, deswegen versteh ich jetzt nicht, wieso du ihn hassen tust?
Selbst wenn du ihm die Kleine aufgezwängst hättest für 2 Stunden im Monat, könntest Du dann gutes Gewissen die Kleine dort lassen???? Ich könnte das nicht. Da er kein Interesse hat, wie wird er sich dann kümmern unter Zwang?
Du weißt schon, daß dir eine Familienhilfe zusteht. Also wenn du die Op brauchst sprich mit deiner Krankenkasse.

Ps:
Wie alt ist denn deine Tochter jetzt? Geht sie noch nicht in Kiga, dass du wenigstens mal den Vormittag frei hast? Oder habt ihr keine Krippe damit Du wieder halbtags arbriten gehen kannst? Ich bin nämlich auch der Meinung, daß nur zu Hause beim Kind einen auch frusten kann und Du bist offensichtlich gefrustet. Verständlich wenn du tag ein tag aus nie Abwechslung hast.

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30. Oktober 2010 um 23:47
In Antwort auf velda_11935774

Deine situation tut mir leid, aber
Trotzdem stimmt da was nicht. Also wenn Du während der Schwangerschaft nicht arbeiten kannst, bekommst Du trotzdem Lohn und zwar deinen vollen. Ich bin auch Krankenschwester, auf welcher Station arbeitest Du denn? Ich hab bis zum Schluss gearbeitet.
Dann hast Du ja selber schon geschrieben, daß der Vater von Anfang an deine Tochter nicht wollte. Es gibt Menscgen die wollen keine Kinder, aus welchen Gründen auch immer. Habt ihr denn nicht verhütet? Er hat dir von Anfang an nix vorgespielt, deswegen versteh ich jetzt nicht, wieso du ihn hassen tust?
Selbst wenn du ihm die Kleine aufgezwängst hättest für 2 Stunden im Monat, könntest Du dann gutes Gewissen die Kleine dort lassen???? Ich könnte das nicht. Da er kein Interesse hat, wie wird er sich dann kümmern unter Zwang?
Du weißt schon, daß dir eine Familienhilfe zusteht. Also wenn du die Op brauchst sprich mit deiner Krankenkasse.

Also... ist alles blöd gelaufen damals
Ich habe einen neuen Job begonnen gehabt in der Hauskrankenpflege. Der Vertrag war erstmals auf 3 Moante befristet um zu sehen wie es mir gefällt und wie die mit mir zufrieden sind. Ist in Österreich eigentlich fast überall so und einfach so üblich. Als ich schwanger wurde waren sich Frauenarzt, Neurologe und praktischer Arzt alle einig, ich dürfte keinen einzigen Tag mehr arbeiten gehen, da eine Schwangerschaft eine zusätzliche Belastung für den Körper ist und sich das mit der Epilepsie nicht zu vereinbaren ist. Es ist dann aufgrund der zusätzlichen Anstrengung die Anfallsgefahr stark erhöht und da ich immer große Anfälle mit Bewußtlosigkeit habe, wodurch dann das Baby einen zu langen Sauerstoffverlust ausgesetzt ist, hätte das bedeuten können, das mein Baby dann geistig behindert sein könnte, oder auch während einem Anfall sterben könnte. Deshalb war ganz eindeutig klar, kein Arbeiten mehr. Epilepsie hin oder her, ich hätte sowieso keinen Tag mehr arbeiten können, da ich mal 3 Monate lange nur gekotzt habe Konnte kaum einen Bissen bei mir behalten. Da ich schon am Beginn der Schwangerschaft nur 43 Kilo hatte und dann sogar noch 2 Kilo abgenommen hatte, war das recht dramatisch und ich musste jeden Tag zum Arzt für eine Infusion. War nicht so lustig, jeden Tag zwei Stunden beim Arzt an der Infusion zu hängen und dann zu Hause den restlichen Tag entweder über der Kloschüssel hängend oder im Bett zu verbringen. Ich bekam also dann mal Krankenstand und als der befristete Vertrag beendet war, war er beendet Wurde also natürlich nicht weiter verlängert. Eh klar, wenn ich schwanger war. Dann bekam ich Sozialhilfe, die aber extrem wenig Geld war. Ich war schon sehr deprimiert. Zuerst hatte ich einen lieben Freund, eine (bis dahin) glückliche Beziehung, wohnte in einem schönen großen Haus und hatte einen schönen neuen Job und ein eigenes Auto. Dann war die Beziehung aus, ich musste ausziehen und den Job war ich auch los. Trotzdem war Abtreibung nie auch nur einen Gedanken wert. Natürlich ärgerte ich mich sehr über diese Situation, jedoch würde ich nie mein Baby töten, es kann ja auch nichts dafür, das es da ist. Ich wurde trotz Verhütung schwanger. Was lustig war ist das wir davor nie wirklich verhütet hatten, dann bekam ich den neuen Job der mir gut gefallen hatte und ich sprach mit meinem freund und wir waren uns einig, das es vernünftiger wäre, verantwortungsvoll zu verhüten. Ich nahm dann die Pille und schwups.... im ersten Monat war ich schwanger Konnte es erst gar nicht glauben, da ich mich irgendwie echt vom Leben verarscht fühlte! Das konnte doch echt nicht sein. Ich nahm die Pille wirklich täglich sogar immer zur gleichen Uhrzeit, hatte keinen Durchfall, kein Erbrechen.... keine Ahnung. Sie wirkte einfach nicht bei mir. Leider ist eben keine Verhütung 100prozentig sicher. Nur Enthaltsamkeit Meine Tochter ist jetzt 16 Monate alt und geht noch nicht in den Kindergarten. Jeder Tag ist bei uns immer gleich. Das ist manchmal schon ein wenig frustrierend. Immer ganz ganz gleich. In den Kindergarten möchte ich meine Tochter aber erst mit 3 Jahren gehen lassen. In Österreich ist es so, das man ein Kind das noch keine 3 Jahre alt ist in einen Privatkindergarten geben muss, der natürlich auch sehr teuer ist. Außerdem habe daran noch keinen Gedanken verschwendet. Meine Tochter ist extrem anhänglich. Sie braucht noch so viel Nähe und Zuwendung, da würde mir das Herz weh tun. Sie war ein Frühchen und wollte von Anfang an immer ununterbrochen meine Nähe haben. Nur auf meinem Arm war sie zufrieden. Mit den 1000 euro die ich momentan mit dem Kindergeld und unterhalt und Familienbeihilfe bekomme, können wir ganz gut leben. Also es reicht aus, große Sprünge sind natürlich keine drin, aber das macht nichts, da ich sowieso immer sehr sparsam war und bin. Der Kindesvater wollte das Baby nicht haben. Er wollte mich sogar zur Abtreibung zwingen. Es war dann natürlich schluß. Er war dann mal ein paar Monate in Indien verschollen und ich dachte, ich würde ihn nie wieder sehen. Doch..... er kam zur Geburt zurück. War mit im Kreißsaal, hat meine Hand gehalten. War sogar mit im KH aufgenommen. Zu Hause dann besuchte er sie brav regelmäßig einmal die Woche. Er war sehr verliebt in die Kleine und sagte auch oft wie wichtig sie ihm ist und wie sehr er sie liebt. Dann wollte er unbedingt nochmals mit mir zusammen sein. Doch es klappte einfach nicht mehr. Es war alles so gezwungen und es ist einfach zuviel an Verletzungen passiert gewesen, so das das Vertrauen einfach zerstört war. Und jetzt kommt er gar nicht mehr und meldet sich seit Monaten nicht mehr. Und das ist das was mir so sehr weh tut und warum ich ihm so sehr hasse. Weil es war ja nicht so dass er sie nie sehen wollte. Er ist ja aus Indien zurück gekommen. Er hat wieder Kontakt zu mir gesucht von sich aus. Er wollte bei der Geburt dabei sein. Er war im KH täglich dort. Er war ihr doch ein liebevoller Vater der wöchentlich zu besuch kam. Er sagte doch das er sie liebt und sie ihm wichtig ist und er Teil ihres Lebens sein möchte. Er war zum Nikolaus, Weihnachten, Geburtstag da und hat mit uns gefeiert und ihr Geschenke gebracht. Sogar zum Muttertag hat er mir etwas geschenkt und auf eine Karte geschrieben, das ich die Beste Mami sei die er sich vorstellen kann...... Und das ist das was mich so verärgert. Wäre er damals einfach in Indien geblieben und hätte sie nie kennen gelernt wäre mir so viel Enttäuschung erspart geblieben. Er wollte ja Teil ihres Lebens sein. Und von heute auf morgen ist er nie wieder gekommen und hat nie wieder angerufen oder abgehoben. Beim letzten Telefonat haben wir uns noch ganz nett unterhalten und er sagte das er uns in zwei Tagen besuchen kommt.... doch er kam nie wieder. Es war als wäre er einfach gestorben. Tödlicher Autounfall. Ich machte mir echt sorgen. Eigentlich weiss ich nur das er wahrscheinlich noch lebt, weil ich gesehen habe, das er auf facebook online war. Das war das einzige Lebenszeichen. Seine Mutter habe ich auch angerufen, diese meinte aber auch, das er sich seit Monaten bei ihr nicht mehr meldet und sie ebenfalls keine Ahnung hat ob er überhaupt noch lebt. Sehr unreif so ein Verhalten. Ich habe mir wiklich Sorgen gemacht gehabt.

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31. Oktober 2010 um 0:08
In Antwort auf lily_12323553

Also... ist alles blöd gelaufen damals
Ich habe einen neuen Job begonnen gehabt in der Hauskrankenpflege. Der Vertrag war erstmals auf 3 Moante befristet um zu sehen wie es mir gefällt und wie die mit mir zufrieden sind. Ist in Österreich eigentlich fast überall so und einfach so üblich. Als ich schwanger wurde waren sich Frauenarzt, Neurologe und praktischer Arzt alle einig, ich dürfte keinen einzigen Tag mehr arbeiten gehen, da eine Schwangerschaft eine zusätzliche Belastung für den Körper ist und sich das mit der Epilepsie nicht zu vereinbaren ist. Es ist dann aufgrund der zusätzlichen Anstrengung die Anfallsgefahr stark erhöht und da ich immer große Anfälle mit Bewußtlosigkeit habe, wodurch dann das Baby einen zu langen Sauerstoffverlust ausgesetzt ist, hätte das bedeuten können, das mein Baby dann geistig behindert sein könnte, oder auch während einem Anfall sterben könnte. Deshalb war ganz eindeutig klar, kein Arbeiten mehr. Epilepsie hin oder her, ich hätte sowieso keinen Tag mehr arbeiten können, da ich mal 3 Monate lange nur gekotzt habe Konnte kaum einen Bissen bei mir behalten. Da ich schon am Beginn der Schwangerschaft nur 43 Kilo hatte und dann sogar noch 2 Kilo abgenommen hatte, war das recht dramatisch und ich musste jeden Tag zum Arzt für eine Infusion. War nicht so lustig, jeden Tag zwei Stunden beim Arzt an der Infusion zu hängen und dann zu Hause den restlichen Tag entweder über der Kloschüssel hängend oder im Bett zu verbringen. Ich bekam also dann mal Krankenstand und als der befristete Vertrag beendet war, war er beendet Wurde also natürlich nicht weiter verlängert. Eh klar, wenn ich schwanger war. Dann bekam ich Sozialhilfe, die aber extrem wenig Geld war. Ich war schon sehr deprimiert. Zuerst hatte ich einen lieben Freund, eine (bis dahin) glückliche Beziehung, wohnte in einem schönen großen Haus und hatte einen schönen neuen Job und ein eigenes Auto. Dann war die Beziehung aus, ich musste ausziehen und den Job war ich auch los. Trotzdem war Abtreibung nie auch nur einen Gedanken wert. Natürlich ärgerte ich mich sehr über diese Situation, jedoch würde ich nie mein Baby töten, es kann ja auch nichts dafür, das es da ist. Ich wurde trotz Verhütung schwanger. Was lustig war ist das wir davor nie wirklich verhütet hatten, dann bekam ich den neuen Job der mir gut gefallen hatte und ich sprach mit meinem freund und wir waren uns einig, das es vernünftiger wäre, verantwortungsvoll zu verhüten. Ich nahm dann die Pille und schwups.... im ersten Monat war ich schwanger Konnte es erst gar nicht glauben, da ich mich irgendwie echt vom Leben verarscht fühlte! Das konnte doch echt nicht sein. Ich nahm die Pille wirklich täglich sogar immer zur gleichen Uhrzeit, hatte keinen Durchfall, kein Erbrechen.... keine Ahnung. Sie wirkte einfach nicht bei mir. Leider ist eben keine Verhütung 100prozentig sicher. Nur Enthaltsamkeit Meine Tochter ist jetzt 16 Monate alt und geht noch nicht in den Kindergarten. Jeder Tag ist bei uns immer gleich. Das ist manchmal schon ein wenig frustrierend. Immer ganz ganz gleich. In den Kindergarten möchte ich meine Tochter aber erst mit 3 Jahren gehen lassen. In Österreich ist es so, das man ein Kind das noch keine 3 Jahre alt ist in einen Privatkindergarten geben muss, der natürlich auch sehr teuer ist. Außerdem habe daran noch keinen Gedanken verschwendet. Meine Tochter ist extrem anhänglich. Sie braucht noch so viel Nähe und Zuwendung, da würde mir das Herz weh tun. Sie war ein Frühchen und wollte von Anfang an immer ununterbrochen meine Nähe haben. Nur auf meinem Arm war sie zufrieden. Mit den 1000 euro die ich momentan mit dem Kindergeld und unterhalt und Familienbeihilfe bekomme, können wir ganz gut leben. Also es reicht aus, große Sprünge sind natürlich keine drin, aber das macht nichts, da ich sowieso immer sehr sparsam war und bin. Der Kindesvater wollte das Baby nicht haben. Er wollte mich sogar zur Abtreibung zwingen. Es war dann natürlich schluß. Er war dann mal ein paar Monate in Indien verschollen und ich dachte, ich würde ihn nie wieder sehen. Doch..... er kam zur Geburt zurück. War mit im Kreißsaal, hat meine Hand gehalten. War sogar mit im KH aufgenommen. Zu Hause dann besuchte er sie brav regelmäßig einmal die Woche. Er war sehr verliebt in die Kleine und sagte auch oft wie wichtig sie ihm ist und wie sehr er sie liebt. Dann wollte er unbedingt nochmals mit mir zusammen sein. Doch es klappte einfach nicht mehr. Es war alles so gezwungen und es ist einfach zuviel an Verletzungen passiert gewesen, so das das Vertrauen einfach zerstört war. Und jetzt kommt er gar nicht mehr und meldet sich seit Monaten nicht mehr. Und das ist das was mir so sehr weh tut und warum ich ihm so sehr hasse. Weil es war ja nicht so dass er sie nie sehen wollte. Er ist ja aus Indien zurück gekommen. Er hat wieder Kontakt zu mir gesucht von sich aus. Er wollte bei der Geburt dabei sein. Er war im KH täglich dort. Er war ihr doch ein liebevoller Vater der wöchentlich zu besuch kam. Er sagte doch das er sie liebt und sie ihm wichtig ist und er Teil ihres Lebens sein möchte. Er war zum Nikolaus, Weihnachten, Geburtstag da und hat mit uns gefeiert und ihr Geschenke gebracht. Sogar zum Muttertag hat er mir etwas geschenkt und auf eine Karte geschrieben, das ich die Beste Mami sei die er sich vorstellen kann...... Und das ist das was mich so verärgert. Wäre er damals einfach in Indien geblieben und hätte sie nie kennen gelernt wäre mir so viel Enttäuschung erspart geblieben. Er wollte ja Teil ihres Lebens sein. Und von heute auf morgen ist er nie wieder gekommen und hat nie wieder angerufen oder abgehoben. Beim letzten Telefonat haben wir uns noch ganz nett unterhalten und er sagte das er uns in zwei Tagen besuchen kommt.... doch er kam nie wieder. Es war als wäre er einfach gestorben. Tödlicher Autounfall. Ich machte mir echt sorgen. Eigentlich weiss ich nur das er wahrscheinlich noch lebt, weil ich gesehen habe, das er auf facebook online war. Das war das einzige Lebenszeichen. Seine Mutter habe ich auch angerufen, diese meinte aber auch, das er sich seit Monaten bei ihr nicht mehr meldet und sie ebenfalls keine Ahnung hat ob er überhaupt noch lebt. Sehr unreif so ein Verhalten. Ich habe mir wiklich Sorgen gemacht gehabt.

Männer können ja solche idioten sein.
Und dein ex freund scheint einer dieser Idioten zu sein. Weißt Du, manchmal ist es besser und Du gibst deiner Kleinen die Geborgenheit die sie braucht, bist die Konstante in ihrem Leben. Dieses Hü und Hott hat in ihrem Jungen Leben kein Platz. Er will nicht, dann hat er Pech gehabt. Eines Tages wird er sich rechtfertigen müssen. Fragen werden kommen und er wird sich dem stellen müssen.
Was ich wichtig finde, lass die Kleine niemals deine Wut auf ihn spüren. Rede nicht schlecht über ihn vor ihr. Auch wenn es manchmal schwer ist, aber gib ihr die faire Chance ihren Vater kennenzulernen ohne irgendwelche Vorurteile.

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31. Oktober 2010 um 23:03
In Antwort auf velda_11935774

Männer können ja solche idioten sein.
Und dein ex freund scheint einer dieser Idioten zu sein. Weißt Du, manchmal ist es besser und Du gibst deiner Kleinen die Geborgenheit die sie braucht, bist die Konstante in ihrem Leben. Dieses Hü und Hott hat in ihrem Jungen Leben kein Platz. Er will nicht, dann hat er Pech gehabt. Eines Tages wird er sich rechtfertigen müssen. Fragen werden kommen und er wird sich dem stellen müssen.
Was ich wichtig finde, lass die Kleine niemals deine Wut auf ihn spüren. Rede nicht schlecht über ihn vor ihr. Auch wenn es manchmal schwer ist, aber gib ihr die faire Chance ihren Vater kennenzulernen ohne irgendwelche Vorurteile.

Na ich hoffe mal das...
bis mich die Kleine nach ihrem Vater fragt, ich über ihn reden kann, ohne wütend zu werden. Das sind ja noch mind. 5 Jahre bis dahin. Aber ich werde sie nicht belügen. Wenn sie mich fragt, dann werde ich ihr immer die wahrheit sagen. Ich werde ihr erzählen wie es wirklich war. Sie hat ein recht auf die Wahrheit und ich lüge generell nie und sage immer die Wahrheit. Und ich werde nicht lügen, damit er irgendwie besser dasteht. Ich kann ja nichts dafür das er so dumm ist und sie ja auch nicht. Ich werde ihr sagen, das sie nicht geplant war und das der papa kein baby wollte, aber das das egal ist, weil die mami sie so lieb hat

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15. Oktober 2018 um 22:19

Ich war eines dieser Kinder, das von der eigenen Mutter mit vier Jahren im Stich gelassen wurde. Das ist jetzt über fünfzig Jahre her, ich habe aus Angst, dafür geächtet zu werden, nie darüber geredet, habe mein Leben lang die Show eines Kindes aus intakten Verhältnissen gespielt und bin bis heute zutiefst traumatisiert. Ein Kind im Stich lassen bedeutet es zu verstoßen und nichts anderes als den kompletten Verlust des Urvertrauens. Ich bin der Meinung, dass Hass eine natürliche Reaktion auf so eine Erfahrung ist. Hass ist ein schlechter Lehrmeister, aber Rache ein noch viel schlechterer, und diese Haltung hat mir einigermaßen geholfen, mit meinem Trauma umzugehen.

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22. Oktober 2018 um 14:55
In Antwort auf daisygoesfeminin

Ich war eines dieser Kinder, das von der eigenen Mutter mit vier Jahren im Stich gelassen wurde. Das ist jetzt über fünfzig Jahre her, ich habe aus Angst, dafür geächtet zu werden, nie darüber geredet, habe mein Leben lang die Show eines Kindes aus intakten Verhältnissen gespielt und bin bis heute zutiefst traumatisiert. Ein Kind im Stich lassen bedeutet es zu verstoßen und nichts anderes als den kompletten Verlust des Urvertrauens. Ich bin der Meinung, dass Hass eine natürliche Reaktion auf so eine Erfahrung ist. Hass ist ein schlechter Lehrmeister, aber Rache ein noch viel schlechterer, und diese Haltung hat mir einigermaßen geholfen, mit meinem Trauma umzugehen.

Es gibt so viele Beweggründe, schlimme Gründe, die Mütter veranlassen, sich gegen ihr Kind zu entscheiden. Keine Mutter tut das ohne Not. Deine Mutter hat dich nicht abgetrieben und hat dir vielleicht noch Schlimmeres erspart.  Du weisst nicht, wie es dir ergangen wäre, wenn sie dich behalten hätte. Vielleicht hat sie es gewusst und wollte es dir aus Liebe nicht zumuten. Mir tut es um jedes Kind leid, das nicht bei seiner Mama sein kann. Dennoch glaube ich, dass man diesen Müttern nichts vorwerfen kann, das sie sich nicht selbst vorwerfen. Du musst sie nicht hassen, das tut sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit selbst. Ich wünsche trotzdem, dass du tolle Ersatzeltern hattest

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22. Oktober 2018 um 15:09
In Antwort auf brynne_12769993

wollte ich nur mal gesagt haben Daher Daumen hoch an euch alleinerziehenden Mütter ihr seid die Besten.

Meine Mutter war/ist seit sie 32 Jahre alt ist allein erziehende Mutter von 6 Kindern. Jetzt ist sie 56. Wir ihre Kinder sind sehr gut erzogen haben alle Beruf/Führerschein/Familie/Kinder und lieben unsere Mutter über alles, weil wir wissen, dass das nicht einfach ist was sie geleistet hat. Meine Mutter sagt immer, sie hat es nur geschafft, weil sie so viel Glück mit ihren Kindern hatte. Ich hoffe, dass auch eure Kinder irgendwann zu schätzen wissen, was ihr für sie leistet!

Ich finde deine Überschrift primitiv.....und frage mich was DIR andere Mütter getan haben, ?

Es gibt viele Gründe warum Mütter es nicht packen: gewaltätgige Beziehung, Wochenbettdepressionen etc....ich war übrigens auch 3 Jahre Alleinerziehend und für mich persönlich war es die Hölle und ich hatte auch gar keine Zeit, vor lauter Arbeiten und Geld verdienen müssen, mich richtig auf meine älteste Tochter zu konzentrieren.

Will damit sagen, bevor man über andere urteilt sollte man erstmal selbst in deren Schuhen gehen, alles andere ist einfach geschmacklos.
Lg

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