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Ich kann nicht mehr

9. Dezember 2009 um 17:18

Muß mich mal ausheulen.

Meine Tochter ist jetzt 2,5 Wochen alt und schreit viele Stunden am Tag, aber so richtig exzessiv.

Ich stille sie, danach schreit sie. Sie schreit beim Bäuerchen machen, beim Spucken (sie spuckt nach jeder Mahlzeit-auch 1-2h später) Manchmal würgt sie richtig. Sie schreit, wenn sie Schluckauf hat.

Eigentlich immer, es sei denn sie schläft doch mal kurz.

Da sie sich immer so überstreckt hat, hat mich die Hebi zum Orthopäden geschickt, der hat eine Blockade in der HWS gelöst.

Ich dachte nun wirds besser, aber nein, eher schlimmer bzw.schreit sie jetzt nicht nur Nachts, auch am Tage extrem.

Sie tut mir so leid, weil ich das Gefühl habe, sie leidet nur.
Ich weiß nicht, ob es Bauchschmerzen sind, denn das Spucken quält sie sehr oder was anderes.

Lt. U2 ist sie gesund.

Sie schreit ja selbst, wenn ich sie rumtrage. Irgendwann schläft sie dann vor Erschöpfung ein. Manchmal "zwinge" ich ihr den Nuckel förmlich auf und klemm nen Spucktuch daneben. Sie spuckt ihn normalerweise aus aber wenn sie ihn denn akzeptiert, beruhigt sie sich einfach besser.

Ich weine jeden Tag mit.
Meine Große (3) kommt momentan auch zu kurz und ich merke auch, dass sie sich verändert, viel quengelt und unzufrieden ist.

So kanns nicht weiter gehen. ich fühl mich so allein und verlassen damit. Man hat immer das Gefühl, alle anderen Babys schlafen viel und lassen sich gut hinlegen.

Noch was: Die Geburt war schnell und heftig. Die Hebamme hat sie mit ihren Händen noch rausgedreht und nachdem sie draußen war und ich sie nahm, riß die Nabelschnur.
Ich habe nicht gezogen aber die Hebamme hielt mir das die ganze Zeit vor.

Meine Nachsorgehebi meinte, so schnell reißt da nix und kann sich das auch nicht erklären.

Bin jedenfalls am Ende und weiß nicht, wer mir noch helfen kann

Lg Sannie mit Tabea-Johanna (3) und Amalia-Theresa (*21.11.2009)

Mehr lesen

9. Dezember 2009 um 17:35

Guck mal hier:
Hey, sieh dir mal den Link an:

http://www.geburtskanal.de/

Such nach "Schreibabies".

Hat mir damals sehr geholfen, als mein Kleiner so viel geweint hat. Es geht auch darum, wie Miezes Freundin mit dem Schreien umgegangen ist.

Habe auch immer zu meinem Freund gesagt, ich könnte mir niemals vorstellen, nebenbei noch für ein älteres Kind zu sorgen. Es wäre bei uns auch einfach nicht möglich gewesen, einem älteren Kind gerecht zu werden.

Alles Liebe!

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9. Dezember 2009 um 17:43

Mieze
Ja, ich habe den Schwaddleme Pucksack. Trotzdem schreit sie

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9. Dezember 2009 um 17:45

Meine Mama
nimmt die Große ab und zu mal für 2 Tage. Freu mich dann auch für sie, weil sie dann einfach mal im Mittelpunkt steht und meine Mutter sich intensiv mit ihr beschäftigt.

Schoki , könnt ich momentan in Massen essen.

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9. Dezember 2009 um 17:50

Hallo
erst mal noch Glückwunsch zum Nachwuchs.

Also für mich hört sich das ganz arg nach Reflux an? Hast du schon mit dem Kia gesprochen über das Spucken? Würde evtl. auch das schreien erklären weil die Kinder ganz arg Sodbrennen haben. Meine Tochter hatte das auch. Wir haben ein Medikament bekommen was ich ihr vor jeder Mahlzeit geben musste, so das es gar nicht erst zu Sodbrennen kommt.

Und was bei uns auch kleine Wunder bewirkt hat war Pucken! Würde ich an deiner Stelle jedenfalls versuchen

Liebe Grüße und viel Erfolg
Mauf

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9. Dezember 2009 um 17:54
In Antwort auf preeti_12515676

Hallo
erst mal noch Glückwunsch zum Nachwuchs.

Also für mich hört sich das ganz arg nach Reflux an? Hast du schon mit dem Kia gesprochen über das Spucken? Würde evtl. auch das schreien erklären weil die Kinder ganz arg Sodbrennen haben. Meine Tochter hatte das auch. Wir haben ein Medikament bekommen was ich ihr vor jeder Mahlzeit geben musste, so das es gar nicht erst zu Sodbrennen kommt.

Und was bei uns auch kleine Wunder bewirkt hat war Pucken! Würde ich an deiner Stelle jedenfalls versuchen

Liebe Grüße und viel Erfolg
Mauf

Die Frage stelle
ich mir auch . Schreit sie wegen des Spuckens oder wegen etwas anderem. Da sie sich aber so quält dabei, denke ich, dass das wirklich dazu beiträgt.

Weißt du noch, wie das Meduikament hieß?

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9. Dezember 2009 um 17:57

Hmmmm
nein weiß ich leider nicht mehr. Weiß nur das es Pfefferminzgeschmack war, aber ich denke das es eh Verschreibungspflichtig ist. Lass das doch echt vom Kia abchecken. Bei uns wurde ein US gemacht während sie getrunken hat, und somit konnte der Kia das feststellen mit dem Reflux.

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9. Dezember 2009 um 18:07

Hallo Sannie...
...erstmal herzlichen Glückwunsch zur süßen zweiten Maus.

Uns ging es nicht anders, hab schon gedacht das es bei uns als einziges so ist.
Mein Großer ist 3 und der Kleine ist im September geboren.
Er kam auch recht flott rausgeflustcht und hatte danach am zweiten Tag schon relative Anpassungsprobleme, hatte dann auch nen erhöhten Entzündungswerte, wobei keine Keime nachgewiesen wurden und die Kiä nun denke das es vom Stress der Geburt kommt.
Jedenfalls hat Phillip auch sehr viel geweint was ich von meinem Großen soo gar nicht kenne.
Nachdazu kommt das man fast keine Zeit mehr für den Großen hat und der darunter auch sehr leidet obwohl er seinen kleinen Bruder jetzt schon abgöttisch liebt.
Er hat sich auch sehr verändert, ist teilweise richtig dolle bockig und versucht mit allen Mitteln die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Selbst wenn er sich danach Schimpfe einhandelt, hauptsache ich beschäftige mich dann eben mit ihm und wenns nur das Schimpfen ist.

Bei Phillip hat sehr viel Kuscheln und rumtragen geholfen.
Er hatte auch sehr große Probleme beim Einschlafen, man hatte das Gefühl alle anderen Babys können immer schlafen nur unseres nicht.
Mittlerweile ist Phillip knapp über 13 Wochen alt und so langsam geht es.
Das hilft dir wahrscheinlich auch nicht so viel weiter, will dir damit nur sagen, das es nur besser werden kann.
Aber teilweise schläft Philli am Tag auch nur nach 3-5 minütlichen Meckern lassen. Wirklich so als ob er sich was von der Seele schreien bzw meckern muss.
Nochdazu hab ich mich jetzt dazu durchgerungen und hab ihn nun doch ne Babywippe gekauft.
War nämlich letztens bei ner Kollegin und dort haben wir mal deren Wippe getestet und mein Kind hat den ganzen Nachmittag und Abend nur mal gemeckert und geweint wenn er Hunger bekam.
Ach ja das mit dem Spucktuch machen wir teilweise jetzt noch, sobald nämlich der "Druck" auf den Nuckel nachlässt den er eigentlich unbedingt haben will, fällt der aber immer raus. Also "binden" wir nen Spucktuch davor. Komisch ist nur das er den Nuckel wenn er einmal richtig schläft entweder richtig drinbehält oder ihn rausschmeisst und ihn dann auch nicht mehr benötigt.

Ich kann dich verstehen, mir gings ähnlich, ich dachte sehr oft das ich das nicht mehr schaffe.
War richtig froh wenn meine Mama mir den Großen dann öfters mal abgenommen hat oder nur mal ne Stunde mit dem Kleinem im Kiwa spazieren war. Sonst wär ich ja zu nix mehr gekommen im Haushalt.

Liebe Grüße und lass dich unbekannterweise mal Drücken....

Ulrike mit Felix (*Mai2006 ) und Phillip (*12.09.2009) der grad wie wie wild in seiner Wippe strampelt und freundige Quietschegeräusche von sich lässt

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9. Dezember 2009 um 18:14

Wie stellt man
eine laktoseunverträglichkeit fest, bei so nem würmchen?
sie trinkt sehr hastig und schluckt viel luft
manchmal sucht sie wie ne irre, scheint trinken zu wollen aber schreit die brust an.

eben ist sie aufgewacht, weil sie gehustet hat. jetzt kam ein bäuerchen und nun schreit sie wieder wie verrückt. direkt nachm aufstoßen

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9. Dezember 2009 um 18:36

*wirnehmendicherstmalganzfesti ndieA...
Du bist ganz und gar nicht alleine!

Auch.....wir hatten im letzten Jahr (* 3.Sept.) so riesige Anpassungsprobleme.

-Bauchweh
-ständiges Spucken
-Überstrecken
-Luftanhalten
-nur auf dem Arm schlafen (außschließlich mein Arm)
-1-2stündiger Stillrythmus

Eigentlich war alles so richtig bescheiden. Jonah wollte noch nicht auf dieser öden Welt sein und die Welt wollte ihn anscheinend auch nicht. Aber bis ich das begriffen hatte dauerte es ne ganze Zeit.

Recht schnell wurde Kiss diagnostiziert und nach jeder Behandlung bei der Ostheopatin (über 4 Monate) wurde es erstmal noch sehr viel schlimmer als vorher. Erst Mitte Februar wurde es laaAaangsam besser.

Auch fiese Bauchkrämpfe gehörten zu unserem Start. Man konnte nach jeder Mahlzeit die Uhr danach stellen, 20 Minuten nach dem Essen ging es los.

Und um mich herum waren nur Kinder die easy waren, schliefen und tranken und brabbelten und lachten.

AaAber wir haben die Zeit gemeistert und nun ist mein Sohnemann ein absoluter Sunnyboy.

Wenn ich deinen Text lese würde ich am liebsten ne Runde weinen. Man freut sich erst so sehr auf den Nachwuchs und das endliche verschwinden der Kugel und dann kann man es den kleinen Würmern nicht recht machen.

Einen patent Tipp für deine große Tabea habe ich leider nicht. So aus dem Bauch herraus würde ich auf Verwöhnen und mit Einbeziehen setzten...

Ich hoffe, dass es bei euch nicht so lange dauert wie bei uns!!!
Ganz liebe Grüße
Lin

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9. Dezember 2009 um 21:38

Danke für eure lieben Antworten
Schön zu wissen, dass man nicht allein ist, auch wenn man oft das Gefühl hat.
Ich denke zum Kia werde ich nochmal gehen, um zumindest das mit dem Spucken abzuklären.
Wenn organisch alles ok ist, beruhigt das ja auch schon mal.

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9. Dezember 2009 um 21:46

Das hatte ich auch bei meinem zweiten
Kind.

Hat nur geschrieen und der Große gleich mit. Sie haben einen Altersunterschied von 17 Monaten.

Ich war auch fertig mit der Welt und war bei einer Heilpraktikerin, die mir einen Tragetuchkurs empfohlen hat. Der hat uns wirklich geholfen. Es hat zwar ein bisschen gedauert, bis er sich an den Bondolino gewöhnt hat, aber dann schlief er immer darin ein.

Gibt es bei euch eine Hilfestelle für frischgebackene Familien? Ich habe mich dort gemeldet und dann kam zweimal die Woche eine Ehrenamtliche Mitarbeiterin vorbei, die mal mit dem Großen gespielt hat, oder den Kleinen genommen hat und ich mal in Ruhe mit meinem Großen spielen konnte oder duschen gehen oder den Haushalt machen. Informiere dich mal. Sonst frag jemanden aus deiner Familie (Mutter, Schwiegermutter). Vielleicht kann die Person auch erstmal bei euch wohnen und hin und wieder auch mal Nachts aufstehen und dich im Haushalt und mit dem Kochen unterstützen.

Ich wünsche dir viel Glück und vor allem starke Nerven. Wenn sie sechs Monate alt sind gehts langsam aufwärts.

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9. Dezember 2009 um 23:24

Meiner war auch so einer
er hat die ersten 17 Wochen bis zu 12 Stunden am Stück gebrüllt!
Es war egal was ich versuchte, ich lies alle möglichen Sachen weg beim Essen wg. dem Stillen, stillte nach Bedarf (z.T 1Stündlich), ich hatte ihm im Tragetuch, ich war jede Woche beim Osteopathen, bei einer Heilpraktikerin, Globuli, Sab Simplex,... ich glaube ich habe absolut alles versucht und nichts hat etwas gebracht!
Ich lief jeden Tag stundenlang mit den Tragetuch und einem brüllenden Säugling durch meine Wohnung. Geschlafen haben wir nur wenn wir beide vor Erschöpfung kurz einschliefen. Heulte er heulte ich meist mit.
ich war zutiefst verzweifelt und alle um mich herum hatten so "einfache" Babys!
Nach 8 Wochen war ich total am Ende und hab mir bei meiner Kinderärztin einen Überweisung in eine Schreiambulanz geholt.
Wir waren 3x mal da und mit Hilfe und Anleitung von denen haben wir das Problem innerhalb kurzer Zeit in den Griff bekommen!
Seit 3 Wochen schläft mein Sohn jetzt ohne Brüllen ein und auch relativ gut (für seine Verhältnisse).
Ich kann es dir ans Herz legen: geh in eine Schreiambulanz!
Es nichts damit zu tun das du eine schlechte Mutter oder so bist, es gibt Hilfe und keiner schaut dich da komisch an sondern dir und deinem Kind wird geholfen!
Ich wünsche euch alles Gute!
Mondblume und Krümel 13 Monate alt und noch immer 3 x nachts wach und dann am brüllen

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10. Dezember 2009 um 0:31

Oje,sannie süße...
das tut mir so leid für euch alle...
weiß auch garnicht wozu ich dir raten soll.
ich denke aber das es entweder mit dem spucken zusammen hängt oder wirklich mit der schnellen geburt,da sie das noch verarbeiten muss sag ich mal.
ich bin mal gespannt was der kia dazu sagt.
und wg. tabea brauchst du kein schlechtes gewissen oder so zu haben. klar ist es gerade nicht schön für sie.aber es kommen auch noch andere zeiten!

übrigens spuckt milla auch öfter und ist motziger als die anderen es waren...die haben ja so gut wie nie gespuckt. aber es ist noch im rahmen

ich drück dich mal. und hoffe das der kia die ursache dafür findet..

LG *anja*

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10. Dezember 2009 um 10:10

Sannie
Ich fuehle ganz doll mit, Dir, was Du beschreibst, hoert sich ganz genauso an, wie bei meinem ersten Sohn.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass die (gutgemeinten) Ratschlaege (KISS, anderer KIA, anderes Mittelchen gegen Blaehungen) mir mittlerweile ein richtiger Dorn im Auge sind.
Weil dadurch die wichtige botschaft einfach nicht durchkommt, dass das Verhalten deiner Kleinen aller Wahrscheinlichkeit nach nichts mit irgendeinem koerperlichen Problem zu tun hat, das "abgestellt" werden kann, in dem man zum Osteopathen latscht oder die x-te Portion Sab Simplex reinhaut.

ALLE neueren Studien kommen zu den Schluss, dass das Schreiverhalten des Kindes (uns insbesondere das exzessive) mit der Unreife des Nervensystems zusammenhaengt- den Kindern ist die immense Umstellung auf unsere Welt einfach zu viel. Ueberleg mal, was fuer einen unglaublichen Anpassungsvorgang die Kinder bewaeltigen muessen: vom immerwarmen, gemuetlichen Bauch der Mami ohne Hunger und Durst, in der Schwerelosigkeit in eine kalte, helle Welt in der die Nahrung nicht automatisch in den Koerper fliesst...
Die leicht rabiate Geburt hat beim uebertritt in "unsere" Welt vielleicht auch ein uebriges getan...

Deine Kleine macht aber nichts, was fuer einen Saeugling ihres Alters nicht angemessen waere. bis zur 6. Woche erreicht das Schreien oft seinen Hoehepunkt, nimmt dann bis zum 3. Monat langsam wieder ab. Ganz, ganz sicher, das wird auch bei Euch der Fall sein. Und exzessives Schreien im Saeuglingsalter bedeutet nicht, dass Deine Kleine spaeter ein "schwieriges" Kind sein wird!

Mach' Dir die Zeit bis dahin so "lebenswert" wie moeglich- halte den Alltag Deiner Kleinen so ruhig wie moeglich, schlaf' sobald sie es tut, trag sie mit Dir herum, frage Familienmitglieder oder Freunde, ob sie sie mal fuer eine Stunde nehmen koennen, damit Du nicht durchdrehst.
Letztlich heisst es, ds Schreien auszuhalten, sie dabei zu begleiten, aber nicht zu denken, Du muesstest immer aufs Neue mit neuen "Massnahmen" intervenieren. Es reicht, wenn Du ganz nah bei Deinem Kind bist. Wenn sie dann immernoch schreit- dann gesteh' Ihr das zu. Ansosnten gib' Ihr einen gaaanz regelmaessigen Tagesablauf, jeden Tag genau die Gleichen Rituale, das gibt Sicherheit.

Schau mal hier: www.geburtskanal.de Stichwort Schreikinder/babys

Was das Spuckverhalten Deiner Kleinen angeht: viele Kinder kommen mit einem noch nicht ganz ausgebildeten Magenpfoertnermuskel auf die Welt, deshalb spucken die Kleinen zu Anfang so viel. Normalerweise wird das ganz von alleine besser, problematisch waere es nur, wenn Deine Kleinen deshalb nicht zunimmt. Nur wenn die Kleine an Reflux leiden sollte, besteht Handlungsbedarf. Auch das ist aber unwahrscheinlich, denn das Schreien sollte nachlassen, wenn Du sie aufrecht haeltst. Frag' aber sicherheitshalber den Kia danach.

Ich wuensche Dir gaaaaaanz viel Kraft, die erste Zeit ist wahrlich kein Zuckerschlecken. Ich erinnere mich noch zu gut, wie vollkommen fertig ich war, mit der Welt! Nun ist Jacob fast 5, zuckersuess, und mein zweiter Sohn ist das totale Gegenteil- von Anfang an ausgeglichen und easy.
(Allerdings gerade stark erkaeltet und daher im 15-Minuten-Rhythmus nachts wach *gaehnsmiley*

LG

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