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Ich kann nicht mehr...Mein Baby quengelt nur noch...

21. Juni 2012 um 12:58

Ihr Lieben,

Noah ist heute genau 8 Wochen alt, und ich hab das Gefühl ich kenn ihn nicht richtig. Oder ich versteh ihn nicht. Bin langsam echt am verzweifeln. Er quarkt und schreit total viel am Tag, und besonders abends. Und man hat das Gefühl er ist super unzufrieden mit allem.

Dann schläft er plötzlich total wenig am Tag. Vielleicht in Summe 2 maximals 3 stunden. und auch nie am Stück, sondern mal hier 20 min, da ne viertel stunde. Also glauben wir dass er im Grunde super übermüdet ist. Jetzt versuchen wir auch schon länger eine Art Rythmus einzuführen. Sobald abends seine ersten Müdigkeitszeichen zu sehen sind wird alles Bettfertig gemacht und wir gehen hoch. Und dann geht der kampf erst richtig los. Gestern hat er wieder von 19-22 Uhr geschrien! Teilweise regelrecht hysterisch. dann krieg ich ihn ruhig, und er schläft viellecht sogar kurz auf dem Arm ein, aber wehe ich leg ihn dann zur Seite. Das geht dann zig mal den abend. Der kleine schläft ein, man wartet sogar noch kurz, legt ihn kurz hin: alarm!
Natürlich hat man schon sämtliche Tipps bekommen.
Am häufigsten: er hat bestimmt BAuchweh. Das stimmt auch. Oft hat er einen sehr harten Bauch und wir haben schn unsere Methoden gefunden, die diese Probleme etwas lindert. ER kann doch auch nicht den ganzen Tag Baucweh und Blähungen haben, oder???

Dann der nächste gut gemeinte Tipp: er wird bestimmt nicht richtig satt (ich stille voll). Aber er wiegt mit seinen 8 Wochen schon knapp 7 kg , und darum denke ich, dass es das auch nicht ist.

Dann gibt es noch die Theorie: Wachstumsschub. Aber ständig? Es gibt kaum noch Tage an dem er wirklich zufrieden wirkt.

Im Tragetuch lässt er sich noch am ehsten beruhigen. Ich trage ihn auch andauernd durch die Gegend und bei der momentanen Hitze ist das auf Dauer auch nicht angenhem. Und ich bekomme zu Hören, dass ich ihn verwöhne und er dann dauerhaft getragen werden möchte. Aber wenn er doch die Nähe braucht...


Auch wenn er wach ist, und gut drauf ist, ist er total unruhig und am zappeln. Wenn ich immer andere sehe, da liegen die süßen auch mal wach ganz ruhig auf ner decke und gucken ganz ruhig durch die gegend.

Ich weiß , ein Baby ist keine maschine mit nem an und aus knopf. Und dass das nicht leicht wird, wusste ich auch. aber ich bin so unglücklich, da ich das Gefühl habe, Noah ist nicht glücklich!

Viele sagen, dass so ne Phase nach drei MOnaten ganz plötzlich vorbei ist. Zum einen Hoffentlich. Zum anderen weiß ich nicht, ob ich das noch weiter 5-6 wochen aushalte.

Ich komme am Tag zu nix. soabld ich ihn mal eben kurz zur seite lege ist das geschrie los. Ich will eigentlich gar nicht jammern. und ich lieben meinen Kleinen wirklich über alles. Aber in Moment hab ich Null Kraft! Und meine Nerven sind einfach nur Blank!

Seit gestern verweigert er mir nun auch noch die Brust. Er trinkt zwei Schlücke und fängt dann an zu schreien - das ging gestern 5 Stunden so. Hab dann abpumpen müssen.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter...



Soory für das bla bla, aber ich musste das mal los werden



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21. Juni 2012 um 14:34

Juhu!
Hab mich gerade total zurück versetzt gefühlt!

Das klingt total nach meinem kleinen Schatz! Am Samstag wird er 1 Jahr alt!

Ja die erste Zeit ist hart! Mein Kleiner hatte viel Bauchschmerzen und die Beschreibung, dass es abends am schlimmsten ist passt genau! Dann hat er Bauchschmerzen. Das kann leider auch noch ein paar Wochen so weitergehen.

Tagsüber: Hast Du mal ein Tragetuch oder sowas probiert?? Er möchte bei Dir sein und Deine Nähe spüren - da ist Tragen doch eine gute Alternative....
Dann kommst Du auch wieder zu was!

Dein Kleiner ist nicht absolut unglücklich - er hat eben einige Schwierigkeiten und die kann er nur durch Schreien äußern! Lass Dich von Deinem Partner mal unterstützen. Du legst Dich ins Bett und er geht mit dem kleinen ne große Runde spazieren...

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21. Juni 2012 um 14:39

Kann Dich verstehen
Uns ging es die ersten zwei Monate auch so. Es gab zwei Dinge, die definitv eine Besserung gebracht haben:

1. Federwiege - gibts z. B. bei Amazon. Ist nicht ganz billig, aber es hat echt geholfen. Wir haben die Wiege im Wohnzimmer aufgehängt, und so konnte ich meine Tochter zumindest mal ablegen und die Wiege zwischendurch immer wieder anschubsen. Darin konnte sie dann auch tagsüber mal länger schlafen.

2. Pucken - seit ich meine Tochter nachts gepuckt habe, hat sie sehr gut geschlafen. Ich musste jedoch einen speziellen Pucksack nehmen, da sie sich aus allen anderen Tüchern immer rausgewunden hat. Kostet auch etwas mehr, aber auch das war eine gute Investition.

Und es war bei uns echt so, dass nach 3 Monaten alles wesentlich besser wurde. Ich weiß, dass das keine große Hilfe ist, wenn man gerade in einer schwierigen Phase ist, aber vllt. macht Dir das trotzdem ein wenig Mut.

Alles Gute!

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21. Juni 2012 um 14:40

..
versuch mal am tag ganz wenig mit ihm zu machen, also wirklich wenig reizen aussetzten, kein radio, keine menschenmassen, in der wohnung bleiben und selbst auch versuchen zu entspannen, obwohl das natürlich in so einer situation sehr,sehr schwer ist.
binde ihn ins tuch, mach dir einen tee, wobei bei dem wetter eher nen schönen kalten saft, erzähl im was und lauf einfach ein wenig durch die wohnung, summe ihm ins ohr oder sing etwas.
vllt mag er es ja zu baden, dann kannst du ihn dabei etwas massieren, dir dann vllt noch nackig auf die brust legen und etwas entspannen, vllt noch etwas babymassage.


wenn er immer aufwacht, wenn du ihn ablegst, dann lass ihn doch einfach auf dir schlafen, so hab ich das auch die ersten 5 monate gemacht...meist schwitzen sie zwar recht stark, aber das ist erstmal nichts schlimmes, da der schweiß ja einer überhitzung vorbeugen soll. du selbst kannst ja etwas aufgerichtet, vllt mit kissen gestützt sitzen/liegen.
oft mach ich das heute noch so, wenn sie nicht zur ruhe kommt, es klappt immer noch gut und sie ist 15 monate

an tragen gewöhnen kann ich nicht so wirklich bestättigen,meine wurde fast nur getragen am anfang und so mit 13-15 monaten fing sie an das sich gegen das targen regelrecht zu wehren, davor lies sie es machen, aber war auch meist recht glücklich im buggy(das fing aber auch erst mit so 10-11 monaten an, davor hatte ich , wenn ich mit buggy los bin auch immer ein tuch dabei, weil es meist nach 30-40 minuten schiefging )

lg

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21. Juni 2012 um 14:56

Ich weiss genau,
wie du dich fühlst. Dein Text hätte von mir sein können. Mein Kleiner ist mittlerweile neun Monate und ein totaler Sonnenschein, er lacht viel und ist zufrieden. Als ich in deiner Situation war, hätte ich das nie für möglich gehalten. Halte durch, gib den Kleinen, wenn er satt ist auch mal dem Vater. Dann kannst du schlafen, baden oder sonstwas tun. Mir hat das immer etwas geholfen, wenn ich mir Zeit für mich genommen habe.
Außerdem treffe ich mich zweimal die Woche mit anderen Müttern, dass hat mir auch immer geholfen. Ich hatte jemanden zum quatschen und bin rausgekommen, an schlimmen Tagen hatten die auch immer ein offenes Ohr für mich.
Lass den Haushalt liegen oder pack den Kleinen ins Tuch. Wenn er schläft, versuche auch zu schlafen. Bei uns hat Pucken ab und zu geholfen und auf dem Bauch schlafen (also der Kleine auf meinem Bauch). Es gab Tage, da hab ich anders keinen Schlaf bekommen.
Gib deinem Sohn, was er braucht. Ich dachte auch immer, dass ich es nicht schaffe, aber immer, wenn ich dachte, es geht gar nichts mehr, wurde es etwas besser.
Heute sagen mir wildfremde Personen, wie zufrieden mein Kind wirkt.
Hab Vertrauen in dich und deinen Mutterinstinkt. Du wirst das schon schaffen.

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21. Juni 2012 um 15:44

Stimme ich zu...
den Buchtipp kann ich nur unterschreiben

Ganz tolles Buch!!!

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21. Juni 2012 um 17:11

Lieber Schmetterling
Du machst das gut. Gib deinem Kleinen was er braucht: Nähe, Wärme, Liebe,... Trag ihn viel (Tragtuch, Traghilfe,...) Nimm ihn zu dir ins Bett,...
Das mit dem Stillen hatten wir auch, ca. zur gleichen Zeit. Das ist eine normale Phase. Leg ihn immer wieder an, plötzlich trinkt er. Bei uns hat eine Positionsänderung geholfen und abgedunkelter Raum.
Fürs Bauchweh hast du ja deine Methoden
Gib ihn wirklich mal deinem Mann, Mutter, Freundin, etc. für 1-2 Stunden. Geh einkaufen, schwimmen, etc. mache etwas für dich.
Ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute.

PS: meine Kleine wurde mit 10 Wochen deutlich zufriedener

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21. Juni 2012 um 18:24

Hallo Schmetterling
Zuerst einmal: Ich kann dich super gut verstehen. Es ist auch ganz normal nicht mehr weiter zu wissen, wenn man seit kurzem Mama ist. Ich dachte auch mein Kind ist und ich mach alles falsch. Unser Sohn Paul wird jetzt 10 Wochen. seit er 5 Wochen ist hat er die selben Probleme wie dein Sohn. Er hat nicht mehr geschlafen, teilweise sogar 26 h....wir waren soooooooo fertig ich war sogar 2 mal mit ihm beim KA, weil ich nicht mehr weiter wusste und nur am war, weil ich dachte er hat etwas anderes Keiner konnte uns helfen! Wir haben alles ausprobiert, Alle möglichen Globulies, Tropfen, sogar so ne teure Federwiege haben wir uns angeschafft. Aber rein gar nichts hat geholfen...alles ist liegengeblieben, der ganze Haushalt, ich bin immer unzufriedener geworden und geschlafen hab ich auch immer weniger....
Dann habe ich angefangen ihn mir umzubinden. Und siehe da, seitdem ist er ein viel glücklicheres Baby...
Er schläft nur in unserem Bett...daran haben wir uns inzwischen gewöhnt, sonst könnten wir nicht schlafen. wenn ich morgens aufstehe binde ich ihn mir nach dem Frühstück um und erledige den Haushalt (Putzen, Kochen, Bügeln, Saugen, Wäsche) alles mit ihm...er schläft dann meist weider für ne Weile...oder ich gehe mit ihm einkaufen...wenn es jetzt so heiß ist mache ich die Arbeit mit ihm immer morgens.
nach dem Mittagessen so gegen 13 oder 14 Uhr lege ich mich mit ihm hin, stille ihn und er schläft dann irgendwann ein (er schläft nur duch stillen oder im Tragetuch ein). mit einmal zwischenstillen schläft er dann wenn er keine Verdauungsbeschwerden hat bis ca 18 uhr. dann ist er bis 21 uhr wach, albern und gehen noch spazierne. dann gegen 21 uhr machen wir ihn bettgeh fertig und legen uns hin. Abends braucht er oft ewig bis er einschläft und trinkt sehr viel....aber dann schläft er auch mal 4 h am Stück wenn alles gut geht! Er ist einfach unberechenbar...

Also du siehst, wir Mami`s mit etws anspruchsvollen Kindern sind sicher nicht alleine!
Lass dir nichts einreden, du weißt am besten was dein Kleiner braucht!
Und wenn er bei dir sein will, dann ist das eben so...da kann man mit Ratschlägen nichts anfangen...ich hab sogar mit meiner Familie etwas stress bekommen! :rollie hab auch gemeint sie wissens besser!

Du bist damit nicht alleine! ich freue mich dass ich mit meinem Problem nicht alleine bin.
Es wird besser! ich darf seit einigen Tagen nachmittags sogar aufstehen und er schläft alleine weiter! ich hoffe es bleibt so!
Beim Stillen das Problem hatte ich auch. Er hat angefangen seine Fäuste und Finger in den Mund zu nehmen....ich dachte oft es wäre Hunger aber es war keiner...sondern er erkundet seinen Körper!
aber oft beginnen sie in diesem Alter auch extrem sich ablenken zu lassen....dann mach es dunkel und stille im Liegen....klappt manchmal besser! Das musst du ausprobieren!
Halte durch!!!!
Vielleicht hast ja lust mir mal ne PN zu schreiben, mich würde es sehr interessieren wies weiter geht!

Alles liebe und viel Kraft

Verena mit Paul



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21. Juni 2012 um 19:16

Liebe und Nähe...
Ich kann dir erstmal nur mein Lob geben. Aus deinem Text erkennt man, dass du zwar nicht weiter weißt, aber dass du auch immer noch Geduld und Liebe für dein Kind hast!

Meine Empfehlung ist, lege dich mit ihm hin. Er muss doch nicht alleine in seinem Bettchen schlafen. Meine Kleine schläft besser wenn sie mit ihm Bett schläft und ein Baby in diesem Alter kann man einfach nicht verwöhnen, dem sollte man geben was es braucht. Wenn meine manchmal sehr aufgewühlt ist und ich merke, dass sie übermüdet oder überreizt ist, dann lege ich mich auch mit ihr hin. Sie weint dann am Anfang immer noch oder teilweise etwas mehr (vorallem wenn sie gepuckt wird), aber mit der Zeit wird sie ruhig und schläft ratz fatz ein. Ich halte dann ihr Händchen und wenn sie fest schläft und ich nicht auch eingeschlafen bin, dann stehe ich auf und gucke immer mal nach ihr.

Das du stillst ist eigentlich das beste. Ich bin so froh es zu tun. Die Kleinen haben grade in dem Alter noch keinen Rhytmus. Deswegen lege ich sie öfter mal an oder stille sie im liegen, manchmal trinkt sie auch nicht, sondern nuckelt nur, aber es tut ihr gut und sie weint nicht. Dabei schläft sie dann auch meistens ein.

Gegen Bauchweh kann ich Lefax oder Espumisan empfehlen. Das löst die Blässchen und ist nicht schädlich. Ich gebe es vorm stillen, wenn ihr Bauch viel gurgelt, dann gebe ich es einen Tag lang. Man kann es aber auch immer geben, aber das mag ich nicht so...

Ich kann dir auch nur wie andere hier empfehlen, gib ihm Liebe, Nähe & Nahrung. Wichtig ist, dass dein Kleiner lernt, es ist immer jemand da! Um später auch Selbstvertrauen aufbauen zu können. Hör auf dein Herz und deinen Verstand und mache alles wie du es für richtig hälst.
Ich weiß selber, dass es schwer ist, wenn grade die älteren Familienmitglieder meinen verwöhne sie nicht zu sehr etc... doch es ist dein Baby und du weißt es am besten und wer von uns hätte nicht gerne jemanden der bei uns ist und uns Liebe schenkt, wenn wir selber nichts tun und sagen können!

Viel Kraft und Geduld! Liebe Grüße

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21. Juni 2012 um 19:22

Hallo
Lass Dir nichts erzählen. Du verwöhnst Dein Kind nicht durch viel Tragen. Trag ihn weiter, und wenns sein muss den ganzen Tag. Zieh euch entsprechend an, also möglichst wenig Kleidung zwischen euch. Und evtl. hilft eine luftigere Bindeweise oder ein anderes Tuch. Was für ein Tuch hast Du denn und was bindest Du?

Es ist völlig normal das Babys soviel getragen werden wollen und menschliche Nähe brauchen. Das ist in ihren Genen gespeichert, den Jahrhundertausende lang bedeutete alleine da liegen Lebensgefahr. Man konnte gefressen werden oder erfrieren oder verhungern. Die Babys heute Wissen nicht, dass sie in Sicherheit sind.

Und hier noch ein hoffentlich hilfreicher link:
http://kinderverstehen.de/images/Was_Neugeborene_brauchen_Renz-Polster_221010.pdf

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18. Januar 2013 um 0:12

Hast du schonmal an KISS (Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung) gedacht?
Ist es immer noch so schlimm?

Falls ja, lies mal einige dieser links.....
Meiner hatte das auch....
3 Besuche beim Osteopathen und er war ein Engel!

http://www.google.de/search?q=KISS+syndrom&aq=f&oq=KISS+syndrom&sourceid=chrome&ie=UTF-8

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18. Januar 2013 um 0:13
In Antwort auf vilko_12748804

Hast du schonmal an KISS (Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung) gedacht?
Ist es immer noch so schlimm?

Falls ja, lies mal einige dieser links.....
Meiner hatte das auch....
3 Besuche beim Osteopathen und er war ein Engel!

http://www.google.de/search?q=KISS+syndrom&aq=f&oq=KISS+syndrom&sourceid=chrome&ie=UTF-8

...
Welche Symptome deuten auf ein KISS hin?

Jedes der hier aufgeführten Symptome kann für sich allein auch andere Ursachen haben, zeigt ihr Kind jedoch mehrere der Symptome, ist eine KISS-Erkrankung sehr wahrscheinlich.
Bei unklarer oder nicht zufriedenstellender ärztlicher Diagnose lohnt es sich wegen des geringen Aufwandes aber immer, einen eventuellen KISS-Hintergrund abklären zu lassen.

Die Symptome die beim KISS-Syndrom auftreten können sind vielfältig, am auffälligsten sind wohl die sogenannten Schreikinder oder auch Schreibabys, bei denen häufig fälschlicherweise von Dreimonats-Koliken gesprochen wird. Typisch für diese Störung sind die bevorzugte Blickrichtung, die Einseitigkeit in der Bewegung und Haltung sowie der abgeplattete Hinterkopf oder im Anfangsstadium auch Haarabrieb.
Aber auch Probleme beim Stillen, Brustentzündung bei der Mutter oder motorische Entwicklungsstörungen haben oft ihren Ursprung in einer Blockade der Kopfgelenke.

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18. Januar 2013 um 8:23


Mich würde auch mal interesieren was aus euch geworden ist

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