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Ich liebe mein baby manchmal nicht

1. Juni 2011 um 9:35 Letzte Antwort: 26. März 2014 um 20:24

halle also es hört sich blöd an aber ich habe das gefühl meine tochter nicht lieben zu können. also vor 4 monaten habe ich sie bekommen mein ex ist abgehauen als ich mich für das kind entschieden habe. ich hatte viele probleme in der schwangerschft sie musste früher mit KS geholt werden und ist dann gleich in den inkubator gekommen.
ich durfte erst 8 stunden nach dem KS zu ihr und konnte die zeit nicht abwarten als ich da war war da nix überhaupt gar nix keine freude oder liebe. Sie war das schönste baby der welt aber mehr nicht. wenn sie mich anstrahlt bin ich überglücklich aber sonst nicht. ich meine ich gebe ihr alles sie hat es echt gut und es fehlt ihr an nix und ich würde ihr nie etwas tun ich versuche echt alles aber muttergefühle habe ich nicht.
ich fühle mich deswegen sehr schlecht weil sie ist so süß und verdient eigentlich meine ganze liebe.
nach der geburt war ich 4 wochen nur am weinen und weiß nicht warum es wurde gesagt es ist normal.
ich hoffe ihr könnt mir helfen oder mir ein paar tipps geben weil mit meiner familie möchte ich nicht reden da schäme ich mich zu sehr. schon mal danke

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2. Juni 2011 um 23:41

Ich denke das hat auch mit der traumatischen Geburt zu tun
Bei mir war die Geburt auch sehr traumatisch und ich empfand keinerlei Mutterliebe. Ich war nur froh das der Horror der Geburt vorüber war und war richti sauer auf das Kind das ich wegen ihrer Geburt durch die Hölle gehen musste. Ich fand sie nicht mal schön. Sie war mir egal. Ich war froh das sie da war und alles vorbei war und wollte meine Ruhe haben. Ich sah sie auch kaum an. Sie war mir wirklich egal. Aber wenn man an den Verlauf dieser Horror-Geburt denkt (3 Tage und 4 Nächte Wehen, 4 Nächte ohne Schlaf und dann wurden mir alle Schmerzmedikamente und PDA verweigert und die Kleine steckte ganze zwei Stunden lang im Geburtskanal fest) dann denke ich kann mir das niemand verübeln das da keine Mutterliebe aufkommen konnte. Ich hasste sie nicht, aber ich hatte auch keine positiven Gefühle wie uih ist die schön oder sooo süß oder juhu mein Baby ist da. Nein war mir alles total egal, ich wollte nur meine Ruhe haben Ich war auch so fertig das ich nach der Geburt erstmal zwei Stunden bewusstlos war. Dann hatte ich einen Mega-Milchstau weil sie nicht richtig trinken wollte und jedes Mal wenn ich versuchte sie zu stillen hatte ich nur fürchterliche Schmerzen. Dann wurde mir mit einer Op gedroht in der mein Busen aufgeschnitten werden sollte, weil der Busen so groß wie zwei Wassermelonen war und schon Eiter aus den Brustwaren tropfte. Der ganze Busen war völlig blau. Es war ein Horror und diese ständigen schlimmen Schmerzen und die angedrohte Op fand ich so schlimm, das nur negaitve Gefühle anstatt Mutterliebe für mein Kind aufkamen. Dann sah die Kleine ihrem Vater sehr ähnlich der sie nie haben wollte und mich zur Abtreibung zwingen wollte und hatte rein gar nichts von mir. Alles zusammen war einfach für mich zuviel und ich konnte sie nur schwer annehmen.

Auch heute kann ich manchmal keine Gefühle für sie zulassen. Sie ist ihrem Vater total aus dem Gesicht geschnitten und manchmal tue ich mir echt schwer für jemanden Liebe zu empfinden der genauso aussieht wie jemand von dem man so sehr gehasst wird. Wenn sie dann ihre Wutanfälle hat wo sie auf mich hertritt und herschlägt so ist das auch nicht hilfreich dabei sie lieb zu haben. Auch hab ich von der Geburt zwei schlimme Dammrisse davon getragen die mir zwei Jahre nach der Geburt immer noch so starke Schmerzen bereiten das ich weder sitzen noch Sex haben kann. Da ist in der Narbe ein richtiger Tumor gewachsen und ich muss mich einer OP unterziehen. Wenn ich daran denke das ihre Geburt schuld an den jahrelangen Schmerzen und der bevorstehenden OP ist, so schafft das wieder eine totale Distanz zu ihr weil ich keine Gefühle zulassen kann. Ich glaub ich hab einfach verdammt viel Pech gehabt. Ich denke das der Start den man hat auch sehr wichtig ist. Eine schöne Geburt kann sicher von Beginn an eine gute Bindung schaffen, aber wenn von Anfang an einfach nur alles schief geht und einem das Baby immer starke Schmerzen bereitet so wird es irgendwann echt schwer da Nähe und Gefühle zuzulassen. Hätte ich eine schöne Geburt und keinen Milchstau gehabt oder einen Vater der sich für das Kind interessiert und mich nicht so hassen würde, so denke ich könnte ich mein Kind sicher viel mehr lieben. Meiner Kleinen fehlt es auch an nichts. Sie hat alles und ich gebe mir viel Mühe mit ihr. Ihr geht es gut. Ich lasse sie von meinen distanzierten Gefühlen nicht beeinflussen und kuschel sie oft und gebe ihr viel Nähe, auch wenn ich dabei oft nicht viel empfinde. Manchmal hab ich sie schon lieb, aber sicher nicht so wie andere Mütter die ihre Kinder über alles lieben. Sie war auch nicht geplant und mir wurde immer erzählt sie sei der größte Fehler meines Lebens usw. Es ist schwer wenn einem nie jemand sagt das man eine gute Mutter ist oder einen nie jemand mit dem Baby hilft. Ich bin auch immer alleine mit meiner Kleinen und muss mich um alles alleine kümmern. So ist man einfach häufig überfordert und müde und genervt und das hindert einen auch daran tiefe Gefühle zu entwickeln, weil einfach immer negative da sind.

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3. Juni 2011 um 13:29
In Antwort auf lily_12323553

Ich denke das hat auch mit der traumatischen Geburt zu tun
Bei mir war die Geburt auch sehr traumatisch und ich empfand keinerlei Mutterliebe. Ich war nur froh das der Horror der Geburt vorüber war und war richti sauer auf das Kind das ich wegen ihrer Geburt durch die Hölle gehen musste. Ich fand sie nicht mal schön. Sie war mir egal. Ich war froh das sie da war und alles vorbei war und wollte meine Ruhe haben. Ich sah sie auch kaum an. Sie war mir wirklich egal. Aber wenn man an den Verlauf dieser Horror-Geburt denkt (3 Tage und 4 Nächte Wehen, 4 Nächte ohne Schlaf und dann wurden mir alle Schmerzmedikamente und PDA verweigert und die Kleine steckte ganze zwei Stunden lang im Geburtskanal fest) dann denke ich kann mir das niemand verübeln das da keine Mutterliebe aufkommen konnte. Ich hasste sie nicht, aber ich hatte auch keine positiven Gefühle wie uih ist die schön oder sooo süß oder juhu mein Baby ist da. Nein war mir alles total egal, ich wollte nur meine Ruhe haben Ich war auch so fertig das ich nach der Geburt erstmal zwei Stunden bewusstlos war. Dann hatte ich einen Mega-Milchstau weil sie nicht richtig trinken wollte und jedes Mal wenn ich versuchte sie zu stillen hatte ich nur fürchterliche Schmerzen. Dann wurde mir mit einer Op gedroht in der mein Busen aufgeschnitten werden sollte, weil der Busen so groß wie zwei Wassermelonen war und schon Eiter aus den Brustwaren tropfte. Der ganze Busen war völlig blau. Es war ein Horror und diese ständigen schlimmen Schmerzen und die angedrohte Op fand ich so schlimm, das nur negaitve Gefühle anstatt Mutterliebe für mein Kind aufkamen. Dann sah die Kleine ihrem Vater sehr ähnlich der sie nie haben wollte und mich zur Abtreibung zwingen wollte und hatte rein gar nichts von mir. Alles zusammen war einfach für mich zuviel und ich konnte sie nur schwer annehmen.

Auch heute kann ich manchmal keine Gefühle für sie zulassen. Sie ist ihrem Vater total aus dem Gesicht geschnitten und manchmal tue ich mir echt schwer für jemanden Liebe zu empfinden der genauso aussieht wie jemand von dem man so sehr gehasst wird. Wenn sie dann ihre Wutanfälle hat wo sie auf mich hertritt und herschlägt so ist das auch nicht hilfreich dabei sie lieb zu haben. Auch hab ich von der Geburt zwei schlimme Dammrisse davon getragen die mir zwei Jahre nach der Geburt immer noch so starke Schmerzen bereiten das ich weder sitzen noch Sex haben kann. Da ist in der Narbe ein richtiger Tumor gewachsen und ich muss mich einer OP unterziehen. Wenn ich daran denke das ihre Geburt schuld an den jahrelangen Schmerzen und der bevorstehenden OP ist, so schafft das wieder eine totale Distanz zu ihr weil ich keine Gefühle zulassen kann. Ich glaub ich hab einfach verdammt viel Pech gehabt. Ich denke das der Start den man hat auch sehr wichtig ist. Eine schöne Geburt kann sicher von Beginn an eine gute Bindung schaffen, aber wenn von Anfang an einfach nur alles schief geht und einem das Baby immer starke Schmerzen bereitet so wird es irgendwann echt schwer da Nähe und Gefühle zuzulassen. Hätte ich eine schöne Geburt und keinen Milchstau gehabt oder einen Vater der sich für das Kind interessiert und mich nicht so hassen würde, so denke ich könnte ich mein Kind sicher viel mehr lieben. Meiner Kleinen fehlt es auch an nichts. Sie hat alles und ich gebe mir viel Mühe mit ihr. Ihr geht es gut. Ich lasse sie von meinen distanzierten Gefühlen nicht beeinflussen und kuschel sie oft und gebe ihr viel Nähe, auch wenn ich dabei oft nicht viel empfinde. Manchmal hab ich sie schon lieb, aber sicher nicht so wie andere Mütter die ihre Kinder über alles lieben. Sie war auch nicht geplant und mir wurde immer erzählt sie sei der größte Fehler meines Lebens usw. Es ist schwer wenn einem nie jemand sagt das man eine gute Mutter ist oder einen nie jemand mit dem Baby hilft. Ich bin auch immer alleine mit meiner Kleinen und muss mich um alles alleine kümmern. So ist man einfach häufig überfordert und müde und genervt und das hindert einen auch daran tiefe Gefühle zu entwickeln, weil einfach immer negative da sind.

Danke für die antwort
wow du hast echt viel durch bei und nach der geburt. das fing bei mir schon in 6.ssw an da solte ich abtreiben weill sie angeblich sich nicht entwickeltlaut den ärzten dann hatte ich immer blutungen und musste mit der lehre aufhören habe die verloren. sein dem 1812 war ich fast nur im krankenhaus über weihnachten sylverster war ich zu hause und mitte januar noch ne woche weil musste am 5.1 wieder ins krankenhaus hätte immer wieder wehen und dann strege bettruhe. habe den trop zur wehenhemmung beide male nicht vertragen und mir ging es schlecht, richtig schlecht. ich bin keine schlechte mama meine kleine sieht ihrem vater auch sehr ähnlich und ich hasse ihren vater weil er wollte das ich abtreibe und sich getrennt hat wo ich es nicht getan habe. ich gebe mir auch mühe ihr alles zu geben kuscheln nähe und spiele mit ihr. ist es bei dir besser geworden mit der zeit?

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4. Juni 2011 um 0:15
In Antwort auf an0N_1237517399z

Danke für die antwort
wow du hast echt viel durch bei und nach der geburt. das fing bei mir schon in 6.ssw an da solte ich abtreiben weill sie angeblich sich nicht entwickeltlaut den ärzten dann hatte ich immer blutungen und musste mit der lehre aufhören habe die verloren. sein dem 1812 war ich fast nur im krankenhaus über weihnachten sylverster war ich zu hause und mitte januar noch ne woche weil musste am 5.1 wieder ins krankenhaus hätte immer wieder wehen und dann strege bettruhe. habe den trop zur wehenhemmung beide male nicht vertragen und mir ging es schlecht, richtig schlecht. ich bin keine schlechte mama meine kleine sieht ihrem vater auch sehr ähnlich und ich hasse ihren vater weil er wollte das ich abtreibe und sich getrennt hat wo ich es nicht getan habe. ich gebe mir auch mühe ihr alles zu geben kuscheln nähe und spiele mit ihr. ist es bei dir besser geworden mit der zeit?

Ich habe es auch so erlebt wie du
Bei mir war alles sehr ähnlich. Mein Ex wollte auch das ich abtreibe und wo ich mich weigerte hat er auch Schluß gemacht. Und mir ging es zu Beginn der SS auch sehr schlecht. Ich war auch mehrmals im KH. Erst war mir so viel schlecht das ich keinen Bissen behalten konnte und brauchte täglich Infusionen und dann hatte ich schon in der 17 SSW vorzeitige Wehen von dem ganzen Stress mit dem blödn Ex. Das einen Ärzte zum Abtreiben raten weil sich das kind nicht weiterentwickelt ist ja eine Frechheit, also in deinem Fall zumindest. Entwickelt sich ein Kind in der 6. Woche etwas langsamer so heißt das absolut nichts (bin selbst dipl. Krankenschwester). Das hat gar nichts zu bedeuten in der 6. SSW hat das alles noch gar nichts zu bedeuten und kann sich alles noch entwickeln. Mein Baby hatt auch nicht termingerecht den Herzschlag und meine Frauenärztin machte auch gleich Streß das sie schon unbedingt einen Herzschlag haben sollte und da etwas nicht stimmen wird. blablabla eine Woche später war der Herzschlag da und sie hat sich dann normal entwickelt und ich hab ein gesundes Baby geboren (bis auf kleinere Verletzungen die während der schlimmen Geburt entstanden sind). Jedes Baby entwickelt sich schon im Mutterleib ein wenig unterschiedlich. Manche sind einfach ein wenig später dran. Ich finde das völlig übertrieben das die Frauenärzte dann gleich so Panik machen. Meistens ist alles völlig in Ordnung. Das ist wie mit dem Gehen ein Baby beginnt mit 12 Monaten zu gehen genau wie es sein sollte. Mein Baby ging erst mit 18 Monaten. Na und! Wir sind Menschen und jeder Mensch ist eben anders. Meine Tochter wird am Montag zwei Jahre alt und sie spricht noch gar nichts (außer Mama, ja, nein und Ball). Aber das ist mir auch völlig egal, sie wird schon sprechen wenn sie mag. Früher oder späte reden und laufen sie doch alle. Ich hasse diese übertriebene Panikmache der Ärzte. Und das sie bei dir gleich von Abtreibung geredet haben....echt eine Frechheit. Stell dir vor du hättest abgetrieben. Du hast doch jetzt ein gesundes Kind und es war ja alles in bester Ordnung.

Hast du manchmal irgendwie so ein Gefühl das du sauer auf dein Kind bist weil du die Lehre wegen ihr abbrechen musstest und auch dein Freund wegen der SS schluß gemacht hat? Ich bin manchmal schon irgendwie so ein wenig sauer, wegen meiner ständigen Schmerzen an der Dammnarbe. Aber natürlich weiß ich das sie ja nichts dafür kann. Aber Gefühle sind eben Gefühle. Für meine Kleine wurden die Gefühle stärker nachdem mein Ex (also ihr Vater besser gesagt Erzeuger) uns in Ruhe gelassen hat. Er hat den Kontakt völlig abgebrochen und ohne dem ständigen Streß von ihm wurde unser Verhältnis besser. Irgendwie war er ein ständiger Störfaktor und nachdem er weg war war es besser. Da war sie ca. ein Jahr alt. Das ist jetzt ein Jahr her. Zur Zeit ist es aber wieder schwierig. Sie ist zur Zeit oft so extrem trotzig das sie sich oft 20mal am Tag schreiend und wütend auf den Boden wirft. Sie tritt auch auf mich hin wenn ihr etwas nicht passt. Das macht es schwierig Liebe zu empfinden wenn man sich oft den halben Tag lang anschreien lassen kann und sie dann noch auf mich hintritt, da bin ich schon innerlich geknickt oft. Ist einfach sehr unschön. Früher hat sie mir auch immer stolz lächelnd ein Bussi gegeben. Jetzt stößt sie mich weg wenn ich ihr ein Gute-Nacht-Bussi geben will. Trotzphase halt. Schwierig, anstrengend und nervend. Es ist oft sehr schwierig bei uns. Ich hab auch oft keine Nerven für sie wenn sie so trotzig ist weil ich sie immer bei mir habe und oft kann ich einfach nicht mehr. Auch eine Mutter hat ihre Grenzen.

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4. Juni 2011 um 1:22
In Antwort auf lily_12323553

Ich habe es auch so erlebt wie du
Bei mir war alles sehr ähnlich. Mein Ex wollte auch das ich abtreibe und wo ich mich weigerte hat er auch Schluß gemacht. Und mir ging es zu Beginn der SS auch sehr schlecht. Ich war auch mehrmals im KH. Erst war mir so viel schlecht das ich keinen Bissen behalten konnte und brauchte täglich Infusionen und dann hatte ich schon in der 17 SSW vorzeitige Wehen von dem ganzen Stress mit dem blödn Ex. Das einen Ärzte zum Abtreiben raten weil sich das kind nicht weiterentwickelt ist ja eine Frechheit, also in deinem Fall zumindest. Entwickelt sich ein Kind in der 6. Woche etwas langsamer so heißt das absolut nichts (bin selbst dipl. Krankenschwester). Das hat gar nichts zu bedeuten in der 6. SSW hat das alles noch gar nichts zu bedeuten und kann sich alles noch entwickeln. Mein Baby hatt auch nicht termingerecht den Herzschlag und meine Frauenärztin machte auch gleich Streß das sie schon unbedingt einen Herzschlag haben sollte und da etwas nicht stimmen wird. blablabla eine Woche später war der Herzschlag da und sie hat sich dann normal entwickelt und ich hab ein gesundes Baby geboren (bis auf kleinere Verletzungen die während der schlimmen Geburt entstanden sind). Jedes Baby entwickelt sich schon im Mutterleib ein wenig unterschiedlich. Manche sind einfach ein wenig später dran. Ich finde das völlig übertrieben das die Frauenärzte dann gleich so Panik machen. Meistens ist alles völlig in Ordnung. Das ist wie mit dem Gehen ein Baby beginnt mit 12 Monaten zu gehen genau wie es sein sollte. Mein Baby ging erst mit 18 Monaten. Na und! Wir sind Menschen und jeder Mensch ist eben anders. Meine Tochter wird am Montag zwei Jahre alt und sie spricht noch gar nichts (außer Mama, ja, nein und Ball). Aber das ist mir auch völlig egal, sie wird schon sprechen wenn sie mag. Früher oder späte reden und laufen sie doch alle. Ich hasse diese übertriebene Panikmache der Ärzte. Und das sie bei dir gleich von Abtreibung geredet haben....echt eine Frechheit. Stell dir vor du hättest abgetrieben. Du hast doch jetzt ein gesundes Kind und es war ja alles in bester Ordnung.

Hast du manchmal irgendwie so ein Gefühl das du sauer auf dein Kind bist weil du die Lehre wegen ihr abbrechen musstest und auch dein Freund wegen der SS schluß gemacht hat? Ich bin manchmal schon irgendwie so ein wenig sauer, wegen meiner ständigen Schmerzen an der Dammnarbe. Aber natürlich weiß ich das sie ja nichts dafür kann. Aber Gefühle sind eben Gefühle. Für meine Kleine wurden die Gefühle stärker nachdem mein Ex (also ihr Vater besser gesagt Erzeuger) uns in Ruhe gelassen hat. Er hat den Kontakt völlig abgebrochen und ohne dem ständigen Streß von ihm wurde unser Verhältnis besser. Irgendwie war er ein ständiger Störfaktor und nachdem er weg war war es besser. Da war sie ca. ein Jahr alt. Das ist jetzt ein Jahr her. Zur Zeit ist es aber wieder schwierig. Sie ist zur Zeit oft so extrem trotzig das sie sich oft 20mal am Tag schreiend und wütend auf den Boden wirft. Sie tritt auch auf mich hin wenn ihr etwas nicht passt. Das macht es schwierig Liebe zu empfinden wenn man sich oft den halben Tag lang anschreien lassen kann und sie dann noch auf mich hintritt, da bin ich schon innerlich geknickt oft. Ist einfach sehr unschön. Früher hat sie mir auch immer stolz lächelnd ein Bussi gegeben. Jetzt stößt sie mich weg wenn ich ihr ein Gute-Nacht-Bussi geben will. Trotzphase halt. Schwierig, anstrengend und nervend. Es ist oft sehr schwierig bei uns. Ich hab auch oft keine Nerven für sie wenn sie so trotzig ist weil ich sie immer bei mir habe und oft kann ich einfach nicht mehr. Auch eine Mutter hat ihre Grenzen.

Hallo
naja wegen der lehre nicht aber ihr vater wohne ja bei meiner mam wohnt auch mit hier ich sehe ihn ständig jeden tag und das ist scheiße weil ich so ein hass auf ihn habe. meine schreit sehr viel und da werde ich auch sauer wo ich sie ins bett lege nukki in die gusche und schreien lasse weil bei ihr ist es immer knatz. mir fällt es schwer sie zu lieben wenn der erzeuger immer da ist das geht gar nicht. ich möchte einfach das es besser wird sie kann ja für das alles nix

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10. September 2013 um 1:48

Pfui
also wenn ich sowas lese könnt ich kotzen... man kann doch nicht das baby für die schmerzen bei der geburt oder einen blöden partner verantwortlich machen??? also sorry aber wenn ihr dachtet das die geburt spass macht dann seit ihr echt dumm! natürlich gibt es depressionen nach der geburt aber wenn es sch schlimm ist wie bei euch das man dem kind die schuld für alles gibt nur weil es z.b aussieht wie der vater würde ich an eurer stelle velleicht doch einen therapeuten aufsuchen

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10. September 2013 um 11:03

Weinen
Vielleicht hast Du eine postnartale Depression. Ich würde sofort zu einem Therapeuten bzw. Psychiater/Neurologen gehen. Vielleicht brauchst Du einfach mal eine Minidosis Antidepressiva für ein paar Monate. Das ist nicht schlimm und hilft vermutlich gut. Daß Du Dich nicht gleich als Mutter fühlst, ist normal. Da wächst Du mit der Zeit hinein. Nicht jede Mutter liebt ihr Kind von Anfang an. Das wird auch glorifiziert. Eine Bindung zum Kind aufzubauen, braucht Zeit. Du musst Dein Kind ja auch erst kennenlernen. Ich persönlich finde die Menschen, die ihr Kind sehen und behaupten, es sofort sehr zu lieben, eher unglaubwürdig.

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22. November 2013 um 20:38
In Antwort auf izolda_12447119

Pfui
also wenn ich sowas lese könnt ich kotzen... man kann doch nicht das baby für die schmerzen bei der geburt oder einen blöden partner verantwortlich machen??? also sorry aber wenn ihr dachtet das die geburt spass macht dann seit ihr echt dumm! natürlich gibt es depressionen nach der geburt aber wenn es sch schlimm ist wie bei euch das man dem kind die schuld für alles gibt nur weil es z.b aussieht wie der vater würde ich an eurer stelle velleicht doch einen therapeuten aufsuchen

Ich
Gebe dir da voellig recht!

Die geburt meiner tochter, war alles andere als spassig. Schmerzen pur!

Aber ich wuerde es jederzeit wieder durch machen. Auch der kindesvater meiner tochter wollte erst eine anbtreibung und sie sieht aus wie er. Zum glueck hat sie mein 'herz'

Ich verstehe es das manche muetter zeit brauchen gefuehle zu entwickeln, aber man darf nicht vergessen, wir als muetter haben uns fuer das kind entschieden, nicht andersherum.

Ich habe auch bzw leide noch nach 2 jahren nach der geburt unter schmerzen beim geschlechtsverkehr und muss mich noch einer operation unterziehen, aber die schul wuerde ich niemals meinem kind geben. Das sind risiken die wir eingehen, wenn wir uns fuer ein baby entscheiden!

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23. November 2013 um 22:33

Hör nicht auf die anderen!
Hallo liebe meinepippi, es ist schlimm was dir teilweise die anderen geschrieben haben. Der wo ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Menschen waren schon immer gehässig. Wie geht es dir heute? Bitte nimm ja keine Pillen oder irgend ein Zeug. Für dein Verhalten gibt es zwei Möglichkeiten. Wahrscheinlich treffen beide zu. Lass ganz dringend deinen Progesteronspiegel messen. Nach einer Entbindung fällt das Progesteron (Hormon) welches dich während deiner Schwangerschaft ganz wunderbar versorgt hat massiv in den Keller, weshalb ganz schlimme Depressionen entstehen. Das Verhältnis von Progesteron zu Östrogen muss im Einklang stehen. Du kannst von zuhause aus einen Speicheltest machen. Und 2. sind wir doch ehrlich, ein Kind ist eine enorme Veränderung, man hat für sich und die eigene Gefühlswelt oft keine Zeit mehr. Wenn jemand glaubt, die Liebe zu seinem Kind kann per Knopfdruck abgerufen werden, nur weil die Gesellschaft das von einer Mutter so erwartet, der irrt. Lass dich von anderen nicht nieder machen. Die Leute die nichts wissen und glauben die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben, haben schon immer den größten Schaden auf dieser Welt angerichtet. Ich würde sehr gerne wissen wie es dir heute geht. Liebe Grüße Kimi!

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29. November 2013 um 23:18
In Antwort auf an0N_1237517399z

Hallo
naja wegen der lehre nicht aber ihr vater wohne ja bei meiner mam wohnt auch mit hier ich sehe ihn ständig jeden tag und das ist scheiße weil ich so ein hass auf ihn habe. meine schreit sehr viel und da werde ich auch sauer wo ich sie ins bett lege nukki in die gusche und schreien lasse weil bei ihr ist es immer knatz. mir fällt es schwer sie zu lieben wenn der erzeuger immer da ist das geht gar nicht. ich möchte einfach das es besser wird sie kann ja für das alles nix

Ihr armen!
schrecklich sowas lesen zu müssen. ich kann so froh sein wie Gut es mir geht und ihr tut mir alle unendlich leid. ich hatte eine TraumschwangerSchaft eine Traum Geburt und ein Traum Kind. vom Traum Mann mal ganz abgesehen. und ich nörgle

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29. November 2013 um 23:18
In Antwort auf an0N_1237517399z

Hallo
naja wegen der lehre nicht aber ihr vater wohne ja bei meiner mam wohnt auch mit hier ich sehe ihn ständig jeden tag und das ist scheiße weil ich so ein hass auf ihn habe. meine schreit sehr viel und da werde ich auch sauer wo ich sie ins bett lege nukki in die gusche und schreien lasse weil bei ihr ist es immer knatz. mir fällt es schwer sie zu lieben wenn der erzeuger immer da ist das geht gar nicht. ich möchte einfach das es besser wird sie kann ja für das alles nix

Ihr armen!
schrecklich sowas lesen zu müssen. ich kann so froh sein wie Gut es mir geht und ihr tut mir alle unendlich leid. ich hatte eine TraumschwangerSchaft eine Traum Geburt und ein Traum Kind. vom Traum Mann mal ganz abgesehen. und ich nörgle schon rum wenn meine kleine mal nicht gleich schlafen will. ich habe Sz großen

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26. März 2014 um 20:24

Keine Liebe
Ich habe einen Mann der mich liebt eine große Familie die mich immer unterstützt mir zu jeder Zeit den kleinen abnehmen kann (Oma wohnt oben drüber) die Schwangerschaft war ein Kinderspiel auch die Geburt ruck zuck. Der kleine ist so süß..alle lieben ihn..ausser ich... am liebsten würde ich meine sieben Sachen packen und gehen. Ich glaube ihm würde es ohne mich besser gehen. Er ist jetzt sechs Monate schläft nachts durch schreit kaum kuschelt gerne...Traum baby...aber ich fühle einfach nichts...

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