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Ich muss doch irgendetwas falsch machen

19. Juli 2007 um 13:43 Letzte Antwort: 19. Juli 2007 um 21:02

Ich weiß gar nicht so Recht wo ich anfangen soll, aber ich im Moment verzweifel ich so langsam an mir, als Mutter.
Mein Sohn war von die ersten 3 Monate ein absolut unkompliziertes Kind, er hat kaum geschrieen, sehr viel geschlafen und normal getrunken.
Ich in von Anfang an, zwei Tage nicht zu Hause gewesen, an diesen Tagen betreuute ihn mein mein Mann. Ich hab mich wahnsinnig auf Ende Juni gefreut, da ich von da an 3 Monate voll für meinen Sohn da sein kann, jeder Minute mit ihm nutzen kann etc... aber seit dem ist hier immer etwas anderes....

Erst hatte er mit schlimmen Bauchweh zu kämpfen, trank kaum noch, schrie nur rum beim Trinken. Es konnte nur am Wasser liegen, also haben wir den Fehler behoben, einen Tag war es gut, da wurde er geimpft. 2-3 Tage extremes Schreien, ich hab es nicht auf das Impfen bezogen, sondern dachte es seien Beginne des nächsten Entwicklungsschubes, er war da 15-16 Wochen alt. Tagelang nur Genöle, wieder Flasche verweigert, nicht schlafen wollen, immer Gebrülle ... ich hab alles auf den Schub bezogen, ihn rumgetüttelt und belustigt und und und...
Dann 4-5 Tage eitler Sonnenschein, mein Sohn wie ausgewechselt, er trank alle 4 Stunden seine 260ml (!), ohne Mucken ohne Murren, schlief fast wieder den ganzen Tag, kein Gebrüll, ich dachte das kann nicht möglich sein, der Sprung ist überwunden...naja
Jetzt seit einer guten Woche, trinkt er fast wieder gar nicht, ich weiß garnicht mehr was ich mit ihm machen soll. Er hat immer irgendetwas anderes und ich weiß so oft nicht was es nicht .... ich weiß manchmal nicht, ob er müde ist, dann leg ich ihn ins Bett, nur Geschrei, nehme ich ihn raus, vielleicht hat er Hunger, mach ich ihm etwas, sobald er die Flasche sieht, wieder nur Gebrüll...trank ich ihn rum, Gebrüll...wars das Bäuerchen .... aber das muss ich doch merken?? Früher war das doch kein Thema für mich. So kurze Zeit Ruhe, wieder Gemecker und Gezeter...müde??? ... er sieht das Bett, Geschrei, ich weiß nicht, was los ist. Hol ich wieder die Flasche, da trinkt er dann, obwohl er vorher nur gebrüllt hat, sobald ich mit der Flasche kam.... ich merke dann wie hilflos ich bin und denke, dass ich nicht in der Lage bin auf die Bedürfnisse meines Sohnes eingehen zu können.
Mein Mann ist den ganzen Tag arbeiten, kommt abends heim, und scheint das oft besser drauf zu haben wie ich...das macht mich noch mehr fertig

Was ist nur los? Hab ich meinem SOhn mehr Aufmerksamkeit geschenkt, als ich die zwei Tage nicht zu Hause war, und bin entspannter gewesen?
Ist es evtl. jetzt erst der Sprung, und die anderen Tage, Reaktion auf die Impfung?
Oder bin ich zu blöde, um mit meinem Sohn umzugehen?

Vielleicht geht es ja jemandem ähnlich

LG Sterntaler mit Sohnemann (17,5 Wochen)

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19. Juli 2007 um 13:45

Einen
Haufen Rechtschreibfehler und Grammatikfehler hab ich da wohl gemacht, aber ich bin echt etwas Durcheinander, ich hoffe ihr könnt es trotzdem "entziffern"

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19. Juli 2007 um 14:13

Sorry
aber irgendwie verstehe ich Deinen Text nicht...

LG Claudia

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19. Juli 2007 um 14:14
In Antwort auf jelka_12859091

Einen
Haufen Rechtschreibfehler und Grammatikfehler hab ich da wohl gemacht, aber ich bin echt etwas Durcheinander, ich hoffe ihr könnt es trotzdem "entziffern"

Wie alt ist dein Sohn jetzt?
Also,..... Unsere Maus hatte die ersten drei Monate (fast vier) mit ihrem Bäuchlein & ihrer Umwelt sehr zu kämpfen.... war also schon immer anstrengend...
Dann war es genau wie bei dir, irgendetwas war immer...
Sie hat dann bis zu drei Wochen ständig gequängelt & viel geschrieen, auch nachts... Wir haben alles probiert & zwischendurch war sie ganz lieb & ruhig...

Dann hatten wir wieder ein, zwei Wochen eitel Sonnenschein & es ging wieder los... vor allem mit dem Durchschlafen ging es erst mit 8 Monaten so gut, dass sie dann 7 Stunden am Stück schlief! Vorher hieß es alle ein, zwei oder allerspätestens drei Stunden aufstehen, Schnuller rein oder nochmal kuscheln usw...

Wenn mein Freund von der Arbeit kam, hörte er meistens Emy Jolie schon an der Haustüre (sie kann nämlich überaus laut schreien *g*) & hatte erst gar keine Lust, herein zu kommen & sich dann nochmal 2 Stunden anschreien zu lassen, bis sie dann schläft...

Bis heute wissen wir nicht, was es war! Wir haben sie beide genauso wenig verstanden, wie du jetzt deinen Sohn!
Ich denke aber, sie war einfach unheimlich empfindlich & dann drückte hier mal ein Pups, da kam ein Zahn & dann wieder fand sie ihr Bett nicht kuschelig genug...

Was ich dir sagen möchte: Du kannst nun einmal nicht Gedankenlesen & auch wenn es dein Kind ist, WIE willst du denn jedesmal eriechen was sie hat??
Ich hatte oft zweifel, wo denn mein Mutterinstinkt bleibt & tadaaa: Hier ist er... Je älter sie wird, desto besser kenne ich mein Mäuschen & seit sie ca. 8 Monate alt ist, kann ich die Situationen so was von gut einschätzen, das hätte ich nicht gedacht!

Wir haben das immer so gemacht: Schlafen & Essen ausprobiert & wenns nicht half, tragen, tragen tragen... Ruhig bleiben, singen, warten, dass sie sich beruhigt ...
Wir waren uns aber auch jedesmal sicher, dass sie nun wirklich nichts heftiges haben kann also kerngesund ist usw.)
Denn sie war immer von einer Minute auf die andere erst bestens gelaunt, dann vollkommen quengelig usw.

Ich hoffe, ich konnte dir Mut machen!

Vielleicht hattest du auch zuvor mehr Geduld, weil deine zeit mit ihr ja im großen Sinne begrenzt war...

Bitte mache dir nur keine Vorwürfe, es kommt alles von allein & manchmal musst du auch sagen: ich weiß, dass er jetzt nichts hat, es ging ihm grade noch hervorragend, da muss er dann jetzt durch!!

Emy ist heute noch in manchen Situationen sehr empfindlich 6 ich denke manchmal, dass es früher schon so war 6 sie dann darauf mit Geschrei reagiert hat....

ich hoffe ich konnte dir Mut machen & langweile dich nicht mit meinem kleinen Roman *g*

LG Isa

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19. Juli 2007 um 14:20
In Antwort auf wynter_12734900

Wie alt ist dein Sohn jetzt?
Also,..... Unsere Maus hatte die ersten drei Monate (fast vier) mit ihrem Bäuchlein & ihrer Umwelt sehr zu kämpfen.... war also schon immer anstrengend...
Dann war es genau wie bei dir, irgendetwas war immer...
Sie hat dann bis zu drei Wochen ständig gequängelt & viel geschrieen, auch nachts... Wir haben alles probiert & zwischendurch war sie ganz lieb & ruhig...

Dann hatten wir wieder ein, zwei Wochen eitel Sonnenschein & es ging wieder los... vor allem mit dem Durchschlafen ging es erst mit 8 Monaten so gut, dass sie dann 7 Stunden am Stück schlief! Vorher hieß es alle ein, zwei oder allerspätestens drei Stunden aufstehen, Schnuller rein oder nochmal kuscheln usw...

Wenn mein Freund von der Arbeit kam, hörte er meistens Emy Jolie schon an der Haustüre (sie kann nämlich überaus laut schreien *g*) & hatte erst gar keine Lust, herein zu kommen & sich dann nochmal 2 Stunden anschreien zu lassen, bis sie dann schläft...

Bis heute wissen wir nicht, was es war! Wir haben sie beide genauso wenig verstanden, wie du jetzt deinen Sohn!
Ich denke aber, sie war einfach unheimlich empfindlich & dann drückte hier mal ein Pups, da kam ein Zahn & dann wieder fand sie ihr Bett nicht kuschelig genug...

Was ich dir sagen möchte: Du kannst nun einmal nicht Gedankenlesen & auch wenn es dein Kind ist, WIE willst du denn jedesmal eriechen was sie hat??
Ich hatte oft zweifel, wo denn mein Mutterinstinkt bleibt & tadaaa: Hier ist er... Je älter sie wird, desto besser kenne ich mein Mäuschen & seit sie ca. 8 Monate alt ist, kann ich die Situationen so was von gut einschätzen, das hätte ich nicht gedacht!

Wir haben das immer so gemacht: Schlafen & Essen ausprobiert & wenns nicht half, tragen, tragen tragen... Ruhig bleiben, singen, warten, dass sie sich beruhigt ...
Wir waren uns aber auch jedesmal sicher, dass sie nun wirklich nichts heftiges haben kann also kerngesund ist usw.)
Denn sie war immer von einer Minute auf die andere erst bestens gelaunt, dann vollkommen quengelig usw.

Ich hoffe, ich konnte dir Mut machen!

Vielleicht hattest du auch zuvor mehr Geduld, weil deine zeit mit ihr ja im großen Sinne begrenzt war...

Bitte mache dir nur keine Vorwürfe, es kommt alles von allein & manchmal musst du auch sagen: ich weiß, dass er jetzt nichts hat, es ging ihm grade noch hervorragend, da muss er dann jetzt durch!!

Emy ist heute noch in manchen Situationen sehr empfindlich 6 ich denke manchmal, dass es früher schon so war 6 sie dann darauf mit Geschrei reagiert hat....

ich hoffe ich konnte dir Mut machen & langweile dich nicht mit meinem kleinen Roman *g*

LG Isa

Danke für deine Antwort!
Ja genau so mach ich es auch. Immer wieder alles ausprobieren und wenn es das nicht zu sein scheint, trage ich ihn rum, bis wir letztendlich das gefunden haben, was er braucht.
Kerngesund scheint er nämlich zu sein, denn wie du schreibst ist er in dem einem Moment der glücklichste kleine Mann der WElt und im nächsten der Unaustehlichste

Und mit der Geduld hab ich mir auch schon gedacht, den ich glaube, dass ich seit ich nur zu Hause bin, weniger Geduld hab. Mein Mann sagt nämlich, dass es doch schon immer so war, wieso mir das JETZT erst auffällt, er findet es oft nicht sooo schlimm, wie ich dann tu. Aber er kommt im Gegensatz zu mir ja noch raus. Ich habe niemanden hier, der mir mal den Kleinen abnehmen kann, daher hocken wir nur noch aufeinander.

Danke für deine Antwort, hatte immer das Gefühl, ich muss direkt funktionieren, weil ich so oft lese, dass die Mütter ihre Babys sofort beruhigt bekommen und und und...

Achso, mein Sohn ist gestern 4 Monate alt geworden.

LG Sterntaler

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19. Juli 2007 um 14:22
In Antwort auf schippismami

Sorry
aber irgendwie verstehe ich Deinen Text nicht...

LG Claudia


Kein Wunder, ich hab auch echt Durcheinander geschrieben, aber die andere Antwort die gegeben wurde, gibt das noch mal in besseren Worten wieder

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19. Juli 2007 um 14:23
In Antwort auf wynter_12734900

Wie alt ist dein Sohn jetzt?
Also,..... Unsere Maus hatte die ersten drei Monate (fast vier) mit ihrem Bäuchlein & ihrer Umwelt sehr zu kämpfen.... war also schon immer anstrengend...
Dann war es genau wie bei dir, irgendetwas war immer...
Sie hat dann bis zu drei Wochen ständig gequängelt & viel geschrieen, auch nachts... Wir haben alles probiert & zwischendurch war sie ganz lieb & ruhig...

Dann hatten wir wieder ein, zwei Wochen eitel Sonnenschein & es ging wieder los... vor allem mit dem Durchschlafen ging es erst mit 8 Monaten so gut, dass sie dann 7 Stunden am Stück schlief! Vorher hieß es alle ein, zwei oder allerspätestens drei Stunden aufstehen, Schnuller rein oder nochmal kuscheln usw...

Wenn mein Freund von der Arbeit kam, hörte er meistens Emy Jolie schon an der Haustüre (sie kann nämlich überaus laut schreien *g*) & hatte erst gar keine Lust, herein zu kommen & sich dann nochmal 2 Stunden anschreien zu lassen, bis sie dann schläft...

Bis heute wissen wir nicht, was es war! Wir haben sie beide genauso wenig verstanden, wie du jetzt deinen Sohn!
Ich denke aber, sie war einfach unheimlich empfindlich & dann drückte hier mal ein Pups, da kam ein Zahn & dann wieder fand sie ihr Bett nicht kuschelig genug...

Was ich dir sagen möchte: Du kannst nun einmal nicht Gedankenlesen & auch wenn es dein Kind ist, WIE willst du denn jedesmal eriechen was sie hat??
Ich hatte oft zweifel, wo denn mein Mutterinstinkt bleibt & tadaaa: Hier ist er... Je älter sie wird, desto besser kenne ich mein Mäuschen & seit sie ca. 8 Monate alt ist, kann ich die Situationen so was von gut einschätzen, das hätte ich nicht gedacht!

Wir haben das immer so gemacht: Schlafen & Essen ausprobiert & wenns nicht half, tragen, tragen tragen... Ruhig bleiben, singen, warten, dass sie sich beruhigt ...
Wir waren uns aber auch jedesmal sicher, dass sie nun wirklich nichts heftiges haben kann also kerngesund ist usw.)
Denn sie war immer von einer Minute auf die andere erst bestens gelaunt, dann vollkommen quengelig usw.

Ich hoffe, ich konnte dir Mut machen!

Vielleicht hattest du auch zuvor mehr Geduld, weil deine zeit mit ihr ja im großen Sinne begrenzt war...

Bitte mache dir nur keine Vorwürfe, es kommt alles von allein & manchmal musst du auch sagen: ich weiß, dass er jetzt nichts hat, es ging ihm grade noch hervorragend, da muss er dann jetzt durch!!

Emy ist heute noch in manchen Situationen sehr empfindlich 6 ich denke manchmal, dass es früher schon so war 6 sie dann darauf mit Geschrei reagiert hat....

ich hoffe ich konnte dir Mut machen & langweile dich nicht mit meinem kleinen Roman *g*

LG Isa

Achja,
falls du ICQ hast kannst du mir gerne mal deine Nr. geben, oder dich per PN "ausheulen"
Kann total verstehen, dass du ziemlich durcheinander bist!

Ansonsten helfen dir vielleicht die Worte meiner Schwester (meine Nichte ist jetzt 2 ein halb), sie sagte einmal zu mir: Denke immer dran: Es geht auch wieder vorbei!!!
Das erste Jahr ist echt der Hammer, aber dann wird es auf einmal herrlich unkompliziert & schön!

Klar, es folgen, was bei uns jetzt schon anfängt, die Trotzphasen, das sauber-Werden usw. Aber was mir sehr sehr weiterhilft: die Kinder können dir dann zumindest meistens sagen, WAS los ist oder es dir zeigen....

Also, nochmals: LG Isa

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19. Juli 2007 um 14:44

Danke Kruemel
(Wie man unschwer merkt, schläft meiner übrigens seit einiger ZEit )

Bei deinem letzten Abschnitt musste ich ein bisschen lachen, denn mein Mann meinte gestern zu mir:
"Er ist nur unzufrieden, weil er unterfordert ist, im Grunde würde er lieber in die Schule gehen!"
---so nach dem Motto: " Wenn er könnte, wie er wollte!" ---

Bin schon gespannt, was dann alles kommt, wenn er seine "Leiden" in Worte packen kann *hihi*.
Manchmal jammert er nämlich ganz kläglich hier rum, das hört sich dann wirklich zu süß an, aber ob er es dann auch so sieht

Jedenfalls danke für deine aufmunternden Worte, es tut schon alleine gut, wenn man hört, dass es auch anderen so ging/geht!!

LG Sterntaler

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19. Juli 2007 um 14:52

Oh Danielle
du glaubst gar nicht, wie du mir mit deinem "übrigens"-Absatz aus der Seele sprichst!

Sterntaler, bei uns ist es nämlich genau so gewesen. Mein Großer war die ersten drei Monate ein Vorzeigekind. Hat nur geschlafen, gegessen, war zufrieden; es gab Tage, da hat er nicht mal einen Mucks gemacht. Ich habe mich damals gefragt, warum immer alle so einen Stress hinsichtlich der ersten drei Monate machen. Das war mir völlig unverständlich.

Dies änderte sich aber schlagartig nach drei Monaten und das Genörgel ging los. Es ist bis heute so, dass ich den Eindruck habe, dass es ihm nie reicht. Es muss immer "mehr" sein. Ich habe damals häufiger gedacht, ja wenn er erst sitzen kann, ja wenn er erst krabbeln, ja wenn er erst laufen kann etc... besser ist es irgendwie nie geworden

lg
Stefanie

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19. Juli 2007 um 14:56
In Antwort auf runa_12850644

Oh Danielle
du glaubst gar nicht, wie du mir mit deinem "übrigens"-Absatz aus der Seele sprichst!

Sterntaler, bei uns ist es nämlich genau so gewesen. Mein Großer war die ersten drei Monate ein Vorzeigekind. Hat nur geschlafen, gegessen, war zufrieden; es gab Tage, da hat er nicht mal einen Mucks gemacht. Ich habe mich damals gefragt, warum immer alle so einen Stress hinsichtlich der ersten drei Monate machen. Das war mir völlig unverständlich.

Dies änderte sich aber schlagartig nach drei Monaten und das Genörgel ging los. Es ist bis heute so, dass ich den Eindruck habe, dass es ihm nie reicht. Es muss immer "mehr" sein. Ich habe damals häufiger gedacht, ja wenn er erst sitzen kann, ja wenn er erst krabbeln, ja wenn er erst laufen kann etc... besser ist es irgendwie nie geworden

lg
Stefanie

Oh Gott Kratzi
Ich hab mich auch immer gewundert, wieso alle die ersten drei Monate so einen Stress haben, und bin innerlich so furchtbar stolz gewesen, dass es bei uns genau anders herum ist ... jetzt haben wir den Salat!

Ne im Ernst, ich finde den GEdanken daran, dass er die Welt eben so sehr erkunden möchte ganz ok....auch wenn ich bei dem Ehrgeiz und Eifer nicht mehr so mithalten kann ....


...ich hab mir doch mal ein Kind gewünscht, dem ich alles zeigen kann.... ich dachte das beginnt erst später *hihi*

Also ist die Devise "weniger ist mehr" bei unseren Söhnen nicht die Tagesordnung...

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19. Juli 2007 um 18:13

Mach dich nicht verrückt
Geradu du hast mich oft getröstet und mir gesagt, dass es sicher nicht an mir liegt und dass ich für manche Dinge gar nichts kann und jetzt fängst du an, an dir zu zweifeln.
Ich weiß, es ist leichter gesagt als getan. Habe eben auch gedacht, als Danis in der Kinderklinik war, war seine allererste Nahrung Hipp, dann wurde er zu mir zurcükgebracht und bekam Beba. Da bekam er Blähungen. Jetzt kappierte ich, dass er nicht von Beba Blähungen bekam sondern von der Umstellung. DA bekommt so ein kleines Würmchen 2 Tage lang Hipp und am 3. Tag was ganz anderes. Klar, dass er Bauchweh hatte. Und ich dumme Kuh wechselte auch noch tausendmal. Aber es ist vorbei und ich kann nicht zurück. Und dabei habe ich ja im Grunde etwas falsch gemacht. Aber du, du hast echt nichts falsch gemacht. Und wenn ich die süßen Bilder sehe, ist dein Sohn ein ausgeglichener kleiner Kerl und wahrscheinlich ist es echt so, dass er unterfordert ist. Bereite dich schön für Samstag vor und mache dir keine Vorwürfe. Du hast KEINEN GRUND dazu.
ganz lieb drück. Sanda

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19. Juli 2007 um 19:07

Geht mir auch so
Nico ist jetzt 10 Wochen alt. Es gibt Tage da hab ich alles im Griff und das Gefühl ich hab voll den Durchblick was seine Bedürfnisse angeht. Und dann kommen wieder Tage wo ich nicht mehr weiß was ich noch mit ihm machen soll. Geschrei und Genörgel von Morgens bis Abends. Dann trinkt er schlecht,schläft nicht richtig und egal was man macht,es scheint falsch zu sein.

Aber ich glaub,das ist alles total normal. Inzwischen hab ich es einfach akzeptiert,dass es so ist. Das mein Sohn ein eigenständiges Wesen ist,das immer mal wieder seine Launen hat. Oder das ich auch einfach was falsch interpretiere. Mütter sind auch nur Menschen...

Also nimm's dir nicht so zu Herzen!

lg
Evelyn

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19. Juli 2007 um 21:02

Wollte mich auch noch für die restlichen...
...lieben Antworten bedanken!! (find das immer wichtig, wenn sich schon jemand Mühe macht, so lieb und viel zu schreiben

Da heult man sich mal so richtig aus, und da wacht das Baby auf, und man meint, er hätte alles hier gelesen
Ohne einen Mucks verbrachten wir den Abend, hatten Spaß und nun schlummert er dahin in seinen Träumen

Bin froh zu lesen, dass nicht ALLE Mamas Hellseherinnen sind

Sind wir froh um unsere neugierigen Weltentdecker!!

GlG Sterntaler!!!

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