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Ich weiss nicht mehr weiter thema Ausbildung

17. November 2012 um 12:42

Ich befinde mich grade in einer zwickmuehle, ich will und muss eine Ausbildung im neuen jahr beginnen, weil ich meinen kindern und mir mehr bieten will als alg2.
nun zu folgenden problem, mir wurde eine REhaausbildung anerkannt nur die berufsfoerderungswerke sind egal in welche richtung immer um die 300km weg,wie soll man das schaffen.
Klar man koennte ins internat gehen, aber 3kinder waeren zuviel 2 ja aber fuer 3 gaebe es zuwenig platz,und meine haben sich grade hier in kita und schule eingewoehnt und dann wieder rausreissen bringe ich schwer uebers herz.
Nur leider bin ich grade so verzweifelt ueber die situation weil ich weiss ,wenn ich jetzt keine ausbildung beginne ist es zuspaet.

Hat vieleicht jemand schon so eine aehnliche situation gehabt und konnte sie loesen, waere fuer tips dankbar

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17. November 2012 um 19:41

Da wo ich
Wohne gibt es keine teilzeitausbildung selbst fuer eine vollzeitausbildung ueberbetrieblich muesste ich fahre und das waere wieder unmoeglich weil das wieder nicht in die krippenzeit passt

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17. November 2012 um 20:07

Ich wünsche
Dir sehr das du bald eine Lösung findest ich selbst bin 21 und 3-Fach Mama und beginne hoffentlich nächsten Sommer eine Ausbildung 82 Bewerbungen sind unterwegs. Viel Glück lg collynchen

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17. November 2012 um 22:41

Ich wohne in neustrelitz
Das naechste waere dann, stralsund das muessten auch so 150km oder mehr sein, dann hamburg das sind 3oo km.
Zum ueberbetrieblichen das waere so da ich eine reha brauche finanziert das versorgungsamt keine normale, und es giebt nur 2 ueberbetriebliche hier koch und hotelgewerbe da wollte ich mich bewerben, die wiederum nehmen mich nur auf zuweisung der arge, die wiederum duerfen mir die garnicht geben sondern das versorgungsamt und die wollen die nicht zahlen weil ich mit 3 kindern dort in dem gewerbe keine jobzukunft habe.
ich habe einen schulabschluss, wuerde gerne einen hoeheren machen, geht nicht alles abendschulen.
Umschulung kommt nicht in frage wegen fehlender ausbildung.
ich kann rudern wie ich will , ich komm nicht vom fleck.

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17. November 2012 um 23:02

Ich hatte dort mal angerufen
Es sind immer nur 2er zimmer z.b in stralsund dann muessten 3kinder in einem kleinen raum schlafen davon 2 immerwach werdende kleinkinder und 1schulkinde die drehen doch durch .
nein ich bin hier alleine niemand da der kindsvater arbeitet in hamburg 300km weg,und macht sich nicht wirklich ein kopf wie ich arbeiten kann hauptsache er kann arbeiten.

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17. November 2012 um 23:12

Ja aber bin ja auf
Grund von wohnungsnot aus hamburg vor 3monaten weg, niemand gab einer mit 3kindern ne wohnung und die kinder mussten sic komplett hier neu eingewoehnen hier haben sie kita, schule und ruhe nach dem stress in hamburg ich habe echt angst den kindern das alles noch mal zu zumuten.
Oh menno da will man schon und dann sowas

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17. November 2012 um 23:22

Tja wer gibt dir die mit 3kindern im tiefsten osten?
und dann waere ja das problem fahrzeiten, und kitazeiten klappt nur sehrrrrrr knapp und dann das andere die kinder sind oefter krank wer betreut sich dann ab einer bestimmten fehlzeit bist du weg vom fenster oder wirst nicht mehr zur pruefung zugelassen

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17. November 2012 um 23:42

Naja in neustrelitz
ZGiebt es ausbildungsbetriebe, nur wenige und die warten natuerlich auf eine 29 j alte 3 fache mutter mit 2 kleinkindern lol, berlin waere ca 1 -1.30 h von mir weg dort giebt es auch dann wieder berufsfoerdungswerke.
Ich habe mit dem kindsvater gesprochen und ihm gesagt das er sich nun endlich mal ein plan machen muss wie das werden soll mit den kindern ich war fast 4jahre zuhause und er ist fast 44. J ohne ausbildung, schulabschluss wie er sich vorstelle auf dauer seine kinder zu finanzieren vom 900 euro job? und vorallem hat er wohl so wie es aussieht astma? was ist in 10 jahre dann kann er vieleicht nicht mehr arbeiten aber das versteht der mann nicht, er lebt im hier und jetzt.

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17. November 2012 um 23:47

Ja werd das
Wohl alles ueberschlafen muessen nur eben, die angst die kinder komplett rauszureissen geht mir an die nieren

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18. November 2012 um 0:02

Ja und nun du kennst mich und mein leben
Ich konnte keine ausbildung machen weil ich meine ganze jugend vergewaltigt wurde, und weder schule oder ausbildung machen konnte.
Schule habe ich nachgeholt und war lange wegen der ereignisse krank und arbeitsunfaehig.
Hat eben nicht jeder ein schoenes kinderleben

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18. November 2012 um 0:14

Nagut
Wie auch immer, ich werde totzdem nicht aufgeben es muss ja eine moeglichkeit geben,ich geh jetzt schlafen bevor ich platze gute nacht alle

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18. November 2012 um 0:32

Naja, wenigstens will sie eine machen.
Gibt auch Frauen, die lassen sich von ihrem Mann den Job verbieten, nicht wahr.

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18. November 2012 um 0:36

Was ich nicht verstehe,
wegen einem Argument wie "Wohnungsnot" hast du deine Kinder umgewöhnt, aber ist eine Ausbildung denn nicht wichtiger? Ich bin ehrlich, für eine Ausbildung würde ich auch 1000 km weit weg mit meinen Kindern ziehen. Umgewöhnen zieht nicht solche Konsequenzen nach sich als ohne Ausbildung zu sein. Ich würde also die Alternative Umzug nicht kategorisch ausschließen, sondern als zuerst in Betracht ziehen, denn ohne wirds ohne großen Aufwand nicht gehen.

LG Katja

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18. November 2012 um 1:05

Hm, komisch.
Vor.eim paar Wochen meintest du noch, dass du auch vor der Geburt nicht gearbeitet hast, weil dein Mann das nicht wollte. Mit sem Hintergrund jetzt hier eine andere Userin zu beleidigen, weil sie keine Ausbildung hat, ist nicht sehr angebracht.

Bei einem derartigen Trauma wie es die TE wohl erlitten hat, ist es nicht sehr verwunderlich, dass bisher weder Kraft noch Zeit für eine Ausbildung da waren. Aber naja, darüber weißt du wohl nicht viel.

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18. November 2012 um 9:45

Oh, wie nett von ihm.

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18. November 2012 um 9:50

Es gibt wesentlich schlimmeres als nen Umzug
Udn du hast nen guten Grund, ne Ausbildugn ist soo wichtig. Nur Mut

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18. November 2012 um 12:16

Ich wuerde ab den sommer
Oder 2014 mit der ausbildung beginnen wollen, cem waere dann 4 und yasin 3j ich glaube ab dort ware es erst realistisch,nochmal zu dem ueberbetrieblichen es wird nicht bezahlt auf grund meiner schaedigung muss die ausbildung vom versorgungsamt finanziert werden, und das wurden die warschscheinlich nur in der reha tun.

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18. November 2012 um 12:17

Die fahrzeit
Ist fuer mich persoehnlich kein problem, aber fuer die krippe wegen der schliesszeiten

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18. November 2012 um 12:28

Nein
Er arbeitet ja eh in hamburd und kommt wenn er es packt am we, er meinte auch ich solle nach hamburg da koennte er mir helfen zwecks abholen und co naja aber ueber die bruecke geh ich nicht nach soviel stress mit ihm.
Aber ich denke ich darf meine gedankevnicht so abhaengig vom was wenn das und jenes nicht klappt oder passiert, sonst wirds schwerer fuer mich.

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18. November 2012 um 13:00


...und manchmal sollte man seine Meinung einfach für sich behalten.

Das deine Meinung fehl am Platz ist, ist mir des Öfteren schon aufgefallen.

schade

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18. November 2012 um 13:58

Also manchmal muss ich mich hier echt wundern
Ich kann die Threaderstellerin wirklich gut verstehen. Aber manche hier sitzen in einem Eigentums-Einfamilienhaus, haben einen 1A Mann zuhause sitzen, Eltern um die Ecke, Job und Ausbildung, Geschwister und tönen dann rum, dass die Threaderstellerin doch einfach mal so mit 3 kleinen Kindern umziehen kann und alles ja kein Problem ist

Ich finde hier manche ganz schön verständnislos und finde dass hier manch Mami nicht gut aufgefangen wird mit ihren Sorgen und statt dessen noch unverhältnismäßig unter Druck gesetzt wird.
Das geht nicht nur an die übglichen Verdächtigen, sondern auch an User die ich sonst hier als klug und empathisch erlebe.

Duspinnstwohl, ich kann Dich gut verstehen. Ich habe gestern Deinen Thread gelesen und es ging mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf. Ich habe hin und her überlegt. Aber eine wirkliche Lösung fiel mir nicht ein.

Erst einmal finde ich es toll und mutig, dass Du den Schritt gewagt hast und weggezogen bist. Weg vom Mann und weg aus Hamburg. Offenbar in ein Umfeld, das zum einen bezahlbar ist, in dem sich die Kinder wohl fühlen, weg vom Mann und an einen Ort in dem Du als mit ALG 2 und alleinerziehend akzeptiert worden bist.

Aus Erfahrung weiß ich, dass es in einer teuren Großstadt schwierig ist, mit kleinen Kindern und ohne Mann eine vernünftige Wohnung zu bekommen. Erst recht wenn Du auch noch keine Ausbildung hast und kein eigenes Einkommen.
Es ist wirklich so dass die Orte außerhalb für solche Mamis eine Zuflucht darstellen. Es hat mehrere Vorteile. Die Kinder kommen aus dem Sumpf raus, sie haben Platz und Natur, sie finden zur Ruhe und alle können aufatmen. Außerdem ist das alles auch bezahlbar.

Nur leider ist es dann so, dass in solchen Gegenden beruflich alles ziemlich schlecht aussieht. Genau deshalb ist es dort ja auch so billig. Weil die Leute dort wegziehen, da es keine Perspektive für sie hat.
Entweder man pendelt dann wirklich hin und her oder zieht weg.
Das Pendeln ist nicht zu unterschätzen und für eine Alleinerziehende Frau mit 3 kleinen Kindern wirklich nicht einfach.

Es wäre eine Idee, wenn Du Dich nach einer sog. Randbetreuung umsiehst. Also eine Frau, wie eine Tagesmutter, die die Kinder nach Kita- und Schulschluss abholt und betreut, bis Du wieder zuhause bist.
1,5 Stunden Zugfahrt nach Berlin sind anders nicht zu bewältigen und ohnehin schon wirklich hart genug, wenn zuhause 3 Kinder auf Dich warten und es dann richtig los geht wenn Du zuhause bist.
Eine solche Randbetreuung muss keine ausgebildete Person sein. Bei uns ist es so, dass sie nur einen 10stündigen Kurs machen muss und dann wirklich pro Kind gut bezahlt wird und es sich bei euch auch lohnt.
Es kann z.B. eine ältere Dame sein die Nachbarin ist und ohnehin Zeit hat und willens ist. Oder eine andere Mutter, die das Geld gut gebrauchen kann.
Informiere Dich da bitte mal.
Das ganze wird bei einer Ausbildung auch bezahlt.

Es könnte auch sein dass das ganze über Berlin laufen könnte. Eventuell könntest Du die zwei kleinen nach Berlin mitnehmen und dort betreuen lassen,
Sie würden dann mit Dir im Zug einfach mitfahren, so würdest Du 1,5 Stunden einsparen und müsstest Dich nur noch um die Abholung des Großen kümmern, was sicherlich einfacher zu organisieren ist, da er ja zur Not auch selbst dahin laufen kann, wo er betreut werden soll, etwa bei einer Nachbarin die dafür auch bezahlt wird, vielleicht auch von Berlin aus bezahlt wird.
Informiere Dich also bitte sowohl am Wohnort und auch in Berlin über diese Betreuungsmöglichkeit nach Schul- und Kitaschluss und über die Möglichkeit die Kinder in Berlin unter zu bringen.

Vergiss das mit dem Internat, mit 3 Kindern ist das wirklich elend und gut dass es schon nicht klappt, denn sowas sollte man auch den Kindern nicht antun.

Ich lese heraus, dass Du sehr auf die Kinder und ihr emfpinden acht gibst. Das was sie in der Vergangenheit mit gemacht haben, ist schon wirklich viel und sie haben gerade auch einen Umzug mit Wohnortwechseln, von der Großstadt in die Pampa mitgemacht. Auch weg vom Papa.
Das müssen sie auch erst einmal verdauen.
Da ist es schon richtig dass sie erst einmal verschnaufen sollten.
So wie es sich anhört, fühlen sie sich dort auch wohl und es wäre nicht gut sie wieder heraus zu reißen und sich wieder in das Elend eines Großstadt-Ghettos wie Berlin zu begeben.
Wenn man in solchen Städten wirklich sonst auf privatem Weg kein Fuß fassen kann, bleibt nämlich nur das Ghetto, mit zu kleinen Wohnungen, ohne Natur, mit zwielichtiger Nachbarschaft usw. es ist gut dass ihr dort raus seid.

Es gilt jetzt einfach nur noch einen Weg zu finden wie Du auch beruflich Fuß fassen kannst.
Ich kann Deine Ungeduld gut verstehen. Es ist auch wichtig und gut dass sie vorhanden ist. Denn das ist die Gewähr dafür dass Du auf jeden Fall etwas bewegen wirst.
Aber das ganze muss so geschehen, dass es mit so wenig Verlusten wie möglich einher geht.

Es war gut dass das Arbeitsamt Dir eine Ausbildung zur Köchin oder Hotelfachfrau nicht finanziert hat. Ganz ehrlich, die wissen auch dass Du als Alleinerziehende mit 3 Kinder in diesem Bereich eher nur Jobs erhalten wirst, die man auch ohne Ausbildung bekommen wird. Dort verdienst Du so wenig dass Du früher oder später wieder vom Staat abhängig werden würdest und das wollen die eben auch nicht. Sie wollen dass sich das was sie finanzieren auch für sie lohnt.

Ich weiß nicht was Du für eine Ausbildung anstrebst. Aber wäre Altenpflegerin oder Krankenpflege nicht etwas für Dich. Es wäre auf jeden Fall von Vorteil wenn Du Deinen Führerschein machst. Wenn Du in die mobile Altenpflege gehst, gibt es viele Jobs bei denen Du einfach einen schönen Kleinwagen zur Verfügung gestellt bekommst. Den Führerschein kannst Du auch über das Arbeitsamt finanziert bekommen, wenn es notwendig ist für den Job.
Also gerade der Bereich mobile Krankenpflege wäre wirklich gut für Dich denke ich. Zumal Du sicher auch in eurer Nähe später Arbeit finden würdest. Denn gerade auf dem Lange gibt es viele ältere Menschen die hilfsbedürftig sind.
Du kannst auch mal Caritas und Diakonie in deiner Nähe abtelefonieren und nachfragen ob sie Interesse an dir haben und du eine Bewerbung zusenden sollst. Wenn Du Hilfe dabei brauchst, kann ich mit dir eine Bewerbung erstellen.

Es wäre auch eine Idee bei solch einer Organisation erst einmal ein freiwilliges soziales Jahr zu machen, da bekommt man auch ein Taschengeld das nicht zu verachten ist.

Wenn all das nicht klappt, wäre es wichtig, dass Du einfach mal ins Arbeitsleben hinein kommst. Damit Du morgens aufstehst und aus dem haus gehst und einem zukünftigen Betrieb auch unter beweis stellst dass du es drauf hast mit den 3 kindern einen arbeitsalltag zu bewältigen.
Bevor Du nach Berlin pendelst wäre das auch wichtig. Denn eine Ausbildung mit 3 Kinder und pendeln, das ist eine sehr große herausforderung. Da sollte man klein anfangen und schon mal zumindest im supermakrt um die ecke an der kasse gearbeitet haben oder an einer trinkhalle oder tankstelle, beim bäcker usw. Schau und höre dich mal um.
Guck auch mal bei stellenanzeigen in der region, etwa bei ebay kleinanzeigen und quaka, stellenanzeigen.de usw. und google nach minijobs, mache aushänge mit stellengesuchen im supermarkt, frag einfach in der bäckerei oder beim leiter im supermarkt ob sie aushilfen suchen, sei es erst mal nur regale ein räumen usw.

Du schaffst das schon. Du hast wirklich schon viel bewältigt indem Du umgezogen bist. Du hast meinen Respekt und Du wirst auch noch mehr schaffen, da bin ich mir sicher.
Es ist gut dass Du so vorsichtig bist und auch die Ängst sind nicht unbegründet. Es ist gut nun nichts zu überstürzen.

LG

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18. November 2012 um 14:02
In Antwort auf staubkorn

Also manchmal muss ich mich hier echt wundern
Ich kann die Threaderstellerin wirklich gut verstehen. Aber manche hier sitzen in einem Eigentums-Einfamilienhaus, haben einen 1A Mann zuhause sitzen, Eltern um die Ecke, Job und Ausbildung, Geschwister und tönen dann rum, dass die Threaderstellerin doch einfach mal so mit 3 kleinen Kindern umziehen kann und alles ja kein Problem ist

Ich finde hier manche ganz schön verständnislos und finde dass hier manch Mami nicht gut aufgefangen wird mit ihren Sorgen und statt dessen noch unverhältnismäßig unter Druck gesetzt wird.
Das geht nicht nur an die übglichen Verdächtigen, sondern auch an User die ich sonst hier als klug und empathisch erlebe.

Duspinnstwohl, ich kann Dich gut verstehen. Ich habe gestern Deinen Thread gelesen und es ging mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf. Ich habe hin und her überlegt. Aber eine wirkliche Lösung fiel mir nicht ein.

Erst einmal finde ich es toll und mutig, dass Du den Schritt gewagt hast und weggezogen bist. Weg vom Mann und weg aus Hamburg. Offenbar in ein Umfeld, das zum einen bezahlbar ist, in dem sich die Kinder wohl fühlen, weg vom Mann und an einen Ort in dem Du als mit ALG 2 und alleinerziehend akzeptiert worden bist.

Aus Erfahrung weiß ich, dass es in einer teuren Großstadt schwierig ist, mit kleinen Kindern und ohne Mann eine vernünftige Wohnung zu bekommen. Erst recht wenn Du auch noch keine Ausbildung hast und kein eigenes Einkommen.
Es ist wirklich so dass die Orte außerhalb für solche Mamis eine Zuflucht darstellen. Es hat mehrere Vorteile. Die Kinder kommen aus dem Sumpf raus, sie haben Platz und Natur, sie finden zur Ruhe und alle können aufatmen. Außerdem ist das alles auch bezahlbar.

Nur leider ist es dann so, dass in solchen Gegenden beruflich alles ziemlich schlecht aussieht. Genau deshalb ist es dort ja auch so billig. Weil die Leute dort wegziehen, da es keine Perspektive für sie hat.
Entweder man pendelt dann wirklich hin und her oder zieht weg.
Das Pendeln ist nicht zu unterschätzen und für eine Alleinerziehende Frau mit 3 kleinen Kindern wirklich nicht einfach.

Es wäre eine Idee, wenn Du Dich nach einer sog. Randbetreuung umsiehst. Also eine Frau, wie eine Tagesmutter, die die Kinder nach Kita- und Schulschluss abholt und betreut, bis Du wieder zuhause bist.
1,5 Stunden Zugfahrt nach Berlin sind anders nicht zu bewältigen und ohnehin schon wirklich hart genug, wenn zuhause 3 Kinder auf Dich warten und es dann richtig los geht wenn Du zuhause bist.
Eine solche Randbetreuung muss keine ausgebildete Person sein. Bei uns ist es so, dass sie nur einen 10stündigen Kurs machen muss und dann wirklich pro Kind gut bezahlt wird und es sich bei euch auch lohnt.
Es kann z.B. eine ältere Dame sein die Nachbarin ist und ohnehin Zeit hat und willens ist. Oder eine andere Mutter, die das Geld gut gebrauchen kann.
Informiere Dich da bitte mal.
Das ganze wird bei einer Ausbildung auch bezahlt.

Es könnte auch sein dass das ganze über Berlin laufen könnte. Eventuell könntest Du die zwei kleinen nach Berlin mitnehmen und dort betreuen lassen,
Sie würden dann mit Dir im Zug einfach mitfahren, so würdest Du 1,5 Stunden einsparen und müsstest Dich nur noch um die Abholung des Großen kümmern, was sicherlich einfacher zu organisieren ist, da er ja zur Not auch selbst dahin laufen kann, wo er betreut werden soll, etwa bei einer Nachbarin die dafür auch bezahlt wird, vielleicht auch von Berlin aus bezahlt wird.
Informiere Dich also bitte sowohl am Wohnort und auch in Berlin über diese Betreuungsmöglichkeit nach Schul- und Kitaschluss und über die Möglichkeit die Kinder in Berlin unter zu bringen.

Vergiss das mit dem Internat, mit 3 Kindern ist das wirklich elend und gut dass es schon nicht klappt, denn sowas sollte man auch den Kindern nicht antun.

Ich lese heraus, dass Du sehr auf die Kinder und ihr emfpinden acht gibst. Das was sie in der Vergangenheit mit gemacht haben, ist schon wirklich viel und sie haben gerade auch einen Umzug mit Wohnortwechseln, von der Großstadt in die Pampa mitgemacht. Auch weg vom Papa.
Das müssen sie auch erst einmal verdauen.
Da ist es schon richtig dass sie erst einmal verschnaufen sollten.
So wie es sich anhört, fühlen sie sich dort auch wohl und es wäre nicht gut sie wieder heraus zu reißen und sich wieder in das Elend eines Großstadt-Ghettos wie Berlin zu begeben.
Wenn man in solchen Städten wirklich sonst auf privatem Weg kein Fuß fassen kann, bleibt nämlich nur das Ghetto, mit zu kleinen Wohnungen, ohne Natur, mit zwielichtiger Nachbarschaft usw. es ist gut dass ihr dort raus seid.

Es gilt jetzt einfach nur noch einen Weg zu finden wie Du auch beruflich Fuß fassen kannst.
Ich kann Deine Ungeduld gut verstehen. Es ist auch wichtig und gut dass sie vorhanden ist. Denn das ist die Gewähr dafür dass Du auf jeden Fall etwas bewegen wirst.
Aber das ganze muss so geschehen, dass es mit so wenig Verlusten wie möglich einher geht.

Es war gut dass das Arbeitsamt Dir eine Ausbildung zur Köchin oder Hotelfachfrau nicht finanziert hat. Ganz ehrlich, die wissen auch dass Du als Alleinerziehende mit 3 Kinder in diesem Bereich eher nur Jobs erhalten wirst, die man auch ohne Ausbildung bekommen wird. Dort verdienst Du so wenig dass Du früher oder später wieder vom Staat abhängig werden würdest und das wollen die eben auch nicht. Sie wollen dass sich das was sie finanzieren auch für sie lohnt.

Ich weiß nicht was Du für eine Ausbildung anstrebst. Aber wäre Altenpflegerin oder Krankenpflege nicht etwas für Dich. Es wäre auf jeden Fall von Vorteil wenn Du Deinen Führerschein machst. Wenn Du in die mobile Altenpflege gehst, gibt es viele Jobs bei denen Du einfach einen schönen Kleinwagen zur Verfügung gestellt bekommst. Den Führerschein kannst Du auch über das Arbeitsamt finanziert bekommen, wenn es notwendig ist für den Job.
Also gerade der Bereich mobile Krankenpflege wäre wirklich gut für Dich denke ich. Zumal Du sicher auch in eurer Nähe später Arbeit finden würdest. Denn gerade auf dem Lange gibt es viele ältere Menschen die hilfsbedürftig sind.
Du kannst auch mal Caritas und Diakonie in deiner Nähe abtelefonieren und nachfragen ob sie Interesse an dir haben und du eine Bewerbung zusenden sollst. Wenn Du Hilfe dabei brauchst, kann ich mit dir eine Bewerbung erstellen.

Es wäre auch eine Idee bei solch einer Organisation erst einmal ein freiwilliges soziales Jahr zu machen, da bekommt man auch ein Taschengeld das nicht zu verachten ist.

Wenn all das nicht klappt, wäre es wichtig, dass Du einfach mal ins Arbeitsleben hinein kommst. Damit Du morgens aufstehst und aus dem haus gehst und einem zukünftigen Betrieb auch unter beweis stellst dass du es drauf hast mit den 3 kindern einen arbeitsalltag zu bewältigen.
Bevor Du nach Berlin pendelst wäre das auch wichtig. Denn eine Ausbildung mit 3 Kinder und pendeln, das ist eine sehr große herausforderung. Da sollte man klein anfangen und schon mal zumindest im supermakrt um die ecke an der kasse gearbeitet haben oder an einer trinkhalle oder tankstelle, beim bäcker usw. Schau und höre dich mal um.
Guck auch mal bei stellenanzeigen in der region, etwa bei ebay kleinanzeigen und quaka, stellenanzeigen.de usw. und google nach minijobs, mache aushänge mit stellengesuchen im supermarkt, frag einfach in der bäckerei oder beim leiter im supermarkt ob sie aushilfen suchen, sei es erst mal nur regale ein räumen usw.

Du schaffst das schon. Du hast wirklich schon viel bewältigt indem Du umgezogen bist. Du hast meinen Respekt und Du wirst auch noch mehr schaffen, da bin ich mir sicher.
Es ist gut dass Du so vorsichtig bist und auch die Ängst sind nicht unbegründet. Es ist gut nun nichts zu überstürzen.

LG

Nochwas
ich weiß auch nicht ob hier manche wissen was es heißt, 3 kleine Kinder nach einem Umzug in Schule und Kitas neu einzugewöhnen.
Das mache ich gerade mit 2 Kinder mit und ich finde dass es in Falle der Threaderstellerin wirklich knochenhart ist, zumal sie alles alleine stemmt und keine Familie hinter sich hat.
Wie oft und wie lange soll sie denn noch eingewöhnen. Das ist auch für die Kinder in diesem Abstand nicht gut.
Erst recht nicht wenn sie sich nun dort wo sie sind auch noch gut fühlen.
Wenn die Threaderstellerin skeptisch ist, dann wird sie schon wissen warum. Wenn die Kinder glücklich sind dort wo sie sind, will man sie nicht dort rausreißen und in ein Großstadtghetto zurück stecken, in die Enge, ohne Natur und in Einrichtungen in denen sie vielleicht nicht glücklich sind. Es ist schon mal ein Glück dass die Kinder dort zufrieden sind.

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18. November 2012 um 14:33

Ich rate deshalb dazu ...
weil ich heraus lese, dass die Threaderstellerin zum momentanen Zeitpunkt aus berechtigten Gründen nicht willens und bereit ist umzuziehen. Und ich kann die Gründe auch nachvollziehen. Vor allem aus ihrer subjektiven Perspektive heraus.

So wie sie auf mich wirkt muss man ihr auch nicht nahe bringen wie wichtig ist es eine Ausbildung zu haben. Das weiß sie schon selbst gut genug, deshalb hat sie ja auch den Thread eröffnet.
Nur kommen bei ihr verschiedene Bedürfnisse und Beschränkungen hinzu, die dahin führen wo sie jetzt ist.

Sie ist umgezogen, weil es notwendig war und es auch nur so ging. Gleichzeitig hatte sie das Bedürfnis schon vorher, eine Ausbildung zu machen. Nun sitzt sie in der Pampa und schaut sich um und sieht, wie schwierig nun die Ausbildung umzusetzen ist.

Ich bin mir bei der Threaderstellerin jedoch sicher, dass sie nicht mit anderen zu vergleichen ist. Sie hat auf eigene Faust einen Umzug mit 3 Kindern hingelegt und alles ins trockene gebracht.
Ich kenne sie schon aus vergangenen Threads. Darin ging es darum, dass sie auf die Abendschule wollte und ich traute es ihr auch damals zu.
Ich habe auch solche Wege eingeschlagen. Und ich weiß, dass jemand der alleine ist und ein Ziel vor Augen hat, Energien entwickeln kann, die sich andere normalsterbliche gar nicht vorstellen können. Und ich stufe die Threaderstellerin als solch einen Menschen ein, der mehr zu leisten in der Lage ist als andere, wenn sie die Möglichkeit dafür bekommt und ein wenig Starthilfe erhält.
Wenn sie es nicht schafft ist es in Anbetracht ihrer Lage auch zu verzeihen und es nicht nicht verurteilenswert.
Jedenfalls muss man ihr nicht sagen, wie wichtig doch eine Ausbildung sei, wenn man hier heraus liest wie sehr sie das selbst schon weiß, jedoch alles auch im Einklang mit ihren Kindern und der neu gewonnenen Ruhe bringen möchte.

Wenn all das nicht hin haut, hat sie immer noch die Alternative abzuwarten und den Kindern erst einmal ihre verdiente Ruhe zu gönnen, ich denke das ist im Moment etwas was ihr wichtiger ist als die Ausbildung, was jedoch nicht gleichzeitig bedeutet dass ihr die Ausbildung unwichtig ist.

Wenn man ein Ziel vor Augen hat und auch das Gefühl dabei hat, den Kinder dabei etwas gutes zu tun, dann ist man in der Lage Welten zu bewegen. Dort wo andere wegen der Belastung jammern, können solche Menschen sich zäh durchbeißen und Dinge anpacken, die andere nicht einmal mit Hilfe schaffen würden.

Hier gibt es einige Mamis die solche Dinge als alleinerziehende geschafft haben. Hinterher erst merkt man wie man auf dem Zahnfleisch gegangen ist und man ein Stück von sich weggegeben hat. Aber man kann dann immerhin stolz auf sich sein.

Ich wollte vor allem zum Ausdruck bringen dass ich ihren Wunsch und ihre Zweifel verstehen kann. Mehr eigentlich nicht. Und dass es auch kein Weltuntergang ist, wenn man das ganze auf 2014 verschiebt.
Dazwischen gäbe es ein paar Alternativen die man ausloten kann. Wenn nicht dann nicht.

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18. November 2012 um 18:25

Ich habe nicht explizit Dich gemeint mit meiner Kritik
Wie das ganze konkret bei ihr aussehen wird, können wir nicht beurteilen. Ein Freund von mir steckte auch in einer staatlich geförderten überbetrieblichen Ausbildung. Wenn die richtigen Leute vorhanden sind, können durchaus auch Ausnahmen gemacht werden.

Alle anderen Probleme die Du schilderst würden auch auf sie zukommen, wenn sie umzieht.

Ich finde es lobenswert dass sie eine Ausbildung anstrebt. Sie hat selbst geschrieben, dass der Fahrtweg nicht das Problem für sie ist, sondern die Betreuung. Daher habe ich ihr Rat dahingehend gegeben, wie sie sich organisieren kann rund um Kita und Schule. Hier haben dieses entscheidende Thema mal 1 oder 2 Personen angesprochen. Eigentlich die Infos die sie gesucht hat.

Ich finde es einfach bevormundend wenn ein Ton angeschlagen wird, der den Tenor hat, dass sie die Ausbildung über einen Umzug stellt bzw. das Hin und Her für die Kinder zu ernst nimmt.

Ich finde es nicht gut wenn mit lauter Bedenken jemand auch demotiviert wird, wenn derjenige schon selbst willens ist etwas zu machen und auch die Fahrt auf sich nehmen würde.

Das mit dem Fahrtweg sehe ich deshalb nicht als allzu großes Problem, wenn denn die Betreuung geregelt ist, da ich in einem Unternehmen arbeite, in dem etwa die Hälfte der Arbeitnehmer ca. 100 - 150 km jeden Tag pendelt.
Die fahren teilweise auch um 5 Uhr morgens los, damit sie um 17-18 Uhr wieder zuhause sein können um etwas vom Feierabend zu haben. Diese Leute sitzen direkt neben mir, ich habe täglich mit ihnen zu tun. Es ist eine Frage der Gewohnheit und der Routine.
Bei uns liegt es daran dass vor ca. 10 Jahren das Unternehmen verkauft worden ist und in unserer Stadt landete. Wer seinen Job behalten wollte, pendelte.
Darunter sind 3fach-Mütter und auch rüstige Mitarbeiter mit körperlicher Einschränkung.

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18. November 2012 um 18:43


Ich wusste gar nicht dass Du noch eine Ausbildung hinten dran hängst. Finde ich wirklich toll

Du als "Alteingesessene" könntest vielleicht noch ein paar Tipps geben, in welchen Branchen sie sich bewerben könnte, vielleicht auch per PN einfach ein paar Namen von Einrichtungen nennen, wo sie anrufen könnte.

Ihr ist zwar eine Rehaausbildung bewilligt worden. Wenn man jedoch die Fahrtzeit bedenkt, wenn sowas nur so weit weg möglich ist, fällt der Reha-Effekt ja weg und eine konventionelle Ausbildung in der Nähe wäre da einfacher praktikabel.

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18. November 2012 um 18:52

Schau mal hier:
http://www.kgmv.de/stellenmarkt/ausbildungsstaetten.html?no_cache=1

Du kannst die einzelnen Kliniken anklicken und dort nach offenen Lehrstellen fahnden. Die haben fast alle einen eigenen Bereich für "Ausbildung". Jaanbos hat Recht, die suchen doch gerade dort in der Region händeringend.

Es wäre gut sich nicht allzu sehr auf eine Reha-Ausbildung festzulegen.

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18. November 2012 um 19:20


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18. November 2012 um 19:25

Uii na da kamen ja noch einige antworten
Tja im moment knallt mir der kopf vom vielen nachdenken,aber ich werde eine loesung finden ich werde das warscheinlich mal mit meiner familienhilfe besprechen was sie denkt und meint.
Das mit dem thema umziehen waere fuer mich ja nie ein problem, nur cem war schon immer ein problemkind und durch den ganzen stress in hamburg den wir hatten bin ich ehrlich gesagt froh das esich super eingewoehnt hat und er geht gerne in die kita, wenn ich noch an hamburg denke da musste er 1jahr zuhause bleiben und ihm hat alles gefehlt er konnte schlecht sprechenwas sich jetzt durch die kita rasant gebessert hat.
Auf der anderen seite weiss ich nartuerlich wie wichtig eine ausbildung ist,und will auch eine machen nur irgendwie laesst sich das kaum mit den kita und fahrzeiten veraendern.

Ich habe jetzt nochmal um ein termin bei der berufsberatung gebeten mal sehen was die mir sagen koennen, aber leider verschieben die mich immer zum rehaberater und der sagt mir dann wieder im. ort gibt es nichts

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18. November 2012 um 19:34

Nur ich darf glaube ich keine normale ausbildung beginnen
Die arge gibt mir nicht mal 1 eurojob auf grund der 50%behinderung und teilhabe am arbeitsleben also weiss auch nicht da dreht man sich im kreis

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18. November 2012 um 19:46

Auch mit
Schwerbehinderung kannst du eine normale Ausbildung machen, ich bin das auch und konnte eine ganz normale Ausbildung machen.

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18. November 2012 um 19:52

Ich werd mich jetzt einfach nochmals bewerben
Nur ich befuerchte mit einem hauptschulabschluss ist nicht viel los ,nicht das der mit 1,47 schlecht waere aber trotzdem haette ja gerne noch ein anderen abschluss gamcht aber geht ja auch nicht ohne abendschule.
Ich kann nur hoffen das jemand so barmherzig ist und mich nimmt

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18. November 2012 um 19:56
In Antwort auf duspinnstwohl

Ich werd mich jetzt einfach nochmals bewerben
Nur ich befuerchte mit einem hauptschulabschluss ist nicht viel los ,nicht das der mit 1,47 schlecht waere aber trotzdem haette ja gerne noch ein anderen abschluss gamcht aber geht ja auch nicht ohne abendschule.
Ich kann nur hoffen das jemand so barmherzig ist und mich nimmt

Versuche es mit initiativbewerbungen
also einfach eine Bewerbung verfassen und persönlich. personalburo abgeben.
etwa bei postzentren oder Krankenhäusern usw.

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18. November 2012 um 20:05

Ich habe
Mich kundig gemacht es gibt kein tagesunterricht hier, nartuerlich muss man sich verkaufen es ist nur so frustrierend wenn man an allen ecken abgelehnt wird

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18. November 2012 um 20:58

Tja kann man
Nur wer bezahlt sowas niemand

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18. November 2012 um 21:13

Hatte ich mal
Gefragt da heisst es ne sie haben doch einen schulabschluss das reicht, so ungefair hartz4 empfaenger sollen doof bleiben

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