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Ich wollte immer ein zweites Kind aber...

5. September 2016 um 20:48

Hallo an alle!
Meine Tochter ist 13 Monate alt und sehr auf mich fixiert, sie akteptiert nur die trage, will noch relativ oft gestillt werden. Zu 99% kann ich nur mit ihr duschen und auf die toilette, sie weint sonst bitterlich, nur bei oma klappts manchmal. Das alles ist kein problem, ich erfüll ihr ihre bedürfnisse gern, das will ich hier auch garnicht zum thema machen.

Wasmich beschäftigt:
Für mich war immer klar, dass ich mit ein zweites kind wünsche, im besten fall ca 2 jshre altersabstand. Nun hsbe ich aber total angst wie das dann wird! Dass es sehr anstrengend und fordernd wird ist klar, dafür bin ich "bereit", aber wie wird es meiner tochter gehen wenn ich vielleicht nicht mehr so auf sie eingehen in dem maße wie sie es braucht???? Ich möchte nicht dass sie auf der strecke bleibt!!!

Hat jemand erfahrungen oder tipps für mich?

Vielen dank schonmal!!!

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5. September 2016 um 21:05

Genau.
Vielleicht ist in einem halben Jahr alles leichter, wenn sie sicher läuft, etwas spricht und mehr versteht. Geht sie in die Krippe? Meinem bekam das besser als erwartet und er ist viel aufgeschlossener geworden und weniger anhänglich ... Man kann es nicht vorausberechnen, wie ein Kind in einer neuen Situation tickt, versuchs einfach. Manchmal kommt der "Knackpunkt" ganz plötzlich und du willst dann ganz dringend ein Kind, um endlich wieder ein Kuschelbaby zu haben

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5. September 2016 um 21:08

Abwarten...
bringt auch nix, wenn du dich dann so fertig machst...

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5. September 2016 um 21:31

Ich hatte auch so einen plan
dann haben wir doch noch ein paar Monate gewartet, dann hat die SS noch auf sich warten lassen und heute bin ich super froh, dass wir den Abstand so haben wie er ist.

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5. September 2016 um 21:45

Danke für deine Meinung
Aber ich sehe das anders. Sie war von Anfang an sehr anhänglich und mega sensibel und ich habe beschlossen, auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Klar geh ich mal schnell wenn sie toll mit wem spielt etc aber bevor sie bitterlich weint, ja da nehm ich sie mit (da ist sie meistens auch schon müde)

Ich finde es immer ganz schlimm wenn jemand für seinen Umgang "getadelt" wird - ich finde auch sehr viele sachen die ich oft hier lese nicht ok, würde mir aber nie rausnehmen der betreffende Person zu erklären wie es zu laufen hat.
Wie gesagt - mir geht es gut dabei! Meine Frage war auf ein zweites Kind bezogen.

Aber zur Erklärung: natürlich gibt es regeln und grenzen, aber ich habe für uns beschlossen dass ich ihre Bedürfnisse was Nähe betrifft, erfülle. Muss nicht jeder verstehen, aber ich mach es so!

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5. September 2016 um 21:46
In Antwort auf leiaf

Ich hatte auch so einen plan
dann haben wir doch noch ein paar Monate gewartet, dann hat die SS noch auf sich warten lassen und heute bin ich super froh, dass wir den Abstand so haben wie er ist.

Und wie groß
Ist euer Abstand jetzt?

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5. September 2016 um 21:48
In Antwort auf rosenalbe

Genau.
Vielleicht ist in einem halben Jahr alles leichter, wenn sie sicher läuft, etwas spricht und mehr versteht. Geht sie in die Krippe? Meinem bekam das besser als erwartet und er ist viel aufgeschlossener geworden und weniger anhänglich ... Man kann es nicht vorausberechnen, wie ein Kind in einer neuen Situation tickt, versuchs einfach. Manchmal kommt der "Knackpunkt" ganz plötzlich und du willst dann ganz dringend ein Kind, um endlich wieder ein Kuschelbaby zu haben

Ja das kann gut sein!
In die Krippe geht sie noch nicht, will sie auch erst mit frühestens 1,5 reintun.

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5. September 2016 um 21:49

Ich hab mir immer einen Altersunterschied von 2 Jahren gewünscht weil
Ich mir eben denke, dass auch wenn die "erste" zeit heftigst ist, es auch viele vorteile hat. Haben wir ja alles grad in nem anderm Thread gelesen.

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5. September 2016 um 21:50
In Antwort auf einhornaufraedern123

Und wie groß
Ist euer Abstand jetzt?

3 jahre und 4 monate
da ich mich viel schonen musste War es super so. mit 3 ist man doch viel selbständiger und verständnissvoller als mit 2

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5. September 2016 um 21:58

Vielen Dank für deine Erfahrung!
Genau das hab ich gemeint... Und mit 3,5 Jahren war es leichter für ihn bzw für dich?! Weil er es besser verstanden hat?

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5. September 2016 um 22:00
In Antwort auf einhornaufraedern123

Vielen Dank für deine Erfahrung!
Genau das hab ich gemeint... Und mit 3,5 Jahren war es leichter für ihn bzw für dich?! Weil er es besser verstanden hat?

Ich meine natürlich
Deine tochter!

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5. September 2016 um 22:01
In Antwort auf einhornaufraedern123

Ich hab mir immer einen Altersunterschied von 2 Jahren gewünscht weil
Ich mir eben denke, dass auch wenn die "erste" zeit heftigst ist, es auch viele vorteile hat. Haben wir ja alles grad in nem anderm Thread gelesen.

In dem
hat man aber auch gelesen, dass es viele gibt, die so einen Abstand als sehr stressig empfanden undbdass es auch viele positive Erfahrungen bei größeren Abständen gab Ganz ehrlich, versteife dich nicht zu sehr auf diese zwei Jahre. Um den einhalten zu können, müsstest du schwanger werden, wenn sie ca. 15 Monate alt ist - das sind nur noch ein paar Wochen und willst du dir den Stress echt antun? Jetzt hätte es keinerlei Vorteile für dich, im Gegenteil. Dann lieber warten und gemütlich ohne Belastungen und recht selbstständiges erstes Kind in die zweite Schwangerschaft starten.

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5. September 2016 um 22:01

Ich verstehe schon was ihr meint
Aber mir geht es gut! Natürlich würde bzw werd ichs anders handeln wenn ich mich nicht mehr wohlfühle etc aber bis jetzt geht es mir prächtig (bis auf die Müdigkeit )

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5. September 2016 um 22:09

Ich fühle mit dir
Mein Sohn(15 Monate) braucht mich im Moment auch sehr. Ich bin dadurch schon auch gestresst&frage mich, wie das schwanger oder mit Minibaby gehen soll, ABER ich würde mein Kind deswegen nicht zurückweisen! Denn wenn es an mir hängt, braucht es mich. Es geht nicht um seinen Willen, Macht oder irgendwelche Spielchen. Es geht um Nähe, Liebe und sicherlich auch um Angst. Manchmal muss ich ihn weinend warten lassen, weil es nicht anders geht, aber nie könnte ich ihn bitterlich weinend alleine vor der Badtür sitzen lassen. Ich bin froh, dass er mir zeigt,,wie es ihm geht&was er braucht. Deswegen reagiere ich immer auf ihn-teilweise eben mit der Erklärung, warum ich gerade nicht kann.
Meine Schwester&ich sind 13 Monate auseinander. Es war hart für meine Mutter, aber es ging. Red mit deinem Partner, horch in dich rein, kläre die Betreuungssituation ab bzw. ob dich jemand entlasten könnte. Man wächst mit seinen Aufgaben

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5. September 2016 um 22:14

Meine Tochter war auch absolut
kein Anfängerbaby, sie hat viel geschrien, wurde 16 Monate gestillt, wird heute mit 19 Monaten immer noch viel und gerne getragen und hat immer unglaublich schlecht geschlafen (seit wenigen Wochen wird sie nur noch 1-3 mal pro Nacht wach ). Sie ist das absolute Mama-Kind und ich genieße es. Ein zweites Kind könnte ich mir noch gar nicht vorstellen. Vielleicht kann ich es auch nie. Ich finde es unglaublich toll uneingeschränkt auf die Bedürfnisse meines Kindes eingehen zu können, genieße aber auch langsam erste Freiheiten wieder. Sie geht morgens in die Kita und liebt es und bleibt inzwischen auch gerne mal ein paar Stunden bei den Großeltern. Ich würde bewusst keinen so kleinen Abstand wählen, weil mein Mädchen mich so braucht und ich ihr diese Nähe geben will. Warte doch einfach ein paar Monate und überdenke dann nochmal. Irgendwie werden die Knirpse so schnell groß, dass es doch toll ist wenn man sich die Zeit nehmen kann, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen.

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5. September 2016 um 22:17

Dann habe ich dich missverstanden
Ich versteh auch dass das nicht jeder will oder kann aber für mich hat das eben nichts damit zu tun, dass mein Kind mich verarschen will...

Dann lass das mal weg und wir reden NUR über das tragen, stillen, einschlafbegleitung etc

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5. September 2016 um 22:21
In Antwort auf naeheule85

Ich fühle mit dir
Mein Sohn(15 Monate) braucht mich im Moment auch sehr. Ich bin dadurch schon auch gestresst&frage mich, wie das schwanger oder mit Minibaby gehen soll, ABER ich würde mein Kind deswegen nicht zurückweisen! Denn wenn es an mir hängt, braucht es mich. Es geht nicht um seinen Willen, Macht oder irgendwelche Spielchen. Es geht um Nähe, Liebe und sicherlich auch um Angst. Manchmal muss ich ihn weinend warten lassen, weil es nicht anders geht, aber nie könnte ich ihn bitterlich weinend alleine vor der Badtür sitzen lassen. Ich bin froh, dass er mir zeigt,,wie es ihm geht&was er braucht. Deswegen reagiere ich immer auf ihn-teilweise eben mit der Erklärung, warum ich gerade nicht kann.
Meine Schwester&ich sind 13 Monate auseinander. Es war hart für meine Mutter, aber es ging. Red mit deinem Partner, horch in dich rein, kläre die Betreuungssituation ab bzw. ob dich jemand entlasten könnte. Man wächst mit seinen Aufgaben

Schön, dass mich jemand versteht!!!
Vielleicht ist das im Ausgangspost falsch rübergekommen, natürlich muss meine Tochter auch mal warten etc und dann mach ich wie du auch!

Das werde ich wohl machen.

Zusätzlich bauen wir gerade und es soll im Sommer fertig werden. Habe auch schon überlegt erst wieder zu hibbeln wenn wir eingezogen sind, dann wäre sie 2 Jahre.

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5. September 2016 um 22:25

Meinst du wirklich
ein Kind mit 13 Monaten (das ist sehr wohl noch fast ein Baby) will dich "verarschen"? So ein Unsinn. Deine Kinder sind/waren vielleicht anders, ich habe auch so ein unglaublich nähebedürftiges Mädchen und wäre nie auf die Idee gekommen, sie brüllend vor der Türe stehen zu lassen. In die Kita geht sie seit sie 14 Monate alt ist trotzdem vier Stunden am Tag völlig problemlos, denn der Sinn hinter einem Bezugspersonensystem ist eben ein anderer Partner als Mama, der auf die Bedürfnisse eingeht (mal abgesehen von dem oft völlig unterschiedlichen Verhalten zwischen den Bezugspersonen).

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5. September 2016 um 22:33

"Da kommt kein Kind zu schaden..."
Ne, aber dann hast du das Prinzip einer bedürfnisorientierten Begleitung nicht verstanden. Wenn ich mein Kind nicht stille, es nicht träge und nicht im Familienbett schlafen lasse kommt es auch nicht zu "Schaden".

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5. September 2016 um 22:36

Es ist auch gar kein Drama,
mein Kind ins Badezimmer mitzunehmen, wenn es die Tragweite "Mama kommt gleich wieder, sie geht nur schnell duschen" noch nicht versteht.

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6. September 2016 um 6:41

Also
ich denke auch dass sie dann lernen muss, dass Du auch mal alleine duschen möchtest etc. Sie kann ja vor der Dusche sitzen.
Wir hatten 2 Jahre bzw haben und der Anfang ist stressig, aber machbar. Es gibt Phasen wo es super ist. Zur Zeit ist es eher anstrengend. Der Große 3,6 will basteln, die Kleine kann aber nun überall hochklettern und nimmt ihm Bastelschere etc weg.
Er ärgert sie, sie ist aber auch nicht mehr ohne. Kneifen etc. Gleichzeitig lieben sie sich sehr.
Ich würde auch auf dein Gefühl hören und das 2. bekommen, wenn DU bzw Dein Partner es euch wünscht. Den idealen Abstand gibt es glaube ich echt nicht und gute und blöde Phasen gibt es immer wieder.

Ich würde halt nur daran arbeiten, dass sie nicht immer ihren Willen bekommt.
Meine Kleine muss das zur Zeit auch lernen und oft denkt man ja: ach sie ist noch so klein usw
Letztens hat sie hier nen mega Aufstand getobt. Es war alles nicht richtig, Arm nicht, Nuki und Schnuffeltuch nicht, nicht trinken etc und sie war wütend.
Irgendwann nach zig Versuchen wie trösten etc, reichte es mir und ich meinte strenger zu ihr: Jetzt ist aber Schluss mit dem Geschrei.
Sie schaute nur und hörte auf, weinte nur noch ein wenig, aber schrie nicht mehr das Ganze Haus voll.
Danach war gut. Da merkte ich auch, dass ich sonst viel darauf eingehe und sie ansonsten durch so nen Wutanfall was erreicht.

Ich spreche jetzt nicht von ewig schreien lassen, aber duschen ohne sie z.B.würde ich echt einfordern.

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6. September 2016 um 10:10

Also
Das du nicht mal alleine aufs klo kannst ist doch schlimm! Das hat geht doch nicht! Sie wird doch mal 15 min ohne dich sein können! Sie ist doch kein säugling mehr! Bedürfnisse hin oder her, aber du bist doch auch noch ein mensch ! Schaff dir etwas raum und luft zum atmen, das an dir kleben ist für euch beide nicht gut, auch für später wird es nix einfach machen das du ihr nicht lernst auch mal ein paar minuten ohne dich zu sein!


Unsere haben 18 monate unterschied und es ist sehr schön, würde es immer wieder so machen, sie sind fast wie zwillinge. Klar ist es auch anstrengend, aber es gibt krein alter wo es das nicht ist.

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6. September 2016 um 23:24

Erstmals vielen Dank für eure Erfahrungen und
Gedanken! Erst heute erzählte mir eine befreundete (ältere) Arbeitskollegin, dass sich so viele "Probleme" von selbst erledigten als ihr zweites Kind auf die Welt kam und sie sich zuvor wegen so vielen Dingen den Kopf zerbrach.

Ich bin erleichtert zu hören, dass oft schon ein paar Monate Unterschied viel ausmachen und werd jetzt einfach abwarten und das ganze ruhig angehen lassen. Mal sehen wann es sich wirklich richtig anfühlt!

Und nochmals zum leidigen Duschthema:

1. schön, dass manche mich verstehen!
2. wenn ich am klo bin und meine tochter steht im selben raum an der waschmaschine, stört mich das überhaupt nicht. Selbiges beim duschen ABER wenn sie auch gedader werden muss, und ich drunter steh und sie weint weil sie auch rein will, ja dann nehm ich sie mit und hab das somit gleich erledigt! Jeder ist glücklich, kein drama.

Was mich persönlich VIEL MEHR stressen würde, ist ein weinendes kind das zu mir will, als ein zufriedenes, das bei mir ist.

Es ist eh schon super erklärt worden warum uns unsere Kinder wohl doch nicht verarschen und ich versteh auch nicht warum man im ersten lebensjahr auf nahezu alle bedürfnisse eingehn sollte, und bumm - kaum ist der erste geburtstag gekommen, muss man hart sein um sein kind ja nicht "zu verziehen" oder um ja "stressfreie teit ohne baby" (die in dem beispiel absolut nicht stressfrei ist) zu haben!

Nochmal danke an alle die sich mit keiner tatsächlichen frage auseinandergesetzt haben! Werde berichten wies weiter geht

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6. September 2016 um 23:25
In Antwort auf einhornaufraedern123

Erstmals vielen Dank für eure Erfahrungen und
Gedanken! Erst heute erzählte mir eine befreundete (ältere) Arbeitskollegin, dass sich so viele "Probleme" von selbst erledigten als ihr zweites Kind auf die Welt kam und sie sich zuvor wegen so vielen Dingen den Kopf zerbrach.

Ich bin erleichtert zu hören, dass oft schon ein paar Monate Unterschied viel ausmachen und werd jetzt einfach abwarten und das ganze ruhig angehen lassen. Mal sehen wann es sich wirklich richtig anfühlt!

Und nochmals zum leidigen Duschthema:

1. schön, dass manche mich verstehen!
2. wenn ich am klo bin und meine tochter steht im selben raum an der waschmaschine, stört mich das überhaupt nicht. Selbiges beim duschen ABER wenn sie auch gedader werden muss, und ich drunter steh und sie weint weil sie auch rein will, ja dann nehm ich sie mit und hab das somit gleich erledigt! Jeder ist glücklich, kein drama.

Was mich persönlich VIEL MEHR stressen würde, ist ein weinendes kind das zu mir will, als ein zufriedenes, das bei mir ist.

Es ist eh schon super erklärt worden warum uns unsere Kinder wohl doch nicht verarschen und ich versteh auch nicht warum man im ersten lebensjahr auf nahezu alle bedürfnisse eingehn sollte, und bumm - kaum ist der erste geburtstag gekommen, muss man hart sein um sein kind ja nicht "zu verziehen" oder um ja "stressfreie teit ohne baby" (die in dem beispiel absolut nicht stressfrei ist) zu haben!

Nochmal danke an alle die sich mit keiner tatsächlichen frage auseinandergesetzt haben! Werde berichten wies weiter geht

Das sollte GEBADET heißen

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6. September 2016 um 23:58

Der tag hat 24h
Irgendwann schlaeft ein kind ja auch mal,dann kann frau sich auch zeit zum duschen nehmen. Ansonsten hab ich damals meine in den buggy gesetzt,flaeschen milch in die hand gedrueckt und ich konnte 5 minuten unter die dusche. Kind sass daneben im buggy und war total unkompliziert. Haette ich sie allein im kinderzimmer oder im laufstall zurueckgelassen,haette sie wohl auch das ganze haus zusammengeschrien.mal ganz davon abgesehen,das ich sie nie laenger unbeaufsichtigt liess und das auch nicht nachvollziehen kann,wenn das jemand macht.dann nimmt man so einen kleinen wurm,doch besser mit aufs klo.

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7. September 2016 um 4:55

Guten Morgen
Ich fasse mich mal kurz um so eine Uhrzeit.

Meine beiden haben einen Abstand von 19 Monaten. Und ja, es war sehr stressig. Sie ist jetzt 14 Monate und es wird langsam besser.

Aber ich kann ganz klar sagen, dass du natürlich nicht mehr so viel Zeit für deine Große haben wirst und sie wird zurück stecken müssen.
Wenn ich noch mal entscheiden würde würde ich statt knapp 2 Jahre lieber bis knapp 3 Jahre Unterschied warten.

Und mit 13 Monaten verzieht man keine Kinder. Sie brauchen einen und haben Angst wenn Mama außer Sichtweite geht.
Aber irgendwann kommt die Zeit, da testen sie dich wirklich aus, aber das wirst du merken.

Bei meinem Großen war das mit 20 Monaten. Wenn dann plötzlich beim "weinen" keine Tränen mehr flossen.

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7. September 2016 um 9:19

Ich finde es schön
dass Du mit Deiner Tochter bedürfnisorientiert umgehst. Und ich finde es normal, dass die Kleinen mit im Badezimmer sind, wenn Mama duscht oder auf Toilette ist. Stressfreier als ein weinendes Mind. Und warum soll mein Kind da ausgesperrt werden?

Schön, wenn Kinder von einem Ort der Liebe aus in die Welt gehen können, voller Vertrauen, weil auf sie eingegangen wurde, anstatt von Anfang an Unsicherheit und Verlust zu erleben.

Und was das zweite Kind betrifft: jeder Altersabstand bringt andere Herausforderungen mit sich. Wenn Du noch mehr Zeut mit Deiner Tochter willst, dann warte einfach noch. Meine Schwester wollte immer einen kleinen Altersunterschied, aber als ihre erste dann da war, wollte sie lieber noch ein bisschen Zeit mit ihr. Jetzt hat sie genau 3 Jahre zwischen den Kindern und es passt super für sie.

Du und Deine Tochter, ihr werdet beide in die neue Situation hineinwachsen, wenn es so weit ist.

Alles Gute!

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7. September 2016 um 9:53

Ist doch völlig normal
dass einem die kinder in dem alter am rockzipfel hängen. sogar meine tochter war immer mit von der partie. ob beim duschen, schminken, k.acken... und sie ist ein mega papakind. sie ist auch jetzt mit drei noch meistens mit dabei. find ich überhaupt nicht schlimm. hab auch mal gelesen, dass das gut ist, weil die kinder dann auch sehen und lernen, wie das halt alles läuft. toilette und so.

also auf jeden fall: unsere kinder sind genau 2 jahre auseinander und das hat immer gut geklappt, auch wenn wenn wir sie immer und überall dabei hatten und in den schlaf begleitet haben etc. wir machen das übrigens auch jetzt noch (in den schlaf begleiten), ausser, sie schmeisst uns selber aus dem bett, was mittlerweile ab und zu vorkommt. und wie gesagt, sie ist jetzt 3. also ihre bedürfnisse blieben da nie auf der strecke. man hat dann halt einfach zwei kinder am rockzipfel hängen, statt nur eins
man sollte einfach in sich reinhören und wenn die innere stimme sagt: go! dann gehts auch. aber wenn du ja eh so zweifelst, dann lass es lieber so wies ist. vielleicht hörst du die stimme irgendwann rufen, vielleicht auch nicht.

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7. September 2016 um 10:08
In Antwort auf gruenspan

Ich finde es schön
dass Du mit Deiner Tochter bedürfnisorientiert umgehst. Und ich finde es normal, dass die Kleinen mit im Badezimmer sind, wenn Mama duscht oder auf Toilette ist. Stressfreier als ein weinendes Mind. Und warum soll mein Kind da ausgesperrt werden?

Schön, wenn Kinder von einem Ort der Liebe aus in die Welt gehen können, voller Vertrauen, weil auf sie eingegangen wurde, anstatt von Anfang an Unsicherheit und Verlust zu erleben.

Und was das zweite Kind betrifft: jeder Altersabstand bringt andere Herausforderungen mit sich. Wenn Du noch mehr Zeut mit Deiner Tochter willst, dann warte einfach noch. Meine Schwester wollte immer einen kleinen Altersunterschied, aber als ihre erste dann da war, wollte sie lieber noch ein bisschen Zeit mit ihr. Jetzt hat sie genau 3 Jahre zwischen den Kindern und es passt super für sie.

Du und Deine Tochter, ihr werdet beide in die neue Situation hineinwachsen, wenn es so weit ist.

Alles Gute!

@gruenspan
Wenn ich deinen Beitrag lese weiß ich mal wieder, warum ich dich mag

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7. September 2016 um 10:59

Das ist doch alles völlig ok
man muss ja gar nichts. es ging ja auch mehr darum, der te zu sagen, dass es nicht seltsam ist, wie sie es handhabt, sondern es auch bei einem selber so läuft. und dass das ok ist. für die te stimmt es ja so. es ging ja mehr um dieses "was wäre wenn ich ein zweites kriegen würde". und da kann man dann einfach klar sagen: es kann auch so weiterlaufen, auch mit dem zweiten kind.

ihr erstes wird ja auch älter. es ist jetzt 13 monate. wenn sie jetzt schwanger würde, wäre das erste knapp zwei, wenn das zweite käme. bis dahin läuft das erste sicher und gut und will bestimmt nicht mehr nonstop getragen werden. es versteht bis dann auch mehr. und so weiter halt.

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7. September 2016 um 11:05
In Antwort auf happymum2015

@gruenspan
Wenn ich deinen Beitrag lese weiß ich mal wieder, warum ich dich mag

Oh Danke
da freue ich mich!

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7. September 2016 um 11:12

Du beziehst aber auch immer
jedes "Kontra" auf dich, oder? Im Falle der TE wurde geraten das Kind in den Laufstall (ja, parken) zu setzten. Versteht sich doch quasi von selbst, dass Mutti "in Ruhe" duschen kann wenn der Papa zugegen ist. Meistens ist es jedoch so, dass dieser morgens arbeiten ist und es enspricht eben einer bedürfnisorientierten Beziehung zum Kind, wenn man es nicht weinend vor der Türe/im Laufstall/wo auch immer stehen lässt, sondern es einfach mitnimmt. Die TE scheint deshalb - wie viele andere hier auch - nicht das Gefühl zu haben, ihren Bedürfnissen nicht nachkommen zu können. Ich dusche seit jeher mit meinem Kind im Zimmer (inzwischen mit 19 Monaten spielt sie auch einfach in ihrem Zimmer, die Badezimmertüre ist jedoch IMMER offen und wenn sie möchte, darf sie auch jederzeit mit unter die Dusche...), ebenso wenn ich auf Toilette gehe und ich habe nie das Gefühl, dass ich deshalb weniger Mensch (oder Frau?!) bin. Bedürfnisorientierte Begleitung ist eine bewusste Entscheidung und man hat dabei nicht das Gefühl "zu kurz zu kommen". Ganz im Gegenteil, man fühlt sich gut dabei, seinem Kind die Nähe zu geben die es braucht, aus Überzeugung. Das liest man bei der TE in jedem Beitrag hier raus.

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7. September 2016 um 11:14
In Antwort auf happymum2015

@gruenspan
Wenn ich deinen Beitrag lese weiß ich mal wieder, warum ich dich mag

Dito!
Schöner Beitrag von Gruenspan.

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7. September 2016 um 14:45

Lese gerade eure
Diskussion. Also dass das Kind mit im Bad ist während ich Dusche finde ich auch total normal. Bei uns auch so bzw ich dusche oft bevor die Kinder wach werden.
Jedes Mal mit unter die Dusche fänd ich anstrengend. Muss man ja immer aufpassen dass es nicht ausrutscht, das Wasser nicht zu heiß ist etc. Da wäre bzw ist meine persönliche Grenze wo ich sage: nööö will alleine duschen. Kannst gerne zuschauen. Meine klebt oft vor der Dusche und findet es witzig wenn man von innen den Wasserstrahl zu ihr laufen lässt etc.

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Dezembermamis 2016
Von: prem_12697975
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7. September 2016 um 11:44
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