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Ich würde gerne abstillen,aber kind verweigert flasche

12. Juli 2004 um 12:48

meine tochter wird nun in vier wochen ein jahr alt!ich bin auch dabei sie tagsüber nicht mehr zu stillen.aber nachts will mir das abstillen nicht gelingen.sie verweigert das fläschen!!!da sie nachts aufwacht und hunger hat,kann ich ihr ja schlecht ein brei füttern oder?!auch zum einschlafen stille ich sie,da sie sonst nicht zur ruhe kommt.was kann ich bloss machen,denn ich möchte nun wirklich nicht mehr stillen und ich denke ein jahr ist auch mehr wie genug...aber ich weiss mir nicht zu helfen!!!weiss jemand rat oder hatte er eine ähnliche situation??

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13. Juli 2004 um 15:50


Hallo Kleene24,
Eigentlich sollten die Kleinkinder in diesem Alter schon durchschlafen können. Vielleicht sollstest Du Deine Tochter bevor sie ins Bett geht, gut mit sättigenden Breis füttern, damit der Hunger in der Nacht nicht kommt.

Alles Gute

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13. Juli 2004 um 16:28
In Antwort auf ceren2


Hallo Kleene24,
Eigentlich sollten die Kleinkinder in diesem Alter schon durchschlafen können. Vielleicht sollstest Du Deine Tochter bevor sie ins Bett geht, gut mit sättigenden Breis füttern, damit der Hunger in der Nacht nicht kommt.

Alles Gute

Ceren
danke für den tipp,ich werde es mal versuchen und hoffe das es hilft,denn ist schon stressig dass sie aufwacht und saugen möchte....kommt mir so vor wie wenn sie einfach nur was zum schnullen braucht...aber einen schnuller mag sie ja auch nicht...ich weiss echt nicht was ich machen soll!naja wie gesagt nun versuche ich es mal mit nem guten brei...lg kleene24

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16. Juli 2004 um 21:57

Manche Kinder schlafen länger, wenn
sie abends Brei bekommen. Andere wiederum nicht. Meine Stillberaterin sagt, wir schlafen mit vollem Magen auch nicht unbedingt so gut.

Kennst du das Buch : "Jedes Kind kann schlafen lernen?" Da steht genau beschrieben, wie du deiner Tochter die nächtlichen Stillmahlzeiten abgewöhnen kannst. Als erstes solltest du stillen und schlafen unbedingt voneinander trennen.Das ist ganz wichtig. So, wie es jetzt ist, stillst du sie ja zum einschlafen. Sie schläft also an der Brust ein, wacht nachts auf und ihre Alarmglocken schrillen, es ist nichts so wie es war, ich bin nicht an Mamas Brust. Sie will natürlich schnellstmöglichst diese Einschlafsituation wieder herstellen.
Mich würde ja mal interessieren, ob sie am Tage schläft? Und wann? Kann sie alleine einschlafen?
Mein Sohn, 8 Monate, habe ich seit wenigen Wochen mit Hilfe des Buches an Tagesschläfchen gewöhnt. Er kann jetzt alleine einschlafen. Vorher war es so, das ich ihn auch in den Schlaf gestilllt habe, daher hat er auch nur ca 30-45 Minuten am Stück geschlafen, war dann wieder wach. Alarmglocke, Brust wieder her...evtl weiterschlafen, aber eher nicht.
Jetzt wird er wach und schläft allein wieder ein.
Bin begeistert.
Abends habe ich jetzt auch stillen und schlafen voneinander getrennt.
Allerdings still ich ihn nachts noch nach Bedarf. Das Abgewöhnungsprogramm ist nämlich recht hart. Das anzuwenden, soweit bin ich einfach noch nicht...

Ich hoffe dir geholfen u haben.
Falls du noch Fragen hast, meld dich einfach.

Gruß, Sunny

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17. Juli 2004 um 22:50
In Antwort auf sunnysun

Manche Kinder schlafen länger, wenn
sie abends Brei bekommen. Andere wiederum nicht. Meine Stillberaterin sagt, wir schlafen mit vollem Magen auch nicht unbedingt so gut.

Kennst du das Buch : "Jedes Kind kann schlafen lernen?" Da steht genau beschrieben, wie du deiner Tochter die nächtlichen Stillmahlzeiten abgewöhnen kannst. Als erstes solltest du stillen und schlafen unbedingt voneinander trennen.Das ist ganz wichtig. So, wie es jetzt ist, stillst du sie ja zum einschlafen. Sie schläft also an der Brust ein, wacht nachts auf und ihre Alarmglocken schrillen, es ist nichts so wie es war, ich bin nicht an Mamas Brust. Sie will natürlich schnellstmöglichst diese Einschlafsituation wieder herstellen.
Mich würde ja mal interessieren, ob sie am Tage schläft? Und wann? Kann sie alleine einschlafen?
Mein Sohn, 8 Monate, habe ich seit wenigen Wochen mit Hilfe des Buches an Tagesschläfchen gewöhnt. Er kann jetzt alleine einschlafen. Vorher war es so, das ich ihn auch in den Schlaf gestilllt habe, daher hat er auch nur ca 30-45 Minuten am Stück geschlafen, war dann wieder wach. Alarmglocke, Brust wieder her...evtl weiterschlafen, aber eher nicht.
Jetzt wird er wach und schläft allein wieder ein.
Bin begeistert.
Abends habe ich jetzt auch stillen und schlafen voneinander getrennt.
Allerdings still ich ihn nachts noch nach Bedarf. Das Abgewöhnungsprogramm ist nämlich recht hart. Das anzuwenden, soweit bin ich einfach noch nicht...

Ich hoffe dir geholfen u haben.
Falls du noch Fragen hast, meld dich einfach.

Gruß, Sunny

Hallo sunny
ja,das buch kenne ich schon,durch meine mama,sie hatte das für meine brüder auch verwendet und nach ner woche haben die zwei(sind zwillinge) durchgeschlafen...!!!also ich komme,wenn ich sie in schlaf stille schon zum schlafen,da ich ihr einfach die brust gebe und weiterschlafe....inzwischen wollte ich sie an ihr bett gwöhnen und das ist nicht leicht ich trage sie nun bis sie einschläft und lege sie rein...wenn sie dann aufwacht schreit sie...und das prinzip alarmglocken habe ich verstanden...aber wenn ich sie ja schon nur ins bett stelle schreit sie wie verrückt...ist echt ganz schlimm !also tagsüber schläft sie im kinderwagen gut ein...oder auf dem arm...und wacht halt nach ein oder zwei std.wieder auf.da ist es ja kein prob.da sie da eh nur so wenig schlafen...aber nachts macht mich das fertig.diese probleme hatte ich bei den anderen zwei kindern nicht,drum ist es für mich neu.aber wie gewöhne ich sie wieder um,dass sie alleine einschlafen kann....denn es ist für mich auch schlimm wenn sie aufwacht und so schreien muss...denke sie erschrickt da ja auch so "huch wo bin ich denn)...



lg kleene24

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3. November 2004 um 13:14

Unbedingt lesen
Unbedingt lesen: "Jedes Kind kann schlafen lernen"
Meine Tochter inzwischen 13 Monate alt hat sich bis zu 7 1/2 Monate komplett geweigert eine andere Nahrung zu sich zu nehmen. Dann wurde sie doch zu neugierig.
Seid einer Woche braucht sie dank dem oben genannten Buch auch nachts nichts mehr.
Laut Buch braucht ein Kind ab 6 Monate nachts keine Nahrung mehr!
Und es klappt WUNDERBAR!

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3. November 2004 um 15:57
In Antwort auf maus7766

Unbedingt lesen
Unbedingt lesen: "Jedes Kind kann schlafen lernen"
Meine Tochter inzwischen 13 Monate alt hat sich bis zu 7 1/2 Monate komplett geweigert eine andere Nahrung zu sich zu nehmen. Dann wurde sie doch zu neugierig.
Seid einer Woche braucht sie dank dem oben genannten Buch auch nachts nichts mehr.
Laut Buch braucht ein Kind ab 6 Monate nachts keine Nahrung mehr!
Und es klappt WUNDERBAR!

Danke
für deinen tipp und das buch kenne ich auch!ist echt gut!
inzwischen hat sich das ganze aber geklärt und mein kind braucht keine brust mehr und schläft auch die ganze nacht allein in ihrem bett durch
trotzdem danke für eure lieben tipps

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14. Juli 2005 um 1:33

Hallo habe genau das selbe problem aber ich glaube es liegt an uns
ich habe haargenau das selbe problem ,meine tochter wird am 08.09 1 jahr alt und schläft immernoch nachdem trinken an der brust ein, es dauert manchmal stundenlang sie trinkt und trinkt und trinket und schläft dann ein und wacht nachts auf. ich habe und bin auch immernoch auf der suche nach rat, aber ich glaube mittlerweile es liegt an mir, ichmuss sie konsequent nicht merh stillen, jeden tag weniger stillen eine mahlzeit weniger sagen alle so schön. dann es ganz sein lasse, sie abends füttern und trinken dann wach ins bett legen und ihr das alleine einschlafen ohne brust beibringen, das soll manchmal bis zu wochen dauern aber es klappt irgendwann, ich galube auch daran nur fange ich damit ncht . aber ich glaube paar tage noch und dann mache ich das. nur werde ich sie nicht vor erschöpfung alleine einschlafen lassen, um gottes willen!! aber immer wieder ins zimmer und beruhgen mal hochnehmen wenn es garnicht geht . aber wieder ins bett auch wenn es stunden dauert, mal ein schluck aus der flasche geben. meienkommt auch absolut nicht klar damit ich habe es heut e versucht sie mal ohne and erbrust zum einschlafen zu bringen, sie macht mir die hölle heiss mit ihrem teperament. aber paar tage kraft tanken dann ziehe ich das wohl durch.. würde mich über ne mail freuen oder eine nachricht danke gruss alev email orientalin2003@web.de

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14. Juli 2005 um 22:26

Liegt nicht immer am hunger
hallo,

meine tochter schläft auch nur an der brust ein.hab auch schon flasche gegeben.babys wachen nicht nur wegen hunger nachts auf.sie wollen sich versichern das noch alles so ist wie sie eingeschlafen sind und wollen aus gewohnheit wieder so einschlafen wenn sie mal aufgewacht sind. .lass sie doch mal deinen mann füttern.bei dir riecht sie die muttermlich. hat bei meiner super geklappt wenn mein freund das gemacht hat.ist ein schwerer weg aber es klappt schon.

viel glück

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15. Juli 2005 um 15:27

Thread ist aus 2004!
.

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5. August 2005 um 21:29
In Antwort auf kleene24

Hallo sunny
ja,das buch kenne ich schon,durch meine mama,sie hatte das für meine brüder auch verwendet und nach ner woche haben die zwei(sind zwillinge) durchgeschlafen...!!!also ich komme,wenn ich sie in schlaf stille schon zum schlafen,da ich ihr einfach die brust gebe und weiterschlafe....inzwischen wollte ich sie an ihr bett gwöhnen und das ist nicht leicht ich trage sie nun bis sie einschläft und lege sie rein...wenn sie dann aufwacht schreit sie...und das prinzip alarmglocken habe ich verstanden...aber wenn ich sie ja schon nur ins bett stelle schreit sie wie verrückt...ist echt ganz schlimm !also tagsüber schläft sie im kinderwagen gut ein...oder auf dem arm...und wacht halt nach ein oder zwei std.wieder auf.da ist es ja kein prob.da sie da eh nur so wenig schlafen...aber nachts macht mich das fertig.diese probleme hatte ich bei den anderen zwei kindern nicht,drum ist es für mich neu.aber wie gewöhne ich sie wieder um,dass sie alleine einschlafen kann....denn es ist für mich auch schlimm wenn sie aufwacht und so schreien muss...denke sie erschrickt da ja auch so "huch wo bin ich denn)...



lg kleene24

Völlige Unruhe
Ich stille meine Kleine (6 Monate) noch vor dem "zu Bett gehen". Dann sing ich ihr ein Lied und sie wird müde. Ich leg sie dann "schlaftrunken" in ihr Bettchen und sie schläft dann ca. 2-3 h. Dann kommt die 1. Schreiattacke. Immer um die selbe Zeit. Wenn wir diese Attacke überwunden haben, schläft sie weitere 2-3 h, aber in völliger Unruhe. Im Halbschlaf wälzt sie sich hin und her bis sie sich selbst davon aufweckt. Weiß mir keinen Rat. Wird immmer schlimmer. In den ersten 4 Monaten waren die Nächte besser. Habe von meiner Ärztin Zäpfchen verschrieben bekommen,"Viburcol". Schlagen nicht an. Gibt es wen, der ähnliche Erfahrungen mit seinem Nachwuchs gemacht hat?

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29. August 2005 um 9:10
In Antwort auf sunnysun

Manche Kinder schlafen länger, wenn
sie abends Brei bekommen. Andere wiederum nicht. Meine Stillberaterin sagt, wir schlafen mit vollem Magen auch nicht unbedingt so gut.

Kennst du das Buch : "Jedes Kind kann schlafen lernen?" Da steht genau beschrieben, wie du deiner Tochter die nächtlichen Stillmahlzeiten abgewöhnen kannst. Als erstes solltest du stillen und schlafen unbedingt voneinander trennen.Das ist ganz wichtig. So, wie es jetzt ist, stillst du sie ja zum einschlafen. Sie schläft also an der Brust ein, wacht nachts auf und ihre Alarmglocken schrillen, es ist nichts so wie es war, ich bin nicht an Mamas Brust. Sie will natürlich schnellstmöglichst diese Einschlafsituation wieder herstellen.
Mich würde ja mal interessieren, ob sie am Tage schläft? Und wann? Kann sie alleine einschlafen?
Mein Sohn, 8 Monate, habe ich seit wenigen Wochen mit Hilfe des Buches an Tagesschläfchen gewöhnt. Er kann jetzt alleine einschlafen. Vorher war es so, das ich ihn auch in den Schlaf gestilllt habe, daher hat er auch nur ca 30-45 Minuten am Stück geschlafen, war dann wieder wach. Alarmglocke, Brust wieder her...evtl weiterschlafen, aber eher nicht.
Jetzt wird er wach und schläft allein wieder ein.
Bin begeistert.
Abends habe ich jetzt auch stillen und schlafen voneinander getrennt.
Allerdings still ich ihn nachts noch nach Bedarf. Das Abgewöhnungsprogramm ist nämlich recht hart. Das anzuwenden, soweit bin ich einfach noch nicht...

Ich hoffe dir geholfen u haben.
Falls du noch Fragen hast, meld dich einfach.

Gruß, Sunny

Hallo
der sohn von einem freund von mir wird drei jahre,und nachst schreckt er auf und ruft nach seiner mama,oder schläft erst garnicht ein.der kleine lebt bei seinem vater und sieht die mutter nicht.was kann man da machen?bitte um hilfe

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29. August 2005 um 21:04

Kind verweigert Flasche
Hallo, ich wurde an deiner Stelle nicht mehr versuchen die Flasche zu geben, ab einem Jahr sollen unsere Würmchen sowieso aus dem Becher trinken. Ich glaube das deine Tochter nicht wirklich Huger hat, sie ist es wahrscheinlich gewohnt "hunger zu haben". Ich wurde versuchen wenn sie abends aufwacht ein wenig milch mit Löffel zu geben und sie dann wieder hin legen und wenn sie schreit einfach jeder 5 Minuten hingehen und sie eins bis zwei Minuten beruhigen, dann wieder raus (egal wie laut sie in dem Augenblick brullt) und nach 5 Minuten wieder rein. (die erste Nacht hat es bei mir 45 Minuten gedauert bis er einschlief, die zweite Nacht nur 10 Minuten....) Es wird zwar hard am Anfang aber normalerweise hat sie es nach zwei bis drei tage begriffen und wird durchschlafen. Brauchst starke Nerven und viel Geduld aber es wird klappen! Viel Gluck!

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21. September 2005 um 13:30

Gleiches Problem !
Dein EIntrag ist ja schon über ein Jahr her und mich würde interessieren, wie Du aus der Misere herausgekommen bist! Habe nämlich genau das gleiche Problem!

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23. Juli 2007 um 0:27
In Antwort auf rine20

Völlige Unruhe
Ich stille meine Kleine (6 Monate) noch vor dem "zu Bett gehen". Dann sing ich ihr ein Lied und sie wird müde. Ich leg sie dann "schlaftrunken" in ihr Bettchen und sie schläft dann ca. 2-3 h. Dann kommt die 1. Schreiattacke. Immer um die selbe Zeit. Wenn wir diese Attacke überwunden haben, schläft sie weitere 2-3 h, aber in völliger Unruhe. Im Halbschlaf wälzt sie sich hin und her bis sie sich selbst davon aufweckt. Weiß mir keinen Rat. Wird immmer schlimmer. In den ersten 4 Monaten waren die Nächte besser. Habe von meiner Ärztin Zäpfchen verschrieben bekommen,"Viburcol". Schlagen nicht an. Gibt es wen, der ähnliche Erfahrungen mit seinem Nachwuchs gemacht hat?

"Kenne ich"
Bei mir ist es ähnlich. Mein Sohn ist jetzt 5 Monate alt und wacht seit gut 2 Monaten konstant 2-3 Mal die Nacht wieder auf und will gestillt werden.
Nach 2 Monaten hatte er sich von 5 auf 9 Stunden Nachtschlaf eingestellt. Ich dachte auch:"Toll, Super, das ist ja echt klasse!" Aber so sollte es ja nicht bleiben.Nach ca.3 Wochen wurde er nachts erst 1x wach, dann 2x und irgendwann sogar 3-4 Mal.Als ich dann angefangen habe mittags eine Brustmahlzeit durch eine Beikostmahlzeit zu ersezten und nun auch schon die Abendmahlzeit mit Brei fast! ersetzt habe, geht es etwas besser. Nun wird er ca. 2x die Nacht wach und will an die Brust.Ich muß dazu sagen, dass ich mit 4 Monaten schon angefangen habe mit Beikost, weil er schon dazu bereit war.Wenn ich gegessen habe, hat er mir förmlich das Essen vom Löffel weggeguckt und wollte auch unbedingt was haben.Ich habe auch das Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen", habe den Tipp für nächtliches Abstillen probiert, klappt aber meiner Meinung noch nicht so wie ich es mir erhoffe.
Das mit dem Stillen und abends ins Bett gehen ist natürlich wichtig dass man das trennt, damit die Kinder lernen alleine einzuschlafen.Damit hatte ich noch kein Problem, von Anfang an nicht.Er hat schon ziemlich früh gelernt alleine in seinem Bett einzuschlafen. Ich wäre jedenfalls auch froh,wenn er nachts wenigstens nur 1x kommt.Da wäre ich schon happy!
Habe Die wahrscheinlich nicht wirklich damit geholfen, zumal deine Kleine jetzt schon groß ist, aber jedenfalls weiß man, dass man nicht alleine dasteht, sondern es ganz vielen Müttern so geht!

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17. Mai 2010 um 10:12

Hab's geschafft!
ich kann es kaum fassen, aber ich hab es tatsächlich geschafft mein kind abzustillen! in zwei wochen wird sie ein jahr. abstillen wollte ich eigentlich schon nach sechs monaten, aber sie hat partout die flasche und den beruhigungssauger verweigert. sie hat mich gekratzt und gebissen und immer solange geschrien, bis ich nachgegeben hab. ich dachte mir, dass ich das abstillen NIE schaffen werde.

mein erster schritt war es, wie üblich, sie tagsüber nach und nach zu entwöhnen. in dieser zeit hat sie sich zwar an die flasche gewöhnt, aber nur säfte getrunken, keine milch! ich hab ihr zuckerfreie, verdünnte säfte gegeben, weil sie wasser und tees auch abgelehnt hat. das flascherl war an einem gewohnten platz für sie jederzeit zugänglich. damit wollt ich, dass sie weiss, dass sie ein flascher jederzeit haben kann, die brust aber nicht. sie hat anfangs die flasche sogar nur dann genommen, wenn sie sie selbst entdecken und benutzen konnte.

eingeschlafen ist sie tagsüber nur im kinderwagen und auch nur dann wenn sie sehr, sehr müde war. ich war in dieser zeit recht oft spazieren! mit 9 monaten hab ich sie dann, weil ich arbeiten musste, tagsüber manchmal der oma anvertraut. in dieser zeit hat sie dann gelernt etwas länger ohne mich zu sein. ich denke das war auch wichtig. der letzte schritt sie am abend zu entwöhnen ist nur gegangen indem ich sie so lange aufbleiben liess, bis sie selbst vor müdigkeit umgekippt ist. das ist immer noch ein problem! ich probiere immer wieder sie mit einem flascherl (inzwischen mit kuhmilch die sie sogar trinkt, aber wenn nicht, hab ich immer auch eine flasche mit saft parat) und sanfter musik in den schlaf zu wiegen. (ich gebe zu, manchmal verwende ich das video auf www.relaxyourbaby.com). wenn sie schreit, dann lasse ich sie noch spielen (das werd ich später nicht mehr tun, aber jetzt geht es erst einmal ums abstillen!).

die nächte waren anfangs natürlich auch nicht leicht. sie ist aufgewacht und wollte partout die brust. ausserdem schläft sie in meinem bett. ich musst die ersten beiden nächte einfach standhaft bleiben. sie ist aufgewacht, hat geschrien, ich hab sie in den arm genommen und ihr immer wieder die flasche (mit kuhmilch od. saft) angeboten. sie hat sie dann auch getrunken. das flascherl ist immer noch neben dem bett und letzte nacht - sie ist zwei mal aufgewacht - wollte sie es nur halten. sie nörgelt inzwischen noch hier und da und greift nach der brust, aber das schlimmste ist hinter uns.

es war nicht einfach. man braucht gute nerven und jede menge unterstützung vom partner oder anderen personen.

GANZ WICHTIG! wenn man denkt, es geht nicht mehr, einfach eine pause einlegen. als meine kleine 7 monate war, bin ich ein konsequentes abstillprogramm gefahren, aber es schien mir damals unmöglich sie in der nacht abzustillen. es war sehr schlimm und ausserdem wurde sie dann auch noch krank. ich hab einfach zwei monate auf locker gemacht und sogar wieder tagsüber gestillt. dann hab ich mit dem programm nochmals begonnen und erfolg gehabt!

mit saft bei video einschlafen ist sicher nicht ideal und wir werden das zubettgehritual sicher noch ändern. aber, ich denke mir, beim abstillen muss man einfach das machen was wirkung zeigt. das abstillen kann so was von hart sein. ich bin immer noch hormonell durcheinander und auch etwas traurig.
trotzdem bin ich froh es geschafft zu haben.

ich wünsche allen frauen die mit dem abstillen probleme haben, alles gute und viel kraft! lg, frauprofestl

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23. Mai 2010 um 0:37

HILFE mein 10 Monate altes Kind schlöaft noch nicht durch und wird bis zu 12 Mal die Nacht wach
Bei mir funktioniert das mit dem Abstillen auch nicht! Zum einen weil mein kleiner die Flasche und Schnuller verweigert zum andern, weil er so wenig isst (vor allem Gesundes) und außerdem weil er die Brust und Muttermilch über alles liebt (er könnte da so 21 Stunden dranleben.
Er schlief eigentlich mit 3 Monaten so gut wie durch (1x die Nacht Brust) und dann kam der 1. Zahn, danach wars entgültig vorbei. 3 Monate wure er so 20 Mal die Nacht wach und wollte an die Brust und zur Zeit sind es bis zu 12 Mal die Nacht, aber auch mal "nur" 5 Mal.
Ich glaube, wenn ich abstillen würde, würde er auch durchschlafen?!

Wie sieht es da mit euren Erfahrungen aus?

Ich habe von einer Freundin gehört, die eine Freundin hat, die aus diesen Gründen ihr Kind bis zum 4. Lebensjahr stillte und es nur mit Abstillen geschafft hat, indem sie ihr Brust mit Bitterstoffen einrieb.

Ich möchte nicht ,dass es mir so ergeht

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4. Februar 2011 um 8:53

Hallo Zitroschnitte,
das mit dem Abstillen ist wirklich eine heikle Sache.Leider bin ich nicht konsequent genug um es durchzuziehen.Ich will auch schon seit längerem abstillen,kennst ja meinen Beitrag ,doch wenn ich nachts merke wie meine Kleine sich quält und die Brust verlangt gebe ich nach.Ich will ja auch nicht das sie irgendwie einen seelischen Knacks davonträgt.So wie es momentan aussieht muss ich sie wohl oder übel weiterstillen,hinzu kommt das ich bald wieder arbeiten gehen möchte.Das ganze wird am Anfang sicherlich im Chaos enden,aber du weißt ja "Was uns nicht umbringt,macht uns nur stärker" Liebe Grüße und viel Erfolg bei deinem Vorhaben.

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