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Immer wieder "Milchstau"...

29. September 2015 um 17:14

Hallo Stillmamis!
Muss mal kurz meinem Ärger Luft machen. Mein Sohn ist nun 4 Monate alt und seitdem er ca. 7 Wochen alt ist plagt mich ein Milchstau nach dem anderen.. teilweise täglich... Wer das schonmal gehabt hat, weiß, dass das echt kein Spaß ist!! Es macht mich echt für den Alltag unbrauchbar, da schmerzhaft usw. ... Leider war es dann dadurch auch vorbei mit dem Vollstillen, da teilweise aus der gestauten Brust für Stunden/Tage nur tröpfchenweise die Milch rausgeflossen ist. Die erste Flasche war ein schwerer Schritt, bedeutete für mich aber nach Wochen des Dauerstillens unter Schmerzen irgendwo auch eine Entlastung. Ich hätte es mir anders gewünscht, alle Tipps und Tricks befolgt usw.
Nach einiger Zeit hab ich festgestellt, dass der Grund für die Staus zumeist (also in 4 von 5 Fällen) offensichtlich oder etwas verdeckt eine weiße Blase auf der Warze ist. Ich steche sie auf, die Milch fließt wie ein kleines Rinnsal raus und ich streich sie aus oder leg meinen Sohn an.
Ich weiß nicht wie oft ich mir jetzt schon in die Brustwarze gestochen hab. (Kein Scherz!) Das kanns doch nicht sein, oder? Hat jemand Tipps, wie ich diese verdammten Blasen vermeiden kann? Vielleicht wäre das mit dem Zufüttern sogar unnötig gewesen, wär ich da früher drauf gekommen...

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29. September 2015 um 18:07

Klingt nach Milchbläschen
Hatte ich auch schon mal.
Schau mal hier
www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=148316&p=2466989#p2466989

Milchbläschen/Milk Blister. Ein weißes bis gelbliches überhäutetes Bläschen, vor allem nach dem Stillen sichtbar. Der Milchgang dahinter ist gestaut und schmerzhaft.

Therapie:

- Kind an der Seite zuerst anlegen
- Feuchtwarme Kompresse (zB Olivenöl-getränkt) vor dem Stillen auflegen
- Anschließend hinter der Verstopfung sanft massieren
- Stillen mit HIlfe der Schwerkraft, zB übers Kind gebeugt im Vierfüßlerstand
- tierische Fette und gesättigte Fettsäuren meiden als langfristige Maßnahme (diese Dinger neigen dazu, immer wieder zu kommen), evtl. Lecithineinnahme
- zur Not, wenn alles nichts hilft, vom Arzt oder der Hebamme eröffnen lassen: Desinfektion vorher und nachher, steril mit Nadel oder Spritzenkanüle schräg anstechen, am besten Kind anlegen oder ausstreichen

Wenn sich das Ding öffnet, nicht erschrecken, wenn so eine schmierige oder krümmelige Masse da rauskommt. Das ist eingedickte Milch, nicht schlimm! Ist auch nicht schlimm, wenn das Kind die trinkt.

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29. September 2015 um 18:11

Milchbläschen

www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=148316&p=2466989#p2466989

Hier steht folgendes:
Milchbläschen/Milk Blister. Ein weißes bis gelbliches überhäutetes Bläschen, vor allem nach dem Stillen sichtbar. Der Milchgang dahinter ist gestaut und schmerzhaft.

Therapie:

- Kind an der Seite zuerst anlegen
- Feuchtwarme Kompresse (zB Olivenöl-getränkt) vor dem Stillen auflegen
- Anschließend hinter der Verstopfung sanft massieren
- Stillen mit HIlfe der Schwerkraft, zB übers Kind gebeugt im Vierfüßlerstand
- tierische Fette und gesättigte Fettsäuren meiden als langfristige Maßnahme (diese Dinger neigen dazu, immer wieder zu kommen), evtl. Lecithineinnahme
- zur Not, wenn alles nichts hilft, vom Arzt oder der Hebamme eröffnen lassen: Desinfektion vorher und nachher, steril mit Nadel oder Spritzenkanüle schräg anstechen, am besten Kind anlegen oder ausstreichen

Wenn sich das Ding öffnet, nicht erschrecken, wenn so eine schmierige oder krümmelige Masse da rauskommt. Das ist eingedickte Milch, nicht schlimm! Ist auch nicht schlimm, wenn das Kind die trinkt.

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29. September 2015 um 18:15
In Antwort auf elisabennet

Klingt nach Milchbläschen
Hatte ich auch schon mal.
Schau mal hier
www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=148316&p=2466989#p2466989

Milchbläschen/Milk Blister. Ein weißes bis gelbliches überhäutetes Bläschen, vor allem nach dem Stillen sichtbar. Der Milchgang dahinter ist gestaut und schmerzhaft.

Therapie:

- Kind an der Seite zuerst anlegen
- Feuchtwarme Kompresse (zB Olivenöl-getränkt) vor dem Stillen auflegen
- Anschließend hinter der Verstopfung sanft massieren
- Stillen mit HIlfe der Schwerkraft, zB übers Kind gebeugt im Vierfüßlerstand
- tierische Fette und gesättigte Fettsäuren meiden als langfristige Maßnahme (diese Dinger neigen dazu, immer wieder zu kommen), evtl. Lecithineinnahme
- zur Not, wenn alles nichts hilft, vom Arzt oder der Hebamme eröffnen lassen: Desinfektion vorher und nachher, steril mit Nadel oder Spritzenkanüle schräg anstechen, am besten Kind anlegen oder ausstreichen

Wenn sich das Ding öffnet, nicht erschrecken, wenn so eine schmierige oder krümmelige Masse da rauskommt. Das ist eingedickte Milch, nicht schlimm! Ist auch nicht schlimm, wenn das Kind die trinkt.


Doppelt hält besser

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