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Impfen

15. Januar 2013 um 21:11

Hallo ihr lieben

Hab da mal ne frage an euch?? Ich habe eine 4 monate alte Tochter und hab total Angst vor schweren Krankheiten ja ok man kann impfen was ich auch machen will aber mein problem ist das das ja seine Zeit dauert bis da ein Schutz da ist!! Nun ist es aber so das ich eine Schwägerin hab die absolut gegen impfen ist und ich hab nun Angst das ihre 2 kleinen meine süße mit irgendwas anstecken da sie ja engen kontakt hat zu ihnen (zb Masern Keuchhusten und so w)hat. Ich weiß ich kann sie nicht zuhause einsperren aber wenn ich schon weiß das die 2 von meiner Schwägerin nicht geimpft sind und die 2 doch in den kindergarten gehen wo sie alles mögliche aufschnappen können, sollte ich da den kontakt meiden bis meine kleine einen ausreichenden schutz durch die impfungen hat????? HILFE bin ratlos

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16. Januar 2013 um 13:03

Kein Sorge
Hallo Nadine,

Ich habe gerade email Kontakt mit einer Frau, deren Kind genau einen Tag nach der Menikokkenimpfung gestorben ist.

Was nun? Impfgegener oder sagen wir mal Impfskeptiker haben ihre Gründe. Ich kann deine Schwägerin verstehen.

Du machst dir völlig unbegründete Sorgen und sehe keinen Grund, warum Du deine Kleine von anderen Kindern fern halten solltest. Es sei denn diese sind gerade akut krank liegen mit Fieber im Bett.

Ich habe meinen Sohn (jetzt 19 Monate alt) erst im Alter von 14 Monaten impfen lassen, mit der 5-Fachimpfung Pentavac.

Wenn es nach meinem Mann gegangen wäre, hätten wir gar nicht impfen lassen und er hatte ständig neue Informationen zur Hand mit denen er es begründet hat. Ich war dann jedoch doch zu ängstlich, gar nicht impfen zu lassen und hab mich durchgesetzt. Wir hatten auch ne gute Ärztin mit der wir über unsere Bedenken reden konnten und die meinem Mann seine grössten Sorgen ausreden konnte. In ihren 30 Jahren als Ärztin ist noch kein Kind nach einer Impfung gestorben.

Er hatte in den ersten 14 Monaten 3 mal Fieber, weil Zähne gekommen sind und war einmal erkältet als er bei einem besonders stürmischen Tag beim Weg von der Wohnung zum Auto doch zuviel Wind abbekommen hat.


Ich war mit ihm, seit er 4 Monate alt war, jede Woche in einem offenen Kindergarten. Er hatte also immer Kontakt mit anderen Kindern und hat sich trotzdem nie was geholt.

Ich empfehle dir, dich über Impfungen genau zu informieren. Vor allem über mögliche Nebenwirkungen. Ich würde an deiner Stelle mal mit deiner Schwägerin über das Thema reden. Meist sind Impfgegener sehr gut informiert und sie hat vielleicht einige Infos, die für dich interessant sind.

LG
Diana

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16. Januar 2013 um 16:06

Denke auch...
dass du dich gut informieren solltest. Wenn du zu große Angst hast, mach es später.
Habe unseren Sohn gleich von Anfang an impfen lassen und er hat es gut vertragen. Zwischendurch hatte er einmal eine erkältung, ansonsten gar nix. Obwohl er viel mit anderen Babys und Kleinkindern zu tun hatte. ( pekip, krabbelgruppe, Cousins). Wenn diese Kinder krank waren, blieben die eh zu Hause oder es wurde vorgewarnt und dann habe ich eben aufgepasst, dass er nicht direkten Kontakt hatte.
Mach dir nicht zu viele Gedanken. Es ist normal, dass Kinder auch mal krank werden. Um den gefährlichen Erkrankungen vorzubeugen gibt es die Impfungen.
Dass da Nebenwirkungen oder sogar Todesfälle vorkommen ist sehhhhhhr sehhhr selten. Wie meine Vorschreiberin schon erwähnte. Wichtig ist, dass der Kinderarzt vor der Impfung die Babys abhorcht und etl untersucht, damit man eine Infektion ausschliesst. Denn oft kommen dadurch Komplikationen mit den Impfungen.


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16. Januar 2013 um 20:27

Danke
ihr habt mich in gewisser hinsicht schon beruhigt.
Ich mache die letzten monate nichts anderes mehr als mich von allen seiten zu informieren, pro und contra abzuwägen und mir gedanken zu machen soll ich oder soll ich nicht impfen, ich glaub ja schon das ich meiner hebamme und hausartzt schon auf die nerven gehe. Naja so bin ich nun zu dem schluss gekommen dass ich Impfe aber noch ein bischen warte. Es ist nur so das ich überall gefahr lauern sehe (auch wegen den Masern)

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16. Januar 2013 um 20:32
In Antwort auf cruz_12072188

Kein Sorge
Hallo Nadine,

Ich habe gerade email Kontakt mit einer Frau, deren Kind genau einen Tag nach der Menikokkenimpfung gestorben ist.

Was nun? Impfgegener oder sagen wir mal Impfskeptiker haben ihre Gründe. Ich kann deine Schwägerin verstehen.

Du machst dir völlig unbegründete Sorgen und sehe keinen Grund, warum Du deine Kleine von anderen Kindern fern halten solltest. Es sei denn diese sind gerade akut krank liegen mit Fieber im Bett.

Ich habe meinen Sohn (jetzt 19 Monate alt) erst im Alter von 14 Monaten impfen lassen, mit der 5-Fachimpfung Pentavac.

Wenn es nach meinem Mann gegangen wäre, hätten wir gar nicht impfen lassen und er hatte ständig neue Informationen zur Hand mit denen er es begründet hat. Ich war dann jedoch doch zu ängstlich, gar nicht impfen zu lassen und hab mich durchgesetzt. Wir hatten auch ne gute Ärztin mit der wir über unsere Bedenken reden konnten und die meinem Mann seine grössten Sorgen ausreden konnte. In ihren 30 Jahren als Ärztin ist noch kein Kind nach einer Impfung gestorben.

Er hatte in den ersten 14 Monaten 3 mal Fieber, weil Zähne gekommen sind und war einmal erkältet als er bei einem besonders stürmischen Tag beim Weg von der Wohnung zum Auto doch zuviel Wind abbekommen hat.


Ich war mit ihm, seit er 4 Monate alt war, jede Woche in einem offenen Kindergarten. Er hatte also immer Kontakt mit anderen Kindern und hat sich trotzdem nie was geholt.

Ich empfehle dir, dich über Impfungen genau zu informieren. Vor allem über mögliche Nebenwirkungen. Ich würde an deiner Stelle mal mit deiner Schwägerin über das Thema reden. Meist sind Impfgegener sehr gut informiert und sie hat vielleicht einige Infos, die für dich interessant sind.

LG
Diana

Oje
dass tut mir aber sehr leid mensch das muss wirklich das schlimste sein was einem passieren kann!!! und das alles wegen der impfung o mein gott darf man fragen was da pasiert ist ??????

LG

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25. Januar 2013 um 11:42
In Antwort auf nadine0512

Oje
dass tut mir aber sehr leid mensch das muss wirklich das schlimste sein was einem passieren kann!!! und das alles wegen der impfung o mein gott darf man fragen was da pasiert ist ??????

LG

Was passiert ist
Hallo Nadine,

Die Kleine hatte nach der Impfung Fieber bekommen und ist am nächsten Tag beim Mittagsschlaf gestorben.

Jeglicher Zusammenhang zur Impfung wurde verneint. Bei der Autopsie wurde nichts gefunden. Es wurde nichtmal eine Impschadensverdachtsmedlung vom Arzt an das PEI geschickt.

Da Eltern nicht wirklich locker gelassen haben, hatten sie später einen Arzt gefunden, der meinte, man hätte die Mastzellen untersuchen müssen nach dem Tod.

Diese werden aktiv bei Infektionen aber auch bei Allergien. Das war es wahrscheinlich. Eine Allergie auf einen der Inhaltsstoffe (also der Begleitstoffe) der Impfung. Dieses führt zu einer Histaminauschüttung und wenn der Histaminspiegel im Körper zu hoch wird, kommt es zum Atemstillstand. Dann heisst es plötzlicher Kindstot.

Das Problem war nur, als sie endlich diesen Arzt gefunden hatten, der ne plausible Erklärung hatte, warum das Kind gestorben ist, waren die Blutproben schon vernichtet und nichts konnte mehr bewiesen werden.

Das hört sich an wie eine Verschwörungstheorie aber ich schwöre, so war es. Der Zusammenhang zwischen dem Tod des Kindes und der Impfung wurde vertuscht, obwohl man ihn anhand der Mastzellenuntersuchung hätte herstellen können.

Nicht mal die Impfschadensverdachtsmeldung wurde gemacht. So werden wir über Impfungen informiert. Da stimmt doch was nicht.

Aber ich will dir jetzt keine Angst machen. Mein Sohn hat mit 14 Monaten die 5 Fachimpfung bekommen und ist kerngesund. So Allergie ist natürlich extrem selten.

LG
Diana

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