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Implanon während der Stillzeit?

28. September 2004 um 9:10 Letzte Antwort: 5. Oktober 2004 um 9:02

hallo,
vielleicht hat jemand von Euch Erfahrung damit gemacht. Im Internet gibt es sehr unterschiedliche Aussagen dazu. Veräandert sich die Milchmenge, ect.?
Vielen Dank
Magda

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28. September 2004 um 18:05

...
Hallo Magda,

stillst Du gerade?

Die Milchmenge ändert sich natürlich und zwar nach Angebot und Nachfrage.

Je mehr und oft das Kind gestillt wird, desto mehr produziert auch das Körper Milch. Und umgekehrt je weniger das Kind gestillt wird, desto mehr geht die Milchmenge zurück...

Liebe Grüße

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28. September 2004 um 18:46

Vorsicht !!!!!!!!!!!!!
ob sich die Milchmenge ändert, kann ich Dir nicht sagen, aber einiges wird sich vermutlich doch ändern. Es ist gut möglich, daß Du über Wochen hinweg mit Schmierblutungen zu tun hast, ziemlich heftige Akne bekommst und Gefühlsschwankungen erdulden mußt. Ich hatte für ein Jahr das Implanon und kann nur sagen: NIE WIEDER, es war ein Alptraum!

Viele Grüße
Silke

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29. September 2004 um 10:00
In Antwort auf an0N_1197280699z

...
Hallo Magda,

stillst Du gerade?

Die Milchmenge ändert sich natürlich und zwar nach Angebot und Nachfrage.

Je mehr und oft das Kind gestillt wird, desto mehr produziert auch das Körper Milch. Und umgekehrt je weniger das Kind gestillt wird, desto mehr geht die Milchmenge zurück...

Liebe Grüße

Bin im Moment noch schwanger
in der 23 SSW. Mache mir aber doch Gedanken, um dei Verhütung während der Stillzeit.
Da dies mein 3. Kind ist, weiß ich eigentlich mit dem Stillen gut Bescheid. Trotzdem vielen Dank
Magda

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2. Oktober 2004 um 18:26
In Antwort auf an0N_1277680399z

Vorsicht !!!!!!!!!!!!!
ob sich die Milchmenge ändert, kann ich Dir nicht sagen, aber einiges wird sich vermutlich doch ändern. Es ist gut möglich, daß Du über Wochen hinweg mit Schmierblutungen zu tun hast, ziemlich heftige Akne bekommst und Gefühlsschwankungen erdulden mußt. Ich hatte für ein Jahr das Implanon und kann nur sagen: NIE WIEDER, es war ein Alptraum!

Viele Grüße
Silke

Mit Pille testen...
Hallo!

Es gibt eine Pille, die genau den selben wirkstoff hat wie das Implanon. Damit kann frau also testen ob sie Implanon verträgt, oder ob sie Schmierblutungen, Aktne, etc. bekommt. Diesen Test würde ich Dir schon empfehlen, falls Implanon für Dich neu ist.

Ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, dass Implanon in der Stillzeit ein Problem ist; nehme selber iene Mikropille (und stille noch) und komme sehr gut damit hin.

Viel Erfolg, Lioba

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5. Oktober 2004 um 9:02
In Antwort auf an0N_1277680399z

Vorsicht !!!!!!!!!!!!!
ob sich die Milchmenge ändert, kann ich Dir nicht sagen, aber einiges wird sich vermutlich doch ändern. Es ist gut möglich, daß Du über Wochen hinweg mit Schmierblutungen zu tun hast, ziemlich heftige Akne bekommst und Gefühlsschwankungen erdulden mußt. Ich hatte für ein Jahr das Implanon und kann nur sagen: NIE WIEDER, es war ein Alptraum!

Viele Grüße
Silke

Hab dazu folgende Sachen gefunden:
Beinträchtigt Implanon die Muttermilch und das Stillen?

Es wurden keine Studien mit Implanon bei stillenden Frauen durchgeführt. Es ist bekannt, das bei gestagenhaltigen Verhütungsmittel, kleinste Mengen des Wirkstoffes in die Muttermilch gelangt. Dennoch ist es in der Schweiz weit verbreitet, z.B. die rein gestagenhaltige Minipille während der Stillperiode zur Verhütung anzuwenden, da die Milchproduktion damit nicht beeinflusst wird und beim Säugling bisher keine negativen Auswirkungen beobachtet wurden.

Als Verhütungsmaßnahmen während des Stillens sind die Sterilisation, Barrieremethoden, sowie Spirale, Hormonspirale und Minipille, Dreimonatspritze oder der neue, implantierbare Gestagenspender (Implanon) geeignet. Die reinen Gestagenpräparate sind in der Muttermilch nachweisbar, haben aber in den Jahren der Beobachtung keine nachteiligen Effekte bei den Kindern gezeigt und das Stillen nicht negativ beeinflusst.

Hormon-Stäbchen gewährleisten :
# Empfängnisschutz für 3 Jahre

# Verlässliche Schwangerschaftsverhütung, bislang weltweit ohne Versager

# Unabhängigkeit vom Verhalten der Anwenderin

# Rasche Wiederkehr der Fruchtbarkeit nach der Entfernung

# Besserung der Regelstärke und der Regelschmerzen

# Gute Verträglichkeit

# Einfache und schnelle Einlage und Entfernung

# Ist anwendbar bei Kontraindikation der Pille (Synthetisches Östrogen) z.B. nach Thrombose

# Einlage ohne vorherige Verhütung am 3. bis 5. Tag der natürlichen Regel

# Beim Wechsel von Pille auf Hormon-Stäbchen vorzugweise am letzten Pillen-Tag

# Ist gut geeignet zum Empfängnisschutz nach Entbindung. Beeinträchtigt nicht das Stillen

# Alternative für Patientinnen, die mit anderen Verhütungsmethoden Schwierigkeiten haben

Sind nur ein paar "positive" Sachen. Negative Äußerungen gibt es natürlich auch zu Hauf.

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