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Inoffizielle Zweitnamentradition

8. November 2007 um 16:30


Folgendes, bei uns bekam das Kind einer Enkelgeneration immer den Vornamen seiner Oma.
Angefangen hat es irgendwann bei Maria als Tauf-Zweitname, deren Kind hieß mit Tauf-Zweitnamen Paula. So gings immer weiter.
Meine Oma hieß wieder "-"Paula, meine Mutter "-"Maria.

Folglich lautete mein Tauf-Zweitname Paula. (Kann ihn aber nicht mehr tagen, da ich ihn beim Austritt aus der Kirchgemeinde "aberkannt" bekam)

Wie findet ihr diese Tradition?
Ich fand sie immer ganz schön, auch wenn meine Kinder später einmal nicht getauft werden.

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8. November 2007 um 21:03

Was
ist ein Taufzweitname? Wird der beim Standesamt nicht angegeben?

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13. November 2007 um 16:17

Danke..
für eure Beiträge.
Bei meinem Austritt wurde mir nicht in dem Sinne verboten, aber nahegelegt, mich auf meinen bürgerlichen Passnamen zu beschränken.
Hat mich auch überrascht und zuerst fand ichs traurig, denn er kam ja wie gesagt von meiner Oma (leider bereits verstorben).
Aber da ich "Paula" eh nicht als Rufname benutzt hatte, konnte ich darauf verzichten.

Und nochmal, als Taufzweitnamen bezeichne ich hier einen Namen, der zwar angetauft ist, aber nicht im Pass eingetragen wird.
In der Vergangenheit sind einige Frauen aus unserer Familie ins Kloster gegangen und haben diesen Namen als Ordensnamen übernommen, vielleicht daher die Tradition.
Ich find sie schön, auf wenn ich nicht den Weg der "Erleuchtung" gewählt hab

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