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"Irgendwas ist immer." Bei euch auch?

11. Januar 2017 um 8:42

Seit ich Familie habe, hat es sich eimgeschlichen, dass, neben dem täglichen Wahnsinn, immer noch etwas "draufkommt", Sachen außer der Reihe. Das war dann wohl die Zeit, die ich früher) als Single und/oder kinderlos, gefühlt und/oder wirklich) mit schönem Nichtstun sorgenfrei verbringen konnte.

Nur mal so die letzten Monate, es ging alles nahtlos ineinander über:

- KiTa Eingewöhnung
- Projektstart (beruflich)
- SchwieMu komplizierter Beinbruch (600 km Distanz)
- KiTa Kind erster Infekt
- ich Infekt
- Geburt unserer Jüngsten
- ich zwei weitere Infekte
- KiTa Kind Infekt 2
- Auto kaputt
- Oma (Mann) Operation
- Jüngste Hüftdysplasie
- meine Oma in Pflege wg Demenz
- Weihnachtswahnsinn
- Mann krank
- KiTa Kind Durchfall
....

Keine Zeit zum Luftholen, man muss immer funktionieren.. gehts euch auch so?

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11. Januar 2017 um 9:26

hey,
also irgendwie finde ich, die Dinge die du beschreibst, gehören doch zum normalen Wahnsinn dazu..
irgendwas ist zwar immer, aber so ist das nun mal, gerade wenn Kinder, Mama, Papa, Omas und Opas zur Familie gehören...
Und natürlich muss man, gerade als Mama, immer irgendwie funktionieren. Manchmal zwar mehr schlecht als recht, vorallem wenn man selbst noch krank ist. Aber das ist eben so.
Und bei einigen Sachen, wie dem Weihnachtswahnsinn, da ist man natürlich selber seines Glückes Schmied und kann das Stresslevel zu mindest teilweise selbst bestimmen...
Sicherlich kommt auch manchmal vieles auf einmal.. aber dann kommen bestimmt auch wieder ruhigere Zeiten...

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11. Januar 2017 um 10:19
In Antwort auf freshprettyflowersforsale

Seit ich Familie habe, hat es sich eimgeschlichen, dass, neben dem täglichen Wahnsinn, immer noch etwas "draufkommt", Sachen außer der Reihe. Das war dann wohl die Zeit, die ich früher) als Single und/oder kinderlos, gefühlt und/oder wirklich) mit schönem Nichtstun sorgenfrei verbringen konnte.

Nur mal so die letzten Monate, es ging alles nahtlos ineinander über:

- KiTa Eingewöhnung
- Projektstart (beruflich)
- SchwieMu komplizierter Beinbruch (600 km Distanz)
- KiTa Kind erster Infekt
- ich Infekt
- Geburt unserer Jüngsten
- ich zwei weitere Infekte
- KiTa Kind Infekt 2
- Auto kaputt
- Oma (Mann) Operation
- Jüngste Hüftdysplasie
- meine Oma in Pflege wg Demenz
- Weihnachtswahnsinn
- Mann krank
- KiTa Kind Durchfall
....

Keine Zeit zum Luftholen, man muss immer funktionieren.. gehts euch auch so?

Joah ist halt der ganz normale Wahnsinn, geht mir/uns genauso und bei 2 Kindern mit deutlichem Altersabstand bewahrheitet sich auch immer wieder der Spruch "Kleine Kinder, kleine Sorgen, Große Kinder, große Sorgen....".
"Luft holen", "Zeit für Mich", seit 20 Jahren als Mama eher ein Fremdwort.
Schlimm finde ich nur wenn es heißt "das ist halt so....", klar ist das so aber dennoch hat jeder ne andere Frustrationstoleranz, und man bedenke man wird auch nicht jünger.
Als meine Große damals im Alter von meiner Kleinen heute ist war ich Mitte zwanzig, jetzt bin ich 42 und in manch Situation viel gestresster mit ner vierjährigen als eben damals mit Mitte zwanzig. Darf man ja auch nicht vernachlässigen dass man Mensch ist und der Körper nur gewisse Kapazitäten hat.....zumal es da auch auf die jeweilige Allgemeine Gesundheit ankommt die z.B. bei mir leider nicht mehr optimal ist.
Irgendwie wurschtle ich mich durch.
Lg

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11. Januar 2017 um 11:13

Ist halt nur Schwer wenn niemand anderes da ist der für einen "mitfunktioniert", merke ich jetzt, ich bin abends echt platt. Schlimm war auch die Zeit als ich mit der Grossen alleinerziehend war und wirklich funktionieren Musste auf Teufel komm raus, und abends nicht einfach sagen konnte ich nehm mir Zeit für Mich.
Deshalb denke ich kommt es auch stark auf die Umstände an, wie man lebt, wie die Konstellation überhaupt ist, man Hilfe von der Verwandschaft hat etc....
Aus dem Grund find ich so Sätze wie " das ist eben so....." irgendwie "furchtbar" weil eben manche es nicht schaffen sich ihre freie Zeit zu nehmen, der Äußeren Umstände wegen.
Mich wundert auch kaum das Phänomen Burn-Out grad bei Müttern, joah Mama muss irgendwie immer funktionieren, also selbst bei uns wo mein Mann wirklich viel hilft, sehe ich es doch so, dass er eben nicht immer "funktionieren Muss".
ISt denke ich wirklich ein Gesellschaftsdingens, tief verankert, die "unkaputtbare" Mama.
Sich dann wundern wie im anderen Thread dass manche tatsächlich zu Zaubertropfen greifen weil sie am Stock gehen, ist eigentlich überflüssig.
Also ich bin froh dass meine 4 jährige sich stundenlang alleine beschäftigen kann, so hab ich wenigstens Luft nachmittags meine Sachen zu erledigen, Allerdings verstehe ich unter "Zeit für Mich.....", eben mal tatsächlich auspannen mit nem guten Buch z.B. und nicht die x te Ladung Wäsche aufzuhängen.
Lg

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11. Januar 2017 um 11:21
In Antwort auf freshprettyflowersforsale

Seit ich Familie habe, hat es sich eimgeschlichen, dass, neben dem täglichen Wahnsinn, immer noch etwas "draufkommt", Sachen außer der Reihe. Das war dann wohl die Zeit, die ich früher) als Single und/oder kinderlos, gefühlt und/oder wirklich) mit schönem Nichtstun sorgenfrei verbringen konnte.

Nur mal so die letzten Monate, es ging alles nahtlos ineinander über:

- KiTa Eingewöhnung
- Projektstart (beruflich)
- SchwieMu komplizierter Beinbruch (600 km Distanz)
- KiTa Kind erster Infekt
- ich Infekt
- Geburt unserer Jüngsten
- ich zwei weitere Infekte
- KiTa Kind Infekt 2
- Auto kaputt
- Oma (Mann) Operation
- Jüngste Hüftdysplasie
- meine Oma in Pflege wg Demenz
- Weihnachtswahnsinn
- Mann krank
- KiTa Kind Durchfall
....

Keine Zeit zum Luftholen, man muss immer funktionieren.. gehts euch auch so?

"Keine Zeit zum Luftholen" --

ja, genau so ist es, und das als "normalen Wahnsinn" abzutun, hat sich bei mir als gefährlich erwiesen, denn ich bin gestern auf dem Weg von der Arbeit schlafenderweise beinahe mit Bebibauch 2 und Kleinwagen im Graben gelandet.

Man hat sein System und ist drauf angeweisen, dass es funktioniert, wenn nicht, muss es Mutti kitten, egal, wie scheiße es ihr geht. Da darf man auch mal jammern. Zu sagen "Gehört halt dazu, stell dich nicht so an, hast du dir so ausgesucht" bringt ja nix, denn letztlich macht es dich unzufrieden, du bist enttäuscht von dir, es fällt dir alles noch schwerer usw.

Ich bin Lehrer und muss 5-8 h am Tag reden, aufmerksam und reaktionsschnell sein, nett und fröhlich wirken. Bin aber seit Kind 1 in die Krippe geht dauererkältet ...Kind 1 will auch Gesang, Spaß und Toben nach der Krippe ... will Essen und saubere Wohnung/Wäsche ... Kind endlich im Bett muss ich zurück an den Schreibtisch ... ja hab ich mir so ausgesucht, aber ich darf trotzdem mal erschöpft sein während des Funktionierens, warum soll ich so tun, als wär es supertoll? Nee, sind Scheißjahre, die es zu überleben gilt. Mir das zu sagen, hilft mir persönlich mehr als "jetzt sei gefälligst glücklich, ist doch alles normal, machen andere auch etc." und ich kann die schönen Momente dann auch als was Besonderes genießen.

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11. Januar 2017 um 11:27

irgendwie weiß ich gar nicht, waurm ihr euch alle so an dem Satz aufhängt "das ist eben so" bzw dass Mutti eben funktionieren muss..
Das heißt nicht, dass man es nicht mal satt haben darf und auch nicht, dass man Dinge mal an andere übertragen darf.. aber man hat eben als Mutter oftmals die Verantwortung. Ob man die hin und wieder abgibt und in wie weit, diese vllt mit dem Papa geteilt wird, ist in jeder Familie verschieden..
und, ich bin ja auch Mutter und ich weiß selber, wie anstrengend es sein kann

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11. Januar 2017 um 11:29

Ja, hier auch. Vor allem mein Mann ist in letzter Zeit beruflich echt viel unterwegs und ich bin daher ziemlich auf mich allein gestellt. Aber immer funktionieren kann und will ich auch nicht. Deshalb habe ich jetzt Stress mit meinem Bruder, aber ganz ehrlich, der beruhigt sich auch wieder. Weihnachten habe ich auch so ruhig wie möglich gestaltet und siehe da: es ging auch gut rum
Man muss nicht immer... Den meisten Stress macht man sich immer noch selbst.

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11. Januar 2017 um 12:06

Kenn ich! Momentan nur zu gut und es ist auch irgendwie kein Ende in Sicht. Ich versuche zu unterscheiden, welchen "Stress" ich nicht vermeiden kann und welchem ich aus dem Weg gehe...
Als Beispiel: Vorabi/Abi Vorbereitungen, Klausuren, Erwartungshorizonte, Korrekturen kann ich nicht vermeiden und ist wahnsinnig Zeit und Kraft raubend. Dafür mache ich eben manchmal außerhalb meiner 12 und 13 Kurse "Türschwellen-Didaktik" und gehe eben nicht zu 100% vorbereitet in eine Klasse, sondern improvisiere mal 50%. So hab ich vor meiner Tochter nie gearbeitet; jetzt geht's manchmal nicht anders.

Familiär ebenso: Omas Demenz, der fünfte Infekt in Folge von der Kleinen, meine angeschlagene Gesundheit kann ich nicht ändern, aber dafür erheb ich nicht den Anspruch, dass das Haus wie geleckt aussieht und jeden Tag von mir gesundes und frisch gekochtes Essen auf dem Tisch steht; außerdem vermeide ich es, mich in Dinge reinziehen zu lassen wie Basteleien und nette Abende mit den Mamas in der KiTa, Planungen irgendwelcher Baby-Partys und andere Dinge, zu denen mich Freundinnen überreden wollen. (Mit absolut besten Vorsätzen) 

Wenn ich diesen Spagat nicht schaffe, breche ich einfach in der Mitte durch und zerspringe in 1000 Teile und das gilt es zu vermeiden...

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11. Januar 2017 um 16:29

So easy ist das auch nicht im " idealfall" hockt kranke Mutter mit kranke Kind daheim und muss sich trotz krank geschrieben sein um alles kümmern.....

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11. Januar 2017 um 16:51

ja und den Rest macht die Gesellschaft.
Kochste nicht jeden Tag frisch sondern machst 2 Mal wöchentlich Dosenravioli biste ne Rabenmutter, sieht die Wohnung nicht wie geleckt aus, Kindeswohlgefährdung, biste nicht mindestens 5 Stunden täglich mit Kind draussen, dann biste selber schuld wenns Kind abends nicht schlafen kann.....
Yep, logisch dass wir Mütter bei so nem gesellschaftlichen Druck versuchen Alles perfekt zu machen und uns dann selbst stressen.
Die Herren der Schöpfung sind dann cooler, liegt vlt. auch daran dass Väter untereinander sich nicht daran messen Wieviel sie mit ihren Kindern machen, und somit nicht wie die Hyänen in nen Konkurrenzkampf verfallen, sondern einfach nicht Wert darauf legen bzw. sich nichts aus der Wertung anderer Väter machen.
 

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11. Januar 2017 um 17:08

Aber muss man sich dem gesellschaftlichen Druck beugen? Muss man beim Konkurrenzkampf mitmachen? Ich finde nicht. Man muss auch nicht alles perfekt haben... und wenn es einem zuviel wird muss man daran einfach mal anknüpfen und sich diese Frage stellen und ggf was ändern. Jammern und trotzdem mitmachen bringt aber auch nichts.

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11. Januar 2017 um 18:09
In Antwort auf jessicajonesxx

Aber muss man sich dem gesellschaftlichen Druck beugen? Muss man beim Konkurrenzkampf mitmachen? Ich finde nicht. Man muss auch nicht alles perfekt haben... und wenn es einem zuviel wird muss man daran einfach mal anknüpfen und sich diese Frage stellen und ggf was ändern. Jammern und trotzdem mitmachen bringt aber auch nichts.

Née muss man nicht ich jedenfalls nicht ich hab das auch nur geschrieben weil das die typischen Sprüche sind die man teils hier teils im rl gedrückt bekommt.  Mich tangiert das tatsächlich wenig spätestens seit mein Körper fast nicht mehr funktionieren wollte weiss ich dass ich nur tatsächlich diesen einen Körper habe. Aus dem Grund hab ich auch kein Problem damit wie letztens auf der Rückfahrt von der Oma mit Kind nen MC doof abend einzulegen ungesund oder nicht . Unser Stress den wir haben der lässt sich so nicht vermeiden weil einfach aussere Umstände  dazu führen dieses was einem die Gesellschaft suggeriert stört mich nur insofern als dass ich manchmal mir die frage stelle Warum ich das nicht alles so gewu ppt bekomme. Mein jammern bezieht sich auf ausser e Umstände wie die Tatsache fast immer nur für das Kind alleine zuständig zu sein weil halt nunmal anders nicht geht. Und mein jammern ist legitim weil es ja nicht mit dem gesellschaftlichen Druck zusammenhängt.  Lg

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11. Januar 2017 um 20:05
In Antwort auf rebecca438

Née muss man nicht ich jedenfalls nicht ich hab das auch nur geschrieben weil das die typischen Sprüche sind die man teils hier teils im rl gedrückt bekommt.  Mich tangiert das tatsächlich wenig spätestens seit mein Körper fast nicht mehr funktionieren wollte weiss ich dass ich nur tatsächlich diesen einen Körper habe. Aus dem Grund hab ich auch kein Problem damit wie letztens auf der Rückfahrt von der Oma mit Kind nen MC doof abend einzulegen ungesund oder nicht . Unser Stress den wir haben der lässt sich so nicht vermeiden weil einfach aussere Umstände  dazu führen dieses was einem die Gesellschaft suggeriert stört mich nur insofern als dass ich manchmal mir die frage stelle Warum ich das nicht alles so gewu ppt bekomme. Mein jammern bezieht sich auf ausser e Umstände wie die Tatsache fast immer nur für das Kind alleine zuständig zu sein weil halt nunmal anders nicht geht. Und mein jammern ist legitim weil es ja nicht mit dem gesellschaftlichen Druck zusammenhängt.  Lg

Naja, aber ehrlich gesagt verstehe ich dich nicht. Erst beschwerst du dich über die blöde Gesellschaft, die dir angeblich was suggeriert und dir angeblich einen Perfektionismus auferlegt - aber andererseits doch nicht, weil es dann doch "äußere Umstände" sind. Ja was jetzt?
Außerdem, was ich manchmal so von dir hier lese, ist nicht besser -
denk mal drüber nach, ob du vielleicht nicht auch eine kleine Hyäne bist...

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11. Januar 2017 um 20:05
In Antwort auf rebecca438

Née muss man nicht ich jedenfalls nicht ich hab das auch nur geschrieben weil das die typischen Sprüche sind die man teils hier teils im rl gedrückt bekommt.  Mich tangiert das tatsächlich wenig spätestens seit mein Körper fast nicht mehr funktionieren wollte weiss ich dass ich nur tatsächlich diesen einen Körper habe. Aus dem Grund hab ich auch kein Problem damit wie letztens auf der Rückfahrt von der Oma mit Kind nen MC doof abend einzulegen ungesund oder nicht . Unser Stress den wir haben der lässt sich so nicht vermeiden weil einfach aussere Umstände  dazu führen dieses was einem die Gesellschaft suggeriert stört mich nur insofern als dass ich manchmal mir die frage stelle Warum ich das nicht alles so gewu ppt bekomme. Mein jammern bezieht sich auf ausser e Umstände wie die Tatsache fast immer nur für das Kind alleine zuständig zu sein weil halt nunmal anders nicht geht. Und mein jammern ist legitim weil es ja nicht mit dem gesellschaftlichen Druck zusammenhängt.  Lg

Naja, aber ehrlich gesagt verstehe ich dich nicht. Erst beschwerst du dich über die blöde Gesellschaft, die dir angeblich was suggeriert und dir angeblich einen Perfektionismus auferlegt - aber andererseits doch nicht, weil es dann doch "äußere Umstände" sind. Ja was jetzt?
Außerdem, was ich manchmal so von dir hier lese, ist nicht besser -
denk mal drüber nach, ob du vielleicht nicht auch eine kleine Hyäne bist...

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11. Januar 2017 um 20:17

Du solltest mal die positiven Dinge beachten und nicht nur immer das Negative sehen! 


... und das von dir 
 

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11. Januar 2017 um 21:06
In Antwort auf jessicajonesxx

Naja, aber ehrlich gesagt verstehe ich dich nicht. Erst beschwerst du dich über die blöde Gesellschaft, die dir angeblich was suggeriert und dir angeblich einen Perfektionismus auferlegt - aber andererseits doch nicht, weil es dann doch "äußere Umstände" sind. Ja was jetzt?
Außerdem, was ich manchmal so von dir hier lese, ist nicht besser -
denk mal drüber nach, ob du vielleicht nicht auch eine kleine Hyäne bist...

Naja Danke auch fürs Hyäne benennen....klar kann ich manchmal austeilen aber ich glaube kaum zu den Müttern zu zahlen die andere Muetter verurteilen wenn es ne Woche lang essen aus der Dose gibt man nicht bis 18 in den Schlaf begleitet etc.. .ich schrieb dass ich mir manchmal die frage stelle Warum ich es nicht gebacken bekomme wie andere. Ne Freundin hat mir vor 2 Tagen wieder mal stolz erklärt ihre Kinder liegen schon brav im Bett überhaupt verstehe sie nicht warum meine immer so lang ( geht um 20 Uhr ins Bett schläft in schlechten Zeiten erst nach 2 stunden) wach ist. Ihre Kinder hatten schließlich schon längst geschnallt wann sie zu schlafen haben. Ja ich bin blöd aber wenn ich sowas höre dann bekomme ich die krise...auch andere Mütter im Umfeld haben die selbe Meinung da fragt man sich was man falsch macht und ich sprach von muttern allgemein.Das ist Gesellschaft.  Der Druck durch aussere Einflüsse ist tatsächlich groEsser weil ich z.b. fast immer alleine bin wir nur ein Auto haben mein mann dadurch bis 14 Uhr unterwegs ist und Taxi spielt und das einfach nicht zu minimieren ist. Ist auch egal. Überließ es einfach wenn du es nicht verstehen willst.... lg

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11. Januar 2017 um 21:09

Meine Worte Männer sind da viel entspannter die machen sich da keinen Kopf. ... lg

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11. Januar 2017 um 21:33
In Antwort auf rebecca438

Naja Danke auch fürs Hyäne benennen....klar kann ich manchmal austeilen aber ich glaube kaum zu den Müttern zu zahlen die andere Muetter verurteilen wenn es ne Woche lang essen aus der Dose gibt man nicht bis 18 in den Schlaf begleitet etc.. .ich schrieb dass ich mir manchmal die frage stelle Warum ich es nicht gebacken bekomme wie andere. Ne Freundin hat mir vor 2 Tagen wieder mal stolz erklärt ihre Kinder liegen schon brav im Bett überhaupt verstehe sie nicht warum meine immer so lang ( geht um 20 Uhr ins Bett schläft in schlechten Zeiten erst nach 2 stunden) wach ist. Ihre Kinder hatten schließlich schon längst geschnallt wann sie zu schlafen haben. Ja ich bin blöd aber wenn ich sowas höre dann bekomme ich die krise...auch andere Mütter im Umfeld haben die selbe Meinung da fragt man sich was man falsch macht und ich sprach von muttern allgemein.Das ist Gesellschaft.  Der Druck durch aussere Einflüsse ist tatsächlich groEsser weil ich z.b. fast immer alleine bin wir nur ein Auto haben mein mann dadurch bis 14 Uhr unterwegs ist und Taxi spielt und das einfach nicht zu minimieren ist. Ist auch egal. Überließ es einfach wenn du es nicht verstehen willst.... lg

Da hat Jessica nicht unrecht.

Vor kurzem gab es einen Thread, in dem sich eine Userin "beklagte", dass es nicht einfach ist, Kind, Haushalt & Arbeit unter einen Hut zu bringen und der Mann auch wenig helfe; da wurde ihr von allen Seiten Unverständnis entgegengebracht. Von wegen sie solle sich nicht so anstellen und wenn sie den halben Tag außer Haus ist, falle ja nicht viel Haushalt an und 25 Stunden Arbeit wäre nichts ect. Da warst du doch sehr federführend. 

Aber was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, nicht wahr?! 

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11. Januar 2017 um 22:44
In Antwort auf missesq

Da hat Jessica nicht unrecht.

Vor kurzem gab es einen Thread, in dem sich eine Userin "beklagte", dass es nicht einfach ist, Kind, Haushalt & Arbeit unter einen Hut zu bringen und der Mann auch wenig helfe; da wurde ihr von allen Seiten Unverständnis entgegengebracht. Von wegen sie solle sich nicht so anstellen und wenn sie den halben Tag außer Haus ist, falle ja nicht viel Haushalt an und 25 Stunden Arbeit wäre nichts ect. Da warst du doch sehr federführend. 

Aber was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, nicht wahr?! 

... was missesq sagt. In dem Thread wurde auch geschrieben, dass das alles nur eine Frage der Prioritäten sei und man sich einfach nur nicht so anstellen soll. Bisschen Arbeit, bisschen Haushalt, das bekomme man doch alles easy hin. Kaum ne Woche später wurde dann über Userinnen rumgelästern, die an Weihnachten nicht groß aufkochen und dass denen die Familie wohl nicht "wichtig" sei. Alles inndiebgleichebRichtung undbimmer schönbdrauf... Und jetzt wird hier groß gejammert über andere "Hyänen" bzw die Gesellschaft, die einem angeblich was aufdrücken will. Naja... vielleicht sollte man mal bei sich selbst anfangen

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11. Januar 2017 um 22:58
In Antwort auf missesq

Da hat Jessica nicht unrecht.

Vor kurzem gab es einen Thread, in dem sich eine Userin "beklagte", dass es nicht einfach ist, Kind, Haushalt & Arbeit unter einen Hut zu bringen und der Mann auch wenig helfe; da wurde ihr von allen Seiten Unverständnis entgegengebracht. Von wegen sie solle sich nicht so anstellen und wenn sie den halben Tag außer Haus ist, falle ja nicht viel Haushalt an und 25 Stunden Arbeit wäre nichts ect. Da warst du doch sehr federführend. 

Aber was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, nicht wahr?! 

Ich schrieb doch schon Jessica es ist egal und auch okay...anders formuliert MEIN Gejammer Bitte einfach überlesen wenn man es nicht verstehen WILL . Könnte ja durchaus sein dass ich Momentan auch in ner endlosspirale aus Überlastung stecke. Darf aber nicht jammern weil ich der Dame aus dem thread das jammern nicht ganz abgenommen habe ( es ging soweit ich weiss um einen Mann der überhaupt Keine zeit gehabt hätte sich irgendwie zu investieren zeitlich?) Und ich meine sehr wohl der userin den hilfreichen tip gegeben zu haben den Dreck ihres Mannes stehen zu lassen um sich mehr " luft" frei zu schaufeln...nur so am Rande erinnere ich mich sehr wohl an mein " Geschwätz " von gestern.  heistjanictdas auc mr nictmance ue dn kpf wachsnkan wobeisory ic vegras,  userinnen die ähnliche Probleme vorher nicht verstanden haben, ja dann auch ihre Berechtigung des jammern verloren haben. Alles klar .....

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11. Januar 2017 um 23:03
In Antwort auf jessicajonesxx

... was missesq sagt. In dem Thread wurde auch geschrieben, dass das alles nur eine Frage der Prioritäten sei und man sich einfach nur nicht so anstellen soll. Bisschen Arbeit, bisschen Haushalt, das bekomme man doch alles easy hin. Kaum ne Woche später wurde dann über Userinnen rumgelästern, die an Weihnachten nicht groß aufkochen und dass denen die Familie wohl nicht "wichtig" sei. Alles inndiebgleichebRichtung undbimmer schönbdrauf... Und jetzt wird hier groß gejammert über andere "Hyänen" bzw die Gesellschaft, die einem angeblich was aufdrücken will. Naja... vielleicht sollte man mal bei sich selbst anfangen

Überließ es doch einfach und gut ist...  muss mich hier nicht rechtfertigen und auf biegen und brechen klar machen dass ich Momentan überlastet bin auch wenn ich nicht jammern darf obwohl ich zu den Hyänen gehöre. ...wird solangsam lächerlich beim denunzieren des lästern indem man selbst lästert. ...

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11. Januar 2017 um 23:14
In Antwort auf rebecca438

Überließ es doch einfach und gut ist...  muss mich hier nicht rechtfertigen und auf biegen und brechen klar machen dass ich Momentan überlastet bin auch wenn ich nicht jammern darf obwohl ich zu den Hyänen gehöre. ...wird solangsam lächerlich beim denunzieren des lästern indem man selbst lästert. ...

Du verstehst mich anscheinend nicht. Ich wollte dich nicht "denunzieren" , sondern einfach nur den Spiegel vorhalten, weil deine Aussagen hier nicht mit deinem Verhalten zusammenpassen. Das sollte Dich zum Nachdenken anregen und ein wenig auch dein Bewusstsein für so ein Verhalten stärken, ich mein, wer weiß, vielleicht ist es dir selbst noch nie wirklich aufgefallen, dass du auch in solxhe Kerben schlägst. Du solltest dich auch nicht rechtfertigen dafür und es hieß auch nicht, dass du nicht jammern darfst noch wollte ich dir deine Überlastung absprechen, meine Güte... Übertreibs nicht. So war das absolut nicht gemeint. Aber gut. War irgendwie klar, dass das wieder falsch verstanden wird.

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12. Januar 2017 um 8:11

Ich denke auch, dass man da schon ein großes Stück selbst Schuld daran ist.

Ich kann nur von mir reden. Wenn ich nicht meine Ansprüche hätte, dann wäre mein Leben um einiges entspannter. 
Das Kleinvieh macht meinen Kohl so fett.
Ich habe ein Leben wie jede andere Frau mit großer Familie auch:
Kind seit August immer wieder krank
Mann krank
ich krank
Auto in der Werkstatt 
Mutter in der Klinik
Schwiegermutter Krebsdiagnose/ extreme Verschlechterung der MS
Weihnachten mit Großfamilie und und und und...

Das sind alles Dinge, die Kraft nehmen, aber nicht die Dinge, die mir persönlich das Genick brechen. Meine Ansprüche machen mir mein Leben so schwer. Meine Ansprüche an mich selbst eine gute Mutter zu sein. Meine Ansprüche an einen sauberen Haushalt. Meine Ansprüche an eine gesunde Ernährung. Diese Dinge machen mir Stress. 
Eigentlich könnte alles so einfach sein, wenn man einfach mal 5 gerade sein lässt. In der Wohnung sieht es aus wie im Saustall? Na und? 
Tiefkühlpizza ist auch Nahrung. Oder es ist auch nicht so schlimm, wenn man mal nicht mit dem Kind rodeln geht oder Kekse macht. 
Das lassen meine Ansprüche an mich selbst aber nicht zu. Ich kann mich nicht auf dem Sofa entspannen, wenn an mir eine Wollmaus vorbei schwirrt, die sich beim letzten Staubsaugereinsatz unter dem Schrank versteckt hat oder das Chaos herrscht. Ich fühle mich dann nicht wohl und kann nicht entspannen. 
Ich steh total auf frisches und leckeres Essen. Genießen ist für mich Luxus pur, aber es macht sich halt nicht von selbst. Ich hole das Kind aus der Kita und es begrüßt mich mit einem Strahlen und den Worten "Mama, der erste Schnee. Bitte lass uns rodeln gehen.". Äähhhh....ich kann da schlecht Nein sagen...auch wenn ich ne Pause brauche.
Im Grunde hätte ich genug Entspannungspausen, aber ich nehme sie mir nicht. 
Ich funktioniere tagtäglich, weil ich Arbeitnehmerin, Mutter und Partnerin bin, aber wer verlangt von mir, dass ich alles unter einen Hut bekomme und das auf dem höchsten Level? Ich selbst. Ich nehme mir nur Pausen, wenn es mir wirklich reicht. Mein Mann kann auch meine Schwiegermutter zum Arzt fahren. Mein Mann kann auch rodeln gehen und den Kram im Haushalts wegräumen und auch er ist derjenige, der sich um das kranke Kind kümmern kann. Er arbeitet viel...sehr viel und ich versuche ihn zu entlasten, aber wenn es mir reicht, dann reicht es mir und dann wird er auch mehr eingespannt. Es ist ja nicht täglich und von daher vollkommen okay.

Versteht ihr Wasser ich meine? Dieses ganze Familiending ist gar nicht so das Problem. Mich machen die alltäglichen Kleinigkeiten nebenbei so kaputt. Wenn ich die Wohnung dann sauber habe und das Essen verputzt ist, dann bleibt nicht mehr viel Zeit um die Situation zu genießen. Das ist doch blöd. Wenn ich den Alltag lockerer sehen würde, dann hätte ich auch mehr Zeit für mich. 
Kennt das jemand?

Die TE darf sehr wohl jammern. Das ist richtig und gut. Manchmal tut es der Seele sehr gut zu jammern. 
Letztens meinte ich auch zu meinem Mann "Jetzt ist 2016 vorbei und der Scheiss hört einfach nicht auf.". Mein Mann dann ganz trocken "Das ist doch der normale Wahnsinn bei uns." und mein Gedanke war einfach nur "Ich weiß ja, dass du recht hast, aber halt doch einfach mal die Fr*sse.". 
Ich finde aber auch wichtig, dass man Lösungsansätze bringt. Der Ton spielt aber eine große Rolle. 

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12. Januar 2017 um 8:50

Ich denke in letzter Zeit auch oft "Boah... Hört das denn nie auf?" weil irgendwie alles zusammenkommt. Kind krank, Oma krank, ich krank, Stress auf Arbeit, Auftauchen meines Ex aus der Versenkung, Opabesuch (bei geschiedenen Eltern, die sich nicht leiden können keine gute Sache...), Wohnungssuche und so weiter und so fort. Aber es kommen auch wieder bessere Zeiten. Hoffe ich

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12. Januar 2017 um 9:11
In Antwort auf bambi0190

Ich denke in letzter Zeit auch oft "Boah... Hört das denn nie auf?" weil irgendwie alles zusammenkommt. Kind krank, Oma krank, ich krank, Stress auf Arbeit, Auftauchen meines Ex aus der Versenkung, Opabesuch (bei geschiedenen Eltern, die sich nicht leiden können keine gute Sache...), Wohnungssuche und so weiter und so fort. Aber es kommen auch wieder bessere Zeiten. Hoffe ich

Aber auch ich finde dass viel Stress hausgemacht ist... Ich kann aber zB bei Bitten aus der Familie immer so schlecht nein sagen, denn wenn ich Hilfe brauche, sind auch alle für mich da. Auf der Arbeit ist es dann meistens mein Ehrgeiz... Wenn mein Chef mich um Mitarbeit in einem neuen Projekt bittet denke ich mir dann leider auch oft "Oh, toll, der Chef fragt mich persönlich, wie toll und es ist sicher auch spannend und förderlich für mich..." Hm ja... Aber man kann dann auch nicht aus seiner Haut

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12. Januar 2017 um 10:43
In Antwort auf jessicajonesxx

Du verstehst mich anscheinend nicht. Ich wollte dich nicht "denunzieren" , sondern einfach nur den Spiegel vorhalten, weil deine Aussagen hier nicht mit deinem Verhalten zusammenpassen. Das sollte Dich zum Nachdenken anregen und ein wenig auch dein Bewusstsein für so ein Verhalten stärken, ich mein, wer weiß, vielleicht ist es dir selbst noch nie wirklich aufgefallen, dass du auch in solxhe Kerben schlägst. Du solltest dich auch nicht rechtfertigen dafür und es hieß auch nicht, dass du nicht jammern darfst noch wollte ich dir deine Überlastung absprechen, meine Güte... Übertreibs nicht. So war das absolut nicht gemeint. Aber gut. War irgendwie klar, dass das wieder falsch verstanden wird.

Ich schrieb ja mir ist das oft aufgefallen dass ich auch in solche Kerben "haue".
Heißt dennoch nicht dass ich auch mein Päckchen zu tragen habe und wenns jetzt nicht mit der Haushaltsorganisation zu tun hat, dann halt in anderen Bereichen.
"Denunzieren" war vlt. übertrieben, dennoch ist ja der O-Ton hier in Richtung Threadstellerin schon wirklich der man solle nicht so wehleidig sein und sich nicht anstellen.
Schreibt dann ne Dame wie in dem erwähnten Thread sie sei überlastet weil sie nicht auf die Hilfe eines Mannes zählen kann der 2 Jobs hat, sind alle wieder mitleidig.
Versteht man dann ihr Problem nicht dann ist man emphathielos.
Und nu heißt es fresh soll nicht so wehleidig sein.
Diese Aussagen passen ja dann aber widerrum nicht zu dem Verhalten hier.
Was denn nun ?!
Ich nehme aus dem Gespräch mit Dir nun tatsächlich mit, dass ich Mehr noch als vorher darauf achte was ich sage, und versuche mich mehr "reinzufühlen".
Zu meinem "Päckchen", da bin ja zum Glück im RL nicht ich die einzige die weiss wie es läuft, nur aus dem Grund schrieb ich muss man sich nicht rechtfertigen.
Danke und Lg

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12. Januar 2017 um 10:50
In Antwort auf rebecca438

Ich schrieb ja mir ist das oft aufgefallen dass ich auch in solche Kerben "haue".
Heißt dennoch nicht dass ich auch mein Päckchen zu tragen habe und wenns jetzt nicht mit der Haushaltsorganisation zu tun hat, dann halt in anderen Bereichen.
"Denunzieren" war vlt. übertrieben, dennoch ist ja der O-Ton hier in Richtung Threadstellerin schon wirklich der man solle nicht so wehleidig sein und sich nicht anstellen.
Schreibt dann ne Dame wie in dem erwähnten Thread sie sei überlastet weil sie nicht auf die Hilfe eines Mannes zählen kann der 2 Jobs hat, sind alle wieder mitleidig.
Versteht man dann ihr Problem nicht dann ist man emphathielos.
Und nu heißt es fresh soll nicht so wehleidig sein.
Diese Aussagen passen ja dann aber widerrum nicht zu dem Verhalten hier.
Was denn nun ?!
Ich nehme aus dem Gespräch mit Dir nun tatsächlich mit, dass ich Mehr noch als vorher darauf achte was ich sage, und versuche mich mehr "reinzufühlen".
Zu meinem "Päckchen", da bin ja zum Glück im RL nicht ich die einzige die weiss wie es läuft, nur aus dem Grund schrieb ich muss man sich nicht rechtfertigen.
Danke und Lg

Ach was, um die TE und wer jammern darf und wer nicht, wer sein Päckchen zu tragen hat und wer nicht, wer wehleidig sein darf. darum ging es mir absolut nicht, so anmaßend bin ich auch nicht. Ich heiß doch nicht vorhangstange
Abgesehen davon schrieb ich sowas in die Richtung gar nicht, sondern "Denk mal drüber nach, ob du nicht auch manchmal ne Hyäne bist...", damit war auch was völlig anderes gemeint als das, was du letztendlich verstanden hast.
Aber ist auch okay jetzt.

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12. Januar 2017 um 10:51
In Antwort auf jessicajonesxx

Ach was, um die TE und wer jammern darf und wer nicht, wer sein Päckchen zu tragen hat und wer nicht, wer wehleidig sein darf. darum ging es mir absolut nicht, so anmaßend bin ich auch nicht. Ich heiß doch nicht vorhangstange
Abgesehen davon schrieb ich sowas in die Richtung gar nicht, sondern "Denk mal drüber nach, ob du nicht auch manchmal ne Hyäne bist...", damit war auch was völlig anderes gemeint als das, was du letztendlich verstanden hast.
Aber ist auch okay jetzt.

Abgesehen davon ist es auch völlig unlogisch, das ich sowas angeblich meine. Schließlich habe ich mich hier auch beschwert und "gejammert". 

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12. Januar 2017 um 14:59
In Antwort auf jessicajonesxx

Ach was, um die TE und wer jammern darf und wer nicht, wer sein Päckchen zu tragen hat und wer nicht, wer wehleidig sein darf. darum ging es mir absolut nicht, so anmaßend bin ich auch nicht. Ich heiß doch nicht vorhangstange
Abgesehen davon schrieb ich sowas in die Richtung gar nicht, sondern "Denk mal drüber nach, ob du nicht auch manchmal ne Hyäne bist...", damit war auch was völlig anderes gemeint als das, was du letztendlich verstanden hast.
Aber ist auch okay jetzt.

Ja finde auch es ist gut jetzt, ich hab ja nun auch geschrieben ich würde es Verstehen und noch mehr versuchen darauf zu achten was ich schreibe und lernen mich "reinzufühlen", zeigt ja widerrum meinen  Willen und Verständnis.
Mehr kann ich dazu jetzt auch nicht mehr schreiben als dass ich wohl manchmal auch zu diesen Hyänchen gehöre, und da eben mehr drauf achten muss.
Außerdem warst  nicht explizit du mit dem O Ton gegen die Te gemeint, das steht ja in meinem Text Allgemein gehalten.
Lg
 

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