Home / Forum / Mein Baby / Irgendwo muss ich es mal los werden

Irgendwo muss ich es mal los werden

23. Juli 2012 um 22:39

Hey mädels,
erst einmal Hut ab an alle die ein Frühchen haben und es alles so tapfer überstehen.

jetzt zu meiner Geschichte,

Von Schwangerschaft beginn an hatte ich eine starke Nierenentzündung die durchgänging mit Antibiotika behandelt wurde,heißt ich habe von der 7. ssw an drei mal täglich antibiotka genommen. Alle zwei Wochen wurde mein Urin kontroliert aber es wurde einfach nicht besser. Der kleine hat sich altersgemäß entwickelt und es sah so aus als wenn er gesund wäre.März 2012 im wurde ich das erste mal ins Krankenhaus eingeliefert wegen Fieber 40,5 grad. Sie haben mich an einen Antibiotka tropf gehängt und alle zwei stunden ctg geschrieben. Der kleine schien das nichts auszumachen sagten die ärtze. Eine Woche lag ich drinn dan durfte ich nachhause,die Nierenentzündung ging einfach nicht weg.April2012 wieder ins Krankenhaus eingeliefert diesmal ein anderes,rotzdem ging das Spiel von vorne los. Ich fragte nach einer Nierenschiene damit die Entzüdung verschwindet aber es wurde verneint mit dem Argument ich bräuchte sie nicht. Also wieder nachhause und Tabletten schlucken mit einem total schlechtem gewissen meinem Sohn gegenüber. Irgendwann haben die Tabletten auch nicht mehr geholfen und ich bin vor schmerzen gekrochen. 10.Mai.2012 wieder ab ins Krankenhaus wieder in ein anderes. Dort haben sie mich wieder standionär aufgenommen und wieder Antibiotka gegeben. am 14 Mai wurde nach der ultraschal untersucht gesagt wir holen den zwerg morgen früh per Kaiserschnitt da war ich 37+1 ssw.
Gesagt getan am nächsten morgen wurde er geholt mit 2790 gramm und 49 cm erblickte er das Licht der Welt. Zwei Stunden nach der Geburt wurde er vom Kinderarzt wegen einem Atemgeräusches auf die intensivstadion mit genommen wo er dann beatmet werden musste. Als ich am Abend zu ihm durfte lag er an 9 verschiedene schläuche unter Medikamenten einfluss in seinem Bettchen. Es wurde ein Lungriss eine infektion ein Bluckdruck zusammenfall und eine Gehirnblutung festgestellt. Er schwebte 5 Tage in akuter Lebensgefahr. Er wurde 6 tage voll beatmet und hatte medikamente das er schläft und von allem nichts mit bekommt. Ein Schlauch wurde in die Lunge gelegt damit die Luft aus dem Brustkorb rausgesaugt wird. Er musste fremdblut bekommen da der Infekt seine Rotenblutkörperchen zerstörte. Er bekam 10 Tage 3 verschiedene Antibiotka gegen den Infekt.
Der Kinderchefarzt meinte das es aller höchste eisenbahn war den zwerg zu holen. Sonst hätten wir ihn wohl jetzt nicht Gesund und lebedig im arm..


So das war meine geschichte tut mir leid für diesen Roman aber ich musste es mal los werden.

lg
Chany

Mehr lesen

17. August 2012 um 15:48

Geschockt
Hallo habe deinen beitrag jetzt erst gelesen alle achtung was ihr da durch gemacht habt ich habe gänsehaut beim lesen bekommen allein die vorstellung so ein kleinen zwerg an sovielen schläuchen zu sehen. Da haben die ärzte wohl richtig scheisse gebaut kann man die für sowas nicht anzeigen ? Ich bin geschockt was die mit eu ch gemacht haben mir fehlen die worte

Gefällt mir

7. Dezember 2012 um 23:46

Das ist meine geschichte
also ich selber bin in der 26 schwangerschaftswoche geboren worden (kaiserschnitt). ich wurde sehr lange beatmet, weil ich es nicht selber konnte, hatte gelbsucht, lähmungserscheinungen, epileptische anfälle und wurde mehr wie 3 mal wiederbelebt.
meine zwillingsschwester war auch sehr schlimm dran, konnte aber schneller selbsständig atmen, hatte jedoch eine hirnblutung, die jedoch wie durch ein wunder verschwunden ist.
ich wog 890g und sie 960g. wir waren 34 cm lang. es heißt, das kinder, die unter der 24 schwangerschaftswoche geboren werden, nicht leben können, weil sie nicht weit entwickelt sind, jedoch denke ich, das es heut zu tage geht, durch die gute medizinische versorgung. ich durfte 4 monaten aus dem krankenhaus und meine schwester nach 3. wir sind jetzt beide in einem monat 15 jahre alt, kerngesund, sind nie ernsthaft krank, behindert oder haben irgendwas. ich hoffe, ich kann euch mut machen, es kann auch gut ausgehen. meine mutter hat tagebuch geführt und aufgeschrieben was jeden tag passiert ist. das werde ich jetzt anfangen zu lesen. ich bin gespannt endlich zu wissen, was ich alles hatte und wie es meiner mutter ging! ich weis das sie jeden morgen angst hatte, das wir nicht mehr im brutkasten liegen und gestorben wären.
macht euch keine sorgen!
bei mir und ihr hieß es wir überleben nicht und wenn, dann sind wir schwer behindert und so! heute haben wir höchstens eine erkältung aber mehr nicht.

Gefällt mir

Frühere Diskussionen

Geschenkbox

Teilen
Du willst nichts mehr verpassen?
facebook

Das könnte dir auch gefallen