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Ist das oder ? Und seid ihr eher etwas lockerer oder strenger in der Erziehung?

23. März 2011 um 17:13

Hallo Mädels!

Muss euch doch mal nach eurer Meinung fragen. Heute beim Mittagessen meiner Tochter (11 Monate) saß ich zusammen mit meinem Freund am Tisch. Leider wollte meine Maus nicht so wirklich essen. Hatte das Gefühl sie ist müde gewesen und hätte lieber geschlafen. Außerdem schaute sie die ganze Zeit sehnsüchtig auf das Fläschchen mit Tee. Ich hab ihr dann erst das Fläschchen gegeben damit sie was trinken konnte weil ich mir dachte sie isst vielleicht dann danach weiter. Plötzlich nahm mein Freund ihr das Fläschchen ab, obwohl sie sofort anfing zu knatschen und versuchte es wieder mit den Möhren. Er hielt ihre Hände fest damit sie nicht zappeln konnte und schob ihr die Möhren in den Mund, der nur geöffnet war weil sie geknatscht hat. Zudem sagte er ihr dann noch, das sie erst wieder trinken darf wenn sie die Möhren aufgegessen hat. Ich fand das natürlich viel zu grob (wegen dem Hände festhalten) und sagte ihm ganz klar, das ich diese Art von "füttern" absolut nicht ok finde. Er meinte dazu nur, das er damit schonmal Erfolg hatte und sie dann weiter isst, weil sie merkt, das es ja doch schmeckt. Und es geht ja schließlich auch nicht, das sie garnicht isst. Außerdem muss sie ja mal lernen, das man sich beim Essen benehmen muss. Und wie es das Schicksal so wollte hat das auch noch geklappt und sie hat wirklich weitergegessen. Dann fühlte er sich natürlich erstrecht im Recht .Aber ich hätte es stattdessen eher ein wenig später nochmal versucht und sie erstmal trinken lassen soviel sie möchte. Was ist denn nun richtig? Mir ist ja klar, das sie essen muss, aber muss man es ihr denn reinzwängen wenn man das Gefühl hat sie möchte noch nichts? Wir haben schon feste Essenszeiten, aber ist es schlimm, wenn man die nicht immer einhalten kann?

Ich habe auch in manchen anderen Dingen das Gefühl, das mein Freund eher der Strengere von uns beiden ist. Ich nenne mal ein paar Beispiele:

Wenn ihr die Flasche mal runterfällt, stellt er sie gleich weit weg und sagt "Wenn du die runterwirfst dann gibts auch nix mehr zu trinken" während ich sie aufhebe, ihr sie gebe und ihr sage, das sie die gut festhalten soll. Ich stelle sie erst weg wenn ich merke, dass sie sie mit Absicht immer wieder runterschmeißt.

Oder wenn wir mal merken das sie sich die Augen reibt und gähnt. Er nimmt sie dann in den Arm, hält sie fest egal wie sehr sie sich wehrt und versucht sie zum schlafen zu bekommen. Ich hingegen versuche das auch, aber wenn ich merke, dass sie sich so sehr dagegen wehrt dann gebe ich nach, 1. weil ich denke das sie vielleicht doch noch ncith schlafen will und 2. weil es echt ein Kraftaufwand ist sie dann noch festzuhalten und ich dann immer das Gefühl habe zu grob zu sein.

Natürlich setze auch ich in manchen Situationen grenzen, z.B. sage auch ich mal "NEIN" wenn die das CD-Regal leerräumt oder an den Vorhängen reißt. Aber in vielen Dingen denke ich mir auch "Sie ist doch noch so klein, das begreift sie doch noch garnicht".

Was haltet ihr von der o.g. Situation von heute mittag? Wie hättet ihr in der Situation gehandelt? Und wie ist das bei euch? Seid eher ihr die strengen oder eure Männer?

Liebe Grüße!
Cho



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23. März 2011 um 17:41

Hallo
Meine kleine Tochter ist 10 Monate alt und momentan ist bei uns auch "Essenskampf"
Mal mag sie keine Milch, dann keinen Brei, dieses nicht und das nicht. In dem Alter und auch später immer wieder gibt es solche "Zwischenfälle" sie wollen mal was neues, der geliebte Brei schmeckt auf einmal nicht mehr oder es quälen die Zähne. Ich finde du hast es schon richtig gemacht, wenn sie Durst hat zu trinken geben. Ich persönlich kann und mag auch nichts essen wenn ich durstig bin
Zum Essen zwingen würde ich ein Kind niemals egal wie alt es ist! Bei meiner ersten Tochter war ich da auch immer total unsicher und hatte oft regelrecht Panik wenn sie nix gegessen hat Mein Kinderarzt meinte nur die Eltern bestimmen was es gibt (Thema gesunde Ernährung) das Kind kann wählen wieviel es essen mag.... sie holen sich was sie brauchen und wenn es heute wenig ist dann wird es morgen nachgeholt. Also wie gesagt ich laß sie wenn sie nicht mag und versuch es später nochmal...

Zum Thema wer ist der Strengere...bei uns bin das ich aber in einem gesunden Maß und vorallem altersgerecht. Mein Mann ist eher der Verwöhner und Augenzudrücker da gibts bei uns auch hin und wieder mal Reibereien, ist aber glaub ich überall so

lg und ich finde du hast tolle Ansichten was die Erziehung angeht. Deine Maus ist ja erst 11 Monate

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23. März 2011 um 18:20

Ja genau das ist es...
Mir kommt es ziemlich oft sehr grob vor, wie er mit ihr umgeht. Versteht das nicht falsch. Er macht es wirklich nicht mit Absicht. Aber ich bin da eher der sanftere Typ, vor allem weil meine Mutter schonmal gerne die Hand ausgeholt hat (oder das Handtuch..oder den Gürtel...) und deswegen bin ich was das angeht sehr empfindlich. Ich mein: In einem Punkt hat er ja irgendwie recht...essen muss sie ja irgendwann. Aber ich denke auch, das sie schon essen wird, wenn sie bemerkt, das sie Hunger hat. Und solange es nicht bedenklich wird, weil sie z.B. Untergewicht hat oder so, wäre das für mich in Ordnung sie mit dem Essen warten zu lassen.

Außerdem habe ich wirklich das Gefühl, das sie nicht versteht was er ihr damit sagen will, wenn er ihr das Fläschchen abnimmt. Habe eher das Gefühl sie denkt dann "Der blöde Papa lässt mich nie wieder trinken,dabei habe ich so einen Durst" Und ich finde, gerade beim Trinken sollte man nie "nein" sagen...oder sehe ich das falsch?

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23. März 2011 um 18:29

Dein Mann übertreibt
vielleicht solltest Du ihm mal einen Ratgeber in die Hände drücken, wie Kinder in dem Alter ticken.

Sicherlich versuchen Kinder auf gewisse Art auch schon in dem Alter ihre Grenzen zu testen. Wie oft kann ich an die verbotene Blume, bis Mama richtig sauer wird. Und ist es nicht vielleicht besser zu warten, bis Mama aus dem Raum ist und dann an das Objekt der Begierde. Wie laut platscht es eigentlich, wenn ich meinen Becher vom Hochstuhl schmeiße und vor allem: Wie reagiert meine Umwelt darauf? Wie reagieren sie morgen darauf? Reagieren sie auch bei der Flasche, dem Teller, dem Schnuller so? USW.

Die Kinder machen das nicht, um zu ärgern, sie probieren aus. Gar nicht mal so sehr (mit 11 Monaten jedenfalls noch nicht), um zu schauen, wie ihr reagiert, sondern aus "wissenschaftlichen" Gründen...wie fällt was, wie laut schlägt es auf, welche Geräusche entstehen dabei usw.

Natürlich ist es richtig, dem Kind zu erklären, dass man seinen Becher nicht vom Hochstuhl wirft, macht es dieses dann trotzdem noch 2-3x, kann man ruhig auch schon konsequent sein, und den Becher wegstellen, damit das Kind versteht: Mein Verhalten ist nicht erwünscht und die Konsequenz daraufhin ist auch irgendwie doof. Aber Kinder leben im Hier und Jetzt, deshalb sollte das Kind 3 Min. später ruhig wieder etwas zu trinken bekommen.

Die Fütterungsmethode Deines Mannes ist völlig daneben! Einem weinendem Kind den Löffel in den Mund zu schieben...das ist einfach völlig fehl am Platz. Er nimmt ihr damit die Lust am Essen, dieses Hereinzwängen kann fatale Folgen haben, wenn er das öfters so praktiziert. Wenn ein Kind mal eben nicht soviel Hunger hat, dann ist das eben so. Das sollte respektiert werden.

Kinder handeln in dem Alter in erster Linie nach Instinkt. Entweder ging es ihr nicht gut, dann ist es sogar richtig, dass sie das Essen in dem Moment verweigert, oder sie hatte einfach keinen Hunger. Denn auch ein Sättigungsgefühl wird nicht vorgetäuscht, um etwa die Eltern zu ärgern.

Ich empfinde es so, dass Dein Mann von Eurer Tochter einfach schon zu viel erwartet und versucht, seine Vorstellungen mit Gewalt/Zwang durchzusetzen. Durch Zwang etwas erreichen zu wollen, hat nichts mit Strenge zu tun, das ist einfach nur bescheuert und mittelalterlich. Vermutlich hatte er selbst strenge Eltern. Das ist ein Grund, aber keine Rechtfertigung.

LG
Sandra

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23. März 2011 um 18:32

Zugegeben...
Das was er gesagt und gemacht hat, hat sich schon alles so zugetragen wie ich es beschrieben habe, allerdings hab ich natürlich dafür gesorgt, das sie trotzdem trinkt und das er sie nicht mehr festhält. Mir war das nämlich auch zu viel...besonders das mit dem Festhalten. Ich weiß ja schließlich wieviel Kraft meine Tochter beim zappeln schon hat und dann kann ich mir vorstellen wie fest er gedrückt haben muss. Ich war auch stinksauer, hab ihm ja auch gleich gesagt er soll es lassen. Danach aß sie dann ohne das festhalten trotzdem weiter und dann kam von ihm natürlich gleich der Spruch "Siehst du? Ich hab doch gesagt dass das funtkioniert!" Da hätt ich ja gleich noch mehr ausrasten können. Klingt jetzt blöd wenn ich das so sage, aber in solchen Situationen bin ich manchmal so kurz davor zu sagen "Hör sofort auf damit, sie ist meine Tochter, nicht deine!" (er ist nicht der leibliche Vater) Konnte mich bisher beherrschen, denn das wäre nun wirklich sehr verletzend und gemein. Und mal abgesehen von diesen Sachen ist er für sie wirklich ein wundervoller Vater.

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23. März 2011 um 18:37

Das mit den strengen Eltern kann sein...
Er erzählte mir nämlich in der Situation, das seine Eltern früher gesagt haben "Wer nicht ordentlich isst muss auf dem Klo oder unter dem Tisch essen" und das er selbst schonmal auf der Toilette weiteressen musste. Das sind schon sehr komische Erziehungsmethoden wie ich finde. Ich versuche so gut ich kann ihm "bezubringen" wie Kinder in dem Alter so ticken. Allerdings ist es auch mein erstes Kind und ich bin selber manchmal unsicher was nun richtig oder falsch ist. Habe zwar auch ein paar Bücher, z.B. "Ohje, ich wachse" aber darüber gibt es ja auch geteilte Meinungen. Ich versuche auch sehr oft ihm zu erklären "sie ist erst 11 Monate alt, sie versteht das noch garnicht, sie will ihre Umwelt austesten, sie will wissen wie sich Dinge anfühlen, anhören, usw." Oft begreift er das auch...oder kommt auch von selbst auf den Trichter. Aber manchmal ist es eben so, das er denkt, wenn wir es ihr jetzt schon nicht beibringen was man darf und was nicht,wird sie es nie lernen. Ich finde es allerdings noch zu früh für sowas. Zumindest in so Sachen wie "Beim Essen nicht rumschlabbern" und sowas...

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23. März 2011 um 18:54


Erkläre deinem Mann einfach, dass Essen für Kleinkinder Spaß machen sollte. Es für die meisten Kinder schon eine Qual so lange sitzen zu müssen. Mann sollte ihnen dann dringen die Entscheidung über die Essensreihenfolge und so was überlassen. Kinder die in den ersten Lebensjahren stets Spaß am Essen haben neigen in der Pubertät und im frühen Erwachsenen Dasein wesentlich weniger zu Essstörungen.

Lg

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23. März 2011 um 19:00

Ja schon...
aber nicht, dass das hier falsch verstanden wird. Er ist nun nicht gewalttätig oder macht das mit böser Absicht. Ich glaube, er empfindet es nichtmal als grob. Habe ihm das nämlich vorgeworfen und er sagte mir, er empfand das nicht so. Gut, aber manche finden ja auch ne Ohrfeige nicht schlimm.

Natürlich schütze ich mein Kind und sollte irgendwas schlimmeres passieren das er mit ihr macht, mache ich natürlich sofort schluss. Aber eigentlich habe ich da wirklich nichts zu befürchten, er ist wirklich sehr lieb, nur diese Essensgeschichte ist halt irgendwie seltsam verlaufen.

Eins muss ich allerdings noch sagen: Für ihn ist es auch "sein Kind". er sagt es zumindest immer. Ich bin mit ihm zusammengekommen als sie 3 Monate jung war. Er behandelt sie seitdem als wäre sie sein eigenes. Er sagt ihr sogar wie sehr er sie liebt. Und deswegen bin ich auch immer bemüht ihm nicht das Gefühl zu geben das er nix zu sagen hat, weil sie nicht seine liebliche Tochter ist. Ich greife nur dann ein, wenn ich der Meinung bin das er etwas macht, das wirklich garnicht geht, so wie z.B. heute. In manchen Sachen in denen wir uns uneinig sind sprechen wir auch darüber un einigen uns darauf, das wir seine "Methode" ausprobieren. Nur mal als Beispiel: Wenn sie tagsüber schläft hatte ich sie immer im Arm bis sie wieder aufgewacht ist, weil wir eine Phase durch hatten, in der sie immer aufgewacht ist sobald man sie weggelegt hat. Er war der Meinung das wir es doch mal wieder versuchen könnten sie wegzulegen, weil ich darüber gejammert habe, das ich so gerne in der Zeit wo sie pennt etwas im Haushalt erledigen würde. Da habe ich dann auch nicht nein gesagt und siehe da: Es hat geklappt. Ich denke es ist nicht der richtige Weg bei jedem Konflikt zu sagen "Das ist nicht deine Entscheidung du bist nicht ihr Vater", wenn ich jedoch das Gefühl habe, das er etwas macht, was ihr nicht gut tut oder was sie vielleicht noch garnicht verstehen kann, dann sage ich schon, das es mir nicht passt, jedoch nicht mit dem Zusatz "du bist nicht ihr leiblicher Vater"

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23. März 2011 um 19:36

Also
ich habe nichts außer Deinem Beitrag gelesen.... aber: Deine Kleine ist 11 Monate... wenn sie was runterfallen lässt dann dient das dem das sie lernt.... Wie soll sie sonst erfahren was passiert wenn man etwas runter fallen lässt?!

Was das Essen angeht... ich bin froh das mein Freund nicht so ist... bei uns muss jeder nur essen wenn er möchte und nicht weil wir das möchten! Geht ja mal gar nicht! Ich hasse diese "Du bleibst am Tisch sitzen bis der Teller leer ist"-Mentalität ....

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23. März 2011 um 19:55

Ja...
ich glaube ich gehe morgen mal in die Stadt und kaufe ihm ein Buch darüber. Ich schätze die Situation nicht ganz so dramatisch ein wie manche andere es vielleicht tun, denn ich bin mir sicher, das keine böse Absicht dahinter steckte sondern eher Unerfahrenheit. Er hatte ja vorher nie mit kleinen Kindern zu tun. Wenn ich ihm erkläre das er zuviel von ihr verlangt wie z.B. heute, dann nimmt er meine Kritik ja auch an und setzt sie um. Leider muss er sich vorher immer erst schön verteidigen weil er im ersten Moment nicht eingestehen will, das er etwas falsch gemacht hat. (deswegen auch der Spruch "Siehst du?Es funktioniert!") Trotzdem haben wir eben nochmal darüber gesprochen und er hat mir versprochen das er in Zukunft mehr Geduld haben wir und das was heute gewesen ist auch nichtmehr machen wird. Wenn er das wirklich einhält dann ist das für mich in Ordnung. Es ist ja auch vorher nie vorgekommen, zumindest nicht wenn ich dabei war und er ist wirklich nur ganz ganz selten mit meiner Tochter alleine gewesen. In den 7 1/2 Monaten die wir zusammen sind vielleicht 3x, weil ich im Fitnessstudio war.

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23. März 2011 um 20:14

Danke
Hallo Blubber!

Ja...ich muss auch zugeben, das es von mir vielleicht in dem Ausgangsthread vielleicht etwas falsch dargestellt wird, bzw. das ich es so geschrieben habe, das man es schnell falsch versteht. Vielleicht hätte ich noch dazu schreiben sollen, das er sonst ein sehr liebevoller Vater ist. Im Prinzip ging es mir ja auch nur darum, ob ich das alles zu locker sehe und ob es wirklich so wichtig ist, dass das Kind isst. Denn wenn ich mir vorstelle ich hätte jeden Tag dieses Theater würde ich mir vermutlich auch irgendwann Sorgen darum machen, ob das nicht zu wenig ist, wenn ich immer nachgebe und sie dann nix isst. Diese Frage wurde mir ja auch beantwortet. Das nun viele Denken er würde sie fast misshandeln, damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Aber ich kann es teilweise schon verstehen wieso das hier so ankommt. Denn Hände festhalten ist ja wirklich nicht ok. Ich weiß ja selbst das man doch schon Kraft aufwenden muss um ein 11-Monate altes Kind beim zappeln "ruhigzustellen". (Habe das Theater manchmal beim Anziehen, wenn ich versuche den Arm durch den Ärmel zu bekommen). Allerdings kann ich nur nochmal betonen, das er wirklich sonst ein sehr lieber Mensch ist, der meiner Tochter niemals irgendwas schlechtes wollen und antun würde. Ich denke wirklich, er ist einfach unbeholfen und wusste nicht so recht, wie er mit der Situation umgehen sollte. Leider hat er da nunmal den schlechtesten Weg gewählt...

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23. März 2011 um 20:54


Danke für den Tipp! Du hast ja auch in gewisser Weise recht. Fast niemand quält Kinder ja einfach so zum Spaß. Meist steckt ja Überforderung etc. dahinter. Sollte ich irgendetwas in der Art bemerken, das es schlimmer wird bzw. er das nicht in den Griff bekommt, dann werde ich das natürlich nicht durchgehen lassen.

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