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Ist es schwer für euch Mama zu sein?

22. August 2013 um 10:02

oder fällt es euch total leicht?

Ich muss ehrlich sagen, mir fällt es unglaublich schwer. Als sie ein Baby war und ich nicht erziehen musste, war es einfach. Ich habe meine ganze Liebe in sie gesteckt. Ich bin morgens mit ihr wach geworden und habe mit ihr fast den ganzen Tag gekuschelt und sie gestillt. Dann habe ich mit ihr auf der Krabbeldecke gespielt und wenn sie geschlafen hat, habe ich aufgeräumt.

Irgendwann kam mein Freund nach Hause, wir haben gegessen, zu dritt gespielt und dann hat sie geschlafen und mein Freund und ich hatten sooo viel schöne Zeit für uns.

Es war alles so ruhig und einfach und entspannt. Wir hatten soviel Zeit.

und jetzt

Morgens 6 Uhr aufstehen, schnell duschen, Kind und Freund wecken, Frühstück machen, mit Kind diskutieren, wer anzieht, dann schnell schminken und haare machen, nebenbei Kind die Zähne putzen, waschen, hübsch machen, wieder diskutieren, welche Schuhe das Kind anziehen darf. Dann schnell raus ins Auto, zum Kiga fahren, dann zur Arbeit. Da wird dann bis 16 Uhr gearbeitet. Danach sofort das Kind abholen, evtl. noch schnell einkaufen, dann nach Hause, Essen kochen, aufräumen, Kind beschäftigen, durch den ganzen Stress kriegt das Kind natürlich 1-2 Trotzanfälle, dann wird gespielt, raus gegangen, gebadet, dann Kind ins Bett bringen. Das dauert ca. 1-2 Stunden.

Joa spätestens um 21 Uhr falle ich totmüde auf das Sofa.
Um 22 Uhr gehe ich ins Bett und irgendwann in der Nacht kommt das Kind dann rüber und dann ist mit erholsamen Schlaf vorbei, weil ich nur noch damit beschäftigt bin, nicht aus dem Bett zu plumpsen und um 6 Uhr klingelt dann wieder der Wecker

Es ist sooo anstrengend. Ich bin gerne Mama, aber ich weiß nicht wie ich es hinkriegen soll.

Ich lasse mir jetzt auf meiner Stirn "total überfordert" tättowieren

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22. August 2013 um 10:18

Mhm
ich denke es liegt einfach daran,dass du jetzt auch wieder arbeiten gehst und nicht mehr den ganzen Tag Zuhause bist.
Das ist für uns alle Anstrengend. Kind + Arbeit.
Ich bin Alleinerziehend,habe 2 Kinder und bei uns sieht es morgens auch so aus und abends bin ich kaputt und müde.

Aber die Kinder werden ja auch größer und dann hören die Trotzanfälle auch wieder auf. Mein Kleiner wird im Janaur 3 und der ist auch echt ziemlich bockig
Mit meinem Großen (6) habe ich solche Probleme nur sehr selten. Der weiß wie der Hase läuft und ich diskutiere an sich sehr wenig. Ich lege meinen Jungs morgens die Sachen raus. Was ich rauslege,wird angezogen,basta.
Ich stehe meistens ne Stunde vor meinen Kindern auf. Dann trinke ich in Ruhe meinen Kaffee,checke meine Mails oder höre auch schon mal Musik. Ich versuche mich soweit es geht fertig zu machen,bis die Kinder aufstehen. Damit ich meine Ruhe dabei habe. Das hilft mir,nicht morgens schon das Bedürfnis zu haben aus dem Fenster zu hüpfen

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22. August 2013 um 10:32

Ich fühle mit dir!
Es gibt Tage/ Wochen da ist es genauso wie bei dir. Dann aber auch wieder ruhigere Tage/Wochen. Aber Mutter bin ich trotzdem mit Leib und Seele. Trotzanfälle habe wir auch mehr als genug, aber mittlerweile sehe ich es lässig ( außer ich hab mal ausnahmsweise schlechte Laune ).

Ich habe gelernt mich nicht selbst unter Druck zu setzten und mit dem Gedanken morgens aufzustehen uf wieder ein Routine mäßiger stressiger anstrengender diskutiert tag.

Mama sein ist nicht immer leicht, da viele Kinder auch mehr und weniger anstrengend sind. Aber es liegt auch immer daran was für Phasen das Kind durch macht und wie Mama darauf reagiert. Als ich ziemlich viel genervt und gestresst war, fand ich alles furchtbar und anstrengend. Nun fand ich mich damit ab und komme viel besser mit allem klar lache sogar oft über die Diskussionen und Anfälle meines Sohnes ( nicht während der Erziehung, sondern innerlich um was für Themen es geht ).

Also nicht stressen lassen und durchatmen. Keep smile

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22. August 2013 um 11:36

Hier! Ich fühle auch mit Dir! ..
Manchmal gibt es Tage, wo ich einfach im Boden versinken will! Diese hysterischen Anfälle, ausraster und Meinungswechsel treiben mich manchmal in dem Wahnsinn!
Als Baby war es sooo unkompliziert und ich konnte es garnicht abwarten, bis sie mal selbstständiger wird! Naja und jetzt? Bin ich nur am laufen und diskutieren.. -.- Die Beziehung kommt zu kurz, man ist nur am lernen und arbeiten und häufig glücklich drüber wenn ich mal in Ruhe alleine einkaufen kann.. Da vergesse ich wenigstens vor lauter "Habeeeen" nicht die Hälfte. Momentan vermisse ich (dank OP und höllischen schmerzen) den Alltag mit ihr! Kann es garnicht abwarten, sie wieder ohne Probleme hoch zunehmen.
Also Kopf hoch und einfach mal abschalten!

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22. August 2013 um 11:46

Hmmm ich bin mir gerade nicht sicher....
hast du nicht auch den Thread gemacht mit den Alltagsablauf bei arbeitenden Müttern?
Wie alt ist den deine Schnecke?

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22. August 2013 um 11:49

Ja so ging es mir auch
lange Zeit; Kinder unter einem Hut mit Vollzeitstudium, Berufsstart, Vollzeitarbeit und kaum hatte ich alles unter einem Hut, kam das erste Kind in die Schule und wieder wurde alles umgeworfen... Immer wieder kommt was und mein Tagesablauf ist im Eimer und ich muss mich erstmal neukonfigurieren Aber so geht es vielen Müttern, lass dich nicht entmutigen.

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22. August 2013 um 11:58

Bei mir war es umgekehrt.
Ich hatte am Anfang Probleme mich zurechtzufinden.
Die Babyzeit empfand ich als sehr, sehr anstrengend.
Jetzt, mit Kleinkind, ist es auch anstrengend, weil das Kind immer bechäftigt sein möchte und immer aktiv ist, aber insegsamt anstrengender war für mich die Babyzeit.

LG, von Pupsigel mit Minipups und wachsendem Pupsi

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22. August 2013 um 12:00

Wieviele Stunden pro Woche arbeitest Du?
Nicht das Muttersein ist Dir zu viel, sondern die Arbeit.

Ich bin der Ansicht dass die Berufstätigkeit einer Mutter nur mit partnerschaftlicher Arbeitsteilung einher gehen kann. Wenn das nicht wirklich gerecht aufgeteilt wird, ist alles zu viel für die Frau und auch das Kind leidet darunter. Denn eine gestresste Mutter ist auch für das Kind nicht schön.
Aber leider sieht die Realität oft anders aus.
Da bleibt das meiste trotz Arbeit an der Frau hängen, auch wenn der Mann etwas mithilft.

Ich kann Dich gut verstehen.

Schon bevor ich Mutter wurde, war es mir wichtig zuhause zu sein, bis die Kinder beide 3 und älter sind und danach wollte ich auch nur stundenweise arbeiten bis sie in der Schule sind und dann weiter sehen, je nach Entwicklung der Kinder.

Leider konnte ich das alles so nicht leben. Das jüngere Kind musste ich sogar mit 14 Monaten in die Krippe geben um zu arbeiten, da wir außerordentliche finanzielle Belastungen zu tragen hatten und nun bin ich seit einem Jahr alleinerziehend berufstätig mit zwei kleinen Kindern, seit einiger Zeit auch Vollzeit.
Ich weiß also wovon Du sprichst.

Könntest Du dafür sorgen dass ihr euch das morgens fertig machen oder Zubettbringen aufteilt, feste Aufgaben vergebt, er das Kind zur Kita bringt usw. Das würde sicher einiges erleichtern.

LG

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22. August 2013 um 12:04
In Antwort auf staubkorn

Wieviele Stunden pro Woche arbeitest Du?
Nicht das Muttersein ist Dir zu viel, sondern die Arbeit.

Ich bin der Ansicht dass die Berufstätigkeit einer Mutter nur mit partnerschaftlicher Arbeitsteilung einher gehen kann. Wenn das nicht wirklich gerecht aufgeteilt wird, ist alles zu viel für die Frau und auch das Kind leidet darunter. Denn eine gestresste Mutter ist auch für das Kind nicht schön.
Aber leider sieht die Realität oft anders aus.
Da bleibt das meiste trotz Arbeit an der Frau hängen, auch wenn der Mann etwas mithilft.

Ich kann Dich gut verstehen.

Schon bevor ich Mutter wurde, war es mir wichtig zuhause zu sein, bis die Kinder beide 3 und älter sind und danach wollte ich auch nur stundenweise arbeiten bis sie in der Schule sind und dann weiter sehen, je nach Entwicklung der Kinder.

Leider konnte ich das alles so nicht leben. Das jüngere Kind musste ich sogar mit 14 Monaten in die Krippe geben um zu arbeiten, da wir außerordentliche finanzielle Belastungen zu tragen hatten und nun bin ich seit einem Jahr alleinerziehend berufstätig mit zwei kleinen Kindern, seit einiger Zeit auch Vollzeit.
Ich weiß also wovon Du sprichst.

Könntest Du dafür sorgen dass ihr euch das morgens fertig machen oder Zubettbringen aufteilt, feste Aufgaben vergebt, er das Kind zur Kita bringt usw. Das würde sicher einiges erleichtern.

LG

Ja er
stellt sich da leider immer schwer mit oder wenn er es doch macht ist er noch gestresster mault nur rum und das kann ich noch weniger mit ansehen.

ich arbeite 35 Stunden in der Woche. Ich mache es auch ehrlich, weil mir die arbeit spass macht und ich sehr viel Geld verdiene. So können wir für unser Traumhaus sparen.

Ich dachte, dass alles einfacher wird, aber es ist nur noch ein hin und her.

Mein Freund hilft wie gesagt nicht sehr viel. Ich muss da wirklich mit ihm reden, dass er auch mehr macht.

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22. August 2013 um 12:09
In Antwort auf xxxuschixxx

Hmmm ich bin mir gerade nicht sicher....
hast du nicht auch den Thread gemacht mit den Alltagsablauf bei arbeitenden Müttern?
Wie alt ist den deine Schnecke?

Ja hab ich
sie ist 3 Jahre alt.

Ich wollte Ideen, wie ich den Haushalt besser hinkriege um so mehr Zeit für meine Kleine zu haben. Aber die Umsetzung ist immer schwieriger als die Ideen

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22. August 2013 um 12:27

Ich schreib mal hier oben weiter...
Also meine geht seit Sie ca 1 1/2 jahre alst ist in den Kindi....die Trotzphase kam so mit 2 1/2 und ging bis 3.....

Mittlerweile ist Sie den Alltagsstress gewöhnt..... und kommt gut damit klar. Auch Ihr "Anstregnfaktor" ist besser...klar gibt es Tage da würde ich gerne wieder keine Mama sein( wer kennt die nicht)....
aber wenn es dir ein Trost ist, es wird besser..glaubs mir!

Achja gönn dir doch mal einen Kind freien Tag-oder Abend mit deinem Partner....das würde dir vllt. auch schon gut tun

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22. August 2013 um 12:39
In Antwort auf xsouleaterx

Ja er
stellt sich da leider immer schwer mit oder wenn er es doch macht ist er noch gestresster mault nur rum und das kann ich noch weniger mit ansehen.

ich arbeite 35 Stunden in der Woche. Ich mache es auch ehrlich, weil mir die arbeit spass macht und ich sehr viel Geld verdiene. So können wir für unser Traumhaus sparen.

Ich dachte, dass alles einfacher wird, aber es ist nur noch ein hin und her.

Mein Freund hilft wie gesagt nicht sehr viel. Ich muss da wirklich mit ihm reden, dass er auch mehr macht.

Ja, es ist eine Zwickmühle
Da solltet ihr miteinander reden.

Ich habe die Babyzeit auch als schwieriger empfunden. das zuhause sein tat mir nicht gut, zumal die Kinder kurz aufeinander folgten und es zuviel auf einmal war.

Jetzt sind die Kinder größer und ich empfinde das alles mit den Kindern als sehr entspannt und locker. Aber das alles in Kombination mit der Arbeit ist dann einfach zuviel, daher kann man dann dahin kommen, die Mutterschaft oder das Kind an sich als anstrengend zu empfinden. Dabei ist es aber im Grunde die Arbeit die es ist. Vielleicht fällt es Dir schwieriger das so einzuordnen, da Du gerne und freiwillig arbeitest. Dennoch ist es gut, alles richtig einzuordnen, da man sonst dem Kind gegenüber unfair wäre, das im Grunde nicht so anstrengend ist wie man es empfindet. Und auch der Faktor der partnerschaftlichen fehlenden Hilfe ist sehr entscheidend, auch da ist die Problemquelle zu suchen, nicht an der Mutterschaft an sich.

Im Grund könnte man sagen, dass die Arbeit und die fehlende Hilfe viele Lasten mit sich bringt. Also man muss schauen wo man an der Schraube drehen kann und die "zuviel" zu suchen ist. In Eurem Fall beim Partner.

Da komme ich dann auch hin, dass es im Grunde so ist, dass es mit den Kindern im Grunde mit der Zeit immer leichter wird.
Aber man empfindet es als schwieriger, weil die Anforderungen (Arbeit, Haushalt, Aussehen, soziales Leben usw.) an die Frau steigen, je pflegeleichter die Kinder mit fortschreitendem Alter werden. Davor hat man nicht gearbeitet, keiner guckt schief wenn man sich etwas äußerlich gehen lässt oder die Wohnung im Chaos versinkt. Wenn die Kinder älter sind, sieht es schon anders aus.
Das muss man auch sehen.

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22. August 2013 um 14:55

Meine kleine ist erst ein paar Wochen
alt (6,5 genau) und ich finde momentan das Muttersein sehr anstrengend. Vom Gefühl her liegt es aber vor allem daran dass ich ja noch in der Phase bin, wo sie voll auf mich angewiesen ist (stille voll). Ich merke schon wie ich ausgeglichener bin wenn ich mal ne halb stunde allein raus kann, weil sie gerade frisch getrunken hat. Neulich war ich im Büro (nen Nachmittag) zu Besuch und sie hat geschlafen. Ich konnte mit Kollegen fachsimpeln und mich auf den neuesten Stand bringen. Das hat mich total entspannt. Ich habe meine Arbeit immer sehr geliebt und ich werde auch bereits im Oktober wieder anfangen (2 Tage voll). Aber eins ist glaub ich sehr wichtig (das gilt für die Baby und die Kinderzeit):

Du brauchst einen guten Rückhalt deines Umfeldes, dh. einen Mann der anpackt, der dir mal das Kind und mal den Haushalt abnimmt oder der zumindest nicht motzt wenn es mal net so sauber ist. Wenn du gut verdienst dann überleg dir doch mal ob du net für 1-2 h / Woche eine Putzfrau haben kannst, die die ein paar Sachen abnimmt. Oder koch in größeren Mengen und frier portionsweise ein. Oft macht man sich den Stress dadurch, dass man immer alles "frisch" "bio" "sakrotansauber" haben will und dabei noch die beste "Mutter" "Ehefrau / Partnerin" "Tochter" "Köchin" ,... sein will. Die Medien suggerieren uns das auch, dass das geht, aber in Wirklichkeit geht das eben nicht.

zum Thema Klamotten aussuchen hat ne Freundin neulich erzählt: Sie sucht die Sachen mit ihren Kindern immer schon abends raus und legt sie auf den stuhl. Dabei darf sich die kleine aussuchen was sie anzieht und die Mama legt nur Veto ein, wenn es wegen Wetter nicht passt.

ich hab noch nicht soviel Erfahrung, aber vielleicht war ja trotzdem was für dich dabei. Viel Erfolg weiterhin! Und stutz deinen Mann / Freund mal ordentlich.

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22. August 2013 um 22:22

Meine Antwort auf deine frage:
Siehe mein thread von vorgestern



LG

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23. August 2013 um 10:43

Umgekehrt
Ich finde eigentlich, es wird mit meinem Sohn (2 1/2) immer einfacher, je älter er wird.

Für mich war die Babyzeit wahnsinnig anstrengend! Ich reagiere sehr schlecht auf Schlafmangel und konnte, wenn ich in der Nacht aufwachte, nur schlecht wieder einschlafen. Jetzt bin ich wieder schwanger und ich fürchte mich mehr vor den ersten 6 Monaten mit Baby als davor, 2 Kindern auf einmal gerecht zu werden.

Diskussionen gibt es bei uns nicht. Wir sind die Eltern und was wir sagen, gilt. Das klingt jetzt hart, aber es macht das Leben viel leichter, wenn man konsequent ist.

Ich glaube auch - wie unten schon erwähnt - dass dich die Kombination aus Kind und Job überfordert. Wenn es finanziell für euch machbar ist, würde ich weniger Stunden arbeiten gehen.

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23. August 2013 um 11:59

Ähm
nachdem ich nu schon 2 hab und das dritte im november auch kommt glaub ich ist es eigl so als obs nie anders war bei mir.. als wär ich schon immer mama und ehrlich auch ich hab meine momente

meine große darf z.b erst gar nimmer zu uns ins bett nur bei gewitter o.ä schlafen nie und nimmer , sie lutscht immer auf ihren fingern und macht schmatzgeräusche da wrede ich total agro.. die kleine geht immer , hinlegen und schlafen mehr tut die gsd nicht.. aber das kommt auch nur noch gaaaanz selten vor.

ansonsten , bei der großen war ich froh das babyzeit rum ist, bei der kleinen so halb und beim letzten hoffe ich auf den vollen genuss

vlt solltest du einfach nicht zu viel in den nachmittag packen, einkaufen kann man doch auch am samstag..plan halt dein essen von samstag bis samstag das alles da is..

spielen ist auch kein muss.. immerhin ist dein kind bis 16 uhr am spielen.. man kann doch dann auch ne runde buch ucken , kind baden lassen o.ä .. putzen würdei ch in der woche nur das allernötigste..

also kein stress liebelein!

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