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Ist es so, wie ihr es euch vorgestellt habt?

12. August 2013 um 14:51 Letzte Antwort: 13. August 2013 um 21:09

Hallo,

normalerweise bin ich im Schwangerschaftsforum unterwegs, weil mein Partner und ich im nächsten Jahr gerne mit der Kinderplanung beginnen möchten.

Nun habe ich mich gefragt, wie es für euch ist.
Ihr hattet ja bestimmt auch mal den starken Wunsch, Mutter zu werden.
Hat euer Kind euer Leben bereichert?
Ist es so, wie ihr es euch vorgestellt habt?
Gibt es welche, die es vielleicht ein klein wenig bereuen, ein Kind in die Welt gesetzt zu haben?

Bin jetzt wirklich mal gespannt. Ich kann mir vorstellen, dass viele von euch schreiben werden, dass es sehr viel anstrengender als gedacht ist. Dazu gleich die Frage: Inwiefern?

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12. August 2013 um 14:57

Es ist
auf jeden Fall anstrengender, als ich dachte. So ehrlich will ich jetzt sein Unsere Tochter ist 2.

Sie hat unser Leben komplett bereichert. Es ist bunter, aber auch chaotischer geworden. Aber auch teurer, das muss einem klar sein. Die Prioritäten verschieben sich komplett...

Aber...und das ist keine Phrase...man bekommt alles tausendfach zurück! NIE NIE NIE habe ich es bereut...auch wenn wir seit 2 Jahren nicht durchschlafen

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12. August 2013 um 15:02

Ich bin mit 21
recht früh Mama geworden. Ich habe es mir ein bisschen anders vorgestellt, was aber nicht wertend sein soll.
Die allererste Babyzeit (12 Wochen) fand ich wegen des Schlafmangels ein bisschen anstrengend. Die Zeit, bis mein Kleiner mobil wurde, war eigentlich total entspannt und locker. Seit der Zwerg laufen kann, ist es recht anstrengend. Ich habe das ständige Hinterherrennen unterschätzt Für Außenstehende sehen die 1-Jährigen einfach immer nur süß aus, aber für mich als Mama ist es oft anstrengend, immer auf der Hut zu sein, was er als nächstes anstellen will. Er ist jetzt 17 Monate alt und ich bin wieder in der 13. Woche schwanger. Ich habe es nie bereut, Mama geworden zu sein, der Kleine bereichert uns so sehr Jetzt freue ich mich auf das Geschwisterchen und weiss ja, was auf mich zukommt

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12. August 2013 um 15:10

...
ich bereue nichts

Und dennoch: der Intensität war ich mir nicht bewusst.
Ich wusste nicht wirklich, was Schlafentzug bedeuten kann.
Ich wusste nicht, wie SEHR man sich Sorgen machen kann.
Ich wusste auch nicht, dass Spontanität zum Fremdwort werden kann.

Ich wusste aber auch nicht, WIE sehr man lieben kann.
Ich wusste nicht, dass ich bereit wäre ALLES (wirklich alles, auch mein eigenes Leben) für mein Kind herzugeben.
Ich wusste nicht, wie schön es ist, wenn Kinderarme sich um mich schlingen und aus einem Kindermund "Du bist die tollste Mama der Welt !" an mein Ohr dringt.

Kinder haben ist schön. Kinder haben ist schrecklich.
Kinder haben ist schrecklich schön

Und: jedes Kind ist anders.
Während die einen sagen können "Wir machen weiter wie bisher, nur eben mit Kind", werden andere sagen "Nichts ist mehr, wie es vorher war".

Es gibt bei Kindern kein Pauschalisieren. Jedes Kind ist anders. Selbst Geschwisterkinder können sich unterscheiden wie Tag und Nacht.

Wichtig ist - so finde ich - nur eines:
eine stabile Partnerschaft. Das ist die Basis für's Kinderkriegen. Das muss nicht bedeuten, dass man schon x Jahre mit seinem Partner zusammen sein muss. Aber die Partnerschaft sollte sehr stabil und harmonisch OHNE Kind(er) sein - denn Eltern werden ist für viele eine Herausforderung, die unterschätzt wird.


Alles LIebe !

Friederike

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12. August 2013 um 15:20
In Antwort auf tanja_12548683

...
ich bereue nichts

Und dennoch: der Intensität war ich mir nicht bewusst.
Ich wusste nicht wirklich, was Schlafentzug bedeuten kann.
Ich wusste nicht, wie SEHR man sich Sorgen machen kann.
Ich wusste auch nicht, dass Spontanität zum Fremdwort werden kann.

Ich wusste aber auch nicht, WIE sehr man lieben kann.
Ich wusste nicht, dass ich bereit wäre ALLES (wirklich alles, auch mein eigenes Leben) für mein Kind herzugeben.
Ich wusste nicht, wie schön es ist, wenn Kinderarme sich um mich schlingen und aus einem Kindermund "Du bist die tollste Mama der Welt !" an mein Ohr dringt.

Kinder haben ist schön. Kinder haben ist schrecklich.
Kinder haben ist schrecklich schön

Und: jedes Kind ist anders.
Während die einen sagen können "Wir machen weiter wie bisher, nur eben mit Kind", werden andere sagen "Nichts ist mehr, wie es vorher war".

Es gibt bei Kindern kein Pauschalisieren. Jedes Kind ist anders. Selbst Geschwisterkinder können sich unterscheiden wie Tag und Nacht.

Wichtig ist - so finde ich - nur eines:
eine stabile Partnerschaft. Das ist die Basis für's Kinderkriegen. Das muss nicht bedeuten, dass man schon x Jahre mit seinem Partner zusammen sein muss. Aber die Partnerschaft sollte sehr stabil und harmonisch OHNE Kind(er) sein - denn Eltern werden ist für viele eine Herausforderung, die unterschätzt wird.


Alles LIebe !

Friederike

@Friederike
Danke, das ist ein sehr schöner Beitrag

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12. August 2013 um 15:20


ich hab's mir schlimmer vorgestellt.

vielleicht hab ich auch nur einfach glück mit meinem kind.
sie war ein anfängerbaby, selten geweint, immer gut drauf, und auch heute mit fast 4 ist sie so ein liebes kind.

klar hat sie auch mal ihre macken oder es gibt und gab tage wo ich meinen kopf nur noch gegen die wand hauen will.
aber das ist echt selten.

vielleicht liegt es auch an meiner ruhigen gelassenen art.

auch wenn ich so andere kinder in dem alter mitbekomme... da denk ich mir oft... nääää was hast du für ein liebes kind. das ist manchmal schon unheimlich und ich vermute mal das sich das dann alles in der pupertät rächt und ich ne aufmüpfige schnepfe als tochter habe... ...

wenn sie nach mir kommt... ohohoh...

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12. August 2013 um 15:22

Jaja, die Finanzen
... darüber zerbreche ich mir auch ständig den Kopf, obwohl wir eigentlich ganz gut leben.
Aber mit Elterngeld sieht das ja dann anders aus.

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12. August 2013 um 15:36


Danke!
Genau sowas wollte ich wissen.
Weil es bestimmt unzählige Sachen gibt, die man vorher nicht bedenkt.

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12. August 2013 um 15:38

Danke
Für die vielen Antworten.
Wie sehen das denn eure Männer?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Väter genauso stark lieben, wie Mütter, oder?

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12. August 2013 um 17:23


So toll geschrieben und beschrieben, echt heul grade wie ein Schlosshund! So wunderschön

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13. August 2013 um 0:29

Meine Tochter
war nicht geplant - ich war zuerst total geschockt vom positiven Test und war leicht verzweifelt, da ich mitten in der Ausbildung steckte. Der Papa von ihr hat sich dagegen ein Bein ausgefreut - für uns war ohne wenn und aber klar das wir sie bekommen.

Und jetze - 13 Monate nach der Geburt bin ich einfach nur glücklich - sie ist genauso wie sie sein soll und zaubert mir Tag für Tag ein lächeln ins Gesicht.
Seit dem ich meine Ausbildung abgeschlossen habe und endlich in Elternzeit bin geht es mir besser als je zuvor.

Klar, ich glaube die Liebe von Mama und Papa unterscheidet sich schon etwas. Papa ist zum spielen, albern,toben da und zu mir kommt sie dann wenn sie sich weh tut oder müde ist oder kuscheln will - klar toben ich auch mit ihr aber es ist etwas anderes genauso wie das kuscheln mim Papa.

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13. August 2013 um 2:07

Meine kinder
waren zwar nicht geplant ( ich plane nie etwas) aber es ist viiiiel schöner als ich gedacht habe......
bereut??? niemals!!!!
auch wenn es manchmal echt anstrengend war....
momentan bei diesem wetter komm ich voll auf meine kosten jeder tag ist einfach nur
also traut euch aber ihr müsst euch bewusst sein dass es nicht immer nur easy und schön ist sondern manchmal auch echt anstrengend ist....

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13. August 2013 um 11:03

Ich kann
bisher nur bedingt mitreden, weil meine Kleine erst 5,5 Wochen ist und wir uns gerade erst kennen lernen.

Ich war noch nicht wirklich bereit als wir entschieden ein Kind zu bekommen, mein Mann wollte es sehr und ich wusste ich möchte auch Kinder aber als wir dann gemeinsam beschlossen haben es zu probieren dachte ich es wird schon werden. Und es wurde. ich hatte eine tolle Schwangerschaft und hab mich ständig mehr auf mein Baby gefreut. Die Geburt war hart aber es war ein sehr schönes Gefühl sie im Arm zu haben. Momentan ist es wieder hart denn jetzt bin ich grad so an dem Punkt wo mir manches zu viel wird. Sie quengelt viel, schreit auch immer wieder (nicht den halben Tag, aber doch 1-2 h am Tag) und ich würde ihr so gerne helfen. Ich will dass es ihr gut geht und ich habe immer noch das Angstgefühl als Mutter zu versagen. Aber es wird jeden Tag besser und an den Tagen an denen sie ein kleiner Sonnenschein ist und mich anlächelt da weiß ich dass es nie den richtigen Moment gib und dass es dennoch eine der schönsten Sachen der Welt ist auch wenn Sie viele Entbehrungen und wegfallende Freiheiten bedeutet. Die Glückssituationen überwiegen nach und nach.

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13. August 2013 um 11:51

Urlaub
Wir ist das denn bei euch mit Urlaub?
Das ist eigentlich das, was uns noch am meisten davon abhält.
Wir haben erst dieses Jahr den Tauchschein gemacht und gehen auch gerne Snowboard fahren.
Das sind ja jetzt grundsätzlich Dinge, die man mit Kind nicht machen kann.
Auf's Tauchen könnte ich noch verzichten, aber Snowboarden?
Ich hatte schon überlegt, ob man den Großeltern nicht mal die Freude machen könnte und das Enkelkind ein Wochenende dort lassen kann.
Macht ihr das? KÖNNT ihr das?
Mein Onkel ist mit seiner Frau auch des öfteren mal alleine in den Urlaub. Das fand ich immer seltsam. Also mehr als ein Wochenende könnte ich mir da ehrlich gesagt nicht vorstellen.
Wie ist das bei euch?

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13. August 2013 um 13:20

Urlaub
machen wir jedes Jahr bei meinen Eltern, da kommt die Kleine natürlich mit. Komplett einen Urlaub ohne sie, das kommt bei uns nicht in Frage. Ein Wochendende...puuh ich hab ja schon an einem einzigen Tag zu knabbern

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13. August 2013 um 13:36

Thomas
ist ein Wunschkind. Heute wird er 9 Monate alt, und ich bin eh gerade am reflektieren, wie unglaublich schnell dieses 3/4-Jahr vergangen ist.
Man lernt wirklich eine ganz neue Art Liebe, die nicht zu vergleichen ist mit der Liebe zum Partner oder zu den Eltern. Das ist toll. Die Schwangerschaft selber war ein bisschen schwierig, aber noch im Rahmen (direkt nach einer Fehlgeburt, in der Frühschwangerschaft wieder Blutungen, Angst vor noch einer FG), die Geburt hätte jetzt nicht unbedingt 15 Stunden dauern müssen - dafür haben wir einen pflegeleichten, aufgeweckten Wirbelwind, bei dem man nie wissen kann, was ihm in den nächsten 2 Sekunden wieder einfällt.
Der Tagesablauf ändert sich stark, wir schauen viel weniger fern und ja, manchmal vermisse ich die Zeit für mich. Bereuen?
Nein! Ich kann es mir im Moment nicht mehr anders vorstellen.

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13. August 2013 um 13:42


Genauso sehe ich das auch. Ich denke auch, dass mehr als eine Nacht nicht sein muss.

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13. August 2013 um 14:20

Also
Ich hatte keinen kinderwunsch. War ein "unfall", aber dann gewollt. Es ist schön, lustig aber anstrengend. Aber ich habe es mir bei weitem schlimmer vorgestellt alles und ja sicherlich gibts momente, in denen ich denke "waruuuumm haste dich bloß für ein kind entschieden?"
Aber das ist normal und ein drücker deines kindes wischt den gedanken wieder weg

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13. August 2013 um 15:48

So ein gefühl
Wie ich für unser baby hab hatte ich noch nie. Es übertrifft meine vorstellung, nie hätte ich gedacht das eine liebe so stark sein kann. Ich würde ihn nie wieder hergeben und halte es für die beste und schönste entscheidung in unserem leben. Aber es gibt bei mir auch eine kehrseite. Ich wusste nicbt wie viele sorgen man sich machen kann. Gerade die erste zeit war ich richtig sorgen zerfressen. Trinkt er genug? Warum spuckt er so viel, ist das schon durchfall oder nicht? War das gerade ein huster? Dazu komm das er ein ziemlicher schreihals war. Mittlerweile ist er 8 monate und es ist wahnsinnig schön ihm brim krabbeln zu zuschauen. Aber auch da gibt es tage da zweifel ich. Gerade wenn ich wieder viel mit ihm alleine war sprich mein man auf dienstreise ect und ich einfach durch bin. Ich hab jetzt festgestellt das es mir gut tut ab und zu was alleine zu machen auch wenns sehr schwer fällt aber wenn ich dann heim zu meinen männern komme gibt es nichts schöneres! Für nichts auf der welt würd ich das her geben. Was ich auch gelerbt hab ist, dass man sich viel stress selber macht

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13. August 2013 um 19:27
In Antwort auf haven_12656208

Urlaub
Wir ist das denn bei euch mit Urlaub?
Das ist eigentlich das, was uns noch am meisten davon abhält.
Wir haben erst dieses Jahr den Tauchschein gemacht und gehen auch gerne Snowboard fahren.
Das sind ja jetzt grundsätzlich Dinge, die man mit Kind nicht machen kann.
Auf's Tauchen könnte ich noch verzichten, aber Snowboarden?
Ich hatte schon überlegt, ob man den Großeltern nicht mal die Freude machen könnte und das Enkelkind ein Wochenende dort lassen kann.
Macht ihr das? KÖNNT ihr das?
Mein Onkel ist mit seiner Frau auch des öfteren mal alleine in den Urlaub. Das fand ich immer seltsam. Also mehr als ein Wochenende könnte ich mir da ehrlich gesagt nicht vorstellen.
Wie ist das bei euch?

Wir fahren Ski
und die große Snowboard . Wir haben nicht auf den Winterurlaub verzichtet , er war 6Mo alt . Wir haben uns einfach abgewechselt einer früh , einer Nachmittag . Und manchmal noch Abends ein bischen einer blieb beim Kind . Stillen ging auch weil das Ferienhaus nicht weit weg war. Und die große stand mit etwas über 2 das erste mal auf Skiern , richtig fahren ab 3 Jahre.
Man muss auf nichts komplett verzichten , aber man muss Abstriche machen. Aber auch das nicht ewig
Man kann sich immer noch überlegen mit Freunden oder so zusammen zu fahren wo man das gegenseitige Babysitten abwechselt , das man auch mal gemeinsam fahren kann.
Und unser nächster Winterurlaub ist schon geplant , da ist er dann 1,5 Jahre , klappt alles .

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13. August 2013 um 20:27

Unsere Große war ein "Unfall"
aber sie war von Anfang an willkommen.
Ich habe während der Schwangerschaft viel darüber nachgedacht wie es wohl werden wird mit Kind.
Schlussendlich kann ich sagen, es ist alles anders, als ich dachte. Nicht besser oder schlechter, einfach anders. Ich habe mich selbst sehr verändert und bin an der Aufgabe Mama zu sein gewachsen. Ich schaffe Dinge, die ich sonst niemals gepackt hätte.
Und die Kleine ist wirklich ein Traum. Sie hat die ersten 3 Monate nur gebrüllt und gebrüllt und gebrüllt wegen Koliken. Die ersten Tage war es schlimm, aber danach ging es wie von selbst und plötzlich hörte das Brüllen auf und wurde durch ein Lachen ersetzt. Und nach dem Lachen kam das Brabbeln, nach dem Brabbeln das erste Wort usw.
Man steckt in einer ständigen Entwicklung und wird dabei selber wieder ein bisschen mehr zum Kind. Und das möchte ich um nichts in der Welt wieder aufgeben.

Anstrengend ist es natürlich manchmal. Gar nicht mal das Kind selbst, und die Aufgaben die damit verbunden sind, aber man steckt in ständiger Sorge, man macht sich mitunter Gedanken wegen Kleinigkeiten und stellt sich andauernd die Frage: Geht es meinem Kind gut, ist es glücklich? Das finde ich immer nervenzehrender als die 10. volle Windel am Tag zu wechseln.

Alles in Allem würde ich meine Kleine niemals hergeben wollen. Sie zeigt mir so wundervolle Seiten des Lebens und hat mich denke ich ein Stück weit zu einem besseren Menschen gemacht.

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13. August 2013 um 21:09

Wir mussten sehr lange auf unseren sohn warten
Ich dachte vorher immer, daß ich relativ realistische Vorstellunge davon habe wie sehr ein Kind das Leben verändert. Gleichzeitig wusste ich, daß erst wenn es da ist die volle Tragweite begriffen werden kann. Und so ist es.

Erst heute weiß ich was Müdigkeit wirklich bedeuted, das meine Grenzen höher sind als ich dachte, das manchmal Kleinigkeiten riesige Sorgen verursachen kônnen und das manche Dinge nicht selbstverständlich sind.

Gleichzeitig weiß ich auch erst seit der Geburt meinea Sohnes was Liebe wirklich ist. Zum einem meine (unsere) unfassbar starke Liebe zu meinem (unseren) Sohn und gleichzeitig sehe ich in seinen Augen dieses absolute Vertrauen und seine Liebe für uns.

Ich für meinen Teil konnte mir trotz aller Überlegungen vorher nicht annähernd vorstellen WIE schön aber auch anstrengend es werden kann....

LG

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