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Ist es wirklich so schwer?

1. Juli 2015 um 6:33

Hallo ihr Lieben,

ich komme einfach direkt zu meiner Frage:

Ist es denn wirklich so schwer Mutter zu sein, wenn man jegliche Unterstützung hat?
Ich habe 3 Geschwister (2 davon leben jedoch derzeit im Ausland. Meine ältere Schwester, die hier wohnt wäre jederzeit dazu bereit auf das Kind aufzupassen, sie hat selbst 2), wir haben meine Eltern, sowie Schwiegereltern mit viel Zeit und auch noch recht fitte Omas. Außerdem super Freunde, die mit Sicherheit ab und zu mal einspringen können/wollen.
Also eigentlich ideale Bedingungen.

Klar, als allein erziehende Mutter hat man es schwer, wenig Zeit für sich selbst, Freunde usw.
Aber wie ist es mit Unterstützung? Ist es wirklich so hart wie man hier teilweise liest? Kommt ihr an manchen Tagen wirklich nicht mal zum Duschen? Wie oft seht ihr eure Freunde?

Ich selbst habe schon viel mit Babys zu tun gehabt und deshalb kann ich Sätze wie " mit Baby kann man überhaupt nicht mehr spontan aus dem Haus, man muss ja an so viel denken" überhaupt nicht verstehen. Wieso sollte das mit einer gepackten Windeltasche nicht gehen? (Natürlich vom Schlafrhythmus des Kindes abgesehen)

Vielleicht liege ich hier auch vollkommen falsch und es ist wirklich so anstrengend.

So, ich bin sehr gespannt auf eure Kommentare.

Ach ja: da ich schon öfter mitgelesen habe bin ich auf Antworten á la " wieso willst du ein Kind, wenn dus nur zu Freunden oder Familie abschieben willst" gefasst. Natürlich will ich mich hauptsächlich um das Kind kümmern, aber ich werde keine dieser Mütter sein, die es sich selbst schwer macht indem sie keine Hilfe annimmt und alles perfekt machen möchte.

Schönen Tag euch allen,

lg Stef

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1. Juli 2015 um 6:58

Das kommt sicher auf die verschiedenen Blickwinkel an
Also ICH habe da eher nicht so das Problem. Wobei ich aber auch ein Mensch bin, der auf Sicherheit Wert legt. Ich möchte nicht täglich oder wöchentlich herumtelefonieren, damit ich meinen Tagesablauf organisiert bekomme. Bei uns gibt es zuverlässige Großeltern. Wir waren noch nie die großen Weggeher und alles andere kann man mit Kind machen, oder es mal ein paar Stündchen bei besagten Großeltern lassen. Wenn ich allerdings hier manchmal lese, dass Mütter (ja vor Allem Mütter) ein Problem damit haben, das Kind mal wenige Minuten aus dem arm zu legen, kann ich verstehen, dass es da zu solchen Aussagen kommen kann. Aber jedem so wie es ihm gefällt.

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1. Juli 2015 um 7:43

Mh
Meine Eltern sind voll berufstätig , beide selbstständig und arbeiten meist Samstags auch noch , d.h. Betreuung unter Woche fällt flach ..... , geschwister von beiden Seiten gibt es nicht , freunde/Bekannte arbeiten auch alle ....
Wenn es wirklich dringend ist dann Schwiegereltern , die wiederum haben sie oft wegen blöden Arbeitszeiten .....
Mal ganz abgesehen davon schläft unsere Tochter nirgends , ausser zuhause
Immer schon , das endet immer im stundenlangen Geschrei , also lassen wir es .....

Lg

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1. Juli 2015 um 9:14

Hm
kommt auf das Kind an.

Mein Sohn war kein Pflegeleichtes Baby, er ließ sich nur von mir und meinen Mann trösten. Also als er ein Baby war woanders mal hingeben nicht möglich.

Sonst haben wir nur meine Ma die aber auch noch Berufstätig ist, sie nimmt Ihn auch gerne , aber das ging auch erst als er älter wurde.

Inzwischen liebt er sie abgöttisch, nur übernachten bei Ihr nein. Wenn wir mal weggehen kommt sie zu uns, das stört sie nicht und sie schläft hier.

Fremdbetreuung, Krippe/Kita, jetzt Schule und Hort waren ddagegen nie ein Problem, er konnte ja dann schon sagen was er möchte.

Freunde , jo alles Kinderlos, die hatten kein Bock auf ein kleines Kind, fast alle Freundschaften sind in die Brüche gegangen, waren ja leider nicht mehr so flexibel.

Wer alle diese möglichkeiten hat, ist okay.

lg

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1. Juli 2015 um 9:28

Ja, ist es!
Wir hatten 2 Omas in direkter Nähe, ich habe 3 große Geschwister, mein Freund 1 große Schwester. Meine Freundinnen haben sich auch angeboten.
ALLE wollten unbediiiingt mal Babysitten. Aber was macht man, wenn das Kind nicht will? Wenn es nur bei Mama & Papa schlafen will? Sich nur von Mama & Papa beruhigen lässt? Generell sehr viel & sehr lange schreit & keiner aus der Familie damit umgehen kann? Genau, dann bringt einem die Unterstützung gar nichts.

Und wenn diese Leute inkl. dem Kindsvater dann auch noch arbeiten gehen, ist man unter der Woche hauptsächlich mit dem Baby alleine und ja, dann gibt es Tage an denen kommt man vor 15 Uhr nicht zum Duschen. Oder zum Putzen & Kochen.

Als ich noch kein Kind hatte & sogar bis zur Geburt dachte ich auch so wie du: Das kann gar nicht so stressig sein, ich hab ja Unterstützung, geb ich's Kindlein ab und an zu eine der Omas oder Familie, das klappt schon. Ich wurde eines besseren belehrt.

Jetzt ist sie alt genug um selbst zu sagen, wo und wann sie bei Oma und co. schlafen möchte und seitdem hatten wir 2 Abende/Nächte für uns. Sie schläft aber auch nur bei meiner Mutter, woanders möchte sie nicht.

Meine allesamt kinderlosen Freunde haben sich nach und nach verabschiedet. Weil stundenlang Shoppen, in einem schicken Cafe sitzen oder oder oder nicht mehr in meinem Vordergrund standen.

Zum Thema spontan raus: Damit hatte ich nie Probleme. Ich nehme sie so oder so überall hin mit und mache alles mögliche mit ihr.

Lg

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1. Juli 2015 um 10:16

Ein kleines Baby kann schon
anstrengend sein, aber mit ein paar Monaten wird es schon leichter.
ich habe hier auch keine Verwandten, aber es geht auch, wenn man sich ein grösseres Netzwerk aufbaut.
LG

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1. Juli 2015 um 10:27


Ich persönlich denke, ich könnte auch mehr Unterstützung bekommen wenn ich wollte. Aber genau das ist der Punkt. Ich will (noch) nicht. Ich hab halt auch die Einstellung, dass ICH ein Baby bekommen hab, dass es MEINE Verantwortung ist und mich dann nicht drauf verlassen kann, dass Großeltern, Tanten und Freunde jederzeit einspringen. Man trifft die Entscheidung ein Kind zu bekommen ja auch für sich selbst und nicht im Familienverband.

Meinen Kleine ist 3 Monate alt und ich finde mich persönlich nicht wirklich kompliziert. Ich nehm sie auch fast überall hin mit. Und spontan geht auch meistens. Brauch halt so mind. 30 Minuten bis wir bei der Tür raus sind. Je nachdem was sie halt auch noch alles braucht (Wickeln oder Füttern zB - Wickeltasche ist immer gerichtet, aber davon allein hängts ja nicht ab).
Allerdings schau ich schon, dass ich maximal 1 Termin oder eben nur 1 Treffen mit Freunden pro Tag ausmache. Ich möchte die Kleine einfach nicht immer nur von Ort zu Ort schaffen und sie nebenbei versorgen. Ich möchte auch jeden Tag ganz bewusst für sie da sein und ihr auch ihre Ruhepausen ! ZU HAUSE ! gönnen.

Wie viele schon sagen, hängt alles auch sehr stark vom Kind ab und auch von den Gefühlen die du als Mama entwickelst. Solange noch keine emotionale Bindung zu einem Kind da ist, das zu dir gehört, kann man sich nicht wirklich in die Situationen hineinversetzen. Wie es sich anfühlt, wenn das Baby oft bei jemand anderen ist, wenn es schreit während du mal duschen oder kochen willst. Man stellt sich das wirklich alle easy vor, weil man liest, dass sie ja soooo viel schlafen. Aber bis man den Rythmus raus hat kommt schon der nächste Schub und stellt alles nochmal auf den Kopf.

Ich finds toll so wies bei mir im Moment ist, aber ich würde auf keinen Fall zu einer "Noch-nicht-Mama" sagen, dass alles so einfach ist.

GlG Plici



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1. Juli 2015 um 11:15

Hallo
Natürlich kommt es immer auf die Situation an und Unterstützung ist sicherlich sehr hilfreich ,habe ich ja auch hier einen Mann zur Hilfe und die Großeltern die mal aufpassen.
Aber trotzdem ich habe es mir viel einfacher vorgestellt als es ist . Gerade am Anfang ist man noch unerfahren man weiß nicht immer was das Kind hat wenn es nicht mehr aufhört zu schreien ,man hat vielleicht Angst etwas falsch zu machen ,der Schlafentzug und von der Geburt ist man ja auch noch sehr erschöpft das habe ich sehr unterschätzt.
Meine Tochter war bis auf die koliken ein sehr pflegeleichtes baby aber jedes Kind ist anders und dann gab es immer so phasen wo es dann halt mal schwieriger wurde .
Das Duschen und der Haushalt waren kein Problem als sie noch kleiner war das wurde erst schwieriger als sie größer und aktiver wurde.
Und spontan weggehn finde ich geht auch nicht mehr so gut mit einem kleinen Kind ,auch wenn die Wickeltasche immer gut gefüllt ist irgendwas hat immer noch gefehlt ,ich musste erst den Kinder wagen aus den Keller holen (wohne im 2 OG) und das dauert auch seine Zeit ,oder man bereitet das tragetuch vor.Dann musste die kleine vielleicht vorher noch gefüttert werden oder gewickelt wenn man nicht mit einem schreienden säugling unterwegs sein will. Wenn man alleine ist ohne kind nimmt man seine Tasche und geht einfach aus der Tür.
Natürlich sehe ich noch meine Freunde so ist das nicht ,manche haben ja auch selber Kinder ,aber mit einem trozenden Kleinkind daneben kann man sich natürlich nicht mehr so ruhig unterhalten . Wenn eine kinderlose Freundin mal ihr Herz ausschütten will stört das schon.

Ich möchte jetzt wirklich nicht alles schlecht reden auf keinen Fall.
Es ist ja auch wunderschön eine Mama zu sein,trotzdem es ist eine Verantwortung fürs Leben , dein Kind, und nicht immer hat man jemanden der mal für dich einspringt.
Es ist nicht so schwer aber auch nicht so einfach

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1. Juli 2015 um 11:32

Ich habs mir viel schwerer vorgestellt mit Zwillingen
Vorab:
Ich kann nur bis zum Alter von 14 Wochen mitreden,so alt sind meine nämlich

Es kommt meiner Meinung nach nicht hauptsächlich darauf an ob man Unterstützung hat sondern auf das eigene Wesen und das des Kindes.
Ich bin so ein Typ den eigentlich wenig tangiert.
Meine Kinder auch.
Ist man selbst hektisch und unausgeglichen und macht schon den Gang zur Dusche zum Problem merken das die Kinder natürlich.
Ich geh duschen wann immer Ich will.
Fangen sie an zu schreien beeile ich mich vielleicht etwas,mehr aber auch nicht.
Ich arbeite auch wieder,weil ichs einfach brauche (2 mal 12 Stunden Dienste im Monat und ca.8 Stunden die Woche Betriebsrat) mein Mann hat das voll im Griff,er geht seit der Geburt Teilzeit bzw.hatte Elternzeit.
Unterstützung haben wir nicht so viel.
Meine Eltern wohnen 35 km weg,sind aber immer da wenn was ist.
Da sie aber beide auch im Gesundheitswesen arbeiten,Schichten usw.müssen wir gut planen,spontan ist nicht
Meine Schwiegereltern....schwierig.
Mein Schwiegervater ist schizophren und Schwiegermutter leidet extrem darunter.
Die passen höchstens mal kurz auf.
Was mir ganz wichtig ist ist eine Routine für die Kinder.
Da geht's eben abends halb neun ins Bett.
Wenn ich wo bin richte ich mich danach.
Früh halb acht stehen wir auf und das jeden Tag.

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1. Juli 2015 um 13:18

Das kann ich
zu 100% unterschreiben.
Ich habe inzwischen viele Babies kennengelernt und die sind wirklich komplett unterschiedlich.
Deshalb hasse ich auch diese Pauschalisierungen und kann es nicht leiden wenn Leute der Meinung sind sie wissen weil sie ein Kind haben wie alle Kinder ticken.
Jedes Kind ist eine kleine Wundertüte.
Es kann ganz einfach oder höllisch schwer sein mit einem Baby

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1. Juli 2015 um 19:10

Meine
kinder waren Beide einfache Kinder und sind es heute noch.
Ich bin seit 3 Jahren alleinerziehend.
Die kinder fahren jedes zweite wochenende zu. Vater.
Sonst machen wir alles zusammen.
Meine freundinnen sind alle jünger als ich und kinderlos. Meine Kinder sind immer dabei.
Wenns zb ums grillen oder so geht kommen eben alle zu uns
Ab und an frage ich auch mal die grosseltern, da können sie auch schlafen oder mal ein paar stunden bleiben wenn ich zb so langweilige dinge zu tun habe wie arzttermine.
Also ich hatte nie stress

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1. Juli 2015 um 21:49

Beim ersten Kind
waren mein Mann und ich in den ersten paar Wochen beide total geschafft - obwohl es eigentlich ein ziemlich pflegeleichtes Baby war Nach etwa acht Wochen ging es besser, danach habe ich die kleine Maus eigentlich überall hin mitgenommen (da auch keine Verwandten in der Nähe waren, die mal hätten babysitten können). Ein paar Einschränkungen gab es da schon: Kino, Bibliothek, Friseur ... alles, wo man entweder länger stillsitzen oder ruhig sein muss, ist mit Baby halt nicht so toll.
Mit Kindern Nr. 2 und Nr. 3 ging alles schon sehr viel stressfreier, aber: mit mehrere Kleinkindern wird man einfach weniger beweglich und spontan. Es macht auch nicht wirklich Spaß, shoppen zu gehen, wenn man dauernd aufpassen muss, dass die vier- und zweijährigen Mäuse nicht alles anfassen, keine Treppe runterfallen, nicht abhauen ... dazu diese Hintergrundmusik von "Mamaaaaa, es ist laaaaangweilig. Und voll gemein, dass du nur was für dich kaufen willst!!!"
Wenn man keine Verwandtschaft in der Nähe hat und der Mann viel arbeitet, ist es halt schon manchmal sehr anstrengend. Weniger in der Babyzeit, als so im Alter von 1,5 J. an aufwärts.
Und solange man (wie ich gerade) voll stillt und das Baby keine Flasche nimmt, kann man das Baby in den ersten sechs Monaten eben auch nicht länger als ein bis zwei Stunden abgeben.

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1. Juli 2015 um 21:58

Unsere
Tochter war als Baby leider sehr krank und benötigte viel Pflege, das war echt nicht leicht. Ich tingelte auch zeitweise von Arzt zu Arzt, zur Klinik und wieder zum Arzt.
Alles in allem killt das irgendwann jegliche Spontanität, Freiheiten gibt es auch keine und finde mal jemand, der auf ein Baby aufpasst, dass jederzeit einen Anfall bekommen kann und dann sofort in dir Klinik muss
Das mussten wir uns alles, nachdem sie wieder halbwegs gesund war, wieder Schritt rür Schritt wieder erlangen. Aber man gewöhnt sich dran und wächst dabei.

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2. Juli 2015 um 23:20


also ganz ehrlich, ich finde es überhaupt nicht schwierig Mutter zu sein.Ich hatte mir das Mutterdasein auch viel schlimmer vorgestellt und war überrascht wie einfach und locker alles ist. Ich habe aber auch zwei sehr entspannte und pflegeleichte Kinder . ABER ich muss doch hinzufügen,dass ich auch als Mami sehr entspannt bin und das womöglich auf meine Kinder abfärbt. Ich habe keine Ratgeberbücher gelesen, mache mir auch nicht so viele Sorgen und nicht so viele Gedanken ob das nun richtig oder falsch ist. Ich höre auf mein eigenes Gefühl und Instinkt, beobachte meine eigenen Kinder und nehme Tipps und Ratschläge von guten Bekannten und Verwandten an. UND ich schaue auch regelmäßig dass ICH nicht zu kurz komme. Ich habe zwar nun Kinder und eine Verantwortung für sie, aber trotzdem noch ein eigenes Leben, mit WÜnschen und Bedürfnisse und da schaue ich auch, dass diese nicht zu kurz kommen. Ich bin mir daher auch nicht zu schade dafür Unterstützung /Betreuung zu holen. Ich bin auch keine Perfektionistin. Wer behauptet denn, dass sobalb frau kinder bekommt der Haushalt perfekt laufen muss? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Und warum soll ich mir ein schlechtes Gewissen einreden, weil ich arbeiten bzw. studieren gehe, wenn ich weiss, meine Kinder sind in guten Händen.
Ich finde es gut, dass du viele Leute um dich herum hast, die sich um dein Kind kümmern können. Ich denke je größer das Betreuungsnetzwerk ist, desto einfacher ist das.

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3. Juli 2015 um 17:13

Zurückblickend
habe ich es mir in der Babyzeit schwerer gemacht, als es hätte sein müssen. Mein Sohn wird nun 12 und ich hätte diese Zeit sicher mehr genießen können...

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4. Juli 2015 um 8:03

Ach na eben
Als Mutter darf man nie nie nie auf der Couch sitzen. Man muss immer schön aufräumen,kochen,putzen oder sein Kind bespaßen. Man ist dann nämlich NUR NOCH MUTTER.
Lana.du hast mal wieder den Vogel abgeschossen

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4. Juli 2015 um 12:42

Muss auch
echt toll sein, an seinem freien Tag hier den Clown zu spielen...

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4. Juli 2015 um 18:56

Der war gut

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4. Juli 2015 um 19:29

Hat irgendwer
Gesagt, dass er gerne einen Orden hätte? Es ist jetzt schlimm daran,dass man als Mutter eine schöne Zeit hat? Bist du neidisch?

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4. Juli 2015 um 19:41


Bei mir ist es, obwohl alleinerziehend, total unkompliziert Sicher kann ich nicht alles machen was ich will, aber das macht mir nix. Ich habe allerdings auch eines dieser EXTREM unkomplizierten kinder, die überall und gerne bleiben. Ich habe aber auch von anfang an darauf geachtet, dass er in die ganze familie sehr gut eingebunden wird, damit, falls mir was passiert, nicht seine ganze welt wegfällt und weil ich überzeugt davon bin, dass kinder mehr als mama und papa brauchen.


Deswege kann ich auch bald 12 tage ALLEINE nach schottland fliegen JUHU!!! ich freu mich so !!!

Lg Matrizze - bald in schottland

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5. Juli 2015 um 20:40

Das kann man so nicht sagen
Es gibt unterschiedliche Tage und Phasen. An manchen denkt man, es könnte nicht besser laufen und an anderen ist man am verzweifeln. Die Umstände spielen auch eine Rolle...ob man jeden Cent umdrehen muss, die Wohnsituation geeignet ist, man Möglichkeit hat, um zur Ruhe zu kommen.

Und dann natürlich von Mama und Kind. Manche Kinder sind total unausstehlich, wenn sie nicht rechtzeitig schlafen, diese Phase hatte wir auch. Da wurde man, wenn man unterwegs war, schon ab einer bestimmten Uhrzeit nervös. Manchmal lassen sich Kinder nicht abgeben und wollen nur noch Mama...das ist mitunter auch anstrengend.

Es gäbe noch viele Situationen, in denen Mütter nicht so können, wie sie vielleicht wollen und da wäre es von uns allen besser, wir würden sie nicht verurteilen, sondern Hilfe anbieten.

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5. Juli 2015 um 23:10

Was mich
echt so im Nachhinein wirklich "verschreckt" hat, waren nicht solche Sachen wie ausgehen, Haushalt, Zeit für mich etc, sondern es war das Mehr an Verantwortung, dass man plötzlich hat. Das kann man sich als Kinderloser kaum vorstellen... ich war vorher nur für mich verantwortlich, hab vor mir hingelebt und studiert... plötzlich stand ich da und dachte mir "Boah, shit, so kannst du das mit Kind aber nicht mehr machen!" (Bin aber auch ungeplant schwanger geworden und der Vater hat mich ziemlich schnell nach 4 Jahren Beziehung verlassen) Mein Leben hat sich wirklich um 360 Grad gedreht, ich muss mir jetzt viel mehr Gedanken machen und alles für zwei planen... ich war gezwungen, mein Leben viel früher als gedacht in eine feste Bahn zu lenken und noch dazu komplett umzuschmeißen.. das war schon schwer für mich und daran hatte ich auch echt zu knabbern. Aber langsam wird es damit auch

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6. Juli 2015 um 17:30

Danke!
Hi ihr Lieben,

vielen herzlichen Dank für eure Antworten!!! Hat mir wirklich weitergeholfen!

@lioness80 darf ich fragen, inwiefern du es dir schwerer gemacht hast? Was würdest du jetzt anders machen? (vll kann ich aus Fehler anderer lernen )

@yetzir2 ja, ich wünsche mir Kinder, deshalb die Frage.

Durch eure komplett verschiedenen Antworten ist mir klar geworden, dass man einfach nicht planen kann, wie es mit Kind läuft.
Leider liebe ich genau das Am Liebsten hätte ich schon einen detaillierten 10 Jahresplan!
Aber bei manchen Dingen darf man scheinbar keine Erwartungen haben und muss es einfach auf sich zu kommen lassen.

Vielen Dank nochmal!

lg Stef

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6. Juli 2015 um 17:43

@ stefasking
Du wünschst dir Kinder deshalb ein Tipp noch zum Schluss.
Bleib ruhig.
Gelassen.
Hör auf dein Bauchgefühl
Und:
Im Zweifelsfall lieber mal Mama /Oma fragen

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8. Juli 2015 um 19:19
In Antwort auf stefasking

Danke!
Hi ihr Lieben,

vielen herzlichen Dank für eure Antworten!!! Hat mir wirklich weitergeholfen!

@lioness80 darf ich fragen, inwiefern du es dir schwerer gemacht hast? Was würdest du jetzt anders machen? (vll kann ich aus Fehler anderer lernen )

@yetzir2 ja, ich wünsche mir Kinder, deshalb die Frage.

Durch eure komplett verschiedenen Antworten ist mir klar geworden, dass man einfach nicht planen kann, wie es mit Kind läuft.
Leider liebe ich genau das Am Liebsten hätte ich schon einen detaillierten 10 Jahresplan!
Aber bei manchen Dingen darf man scheinbar keine Erwartungen haben und muss es einfach auf sich zu kommen lassen.

Vielen Dank nochmal!

lg Stef

Ich
habe mich ziemlich aufgeopfert fürs Kind, obwohl ich das nicht hätte müssen. Habe ihn lange nicht abgegeben, weil ich dachte, dass ich sonst voll die Rabenmutter bin. Aber im Nachhinein denke ich mir echt "Wärst du mal ein bisschen lockerer gewesen..."

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Frühere Diskussionen
Süße Mädchenkleidung Sommer Gr. 74-116 H&M etc
Von: jamilchen
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8. Juli 2015 um 10:19

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