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Ja, wir wollen ein Pflegekind

28. August 2016 um 20:17

Hallo alle zusammen,
Mein Mann und ich sind zu dem schluss gekommen, wir wollen einem kleinen Menschen ein neues zu Hause geben ! Nun haben wir aber ziemlich Bedenken, nicht wegen der Wohnung (haben noch ein Zimmer frei ) auch nicht wegen dem Geld, aber wegen unseres Alters es stellt sich die Frage ob wie überhaupt eine Chance haben wenn wir uns vorstellen

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28. August 2016 um 20:57

......
Bei Pflegeeltern spielt das Alter nicht wirklich eine Rolle.
Denn die Jugendämter haben eindach schlichtweg zuwenig Bewerber.

Ich bin was Pflegekind angeht ein gebranntes Kind.
Und muss sagen, ich würde jedem davon abraten.
Mein Pflegekind war 9 Monate bei meiner Tochter und mir.

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28. August 2016 um 21:04

....
Oh okay und dann ist es zurück zu den eltern ?

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29. August 2016 um 5:14

Alter
Hey,
tolle Entscheidung. Ich wünsche euch viel Erfolg und Kraft !!!! Für euer Vorhaben.
Ihr müsst mindestens 25 Jahre alt sein. Nach oben sind kaum Grenzen gesetzt.
Optimal ist, wenn der Altersunterschied zum Kind unter 40 Jahre ist. Aber gerade im Pflegekinder - Wesen werden auch deutlich ältere Pflegeeltern genommen. Eine gewisse Lebenserfahrung und eine feste Beziehung werden gerne gesehen.
Zusätzlich wird man euch ein Seminar vermitteln, bei dem euch viele Fragen beantwortet werden und es wird versucht, euch auf die neue Aufgabe vorzubereiten. Das Zusammenleben mit Pflegekindern ist eine Herausforderung, eine der schönsten die ich gewählt habe

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29. August 2016 um 7:42
In Antwort auf ani19671

Alter
Hey,
tolle Entscheidung. Ich wünsche euch viel Erfolg und Kraft !!!! Für euer Vorhaben.
Ihr müsst mindestens 25 Jahre alt sein. Nach oben sind kaum Grenzen gesetzt.
Optimal ist, wenn der Altersunterschied zum Kind unter 40 Jahre ist. Aber gerade im Pflegekinder - Wesen werden auch deutlich ältere Pflegeeltern genommen. Eine gewisse Lebenserfahrung und eine feste Beziehung werden gerne gesehen.
Zusätzlich wird man euch ein Seminar vermitteln, bei dem euch viele Fragen beantwortet werden und es wird versucht, euch auf die neue Aufgabe vorzubereiten. Das Zusammenleben mit Pflegekindern ist eine Herausforderung, eine der schönsten die ich gewählt habe

Alter
danke für die Antwort ich denke es wird nicht schaden wenn wir uns trotzdem schon beraten lassen werde mal sehen ob ich am Mittwoch da mal anrufe oder vorbei gehe was ist da eigentlich besser erst anrufen oder gleich hin ?

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29. August 2016 um 11:28
In Antwort auf smomha_12884000

Alter
danke für die Antwort ich denke es wird nicht schaden wenn wir uns trotzdem schon beraten lassen werde mal sehen ob ich am Mittwoch da mal anrufe oder vorbei gehe was ist da eigentlich besser erst anrufen oder gleich hin ?

........
Anrufen und dann Termin machen

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29. August 2016 um 11:41
In Antwort auf smomha_12884000

....
Oh okay und dann ist es zurück zu den eltern ?

......
Ich hab ein fast 4.5 jähriges Mädchen bei mir aufgenommen.
Meine Tochter ist 15 Monate älter als das Pflegekind.

Klar bringt ein Kind in dem Alter diverse Probleme mit.
Hilfe gab es vom JA keine , immer die Aussage " Fr. T. dass ist halt so. Das ist ein Pflegekind."
Half mir nicht wirklich.
Sie hat immer wieder das Spielzeug der Grossen kaputt gemacht mit so Aussagen "dabnn ist L. traurig." Oder dann hat L. das nicht.
Schrauben wurden aus Schränken gedreht, mit den Fingernägeln.
Lampen im eingeschalteten Zustand auseinandermontiert
Nachts Terror gemacht, bis die Grosse das gemeinsame Zimmer verliess um bei mir zu schlafen.
Tapeten abknibbel etc.

Als die Kleine kam hat sie gesabbert , fiel fast alle 10m hin, lallte einzelne unverständliche Worte.
Wie gesagt 4.5 Jahre alt.
Als sie Auszog nach 8 oder 9 Monaten konnte sie normal sprechen und laufen. Sabberte nicht mehr etc.
Also vieles aufgeholt.
Ich hatte mich in den Monaten mit der Frühförderungstherapeutin angelegt und einen wechsel angestrebt.
Ich habe ihre Therapie in Frage gestellt.
Letztendlich hat sie mich beim JA gemeldet weil die kleine einen roten Fleck etwa 3 bis4 Tage an der Wange hatte und behauptet ich schlage das Kind.
Die Kleine wurde wieder ins Heim gebracht.
Wo sie beim ersten Aufeinandertreffen mit der Therapeutin schreiend und weinend weggelaufen ist
Das mit der Therapeutin wird noch ein juristisches Nachspiel haben .
Denn es hat sich rausgestellt, dass die Therapeutin die letzten 2 Monate meine Tochter bedroht hat.

Alle Hilfen die ich oder das Kind hatten , hab ich mir selber organisiert und gesucht.
Hilfe wurde hier nicht einmal angeboten.
Als die Kleine etwa 3 ider 4 Monate bei mir was stelle sich raus das vermutet wurde das sie FAS haben (Alkohol in der Schwangerschaft) die erste Frage war ob ich sie wieder abgeben möchte.
Nicht ob Hilfen benötigt werden.
Der Verdacht wurde nicht bestätigt.
Die gesuchten Hilfen wurden mir bei der Rausnahme vom JA negativ ausgelegt.
Ich war einmal die Woche bei der Erziehungsberatung.

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29. August 2016 um 12:58
In Antwort auf smomha_12884000

Alter
danke für die Antwort ich denke es wird nicht schaden wenn wir uns trotzdem schon beraten lassen werde mal sehen ob ich am Mittwoch da mal anrufe oder vorbei gehe was ist da eigentlich besser erst anrufen oder gleich hin ?

Kontaktaufnahme
Auf jeden Fall würde ich anrufen um einen Termin auszumachen. Da kannst du dich direkt mit jemandem vom Pflegekinderdienst verbinden lassen und dein Anliegen vortragen.
Überings der geschilderte Fall mit all den Schwierigkeiten ist kein Einzelfall. Diese Kinder haben immer eine Geschichte. Jeder in der Familie wird seinen Platz neu finden müssen. ....nicht nur das Pflegekind. Wenn das gemeistert wird ist es eine Bereicherung

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30. August 2016 um 13:59

Unsere Erfahrung
Wir waren auch Pflegeeltern. Wir haben uns sehr gefreut, als die kleine zu uns kam. Pflegeeltern zu werden war für uns kein Problem. Gehaltsnachweis, Gesundheitszeugnis, erweitertes Führungszeugnis, Wochenendseminar.. Die Nächte waren unruhig, besonders am Anfang. Im laufe der Monate baute sich eine gute Beziehung auf. Die Kleine lernte laufen, kurzum es hat richtig Spaß gemacht. Doch es kam wie es kommen musste ... die leibliche Mutter wollte ihre Tochter zurück, ein halbes Jahr war seither vergangen. Wir hatten uns von Beginn an vorgenommen, keine juristischen Schritte beschreiten zu wollen. Es brach uns das Herz, denn einerseits kümmerte sich keiner um das Wohl des Kindes und andererseits wurden Auflagen der Mutter, aus denen wir einen dauerhaften Verbleib ableiteten ins Gegenteil gekehrt. Die Rückführungsphase lief mehrere Wochen, wir passten uns der Situation, so gut es ging. So schnell wie die Kleine einzog, so schnell zog sie aus.
Es war unbedingt eine tolle Zeit und Erfahrung. Ein Pflegekind zu haben kostet Energie, Zeit, Geld und bringt keinen Dank. Das Gesamtsystem ist Hinterfragenswert und der übliche Pflegeelternansatz, dass man dem Kind eine bessere Zukunft geben kann, zählt am Ende nichts. Was uns ausgefallen ist, dass im Zeitraum in dem wir uns als Pflegeeltern beworben haben, man regelrecht um uns buhlte. Ob wir es wieder tun würden? Nun, wir schwanken. Einerseits können die Kinder nichts dafür, was ihnen ihre Eltern angetan haben und wir können einen Beitrag leisten, dem Kind einen guten Start ins Leben zu geben. Andererseits ist die Erfahrung so schmerzhaft gewesen, dass sich die Frage stellt, warum sollten wir das tun? Ich denke, bei der Entscheidung, Pflegeeltern zu werden muss man sich bewußt sein, Erziehungsdienstleister zu sein. Nicht mehr und auch nicht weniger. Es ist tägliche Spagat, das Kind zu lieben und doch zu wissen, schon morgen könnte es zurückgehen. In diesem Sinne wünsche ich Euch eine gute Entscheidung.

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30. August 2016 um 22:19

Es ist schön
Es lohnt sich, wenn mann Kindern helfen möchte, sie bei sich aufzunehmen. Wir haben schon drei Pflegekinder gehabt. Man muß sich schon im Klaren sein, dass es nie einfach ist, ein fremdes mit einer eigener nicht bekannten Vergangenheit aufnimmt. Oft steht man vor Rätzeln. Es ist aber auch schön zu sehen, wie sich das Kind neben den eigenen Kindern frei entfalltet. Und jeden Tag kommt wieder ein neues Gesicht zum Vorschein. Es kommt aber auch noch darauf an, wie alt die Pflegekinder sind. Wir haben drei eigene Kinder und hatten Pflegekinder im Alter zwischen 14 und 17 Jahren.Wir würden immer wieder Kindern die hilfe brauchen zur Seite stehen. Die Kinder von heute sind unsere Zukunft von Morgen

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30. August 2016 um 22:25

Schwer
Wir haben vor 6 Jahren das erste Pflegekind aufgenommen. Bis heute sind es 4 Kinder, die bei uns ein zuhause gefunden haben. Ein Kind ging zurück in die Herkuftsfamilie, die anderen leben bis zur Verselbständigung bei uns. Ich liebe diese Kinder wie leibliche, ich kann mir ein Leben ohne sie nicht vorstellen, doch hat sich herausgestellt, dass ein Leben mit Pflegekindern kein normales Leben ist, einfach nicht sein kann, denn jedes dieser Kinder hat Probleme, die sie aus ihrer Herkunftsfamilie mit in die neue Familie bringt. Mal ist diese Probleme kleiner, mal grösser, aber immer ist er vorhanden. Zwei unserer Kinder kamen im frühesten Säuglingsalter zu uns. Bei einem Kind wurde im Alter von 3 Jahren eine Körperbehinderung festgestellt (verursacht durch den extremen Alkoholkonsum der leibl. Mutter vor und während der Schwangerschaft), das andere ist körperlich gesund, hat aber noch heute extremste Verlassensängste und Alpträume. Pflegekinder sind immer Kinder, die Defizite mitbringen, physisch oder psychisch oder intelektuell, oft auch alles zusammen, oft vorgeburtlich entstanden, oft in der Herkunftsfamilie erworben. Ein Pflegekind ist kein Ersatz für ein leibl. Kind, das man nicht bekommen möchte oder kann. Wer ein Pflegekind aufnehmen möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass man durch dieses Kind durchaus gesellschaftlich randständig werden kann. Es kostet viel Kraft, ihm Selbstbewußtsein, Selbstvertrauen und Selbstwert zu vermitteln. Wer ein Pflegekind aufnehmen möchte, muss wissen, dass da immer eine andere Mutter oder Vater ist und dass diese Personen eine Rolle im Leben des Kindes spielen werden, sei es als reale Person mit Besuchsrecht oder Kontakten auf dem Jugendamt.

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30. August 2016 um 22:33

Viel Glück
Wir haben kein Pflegekind, aber in unserer Nachbarschaft gibt es Familien, die eigene Pflegekinder haben.
Es hat einen grossen Einfluss auf die eigenen Kinder, und oft sind es auch sie, die unfreiwillig den Grossteil der Erziehung zu leisten haben (Sozialverhalten, Konflikte) das sollte man sich klarmachen. Das Pflegekind sollte das jüngste Kind der Familie sein und bleiben. Ich habe in einer der Mischfamilien (Pflege- und eigene Kinder) gesehen, wie wichtig das ist. Die jüngeren Kinder hatten oft unter der sozialen Schädigung der Pflegekinder zu leiden, die Pflegekinder bekamen oft nicht mehr die Aufmerksamkeit, die sie gebraucht hätten, das war den Eltern aber scheinbar nicht so bewusst. In einem Extremfall musste das älteste Kind nach 8 Jahren in der Familie in ein Heim gehen, weil die Zeit nicht da war. Das fand ich sehr hart, das Kind hat
schliesslich sein ganzes bewusstes Leben dort verbracht.
Je nachdem wie ihr wohnt in den Pflegefamilien hier stelle ich fest, dass sie die Erziehung ihrer Pflegekinder gern der Nachbarschaft überlassen: die Pflegekinder sind ständig draussen und bei anderen Kindern daheim, im Garten.
Die Eltern einer Bekannten haben, nachdem die beiden eigenen Töchter aus dem Haus waren, zwei Pflegekinder, Schwestern, ca. 3 und 5 aufgenommen. Die beiden konnten die simpelsten Dinge nicht und waren extrem traumatisiert. Die Eltern haben sehr, sehr viel Staerke, Zeit und Geduld aufbringen muessen, die schon erwachsenen Toechter konnten mit dieser Situation aber so wenig klar, dass sie ihre Eltern in den Jahren kaum besucht haben.
Ich wünsche Euch alles Gute dafür!

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31. August 2016 um 8:13
In Antwort auf eigentum1

Viel Glück
Wir haben kein Pflegekind, aber in unserer Nachbarschaft gibt es Familien, die eigene Pflegekinder haben.
Es hat einen grossen Einfluss auf die eigenen Kinder, und oft sind es auch sie, die unfreiwillig den Grossteil der Erziehung zu leisten haben (Sozialverhalten, Konflikte) das sollte man sich klarmachen. Das Pflegekind sollte das jüngste Kind der Familie sein und bleiben. Ich habe in einer der Mischfamilien (Pflege- und eigene Kinder) gesehen, wie wichtig das ist. Die jüngeren Kinder hatten oft unter der sozialen Schädigung der Pflegekinder zu leiden, die Pflegekinder bekamen oft nicht mehr die Aufmerksamkeit, die sie gebraucht hätten, das war den Eltern aber scheinbar nicht so bewusst. In einem Extremfall musste das älteste Kind nach 8 Jahren in der Familie in ein Heim gehen, weil die Zeit nicht da war. Das fand ich sehr hart, das Kind hat
schliesslich sein ganzes bewusstes Leben dort verbracht.
Je nachdem wie ihr wohnt in den Pflegefamilien hier stelle ich fest, dass sie die Erziehung ihrer Pflegekinder gern der Nachbarschaft überlassen: die Pflegekinder sind ständig draussen und bei anderen Kindern daheim, im Garten.
Die Eltern einer Bekannten haben, nachdem die beiden eigenen Töchter aus dem Haus waren, zwei Pflegekinder, Schwestern, ca. 3 und 5 aufgenommen. Die beiden konnten die simpelsten Dinge nicht und waren extrem traumatisiert. Die Eltern haben sehr, sehr viel Staerke, Zeit und Geduld aufbringen muessen, die schon erwachsenen Toechter konnten mit dieser Situation aber so wenig klar, dass sie ihre Eltern in den Jahren kaum besucht haben.
Ich wünsche Euch alles Gute dafür!

Nachbarn
Ja, Pflegekinder sind schwierig und führen uns an unsere Grenzen. Sie sind aber immer auch eine Bereicherung, trotz oder gerade wegen ihrer originellen Verhaltensweisen.
Viel schwieriger sind aber Nachbarn, die keine Pflegekinder haben und dennoch urteilen.
Lassen Pflegeeltern ihre Kinder nicht viel nach draußen oder in andere Familien gehen, mutmaßen kluge Nachbarn, dass man gewiss etwas verbergen möchte.Dabei wird ausser Acht gelassen, dass es mit der Problematik zusammenhängen kann.
Sind die Kinder viel draußen und in der Nachbarschaft, mutmaßen die selben klugen Nachbarn, dass man ihnen die Erziehung überlässt. Wieder völlig ausser Acht lassend, dass diese Kinder wegen ihrer Bindungsproblematik, Bewegungsdrang usw. genau das suchen. Schade, dass diese Pflegeeltern nicht auf diese Eindrücke angesprochen werden.Statt dessen bildet man sich eine Meinung und veröffentlicht diese.
Das ist es was das Zusammenleben erschwert. Die Kinder selbst sind eine Herausforderung die mit viel Liebe aber auch Konsequenz und Unterstützung zu meistern ist. Nachbarn die reden und glauben, Erziehung aufgedrängt zu bekommen sind aber eine unnötiges Erschweren der Bedingungen.
Wenn man darauf angesprochen würde, könnte man erklären und seine Vorgehensweise überdenken.
Sprechen die Nachbarn nur untereinander, kommt es trotzdem auf Umwegen bei den Betroffenen an, es verletzt dann und manche meinen dann, sich rechtfertigen zu müssen. Das Kostet Kraft, die ich lieber in unsere Kinder investiere.

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31. August 2016 um 20:26

Termin
also ich habe heute mit einer Pflegestelle telefoniert und wir werden in 2 Wochen unser erstes Gespräch haben

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1. September 2016 um 6:52
In Antwort auf paradoxiz

Es ist schön
Es lohnt sich, wenn mann Kindern helfen möchte, sie bei sich aufzunehmen. Wir haben schon drei Pflegekinder gehabt. Man muß sich schon im Klaren sein, dass es nie einfach ist, ein fremdes mit einer eigener nicht bekannten Vergangenheit aufnimmt. Oft steht man vor Rätzeln. Es ist aber auch schön zu sehen, wie sich das Kind neben den eigenen Kindern frei entfalltet. Und jeden Tag kommt wieder ein neues Gesicht zum Vorschein. Es kommt aber auch noch darauf an, wie alt die Pflegekinder sind. Wir haben drei eigene Kinder und hatten Pflegekinder im Alter zwischen 14 und 17 Jahren.Wir würden immer wieder Kindern die hilfe brauchen zur Seite stehen. Die Kinder von heute sind unsere Zukunft von Morgen

Schön
naja ich schätze falls wenn werden wir ein deutlich jüngeres Kind bekommen als deine drei aber ich freue mich schon super auf das erste Gespräch und bin super aufgeregt ich hab mit meinem Mann zwar schon viel gelesen aber es selbst zu erleben und mit erfahrenen Leuten zu sprechen ist doch etwas anderes

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