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Jetzt doch erneuter Kaiserschnitt

29. Januar 2016 um 11:17

Hey mädels,

Heut war ich zur geburtsplanung in der Klinik... Eigentlich wollten wir nur unseren geburtsplan besprechen.
Allerdings war die zuständige Hebamme nicht da, sondern der Chefarzt. Der hat sich meine Akte der vorigen Geburt geholt und nochmal us gemacht. Ergebnis: Becken zu klein da passt definitiv kein Kind durch -.-

Nach langem hin und her hab ich dann klein beigegeben und wir haben einen Termin für den erneuten ks gemacht.

Ich war jetzt aber so perplex ( vor drei Wochen hieß es noch, dass wir es spontan versuchen können), dass ich keine Fragen gestellt hab. Vielleicht könnt ihr ja helfen:

1. mein letzter ks war in Vollnarkose, jetzt wird es spinal gemacht... Kann ich direkt danach aufstehen, also wenn die Betäubung nachlässt? Hab irgendwann mal gelesen, dass man die ersten Stunden flach liegen muss.

2. ich will unbedingt stillen, was kann ich tun, dass es dennoch klappt?

3. wann der erste Besuch? Bei meiner letzten Geburt kamen direkt am nächsten Tag ein Haufen Leute. Das war mir einfach zu viel, zudem ging es mir körperlich und seelisch echt mies.
Unsere große wünscht sich natürlich sofort zu kommen. Wie habt ihr das gemacht?

4. wie viel merk ich wirklich? Beim letzten war ich ja komplett weg... Ich hab so ein bisschen Angst vor dem ganzen geruckel.

Lg

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29. Januar 2016 um 11:23


Kaiserschnitt ist doch kein hindernis um zu stillen. Normal hat man doch eh erst nach 2-tagen milcheinschuss.
Zu den besuchen... Entweder ehrlich sein und sagen man möchte kurz nach der geburt keinen besuch, oder den geburtstermin verschweigen und hinterher bescheid sagen oder... Es aussitzen und sich ärgern.

Zu den anderen sachen kann ich nichts beitragen.

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29. Januar 2016 um 11:29

So
Ich versuch mal alles hinzubekommen bin mitm Handy online

Aufstehen: KS um 8, Gefühl Ca 12 Uhr, Aufstehen 16 Uhr und ins Bad um 19 Uhr

Stillen: Hätte ganz normal geklappt, lag aber an meinem Sohn

Spüren: Hab die spinale nicht gemerkt, wollte fragen wann es los geht da blubberte schon das Fruchtwasser, beim Kind entbinden hat's geruckelt das war's

Besuch: Meine Mama war abends noch da, meine cousine + Freund am nächsten Tag
Und mittwochs dann so allmählich der Rest
Ich war froh um Besuch, fühle mich im kH immer so alleine und verlassen

Wenn du noch was wissen magst, frag ruhig

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29. Januar 2016 um 11:34

Also
ich weiß gar nicht mehr so recht, ob und was ich gespürt hab. höchstens das rukeln als sie das Kind geholt haben, aber schmerzen oder schnitt ect hab ich nix gespürt. ich musste aufstehen als die Betäubung weg war. nur ein paar schritte . erst am nächsten Tag bin ich allein auf Toilette. stillen kannst du ganz normal, nur wickeln wirst du zumindest am Tag des KS nicht können. mein baby lag aber die ganze Zeit neben mir und wenns gewickelt werden musste kam ne Schwester. am Tag nach dem KS bin ich ab dem mittag selbst aufgestanden zum wickeln. ich hatte keine Probleme mit dem KS und bin auch am 3. Tag nach Hause auf eigenen Wunsch. wollte keine Woche dort bleiben. Besuch kam am mittag nach dem ks , aber nur die Großeltern. der andere Besuch kam ein Tag danach bzw. als ich wieder zu Hause war.

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29. Januar 2016 um 11:47

Becken zu schmal???
und das durch einen US festgestellt???
ich musste dafür extra im KH ein MRT machen lassen, nichts mit US.

ich hatte 3ks, einer davon unter Vollnarkose.

ich musste beim 1.KS knapp 6h später das erste Mal aufstehen, da ich mein Sohn auf der Neo sehen wollte.
Beim 2. und 3.Mal bin ich ca. 8h später wieder aufgestanden.
Rumlaufen konnte ich am nächsten Tag.

Stillen hat ohne Probleme beim 2. und 3. geklappt, der erste lag ja auf der Neo.

Besuch hatte ich beim 1. ca. 2tage später, aber bei uns durften keine Besucher auf die Neo. Heegangen sind wir am 4.Tag.

Beim 2.KS hatte ich nur am 1.Tag Besuch. Am 3.Tag sind wir heim.

Beim 3.KS sind mine Schwiegereltern kurz vorbeigekommen, abends dann mein Mann mit den 2 Geschwister, am nächsten Tag kam noch meine Mama dazu und nach nicht mal 48h habe ich mich entlassen.

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29. Januar 2016 um 11:55
In Antwort auf lilaweisskariert

Becken zu schmal???
und das durch einen US festgestellt???
ich musste dafür extra im KH ein MRT machen lassen, nichts mit US.

ich hatte 3ks, einer davon unter Vollnarkose.

ich musste beim 1.KS knapp 6h später das erste Mal aufstehen, da ich mein Sohn auf der Neo sehen wollte.
Beim 2. und 3.Mal bin ich ca. 8h später wieder aufgestanden.
Rumlaufen konnte ich am nächsten Tag.

Stillen hat ohne Probleme beim 2. und 3. geklappt, der erste lag ja auf der Neo.

Besuch hatte ich beim 1. ca. 2tage später, aber bei uns durften keine Besucher auf die Neo. Heegangen sind wir am 4.Tag.

Beim 2.KS hatte ich nur am 1.Tag Besuch. Am 3.Tag sind wir heim.

Beim 3.KS sind mine Schwiegereltern kurz vorbeigekommen, abends dann mein Mann mit den 2 Geschwister, am nächsten Tag kam noch meine Mama dazu und nach nicht mal 48h habe ich mich entlassen.

MRT wurde nicht gemacht, kann aber natürlich sein
Dass es schon beim letzten ks festgestellt wurde. In dem Bericht für meine fa steht geburtsplanung bei z.n. Sekundärer sectio wegen geburtsstillstand und v.a. Missverhältnis ( 3718g; C. Vera 10,2 cm)

Lg

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29. Januar 2016 um 12:10
In Antwort auf lexine_12473990

MRT wurde nicht gemacht, kann aber natürlich sein
Dass es schon beim letzten ks festgestellt wurde. In dem Bericht für meine fa steht geburtsplanung bei z.n. Sekundärer sectio wegen geburtsstillstand und v.a. Missverhältnis ( 3718g; C. Vera 10,2 cm)

Lg

Komisch
mein 1.KS war ja ein Not KS unter VN und nach 12h Wehen war mein Sohn nicht mal mit dem Kopf fest im Becken.

Daraufhin hab ich in der 2.SS meinen FA gefragt und er veranlasste das MRT.

Was für Masse (scharfes S) hatte er denn. Das Becken ist ja dynamisch.

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29. Januar 2016 um 12:19
In Antwort auf lilaweisskariert

Komisch
mein 1.KS war ja ein Not KS unter VN und nach 12h Wehen war mein Sohn nicht mal mit dem Kopf fest im Becken.

Daraufhin hab ich in der 2.SS meinen FA gefragt und er veranlasste das MRT.

Was für Masse (scharfes S) hatte er denn. Das Becken ist ja dynamisch.

Meinst du die Maße unserer großen?
Die waren 48 cm, 3718 g und ku 33.

Lag damals 14 Stunden in den Wehen, da sie aber wahrscheinlich falsch lag, ging nichts voran ( es wurde damals kein us gemacht, aber einen Tag vorher bei der Hebamme war sie nicht mal ansatzweise fest, außerdem lag sie leicht schief) ...

Meine fä hat mich eigentlich nur hingeschickt, weil wir sicher gehen wollten, dass alles geplant ist.

Die kleine jetzt wird momentan auf 2800 g geschätzt, wird also ungefähr die selben Maße haben.

Lg

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29. Januar 2016 um 12:58
In Antwort auf lexine_12473990

Meinst du die Maße unserer großen?
Die waren 48 cm, 3718 g und ku 33.

Lag damals 14 Stunden in den Wehen, da sie aber wahrscheinlich falsch lag, ging nichts voran ( es wurde damals kein us gemacht, aber einen Tag vorher bei der Hebamme war sie nicht mal ansatzweise fest, außerdem lag sie leicht schief) ...

Meine fä hat mich eigentlich nur hingeschickt, weil wir sicher gehen wollten, dass alles geplant ist.

Die kleine jetzt wird momentan auf 2800 g geschätzt, wird also ungefähr die selben Maße haben.

Lg

Ich an deiner stelle
würde nochmal mit dem fa darüber reden.
also wenn du eine natürliche geburt möchtest.

für mich hört sich das alles zu sehr danach an, dass er gerne einen ks machen möchte, da sie ja mehr davon haben.

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29. Januar 2016 um 14:01

Hallo
Ich bin erstaunt dass der Arzt ein zu kleines Becken per US feststellt, das geht gar nicht, soweit ich weiß. Und beim Kaiserschnitt Deiner Großen würde sich bestimmt nicht das Becken angeschaut. So was wird per MRT oder Röntgen diagnostiziert. Meine Mutter wurde damals dafür geröntgt.

Nach der Geburt meines ersten Sohnes wurde mir auch gesagt, mein Becken sei innen zu eng. Das hätte die Hebamme gefühlt beim Abtasten. Darüber lachte dann eine andere Hebamme sehr, als ich ihr das sagte, als es darum ging, wie ich meinen zweiten Sohn zur Welt bringe.
Ich habe ihn dann m Geburtshaus im Wasser bekommen, ohne jegliche Schmerzmittel.

Das wollte ich Dir einfach erzählen. Es hört sich an, als wolle der Azrt halt einen KS und Dein Geburtsbericht gibt Erklärungen her.

Zu den anderen Punkten: Stillen: Baby einfach nach der Geburt ganz normal anlegen, so oft es will, so oft wie möglich, dann wird schön produziert

Besuch: ich habe nach der Geburt klar gesagt dass ich erst mal ein paar Tage Ruhe wollte. Das lief echt gut. Habe dann mit Leuten vereinbart wann sie kommen. Sei da egoistisch!! Mach es so, wie Du, Baby und Mann und Große es brauchen!

Ich wünsche Dir alles Gute!

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30. Januar 2016 um 7:30

Ich gab am Montag nochmal einen Termin mit meiner Hebamme
Und frag die noch mal.

Der ks wurde beim letzten Mal gemacht, weil mein Kreislauf und Herzschlag unregelmäßig wurde. Ich lag ja 14 Stunden unter Wehen, zwischen drin nur 2-3 Minuten Pause, dafür aber teilweise extrem lang. Irgendwann hat mein Körper das nicht mehr mitgemacht.

Ich konnte beim ks damals nicht stillen, weil ich keinen milcheinschuss hatte und nach einer Woche hab ich eine schwere Entzündung bekommen und Depressionen und musste Medikamente nehmen. Da waren weitere stillversuche nicht mehr drin.
Ich hoff einfach, dass es diesmal mit dem stillen schneller klappt.

Lg

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30. Januar 2016 um 8:53

Also ihr wunderfrauen wieder...
einer chronisch kranken frau mit einer schmerzproblematik und rheuma und relativ schwachem rückhalt von der familie (wenn ich dich nicht verwechsle hast du doch die sehr anstrengende kranke mutter und den partner, der wegen deiner krankheit jahrelang keine weiteren kinder wollte, sehr anstrengend und mit sich selbst beschäftigt ist) wird ein kaiserschnitt empfohlen und ihr habt nichts besseres zu tun als die Ärzte als unfähig zu brandmarken...

sie hat schon beim letzten mal einen not-ks gehabt, schlechte eigene vitalwerte... musste gegen depressionen medikamentös vorgehen... eine labile psyche scheint ohnehin bei ihren posts deutlich - schnell viel stress, schlechte arbeitsbedingungen, stress mit der betreuung des kindes und war da nicht noch ein sexuell übergriffiger chef oder kunde?

im ernst jetzt?

stimmt, sie ist diejenige, die zwingend auf eigene faust eine spontane entbindung erzwingen sollte - ist ja auch sonst so gut gegangen...

allein schon, dass du, liebe TE, dir sorgen machst, wie du die leute aus dem KH halten kannst, sagt viel über deine situation...

du solltest dich selbst nicht so dem ganzen ausliefern, sondern lieber gleich entscheiden und zur entscheidung stehen... wird für dich leichter! auch wenn die gofem-naturwahnecke von dir enttäuscht sein wird...

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30. Januar 2016 um 9:36
In Antwort auf xoxoklioxoxo

Also ihr wunderfrauen wieder...
einer chronisch kranken frau mit einer schmerzproblematik und rheuma und relativ schwachem rückhalt von der familie (wenn ich dich nicht verwechsle hast du doch die sehr anstrengende kranke mutter und den partner, der wegen deiner krankheit jahrelang keine weiteren kinder wollte, sehr anstrengend und mit sich selbst beschäftigt ist) wird ein kaiserschnitt empfohlen und ihr habt nichts besseres zu tun als die Ärzte als unfähig zu brandmarken...

sie hat schon beim letzten mal einen not-ks gehabt, schlechte eigene vitalwerte... musste gegen depressionen medikamentös vorgehen... eine labile psyche scheint ohnehin bei ihren posts deutlich - schnell viel stress, schlechte arbeitsbedingungen, stress mit der betreuung des kindes und war da nicht noch ein sexuell übergriffiger chef oder kunde?

im ernst jetzt?

stimmt, sie ist diejenige, die zwingend auf eigene faust eine spontane entbindung erzwingen sollte - ist ja auch sonst so gut gegangen...

allein schon, dass du, liebe TE, dir sorgen machst, wie du die leute aus dem KH halten kannst, sagt viel über deine situation...

du solltest dich selbst nicht so dem ganzen ausliefern, sondern lieber gleich entscheiden und zur entscheidung stehen... wird für dich leichter! auch wenn die gofem-naturwahnecke von dir enttäuscht sein wird...

.
Die TE hat aber selbst gesagt, sie fühlte sich überrumpelt, zumal zuvor das krankenhaus eine spontangeburt als möglich sah. Was spricht denn dagegen, da noch einmal nachzuhaken oder eine zweitmeinung einzuholen? Außerdem: wenn es wirklich so ist, dass die Verwandtschaft dort einfällt, ist das mit schmerzen nach einem Kaiserschnitt vielleicht schwerer zu ertragen als nach einer vaginalen Entbindung.

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30. Januar 2016 um 10:11
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Die TE hat aber selbst gesagt, sie fühlte sich überrumpelt, zumal zuvor das krankenhaus eine spontangeburt als möglich sah. Was spricht denn dagegen, da noch einmal nachzuhaken oder eine zweitmeinung einzuholen? Außerdem: wenn es wirklich so ist, dass die Verwandtschaft dort einfällt, ist das mit schmerzen nach einem Kaiserschnitt vielleicht schwerer zu ertragen als nach einer vaginalen Entbindung.

Sie hatte auch beim ersten schon einen not-ks
u.a. wegen missverhältnis, das unter der geburt festgestellt wurde...

ich habe auch unter nicht rosigen umständen spontan entbunden und beim zweiten kind darauf bestanden. ABER: ich bin sonst gesund! Habe eine gesunde Familie und bin sehr sehr hart im nehmen - sowohl hinsichtlich meiner schwangerschaften als auch im retslichen leben.

so ist aber nicht jeder... und das ist auch gut so. ich kann mir kaum vorstellen, dass die vorzeichen bei ihr gut für eine spontane entbindung stehen...

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30. Januar 2016 um 10:47
In Antwort auf xoxoklioxoxo

Sie hatte auch beim ersten schon einen not-ks
u.a. wegen missverhältnis, das unter der geburt festgestellt wurde...

ich habe auch unter nicht rosigen umständen spontan entbunden und beim zweiten kind darauf bestanden. ABER: ich bin sonst gesund! Habe eine gesunde Familie und bin sehr sehr hart im nehmen - sowohl hinsichtlich meiner schwangerschaften als auch im retslichen leben.

so ist aber nicht jeder... und das ist auch gut so. ich kann mir kaum vorstellen, dass die vorzeichen bei ihr gut für eine spontane entbindung stehen...

.
Ich kenne ihre Akte nicht und kann nicht einschätzen, ob ein Missverhältnis vorlag. Das könnte aber der behandelnde Arzt. Und ich bin der Meinung, dass es einen guten Arzt ausmacht, eine solche medizinische Entscheidung dem Patienten ggü näher zu begründen, wenn vorher eine andere Aussage getätigt wurde.

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30. Januar 2016 um 10:54

Zum
Becken zu klein.
Kann man das mit einem US feststellen?
dachte da müssen andere Untersuchungen folgen und das wirklich festzustellen?

Wenns nicht geht dann ist ein KS nunmal die beste Lösung.
Dafür ist er ja da so traurig du jetzt auch bist (verstehe ich aber total.)

Zu deinen Fragen:

1.
Hatte eine PDA und ich gehe davon aus, dass du einfach ganz normal wie bei anderen KS "aus dem Bett geschmissen wirst" nach einer gewissen Zeit, da Bewegung da gut sein muss.

2.
Es gibt ja viele Frauen die nach KS stillen.
Am besten fragst du da aber eine Hebamme.
Ansonsten setzt dich selbst nicht unter Druck. Selbst nach spontanen Geburten kann es erstmal dauern.

3.
Schau einfach wann es dir gut geht. Das ist bei jeder Geburt anders.
Sag den Menschen die du erst später dabei haben willst, dass du erstmal Ruhe brauchst.
Dein Mann kann ja nur kurz mit deinem Kind vorbeikommen und dann sagst du eifnach bescheid, wenns dir zuviel wird.

4. ich hatte noch nie ein KS.
Aber man hört, dass man ja nichts spürt an der Stelle nur eben das ruckeln und ziehen aber es nicht schmerzhaft ist.

Vielleicht spricht du nochmal mit deinem Fa oder deiner Hebamme. ich denke die können dir die Angst nehmen.

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30. Januar 2016 um 12:14

Warum
ist denn nun der letzte Kaiserschnitt gemacht worden? Weil dein Kreislauf abgeschmiert ist oder wegen Missverhältnis? Im US kann man das Becken nicht fundiert ausmessen. Ich würde aber in deiner Gesamtkonstellation wohl auch eher zum Kaiserschnitt tendieren. Eine sekundäre Sectio nach stundenlangen Wehen ist einfach viel belastender als eine primär geplante. und gerade das mit der Belastbarkeit scheint ja beim letzten Mal das Problem gewesen zu sein.

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30. Januar 2016 um 13:11
In Antwort auf ewangeliene

Warum
ist denn nun der letzte Kaiserschnitt gemacht worden? Weil dein Kreislauf abgeschmiert ist oder wegen Missverhältnis? Im US kann man das Becken nicht fundiert ausmessen. Ich würde aber in deiner Gesamtkonstellation wohl auch eher zum Kaiserschnitt tendieren. Eine sekundäre Sectio nach stundenlangen Wehen ist einfach viel belastender als eine primär geplante. und gerade das mit der Belastbarkeit scheint ja beim letzten Mal das Problem gewesen zu sein.

Das eine Problem kam vom anderen
Dadurch, dass das Becken zu klein ist ( ob nun wirklich oder nicht sei mal dahin gestellt) ist die große nicht richtig reingerutscht. Ich hatte aber dennoch ziemlich heftige Wehen... Dadurch kam es dann zu Kreislaufproblemen bis die Ärzte sagten, dass man das nicht verantworten könne, meinem Mann was zu unterschreiben gaben und weg war ich.

Wir wussten bis gestern nicht mal vom zu kleinen Becken. Bisher hieß es, dass ein ks wahrscheinlich gemacht werden muss, weil die Plazenta zum Teil noch vor dem Muttermund war. Die hat sich jetzt aber komplett verschoben/ zurück gezogen und damit hatte meine fä grünes Licht für die spontane Geburt gegeben.

Das Missverhältnis kam jetzt nur durch meine Akte aus der Klinik raus, weil wir zur Sicherheit mit der Hebamme einen geburtsplan aufstellen wollten, damit es nicht wieder so läuft wie bei der ersten Geburt.

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30. Januar 2016 um 13:28
In Antwort auf xoxoklioxoxo

Also ihr wunderfrauen wieder...
einer chronisch kranken frau mit einer schmerzproblematik und rheuma und relativ schwachem rückhalt von der familie (wenn ich dich nicht verwechsle hast du doch die sehr anstrengende kranke mutter und den partner, der wegen deiner krankheit jahrelang keine weiteren kinder wollte, sehr anstrengend und mit sich selbst beschäftigt ist) wird ein kaiserschnitt empfohlen und ihr habt nichts besseres zu tun als die Ärzte als unfähig zu brandmarken...

sie hat schon beim letzten mal einen not-ks gehabt, schlechte eigene vitalwerte... musste gegen depressionen medikamentös vorgehen... eine labile psyche scheint ohnehin bei ihren posts deutlich - schnell viel stress, schlechte arbeitsbedingungen, stress mit der betreuung des kindes und war da nicht noch ein sexuell übergriffiger chef oder kunde?

im ernst jetzt?

stimmt, sie ist diejenige, die zwingend auf eigene faust eine spontane entbindung erzwingen sollte - ist ja auch sonst so gut gegangen...

allein schon, dass du, liebe TE, dir sorgen machst, wie du die leute aus dem KH halten kannst, sagt viel über deine situation...

du solltest dich selbst nicht so dem ganzen ausliefern, sondern lieber gleich entscheiden und zur entscheidung stehen... wird für dich leichter! auch wenn die gofem-naturwahnecke von dir enttäuscht sein wird...

Du verwechselst mich nicht
Auch, wenn ich, wenn ich das jetzt so lese, über mich selbst den Kopf schüttle. Hört sich an wie aus einer Seifenoper...

Letztlich, wenn es nicht anders geht, werd ich den ks als gegeben hinnehmen und gut. Deshalb bezog sich der Thread ja nicht darauf, ob das wirklich unbedingt so ist, sondern wie ich am besten mit den Umständen klar komme, was mich erwartet und wie ich das beste aus der Situation mache.

Am Montag nachdem ich meine Mutter in die schmerzklinik gebracht hab, kommt auch nochmal unsere Hebamme und wir besprechen uns mit ihr. Sie hat mich damals nach der ersten Geburt betreut und weiß ja, was danach alles schief lief ( sie war auch die erste, die mich zum psychologischen Notdienst geschickt hat, weil sie meine Depression ernst nahm) .

Lg

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30. Januar 2016 um 14:36

Ein geplanter KS ist wirklich nicht schlimm
und wenn du es vorher so weißt, kannst du dich auch gut darauf einstellen.

1. Mich hat die Schwester nach ein paar Stunden ermutigt, aufzustehen. Ich war erst etwas wacklig, aber das gab sich dann mit der Zeit.

2. Stillen ist eigentlich kein Problem. Ich bekam nach meinen Sectios immer nach ca 2-3 Tagen einen Milcheinschuss und konnte dann sofort losstillen. Das es bei deiner ersten Geburt keinen gab, könnte auch am Stress liegen.

3. Ich habe bewusst den Termin um einen Tag nach hinten verlegt Außerdem habe ich darum gebeten, dass man Besuche vorher bei mir oder meiner Mutter ankündigt.

4. Schmerzen spürt man keine, ein wenig Geruckel und Druck. Aber ich denke, das ist bei einer spontanen Geburt nicht viel anders.

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30. Januar 2016 um 15:19

Ja, körperlich bei INDIKATION
auf jeden Fall... Was ist denn das für eine Frage.

Ohne Indikation sehe ich keinen Grund für einen ks.

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30. Januar 2016 um 15:23

Ich meinte nicht die Schmerzen
die kann man bei einer spontanen Geburt durch PDA auch verringern. Ich meinte eher, was man sonst spürt, also Geruckel, Druck usw.

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30. Januar 2016 um 15:50
In Antwort auf lexine_12473990

Das eine Problem kam vom anderen
Dadurch, dass das Becken zu klein ist ( ob nun wirklich oder nicht sei mal dahin gestellt) ist die große nicht richtig reingerutscht. Ich hatte aber dennoch ziemlich heftige Wehen... Dadurch kam es dann zu Kreislaufproblemen bis die Ärzte sagten, dass man das nicht verantworten könne, meinem Mann was zu unterschreiben gaben und weg war ich.

Wir wussten bis gestern nicht mal vom zu kleinen Becken. Bisher hieß es, dass ein ks wahrscheinlich gemacht werden muss, weil die Plazenta zum Teil noch vor dem Muttermund war. Die hat sich jetzt aber komplett verschoben/ zurück gezogen und damit hatte meine fä grünes Licht für die spontane Geburt gegeben.

Das Missverhältnis kam jetzt nur durch meine Akte aus der Klinik raus, weil wir zur Sicherheit mit der Hebamme einen geburtsplan aufstellen wollten, damit es nicht wieder so läuft wie bei der ersten Geburt.

Ach so.
Letztlich scheint es ja keinen Grund gegen eine Spontangeburt zu geben, die dich oder dein Baby gefährdet. Du musst halt für dich entscheiden, wie wichtig dir eine Spontangeburt ist und ob du dafür die Tortur mit stundenlang Wehen und dann doch KS im schlimmsten Fall noch einmal auf dich nimmst. "Missverhältnis" steht halt gerne mal irgendwo, aber ich bezweifle sehr, dass jemand beim KS da irgendwas ausgemessen hat, wird also mehr eine Vermutung gewesen sein... Vielleicht kann man sich mit der Klinik einigen, dass man schneller einen Kaiserschnitt macht, wenn sich abzeichnen sollte, dass es nicht voran geht...

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30. Januar 2016 um 15:53
In Antwort auf lexine_12473990

Du verwechselst mich nicht
Auch, wenn ich, wenn ich das jetzt so lese, über mich selbst den Kopf schüttle. Hört sich an wie aus einer Seifenoper...

Letztlich, wenn es nicht anders geht, werd ich den ks als gegeben hinnehmen und gut. Deshalb bezog sich der Thread ja nicht darauf, ob das wirklich unbedingt so ist, sondern wie ich am besten mit den Umständen klar komme, was mich erwartet und wie ich das beste aus der Situation mache.

Am Montag nachdem ich meine Mutter in die schmerzklinik gebracht hab, kommt auch nochmal unsere Hebamme und wir besprechen uns mit ihr. Sie hat mich damals nach der ersten Geburt betreut und weiß ja, was danach alles schief lief ( sie war auch die erste, die mich zum psychologischen Notdienst geschickt hat, weil sie meine Depression ernst nahm) .

Lg

Ich, jedenfalls, wünsche dir alles gute dir die entbindung
ich wollte nicht unfreundlich rüberkommen, ich denke nur, du solltest dich selbst nicht überfordern!

schwanger ist man manchmal etwas überfordert mit entscheidungen und da finde ich es gefährlich, wenn immer nur geraten wird, eigene grenzen auszudehnen.

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30. Januar 2016 um 16:38

Heieieiei, da nimmt es eine aber ganz genau
Schrieb ich nur davon? Nein, sondern, dass man auch bei einer Spontangeburt was spürt. Ruckeln, zuckeln, Druck, ziehen, Wehen, was auch immer. Nenn es, wie du magst. Deswegen muss sie davor keine Angst haben

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30. Januar 2016 um 17:01
In Antwort auf xoxoklioxoxo

Ich, jedenfalls, wünsche dir alles gute dir die entbindung
ich wollte nicht unfreundlich rüberkommen, ich denke nur, du solltest dich selbst nicht überfordern!

schwanger ist man manchmal etwas überfordert mit entscheidungen und da finde ich es gefährlich, wenn immer nur geraten wird, eigene grenzen auszudehnen.

Du bist nicht unfreundlich rübergekommen
Alles gut...

Wir entscheiden am Montag zusammen, was für uns das beste ist.

Letztlich ist es ja "egal", wie die Maus kommt... Hauptsache ihr und mir geht es gut.

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2. Februar 2016 um 8:52

Hallo mädels
Ich wollte mal kurze Rückmeldung geben.

Nachdem unsere Hebamme gestern da war und sich über eine Stunde mit mir und meinem Mann unterhalten hat, haben wir uns nun wissentlich für den Kaiserschnitt entschieden.

Ausschlaggebend waren gute Argumente, dass ich mich gut auf die Geburt vorbereiten kann, dass ich weis was auf mich zu kommt und vor allem, dass es für uns beide das sicherste ist.

Mein Mann und ich haben uns gestern noch lange unterhalten, er steht hinter der Entscheidung und auch ich habe mittlerweile ein besseres Gefühl.
Natürlich "trauere" ich der spontanen Geburt etwas hinterher, aber letztlich ist es wichtiger, dass es uns gut geht.

Danke an alle für die Antworten und Aufmunterungen.

Lg

PS: anscheinend brauchen wir gar nicht mehr bis zum Termin warten... Seit gestern Abend hab ich nämlich leichte Wehen. Vlt haben wir ja Glück und Nummer zwei will sich früher auf den Weg machen. Dann entscheidet sie, dass sie gern kommen möchte das wäre uns nämlich das liebste

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2. Februar 2016 um 9:08

Mein geplanter ks war echt ok
Klar ruckelts, aber es ist nicht schmerzhaft oder schlimm.den ersten tag lag ich zwar, aber am naechsten tag konnte ich mich , wie die spontangebaerenden um meine tochter kuemmern.2 tage nach dem ks bin ich auch schon mit ihr draussen spazieren gegangen.ks unter vollnarkose ist sicher heftig, da man schon stunden braucht um wieder klar im kopf zu werden.

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2. Februar 2016 um 19:13
In Antwort auf lexine_12473990

Hallo mädels
Ich wollte mal kurze Rückmeldung geben.

Nachdem unsere Hebamme gestern da war und sich über eine Stunde mit mir und meinem Mann unterhalten hat, haben wir uns nun wissentlich für den Kaiserschnitt entschieden.

Ausschlaggebend waren gute Argumente, dass ich mich gut auf die Geburt vorbereiten kann, dass ich weis was auf mich zu kommt und vor allem, dass es für uns beide das sicherste ist.

Mein Mann und ich haben uns gestern noch lange unterhalten, er steht hinter der Entscheidung und auch ich habe mittlerweile ein besseres Gefühl.
Natürlich "trauere" ich der spontanen Geburt etwas hinterher, aber letztlich ist es wichtiger, dass es uns gut geht.

Danke an alle für die Antworten und Aufmunterungen.

Lg

PS: anscheinend brauchen wir gar nicht mehr bis zum Termin warten... Seit gestern Abend hab ich nämlich leichte Wehen. Vlt haben wir ja Glück und Nummer zwei will sich früher auf den Weg machen. Dann entscheidet sie, dass sie gern kommen möchte das wäre uns nämlich das liebste

Das
hört sich doch gut an. Du hast nun noch einmal die Möglichkeit auf ein klärendes Gespräch gehabt und kannst die Geburt vorbereitet angehen. Ich drücke Dir die Daumen, dass alles prima läuft und sie sich wie gewünscht vorzeitig auf den Weg macht.

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2. Februar 2016 um 19:41

Hallo
1.) Ich kam Vormittag in den Keißsaal und Nachmittags konnte/musste ich bereits aufstehen. Ich lag die meiste Zeit mit meiner Kleinen im Arm.

2.) War bei mir kein Problem

3.) Der erste Besuch kam am naechsten Tag,aber natuerlich entscheidest du wann und wieviele Leute kommen. Warte ab und entscheide erst wenn das Baby da ist, mir gings wirklich toll deshalb machte mir der Besuch nichts aus, beim ersten Baby war das anders, da wollte ich niemanden sehen.

4.) Ich fand es wunderschoen, wuerde ich gleich nochmal machen. Es tat nichts weh, das Geruckel fuehlte sich an wie eine Massage und danach bekam ich eine warme Decke. Ich hatte beim ersten ja auch eine Vollnarkose, fand es mit der spinalen aber um einiges besser. Ich hatte aber auch Angst davor.

Alles Gute

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