Home / Forum / Mein Baby / Jetzt hat er mein Baby gebissen

Jetzt hat er mein Baby gebissen

4. Juni 2010 um 16:35

Hallo!

Letstens hab ich gefragt, was ich tuhn soll wegen meinen Mops.
Er hat mein Baby angeknurrt und überall hin gepinkelt .

Jetzt hat der Mops mein Baby gebissen .
Sie blutete an der Hand-war mit ihr beim Kranknhaus, die haben sie versorgt.

Ich war im raum mit Hund und Baby, als er gebissen hatte.
Einfach so, sie hatt nur laut geredet. .

Soll ich den Hund jetzt weggeben?
.....Aber ich liebe ihn so sehr

Mehr lesen

4. Juni 2010 um 16:38


sag mal tickst du noch ganz richtig
das viech gehört weggesperrt ins Tierheim

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Juni 2010 um 18:45

Also da muss ich
mausezahn recht geben! ein hund beisst nicht einfach so zu!
ich bekomme immer einen anfall wenn ich in der zeitung lese der hund hat einfach zu gebissen! ich kenne kein hund der nicht deutlich macht das er mit der situation grad überfordert ist und lieber seine ruhe braucht! das problem liegt eher darin das die meisten hunde halter diese kleinen aber deutlichen warnzeichen gar nicht deuten können! man sollte schon wissen wie ein hund aussieht wenn er sich bedroht fühlt und das zeigt sich nicht alleine durch knurren! das ist so ziemlich mit das letzte anzeichen! wenn dein hund schon vorher immer geknurrt hat und euch in die wohnung gepinkelt hat dann hat er damit schon sehr deutliche zeichen gesetzt! ich hätte auch mit einem hundetrainer gesprochen am besten einer der auch hausbesuche macht und das verhalten genau studiert!

für hunde ist es schon sehr stressig wenn die kinder die ganze zeit in der nähe des tieres rum rennen und wenn dann noch gekreischt wird (man muss beachten ein hund hört das in einer ganz anderen lautstärke). das setzt einen hund nun mal unter tierischen stress! naja und kinder laufen den hunden ja auch gerne dann noch hinter her!
wenn du von baby redest von welchem alter redest du denn da? kann das baby schon krabbeln oder laufen etc.?

genauso kann es auch sein das das tier irgendwelche schmerzen hat (sowas ist nicht unbedingt offen sichtbar) und deswegen schon von anfang an gereizt ist! wurden denn eine blasenentzündung ausgeschlossen? die bereitet den hunden ja bekanntlich auch schmerzen würde das pinkeln erklären und natürlich auch gereiztheit!
es ist immer schnell und leicht gesagt das tier weg geben, aber vieleicht liegt der fehler (und das ist meisten ebend so) auch gar nicht bei dem tier!
lg petra

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Juni 2010 um 20:13


mein sohn wurde letztes jahr von unserem hund gebissen den wir viele jahre hatten er hat bei meinen kindern im wohnzimmer unter der wiege gelegen als sie noch klein waren.ein paar tage zuvor hatte er einem bekannten in den arm gebissen ohne zu knurren!!
ich war schon so weit ihn deswegen abzugeben aber alle sagten es liege daran das es ein fremder für ihn war!
tage später hat er meinen sohn durch die hand gebissen!! ich sah nur noch überall blut!!
es hat lange gedauert bis es ganz verheilt war und narben hat er heute auch noch!hätte mein hund gewollt hätte er ihm die hand brechen können er hat also nicht seine ganze kraft benutzt!wir haben hin und her überlegt und schließlich zu sammen mit dem tierarzt entschlossen ihn einzuschläfern da er schon alt war un der tierarzt meinte er würde immer wieder beißen also würde es in seinem alter auch besser so sein als wieder neu zu vermitteln(wir haben ihnim alter von 6 monaten aus einem tierheim geholt)
vielleicht kennst du ja bekannte die ihn gut versorgen würden!ich würde das nicht reskieren das er evt.noch mal beißt und nacher dann noch ins gesicht!
such ihm ein schönes zu hause!
glg ist die wunde groß???

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Juni 2010 um 20:49

Schwierig
wie wäre es denn mit einem Hundetrainer?

Anscheinend ist bei euch dir "Rangordung" nicht ganz geklärt, zumindest für deinen Hund.

LG, elsa

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Juni 2010 um 21:06

Mh, also
ich hab jetzt lange überlegt ob ich MEINE meinung dazu schreibe oder nicht.

ich selber habe auch einen hund. er war als meine tochter auf die welt kam knapp 8 1/2 jahre alt.
ich habe angst gehabt, wie er reagiert und ob er akzeptiert seine rudelführerin teilen zu müssen.

ich habe ihn dabei sein lassen, wenn ich babysachen einsortiert habe, er lag nach wie vor neben mir, teilweise den kopf leicht an oder auf meinem bauch.
als die kleine da war, hat mein mann am nächsten abend ein tuch mit nach hause genommen, welches 12std bei dem kind war.
am entlassungstag bin ich bewußt nach meinem mann und bewußt mit kind auf dem arm in die wohung gegangen. ich habe mich auf den boden gesetzt und habe ihn (immer mit der kleinen auf dem arm) begrüßt.
die kleine hat er regestriert in dem er ihr 1x über die mütze geleckt hat, sie kurz "angestupst" hat und das war es.
von anfang an habe ich meiner tochter beigebracht, man quält ein tier nicht, es kann dann beisen.
immer habe ich ihr gesagt, wenn er geknurrt hat " er möchte auch ruhe haben, lass ihn bitte" der hund hat auch ganz klar einen bereich, in den sie nicht durfte: seine körbe.
ich PERSÖNLICH finde, wir sollten, egal welches tier, nicht vergessen, dass auch tiere einen willen haben. klar, kann man den erziehen, kann grenzen aufstellen, aber den willen brechen? aus einem tier ein spielzeug machen, mit dem der besitzer alles machen darf / kann? warum?

ich vergleich gerne, in dem ich sage "wenn uns was nicht passt, können wir das sagen. der hund kann nur knurren. unsere ansage wird irgendwann akzeptiert, warum nicht, wenn mein tier mir deutlich macht "ich will das jetzt grad nicht" ???

meine tochter ist jetzt 4, unser opi also 12 und es klappt super.
sie füttert ihn, sie spielt mit ihm, sie kämmt ihn, sie darf sogar an ihn ran, wenn er in seinem korb liegt.
sie kennt aber auch ihre grenzen, kennt sein knurren mittlerweile und weiß, wann schluß ist.

die threadschreiberin hat erwähnt, ihr baby ist noch ganz klein, ich denke, man macht leider als besitzer dann vieles unbewußt falsch?

ich PERSÖNLICH weiß nicht, wie ich mich jetzt berhalten würde, aber ich glaube, ich würde es mit einem hundetrainer und ursache suchen probieren.

ich wünsche alles gute und hoffe sie findet eine lösung.

jetzt könnt ihr über mich her fallen

lg
steffi, jana *13.04.2006 und alten opi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

5. Juni 2010 um 0:45

Hallo

Wenn ich wieder so lese, dass jemand vor Pitbulls besonders viel Angst hat, habe ich mal das Bedürfnis, dazu etwas zu schreiben:

Die meisten Verletzungen in Deutschland, die von einem Hund verursacht werden, entstehen durch Schäferhunde.
Und trotzdem ist der Schäferhund noch kein Listenhund !
Vielleicht ist die Lobby der Züchter von Deutschen Schäferhunden zu groß- ich weiß es nicht.

In unserer Welpengruppe damals war ein kleiner Pitbull und dieser Hund war der Anhänglichste von allen in der Gruppe. Egal, was für Übungen wir gemacht haben, allen war klar, welcher Hund am zuverlässigsten sein würde.

Wenn ein Hund ein Baby oder Kind beißt, ist nicht der Hund daran Schuld. Wir als Eltern haben die Aufsichtspflicht und haben in dem Moment als Hundehalter versagt !
Der Hund muss sich zurückziehen können und Grenzen aufzeigen können. Da ein Kind dies nicht deuten kann, ist es unsere Aufgabe, den Hund zu schützen und das Kind natürlich ebenso.

Und nicht JEDER Hund hat einen Jagdinstinkt. Mein Hund saß schon vor einem kleinen Vogel, vor Fröschen und sogar vor einer Grille und versuchte, diese zu beschnuppern und zum Spielen aufzufordern. Aber er ist sicher eine Ausnahme von der Regel.

Der Hund meiner Eltern ist ein Border-Schäferhund-Mix und total grob mit meiner Kleinen. Seine Rangfolge stimmt auch nicht richtig. Also muss ich das Kind von dem Hund fernhalten.

Da diese Unfälle die Schuld des Besitzers sind, würde ich mich auch für einen Hundetrainer entscheiden und dem Hund noch eine Chance geben.

Ich wünsche Euch einen schönen Abend,
liebe Grüße

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

5. Juni 2010 um 2:25

Du
liebst deinen Hund so sehr? Und dein Kind?

Da gebe es für mich keine Überlegung. Für mich steht der Hund hinten an und wenn er mein Kind beißen würde, dann ist eine Grenze überschritten und es läuft etwas falsch.

Meine Angst wäre viel zu groß, das der Hund wieder mein Kind beißen würde.

Im Endeffekt musst du selbst entscheiden was dir wichtig ist!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

5. Juni 2010 um 9:29

Ich sehe das auch so wie ...
...Medusa

Such ihm ein schönes zuhause, wo er sein neues Herrchen nicht teilen muss. Genauso, wie es Menschen gibt, die nur mit wenigen können...so gibt es halt auch Hunde.

Aber eine Frage bleibt: Wieso ist er so auf dich fixiert und sieht das Baby als Bedrohung an Hast du ihn vllt sein Leben lang wie ein Kind behandelt?? Ich finde Tier bleibt Tier und man sollte sie auch so behandeln! Unsere wissen zwar wers sagen hat und auch wenn se eigentlich überall dabei sein dürfen, wenn ich oder mein Menne kein Bock auf se ham...werden se auf ihren Platz geschickt...und wenns halt auch mal für mehrere Stunden ist (natürlich können se dann aber noch saufen gehen) Aber genauso wäre es ja auch in einem Rudel...wenn die Rudelführer grad keine Lust und was auch immer ham...dann spurt der Rest! Ist halt so!!

Wer hatte bei euch das sagen?? Hat dein Hund oft seinen Willen bekommen?? Gab es für ihn tabus?? Oder durfte er immer alles? Wurde er auch mal hart in seine Grenzen verwiesen?? Oft sind es nämlich solche Lapalien, die aus einem sozialen Tier ein Untier machen....wir Menschen verderben mit unserer "menschlichkeit" das Tier und lassen das Tier nicht einfach Tier sein! Kein Leithund würd sich von einem niedergestellten Tier aus seinem Rudel auf der Nase rumtanzen lassen....da gibts gleich was auf en Hut! Hunde suchen Grenzen!

Na soviel dazu. Würd mich einfach mal interessieren!

LG

Ps. Rechtschreibfehler dürft ihr alle behalten....

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
wallpaper

Natural Deo

Teilen

Das könnte dir auch gefallen