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Jojo Moyes - Ein ganzes halbes Jahr - Austausch gesucht

12. September 2013 um 14:23

In meinem Umfeld kenne ich niemanden, der das Buch gelesen hat, und fühle mich gerade etwas damit allein gelassen. Ich habe es vor mehr als 24 Stunden zu Ende gelesen und bin total erschüttert. Immer wenn ich daran denke, könnte ich einfach nur heulen.

Nicht falsch verstehen, ich fand das Buch großartig. Aber es hat in mir ein Gefühl von tiefer Hoffnungslosigkeit hinterlassen, mit dem ich gerade nicht umgehen kann. Ich hätte mir so sehr ein anderes Ende gewünscht.

Früher habe ich sehr viel gelesen (jetzt im Studium habe ich nicht mehr so viel Zeit dafür) und auch selbst geschrieben und hatte definitiv schon immer einen Faible für Geschichten mit traurigem Ende. Aber das - das hat mich jetzt irgendwie völlig aus der Bahn geworfen.

Ich weiß überhaupt nicht, in welche Richtung der Austausch gehen soll, den ich mir wünsche. Erstmal möchte ich, glaube ich, einfach nur von euch wissen, wie es euch mit dem Buch ging. Und ob ich die einzige bin, die darauf so hypersensibel reagiert.

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12. September 2013 um 14:33

Hallo
Es geht dir definitv nicht alleine so! Habe das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen, konnte es kaum aus der Hand legen.
War auch achon schwanger zu der Zeit, was die Gemütslage nicht unbedingt verbessert hat.
Es hat mich auch sehr mitgenommen und jedesmal wenn ich ne kurze Lesepause eingelegt habe (und sei es nur zum auf Toilette gehen) war mein Herz gaaanz schwer, so als ob gerade etwas Schlimmes in meinem Leben geschehen wär.
War selten von einem Buch und der Thematik so gefesselt und das Ende lag mir auch sehr schwer im Magen.
Musste mir dann sagen "Mann, es ist nur ein Buch!"
Aber ich verstehe dich zu gut!!!

Das Buch ist genial

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12. September 2013 um 14:42
In Antwort auf scaramouche86

Hallo
Es geht dir definitv nicht alleine so! Habe das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen, konnte es kaum aus der Hand legen.
War auch achon schwanger zu der Zeit, was die Gemütslage nicht unbedingt verbessert hat.
Es hat mich auch sehr mitgenommen und jedesmal wenn ich ne kurze Lesepause eingelegt habe (und sei es nur zum auf Toilette gehen) war mein Herz gaaanz schwer, so als ob gerade etwas Schlimmes in meinem Leben geschehen wär.
War selten von einem Buch und der Thematik so gefesselt und das Ende lag mir auch sehr schwer im Magen.
Musste mir dann sagen "Mann, es ist nur ein Buch!"
Aber ich verstehe dich zu gut!!!

Das Buch ist genial


Ich glaube, es ist genau das, was mich so fertigmacht: Es ist die (nett in eine Geschichte verpackte) Realität. Im Leben gibt es einfach Dinge, die es nicht geben sollte. Und man kann NICHTS dagegen tun.

Mir ging es übrigens genauso. Ich konnte das Buch auch nicht aus der Hand legen und hatte es innerhalb von 2 Tagen durch. Ich schätze, das wird nicht das letzte Buch gewesen sein, das ich von dieser Autorin lese.

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12. September 2013 um 15:40

Also ich habe es auch gelesen
aber mir war es ehrlich gesagt fast ein wenig zu seicht.

Ich fand die familiäre Situation rundherum wurde zu flach skizziert, da wird die engste Familie, die Ex, alle aus seinem vorherigen Leben, wie herzlose Menschen dargestellt...da glaube ich, ist die Realität schon eine ganz andere.

Die Thematik hat mich schon berührt, aber mir wäre sie ohne Liebesgeschichte näher gegangen, so fällt dieser Roman für mich in die Kategorie "Seichte Urlaubslektüre", leider.

Ich kenne aber das Phänomen dass einen Bücher so mitreissen, dass man an nichts anderes mehr denken kann. Ich kann dann oft länger kein anderes Buch lesen, weil ich noch in der alten Geschichte gefangen bin. Mir hilft dann oft ein guter Film, ein Cut, dann ein neues Buch wo ich vom Klappentext darauf schließen kann dass es nicht sooo fesselnd ist.

LG

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12. September 2013 um 16:07

Ich habe mich noch nicht getraut
Hallo,
Ich habe das Buch seit Monaten in meiner Liste und habe mich noch nicht herangetraut. Wie ich hier lese zu recht! Soll ich es jetzt wirklich besser lassen? Ich bin nach solch traurigen Geschichten meistens fix und fertig. Oder meint ihr, man soll es sich nicht entgehen lassen? Demnächst kommt noch ein Buch von dem Autor raus.

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12. September 2013 um 16:59

Also ich...
...würde es trotzdem empfehlen...
Denn ich schließe mich auch peraancora an, dass es doch eher eine "seichte Urlaubslektüre" ist.
Mir ist das Buch während des Lesens sehr nahe gegangen und auch noch danach war ich von der Geschichte gefesselt, aber es ist trotzdem mit viem Witz und Charme geschrieben und ich finde die ernste Thematik ist in leichte Lesekost verpackt!
Aber ein rundum tolles Buch

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12. September 2013 um 17:33

Und ich
kann es nicht nicht empfehlen. Es ist wirklich ein großartiges Buch. Eine schöne Mischung aus traurig, witzig und ernst. Mir hat es wirklich gut gefallen - auch wenn es mich sehr beschäftigt.

Du kannst ja auch 450 Seiten lesen und es dann weglegen und dir ein eigenes Ende ausdenken

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12. September 2013 um 17:36

Hahha
Tolle idee, als ob man das dann noch schaffen würde gut, ich werde es dann demnächst lesen. Werde mich noch wegen austausch melden

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12. September 2013 um 19:38

Ich kann noch nicht mitreden -
würde das Buch aber gerne lesen. Ihr habt mich neugierig gemacht! Mag Eine von Euch ihr Buch verkaufen! LG Knatterliesl

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22. September 2013 um 14:43

Ein ganzes halbes Jahr
Hatte das Hörbuch fast zwei Monate zu Hause, ehe ich mich
getraut habe es zu hören und wusste schon einiges über die Geschichte
Es hat mich trotzdem sehr bewegt und mir ging es wie Dir,
bin doch ziemlich niedergeschlagen und denke ständig drüber nach.
Hatte auch die Hoffnung auf ein andes Ende, aber J. Moyes hat es so "gewollt".
Habe auch mit Freunden gesprochen, die das Buch schon
gelesen haben, alle waren ergriffen von der Geschichte.
Nicht alle empfinden Trauigkeit zum Ende, aber jeder reagiert
halt anders - ist keine Schande.
Jetzt lese ich erstmal was mit HappyEnd. Kaufe mir das Buch aber noch in Papierform - wenn ich mutig bin, lese ich es nochmal.

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17. März 2016 um 12:08

Me before you
Ich verstehe dich so gut.
Mir geht es genauso, ich bin heute mit dem Buch fertig geworden und habe Dienstagabend begonnen.
Hab es förmlich verschlungen und gleichzeitig hatte ich irrsinnige Angst vor dem Ende, da ich es geahnt hatte.
Mir kullern noch immer die Tränen die Wangen herunter, wenn ich bloß daran denke.
Ich weiß nicht, ob ich mir den Film dazu anschauen kann, ohne dass ich von Beginn bis Ende heule.

Ich kann jetzt erstmal längere Zeit kein Buch lesen, so lange mich dieses noch gefesselt hält.

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17. März 2016 um 12:43
In Antwort auf frausuppenhuhn


Ich glaube, es ist genau das, was mich so fertigmacht: Es ist die (nett in eine Geschichte verpackte) Realität. Im Leben gibt es einfach Dinge, die es nicht geben sollte. Und man kann NICHTS dagegen tun.

Mir ging es übrigens genauso. Ich konnte das Buch auch nicht aus der Hand legen und hatte es innerhalb von 2 Tagen durch. Ich schätze, das wird nicht das letzte Buch gewesen sein, das ich von dieser Autorin lese.

Nur als tipp am rande
es gibt mittlerweile eine fortsetzung von ein ganzes halbes jahr. es erzählt das leben der weiblichen Hauptrolle nach Ende des Romans (bestimmt voll diof ausgedrückt, aber ich will nicht spoilern ) ich höre es momentan als hörbuch

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17. März 2016 um 12:53
In Antwort auf yve98

Nur als tipp am rande
es gibt mittlerweile eine fortsetzung von ein ganzes halbes jahr. es erzählt das leben der weiblichen Hauptrolle nach Ende des Romans (bestimmt voll diof ausgedrückt, aber ich will nicht spoilern ) ich höre es momentan als hörbuch

Und
Wie heißt die Fortsetzung?????

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17. März 2016 um 13:24

Habe
das Buch nicht gelesen und grad nur den Trailer angeschaut, den ich nicht sehr spannend fand. Aber ich wollte mal fragen, warum Du nach der Lektüre Hoffnungslosigkeit verspürst? WAS ist so traurig in der Geschichte, was Dich so tief berührt?

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18. März 2016 um 14:48

Ich fand es gut,
dass es mal nicht so ein klischeebehaftetes Buch mit typischem Happy End ist. Leider ist das oft so bei solchen Büchern...

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20. September 2016 um 14:29

Grossartiges Buch!
hallo frausuppenhuhn

Leider ist dein Beitrag schon etwas länger her, ich hoffe dennoch, dass du ihn noch liest oder sonst jemand der genauso gefesselt ist von dem Buch wie wir zwei!

Mir geht es momentan gerade genau gleich. Ich habe das Buch in den letzten zwei Tagen durchgelesen und bin nun völlig erschüttert! Die Geschichte lässt mich einfach nicht los, was sicher auch daran liegt, dass ich mich in so kurzer Zeit so intensiv damit beschäftigt habe. Leider kenne ich auch sonst niemanden, der das Buch gelesen hat..

Ich fand es faszinierend wie man sich durch den tollen Schreibstil der Autorin mit den Figuren anfreundet und mit Lou identifizieren kann. Auch gefielen mir die Kapitel, welche aus Sicht der anderen Figuren geschrieben wurden. Leider fehlte eines aus Will's Sicht. Zu gerne hätte ich gewusst wie er dachte und vorallem wie er zu Lou stand.

Inzwischen gibt es einen zweiten Teil, welchen ich heute begonnen habe. Ich muss leider sagen, dass ich bis jezt nicht sehr überzeugt bin. Es ist nunmal schwer ein solch tolles Buchzu toppen. Dennoch bin ich froh, dass die Geschichte weitergeht und mich Lou noch einwenig weiterbegleiten wird

Will mir aber noch garnicht vorstellen wie elend ich mich fühlen werde, wenn ich fertig bin mit dem Buch...

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28. Februar 2017 um 15:37
In Antwort auf layla0394

Grossartiges Buch!
hallo frausuppenhuhn

Leider ist dein Beitrag schon etwas länger her, ich hoffe dennoch, dass du ihn noch liest oder sonst jemand der genauso gefesselt ist von dem Buch wie wir zwei!

Mir geht es momentan gerade genau gleich. Ich habe das Buch in den letzten zwei Tagen durchgelesen und bin nun völlig erschüttert! Die Geschichte lässt mich einfach nicht los, was sicher auch daran liegt, dass ich mich in so kurzer Zeit so intensiv damit beschäftigt habe. Leider kenne ich auch sonst niemanden, der das Buch gelesen hat..

Ich fand es faszinierend wie man sich durch den tollen Schreibstil der Autorin mit den Figuren anfreundet und mit Lou identifizieren kann. Auch gefielen mir die Kapitel, welche aus Sicht der anderen Figuren geschrieben wurden. Leider fehlte eines aus Will's Sicht. Zu gerne hätte ich gewusst wie er dachte und vorallem wie er zu Lou stand.

Inzwischen gibt es einen zweiten Teil, welchen ich heute begonnen habe. Ich muss leider sagen, dass ich bis jezt nicht sehr überzeugt bin. Es ist nunmal schwer ein solch tolles Buchzu toppen. Dennoch bin ich froh, dass die Geschichte weitergeht und mich Lou noch einwenig weiterbegleiten wird

Will mir aber noch garnicht vorstellen wie elend ich mich fühlen werde, wenn ich fertig bin mit dem Buch...

Hallo  

Ich habe nun auch das Buch gelesen, den Film gesehen und gerade "Ein ganz neues Leben" beendet und muss mich nun auch dringend darüber austauschen! 

Ich habe den Film gesehen, als er gerade in die Kinos kam. Da liefen mir ein paar Tränen, doch bald schon hatte ich die Geschichte vergessen.
Nun habe ich vor ein paar Wochen das Buch gelesen und war total gefangen! Ich verstehe zu gut dieses Gefühl der Hilflosigkeit.. noch nie habe ich so eine rührende Geschichte gelesen, die auf eine Art aber doch etwas irgendwie grausames hat. Ich fühle mich selbst richtig verzweifelt, wenn ich daran denke, dass Lou für Will nicht ausreicht, um am Leben zu bleiben. Das finde ich so unfassbar traurig und niederschmetternd für sie.
Trotzdem fand ich, kam im Buch deutlich rüber, wie sehr er sie geliebt hat.

Was ich im Film überhaupt nicht gelungen fand! Ich habe ihn mir dann direkt noch einmal angeschaut, nachdem ich das Buch fertig hatte. Und war richtig enttäuscht! 
Es ist klar, dass man nicht jedes Teil eines so dicken Buches in einen Film packen kann, aber man muss die Tatsachen auch nicht verdrehen bzw. ganz wichtige Details weglassen. Warum haben Treena und Lou im Film eine ganz andere Beziehung zueinander als im Buch? Jojo Moyes hat doch das Drehbuch geschrieben und war dauernd mit am Set - so wie es berichtet wird - wie konnte denn dann so ein Film entstehen? Wie konnte Emilia Clarke denn so Lou verkörpern? Im Buch ist sie ein kluges Mädchen mit einem großen Herzen. Im Film hat sie nur das große Herz. Am Flughafen, nach der Rückkehr aus dem Urlaub, sagt Will im Buch zu Lou, dass sie bei ihm bleiben solle. Im Film hingegen sagt er die ganze Zeit kein Wort zu ihr und dann nur zu seinen Eltern, sie sollen Louisa gehen lassen. Und genau diese abgeänderten Details machen den Film so viel schlechter als das Buch. 

Wie seht ihr das denn? =)

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29. Oktober 2017 um 0:55
In Antwort auf frausuppenhuhn

In meinem Umfeld kenne ich niemanden, der das Buch gelesen hat, und fühle mich gerade etwas damit allein gelassen. Ich habe es vor mehr als 24 Stunden zu Ende gelesen und bin total erschüttert. Immer wenn ich daran denke, könnte ich einfach nur heulen.

Nicht falsch verstehen, ich fand das Buch großartig. Aber es hat in mir ein Gefühl von tiefer Hoffnungslosigkeit hinterlassen, mit dem ich gerade nicht umgehen kann. Ich hätte mir so sehr ein anderes Ende gewünscht.

Früher habe ich sehr viel gelesen (jetzt im Studium habe ich nicht mehr so viel Zeit dafür) und auch selbst geschrieben und hatte definitiv schon immer einen Faible für Geschichten mit traurigem Ende. Aber das - das hat mich jetzt irgendwie völlig aus der Bahn geworfen.

Ich weiß überhaupt nicht, in welche Richtung der Austausch gehen soll, den ich mir wünsche. Erstmal möchte ich, glaube ich, einfach nur von euch wissen, wie es euch mit dem Buch ging. Und ob ich die einzige bin, die darauf so hypersensibel reagiert.

Will ist ein egoistisches Schwein! Nie kam bei ihm nur ein Funke von Hoffnung auf sich mit Louisa ein "neues" Leben vorzustellen. Nichts hätte ihn abbringen können. Er blieb der egoistische Macho, der er schon immer war. Im Rahmen seiner Möglichkeiten konnte er diese Neigungen nicht stark genug ausleben. Hätte er sich mehr um sein seelisches Wohl gesorgt und gelernt zu lieben hätte er sich nicht umgebracht. Denn Liebe überwindet alles, kennt keine Grenzen. Er kannte Grenzen, die ihn zum Selbstmord führten was zeigt dass sein Lieben vor allem Louisa gegenüber (auch der Familie) nicht in dem Ausmaß da war. Sein seelisches hatte sich kaum verändert er war immer noch ein manipulierender erziehender und egoistischer Mann, der nicht fähig war wirklich zu lieben. Liebe Grüße!

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29. Oktober 2017 um 11:35

Das freut mich dass es nicht mir so ging. Louisa konnte nie zum ihm durchdringen, seine Empfindungen und Gefühle nicht erkennen. Sie tat mir Leid. An so manchen Stellen kamen aber selbst mir die Tränen, wobei das meistens Mitleidstränen (Louisa) oder verärgerte Tränen (Will) waren. An der Stelle, wo er Louisa sagt sie genüge ihm nicht, war es für mich vorbei. Das wars. Alle vergeblichen Versuche Louisas ab diesem Zeitpunkt waren sinnlos. Wobei sie das davor auch schon waren. Will kannte keine wahre Liebe. Er war bis zum Schluss ein oberflächlicher Kerl, dem es gefiel einem Mädchen die Welt zu erklären und ihr ihr Leben anders zu gestalten (manipulativ). Sex war ihm sehr wichtig, was ihm einen weiteren Grund dazu gab sich umzubringen, da er es nicht mehr konnte. Ein weiteres oberflächliches Merkmal. Was denkst du darüber @nikita24851?

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29. Oktober 2017 um 11:36
In Antwort auf lollipop1314

Das freut mich dass es nicht mir so ging. Louisa konnte nie zum ihm durchdringen, seine Empfindungen und Gefühle nicht erkennen. Sie tat mir Leid. An so manchen Stellen kamen aber selbst mir die Tränen, wobei das meistens Mitleidstränen (Louisa) oder verärgerte Tränen (Will) waren. An der Stelle, wo er Louisa sagt sie genüge ihm nicht, war es für mich vorbei. Das wars. Alle vergeblichen Versuche Louisas ab diesem Zeitpunkt waren sinnlos. Wobei sie das davor auch schon waren. Will kannte keine wahre Liebe. Er war bis zum Schluss ein oberflächlicher Kerl, dem es gefiel einem Mädchen die Welt zu erklären und ihr ihr Leben anders zu gestalten (manipulativ). Sex war ihm sehr wichtig, was ihm einen weiteren Grund dazu gab sich umzubringen, da er es nicht mehr konnte. Ein weiteres oberflächliches Merkmal. Was denkst du darüber @nikita24851?

*dass es nicht nur mir so ging.

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