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Julen (2) aus Spanien

21. Januar um 14:06

Hallo ihr Lieben.

Lange war ich nicht hier aber ich muss mir nun unbedingt mein Leid aussprechen und andere Mütter nach ihrem Befinden fragen, da mein Mutterherz unglaublich blutet. Ihr alle wisst womöglich von dem furchtbaren Fall des in ein Bohrschacht gefallen 2-jährigen Jungen?! Ich bin erschüttert und zutiefst bedrückt. Nur so kann wohl eine Mutter fühlen, die sich in die Lage versetzen kann, wenn es ihr eigenes Kleinkind wäre.

Wenn ich dabei an meine Tochter (fast 9J) und an meinen Sohn (bald 2J) denke, schnürt sich mein Hals zu.
Wie grausam muss diese Ungewissheit für die Eltern nach 8!!!!!!!! Tagen ohne Lebenszeichen ihres Sohnes sein? Bekommt er Luft? Kann er so lange überhaupt ohne Flüssigkeit auskommen, auch wenn der Organismus in Extremsituationen erstaunlich stark auf Sparflamme fährt?

Jeden Tag, und dann noch mehrfach am Tag, muss ich immerzu an den kleinen Julen denken. Sowas hatte ich noch nie!!!

Ich empfande bisher alle grauenvollen Nachrichten der Welt immer als schlimm und tragisch. Aber diesmal geht es mir wirklich richtig an die Nieren.

Wie kann das sein?
Sind das normale "Muttergefühle", was Kinderlose so nie nachempfinden könn(t)en? Habt ihr das auch?

Ich bete zu dem Jungen und seinen Eltern, zu den Helfern und Rettern, dass alles ganz schnell vorbei ist und dass es vielleicht doch noch einen klitzekleinen Funken Hoffnung für das Überleben des kleinen Jungen gibt.



Danke für's lesen.

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21. Januar um 15:08

Habe kaum hoffnung.und ich hab ehrlich gesagt ein maues gefühl...die eltern kommen mir nicht "sauber"vor....
wären nicht die ersten die misshandlung,mord,mit einem unglück vertuschen wollen.
hoff für den kleinen das beste.

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21. Januar um 17:56

Ja, das maue Gefühl hat man hier in Spanien auch, es wird getuschelt, ob er wirklich dadrin ist und ob es wirklich ein Unfall war. 
Ich schaue ja zum Glück kein Fernsehen, bekomme nur am Rande davon mit, und das reicht mir schon. Ich will auch nicht dran denken. Ich bin mir leider sehr sicher, dass der Kleine Den Sturz, das Ausharren, Verletzungen, kein Essen und Trinken, die Kälte, die Angst etc, nicht überstehen kann. Es wäre ein Wunder.

Aber die gibt es ja immer wieder.

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21. Januar um 18:29
In Antwort auf vanessaworth

Ja, das maue Gefühl hat man hier in Spanien auch, es wird getuschelt, ob er wirklich dadrin ist und ob es wirklich ein Unfall war. 
Ich schaue ja zum Glück kein Fernsehen, bekomme nur am Rande davon mit, und das reicht mir schon. Ich will auch nicht dran denken. Ich bin mir leider sehr sicher, dass der Kleine Den Sturz, das Ausharren, Verletzungen, kein Essen und Trinken, die Kälte, die Angst etc, nicht überstehen kann. Es wäre ein Wunder.

Aber die gibt es ja immer wieder.

Mph...ja wunder gibt es..
ah wusste ich nicht,das man spekuliert...

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22. Januar um 0:00
In Antwort auf omellala

Hallo ihr Lieben.

Lange war ich nicht hier aber ich muss mir nun unbedingt mein Leid aussprechen und andere Mütter nach ihrem Befinden fragen, da mein Mutterherz unglaublich blutet. Ihr alle wisst womöglich von dem furchtbaren Fall des in ein Bohrschacht gefallen 2-jährigen Jungen?! Ich bin erschüttert und zutiefst bedrückt. Nur so kann wohl eine Mutter fühlen, die sich in die Lage versetzen kann, wenn es ihr eigenes Kleinkind wäre.

Wenn ich dabei an meine Tochter (fast 9J) und an meinen Sohn (bald 2J) denke, schnürt sich mein Hals zu.
Wie grausam muss diese Ungewissheit für die Eltern nach 8!!!!!!!! Tagen ohne Lebenszeichen ihres Sohnes sein? Bekommt er Luft? Kann er so lange überhaupt ohne Flüssigkeit auskommen, auch wenn der Organismus in Extremsituationen erstaunlich stark auf Sparflamme fährt?

Jeden Tag, und dann noch mehrfach am Tag, muss ich immerzu an den kleinen Julen denken. Sowas hatte ich noch nie!!! 

Ich empfande bisher alle grauenvollen Nachrichten der Welt immer als schlimm und tragisch. Aber diesmal geht es mir wirklich richtig an die Nieren. 

Wie kann das sein?
Sind das normale "Muttergefühle", was Kinderlose so nie nachempfinden könn(t)en? Habt ihr das auch?

Ich bete zu dem Jungen und seinen Eltern, zu den Helfern und Rettern, dass alles ganz schnell vorbei ist und dass es vielleicht doch noch einen klitzekleinen Funken Hoffnung für das Überleben des kleinen Jungen gibt.



Danke für's lesen.
 

Oh hör bloß auf, ich google mehrmals täglich ob es etwas Neues gibt und sie ihn endlich gefunden haben 

ich habe aber auch gelesen dass da irgendwas eventuell faul ist 
ich hoffe so sehr dass er lebend gefunden wird

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22. Januar um 9:02

Ja ich finde das auch sehr schlimm. Schaue jeden Tag mehrmals nach ob er endlich gefunden wurde.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er das überlebt hat. Irgendwie hoffe ich dann,dass er, wenn er gestorben sein sollte, nicht noch tagelang elendig verdursten musste, sondern an den Verletzungen vielleicht verstorben ist.
Diese Ungewissheit stelle ich mir am Schlimmsten vor und dass ich als Mutter des Kindes durchdrehen würde. Ich glaube, da würde ich selber nicht mehr Leben wollen, keinen Sinn mehr sehen,wenn es tot geborgen wird.
Bei so etwas frage ich mich immer warum so was überhaupt passiert,warum schon kleine Kinder so etwas Schreckliches widerfährt.

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22. Januar um 9:56
In Antwort auf pustew

Ja ich finde das auch sehr schlimm. Schaue jeden Tag mehrmals nach ob er endlich gefunden wurde.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er das überlebt hat. Irgendwie hoffe ich dann,dass er, wenn er gestorben sein sollte, nicht noch tagelang elendig verdursten musste, sondern an den Verletzungen vielleicht verstorben ist.
Diese Ungewissheit stelle ich mir am Schlimmsten vor und dass ich als Mutter des Kindes durchdrehen würde. Ich glaube, da würde ich selber nicht mehr Leben wollen, keinen Sinn mehr sehen,wenn es tot geborgen wird.
Bei so etwas frage ich mich immer warum so was überhaupt passiert,warum schon kleine Kinder so etwas Schreckliches widerfährt.

Gerade dann, bei solchen Vorstellungen, nehme ich meinen kleinen Sohn immer ganz fest in den Arm, streichel seinen Kopf, rieche an seinem Haar und danke, wen auch immer es da oben gibt, dass er und meine Tochter gesund und am Leben sind, dass ich meine beiden Kinder habe, dass ihnen kein Leid geschehen wird und dass ich ihnen alles ermöglichen möchte, was ich für die tun kann. 

Mir wird richtig schlecht bei dem Gedanken, dass heute der 9. Tag nach seinem Sturz ist. Ohne Wasser, Essen, in ein und der selben Windel, seine Angst......Ich könnte so heulen!!!!

Um die Mittagszeit wollen sich die Retter zu ihm durchgegraben haben.
Ich drücke meine Daumen, bete für ihn und denke ganz fest an ihn!!!!

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22. Januar um 13:05

Ich finde das auch mega schlimm. Schaue auch mehrmals täglich obs was neues gibt. Aber so lange ohne Essen und Trinken...
hoffen wir auf ein wunder

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22. Januar um 13:07

Falls der arme überhaupt noch am leben war beim sturz....

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22. Januar um 13:50

Und jeden Tag liest man es braucht noch weitere 24 Stunden

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22. Januar um 14:31
In Antwort auf pustew

Und jeden Tag liest man es braucht noch weitere 24 Stunden

Ja das stimmt!!! Es zieht sich immer weiter nach hinten, solange kann das doch nicht dauern...
ich kann da auch gar nicht dran denken, wie er da sitzt, allein und mit Hunger/Durst/Angst
mein Kind ist genauso alt 

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22. Januar um 16:11

Also im Internet stehen die Mutmaßungen,dass er wohl schon nach ein paar Stunden eigentlich wegen zu wenig Sauerstoff, gestorben sein müsste. Kann man echt nur hoffen,dass es so ist und er nicht nach Tagen elendig verdurstet ist.

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22. Januar um 16:12

Ich kann und mag mir nicht vorstellen, dass man da eine Straftat vertuschen wollte. Glaube eher,dass es wirklich ein Unfall war und verstehe auch nicht wieso so ein Loch nicht abgesichert ist. 

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22. Januar um 16:33

Gibt menschen,eltern will ich sowas nicht nennen...

will aber julens eltern nicht beschuldigen.fie könnte ich,kenn die ja nicht persönlich
 

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22. Januar um 17:20

Es mag fies klingen, aber ich hoffe für das arme Würmchen, dass er den Sturz nicht überlebt hat... über eine Woche Hunger, Durst, Kälte, Dunkelheit, schreckliche Geräusche von den Bohrungen und die Erfahrung, dass Mama ihn nicht in den Arm nimmt, tröstez, Essen/Trinken gibt, schmust und lieb hat... wie sollte man so ein Trauma in dem Alter je verarbeiten???
Aber ja, ich nehme meinen kleinen Mann, der nur etwas älter ist, auch fest in den Arm, wenn ich an diesen Fall denke... was muss die arme Mama fühlen?!

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22. Januar um 22:38
In Antwort auf prismalicht

Habe kaum hoffnung.und ich hab ehrlich gesagt ein maues gefühl...die eltern kommen mir nicht "sauber"vor....
wären nicht die ersten die misshandlung,mord,mit einem unglück vertuschen wollen.
hoff für den kleinen das beste.

Mir geht das alles unglaublich nahe und deshalb google auch ich mehrmals täglich ob es Neuigkeiten gibt.

Am Anfang hatte ich unglaubliches Mitleid und tiefes Mitgefühl mit den Eltern, doch mittlerweile habe ich doch Zweifel ob es tatsächlich ein Unfall war.
Beim Durchforsten der ganzen Berichtserstattungen stieß ich unter anderem auf eine Videoaufnahme der Kamera, die in den Schacht herabgelassen wurde und auch die lose Erde zeigt, die ein weiteres Herablassen blockiert.
Hier wurden die Süßigkeiten und Julens Becher gefunden. Beides soll Julen laut Berichterstattungen während des Sturzes bei sich gehabt haben. Die Wände des Schachtes sind aber relativ glatt und ohne Vorwölbungen. 
Wie können sich also die Süßigkeiten und der Becher oberhalb der losen Erde, die sich vermutlich durch den Sturz gelöst hat, befinden und der Junge erst irgendwo darunter? 
Wie ich es auch drehe und wende, das macht keinen Sinn für mich. Und warum scheint sich noch kein anderer die Frage gestellt zu haben, wie die Sachen AUF die Erde kommen? Es hat fast den Anschein, als wäre beides erst nachträglich in den Schacht geworfen worden?! Vielleicht zusammen mit den Haaren, die gefunden worden?!

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22. Januar um 23:43
In Antwort auf omellala

Hallo ihr Lieben.

Lange war ich nicht hier aber ich muss mir nun unbedingt mein Leid aussprechen und andere Mütter nach ihrem Befinden fragen, da mein Mutterherz unglaublich blutet. Ihr alle wisst womöglich von dem furchtbaren Fall des in ein Bohrschacht gefallen 2-jährigen Jungen?! Ich bin erschüttert und zutiefst bedrückt. Nur so kann wohl eine Mutter fühlen, die sich in die Lage versetzen kann, wenn es ihr eigenes Kleinkind wäre.

Wenn ich dabei an meine Tochter (fast 9J) und an meinen Sohn (bald 2J) denke, schnürt sich mein Hals zu.
Wie grausam muss diese Ungewissheit für die Eltern nach 8!!!!!!!! Tagen ohne Lebenszeichen ihres Sohnes sein? Bekommt er Luft? Kann er so lange überhaupt ohne Flüssigkeit auskommen, auch wenn der Organismus in Extremsituationen erstaunlich stark auf Sparflamme fährt?

Jeden Tag, und dann noch mehrfach am Tag, muss ich immerzu an den kleinen Julen denken. Sowas hatte ich noch nie!!! 

Ich empfande bisher alle grauenvollen Nachrichten der Welt immer als schlimm und tragisch. Aber diesmal geht es mir wirklich richtig an die Nieren. 

Wie kann das sein?
Sind das normale "Muttergefühle", was Kinderlose so nie nachempfinden könn(t)en? Habt ihr das auch?

Ich bete zu dem Jungen und seinen Eltern, zu den Helfern und Rettern, dass alles ganz schnell vorbei ist und dass es vielleicht doch noch einen klitzekleinen Funken Hoffnung für das Überleben des kleinen Jungen gibt.



Danke für's lesen.
 

Jetzt muss ich auch mal mein Herz zu dem Thema ausschütten. Meine Tochter ist genauso alt wie der kleine Junge und es zerreißt mir so sehr das Herz, auch wenn ich den kleinen Julen nicht persönlich kenne. Allein die Angst die er gehabt haben muss, allein da unten im Dunkeln ( falls er den Sturz überlebt hat). Rein theoretisch kann er kaum mehr leben, da kein, Sauerstoff vorhanden ist. Klingt schlimm aber da kann man nur hoffen, dass er nicht lange leiden musste. Die Eltern tun mir in der Seele leid. Was müssen sie durch machen. Ganz grausam. Derzeit geh ich nachts bevor ich ins Bett gehe oft in das Zimmer meiner Kleinen und danke, dass ich sie habe und bekomme Tränen in den Augen. Wäre es mein Kind da unten in einem Schacht, ich würde die Krise bekommen. Ich wünsche den Eltern ganz viel Kraft. 

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23. Januar um 6:48

Ja das denke ich auch. Wenn es ein Unfall war und dann noch mir unterstellt würde, dass es nicht so war.....stell ich mir sehr schlimm vor. 
Ich denke der Junge ist mittlerweile verstorben und hoffe einfach,dass sie ihn nun endlich finden und sich herausstellt,dass er schon kurz nach dem Sturz umgekommen ist.

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23. Januar um 10:44

Jaaa habs auch gesehen..
armer bub und für die eltern unvorstellbar.

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23. Januar um 10:58

Jetzt fällt mir der Name nicht mehr ein. 1981 gab es mit einem 6-jährigen Jungen einen ähnlichen Fall. Er stürzte in einen (Ich hoffe, ich erzähle nichts Falsches) 80m Brunnen. Helfer gruben ebenfalls einen Behilfstunnel, mehrere schlanke Männer ließen sich im Brunnen zu ihm herabseilen. Erfolglos. Der Junge rutschte nach 60m immer tiefer.
Erst nach 4 Wochen haben sie schlussendlich seinen Leichnahm bergen können.

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23. Januar um 11:45
In Antwort auf -simba-

Mir geht das alles unglaublich nahe und deshalb google auch ich mehrmals täglich ob es Neuigkeiten gibt.

Am Anfang hatte ich unglaubliches Mitleid und tiefes Mitgefühl mit den Eltern, doch mittlerweile habe ich doch Zweifel ob es tatsächlich ein Unfall war.
Beim Durchforsten der ganzen Berichtserstattungen stieß ich unter anderem auf eine Videoaufnahme der Kamera, die in den Schacht herabgelassen wurde und auch die lose Erde zeigt, die ein weiteres Herablassen blockiert.
Hier wurden die Süßigkeiten und Julens Becher gefunden. Beides soll Julen laut Berichterstattungen während des Sturzes bei sich gehabt haben. Die Wände des Schachtes sind aber relativ glatt und ohne Vorwölbungen. 
Wie können sich also die Süßigkeiten und der Becher oberhalb der losen Erde, die sich vermutlich durch den Sturz gelöst hat, befinden und der Junge erst irgendwo darunter? 
Wie ich es auch drehe und wende, das macht keinen Sinn für mich. Und warum scheint sich noch kein anderer die Frage gestellt zu haben, wie die Sachen AUF die Erde kommen? Es hat fast den Anschein, als wäre beides erst nachträglich in den Schacht geworfen worden?! Vielleicht zusammen mit den Haaren, die gefunden worden?!

das war '81  in Italien, Alfredo hieß er.

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23. Januar um 11:57

Ja man kann sich viel fragen, meine hätte da noch mit drei durchgepasst und später, waren alle zart.

Ich habe auch viel nachgedacht. Wenn  meine Kinder nicht auf den Arm wollten zum Zähne putzen oder so, dann nehmen sie die Arme hoch und lassen sich so rausrutschen.
Wenn sie fallen oder stolpern meint man ja dass man die Arme eher hochnimmt bzw nach vorne zum aufstützen nimmt. Beim Springen hat man sie meist am Körper oder leicht zur Seite.

Die Sache mit den Süßigkeiten finde ich auch merkwürdig.
Nicht zuletzt das Verständnis von Sicherheit.
Warum war das gottverdammte Ding nicht richtig versiegelt? Dass man in einem derart wasserarmen Gebiet, an dem wir nicht ganz unschuldig sind mit unserem Hunger nach frischen Früchten und Gemüse, selbst welches beschaffen will,  verstehe ich ja noch,aber absichern muss man es, verflucht noch mal, und dann spielen da Kinder.

Ich hoffe für das Kind dass es nicht allzusehr leiden musste, er lebt sicher nicht mehr.

Es hört sich vieles unklar an, alledings liegt das sicher auch zum Teil am Übersetzen bzw wie es wiedergegeben und interpretiert wird.

Der Tod des älteren Bruders ist auch nicht gewöhnlich, allerdings kann es schon sein, dass es ein unentdeckter Herzfehler war. Solange man keine detailierten Infos hat, muss man sich zurückhalten.

Was es auch war, ich hoffe sie holen ihn endlich raus, das Trauma der Angehörigen verstärkt sich doch immer mehr, wie sollen sie weitermachen in ihrer Trauer,wenn nicht mal der kleine Körper zum Abschied nehmen und beerdigen da ist.
 

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24. Januar um 11:51

Jesses graben die am falschen ort? Stand in der b i l d

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26. Januar um 8:28

 Ruhe in Frieden kleiner. Wir hoffen alle, dass du nicht leiden musstes.

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26. Januar um 9:39

Habe - leider!!- nichts anderes erwartet!

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26. Januar um 10:11

Ich schalte mich mal mit ein.

mir blutet mein Mutterherz. Ich habe selbst 2 Töchter (6 Jahre und knapp 5 Monate)... 

Ruhe in Frieden, kleiner Schatz 😢🕯️

Was ich fragen wollte:

Ich habe irgendwo gelesen, dass der Vater am Beginn der ganzen Rettugsaktion sagte, der Bruder sei im Meer ertrunken, weil die Eltern unaufmerksam waren.

Später hieß es dann, er sei an Herzversagen gestorben. (Wer medizinisch ein wenig bewandert ist, weiß, dass "Herzversagen" zwar gern als Todesursache angegeben wird, aber keine echte Todesursache ist - außer bei einem tödlich verlaufendem Herzinfarkt).

Ich wollte nun recherchieren (bin dann hier auf diese Seite gestoßen)...

Ich weiß - ehrlichgesagt - nicht, was ich darüber denken soll. 

Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass Eltern so sind...  😢 

Im Moment tun mir die Eltern einfach nur wahnsinnig leid. Auch, wenn mir selbst einige Gedanken durch den Kopf schießen.

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26. Januar um 10:12

Manchmal kann man aber wirklich gar nicht so blöd denken, wie Unfälle im Detail geschehen. .. 

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26. Januar um 13:41
In Antwort auf user3196

Ich schalte mich mal mit ein.

mir blutet mein Mutterherz. Ich habe selbst 2 Töchter (6 Jahre und knapp 5 Monate)... 

Ruhe in Frieden, kleiner Schatz 😢🕯️

Was ich fragen wollte:

Ich habe irgendwo gelesen, dass der Vater am Beginn der ganzen Rettugsaktion sagte, der Bruder sei im Meer ertrunken, weil die Eltern unaufmerksam waren.

Später hieß es dann, er sei an Herzversagen gestorben. (Wer medizinisch ein wenig bewandert ist, weiß, dass "Herzversagen" zwar gern als Todesursache angegeben wird, aber keine echte Todesursache ist - außer bei einem tödlich verlaufendem Herzinfarkt).

Ich wollte nun recherchieren (bin dann hier auf diese Seite gestoßen)...

Ich weiß - ehrlichgesagt - nicht, was ich darüber denken soll. 

Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass Eltern so sind...  😢 

Im Moment tun mir die Eltern einfach nur wahnsinnig leid. Auch, wenn mir selbst einige Gedanken durch den Kopf schießen.

Eigentlich...

wollte ich nichts dazu schreiben, aber dieses Schicksal bewegt mich auch tief!

Bin eine Omi und mag mir gar nichts Näheres ausmalen - aus Selbstschutz. 

Mein tiefes Mitgefühl gilt dem kleinen Engel 
- und der Familie. Möge er in Frieden ruhen. 

Eines aber möchte ich gerne loswerden:

Die Veröffentlichung aller Zweifel hinsichtlich der Familie finde ich

nicht gut! Das ist ausdrücklich meine persönliche Meinung. 

Dieses Leid um ein verlorenes Kind ist nicht zu ertragen. 
Gerade, wenn bereits ein anderes Kind sterben musste!

Die Untersuchungen wird es wohl geben, sie sind Sache der Polizei. 

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26. Januar um 18:05
In Antwort auf -simba-

Mir geht das alles unglaublich nahe und deshalb google auch ich mehrmals täglich ob es Neuigkeiten gibt.

Am Anfang hatte ich unglaubliches Mitleid und tiefes Mitgefühl mit den Eltern, doch mittlerweile habe ich doch Zweifel ob es tatsächlich ein Unfall war.
Beim Durchforsten der ganzen Berichtserstattungen stieß ich unter anderem auf eine Videoaufnahme der Kamera, die in den Schacht herabgelassen wurde und auch die lose Erde zeigt, die ein weiteres Herablassen blockiert.
Hier wurden die Süßigkeiten und Julens Becher gefunden. Beides soll Julen laut Berichterstattungen während des Sturzes bei sich gehabt haben. Die Wände des Schachtes sind aber relativ glatt und ohne Vorwölbungen. 
Wie können sich also die Süßigkeiten und der Becher oberhalb der losen Erde, die sich vermutlich durch den Sturz gelöst hat, befinden und der Junge erst irgendwo darunter? 
Wie ich es auch drehe und wende, das macht keinen Sinn für mich. Und warum scheint sich noch kein anderer die Frage gestellt zu haben, wie die Sachen AUF die Erde kommen? Es hat fast den Anschein, als wäre beides erst nachträglich in den Schacht geworfen worden?! Vielleicht zusammen mit den Haaren, die gefunden worden?!

War auch mein gedanke.das mit den süssigkeiten und haaren..

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26. Januar um 20:00

Ruhe in Frieden kleiner Mann. Allerdings war mir leider auch klar dass er einen solchen Sturz nicht überlebt haben könnte und wenn doch dann verdurstet. Wie auch immer ganz schlimm und deshalb finde ich Spekulationen über das wie und was furchtbar piätätslos und Geschmacklos. Der Leichnam soll doch obduziert werden und schon davor werden Eltern die ein Kind verloren haben medial zerrissen. Lg

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26. Januar um 20:48
In Antwort auf cathi67

Ruhe in Frieden kleiner Mann. Allerdings war mir leider auch klar dass er einen solchen Sturz nicht überlebt haben könnte und wenn doch dann verdurstet. Wie auch immer ganz schlimm und deshalb finde ich Spekulationen über das wie und was furchtbar piätätslos und Geschmacklos. Der Leichnam soll doch obduziert werden und schon davor werden Eltern die ein Kind verloren haben medial zerrissen. Lg

Ja,

das ist in der Tat furchtbar. 
Menschen können grausam sein. 

Uns steht hier überhaupt kein Urteil zu. 

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27. Januar um 11:38

Ihr habt ja recht.aber ich hab immer noch ein maues bauchgefühl bez.der eltern.
denn theoretisch kann er ja schon kopfverletzungen gehabt haben,ehe er ins loch fiel.....
mein exschwiegervater ist kinderarzt und onkologe.was der bez.kindsmisshandlungen erlebte im krankenhaus und uns teilweise erzählte,,machte mich ohnmächtig und wütend.

 

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27. Januar um 13:53

Der Junge hatte aber die Arme nach oben gestreckt, was typisch für den tiefen Fall sein soll.

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27. Januar um 14:31
In Antwort auf pustew

Der Junge hatte aber die Arme nach oben gestreckt, was typisch für den tiefen Fall sein soll.

Ich hoff es...will auch niemanden beschuldigen

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27. Januar um 15:05

was mich wütend macht ist dieser der das Loch in Auftrag gab und der der es bohrte und schlampig verschlossen hat.

Der Typ wollte in einer Region Spaniens die sowieso schon beksnntermassen unter Wassermangel leidet, ausgerechnet eine Avocado Plantage  errichten.

Dazu muss man wissen ,dass diese einen der höchsten Wasserbedürfnisse hat, dagegen ist jede Pfirsichfarm nichts.

Diese Avocadofarmen bzw der weltweite Appetit nach demTrendgemüse Avocado( eig ja Obst) sind ein Grund, warum in Mexico teilweise extremer Wassermangel aufkam in Gegenden die das zuvor nicht kannten

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27. Januar um 15:42

Wenn ich das richtig verstanden habe,waren sie auf privatem Gelände und das Grundstück gehörte jemandem aus der Familie. Ich denke dieser Mensch macht sich schon genug Vorwürfe. 

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27. Januar um 21:01
In Antwort auf pustew

Wenn ich das richtig verstanden habe,waren sie auf privatem Gelände und das Grundstück gehörte jemandem aus der Familie. Ich denke dieser Mensch macht sich schon genug Vorwürfe. 

das weiss ich. Der mann einer Cousine war dieser verhinderte Avocadofarmer

Man kann aber nicht weil man annimmt dass derjenige sich sowieso schon genügend Vorwürfe macht), das unter den Teppich kehren.

Dieses Loch war zudem auch noch illegal angelegtum den Grundwasseespiegrl kostenfrei anzuzapfen.

Um  eine Landwirtschaftsart zu betreibrn die mit dem immens hohen Wasserbedarf die  Trockenheit da noch ankurbelt.

Avocados sind mom eine Goldgrube 

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27. Januar um 21:02
In Antwort auf apolline122211

das weiss ich. Der mann einer Cousine war dieser verhinderte Avocadofarmer

Man kann aber nicht weil man annimmt dass derjenige sich sowieso schon genügend Vorwürfe macht), das unter den Teppich kehren.

Dieses Loch war zudem auch noch illegal angelegtum den Grundwasseespiegrl kostenfrei anzuzapfen.

Um  eine Landwirtschaftsart zu betreibrn die mit dem immens hohen Wasserbedarf die  Trockenheit da noch ankurbelt.

Avocados sind mom eine Goldgrube 

und dieser Gier fiel derJunge zum Opfer.

Die haben nicht mal den Schacht vorschriftsmäßig verschlossen 

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27. Januar um 22:25
In Antwort auf omellala

Hallo ihr Lieben.

Lange war ich nicht hier aber ich muss mir nun unbedingt mein Leid aussprechen und andere Mütter nach ihrem Befinden fragen, da mein Mutterherz unglaublich blutet. Ihr alle wisst womöglich von dem furchtbaren Fall des in ein Bohrschacht gefallen 2-jährigen Jungen?! Ich bin erschüttert und zutiefst bedrückt. Nur so kann wohl eine Mutter fühlen, die sich in die Lage versetzen kann, wenn es ihr eigenes Kleinkind wäre.

Wenn ich dabei an meine Tochter (fast 9J) und an meinen Sohn (bald 2J) denke, schnürt sich mein Hals zu.
Wie grausam muss diese Ungewissheit für die Eltern nach 8!!!!!!!! Tagen ohne Lebenszeichen ihres Sohnes sein? Bekommt er Luft? Kann er so lange überhaupt ohne Flüssigkeit auskommen, auch wenn der Organismus in Extremsituationen erstaunlich stark auf Sparflamme fährt?

Jeden Tag, und dann noch mehrfach am Tag, muss ich immerzu an den kleinen Julen denken. Sowas hatte ich noch nie!!! 

Ich empfande bisher alle grauenvollen Nachrichten der Welt immer als schlimm und tragisch. Aber diesmal geht es mir wirklich richtig an die Nieren. 

Wie kann das sein?
Sind das normale "Muttergefühle", was Kinderlose so nie nachempfinden könn(t)en? Habt ihr das auch?

Ich bete zu dem Jungen und seinen Eltern, zu den Helfern und Rettern, dass alles ganz schnell vorbei ist und dass es vielleicht doch noch einen klitzekleinen Funken Hoffnung für das Überleben des kleinen Jungen gibt.



Danke für's lesen.
 

Mich hat das Drama um den kleinen Julen sehr getroffen. 
Ich musste ständig an ihn und seine Eltern denken seit ich von diesem Drama erfahren habe. Habe auch immer gehofft das es vielleicht doch ein Wunder gibt. 
Leider vergeblich. 
Seine Eltern tun mir unglaublich leid. 

Ich finde es schlimm welche grausamen Dinge um uns herum passieren. 
Aber ich finde es noch schlimmer wenn es sich um Kinder handelt. 

Das letzte mal das mir eine Nachricht so an die Nieren ging war das Höhlendrama in Thailand. 
 

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