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Kaiserschnitt auf Wunsch?

21. Juni 2005 um 16:22

Wie steht ihr dazu? Habt ihr selbst Erfahrungen damit?

LG und allen eine schöne Zeit
KleineBiene

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23. Juni 2005 um 8:18

Eine Geburt auf dem Wege, ...
...den die Natur dafür vorgesehen hat, ist -für Mutter und Kind- die "gesündeste" und schonendste Art, ein Kind auf die Welt zu bringen.
Wenn medizinische Gründe dagegen sprechen, dann sollte man natürlich einen Kaiserschnitt planen und es ist gut, daß es die Option gibt (auch für unveorhergesehene Komplikationen während der Geburt), aber im Normalfall ist man nach einer natürlichen Geburt weniger beeinträchtigt - sie ist weniger invasiv (von Dammverletzungen mal abgesehen, aber solange es phyliologisch ist, also nicht geschnitten wird, ist es schnell verheilt).
Ein Kaiserschnitt ist eine große Operation! Keine "Light-Geburt"!
Die Risiken für Mutter und Kind sind bei einer operativen Geburt immer erheblich höher, als bei der natürlichen Geburt.
LG Phyllis

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23. Juni 2005 um 9:11
In Antwort auf leta_12706627

Eine Geburt auf dem Wege, ...
...den die Natur dafür vorgesehen hat, ist -für Mutter und Kind- die "gesündeste" und schonendste Art, ein Kind auf die Welt zu bringen.
Wenn medizinische Gründe dagegen sprechen, dann sollte man natürlich einen Kaiserschnitt planen und es ist gut, daß es die Option gibt (auch für unveorhergesehene Komplikationen während der Geburt), aber im Normalfall ist man nach einer natürlichen Geburt weniger beeinträchtigt - sie ist weniger invasiv (von Dammverletzungen mal abgesehen, aber solange es phyliologisch ist, also nicht geschnitten wird, ist es schnell verheilt).
Ein Kaiserschnitt ist eine große Operation! Keine "Light-Geburt"!
Die Risiken für Mutter und Kind sind bei einer operativen Geburt immer erheblich höher, als bei der natürlichen Geburt.
LG Phyllis

Das stimmt nicht ganz...
denn die wahrscheinlichkeit einer behinderung eines kindes bei einer normalgeburt ist viel größer (sei es wegen sauerstoffmangel, nabelschnurproblemen, quetschungen, schlüsselbeinbruch, ...) was die höhere sterblichkeit bei kaiserschnittgeburten betrifft, liegt daran weil dabei die not-ks mitgerechnet werden. wenn man diese (im zuge einer vorerst normalen Geburt) notmaßnahmen weglässt, ist die sterblichkeit bei normalgeburten höher.

gruß, tigerle

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23. Juni 2005 um 9:37
In Antwort auf jaana_11887320

Das stimmt nicht ganz...
denn die wahrscheinlichkeit einer behinderung eines kindes bei einer normalgeburt ist viel größer (sei es wegen sauerstoffmangel, nabelschnurproblemen, quetschungen, schlüsselbeinbruch, ...) was die höhere sterblichkeit bei kaiserschnittgeburten betrifft, liegt daran weil dabei die not-ks mitgerechnet werden. wenn man diese (im zuge einer vorerst normalen Geburt) notmaßnahmen weglässt, ist die sterblichkeit bei normalgeburten höher.

gruß, tigerle

Das mag wohl stimmen
aber meiner meinung nach gehört die natürliche geburt einfach zum kinder kriegen dazu!ausser es liegt medizinische notwendigeit vor...aber auf wunsch einen kaiserschnitt würde ich nie machen lassen.man sollte froh sein,wenn man das baby auf natürlichem wege bekommen kann,finde ich!!!denn es ist echt ein geschenk diese erfahrung.
lg

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23. Juni 2005 um 10:44
In Antwort auf juhee_12095514

Das mag wohl stimmen
aber meiner meinung nach gehört die natürliche geburt einfach zum kinder kriegen dazu!ausser es liegt medizinische notwendigeit vor...aber auf wunsch einen kaiserschnitt würde ich nie machen lassen.man sollte froh sein,wenn man das baby auf natürlichem wege bekommen kann,finde ich!!!denn es ist echt ein geschenk diese erfahrung.
lg

Sehe ich anders...
...was ist denn heute noch wirklich natürlich bei einer geburt im kkh? naja, muss jeder frau selbst wissen, denke ich

gruß, tigerle

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23. Juni 2005 um 11:19

Kommt darauf an...
Ich glaube es kommt auch immer auf die Situation an. Bei meinen ersten beiden Geburten wäre für mich ein Kaiserschnitt auf Wunsch nicht in Frage gekommen. Da wollte ich nicht einmal eine PDA. Jetzt, bei der dritten Schwangerschaft sieht das für mich anders aus. Da ich nach beiden vorangegangenen Geburten gesundheitliche Probleme hatte tendiere ich nun zum Kaiserschnitt. Ich weiss auch durch Freunde und Verwandte, dass ein Kaiserschnitt kein Spaziergang ist, aber dennoch neige ich dazu diesmal einen vornehmen zu lassen.
Ich bin froh zweimal eine natürliche Geburt erlebt zu haben, habe aber nicht (vielleicht auch noch nicht) das
Gefühl, das ich etwas vermissen werde. Ich kann wir vorstellen dass man schlechter mit einem ungeplanten Kaiserschnitt zurechtkommt, da man sich dann auf das Erleben einer natürlichen Geburt eingestellt hat und einem somit etwas genommen wird. Letztendlich muss das jede Frau für sich entscheiden und nach ihrem Gefühl gehen.
Momentan liegt mein Kleines und die Plazenta allerdings sowieso so, dass eine normale Geburt nicht möglich wäre, kann sich aber auch noch ändern. LG, Sanne

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23. Juni 2005 um 12:39

Kaiserschnitt ist auch kein Spaziergang!
Also ich hatte im Oktober letzten Jahres einen Kaiserschnitt und muss schon zugeben, dass ich mir das Ganze etwas "leichter" vorgestellt habe.

Man unterschätzt das immer, denn es ist wirklich eine riesen Operation mit mehreren Näthen und Schnitten.

Was ich letztendlich am Kaiserschnitt am schlimmsten fand: ich konnte die ersten Tage nicht wirklich aufstehen und aufsitzen, das hieß, dass ich meine Kleine nicht einfach so auf den Arm und aus dem Bettchen nehmen konnte, nicht selbständig wickeln und dadurch hab ich sie erst am 4. Lebenstag nackt gesehen. War schon gemein.

So viele Vorteile hat der Kaiserschnitt auch nicht und die Schmerzen dauern nach dem Eingriff auch 3-4 Wochen an.

Klar gilt auch hier: verhält sich von Frau zu Frau immer verschieden, aber man sollte das auch nicht unterschätzen!

Achja und eine fette Narbe, die furchtbar brennt und juckt, hab ich auch noch nach 8 Monaten....

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23. Juni 2005 um 13:12
In Antwort auf jaana_11887320

Das stimmt nicht ganz...
denn die wahrscheinlichkeit einer behinderung eines kindes bei einer normalgeburt ist viel größer (sei es wegen sauerstoffmangel, nabelschnurproblemen, quetschungen, schlüsselbeinbruch, ...) was die höhere sterblichkeit bei kaiserschnittgeburten betrifft, liegt daran weil dabei die not-ks mitgerechnet werden. wenn man diese (im zuge einer vorerst normalen Geburt) notmaßnahmen weglässt, ist die sterblichkeit bei normalgeburten höher.

gruß, tigerle

Es geht ja hier nicht um Notfälle, tigerle
Ich habe auch keine Zahlen verglichen, die nicht zu vergleichen sind (eben wegen der von Dir erwähnten Not-KS).
Aber wenn man vom "Normalfall", der "idealen Geburt" ausgeht (denn hier war ja die Rede von einem geplanten Kaiserschnitt - ohne jegliche med. Indikation!), hat man vor einer Geburt ein kleineres Risiko als vor einer Sectio.
Ein Kaiserschnitt ist und bleibt nämlich eine große Operation und Operationen haben immer ein höheres Risiko als normale Geburten!
Frauen und die ungeborenen Kinder sind auf den Geburtsprozess körperlich eingestellt - seit Millionen Jahren! Die Geburt ist ein ganz besonderes und ganz wichtiges Übergangsstadium zum Leben außerhalb des Bauches der Mutter. Dass dieser Übergang nicht zu heftig und überrumpelnd für Mutter und Kind ist, dafür sorgt die Phase der Geburt. Wenn diese fehlt, haben Neugeborene häufiger Anpassungsschwierigkeiten und Probleme bei der Atmung.
Wenn man dann noch von den Medikamenten betäubt und benebelt ist (das Kind ja auch) ist auch die erste Zeit viel schwieriger, Mutter und Kind müssen noch besser unterstützt werden, damit das "Bonding" gelingt, damit auch das Stillen gelingt. Auch das ist in vielen Kliniken nicht gegeben.
- auch Gruß Phyllis

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23. Juni 2005 um 13:30
In Antwort auf jaana_11887320

Sehe ich anders...
...was ist denn heute noch wirklich natürlich bei einer geburt im kkh? naja, muss jeder frau selbst wissen, denke ich

gruß, tigerle

Natürliche Geburt geht auch
im Krankenhaus. Die ist dort möglich, genau wie eine Geburtshaus-, oder Hausgeburt.
Ich hatte bei meinem zweiten Kind eine natürliche Geburt im Krankenhaus. Ohne Ärzte, die kommen in dieser Klinik nur im Notfall aus der Bereitschaft (von zu Hause, wohlgemerkt, oder aus ihrer Praxis - es sind keine in der Klinik beschäftigten Ärzte). Die Geburt begleitet die Hebamme.
Ich hatte eine wunderbare Erfahrung, trotz der Tatsache, daß mein Kind im Krankenhaus zur Welt gekommen ist. Wir sind zu keinem Zwitpunkt der Klinik-Routine unterworfen gewesen, ich fühlte mich nie fremdbestimmt. Wir haben im Geburtsbett dann noch übernachtet (unser Sohn kam kurz vor Mitternacht) und sind morgens um 9 nach Hause gegangen.
LG Phyllis

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24. Juni 2005 um 10:25

Hatte ich auch - voll zufrieden,
natürlich hatte ich auch Grunde, welche Frau hat die nicht, die sich für einen Kaiserschnitt entscheidet - wenn auch psychische. Der Name "Kaiserschnitt auf Wunsch" passt mir überhaupt nicht, hört sich so an, wie bei Claudia Schiffer, die in ihren Terminkalender guckt, und sieht: wow, an dem und dem Tag könnte sie sich gerade gut unter's Messer legen und ihr Kind bekommen- wie praktisch.
Nein. So ist es nicht. Ich hatte auch am Tag davor schreckliche Angst, habe in der Nacht mehrmals gebrochen und bekam Durchfall und hatte Panik, die Operation überhaupt zu überstehen.
Am Morgen sind mein Mannund ich aber zur Klinik gefahren, Hebammen sehr nett, gaben mir Infusionen (wg..Flüssigkeitsverlust usw.), dann bekam ich eine Spinalanästhesie, ich war dabei wach, mein Mann neben mir. O.k. ich war froh als ich aus dem OP rauskam, aber mein Kleiner war gesund, habe ihn gesehen und schreien gehört, das war beruhigend.
Die Hebammen waren sehr umsorgt, und die Nachwehen wegen der Betäubung noch gut auszuhalten (da ja die Nachwehen noch ausgelöst werden müssen).
Am nächsten Morgen konnte ich, wenn auch nur gebeugt schon aufstehen. Hatte Verdauungsprobleme, aber: bei wem läuft alles glatt?
Ich war froh dass ich keinen Husten o.ä. hatte, denn das zieht ganz schön an der Narbe - nicht gefährlich nur sehr unangenehm!
Ich war jedenfalls sehr zufrieden mit allem!
mein Kleiner ist übrigens jetzt 5 Monate!!!!

Liebe Grüsse

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24. Juni 2005 um 10:35
In Antwort auf mica_12372715

Hatte ich auch - voll zufrieden,
natürlich hatte ich auch Grunde, welche Frau hat die nicht, die sich für einen Kaiserschnitt entscheidet - wenn auch psychische. Der Name "Kaiserschnitt auf Wunsch" passt mir überhaupt nicht, hört sich so an, wie bei Claudia Schiffer, die in ihren Terminkalender guckt, und sieht: wow, an dem und dem Tag könnte sie sich gerade gut unter's Messer legen und ihr Kind bekommen- wie praktisch.
Nein. So ist es nicht. Ich hatte auch am Tag davor schreckliche Angst, habe in der Nacht mehrmals gebrochen und bekam Durchfall und hatte Panik, die Operation überhaupt zu überstehen.
Am Morgen sind mein Mannund ich aber zur Klinik gefahren, Hebammen sehr nett, gaben mir Infusionen (wg..Flüssigkeitsverlust usw.), dann bekam ich eine Spinalanästhesie, ich war dabei wach, mein Mann neben mir. O.k. ich war froh als ich aus dem OP rauskam, aber mein Kleiner war gesund, habe ihn gesehen und schreien gehört, das war beruhigend.
Die Hebammen waren sehr umsorgt, und die Nachwehen wegen der Betäubung noch gut auszuhalten (da ja die Nachwehen noch ausgelöst werden müssen).
Am nächsten Morgen konnte ich, wenn auch nur gebeugt schon aufstehen. Hatte Verdauungsprobleme, aber: bei wem läuft alles glatt?
Ich war froh dass ich keinen Husten o.ä. hatte, denn das zieht ganz schön an der Narbe - nicht gefährlich nur sehr unangenehm!
Ich war jedenfalls sehr zufrieden mit allem!
mein Kleiner ist übrigens jetzt 5 Monate!!!!

Liebe Grüsse

Noch Ergänzung wegen Risiken.
Da hbe ich maich natürlich schlau gemacht - medizinische Fachzeitschriften, usw.. durchgelesen gerade im Internet findet man zu dem Thema recht viel und Stand der Dinge (zum jetzigen Zeitpunkt) ist der:
Die Risiken bei kaiserschnittgeburten sind nach dem heutigen Stand fast gleichauf zu den "normalen Geburten", und zwar so:
Risiko bei Kaiserschnitt ist leicht erhöht gegenüber einer "Normalgeburt", ohne Saugglocke und /oder Zange.
Risiko bei Kaiserschnitt ist deutlich herabgesetzt gegenüber einer "Normalgeburt", die nicht komplikationsfrei verläuft (d.h. Zangengeburt, Saugglocke usw.).
Übrigens: hatte ich fast gar keine Narbenschmerzen und die Narbe besteht aus einem dünnen Strich - ich bemerke sie wirklich überhaupt nicht!

Liebe Grüsse

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6. Oktober 2008 um 23:43
In Antwort auf chance_12870311

Kommt darauf an...
Ich glaube es kommt auch immer auf die Situation an. Bei meinen ersten beiden Geburten wäre für mich ein Kaiserschnitt auf Wunsch nicht in Frage gekommen. Da wollte ich nicht einmal eine PDA. Jetzt, bei der dritten Schwangerschaft sieht das für mich anders aus. Da ich nach beiden vorangegangenen Geburten gesundheitliche Probleme hatte tendiere ich nun zum Kaiserschnitt. Ich weiss auch durch Freunde und Verwandte, dass ein Kaiserschnitt kein Spaziergang ist, aber dennoch neige ich dazu diesmal einen vornehmen zu lassen.
Ich bin froh zweimal eine natürliche Geburt erlebt zu haben, habe aber nicht (vielleicht auch noch nicht) das
Gefühl, das ich etwas vermissen werde. Ich kann wir vorstellen dass man schlechter mit einem ungeplanten Kaiserschnitt zurechtkommt, da man sich dann auf das Erleben einer natürlichen Geburt eingestellt hat und einem somit etwas genommen wird. Letztendlich muss das jede Frau für sich entscheiden und nach ihrem Gefühl gehen.
Momentan liegt mein Kleines und die Plazenta allerdings sowieso so, dass eine normale Geburt nicht möglich wäre, kann sich aber auch noch ändern. LG, Sanne

Ach Is so ne sache ne
also ich musste bei meiner tochter einen KS machen da sich bei mir nix getan hatte.

aber schmerzen hatte ich nicht. ich wollte nach der PDA wieder aufstehen aber das durfte ich noch nicht.
also KS würd ich liebent gern nochmal machen nur ich weiss nich ab wann man es planen kann da ich im mom in der 11 SSW bin und ich am donnerstag meinen FA-termin habe.

am besten mal ansprechen oder ??

liebe grüße ^^

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6. Oktober 2008 um 23:47

warum nicht
wer es möchtet..ich hatte nach 20st ein not ks und fand es persönlich sehr schlimm ich wünchte mir sehr eine normale geburt elias wäre fast gestorben deshalb der not ks.ich fand die schmerzen nach dem ks schlimm bis grausam bin alles andere als wehleidig aber die narbe tat schrecklich weh erst nach 4 wochen ging es..aber ich finds ok jeder so wie er es möchte und für sich gut findet

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7. Oktober 2008 um 8:43

Hatte auch einen ks
zwar keinen wunsch....aber wär es nicht medizinisch notwendig gewesen hätte ich mich auch für einen wunsch-ks entschieden.

die schmerzen danach waren auszuhalten - man bekommt auch die besten schmerzmittel...die narbe tat ca 4 wochen danach noch etwas weh...aber auch das war nicht so schlimm.

das eine natürliche geburt für mutter und kind besser ist, kann ich nicht bestätigen.

durch einen engen geburtskanal zu rutschen der dem kind den kopf verformt stell ich mir auch nicht angenehm vor.
finde generell das kinder von einer spontanen geburt viel gestresster wirkten.

lena

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7. Oktober 2008 um 9:05

Ich hatte einen auf wunsch!
und bin damit, wie glaub die meisten frauen, die sich bewußt dafür entscheiden, sehr zufrieden damit gewesen!
alles lief sehr entspannt und nach 3 tagen durfte ich heim, alles ist toll verheilt und meine kleine und ich sind glücklich
und zufrieden!
ich kann es nur empfehlen, für frauen, die aus irgendwelchen persönlichen gründen ein problem mit einer "normalen"
geburt haben!

misswyoming

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