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Kann ich meine "Mutter" einstellen`?

8. April 2009 um 12:26

Kurze Info

Mia war ein Schreibaby, ich oft am rande der verzweiflung. Ich habe einen Arbeitsvertrag und bin aber in Elternzeit, wünsche mir sosehr ein zweites, habe aber angst davor das das neue auch so wird wie mia.
und mein partner ist momentan in der Uni und wir hoffen das er diesen winter die diplomarbeit abgibt. finanziell wären wir gesichert. leben momentan von hartz 4 und mein partner hat einen nebenjob. hartz 4 ist bei mir nur als überbrückungsgeld gedacht.

kann man beim amt die mutter einstellen zur unterstützung falls notwendig? bezahlt werden müsste sie ja auch, sie brauch ja selbst geld zum leben.
doofe frage wahrscheinlich

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8. April 2009 um 13:00

Wenn
du überlastet bist, dann kann deine Mutter dir doch so etwas helfen, ist ja schließlich die Oma. Sie irgendwie anstellen zu lassen, find ich schon etwas komisch.
Außerdem hast du einen Partner und bis jetzt nur ein Kind, so dass da auch keine Notsituation ist.

Sorry, aber so ganz nachvollziehen kann ich das nicht.

Schließe mich meiner Vorrednerin an, dein Freund soll erst mal sein Studium beenden und dann könnt ihr an ein 2.Kind denken.

Lg sannie

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8. April 2009 um 13:12


Ich verstehe die Frage ehrlich gesagt nicht ...

Als was soll deine Mutter denn dann fungieren? Nur als Kinderfrau wird sie nicht angestellt ... bzw. sie braucht ja eine Ausbildung + Berufserfahrung, was das Betreuen von Kindern anbelangt ...

mh, ich versteh's nicht, sorry..

lg, Alamea

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8. April 2009 um 13:15

Hallo
also erstmal zu deiner Frage: NEIN du wirst kein Amt finden, welches deiner Mutter geld zahlt um dich mit den kindern zu unterstützen!
Wenn du hilfe brauchst und dieses nachgewiesen ist, dann kann dir die Krankenkasse eine Familienhilfe an die seite stellen...hab aber noch nie gehört das einer bei einem Kind eine Familienhilfe bekommt.
Ansonsten kannst du natürlich Deine Mutter anstellen, allerdings bist du dann der Arbeitgeber und müsstest auch zahlen.

Ja und was deine Einstellung angeht kann ich fast gar nix dazu sagen, denn ich finde es nihct gerade finanziell abgesichert wenn ich Hartz IV bekomme!
Aber das haben die anderen ja schon geschrieben.
Man hat so schon kaum noch Geld zum leben im Monat und du denkst statt ans arbeiten an ein zweites Kind.
Versteh das bitte nciht falsch ich wünsch mir auch nen zweites und es ist was wunderschönes und ja cih weiss oft ist es ja so dasman nicht möchte das Geschwister vom alter zu weit auseinander liegen, aber sorry bei uns sind beide berufstätig und damit wir eben kein Hartz IV bekommen müssen können wir eben kein zweites kind moentan bekommen.
IIch weiss jeden seine sache aber willst du deinem EINEN Kind nicht auch mal was bieten können???
Heutzutage kann man nicht immer nach dem gehen was man gern hätte....die Zeiten sind leider vorbei!

Achso und noch kurz zur Anstellung deiner Mutter!!!
Ich kenn das so das Oma und Opa gern auch mal freiwillig ohne gegeleistung helfen.

Denk mal drüber nach!

LG muttimai06

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8. April 2009 um 14:05


Habe ich dich richtig verstanden ?

Du hast einen Arbeitsvertrag und bis in Elternzeit, dein Freund studiert. Wenn du einen bestehenden Arbeitsvertrag hast, wieso bekommst du dann Hartz IV ? Du bist ja nicht arbeitslos sondern nur in Elternzeit. Dein Freund studiert und ist damit auch nicht arbeitslos. Bekommt ihr dann nicht eher Sozialhilfe statt Hartz IV ? Sorry, ich kenne mich da nur sehr wenig aus.

Wie auch immer, Ihr bekommt staatliche Unterstützung und plant derzeit euer zweites Kind. Da du besorgt bist, dass das zweite Kind ebenso ein Schreikind wird wie Mia, möchtest du gerne, dass das Amt (ich nehme an, du meinst das Jugendamt) deine Mutter dafür bezahlt, dass sie Euch ggf. hilft. Also eine Art Gehalt für hauswirtschaftliche Tätigkeiten oder Kinderbetreuung.

Das ist das, was ich deinem Beitrag inhaltlich entnehme.

Nun, ich bezweifle, dass das Jugendamt deinem Wunsch, deine Mutter quasi als "Angestellte" von dir und deiner Familie einzustellen und zu bezahlen, nachkommen wird. Ansonsten würde ja jede Familie "dieses Modell" wählen.
Unterstützung gibt es sicherlich nur dann, wenn die Mutter mit der Situation (also 2 Kinder und Haushalt) überfordert ist - und dann kommt die Unterstützung von einer Person, die das Jugendamt schickt und die entsprechende Qualifikationen hat. Zudem denke ich, dass das Jugendamt sehr hellhörig werden würde, wenn du mitteilst, dass du Unterstützung benötigst und ein "ganz besonderes Augenmerk" auf dich haben wird. Ich könnte mir vorstellen, dass du dann regelmäßig Besuch vom Jugendamt bekommen könntest, um zu sehen, ob du auch klar kommst.
Und ich denke nicht, dass dies wirklich erstrebenswert ist, selbst eine "Überwachung" zu initiieren.

Grundsätzlich frage ich mich allerdings, wie du dir deine Zukunft überhaupt vorstellst - Kinder zu bekommen ist schön, aber bedeutet auch Verantwortung. Und dazu gehört AUCH mit den Konsequenzen klar zu kommen. Du bist nicht die Erste, nicht die Letzte und ganz sicher nicht die Einzige, die ein Schreikind hat. Wenn es so schlimm war oder ist für dich und du mit der Situation nicht klar kommst, dann solltest du deinen erneuten Kinderwunsch entweder grundsätzlich neu überdenken oder zumindest in die mittelfristige Zukunft verschieben, wenn Mia z.B. in den Kindergarten geht. Denn dann hast du in der Zeit, die sie im Kindergarten verbringt "etwas Luft" für ein zweites Kind.
Alles andere ist kopf- und verantwortungslos. Wenn du Kinder haben möchtest, musst du auch mit ihnen klar kommen können - solange sie nicht außergewöhnlich auffällig oder pflegeintensiv sind. Schreikinder sind keines von beidem.

Es funktioniert (Gott sei Dank) eben nicht, dass man Kinder kriegt, von der eigenen Mutter unterstützt wird und diese Unterstützung sowie der gesamte sonstige Lebensunterhalt vom Staat bezahlt wird.

Schlag dir das besser aus dem Kopf!

Ich gehe davon aus, dass du noch sehr jung bist und evt. Schwierigkeiten hast, dich zu einem Neu- oder Wiedereinstieg in den Beruf zu motivieren, wenn es doch evt. auch anders ginge: staatliche Hilfe, Mutti packt mit an und kriegt dafür auch noch Geld vom Staat und du spielst mit deinen Kindern .... finanziell seid Ihr "abgesichert" (mich würde ja brennend interessieren, was Ihr monatlich an Einkommen habt, wenn du es als abgesichert bezeichnest...), auch wenn dein Partner erstmal seine Diplomarbeit abgeben muss. Soweit ich weiß, kriegt man aber nur mit der Abgabe der Diplomarbeit noch nicht gleich einen gut bezahlten Job - oder ?

Wie auch immer: ich empfehle dir, dein Vorhaben noch mal gründlich zu überdenken und ehe du nicht bereit bist, alleine mit deinem Partner EURE Kinder groß zuziehen, auch wenn dies hin und wieder stressig und anstrengend werden kann, solltest du deinen Kinderwunsch noch "parken".

Liebe Grüße,
Friederike

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8. April 2009 um 14:28


...finanziell wären wir gesichert. leben momentan von hartz 4 und mein partner hat einen nebenjob...

Ist dieser Beitrag dein ernst?
Ihr lebt von Hartz 4 und bezeichnet euch als finanziell abgesichert ???

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8. April 2009 um 19:36

JEIN!
Wenn du eine Haushaltshilfe brauchst!
wegen übervorderung, schangerschaft o.ä.

Also als ich Novo vorus hatte und mich nicht um meinen Sohn kümmern konnte habe ich von der Krankenkasse son formular bekommen und dann ist mein Mann quasi als meine Haushaltshilfe eingesprungen (hat dann von der Krankenkasse sein gehalt weiter bekommen)
du kannst aber auch jeden anderen als hilfe benennen!! muss nur der Arzt dann quasi verschreiben!!!

Aber einfach so geht das nicht! Da muss schon ne medizinische indikation vorliegen!!!

GLG Katrin & Fynn (13 Monate) & Baby inside (10.Wo)

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