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Kann man spielen "lernen"?

10. Januar 2017 um 20:43

Meine tochter (im frühjahr 5) kann einfach nicht spielen...oder halt: sie kann es, aber nur wenn jemand mit ihr spielt. Ansonsten interessiert sie sich null für ihre sachen. Selber mal was rausnehmen und tätig werden: fehlanzeige. Sie scheint null fantasie zu haben...andererseits spielt sie gerne rollenspiele (nie allein) u dafür braucht man ja auch fantasie..?! Es macht mich langsam echt irre, dass sie bei allem jmd bei sich braucht..selbst beim malen schon..Vieĺleicht liegt es auch daran, dass sie immer jmd hat, der mit ihr was macht (oma wohnt mit im haus). Ich muss dazu sagen, dass sie kognitiv sehr weit ist (sie kann fast  lesen/schreiben, rechnet im 20er bereich, ist feinmotorisch u sprachlich echt wahnsinnig gut etc), aber dafür sehr schüchtern. Ich denke, dass es damit zu tun haben könnte...dass sie so sehr angst hat vor dem alleine sein, dass sie diese ruhe nicht hat, mal mit sich selbst zufrieden zu sein.  ich bin echt wahnsinnig stolz auf sie, weil sie so unfassbar geschickt ist, so viel weiß etc..und trotzdem hör ich dauernd "..aber ich kann das nicht allein"... so gern ich etwas mit ihr spiel etc..aber ich frag micht echt, wieso sie das nicht kann.ganz selten verliert sie sich beim basteln..aber sie wird nie kreativ..braucht immer eine aufgabe zu lösen..das macht sie meist perfekt, aber drüber hinaus kommt leider nie was...ich bau zb was mit ihr, sie baut mir nach oder mit mir oder ganz kurz alleine u das wars dann wieder..(sie hat auch nie spielzeugwünsche..überhaupt keine "leidenschaften" hilfe...fehlt ihr da nichtmal was in der entwicklung???Spielen ist ja so wichtig..eigentlich.. aber was soll ich tun???

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10. Januar 2017 um 20:55

puh, das klingt auf eine Art und Weise echt etwas anstrengend.. also, dass du ihr so viel Input geben musst.. das kann man als Eltern ja quasi gar nicht leisten.
Hat sie denn viel Spielzeug, so dass sie damit evtl. überfordert ist? Falls das so ist, würde ich vllt ein bisschen was an die Seite räumen, es nur auf ein paar Sachen reduzieren...

Mein Sohn kann zwar wirklich gut alleine spielen, aber klar gibts auch Phasen, wo er sehr viel Input einfordert.. wenn ich in diesen Zeiten, dann doch mal was anderes machen muss, ist es eigentlich am besten, ihn einfach zu lassen... er meckert dann ab und an oder kommt auch an, dass ich mitspielen soll, aber wenn ich nun mal was zu tun habe und ihn einfach in seiner angeblichen Langeweile lasse, dann wird er recht schnell kreativ. Wichtig ist dann nur, dass ich auch wirklich etwas zu tun habe, würde er sehen, dass ich mich langweile, würde er sofort ankommen

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10. Januar 2017 um 21:04
In Antwort auf triceratops177

puh, das klingt auf eine Art und Weise echt etwas anstrengend.. also, dass du ihr so viel Input geben musst.. das kann man als Eltern ja quasi gar nicht leisten.
Hat sie denn viel Spielzeug, so dass sie damit evtl. überfordert ist? Falls das so ist, würde ich vllt ein bisschen was an die Seite räumen, es nur auf ein paar Sachen reduzieren...

Mein Sohn kann zwar wirklich gut alleine spielen, aber klar gibts auch Phasen, wo er sehr viel Input einfordert.. wenn ich in diesen Zeiten, dann doch mal was anderes machen muss, ist es eigentlich am besten, ihn einfach zu lassen... er meckert dann ab und an oder kommt auch an, dass ich mitspielen soll, aber wenn ich nun mal was zu tun habe und ihn einfach in seiner angeblichen Langeweile lasse, dann wird er recht schnell kreativ. Wichtig ist dann nur, dass ich auch wirklich etwas zu tun habe, würde er sehen, dass ich mich langweile, würde er sofort ankommen

So viel spielzeug hat sie eigentlich gar nicht im vergleich..hab letztens auch einiges weggeräumt u es hat sie null gejuckt 

Ja das hatte ich mir auch schon überlegt..ich hab spätnachmittags nicht mehr so viel zu tun u sie ist der mittelpunkt..ich fang auch schon gar nix mehr an, weil sie dann eh sofort wieder an mir dran hängt..und wenn nicht hat sie die oma, die fast immer was mit ihr macht  aber selbst wenn sie kurz was macht, kommt sie sofort wieder angelaufen u will alles zeigen etc. Sie weiß einfach, dass irgendjemand immer zeit hat 

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10. Januar 2017 um 21:05

Ich kann nur von mir sprechen, wie wir es gemacht haben. Sonntags möchte ich erst mal meinen Kaffee trinken, bevor ich mit meinem Kind spiele, das heißt, so lange die Tasse nicht leer ist, ist Mama ausgeschaltet und es wird allein gespielt. Danach mach ich alles mit. Das hat meinem Kind vielleicht geholfen auch allein tätig zu werden. Denn ich war zwar da, aber nicht ständig verfügbar. Das hat auf lange Sicht gesehen super funktioniert- mein Kind spielt wunderbar allein, braucht mich nicht als Ideengeber, Vorspieler, Vorkauer.

Hast du mal deine Tochter "gezwungen" allein zu spielen, oder hast du oder wer anderes aus der Familie dann doch nachgegeben?

Wie sieht es im Kindergarten aus? Was haben die ErzieherInnen beobachten können? Können sie dich unterstützen, indem sie deiner Tochter Einzelaufgaben geben? 

Ich kenne aber mehrere Kinder, die stets darauf angwiesen sind, dass Mama(oder, oder, oder) mitspielt.

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10. Januar 2017 um 21:09
In Antwort auf fliefla

So viel spielzeug hat sie eigentlich gar nicht im vergleich..hab letztens auch einiges weggeräumt u es hat sie null gejuckt 

Ja das hatte ich mir auch schon überlegt..ich hab spätnachmittags nicht mehr so viel zu tun u sie ist der mittelpunkt..ich fang auch schon gar nix mehr an, weil sie dann eh sofort wieder an mir dran hängt..und wenn nicht hat sie die oma, die fast immer was mit ihr macht  aber selbst wenn sie kurz was macht, kommt sie sofort wieder angelaufen u will alles zeigen etc. Sie weiß einfach, dass irgendjemand immer zeit hat 

ich glaube, genau das ist das Problem, dass sie weiß, dass immer jemand Zeit hat. Wenn du es nicht bist, dann die Oma. Es ist ja für sie gar nicht notwendig, selbst kreativ zu werden, wenn immer einer von euch verfügbar ist.

Also würde ich sie sich einfach wirklich mal langweilen lassen.. Die Oma hat doch bestimmt mal gaaaanz viel im Haushalt zu tun und du doch bestimmt auch??? Oder?

Wenn mein Sohn dann gerne möchte, dass ich mir dieses oder jenes anschaue, dann mache ich das, je nach Zeit, eben kurz und gehe dann meiner Arbeit weiter nach...

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10. Januar 2017 um 21:22
In Antwort auf triceratops177

ich glaube, genau das ist das Problem, dass sie weiß, dass immer jemand Zeit hat. Wenn du es nicht bist, dann die Oma. Es ist ja für sie gar nicht notwendig, selbst kreativ zu werden, wenn immer einer von euch verfügbar ist.

Also würde ich sie sich einfach wirklich mal langweilen lassen.. Die Oma hat doch bestimmt mal gaaaanz viel im Haushalt zu tun und du doch bestimmt auch??? Oder?

Wenn mein Sohn dann gerne möchte, dass ich mir dieses oder jenes anschaue, dann mache ich das, je nach Zeit, eben kurz und gehe dann meiner Arbeit weiter nach...

Die oma macht das leider schon vormittags und ist meist daheim, aber ich werd mal mit ihr drüber reden...

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10. Januar 2017 um 21:36

Geht deine Tochter nicht in den Kindergarten?

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10. Januar 2017 um 21:49
In Antwort auf veilchen2011

Geht deine Tochter nicht in den Kindergarten?

Bis 15 uhr.

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10. Januar 2017 um 23:35

Und was berichten die ErzieherInnen?
Ist sie dort mal vertieft in eine Tätigkeit? Malt allein? Spielt, baut, bastelt?

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10. Januar 2017 um 23:56

Ohne Langeweile keine Veranlassung zur Kreativität!

Ich war ähnlich! 

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11. Januar 2017 um 6:02
In Antwort auf fliefla

Meine tochter (im frühjahr 5) kann einfach nicht spielen...oder halt: sie kann es, aber nur wenn jemand mit ihr spielt. Ansonsten interessiert sie sich null für ihre sachen. Selber mal was rausnehmen und tätig werden: fehlanzeige. Sie scheint null fantasie zu haben...andererseits spielt sie gerne rollenspiele (nie allein) u dafür braucht man ja auch fantasie..?! Es macht mich langsam echt irre, dass sie bei allem jmd bei sich braucht..selbst beim malen schon..Vieĺleicht liegt es auch daran, dass sie immer jmd hat, der mit ihr was macht (oma wohnt mit im haus). Ich muss dazu sagen, dass sie kognitiv sehr weit ist (sie kann fast  lesen/schreiben, rechnet im 20er bereich, ist feinmotorisch u sprachlich echt wahnsinnig gut etc), aber dafür sehr schüchtern. Ich denke, dass es damit zu tun haben könnte...dass sie so sehr angst hat vor dem alleine sein, dass sie diese ruhe nicht hat, mal mit sich selbst zufrieden zu sein.  ich bin echt wahnsinnig stolz auf sie, weil sie so unfassbar geschickt ist, so viel weiß etc..und trotzdem hör ich dauernd "..aber ich kann das nicht allein"... so gern ich etwas mit ihr spiel etc..aber ich frag micht echt, wieso sie das nicht kann.ganz selten verliert sie sich beim basteln..aber sie wird nie kreativ..braucht immer eine aufgabe zu lösen..das macht sie meist perfekt, aber drüber hinaus kommt leider nie was...ich bau zb was mit ihr, sie baut mir nach oder mit mir oder ganz kurz alleine u das wars dann wieder..(sie hat auch nie spielzeugwünsche..überhaupt keine "leidenschaften" hilfe...fehlt ihr da nichtmal was in der entwicklung???Spielen ist ja so wichtig..eigentlich.. aber was soll ich tun???

Hast du schon mal über Hochbegabung nachgedacht? 
Ich würde den Kinderarzt darauf ansprechen und v.a. mit ihm besprechen, wie es in der schule losgeht wenn schon soviel wissen vorhanden ist. 

Ein Kind, welches hochbegabt ist, sich langweilen zu lassen, erzeugt frust und ist nicht der richtige weg. Da wäre ich vorsichtig mit. 

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11. Januar 2017 um 7:07
In Antwort auf blaueskrokodil3

Hast du schon mal über Hochbegabung nachgedacht? 
Ich würde den Kinderarzt darauf ansprechen und v.a. mit ihm besprechen, wie es in der schule losgeht wenn schon soviel wissen vorhanden ist. 

Ein Kind, welches hochbegabt ist, sich langweilen zu lassen, erzeugt frust und ist nicht der richtige weg. Da wäre ich vorsichtig mit. 

Buh nein, ich denke dann würd sie schon mind.im 100er bereich rechnen u schon perfekt lesen auch haben ja hochbegabte meist ein besonders stark ausgeprägtes interesse, was sie nicht hat. Im vergleich zu ihren freunden ist sie zwar recht weit (sagen die erzieherinnen), aber nicht im abnormen bereich, denk ich.

im kindergartEn hab ich noch nie gefragt. da passt sie sicher den begebenheiten an, weil ja schüchtern...

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11. Januar 2017 um 8:03

Warum dürfen hochbegabte Kinder sich denn nicht langweilen? Versteh ich nicht...

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11. Januar 2017 um 8:32

Interessant..dein sohn ist ja auch recht schüchtern (gewesen), nicht? Die zwei scheinen sich recht ähnlich!!  und ja, denke auch, dass ihr die schule gut gefallen wird...zumindest am anfang 

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11. Januar 2017 um 10:41
In Antwort auf fliefla

Meine tochter (im frühjahr 5) kann einfach nicht spielen...oder halt: sie kann es, aber nur wenn jemand mit ihr spielt. Ansonsten interessiert sie sich null für ihre sachen. Selber mal was rausnehmen und tätig werden: fehlanzeige. Sie scheint null fantasie zu haben...andererseits spielt sie gerne rollenspiele (nie allein) u dafür braucht man ja auch fantasie..?! Es macht mich langsam echt irre, dass sie bei allem jmd bei sich braucht..selbst beim malen schon..Vieĺleicht liegt es auch daran, dass sie immer jmd hat, der mit ihr was macht (oma wohnt mit im haus). Ich muss dazu sagen, dass sie kognitiv sehr weit ist (sie kann fast  lesen/schreiben, rechnet im 20er bereich, ist feinmotorisch u sprachlich echt wahnsinnig gut etc), aber dafür sehr schüchtern. Ich denke, dass es damit zu tun haben könnte...dass sie so sehr angst hat vor dem alleine sein, dass sie diese ruhe nicht hat, mal mit sich selbst zufrieden zu sein.  ich bin echt wahnsinnig stolz auf sie, weil sie so unfassbar geschickt ist, so viel weiß etc..und trotzdem hör ich dauernd "..aber ich kann das nicht allein"... so gern ich etwas mit ihr spiel etc..aber ich frag micht echt, wieso sie das nicht kann.ganz selten verliert sie sich beim basteln..aber sie wird nie kreativ..braucht immer eine aufgabe zu lösen..das macht sie meist perfekt, aber drüber hinaus kommt leider nie was...ich bau zb was mit ihr, sie baut mir nach oder mit mir oder ganz kurz alleine u das wars dann wieder..(sie hat auch nie spielzeugwünsche..überhaupt keine "leidenschaften" hilfe...fehlt ihr da nichtmal was in der entwicklung???Spielen ist ja so wichtig..eigentlich.. aber was soll ich tun???

Meine erste Tochter war auch so, meine zweite gar nicht. Die kleine ist auch flexibler und hat weniger Schwierigkeiten, mal auf was warten zu müssen.

Für die beiden habe ich das Gefühl, dass es vielleicht auch damit zu tun hat, dass die Grosse schon als Baby nie warten musste. Vielleicht ist es auch eine Frage des Wesens. Was ich machen konnte mit ihr, war sie an den Küchentisch zu setzen ihr ein bisschen Knete und/oder Playmobil hinzulegen und nur ab und zu zu intervenieren. Solange ich im selben Raum war, ging es einigermassen. Rollenspiele war auch absolut ihr Ding und sie galt auch als sprachlich sehr weit. 

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11. Januar 2017 um 11:19

Nein nein, im Kiga ist alles gut..die Erzieherin meinte neulich sogar, dass sie "begeistert" von ihr wäre..aber naja, die war halt auch noch nie bei uns zur Unterhaltung mit daheim...

Mir wäre das frei spielen ja auch so wichtig, ich finde das so schön, wenn kinder so allein vor sich hinspielen..aber es war echt als baby/minikleinkind schon so, dass sie mit dem zeug nix anfangen konnte, wo andere hier geschrieben haben, wie toll ihre kinder das nicht finden. aber da dachte ich mir noch, dass das bestimmt noch alles kommt...mittlerweile hat es sicher aber sehr verfestigt. ich würde sie gern öfter "links liegen" lassen, aber dann geht sie zur Oma und die macht halt leider dann doch meistens was mit ihr

Und ja, ich denke schon, dass es mit der Wesensart zu tun hat. Sie traut sich vieles nicht zu und mir kommt oft vor, dass sie "Angst" hat einfach mal "irgendwas" zu malen etc. Selbstbewusste Kinder tun einfach, egal was dabei rauskommt..und das fehlt ihr halt leider...

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11. Januar 2017 um 11:22
In Antwort auf fliefla

Nein nein, im Kiga ist alles gut..die Erzieherin meinte neulich sogar, dass sie "begeistert" von ihr wäre..aber naja, die war halt auch noch nie bei uns zur Unterhaltung mit daheim...

Mir wäre das frei spielen ja auch so wichtig, ich finde das so schön, wenn kinder so allein vor sich hinspielen..aber es war echt als baby/minikleinkind schon so, dass sie mit dem zeug nix anfangen konnte, wo andere hier geschrieben haben, wie toll ihre kinder das nicht finden. aber da dachte ich mir noch, dass das bestimmt noch alles kommt...mittlerweile hat es sicher aber sehr verfestigt. ich würde sie gern öfter "links liegen" lassen, aber dann geht sie zur Oma und die macht halt leider dann doch meistens was mit ihr

Und ja, ich denke schon, dass es mit der Wesensart zu tun hat. Sie traut sich vieles nicht zu und mir kommt oft vor, dass sie "Angst" hat einfach mal "irgendwas" zu malen etc. Selbstbewusste Kinder tun einfach, egal was dabei rauskommt..und das fehlt ihr halt leider...

Mich schreckt auch, dass sie scheinbar an nix wirklich Interesse hat..also spielzeugmäßig..es ist alles "ganz nett", aber wenn es nicht da wäre, wäre es ihr ehrlich gesagt auch egal. Am liebsten ist ihr der Haushalt, Basteln (nach meiner Anleitung oder diese Stecktiere von Kika) und Rollenspiele mit mir-weil da halt immer jemand neben ihr ist, nehm ich an...

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11. Januar 2017 um 13:28

Hallo!

Also in gewisser Weise erinnert mich deine Tochter an meinen Großen (6). Er fordert auch viel Bestätigung, liebt es Aufgaben zu lösen und ist sehr schüchtern. Allerdings kann er sich auch gut alleine beschäftigen (z.B. Lego bauen, basteln, Keyboard spielen). Mit dem alterstypischen Rollenspiel kann er allerdings nicht viel anfangen und ahmt dabei, wenn überhaupt, nur andere Kinder nach.

Ich finde die Idee mit der Hochbegabung gar nicht so abwegig! Bei meinem Großen hat der Amtsarzt auch diesen Verdacht geäußert, obwohl er jetzt auch keine soooooo außergewöhnlichen Fähigkeiten aufweist . Ich würde die Möglichkeit einfach erstmal im Hinterkopf behalten.

Grundsätzlich würde ich sie aber einfach so nehmen, wie sie ist! Sie liebt es Aufgaben zu lösen? Dann stelle ihr Aufgaben! Du solltest natürlich nicht zu viel Schulstoff vorweg nehmen! Lass sie Dinge nach Anleitung bauen, puzzeln, stelle ihr verschiedene Bastelmaterialien zu Verfügung (z.B. Fimo, Speckstein, Perlen, Naturmaterialien, Webrahmen usw.) und lasse sie damit einfach erstmal eine Weile alleine herumexperimentieren. Vielleicht hat sie auch Spaß an Musik. Mein großer geht mit großer Begeisterung in die musikalische Früherziehung!

Die Schüchternheit ist bei uns ja auch ein Thema, was ich selbst von mir kenne, ebenso wie mein Mann. Ich versuche meinem Großen dazu zu ermutigen Dinge selbstständig zu erledigen - sei es, dass er beim Essen vorbereiten das Gemüse schneiden darf oder das er bei uns in der Siedlung alleine mit dem Fahrrad fahren darf und auch mal einen Brief zum Briefkasten bringt oder das er beim Becker alleine ein Brot kaufen darf (letzteres fällt ihm sehr schwer, weil er dazu ja zu jemanden ansprechen muss). Das hat jetzt zwar nichts mit spielen zu tun, aber ich halte es trotzdem für sehr wichtig, dass gerade schüchterne Kinder Alltagsaufgaben übernehmen dürfen, dass man ihnen auch nach und und nach mehr zutraut und dass ihnen nicht immer alles abgenommen wird!

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11. Januar 2017 um 19:32

Meine Tochter (jetzt frisch 6) war bis vor kurzem ganz genauso!
Sie hat tolle Spielsachen, aber eigtl verwüstet sie nur ihr Zimmer. Wirklich spielen-Fehlanzeige.

5min hinsetzen und was malen? Neee!

Wenn ein Spielkamerad da ist, geht auch alles nur 10min, dann wird was anderes hervorgeholt.

Jetzt zum Geburtstag(Ende Nov), Weihnachten und Heilige 3 Könige gabs nur PLaymobil, da ist also jetzt richtig was von da..Und siehe da? Sie spielt! Wirklich lange und baut auf, macht Rollenspiele mit den Figuren...Ich glaubs kaum...

Bei ihr steht allerdings auch Hochbegabung im Raum (wird aktuell in einer "Spielgruppe" beobachtet und bei Bedarf gefördert), sie langweilt sich auch sehr schnell und ist sehr sprunghaft, was ihre momentane Interessen betrifft, teilweise minütlich. kann sich sehr schwer konzentrieren...

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11. Januar 2017 um 20:28
In Antwort auf vanessaworth

Meine Tochter (jetzt frisch 6) war bis vor kurzem ganz genauso!
Sie hat tolle Spielsachen, aber eigtl verwüstet sie nur ihr Zimmer. Wirklich spielen-Fehlanzeige.

5min hinsetzen und was malen? Neee!

Wenn ein Spielkamerad da ist, geht auch alles nur 10min, dann wird was anderes hervorgeholt.

Jetzt zum Geburtstag(Ende Nov), Weihnachten und Heilige 3 Könige gabs nur PLaymobil, da ist also jetzt richtig was von da..Und siehe da? Sie spielt! Wirklich lange und baut auf, macht Rollenspiele mit den Figuren...Ich glaubs kaum...

Bei ihr steht allerdings auch Hochbegabung im Raum (wird aktuell in einer "Spielgruppe" beobachtet und bei Bedarf gefördert), sie langweilt sich auch sehr schnell und ist sehr sprunghaft, was ihre momentane Interessen betrifft, teilweise minütlich. kann sich sehr schwer konzentrieren...

Ist ja interessant, dass bei vielen ähnlich gearteten kindern das wort hochbegabung auftaucht...wie äußert sich das denn bei deiner tochter?? Warum der verdacht? 

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11. Januar 2017 um 20:34

Da erinner ich mich, dass ihre letzte erzieherin mal sagte es sei "nicht normal" für eine (damals) 3jährige, dass sie schon so viele wörter schreiben kann... aber an hochbegabung hab ich nur mal zum spaß gedacht 

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11. Januar 2017 um 20:34

Da erinner ich mich, dass ihre letzte erzieherin mal sagte es sei "nicht normal" für eine (damals) 3jährige, dass sie schon so viele wörter schreiben kann... aber an hochbegabung hab ich nur mal zum spaß gedacht 

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11. Januar 2017 um 20:36
In Antwort auf blaetterrascheln

Hallo!

Also in gewisser Weise erinnert mich deine Tochter an meinen Großen (6). Er fordert auch viel Bestätigung, liebt es Aufgaben zu lösen und ist sehr schüchtern. Allerdings kann er sich auch gut alleine beschäftigen (z.B. Lego bauen, basteln, Keyboard spielen). Mit dem alterstypischen Rollenspiel kann er allerdings nicht viel anfangen und ahmt dabei, wenn überhaupt, nur andere Kinder nach.

Ich finde die Idee mit der Hochbegabung gar nicht so abwegig! Bei meinem Großen hat der Amtsarzt auch diesen Verdacht geäußert, obwohl er jetzt auch keine soooooo außergewöhnlichen Fähigkeiten aufweist . Ich würde die Möglichkeit einfach erstmal im Hinterkopf behalten.

Grundsätzlich würde ich sie aber einfach so nehmen, wie sie ist! Sie liebt es Aufgaben zu lösen? Dann stelle ihr Aufgaben! Du solltest natürlich nicht zu viel Schulstoff vorweg nehmen! Lass sie Dinge nach Anleitung bauen, puzzeln, stelle ihr verschiedene Bastelmaterialien zu Verfügung (z.B. Fimo, Speckstein, Perlen, Naturmaterialien, Webrahmen usw.) und lasse sie damit einfach erstmal eine Weile alleine herumexperimentieren. Vielleicht hat sie auch Spaß an Musik. Mein großer geht mit großer Begeisterung in die musikalische Früherziehung!

Die Schüchternheit ist bei uns ja auch ein Thema, was ich selbst von mir kenne, ebenso wie mein Mann. Ich versuche meinem Großen dazu zu ermutigen Dinge selbstständig zu erledigen - sei es, dass er beim Essen vorbereiten das Gemüse schneiden darf oder das er bei uns in der Siedlung alleine mit dem Fahrrad fahren darf und auch mal einen Brief zum Briefkasten bringt oder das er beim Becker alleine ein Brot kaufen darf (letzteres fällt ihm sehr schwer, weil er dazu ja zu jemanden ansprechen muss). Das hat jetzt zwar nichts mit spielen zu tun, aber ich halte es trotzdem für sehr wichtig, dass gerade schüchterne Kinder Alltagsaufgaben übernehmen dürfen, dass man ihnen auch nach und und nach mehr zutraut und dass ihnen nicht immer alles abgenommen wird!

Ja ich versuch ihr viel zuzutrauen..wär sie nicht so schüchtern bzw unsicher könnte sie wahrscheinlich noch um einiges mehr rausholen..

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11. Januar 2017 um 20:42

Bei meiner Kleinen hat man einfach sehr sehr früh gemerkt, dass sie extrem auf Zack war.
Sie hatte als neugeborene schon sehr wache Augen und man hatte früh das Gefühl, dass sie einen versteht. Sie verstand früh technische Angaben und konnte mit etwa 3 Rechnen und Lesen.
Trotzdem sie normal früh/spät anfing zu sprechen, entwickelte sie sehr schnell einen sehr guten Wortschatz wie ein Erwachsener, sie spricht, grammatikalisch korrekt, sehr verschachtelte Sätze.
Sie ist meist Feuer und Flamme für etwas, verliert aber ebenso schnell wieder das Interesse.
Langweilt sich schnell...Ist zerstreut, kann nicht lange die KOnzentration halten, da sie um selben Zeitpunkt sofort was anderes interessiert...(oh, ein Schmetterling)

Jemand, der Diagnostikwut hat, würde ihr wohl auch ADHS andichten, aber bei ist ist es def Unterforderung. Sie sucht förmlich nach Input.

Da man hier in Spanien keine Intelligenztests macht, wenn nicht 149+ im Raum steht ( und das tut es bei ihr nicht, sonst wären wir schon bei Integralrechnung), und sich so sachen auch sehr oft in dem Alter wieder verwachsen...verfahre ich vorsichtig und hab sie nur in eine Intensivgruppe gesetzt, wo speziell solche Kinder beobachtet werden, damit entsprechend gefördert werden kann, wenn das Kind es verlangt.
Denke aber, dass sie einfach nur gut intelligent ist ( also gut deutlich über 100 wie ich) und nicht hochbegabt, das ist mal so mein gefühl...
Denn andere Kinder dieser Gruppe machen Sachen, da schau ich net schlecht! Der eine macht chemische Gleichungen...Der ist nur 5.

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11. Januar 2017 um 20:50

Wow mit 3 rechnen u lesen ist aber auch wahnsinn  ja ich denke das auch..so richtig hochbegabte machen doch so ganz krasse sachen..davon sind wir weit entfernt...denke dass sie schon sehr schlau ist, aber nicht mit so großem abstand..da ist sie wiedee zu normal  und ist mir ehrlich gesagt auch lieber so  

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11. Januar 2017 um 21:23

Mir auch!!!

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12. Januar 2017 um 14:32

ich würd auch sagen, typfrage, vielleicht unterstützt durch den Umstand, dass sie halt immer wen hat, der verfügbar ist.

meine tochter ist ähnlich. die ist zwar erst drei, aber zeigt ein ähnliches verhalten. ihr kleiner bruder ist von anfang an einfach anders. er ist zwar auch erst 1.5, aber er kann schon ganz lange einfach für sich selber was zum spielen suchen und sich dann damit allein ne weile beschäftigen. das konnte die grosse nie. auch jetzt nur sehr spärlich. wenn ich am kochen bin oder sonst einfach nicht mitmachen kann, hängt sie sich dann eher dem bruder an, das kann soweit gehen, dass sie ihm dann einfach ins spiel grätscht und es für sich beanspruchen will zum beispiel. 
sie ist eigentlich auch total der rollenspieltyp. es gibt nur wenige spielsachen, die ihr wirklich am herzen liegen und das sind dinge, die sie zum hingebunsvollen rollenspiel zu szenen aus dem alltag benötigt: regenschirm, puppenwagen, puppe, puppenbett.

sie bezieht mich immer in ihr rollenspiel ein. vermehrt auch den kleinen bruder. nur sehr selten, dass sie einfach allein vor sich hin-rollen-spielt.

ich find das jetzt nicht besonders bedenklich. denke wirklich, es ist einfach ihr charakter. sie ist ein recht offenes und kontaktfreudiges kind und braucht glaub ich einfach diese interaktion mit einem gegenüber.

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12. Januar 2017 um 17:47
In Antwort auf waldschrattflatterschnack

ich würd auch sagen, typfrage, vielleicht unterstützt durch den Umstand, dass sie halt immer wen hat, der verfügbar ist.

meine tochter ist ähnlich. die ist zwar erst drei, aber zeigt ein ähnliches verhalten. ihr kleiner bruder ist von anfang an einfach anders. er ist zwar auch erst 1.5, aber er kann schon ganz lange einfach für sich selber was zum spielen suchen und sich dann damit allein ne weile beschäftigen. das konnte die grosse nie. auch jetzt nur sehr spärlich. wenn ich am kochen bin oder sonst einfach nicht mitmachen kann, hängt sie sich dann eher dem bruder an, das kann soweit gehen, dass sie ihm dann einfach ins spiel grätscht und es für sich beanspruchen will zum beispiel. 
sie ist eigentlich auch total der rollenspieltyp. es gibt nur wenige spielsachen, die ihr wirklich am herzen liegen und das sind dinge, die sie zum hingebunsvollen rollenspiel zu szenen aus dem alltag benötigt: regenschirm, puppenwagen, puppe, puppenbett.

sie bezieht mich immer in ihr rollenspiel ein. vermehrt auch den kleinen bruder. nur sehr selten, dass sie einfach allein vor sich hin-rollen-spielt.

ich find das jetzt nicht besonders bedenklich. denke wirklich, es ist einfach ihr charakter. sie ist ein recht offenes und kontaktfreudiges kind und braucht glaub ich einfach diese interaktion mit einem gegenüber.

Interessant! Dabei hatte ich ja die Theorie, dass es mit ihrer unsicherheit/schüchternheit zusammenhängt..aber wie man sieht gibts auch offene kinder, die so sind..

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12. Januar 2017 um 21:27
In Antwort auf fliefla

Interessant! Dabei hatte ich ja die Theorie, dass es mit ihrer unsicherheit/schüchternheit zusammenhängt..aber wie man sieht gibts auch offene kinder, die so sind..

Ehrlichgesagt erstaunt mich die theorie mit der schüchternheit eher. Ich würde intuitiv eher annehmen, dass ein schüchternes kond eben auch gut selber spielt oder lieber selber spielt, als andere einzubeziehen. hingegen macht es für mich eher sinn, dass ein kontaktfreudiges kind mehr interaktion mit einem gegenüber braucht und daher auch offener auf andere zugeht... aber am ende spielt das wohl nicht so ne grosse rolle...

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12. Januar 2017 um 21:32
In Antwort auf waldschrattflatterschnack

Ehrlichgesagt erstaunt mich die theorie mit der schüchternheit eher. Ich würde intuitiv eher annehmen, dass ein schüchternes kond eben auch gut selber spielt oder lieber selber spielt, als andere einzubeziehen. hingegen macht es für mich eher sinn, dass ein kontaktfreudiges kind mehr interaktion mit einem gegenüber braucht und daher auch offener auf andere zugeht... aber am ende spielt das wohl nicht so ne grosse rolle...

Naja die theorie ist, dass sie nicht allein sein will, weil sie sich anscheinend selbst nicht als guten spielpartner empfindet..nicht in sich ruht..ist aber natürlich küchenpsychologie 

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13. Januar 2017 um 9:17
In Antwort auf fliefla

Naja die theorie ist, dass sie nicht allein sein will, weil sie sich anscheinend selbst nicht als guten spielpartner empfindet..nicht in sich ruht..ist aber natürlich küchenpsychologie 

Ach so... Naja, ich kann mir vorstellen, dass das vielleicht bei einigen schüchternen Kindern zutrifft. Kann mir aber auch genauso gut vorstellen, dass es auch umgekehrt sein kann. Daher denke ich nicht, dass ich das als Ursache sehen würde. 

Ich würde dem nicht allzu viel Bedeutung beimessen. Würde einfach zusehen, dass ich klare Abmachungen treffe mit dem Kind. Also: Jetzt erledige ich xy und danach können wir spielen. Oder: Jetzt ruhe ich mich aus bis xy und danach können wir spielen. Würde das auch mit der Oma so absprechen. Deine Tochter ist ja schon etwas grösser als meine, dann muss sie sich halt mal ne Weile langweilen, wenn sie sich partout nicht selber beschäftigen möchte. Das ist ja nichts schlechtes. Man liest ja immer wieder, dass das sogar wichtig sein soll für die Entwicklung, so dass die Kinder lernen, sich selber "zu hören", ihre Bedürfnisse klarer zu erkennen. 

 

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13. Januar 2017 um 9:22
In Antwort auf waldschrattflatterschnack

Ach so... Naja, ich kann mir vorstellen, dass das vielleicht bei einigen schüchternen Kindern zutrifft. Kann mir aber auch genauso gut vorstellen, dass es auch umgekehrt sein kann. Daher denke ich nicht, dass ich das als Ursache sehen würde. 

Ich würde dem nicht allzu viel Bedeutung beimessen. Würde einfach zusehen, dass ich klare Abmachungen treffe mit dem Kind. Also: Jetzt erledige ich xy und danach können wir spielen. Oder: Jetzt ruhe ich mich aus bis xy und danach können wir spielen. Würde das auch mit der Oma so absprechen. Deine Tochter ist ja schon etwas grösser als meine, dann muss sie sich halt mal ne Weile langweilen, wenn sie sich partout nicht selber beschäftigen möchte. Das ist ja nichts schlechtes. Man liest ja immer wieder, dass das sogar wichtig sein soll für die Entwicklung, so dass die Kinder lernen, sich selber "zu hören", ihre Bedürfnisse klarer zu erkennen. 

 

Ja eben, das will ich erreichen..sie jammert dann halt in einer Tour "Mir ist sooo langweilig"...aber wahrscheinlich ist ihr dann noch nicht langweilig genug

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13. Januar 2017 um 9:30
In Antwort auf fliefla

Ja eben, das will ich erreichen..sie jammert dann halt in einer Tour "Mir ist sooo langweilig"...aber wahrscheinlich ist ihr dann noch nicht langweilig genug

dann sagst du einfach: ja, dann muss dir wohl jetzt einfach mal langweilig sein.

so mach ich das bei meiner tochter auch. ihr mach ich dann immer noch einen vorschlag. zum beispiel: du könntest ein buch anschauen. wenn du das nicht magst, musst du dich jetzt wohl etwas langweilen, das macht überhaupt nichts.

und wenn sie weiter jammert, dann lass ich sie. 
bei ihr mach ich das natürlich nicht so lange, sie ist ja schon noch recht klein. aber je älter sie wird, wird sie die zeit steigern müssen.

wenn sie keinen mittagsschlaf machen mag, sag ich ihr auch: du musst nicht schlafen, aber jetzt ist mittagsruhe und ich brauch jetzt eine pause und mag mich ausruhen. du darfst selber entscheiden ob du etwas spielen magst oder dich auch etwas ausruhen magst. aber ich spiele jetzt nicht mit.

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