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Kann mich wer aubauen?

2. Februar 2008 um 22:01 Letzte Antwort: 4. März 2008 um 11:57

hallo! nachdem ich schon 100mal hier im forum wegen den trinkproblemen wegen meinem kleinen elias (13w) geschrieben habe, melde ich mich heute wieder. ich bion total traurig - es wird alles nicht besser - sondern nur noch schlimmer. ich war jetzt 1 woche lang bei meiner mutter mit dem kleinen - da das füttern so überhaupt nicht mehr funktioniert hat - er hat sich geweigert, geschrien wenn er nur das fläschchen gesehen hat. nun wollte mich meine mutter entlasten, hat auch dasfüttern übernommen - aber absolut keine besserung. man kann elias inzwischen nur noch im schlaf die miclh einflössen. ich war bei der mutterberatung, beim kia - und auch dort sind sie verblüfft über ein derart gestörtes trinkverhalten. habe eine überweisung ins kh bekommen - essstörung beim säugling - bin total fertig. ich kann es kaum noch sehen, welcher kampf ndas füttern ist. morgen gehe ich dann mit elias ins kh - und ich weiss ja, dass er sich von mir gar nicht mehr füttern lässt. muss ich dann regelrecht zuschaun, bis er an gewicht verliert? wird ihm eine sonde gelegt? oder steckt doch eine krankheit dahinter?? habe grosse angst und bin schon jetz völlig ausgelaugt.und vor allem fühle ich mich mit diesem problem so alleine - ich kenne niemanden, der ähnlcihes mit seinem baby erlebt hat - auch den ärzten und onder mutterberatung ist ja sowas ziemlich fremd. hab richtig angst.
traurige grüsse maria

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2. Februar 2008 um 22:37

Ich war als Kind auch so
Ich habe als Kind auch nur noch im Schlaf getrunken. Ich denke, dass du dem Kind zuviel Nahrung eingeflößt hast, und ich meine nicht unbedingt für andere zuviel, sondern für dein Kind. Es gibt Kinder, die trinken weniger. Ich habe als Kind sogar, wenn ich aufgewacht bin, die Nahrung erbrochen. Ich war auch als Säugling mit einer Sonde im Krankenhaus. Ich denke auch immer, dass meine Mutter damals mir das Trinken verdorben hat. Kein Säugling kommt mit einer "Essstörung" auf die Welt. Essen ist etwas Lebenswichtiges. ICh bin dann auch als Säugling bei meiner Oma gewesen, die mir das Fläschchen im Schlaf gegeben hat. Warum versuchst du nicht, deinem Kind Muttermilch zu geben, versuche es doch immer wieder es anzulegen. Das ist eine völlig neue Trinksituation. Gib deinem Kind nicht im Schlaf etwas zu trinken, sondern versuche locker zu bleiben und ihm in anderen Stellungen die Nahrung zu geben, und wenn er nur 30g trinkt, dann versuche nichts weiter in ihn hineinzustopfen, sondern hör auf, und versuche es in 1 Stunde wieder. Ich stille meine Tochter voll, habe ihr aber auch schon abgepumpte Muttermilch gegeben, ich habe sie z. B. im Liegen, auf meinem Bauch stehend gefüttert. Das ist sicher keine Krankheit. Verlier den Mut nicht, bleibe locker, versuche deinem Kind nichts einzuflösen. ICh würde die so gerne dabei helfen. Woher kommst du denn?

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2. Februar 2008 um 23:06
In Antwort auf bilge_12915167

Ich war als Kind auch so
Ich habe als Kind auch nur noch im Schlaf getrunken. Ich denke, dass du dem Kind zuviel Nahrung eingeflößt hast, und ich meine nicht unbedingt für andere zuviel, sondern für dein Kind. Es gibt Kinder, die trinken weniger. Ich habe als Kind sogar, wenn ich aufgewacht bin, die Nahrung erbrochen. Ich war auch als Säugling mit einer Sonde im Krankenhaus. Ich denke auch immer, dass meine Mutter damals mir das Trinken verdorben hat. Kein Säugling kommt mit einer "Essstörung" auf die Welt. Essen ist etwas Lebenswichtiges. ICh bin dann auch als Säugling bei meiner Oma gewesen, die mir das Fläschchen im Schlaf gegeben hat. Warum versuchst du nicht, deinem Kind Muttermilch zu geben, versuche es doch immer wieder es anzulegen. Das ist eine völlig neue Trinksituation. Gib deinem Kind nicht im Schlaf etwas zu trinken, sondern versuche locker zu bleiben und ihm in anderen Stellungen die Nahrung zu geben, und wenn er nur 30g trinkt, dann versuche nichts weiter in ihn hineinzustopfen, sondern hör auf, und versuche es in 1 Stunde wieder. Ich stille meine Tochter voll, habe ihr aber auch schon abgepumpte Muttermilch gegeben, ich habe sie z. B. im Liegen, auf meinem Bauch stehend gefüttert. Das ist sicher keine Krankheit. Verlier den Mut nicht, bleibe locker, versuche deinem Kind nichts einzuflösen. ICh würde die so gerne dabei helfen. Woher kommst du denn?

Hab dir ..
..eine PN geschickt!

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3. Februar 2008 um 8:49

Wie ist denn...
...das Gewicht bisher?
Gibt es da Probleme?

LG,Nina

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3. Februar 2008 um 9:03

Hallo Maria!
Du Arme!

Ich kann ein bißchen nachempfinden, wie es dir geht. Mein Sohn hatte nach der Geburt auch eine Trinkschwäche (ist einen Monat zu früh geboren) und musste deswegen 3 Wochen im KH liegen. Er hatte auch eine Magensonde. Mach dir deswegen keine Sorgen, das ist nicht weiter schlimm. Nur ein ganz dünner SChlauch, der durch die Nase geschoben wird. Mit Hilfe einer Spritze wird dann dadurch die normale Milch direkt in den Magen geleitet. Hört sich fies an, ist aber echt nicht so dramatisch, sie kleben den SChlauch mit einem kleinen Herzchenpflaster auf der Wange fest und gut ist.

Ich denke, es wird dich sogar ein wenig entlasten, weil du dann zumindest erstmal keine SOrgen mehr haben musst, dass dein Kleiner satt wird oder zu viel an Gewicht verliert. Dann können die Ärzte in Ruhe nach der Ursache der Probleme forschen. Was das sein könnte, hab ich allerdings auch keinen Schimmer Bei uns war es halt, dass er zu schlapp war und nach 2 Minuten trinken immer direkt wieder eingeschlafen ist. Also eine ganz andere Situation. Ich drück dir alle Daumen, dass nichts schlimmes dahinter steckt!!

Ich glaube aber nicht, dass du "Schuld" bist, wie hier jemand geschrieben hat. Lass dir das nicht einreden!!! Du hast bisher nach deinem Mutterinstinkt gehandelt, und das ist genau das richtige!! Nun bekommt ihr professionelle Hilfe, das ist gut!! Sieh es als Chance und sei zuversichtlich, dass sie dir im KH helfen können und alles wieder gut wird.

Kopf hoch!! Das wird schon wieder!!

LG
Sari

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3. Februar 2008 um 11:22

Hast du mal
auf Laktoseintoleranz testen lassen? Das war zumindest der Grund für das Nichttrinken bei der Tochter einer Bekannten. Diese hat nämlich immer furchtbare Bauchschmerzen bekommen und deshalb nicht getrunken.

lg
Stefanie

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3. Februar 2008 um 16:38

Löffel?
Hallo maria,hast du mal probiert deinem Kleinen die Milch mit dem Löffel zugeben? Ist zwar etwas schwierig aber mit Ruhe geht es!Meine kleine hatte vor ein paar Wochen das sie ein Wochenende keine Flasche wollte und da haben wir es ihr vorsichtig mit dem Löffel gegeben !Achja und bei meinem Bruder war es so das er keine Flasche mochte meine Mutter hat ihn dann mit dünnen Brei gefüttert,allerdings ist das fast 40 Jahre her und man hat die Babys eh anders gefüttert als wir heute!
Ic drücke euch die Daumen das die Dir bzw.Euch im Krankenhaus Helfen können !
Liebe Grüße Conny mit Alexander 2J.6.M und Rebecca 19 Wochen

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4. März 2008 um 8:29

Gibt es was neues?
Möchte nich neugierig sein,aber mich interessiert es wie es euch jetzt geht und was sie im Krankenhaus herrausgefunden haben!Lg conny

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4. März 2008 um 11:57
In Antwort auf runa_12850644

Hast du mal
auf Laktoseintoleranz testen lassen? Das war zumindest der Grund für das Nichttrinken bei der Tochter einer Bekannten. Diese hat nämlich immer furchtbare Bauchschmerzen bekommen und deshalb nicht getrunken.

lg
Stefanie

Das
frag ich mich auch. wäre aber wohl zu einfach, oder?!

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