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karotten-kartoffelbrei kochen

18. März 2009 um 16:34

wie koche ich am besten den karotten-kartoffelbrei?
beides getrennt, oder zusammen?
dünsten, oder mit ordentlich wasser im topf? bis es weich ist, oder doch eher bissfest (wegen den vitaminen) denn es wird doch eh püriert
beim pürieren wieviel öl hinzufügen und packt ihr da noch 1 tl zitronen oder orangensaft rein?
kocht ihr täglich oder dann das ganze für 2 tage vor?

danke für die antworten
lg

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18. März 2009 um 17:24

Huhu
also ich habs noch nicht gemacht,bin momentan noch beim möhrenbrei. aber ich werde vorkochen und den möhrenbrei einfriehern und die kartoffel dann pro portion immer frisch dazutun. und aufjedenfall mit wenig wasser dünsten. so 10-15 min und dann pürrieren mit ca 2 teelöffel rapsöl. ach ja und dann pro portion dann immer noch etwas apfelsaft mitrein.

hoffe konnt dir etwas helfen.........

lg

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18. März 2009 um 17:42

Hu Hu
also ich koche ja immer für ben wichtig ist wenn du anfägst viel weniger Kartoffeln als Möhren zu nehmen wegen der stärke in den Kartoffeln ich schälle immer beides mache es klein in den Topf wenig wasser dazu 10-15 min Kochen ein großn schluck 100% Apfel saft oder Orangensaft dazu und Pro Portion ein Teelöffel Rapsöl und dann alles zusammen Püriere wir machen ja auch schon Zuchinie,Spinnat,Brockolie oder Blumenkohl mit dazu. lg Cindy und Ben der echt alles isst.

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18. März 2009 um 19:34

Hallo
ich habe immer gleich für 4 Wochen im Voraus gekocht und dabei die Kartoffel immer in einem separaten Topf gehabt.
Das Gemüse habe ich zum Beikostbeginn immer weich gekocht (gedünstet), beim Pürrieren aber das Kochwasser mit dazu gegeben.
Das Kochwasser der Kartoffeln sollte man aber weggießen.
Das Mischungsverhältnis betrug bei mir 2/3 Gemüse 1/3 Kartoffeln.

Öl habe ich 2 TL hinzu gegeben. Manchmal auch etwas mehr. Hab das immer mehr nach Gefühl gemacht.
Allerdings wurde mir mal gesagt, dass man KEIN kaltgepresstes Öl nehmen soll, wegen irgendwelcher Rückstände darin.
Seit dem habe das Rapsöl sein lassen und Thomy Sonnenblumenöl genommen, was auch eine sehr gute Qualität hat.

Die Sache mit dem Saft hat meine Beikostberaterin nie verstanden und mir auch nicht empfohlen. Nun ist es ja so, dass das Vitamin C für die Eisenaufnahme förderlich sein soll, ABER in dem Gemüsbrei ist doch auch Vitamin C drin. Außerdem gibst du ja noch kein Rindfleisch, somit ist da auch nicht viel Eisen zum Aufnehmen.

Ich persönlich denke, durch die Zugabe von Saft wird das ganze irgendwie süßer und geschmacklich verfälscht.
Deswegen habe ich eher nach dem Essen ein Stück Obst als Nachtisch gereicht.

LG

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