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Keine bindung

22. Juni 2007 um 10:44

hallo
vor 4 1/2 wochen kam mein 2 Kind zur welt mein Sohn dochleider ist es wie damals bei seiner schwester ich habe keine Bindung zu ihm ich will/mag ihn nicht rumtragen oder lange auf dem Arm halten .. ich hatte mich so auf ihn gefreut dachte es wird diesmal alles besser und nun liegt er in seinem Bett schläft endlich und ich hoffe das er bloß lange schläft und nichts von mir will .. immerwieder raste ich aus, heule oder schreie meine Tochter (fast 3) an cih weiß nicht merh was ich tun soll manchmal wünsche ich mir er wäre einfach nicht da ... da stimmt doch was nicht ich möchte mir helfen lassen ich möchte ihm und auch seiner Schwester eine gute mam sein aber sich hilfe zu suchen kommt irgendwie einem aufgeben gleich und dann gäbe es wieder etrwas was ich nicht richtig mache was ich nicht schaffe

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22. Juni 2007 um 11:03

Suche Dir Hilfe!
das hat überhaupt nichts mit "aufgeben" zu tun! Die Situation tut weder Dir, noch Deinen Kindern gut!
Natürlich hat jede Mutter mal Momente, in denen die Kinder einfach nur noch nerven und gerade mit Zweien ist es bestimmt oft extrem anstrengend, weil man jedem Kind gerecht werden will!
Such Dir Hilfe ( schau mal auf "Licht-und-Schatten.de) und verurteil Dich nicht. Bekommst Du Unterstützung von Deinem Mann? Freunde? Oma oder Opa? Wissen sie um Deine Gefühle?
Fühl Dich nicht alleine, Du bist nicht die Einzige, der es so geht. Ich spreche zwar nicht aus eigener Erfahrung, aber ich habe so einen "Fall" auch schonmal miterlebt und der Frau, um die es ging, geht es super, ihren Kindern auch. Aber sie konnte alles erst lernen, nachdem sie professionelle Hilfe in Anspruch nahm! Wenn Du das Gefühl hast, Du schaffst es nicht alleine, gibt es genügend Leute, die Dir helfen werden! Hab Mut!

Lg Woodo

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22. Juni 2007 um 11:37
In Antwort auf ilene_12365070

Suche Dir Hilfe!
das hat überhaupt nichts mit "aufgeben" zu tun! Die Situation tut weder Dir, noch Deinen Kindern gut!
Natürlich hat jede Mutter mal Momente, in denen die Kinder einfach nur noch nerven und gerade mit Zweien ist es bestimmt oft extrem anstrengend, weil man jedem Kind gerecht werden will!
Such Dir Hilfe ( schau mal auf "Licht-und-Schatten.de) und verurteil Dich nicht. Bekommst Du Unterstützung von Deinem Mann? Freunde? Oma oder Opa? Wissen sie um Deine Gefühle?
Fühl Dich nicht alleine, Du bist nicht die Einzige, der es so geht. Ich spreche zwar nicht aus eigener Erfahrung, aber ich habe so einen "Fall" auch schonmal miterlebt und der Frau, um die es ging, geht es super, ihren Kindern auch. Aber sie konnte alles erst lernen, nachdem sie professionelle Hilfe in Anspruch nahm! Wenn Du das Gefühl hast, Du schaffst es nicht alleine, gibt es genügend Leute, die Dir helfen werden! Hab Mut!

Lg Woodo

Um ehrlich zu sein..
finde ich das echt schlimm was du da schreibst...vor allem wenn du so probleme hast mit dem ersten kind wie kannst du dann ein 2. wollen???versteh ich nicht...sicher ist man mal genervt aber keine bindung zu haben ist echt nicht normal,da würde ich mir dringend psychologische hilfe holen...was sagt denn dein mann dazu?????sowas hab ich noch nie gehört...

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22. Juni 2007 um 11:41
In Antwort auf coira_12865066

Um ehrlich zu sein..
finde ich das echt schlimm was du da schreibst...vor allem wenn du so probleme hast mit dem ersten kind wie kannst du dann ein 2. wollen???versteh ich nicht...sicher ist man mal genervt aber keine bindung zu haben ist echt nicht normal,da würde ich mir dringend psychologische hilfe holen...was sagt denn dein mann dazu?????sowas hab ich noch nie gehört...

Nicht ganz unrecht
duhast nicht ganz unrecht es ist nicht unbedingt leicht nachzuvollziehen, meine Tochter kam per KS und alle haben dem umstand die "schuld" gegeben ich wurde mit ihr dann auch warm und als wir uns für das zweite entschieden haben fühlte ich mich super wohl als Mutter und wir waren uns beide sicher das alles anders wird ich hatte mich in den 2 jahren sehr verändert umso schockierter bin ich das nun alles wieder so ist wie bei ihr...

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22. Juni 2007 um 11:44
In Antwort auf pris_12047208

Nicht ganz unrecht
duhast nicht ganz unrecht es ist nicht unbedingt leicht nachzuvollziehen, meine Tochter kam per KS und alle haben dem umstand die "schuld" gegeben ich wurde mit ihr dann auch warm und als wir uns für das zweite entschieden haben fühlte ich mich super wohl als Mutter und wir waren uns beide sicher das alles anders wird ich hatte mich in den 2 jahren sehr verändert umso schockierter bin ich das nun alles wieder so ist wie bei ihr...

Achso..
ich hatte es so verstanden das du von geburt an und noch immer probleme mit deiner tochter hast und nun auch mit deinem sohn...

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22. Juni 2007 um 11:45
In Antwort auf ilene_12365070

Suche Dir Hilfe!
das hat überhaupt nichts mit "aufgeben" zu tun! Die Situation tut weder Dir, noch Deinen Kindern gut!
Natürlich hat jede Mutter mal Momente, in denen die Kinder einfach nur noch nerven und gerade mit Zweien ist es bestimmt oft extrem anstrengend, weil man jedem Kind gerecht werden will!
Such Dir Hilfe ( schau mal auf "Licht-und-Schatten.de) und verurteil Dich nicht. Bekommst Du Unterstützung von Deinem Mann? Freunde? Oma oder Opa? Wissen sie um Deine Gefühle?
Fühl Dich nicht alleine, Du bist nicht die Einzige, der es so geht. Ich spreche zwar nicht aus eigener Erfahrung, aber ich habe so einen "Fall" auch schonmal miterlebt und der Frau, um die es ging, geht es super, ihren Kindern auch. Aber sie konnte alles erst lernen, nachdem sie professionelle Hilfe in Anspruch nahm! Wenn Du das Gefühl hast, Du schaffst es nicht alleine, gibt es genügend Leute, die Dir helfen werden! Hab Mut!

Lg Woodo

Danke
es ist schon komisch ich dachte ich bin die einzige die soeinen "Schaden" hat .. professionelle Hilfe klingt sehr vernünftig ich hoffe nur das ich das auch einwenig "heimlich" machen kann den leider würden einige aus meiner Familie und meinem Bekanntenkreis meine entscheidung wohl nicht verstehen .. mein Freund hilft mir sehr und meint wir bekommen es wie damals auch allein hin aber das glaube ich nicht ausserdem mache ich mir hlat auch vorwürfe weil es bei der Großen genauso war und ich echt dachte ich würde es diesmal schaffen...

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22. Juni 2007 um 11:46
In Antwort auf coira_12865066

Achso..
ich hatte es so verstanden das du von geburt an und noch immer probleme mit deiner tochter hast und nun auch mit deinem sohn...

Zum glück nicht
nein mit der großen komme ich haölt wunderbar klar ... ich meine wenn es nicht so wäre könnte ich dein Komentar voll verstehen

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22. Juni 2007 um 11:49
In Antwort auf coira_12865066

Achso..
ich hatte es so verstanden das du von geburt an und noch immer probleme mit deiner tochter hast und nun auch mit deinem sohn...

Ich denke
die wenigsten können das nachvollziehen, was du hier schreibst, da es den "natürlichen Instinkten" wiederspricht.

Aber du erkennst ja deine Lage und bist sogar in der Lage darüber zu "sprechen", also ist doch der erste Schritt getan. Ich würde dir auch nur empfehlen dir helfen zu lassen, denn es ist (leider) gar nicht sooo selten, dass Mütter nicht sofort eine Beziehung zu ihren Kindern aufbauen können, aber man kann was dagegen bzw für die Beziehung tun. Vielleicht ist der einfachste Weg über eine Hebamme

Wie war es denn bei deiner Tochter, dass sich das wieder gelegt hat?
Lieben Gruß,
Mir

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22. Juni 2007 um 12:01
In Antwort auf pris_12047208

Zum glück nicht
nein mit der großen komme ich haölt wunderbar klar ... ich meine wenn es nicht so wäre könnte ich dein Komentar voll verstehen

Es ist okay ...
hi! die situation, die du beschreibst, ist genau die, vor der ich während der schwangerschaft immer angst hatte. hört sich echt scheiße an! was ich aber mal echt ermutigend finde, ist, dass du das mit deiner tochter inzwischen trotz dem schlechten start so gut hinbekommen hast, das ist doch echt ne leistung! und ich denke, das kann einem auch optimismus verschaffen für die zukunft mit deinem sohn. aber die enttäuschung ist natürlich auch sehr verständlich, wenn man sich so sicher war, dass es diesmal anders wird, tut mir wirklich leid. so wie du schreibst, habe ich aber den eindruck, du kannst das auf jeden fall schaffen.

der wichtigste schritt ist erstmal, dass du weißt, dass es absolut in ordnung ist, wenn man nicht die über-mutter ist. wenn man einfach mal keinen bock hat. mensch, der ganze schock der geburt ist gerade mal nen monat her, oder? das ist eine immense herausforderung an die seele, mit sowas klar zu kommen, auch wenn man sich noch so sicher war, dass man weiß, was einen erwartet, auch wenn man schon fünf kinder hat, denke ich. es kann immer wieder ein "schock" für die psyche sein, plötzlich ein lebewesen in diese welt zu bringen und zu sehen, dass dieses absolut abhängig von einem ist! du bist auch noch geschwächt von der geburt. gib dir und deinem körper zeit erstmal auf all das klar zu kommen. gönne dir täglich eine auszeit, drück deinen sohn dem papa in die hand und versuche dich einfach nur zu entspannen. und dich frei von erwartungen zu machen. bei deiner tochter hats doch auch geklappt, dann schaffst du das jetzt auf jeden fall auch! und die liebevolle zuwendung, die dein sohn braucht, muss auch nicht nur von dir kommen, solange es feste bezugspersonen hat (papa,freundin,oma), die ihm geborgenheit geben, ist das völlig in ordnung.

übrigens finde ich, dass es vielmehr einem aufgeben gleich kommt, in regungslosigkeit zu verharren - sich hilfe zu holen (ob nun freunde, ärzte, berater oder therapeuten) ist aber eine FÄHIGKEIT und bringt einen voran, ist also genau das gegenteil

liebe grüße und alles gute! tine

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22. Juni 2007 um 19:25
In Antwort auf yente_11852882

Es ist okay ...
hi! die situation, die du beschreibst, ist genau die, vor der ich während der schwangerschaft immer angst hatte. hört sich echt scheiße an! was ich aber mal echt ermutigend finde, ist, dass du das mit deiner tochter inzwischen trotz dem schlechten start so gut hinbekommen hast, das ist doch echt ne leistung! und ich denke, das kann einem auch optimismus verschaffen für die zukunft mit deinem sohn. aber die enttäuschung ist natürlich auch sehr verständlich, wenn man sich so sicher war, dass es diesmal anders wird, tut mir wirklich leid. so wie du schreibst, habe ich aber den eindruck, du kannst das auf jeden fall schaffen.

der wichtigste schritt ist erstmal, dass du weißt, dass es absolut in ordnung ist, wenn man nicht die über-mutter ist. wenn man einfach mal keinen bock hat. mensch, der ganze schock der geburt ist gerade mal nen monat her, oder? das ist eine immense herausforderung an die seele, mit sowas klar zu kommen, auch wenn man sich noch so sicher war, dass man weiß, was einen erwartet, auch wenn man schon fünf kinder hat, denke ich. es kann immer wieder ein "schock" für die psyche sein, plötzlich ein lebewesen in diese welt zu bringen und zu sehen, dass dieses absolut abhängig von einem ist! du bist auch noch geschwächt von der geburt. gib dir und deinem körper zeit erstmal auf all das klar zu kommen. gönne dir täglich eine auszeit, drück deinen sohn dem papa in die hand und versuche dich einfach nur zu entspannen. und dich frei von erwartungen zu machen. bei deiner tochter hats doch auch geklappt, dann schaffst du das jetzt auf jeden fall auch! und die liebevolle zuwendung, die dein sohn braucht, muss auch nicht nur von dir kommen, solange es feste bezugspersonen hat (papa,freundin,oma), die ihm geborgenheit geben, ist das völlig in ordnung.

übrigens finde ich, dass es vielmehr einem aufgeben gleich kommt, in regungslosigkeit zu verharren - sich hilfe zu holen (ob nun freunde, ärzte, berater oder therapeuten) ist aber eine FÄHIGKEIT und bringt einen voran, ist also genau das gegenteil

liebe grüße und alles gute! tine

Re:"Es ist okay ..."
Es hat mich einige überwindung gekostet das allein anonym hier im Netz zu erzählen überall hört man das es nicht sein kann/darf nicht normal ist ich habe aber ganz stark das bedürfniss darüber zu reden weil ich irgenwo weiß das es der einzige Weg ist ich habe nachdem ich deine beitrag gelesen habe den Mut gefunden meinem freund zu erzählen das ich wohl echt hilfe brauche es tat super gut und dann ahbe ich nachgedacht bei meiner Tochter lies es nach nachdem sie nen Ritmus hatte und ich die möglichkeit hatte haushalt und das zu erledigen, nachdem alle Anträge und das fertig waren und nachdem ich wieder "gesund" war bei ihm jetzt bin ich stark gerissen es tut immernoch höllisch weh und mit den Anträgen komme ich schwerlich vorran daszu kommt das wir dringend umziehen müssen ... vieleicht ist es der Streß den ich mir dadurch mache der nicht zulässt das ich ihn zu liebe,betreue und versorge wie es sein sollte!!??

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22. Juni 2007 um 19:36
In Antwort auf fauna_12381493

Ich denke
die wenigsten können das nachvollziehen, was du hier schreibst, da es den "natürlichen Instinkten" wiederspricht.

Aber du erkennst ja deine Lage und bist sogar in der Lage darüber zu "sprechen", also ist doch der erste Schritt getan. Ich würde dir auch nur empfehlen dir helfen zu lassen, denn es ist (leider) gar nicht sooo selten, dass Mütter nicht sofort eine Beziehung zu ihren Kindern aufbauen können, aber man kann was dagegen bzw für die Beziehung tun. Vielleicht ist der einfachste Weg über eine Hebamme

Wie war es denn bei deiner Tochter, dass sich das wieder gelegt hat?
Lieben Gruß,
Mir

RE: Ich denke...
Die hebamme??? Naja ich habe zwar eine und sie ist auch sehr lieb aber ich glaube nicht das ich mit ihr drüber reden könnte ... hm aber vieleicht hast du recht und ich bin garnicht so allein damit ich meine wenn ich an die HP Schatten-und-licht.de denke ...

Bei meiner großen tat die zeit es spielte sich ein .. ich wurde wieder "gesund" hatte dadurch das sie eine Schalfritmus bekam Zeiten für mich genau kann ich nicht "erfassen" was damls die Wende brachte

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22. Juni 2007 um 20:23

Neue situation
hmm vieleicht hast du recht vieleicht habe ich mir alles zu schön vorgestellt und bin nun einfach endtäuscht das würde sogar passen den ich dachte die ganze zeit "jetzt entbindest du normal jetzt wird alles viel besser und schöner als bei der Großen..."

perfektionismus?? ja ich verzweifle sehr schnell wenn etwas nicht so klappt da ecke ich heute noch mit der Großen mit an, ich mache mir auch immer wieder viel gedanken was andere sagen und meinen

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