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Kennt sich jemand mit Hörsturz aus ?

8. November 2012 um 19:49 Letzte Antwort: 8. November 2012 um 22:44

Ich dreh durch mir ist so schwindelig.
Hatte vor 2 Moanten den 1. Hörsturz, danach ein nervendes Ohrengeräusch. Dann wurde es wieder schlimmer und der HNO arzt sagte das wäre der 2. Hörsturz. Jetzt war es 2 Wochen ok nur das Ohrbrummen war leise noch da. Dann vor 2 Tagen wurde es wieder lauter und jetzt ist es wieder extrem und mir ist so schwindelig wenn ich meinen Kopf bewege. Hat jemand Erfahrungen?
lg

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8. November 2012 um 19:50

Ich hab meinen hörsturz gemerkt
In dem ich mir über mein ohrläppchen gestreichelt hab und es sich dumpf angehört hat, als das "normale" streichelgeräusch.

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8. November 2012 um 20:13

Meine Schwester hatte schon 2
allerdings gibt es bei ihr die Komplikation das sie auf einen Ohr Taub ist und das gesunde Ohr betroffen war.

Sie hat sofort hoch dosiertes Cortison bekommen. Hat dann auch gut geholfen.

Grüße

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8. November 2012 um 20:19
In Antwort auf hedy_12334862

Ich hab meinen hörsturz gemerkt
In dem ich mir über mein ohrläppchen gestreichelt hab und es sich dumpf angehört hat, als das "normale" streichelgeräusch.

Ja das ist bei mir auch so.
Welche Tabletten hast du bekommen?
Ich Bekomme jedesmal Prednisolon, aber es geht nie ganz weg und kommt dann wieder. Gibt es vielleicht noch was anders?
lg

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8. November 2012 um 22:44
In Antwort auf jacki_12126651

Ja das ist bei mir auch so.
Welche Tabletten hast du bekommen?
Ich Bekomme jedesmal Prednisolon, aber es geht nie ganz weg und kommt dann wieder. Gibt es vielleicht noch was anders?
lg

Liebe Kiraflipi,
Ich reihe mich mit meinen Hörsturzerfahrungen mal ein. Ich hatte bestimmt zwischen 4 und 6 Hörstürzen, den letzten 2011 gegen Ende meiner Schwangerschaft. Auch bei mir wurde nach dem ersten, 4wöchigen erfolglosen Behandlungsversuch, mit Cortison gearbeitet. Die ersten 3-4 Tage nahm ich 150mg, die folgenden Tage 100mg, weitere 3 Tage 50mg und dann wurde alle 2-3 Tage ein bißchen runterdosiert, bis ich nach 3 Wochen das Cortison weglassen konnte und der Erfolg auch bestanden blieb. Wenn dem Körper Cortison gegeben wird, stellt die Nebenniere, die für die körpereigen Cortisonproduktion zuständig ist, ihre Arbeit ein. Deshalb muß der Körper die Eigenproduktion langsam wieder hochfahren - das wird durch die immer geringere Dosierung erreicht.

Interessanter Weise waren die Leukozyten in meinem Blutbild jedesmal signifikant erhöht, was auf eine Entzündung und/oder eine Autoimmunkrankheit hindeutet.

Die Ohrgeräusche waren nur gering ausgeprägt, deshalb aber nicht weniger ätzend. Sie haben sich aber nach erfolgreicher Cortisontherapie ebenfalls langsam verabschiedet!

Wenn ich Du wäre, würde ich um ein kleines Blutbild bitten; vielleicht hast Du nicht einen weiteren Hörsturz sondern den gleichen. Das spräche dafür, dass das Cortison zwar angeschlagen hat, die Übergabe an die körpereigene Produktion aber gescheitert ist. Mittlerweile würde ich auch die Einbeziehung eines Ostheopathen in Erwägung ziehen. Die Streßtheorie hat bei mir nicht gestimmt, auch von Haes- oder Trentalinfusioben halte ich nichts, ebensowenig von der hypobaren Sauerstofftherapie. Steinigt mich nicht, aber in meinen Augen schiebt die Medizin (zu?) vieles, nicht sofort Erkläbares, auf den Streß.

Ich wünsche Dir baldige Genesung & Erlösung von dem gemeinen Ohrgeräusch!

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