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Kevinismus/Chantalimus

19. Februar 2008 um 11:23

Wer hat sein Kind Kevin, Justin, Marvin oder Chantal, Janette, Jaqueline genannt?

Wie seht ihr das Thema?

Mein Standpunkt:
Eine Tendenz zeichnet sich schon ab. Da ich in der Kinder- und Jugendhilfe arbeite und die Kinder die wir haben alle In der Regel nicht lange bleiben und immer wieder neue kommen, ist mir schon aufgefallen, dass wirklich viele Kevins, Justins, Seans, Marvins dabei sind. Bei uns sind überwiegend Jungs.

Und ja in den Talkshows sehe ich auch gelegentlich - wenn ich sie schaue - dass man für Kevin, Justin, Chantal oder Jaqueline einen Vaterschaftstest will, da man nicht sicher ist wer es denn nun war.

Aber war hat denn schon für Bernhard, Anna, Wolfgang, oder Moritz einen Test gefordert?

Und politische, wirtschaftliche, prominente Größen ... wer heißt da schon Kevin oder Jaqueline oder nennt die Kinder so?

Liegt es denn nun an der Häufigkeit der Namen an sich oder hat es tendenzille was mit der Schicht/Bildung zu tun???

Grüße

Isa ...mit Darabella und Tameo, die beide einzigartig und selten sind!

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19. Februar 2008 um 11:25

Oh oh
kann der Zickenkrieg jetzt schon riechen!

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19. Februar 2008 um 11:28
In Antwort auf jordan_11847057

Oh oh
kann der Zickenkrieg jetzt schon riechen!

Jup
ich riech es auch schon
zu mal es ja kevinismus überhaupt nicht gibt und wenn würde die thread verfasserin genauso darunter leiden. also einfach ignorieren und sich nicht aufregen!

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19. Februar 2008 um 11:28
In Antwort auf jordan_11847057

Oh oh
kann der Zickenkrieg jetzt schon riechen!

Meinst du?
Das war jetzt nicht meine Absicht. Es ist eben sozioligisch ein interessantes Phänomen, wenn man aus eindeutigen Dingen etwas herauslesen/interpretieren kann, dass man so nicht sieht.

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19. Februar 2008 um 11:32
In Antwort auf darla_12688860

Jup
ich riech es auch schon
zu mal es ja kevinismus überhaupt nicht gibt und wenn würde die thread verfasserin genauso darunter leiden. also einfach ignorieren und sich nicht aufregen!

???
"zu mal es ja kevinismus überhaupt nicht gibt"

Wie meisnt du das denn jetzt? Meinst du es ist kein offizieller Begriff? Habe das Netz halt mal danach durchstöbert und es gibt viel darüber zu lesen. Empirisch erforscht ist es jedoch nicht. Aber irgendwie muss es ja entstanden sein.

"und wenn würde die thread verfasserin genauso darunter leiden"

Habe ich dich beleidigt? Ich denke nicht!

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19. Februar 2008 um 11:32

Also
Ich kann diese Studie schon bestätigen. Sicherlich gibts auch Ausnahmen aber ich finde es ist schon eindeutig eine Tendenz zu erkennen.
Klar, man mag es Schubladen-Denken nennen aber leider beweist sich das immer wieder.
Wenn man sich manche Familien im TV anschaut, fällt wirklich auf, dass Kevin, Justin und Co sehr beliebte Namen, bei sehr jungen Eltern oder auch bei Elten unterer Schichten und den "Supernanny-Familien" sind.
Ich hab auch mal bei einer Heilpädagogin gearbeitet, die Frühforderung und Therapien mit verhaltensauffälligen Kindern und lernschwachen Kindern durchführt und seie meinte zu mir, dass sie das Gefühl hat, jedes hyperaktive Kind hieße Kevin. Tatsächlich waren da einige.
Ich denke, man kann es nicht auf alle münzen aber auf alle Fälle ist da was dran.

Sannie

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19. Februar 2008 um 11:33

Lol!
Vinn-Törkvjen

ich lach mich kringelig!!!
muss so lachen, dass meine maus mitlacht!
herrlich!

ansonsten sach ich nur: zetterick, du kommst jetzt bei mama!!!!

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19. Februar 2008 um 11:34

Jedes Kind ist einzigartig
... egal wie es heißt! Dennoch gibt es mehr oder weniger häufige NAMEN und die haben ja ERSTMAL nichts mit den Schicht zu tun oder mit der Bildung.

Warum sich alle hier immer so angegriffen fühlen?

ICH WOLLTE EINFACH NUR WISSEN; WIE IHR DAS SEHT?

Kennt ihr Familien, Bekannte, wo es zutrifft oder EBEN AUCH NICHT!

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19. Februar 2008 um 11:35
In Antwort auf agaue_12061777

???
"zu mal es ja kevinismus überhaupt nicht gibt"

Wie meisnt du das denn jetzt? Meinst du es ist kein offizieller Begriff? Habe das Netz halt mal danach durchstöbert und es gibt viel darüber zu lesen. Empirisch erforscht ist es jedoch nicht. Aber irgendwie muss es ja entstanden sein.

"und wenn würde die thread verfasserin genauso darunter leiden"

Habe ich dich beleidigt? Ich denke nicht!

Das was du denkst
darüber gelesen zu haben war eine verarschungsseite! da steht diese möchte gern krankheit ja ganz genau beschrieben und wenn man dieser beschreibung folgt die sich nicht nur auf kevin oder chantal oder marvin bezieht dann leidest du auch darunter weil sich diese "krankheit" auch auf exotische namen bezieht! so viel dazu!

ach ja im übrigen ist es so das in anderen stellen die mitarbeiter eher mehr mit leons z.b. zu tun haben und das liegt wohl einfach daran das kevin mal ein modename war genauso wie leon. ich bezweifle das es was mit ober oder unterschicht zu tun hat, aber mach mal du bist ja in dem thema so belesen das du noch nicht mal mitbekommen hast das es ein fake thema ist!

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19. Februar 2008 um 11:37
In Antwort auf sannie79

Also
Ich kann diese Studie schon bestätigen. Sicherlich gibts auch Ausnahmen aber ich finde es ist schon eindeutig eine Tendenz zu erkennen.
Klar, man mag es Schubladen-Denken nennen aber leider beweist sich das immer wieder.
Wenn man sich manche Familien im TV anschaut, fällt wirklich auf, dass Kevin, Justin und Co sehr beliebte Namen, bei sehr jungen Eltern oder auch bei Elten unterer Schichten und den "Supernanny-Familien" sind.
Ich hab auch mal bei einer Heilpädagogin gearbeitet, die Frühforderung und Therapien mit verhaltensauffälligen Kindern und lernschwachen Kindern durchführt und seie meinte zu mir, dass sie das Gefühl hat, jedes hyperaktive Kind hieße Kevin. Tatsächlich waren da einige.
Ich denke, man kann es nicht auf alle münzen aber auf alle Fälle ist da was dran.

Sannie

Es wäre echtmal ne Studie wert finde ich.
Liegt es daran, dass es viele gibt, die auffällig sind, weil es einfach insgesamt sooo viele mit diesem Namen gibt und dadurch die Wahrscheinlichkeit natürlich auch höher ist oder ist es eher umgekehrt, dass eben diese NAmen oft dort vorkommen wo die Vorraussetzungen gegeben sind, dass die Kidner auch so werden????

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19. Februar 2008 um 11:37

Mein kleiner
stiefbruder heisst kevin...wenn er allerdings so weitermacht wie bisher,wäre er bald auch ein wunderbarer talkshowkandidat!

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19. Februar 2008 um 11:42

Wäre ja mal interesant zu wissen.
Fühlt ihr euch abgestampelt?

Wenn es ja angeblich - wie punkie schrieb - ein Fake Thema ist dürfte sich ja niemand betroffen fühlen.

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19. Februar 2008 um 11:42

Ich versteh
jetzt hier die Aufregung nicht

Warum kann man dich denn nicht mal über sowas unterhalten, anstatt die immer wieder tausendfach aufkommenden Brei-und-Gehfrei-Fragen durchzubeten?

Kevin ist für mich ein absolutes nogo und ich finde, es gibt kaum einen Namen, der nicht in so einer extremen Art für sich selbst steht...und dies nicht in positivem Sinne.

Was ich nun wirklich erschreckend finde ist, dass es tatsächlich immer noch Leute gibt, die ihren Sohn Kevin nennen. Hat sich das denn nicht langsam rumgesprochen, dass man seinem Kind damit nun *wirklich* keinen Gefallen tut?!

lg
Stefanie

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19. Februar 2008 um 11:43
In Antwort auf darla_12688860

Das was du denkst
darüber gelesen zu haben war eine verarschungsseite! da steht diese möchte gern krankheit ja ganz genau beschrieben und wenn man dieser beschreibung folgt die sich nicht nur auf kevin oder chantal oder marvin bezieht dann leidest du auch darunter weil sich diese "krankheit" auch auf exotische namen bezieht! so viel dazu!

ach ja im übrigen ist es so das in anderen stellen die mitarbeiter eher mehr mit leons z.b. zu tun haben und das liegt wohl einfach daran das kevin mal ein modename war genauso wie leon. ich bezweifle das es was mit ober oder unterschicht zu tun hat, aber mach mal du bist ja in dem thema so belesen das du noch nicht mal mitbekommen hast das es ein fake thema ist!

Klar
logisch ist dieser Kevinismus-Artikel reine Satire Aber Satire ist nichts anderes die überspitze Varalberung realer Themen.
Gerade das machts doch so witzig, weil jeder sowas kennt.Ich finde, das muß man nicht so ernst nehmen.
Wer sich über den Artikel aufregt, hat den Sinn einfach nicht erfasst.

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19. Februar 2008 um 11:44

Ja, bestimmt!!!
und jede zweite ist von mir!
wenn man sich erst einmal mit den kloppereien hier angefreundet hat, macht das richtig spass!

und wo dus grad sagst, fred wäre doch auch ein name, den man mal wieder vergeben könnte!

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19. Februar 2008 um 11:44
In Antwort auf darla_12688860

Das was du denkst
darüber gelesen zu haben war eine verarschungsseite! da steht diese möchte gern krankheit ja ganz genau beschrieben und wenn man dieser beschreibung folgt die sich nicht nur auf kevin oder chantal oder marvin bezieht dann leidest du auch darunter weil sich diese "krankheit" auch auf exotische namen bezieht! so viel dazu!

ach ja im übrigen ist es so das in anderen stellen die mitarbeiter eher mehr mit leons z.b. zu tun haben und das liegt wohl einfach daran das kevin mal ein modename war genauso wie leon. ich bezweifle das es was mit ober oder unterschicht zu tun hat, aber mach mal du bist ja in dem thema so belesen das du noch nicht mal mitbekommen hast das es ein fake thema ist!

Habe mehrer Seiten druchfrostet und
...auch Foren und es gibt das Thema immer wieder.

Wenn es dich so nervt, warum redest du dann mit?

Vielleicht leide ich ja auch darunter. Kann sein.

Ist es denn eine Krankheit oder ist es ein gesellschaftliches Phänomen?

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19. Februar 2008 um 11:45
In Antwort auf agaue_12061777

Es wäre echtmal ne Studie wert finde ich.
Liegt es daran, dass es viele gibt, die auffällig sind, weil es einfach insgesamt sooo viele mit diesem Namen gibt und dadurch die Wahrscheinlichkeit natürlich auch höher ist oder ist es eher umgekehrt, dass eben diese NAmen oft dort vorkommen wo die Vorraussetzungen gegeben sind, dass die Kidner auch so werden????

Es gibt eine Studie dazu
angeblich ist zumindest Kevin eher in der unteren Mittelschicht vertreten, was mich ziemlich gewundert hat. Die Einteilung war wohl Unterschicht, untere Mittelschicht, obere Mittelschicht, Oberschicht.

Wer heutzutage sein Kind noch Kevin nennt, der kann nur einen an der Klatsche haben...Somit gehe ich eher von deiner letzteren Annahme aus

lg
Stefanie

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19. Februar 2008 um 11:48

Hmmmmm
eigentlich wollte ich nichts sagen zu dem Thema, aber jetzt muß ich doch schnell meinen Senf dazugeben.
Es mag ja sein das man seinem Kind mit dem Namen Kevin nicht unbedingt einen Gefallen tut, aber glaubst du denn tatsächlich das Darabella (jetzt nur mal als Beispiel) besser ist? Namen sind nun mal Geschmacksache und Geschmäcker sind nun mal bekanntlich verschieden.
Lg mauf

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19. Februar 2008 um 11:50

Zu
diesem Theam äussere ich mich nicht mehr. Denn als ich mal äusserte, dass ich ebenfalls Namen wie Justin und Kevin eher als "sozial schwach" empfinde, wurde mir von einer Frau hier (den Namen erwähne ich nicht) gesagt, der Name Lukas wäre ebenso asozial.
Nun wenn dem so ist, dann ist mein Sohn wohl auch asozial, genau wie seine Mutter^^

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19. Februar 2008 um 11:50

Öh..
.. woher weisst du denn das?
lol!

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19. Februar 2008 um 11:52
In Antwort auf preeti_12515676

Hmmmmm
eigentlich wollte ich nichts sagen zu dem Thema, aber jetzt muß ich doch schnell meinen Senf dazugeben.
Es mag ja sein das man seinem Kind mit dem Namen Kevin nicht unbedingt einen Gefallen tut, aber glaubst du denn tatsächlich das Darabella (jetzt nur mal als Beispiel) besser ist? Namen sind nun mal Geschmacksache und Geschmäcker sind nun mal bekanntlich verschieden.
Lg mauf

Habe ich das gesagt?
Habe ich gesagt, dass Darabella besser ist? Wann soll das gewesens ein?

Ich versteh echt NICHT warum man hier nicht einfach drüber reden kann ohne gleich

besser, schlechter, schlauer, blöder, .... und sich gegeseitig was reindrücken muss.

Mich würde zum Beispiel auch interessieren ob es eine Mutter gibt, die einen Kevin,... hat und die im alltag schon solchen "Vorurteilen" begegnet ist und wie das war oder EBEN AUCH NICHT!

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19. Februar 2008 um 11:54
In Antwort auf arly22w

Zu
diesem Theam äussere ich mich nicht mehr. Denn als ich mal äusserte, dass ich ebenfalls Namen wie Justin und Kevin eher als "sozial schwach" empfinde, wurde mir von einer Frau hier (den Namen erwähne ich nicht) gesagt, der Name Lukas wäre ebenso asozial.
Nun wenn dem so ist, dann ist mein Sohn wohl auch asozial, genau wie seine Mutter^^

Es ist echt keine sachliche, wertfreie
...Diskussion möglich.

Und das unter Erwachsenen Menschen.

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19. Februar 2008 um 11:56
In Antwort auf arly22w

Zu
diesem Theam äussere ich mich nicht mehr. Denn als ich mal äusserte, dass ich ebenfalls Namen wie Justin und Kevin eher als "sozial schwach" empfinde, wurde mir von einer Frau hier (den Namen erwähne ich nicht) gesagt, der Name Lukas wäre ebenso asozial.
Nun wenn dem so ist, dann ist mein Sohn wohl auch asozial, genau wie seine Mutter^^

Arly, du assi
warst du nicht letztens bei frauentausch???

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19. Februar 2008 um 11:57
In Antwort auf runa_12850644

Es gibt eine Studie dazu
angeblich ist zumindest Kevin eher in der unteren Mittelschicht vertreten, was mich ziemlich gewundert hat. Die Einteilung war wohl Unterschicht, untere Mittelschicht, obere Mittelschicht, Oberschicht.

Wer heutzutage sein Kind noch Kevin nennt, der kann nur einen an der Klatsche haben...Somit gehe ich eher von deiner letzteren Annahme aus

lg
Stefanie

Hast du da einen Link?
Mich würde da das Studiendesign echt interessieren.

Denn ich stelle es mir sehr schwer vor genau sowas detailiert herzufinden und vor allem muss es ja ncoh repräsentativ sein und die allgemeinen gesellschaftlichen Tatsachen berücksichtigen (zum Beispiel Häufikeit des Namens im Vergleich zu anderen ,...)

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19. Februar 2008 um 12:01
In Antwort auf agaue_12061777

Es ist echt keine sachliche, wertfreie
...Diskussion möglich.

Und das unter Erwachsenen Menschen.

Omg!
lies dir doch bitte noch mal ganz genau deinen anfangs-beitrag durch!!! vielleicht fällt dir dann auf, dass du nicht "ganz lieb und naiv" einfach was gefragt hast, sondern selbst jeder kevin-mama ardentlich eins vor die stirn gegeben hast!

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19. Februar 2008 um 12:02

Namen sind
natürlich Geschmackssache, aber ich denke, es ist immer noch ein Unterschied, ob ich mich beim Namen Vinn-Törkvyen kringelig lache und an Eltern denke, die auf krampfhaft exotisch machen oder eben ein Kevin, bei dem die Assoziation nun mal alles andere als nett ist.

Ich denke, fast alle Namen lassen sich in weniger nette Schubladen stecken, dennoch ist Kevin für ein Kind - auch für die Zukunft - einfach eine Zumutung.

lg
Stefanie

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19. Februar 2008 um 12:03
In Antwort auf anat_12108701

Omg!
lies dir doch bitte noch mal ganz genau deinen anfangs-beitrag durch!!! vielleicht fällt dir dann auf, dass du nicht "ganz lieb und naiv" einfach was gefragt hast, sondern selbst jeder kevin-mama ardentlich eins vor die stirn gegeben hast!

Ordentlich
natürlich!

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19. Februar 2008 um 12:04

Warum...
eröffnest du so einen thread nicht dort wo es jemanden interessiert??
im NAMENSFORUM?

bei uns bei den herbsmamas gibt es eine frau deren eine tochter heißt chantal und ihr sohn heißt jason.
die fühlt sich bei solchen hirnlosen threads bestimmt ganz toll.

hast du zuviel zeit??
oder einen schaden?

gruß tanja

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19. Februar 2008 um 12:04
In Antwort auf preeti_12515676

Hmmmmm
eigentlich wollte ich nichts sagen zu dem Thema, aber jetzt muß ich doch schnell meinen Senf dazugeben.
Es mag ja sein das man seinem Kind mit dem Namen Kevin nicht unbedingt einen Gefallen tut, aber glaubst du denn tatsächlich das Darabella (jetzt nur mal als Beispiel) besser ist? Namen sind nun mal Geschmacksache und Geschmäcker sind nun mal bekanntlich verschieden.
Lg mauf

Ich
wollte niemand damit angreifen, und ich habe auch nie behauptet das du gesagt hast Darabella sei besser. Ich habe es "nur" als Beispiel verwendet. Mehr nicht.
Ich würde meine Kinder auch nie so nennen, aber eben nur aus dem Grund weil es mir nicht gefällt.

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19. Februar 2008 um 12:07
In Antwort auf anat_12108701

Omg!
lies dir doch bitte noch mal ganz genau deinen anfangs-beitrag durch!!! vielleicht fällt dir dann auf, dass du nicht "ganz lieb und naiv" einfach was gefragt hast, sondern selbst jeder kevin-mama ardentlich eins vor die stirn gegeben hast!

Hier nochmal zur Erinnerungmein letzter Satz:
"Liegt es denn nun an der Häufigkeit der Namen an sich oder hat es tendenzille was mit der Schicht/Bildung zu tun???"

Ist ja logisch... wenn es mehr Annas gibt können auch mehr Annas aus dem Rahmen fallen.

Die frage ist halt... gibt es so viele Annas oder fallen sie aus dem Rahmen weil sie dort leben wo die Vorraussetzugen dafür die besseren sind?


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19. Februar 2008 um 12:08
In Antwort auf lowri_12885741

Warum...
eröffnest du so einen thread nicht dort wo es jemanden interessiert??
im NAMENSFORUM?

bei uns bei den herbsmamas gibt es eine frau deren eine tochter heißt chantal und ihr sohn heißt jason.
die fühlt sich bei solchen hirnlosen threads bestimmt ganz toll.

hast du zuviel zeit??
oder einen schaden?

gruß tanja

Ich habe beides!
Danke für deinen Beitrag!

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19. Februar 2008 um 12:09
In Antwort auf anat_12108701

Arly, du assi
warst du nicht letztens bei frauentausch???

JA

Ich hab dort meinen Sohn gehauen weil er mich angespuckt hat. Mein Freund ist dann nochma mit dem Gürtel hinterher. Stell dir vor, der Kleine wollte doch tatsächlich Aufmerksamkeit! pfff..

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19. Februar 2008 um 12:28

Tut,
mir mal einen Gefallen...
Antwortet mal alle auf den Oberen Beitrag, ich kann die Diskusuion von diesem geistreichen Thread nicht so recht verfolgen... *lach*

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19. Februar 2008 um 12:52
In Antwort auf agaue_12061777

Hast du da einen Link?
Mich würde da das Studiendesign echt interessieren.

Denn ich stelle es mir sehr schwer vor genau sowas detailiert herzufinden und vor allem muss es ja ncoh repräsentativ sein und die allgemeinen gesellschaftlichen Tatsachen berücksichtigen (zum Beispiel Häufikeit des Namens im Vergleich zu anderen ,...)

Hierbei
hast du eine Datengrundlage, die wahrscheinlich noch recht gut ist...wenn man sie mal mit andernen Studien vergleicht, was da für ein Humbug zusammen geschrieben/gerechnet wird .

Ich habe damals nur in der Zeitung davon gelesen, gehe aber davon aus, dass die einfach die Daten vom Standesamt genommen haben. Wenn es in Dtschld, so wie hier in Österreich ist - davon gehe ich mal aus - dann muss man ja neben dem Namen noch die höchste abgeschlossene Ausbildung angeben. Um repräsentative Ergebnisse zu erhalten müssen lediglich 1 bis 3% (je nach Datengröße) der Grundgesamtheit vorliegen. *Wenn* man an die Daten vom Standesamt kommt, dann ist das sicher kein Problem.

Um also einfach nur der simplen Frage nachzugehen, welche Namen in welchen Bevölkerungsgruppen vertreten sind, reichen diese Daten völlig.

lg
Stefanie

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19. Februar 2008 um 13:41

Ich
versuchs auch mal Chayenne

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19. Februar 2008 um 13:42
In Antwort auf sannie79

Ich
versuchs auch mal Chayenne

Hhhhmmmmm
bei mir gehts

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19. Februar 2008 um 13:47

@anna...
das würde mich auch mal interessieren...

Meine beiden heißen "Tjark" und "Amy Sophie"

Bin ich bzw. meine Kinder jetzte untere Schicht, mittlere Schicht oder gehören wir zur herhobenen Geschellschaft?????

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19. Februar 2008 um 13:48

Anna...
..hier geht es nicht um asozial, sondern darum, ob man wirklich behaupten kann dass Kevinsmus/Chantalismus existiert. Ob es wirklich so sein könnte, dass bestimmte Vornamen bon bestimmten Meschen eher vergeben werden oder eben nicht und warum.

GEnau, hat ncihts mit asozial zu tun.

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19. Februar 2008 um 13:51

Klischees
WElche sind das denn?
Welche würdet ihr sagen sind gängige Klischees???

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19. Februar 2008 um 13:52

Keine
Ahnung. ich meine, ich hätte beides schon gesehen

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19. Februar 2008 um 14:05

Wie
kann man sich an nem Thread so hochziehen
Kevin, Justin und Co sind urspünglich gesehen sicher keine Assi-Namen.
Komischerweise haben sie sich aber als solche etabliert und das kann ja kein Zufall sein.
Die allgemeine Meinung zu den namen steht ja fest und irgendwo her, muß es ja kommen, dass die namen ihren Stempel weg haben.
An jedem Klischee, haftet eben immer ein Stück Wahrheit.
Genauso, wie immer gesagt wird, Mandy, Nancy usw. wären Ossinamen.
Ich komme selber aus der "Zone" und seh das mit Humor. Meine Güte, vielleicht ists wirklich so, dass es hier mehr Mandys gibt, na und?
Dann stimmt das Klischee eben. Mit Kevin und Co ists genauso. Die Erfahrungen, die man macht bestätigen dieses Klischee eben.

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19. Februar 2008 um 14:27

...
Das ist schon einarges klischee..und sorry wer will sein kind schon darabelle und tameo nennen..das ist pseudoorginell:PPP

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19. Februar 2008 um 14:45

Lol Genau
Doreen. Kenn auch eine und die ist kurz nach der Wende mit ihren Eltern nach Düsseldorf gezogen. Den Namen kannte da keiner.

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19. Februar 2008 um 14:54

Auch
Ossi ist...
Und Susanne heißt... Ist aber kein direkter Ossiname...

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19. Februar 2008 um 15:09
In Antwort auf linda1986

...
Das ist schon einarges klischee..und sorry wer will sein kind schon darabelle und tameo nennen..das ist pseudoorginell:PPP

Deine Meinung.
Ich konnte ja schon 13 Jahre lang Erfahrung sammeln mit Darabella als Name meines Kindes. Tameo ist erst 1 Jahr alt, da weiß ich nicht wie es mal wird.


Ich wollte halt keine Tanja, Heike und auch keine Lena, Leoni und keine Sonja und keine Christine.
Und ich wollte auch keinen Lukas, Paul oder Markus, Thomas oder Christian oder so.

So ist es dnan gekommen, das wir Namen gewählt haben für die man einen Antrag stellen muss.

Ob sie orginell sind muss jeder selber beurteilen, das war aber nicht der Grund der Wahl.





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19. Februar 2008 um 16:37

Also
ich glaub schon, dass das zusammenhängt. unsere nachbarin ist so ne ex ... hat sich mit 16 von unserem nachbarn schwängern lassen und durfte dafür in deutschland bleiben. ihr sohn heißt auch kevin und die sind 100% assozial! schon komisch

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19. Februar 2008 um 17:01

Ich mag die
Namen auch nicht gerne, wie Kevin Jaqueline, Chantal, Justin usw.
Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich auch Darabella und Tameo so gar nicht ansprechend finde. Ist mir einfach zu crass, wenn es Namen sind, die nicht jeder hat, ist es ja schön, aber zuuuu ausgefallen geht voll nach hinten los.


Lg Jana mit Mia

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19. Februar 2008 um 18:02

@Anna - Dennis
war auf dem Gymnasium und studiert jetzt Medizin?

Das sind ja tolle aussichen

Liebe Grüße Sammy & DENNIS Jason 13Wochen *amour: (der hoffentlich bald auch Medizin Studiert)

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19. Februar 2008 um 19:02
In Antwort auf catsammy22

@Anna - Dennis
war auf dem Gymnasium und studiert jetzt Medizin?

Das sind ja tolle aussichen

Liebe Grüße Sammy & DENNIS Jason 13Wochen *amour: (der hoffentlich bald auch Medizin Studiert)

Bestimmt
nicht.Seine Mutter schreibt Nomen klein, Verben groß und kriegt nicht mal den Amour-Smilie hin lol

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19. Februar 2008 um 20:03
In Antwort auf lone_12063028

Ich mag die
Namen auch nicht gerne, wie Kevin Jaqueline, Chantal, Justin usw.
Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich auch Darabella und Tameo so gar nicht ansprechend finde. Ist mir einfach zu crass, wenn es Namen sind, die nicht jeder hat, ist es ja schön, aber zuuuu ausgefallen geht voll nach hinten los.


Lg Jana mit Mia

Wie gesagt...
...sie hat ihn seit 13 Jahren und bis jetzt(wer weiß, was noch kommt) hat sie ihn immer ganz gut gefunden. Das einzige Problem sind halt Tasen, Schlüsselanhänger und so Kram. Das gibt es mit seltenen NAmen nicht.

Aber es ging ja auch nciht wirklich darum, ob nun ansprechend oder nicht - mir ist auch bewusst, dass es geschmacksache ist - sondern ob es nun tatsächlich empirisch belgbar ist dass bestimmte Namen von Eltern bestimmten sozialen status/Bildungsgrad vergeben werden oder ob es diese Namen so häufig gibt, dass es sozusagen in der Natur der sache liegt, dass es auch dementsprechend mehr auffällige Kevins, Justins und Marvins gibt.

Ich hatte mit meinem Mann ein Gespräch neulich. Er arbeitet wie ich mit Kinder aber in einem total andern Zusammenhang. Er gibt ihnen Unterricht für Instrumente und das in Gegenden die wirklich... naja, sehr gehoben sind, gut gebildet(Ärzte,Anwälte, Unternehmer,.. alle haben Haushälterin), viel Geld, große Häuser,... von seinen momentan 36 Schülern ist einer in der Hauptschule und 8 in der Grundschule, 2 in der Realschule, alle anderen auf dem Gym. Und er hat in den ganzen Jahren NOCH NIE einen einzigen Kevin gehabt und auch keinen Justin, keinen MArvin und auch keine Jaqueline und keine Chantal. Seine Kinder heißen Julia, Titus, Hans, Andrea(s), Anna, Laura, Florian, Mathias,...

... und bei uns in der Jugendhilfe hatten wir teilweise 2 Kevins und einen MArvin in einer Gruppe, und in der anderen war Justin, Sean und Jaqueline zur gleiehn Zeit. Jede Gruppe hat 6 Kinder.
Natürlich haben wir auch einen Lukas, eine Anna-Lena, eine Barbara oder sogar einen Bernhard oder fElix geahabt.

Ich finde das gibt schon zu denken. Andereseits kann es zufall sein.

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