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Kiga eingewöhnung und Säugling - hat's jemand hinter sich?

8. April 2014 um 22:45

Also, im September kommt meine Tochter (zu dem Zeitpunkt ist sie 3 Jahre und 3 Monate) in den Kindergarten.
Sie wurde bis dato, ausser von meinen Schwiegereltern, noch nie fremdbetreut.
Im August (3.8. ET) kommt das Baby.
Ich hab echt bammel.
Ich hab vor, die Eingewöhnung von meiner Schwiegermutter machen zu lassen. Somit fällt der Stress in der Früh weg, dass ich beide Kinder und mich rechtzeitig aus dem Haus krieg. Ich nehme an, die Routine hab ich bis dahin noch nicht.
Aber meine Angst ist, dass meine Tochter damit nicht klar kommt. Erst wird sie große Schwester und unmittelbar danach muss sie, das angánglichste Kind überhaupt, allein in den Kindergarten.
Dann hab ich auch so Angst vor den ganzen Infekten, die sie vor allem Anfangs mit Heim bringen wird. Haben eure großen die Babys immer angesteckt?
Ach ja, und waren eure Kinder bis zum Kiga Start alle trocken? Meine Tochter kann es schon sehr gut zurück halten. Also sowohl groß als auch klein. Und das tut sie auch. Und zwar bis sie Zuhause ist. Woanders macht sie nicht. Und dann auch nur in die Windel.
Sie wird aber 5 Std. Im Kiga sein.
Sorry, es ist so lang geworden.
Aber vielleicht hat ja jemand mit meiner Situation Erfahrung.
Danke fürs Lesen
LG

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8. April 2014 um 22:58

Nee, geht im September los.
Vorher sind Ferien und davor gibt's keine Plätze.
LG

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8. April 2014 um 23:10

...
Könntest du den kiga-start etwas nach hinten schieben? Dezember oder so? Damit deine Tochter das nicht mit dem Baby in Verbindung bringt. Und dann evtl schwiegermama aufs Baby aufpassen lassen damit du die Eingewöhnung selbst machen kannst?

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9. April 2014 um 6:44

Bei uns war es so...
... Meine Große war auch 3 Jahre und. 3 Monate, als sie in den Kindergarten ging.
Es hat wunderbar geklappt. Ich hatte das Glück, dass mein Mann ElternZeit hatte und wir das mit den Bring- und Abholzeiten splitten konnten.
Unsere Grosse war nie eifersüchtig. Ich habe es ihr damals erklärt, dass es zu Hause langweilig wäre und sie eh nur leise sein müsste, wegen dem Baby.
Wie gesagt, bei uns hat das gut funktioniert.

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9. April 2014 um 6:59


Hallo!
Also meine Tochter war 2 Jahre und 10 Monate alt bei der Eingewöhnung. Mein Sohn war 6 Wochen alt.
Die ersten Tage waren wir erst um 9.30 bzw 9.00 da und das klappte super mit dem Zeitmanagement! Sie wurde bis dahin noch nie von jemand anderem betreut. Sie hat sich riesig auf den Kindergarten gefreut und ich hatte nicht das Gefühl, dass sie sich abgeschoben fühlt. Sie geht jetzt knapp ein halbes Jahr in die Kita und liiiieeeebt ihren Bruder! Sie ist null eifersüchtig sie war damals nur zuhause trocken aber nachdem sie sich eingewöhnt hatte klappte es auch in der Kita mit dem trockenwerden. Die Erzieher haben ihr da auch keinen Druck gemacht.

Ich hab mir davor auch einen riesen kopf gemacht am Ende war es halb so schlimm und heute ist echt eine Erleichterung

Alles gute euch! Das wird schon!

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9. April 2014 um 10:13

Ich unterrichte Erzieher/innen
und ein guter Trick für die Eingewöhnung bei anhänglichen Kindern ist es diese von einer vertrauten Person außerhalb des engsten Kreises (in der Regel Mama und Papa) machen zu lassen. Also, denke ich die Entscheidung für die Oma ist eine gute. Schau aber, dass du morgens ein schönes Abschiedsritual für sie findest, wenn ihr euch verabschiedet- auch vom Baby.

Zu den Infekten: ja, sie wird einiges mitbringen. Ja, wahrscheinlich steckt sich auch das Baby an. Bei uns ist es zumindest so. Unsere Minimaus (9 Wochen) hat von Anfang an Schnupfen und Husten abbekommen. Da ich sie aber stille, sind die Sachen deutlich harmloser verlaufen als bei ihrem großen Bruder der zwischenzeitlich ordentlich Fieber hatte. Die Kleine macht also die Infekte in kleinerer Form mit. Unsere Hebamme fand das immer gut und auch der Kinderarzt sagte, dass schade nicht eher helfe es so früh ein gutes Immunsystem aufzubauen.

Trocken war unser Kleiner auch nicht. Sind in dem Alter so in etwa die Hälfte zuverlässig auch in fremder Umgebung. ABER die Erzieherinnen kennen das und werden sanft damit umgehen und ihr helfen auch sich bei ihnen an die Toiletten zu gewöhnen. Oft hilft es den neuen Kindern, wenn sie die Älteren auch Pipi machen gehen sehen.

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9. April 2014 um 10:32

Meine Tochter war 2,5
als sie letzten August in den Kita kam. ET hatte ich am 17.10.2013. Danach sind wir umgezogen und sie musste zum 01.10.2013 die Kita wechseln.
Sie ging fast 1,5 Wochen erstmal nur bis 12 Uhr. Danach bis 14:30 Uhr. Dann kam das Baby am 19.10, aber sie ging weiterhin regelmäßig in die Kita. Mein Mann war 1 Woche nach der Geburt beurlaubt und konnte die erste Zeit helfen.
Als er wieder arbeiten ging, habe ich beide Kinder allein fertig gemacht. Zuerst war es ein bisschen stressig, da meine Große immer bockiger wurde morgens. So habe ich die Kleine schon vorher fertig gemacht, also umgezogen, gefüttert und frisch gemacht, danach war ich dran und danach habe ich erst die Große geweckt. So mache ich es immer noch. Ist kein großer Aufwand mehr beide aus dem Haus zu kriegen. Ich brauche etwa eine halbe std nachdem ich die Große geweckt habe.

Mit dem Trocken-werden haben wir zurzeit einen Rückschlag erlitten. Meine Große war seit sie 2 Jahre alt war tagsüber trocken. Auch in der Kita das erste halbe Jahr. Seit Februar jetzt macht sie das Große und Kleine Geschäft wieder in die Hose. Aber komischerweise nur in der Kita. Zuhause ist sie weiterhin trocken. Da haben wir auch schon einiges ausprobiert, hilft aber nichts. Jetzt hat sie in der Kita wieder eine Windel.

Bezüglich der Krankheiten hatte ich mir auch Sorgen gemacht. Aber der Winter war mild und nur die Große hatte mal Durchfall oder schnupfen. Aber sonst nichts schlimmes. Die Kleine hatte den ganzen Winter über Schnodder, sonst nix

Nach einigen Monaten hast du den Dreh raus mit beiden Kindern.

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10. April 2014 um 13:02

Hallo und danke für Eure Antworten
Also, ob meine Schwiegermutter oder ich die Eingewöhnung macht, weiß ich jetzt noch nicht. Aber das Baby muss definitiv nicht mit in den KiGa. D.h.der Stress, dass das Baby pünktlich angezogen ist, fällt schonmal weg.
Meine Sorge, dass meine Tochter das Gefühl haben könnte, abgeschoben zu werden bleibt aber. Und es wird auch nicht besser.
Gestern meinte meine Nachbarin (angeblich Psychologin und Erzieherin) ich solle das auf gar keinen Fall machen. Mein Kind würde dran zerbrechen.
Es ist ein ganz toller Kindergarten. Am Tag der offenen Tür war meine Tochter sofort mit den Erziehern unterwegs und wollte nicht mehr gehen. Sie hat mich allein rumsitzen lassen.
Bei den anderen KiGas, die wir angeschaut haben, hing sie nur an meinem Rockzipfel.
Ich bin mir zwar unsicher, denke aber trotzdem, dass sie im September gehen sollte.
Mein Mann ist übrigens der Meinung, dass unser Kind mit der Geburt des Baby's schon nen Psychischen Schafen kriegen wird. Und wenn wir sie dann noch in den KiGa geben, wird sie nen Knacks fürs Leben kriegen.
Also meine Frage an Euch: würdet ihr Euer Kind in den Kindergarten geben( der einfach nur fantastisch ist), obwohl es vor ein paar Wochen großer Bruder/Schwester geworden ist. Oder würdet ihr es lieber noch ein Jahr Zuhause lassen und lieber in Kauf nehmen, dass dann in diesem Kindergarten vielleicht kein Platz frei ist?
Danke fürs lesen und für Eure Antworten
LG

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10. April 2014 um 16:33


Ich kann jetzt die Kindergartenfrage nicht beantworten, aber zum Thema, dass deine Tochter einen Schaden durch die Geburt eines Babys bekommt... Mein Sohn (3) ist vor fast 2 Wochen großer Bruder geworden und ich hatte auch Angst, dass er sich vernachlässigt fühlen könnte. Aber nix da, er ist ganz stolz auf den Kleinen und sehr lieb zu ihm.

Wir haben in der Schwangerschaft sehr sehr viel übers Baby geredet und deshalb war er schon gut vorbereitet. Muss also nicht sein, dass deine Tochter Schaden nimmt...

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10. April 2014 um 17:01
In Antwort auf aureliaborealis


Ich kann jetzt die Kindergartenfrage nicht beantworten, aber zum Thema, dass deine Tochter einen Schaden durch die Geburt eines Babys bekommt... Mein Sohn (3) ist vor fast 2 Wochen großer Bruder geworden und ich hatte auch Angst, dass er sich vernachlässigt fühlen könnte. Aber nix da, er ist ganz stolz auf den Kleinen und sehr lieb zu ihm.

Wir haben in der Schwangerschaft sehr sehr viel übers Baby geredet und deshalb war er schon gut vorbereitet. Muss also nicht sein, dass deine Tochter Schaden nimmt...

Hallo Aurelia!
Vielen Dank für deine Antwort. Das beruhigt mich sehr, dass es solche Situationen auch gibt.
Ja, wir reden auch viel über Babys und wenn irgendwo ein Baby ist, dann ist sie immer total entzückt.
Da geht sie dann immer in die Knie und sagt dann immer: oh, Mama schau mal! Ein ganz kleines Baby! Hallo Baby, du bist ja süß!
Das klingt dann immer so, als wenn es ne ältere Dame sagt.
Sie gibt meinem Bauch auch immer ein Bussi und spricht mit dem Baby...

LG

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10. April 2014 um 21:08

Hallo,
besteht die Möglichkeit deine Kleine vielleicht schon früher in den Kiga zu geben? Also das du noch schwanger die Eingewöhnung machst?
Bei uns war es nämlich ähnlich ET Ende Februar und Kiga Beginn Anfang Februar. Da unsere Maus aber auch sehr anhänglich ist haben wir sie drei Monate früher in den Kiga gegeben.Unsere Eingewöhnung hat auch fast zwei Monate gedauert, haben uns viel Zeit gelassen. Jetzt geht sie super gerne und es klappt auch gut mit ihren Bruder (5 wochen alt) .

Lg

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10. April 2014 um 21:50
In Antwort auf katta837

Hallo und danke für Eure Antworten
Also, ob meine Schwiegermutter oder ich die Eingewöhnung macht, weiß ich jetzt noch nicht. Aber das Baby muss definitiv nicht mit in den KiGa. D.h.der Stress, dass das Baby pünktlich angezogen ist, fällt schonmal weg.
Meine Sorge, dass meine Tochter das Gefühl haben könnte, abgeschoben zu werden bleibt aber. Und es wird auch nicht besser.
Gestern meinte meine Nachbarin (angeblich Psychologin und Erzieherin) ich solle das auf gar keinen Fall machen. Mein Kind würde dran zerbrechen.
Es ist ein ganz toller Kindergarten. Am Tag der offenen Tür war meine Tochter sofort mit den Erziehern unterwegs und wollte nicht mehr gehen. Sie hat mich allein rumsitzen lassen.
Bei den anderen KiGas, die wir angeschaut haben, hing sie nur an meinem Rockzipfel.
Ich bin mir zwar unsicher, denke aber trotzdem, dass sie im September gehen sollte.
Mein Mann ist übrigens der Meinung, dass unser Kind mit der Geburt des Baby's schon nen Psychischen Schafen kriegen wird. Und wenn wir sie dann noch in den KiGa geben, wird sie nen Knacks fürs Leben kriegen.
Also meine Frage an Euch: würdet ihr Euer Kind in den Kindergarten geben( der einfach nur fantastisch ist), obwohl es vor ein paar Wochen großer Bruder/Schwester geworden ist. Oder würdet ihr es lieber noch ein Jahr Zuhause lassen und lieber in Kauf nehmen, dass dann in diesem Kindergarten vielleicht kein Platz frei ist?
Danke fürs lesen und für Eure Antworten
LG

Ähm, wieso sollte deine Tochter
einen Schaden erleiden?? Die meisten haben Geschwister und keinen Schaden XD
Deine Tochter braucht einfach zeit um sich an das Baby zu gewöhnen. Die ersten Wochen werden eben Veränderungen mit sich bringen. Ganz normal. Eifersüchteleien wird es geben, vllt auch nicht. Aber Zuhause lassen wäre auch nicht sinnvoll. Im kiga lernen die Kinder eine ganze Menge. Dafür wirst du mit Baby kaum zeit haben. Außerdem sind es nur 5 Std. Nicht die Welt.

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27. April 2014 um 21:36

Knacks
hallo keine Angst, dein Kind wird dadurch keinen Knacks bekommen, wäre ja ncoh schöner! was machen dann erst die Krippeninder die ein geschwisterchen kriegen??? die verstehen ja noch weniger...

ich würde auch sagen das du die eingewöhnung schon früher starten solltest. wir hatten bei uns in der einrichtugn gerade einen sehr ähnlichen fall... umzug.. zweites kind... eingewöhnung.
Du solltest dir über eines klar werden: es kann rückschritte geben auch wenn dein Kind bald eingewöhnt ist, kann es sein, dass es nach der geburt des zweiten kindes trotzdem wieder weint oder nciht in den Kiga will, und du solltest mehr Zeit einplanen. für die eingewöhnung und dein erstes Kind

Bestärke und unterstütze es darin das der Kiga toll ist, das man da freunde findet und das du auch wenn das zweite baby da ist, ihn/sie immernoch ganz dringend brauchst. die meisten Kinder verstehen nciht welche große Veränderung ein baby bedeutet. dann ist die aufmerksamkeit eben schnell mal zu viel bei dem "neuen" Kind... ganz ungewollt...
Für dich wirds stressiger als für deine Kinder

Du kannst dein Kind einbeziehen in die Aufgaben wie wickeln und co. daskönnen schon die ganz kleinen!!
Einfach kopf hoch. fang früh an, dann ist dein großes Kind zumindest schonmal in ner sicheren Bindung mit der Erzieherin und hat sich dort im Kiga schonmal eingelebt.

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