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Kind hat Angst im Schwimmbecken

15. Dezember 2014 um 15:43

Hallo,

vielleicht kann mir jemand weiter helfen oder hat ein ähnliches Problem.

Mein Sohn (3,5Jahre) hat panische Angst im Schwimmbecken.

Babybecken oder im niedrigen Wasser ist alles kein Problem und er ist die größte Wasserratte.
Wird das Wasser allerdings tiefer und er kann darin nicht mehr stehen, bricht bei ihm die totale Panik aus.
Er brüllt das ganze Schwimmbad zusammen und klammert sich an mich. Keine Chance ihn wieder wegzubringen. Haben schon alles mögliche versucht - Schwimmflügel, Schwimmbrett, verschiedene Schwimmreifen, Luftmatratze - alles ohne Erfolg

Was könnte ich noch versuchen oder soll ich ihn einfach lassen?

Ist halt etwas schwierig, weil ich noch eine Tochter mit 1,5 Jahren habe. Die möchte natürlich auch mal zur Mama - sie liebt übrigens den Schwimmreifen von Fred

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15. Dezember 2014 um 20:03

Versteh ich nicht....
warum willst du ihn zwingen ins Schwimmbecken zu gehen, wenn er so Angst davor hat? Wenn er sich im Babybecken wohl fühlt, dann lass ihn doch da seinen Spaß haben - das ist für deine 1,5 J. alte Tochter sicher auch besser, da sie da auch mal planschen kann, ohne dass du sie festhalten musst.

Ich denke, wenn du ihn zwingst ins Schwimmerbecken zu gehen, läufst du Gefahr, dass er gar nicht mehr ins Schwimmbad möchte.

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15. Dezember 2014 um 20:16

Lass ihn einfach
Und setze ihn nicht der Angst aus, es gibt sich schon wieder.
LG

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15. Dezember 2014 um 20:28

Mhm... eine schwierige sache...
So ein großes Schwimmbecken mit all seiner Tiefe kann schon mächtig angsteinflößend sein. In vielen Erwachsenen löst das auch mächtig Respekt aus und ich kenne einige, die auch jetzt noch Panik bekommen sobald sie im Wasser kein Boden mehr unter den Füßen spüren.

Hatte dein Sohn vielleicht mal ein negatives Erlebnis mit Wasser? Ist er mal kurz untergetaucht oder hatte er ein anderes Erlebnis welches ihn in Panik versetzt hat?

Ich denke, vermeidung ist kein guter Weg um Ängste abzubauen. Dennoch würde ich ihn nicht zwingen, ins große Becken zu gehen. Wenn es möglich ist, steig bei den nächsten besuchen erstmal alleine ins große Becken und lass ihn dich Beobachten. Frag ihn ob er mit dazu möchte. Verneint er, dann lass ihn draußen bleiben. Vielleicht traut er sich ja bald sich an den Rand zu setzen und dir Ringe hineinzuwerfen nach denen du Tauchst. Oder Bälle hineinzuwerfen, die du ihm wieder bringst. Ganz ungezwungen und spielerisch verliert er vielleicht nach und nach seine Scheu. Lasst euch Zeit. Vielleicht mag er auch sicher auf einer Schwimmmatte sitzen in der du ihn durchs Becken fährst... Die meisten Schwimmbäder haben solche Matten.

LG

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15. Dezember 2014 um 21:27

Ich würde das auch nicht forcieren,
ist ja ein natürlicher Instinkt, dass man Boden unter den Füßen haben will so lange man nicht sicher schwimmen kann.
Wenn er ansonsten kein Problem mit Wasser hat, dann kommt das bestimmt auch irgendwann. Mit 3,5 Jahren finde ich es nicht unbedingt nötig, dass er mit Freude in ein Schwimmbecken springt. Planschen im Planschbecken reicht doch.

Ansonsten gibt es fast überall solche "Wassergewöhnungskurse", die als Mittelding zwischen Babyschwimmen und Schwimmkurs laufen, also "Kleinkindschwimmen". Das wäre eine Option, wenn du unbedingt willst, dass er ins Becken geht.

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15. Dezember 2014 um 23:18

Erst mal
vielen Dank für eure Antworten.

Es ist ja nicht so, dass ich ihn zwinge ins große Becken zu gehen. Er möchte das ja selbst. Es ist auch kein Problem, wenn ihm das Wasser bis zum Hals steht.

Mit Matten haben wir schon versucht - keine Chance.
Er springt ja auch vom Beckenrand ins Wasser, wenn er weiß, dass es nicht tief ist. Ansonsten muss ihn wer auffangen und dann wird wieder geklammert bis er Boden unter den Füßen hat.

Kann mich nicht erinnern, dass er mal ein negatives Erlebnis hatte.

Mutter-Kind-schwimmen wird bei uns auch Angeboten. Das ist für Kinder ab 2,5 Jahren gedacht. Hatte ich auch schon probiert. Hab es aber dann nach ein paar Mal abgebrochen, weil es einfach keinen Sinn hatte. Er sollte sich da mit einer Schwimmnudel oder auch Schwimmflügeln alleine fortbewegen.

Rutschen sind auch kein Problem. Da ist es erst richtig lustig, wenn man im Auffangbecken unter Wasser ist. Da weiß er halt, dass es nicht tief ist und er darin stehen kann.

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16. Dezember 2014 um 7:40

Es scheint also...
... einfach rießengroßes Unbehangen in ihm auszulösen sobald er weiß, er kann nicht mehr stehen. Ich denke, dass sich das gibt sobald er schwimmen kann und ich finde sein Verhalten ganz natürlich.

Es gibt auch Kinder, die sehr furchtlos sind in diesem Bereich und ganz ehrlich... Das ist sehr gefährlich, denn sie trauen sich mehr zu als sie können. Vor der Elternzeit leitete ich eine Schwimmgruppe mit 5-6 Jährigen und es gab einige Kinder die unbedarft ins Wasser springen weil sie gewohnt sind, dass Schwimmhilfen sie über Wasser halten oder immer jemand da ist der sie herausfischt. Bei uns gibt es keine Schwimmhilfen wie Schwimmärmel. Du kannst dir also vorstellen, dass Kind springt und geht unter wie ein Sack. Gefahr nicht erkannt...

Da finde ich das Verhalten deines Sohnes wesendlich gesünder und kann mir vorstellen, dass die Sicherheit wächst sobald er ruchtig schwimmen kann und sich aus eigener Kraft über Wasser halten kann.

LG

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16. Dezember 2014 um 7:49

Was spricht denn dagegen
im flachen wasser zu bleiben. schliesslich ist das ja für nichtschwimmer. im tiefen wasser haben kinder , aber auch erwachsene , die nicht!!! schwimmen können , auch nichts verloren. er muss erst im nichtschwimmerbecken schwimmen lernen , bevor er ins tiefe wasser darf.im schnitt erlernen kinder ab 5-7 das schwimmen. er hat also noch genug zeit...

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16. Dezember 2014 um 11:42
In Antwort auf xxmaybexx1

Es scheint also...
... einfach rießengroßes Unbehangen in ihm auszulösen sobald er weiß, er kann nicht mehr stehen. Ich denke, dass sich das gibt sobald er schwimmen kann und ich finde sein Verhalten ganz natürlich.

Es gibt auch Kinder, die sehr furchtlos sind in diesem Bereich und ganz ehrlich... Das ist sehr gefährlich, denn sie trauen sich mehr zu als sie können. Vor der Elternzeit leitete ich eine Schwimmgruppe mit 5-6 Jährigen und es gab einige Kinder die unbedarft ins Wasser springen weil sie gewohnt sind, dass Schwimmhilfen sie über Wasser halten oder immer jemand da ist der sie herausfischt. Bei uns gibt es keine Schwimmhilfen wie Schwimmärmel. Du kannst dir also vorstellen, dass Kind springt und geht unter wie ein Sack. Gefahr nicht erkannt...

Da finde ich das Verhalten deines Sohnes wesendlich gesünder und kann mir vorstellen, dass die Sicherheit wächst sobald er ruchtig schwimmen kann und sich aus eigener Kraft über Wasser halten kann.

LG

Meine Große...
macht grad mit ihren 5 Jahren in der Kitabetreuungszeit, während wir eltern arbeiten, das Seepferdchen. Sie hat dafür genau 3 Kalendermonate Zeit, dann muss sie raus, weil andere drankommen. Das gilt inkl. Ferien und krankZeiten von November bis Januar.
Sie ist so ein Kind, welches immer mit Schwimmflügeln unterwegs war...ab 2,75 Jahren (also mit Beginn der Wintersaison) auch im tiefen Becken und mit Rutschen. Es war für sie immer Spaß pur.
Die Hälfte des Schwimmkurses ist nun rum und meine große Maus schwimmt selbstständig im tiefen Wasser. Andere Eltern sind sehr sektisch...es gibt sooooo viiieeele Zwerge in dem Alter, die mit 3 Monaten Schwimmkurs noch nicht mal ins tiefe Wasser gekommen sind. Sowas find ich schon traurig...da ham die Eltern dann echt verpennt, ihre Kinder auf diesen kurs vorzubereiten. Wie gesagt, er findet inenrhalb der Kita statt. Wenn Dein Sohn jetz mit 3,5 solche Angst hat, sollte jemand Zeit für ihn einplanen, um diese Angst zu killen, bevor er mit 5 inner Kita als Loser dasteht!

ikkebins

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16. Dezember 2014 um 12:41
In Antwort auf 3snibekki

Meine Große...
macht grad mit ihren 5 Jahren in der Kitabetreuungszeit, während wir eltern arbeiten, das Seepferdchen. Sie hat dafür genau 3 Kalendermonate Zeit, dann muss sie raus, weil andere drankommen. Das gilt inkl. Ferien und krankZeiten von November bis Januar.
Sie ist so ein Kind, welches immer mit Schwimmflügeln unterwegs war...ab 2,75 Jahren (also mit Beginn der Wintersaison) auch im tiefen Becken und mit Rutschen. Es war für sie immer Spaß pur.
Die Hälfte des Schwimmkurses ist nun rum und meine große Maus schwimmt selbstständig im tiefen Wasser. Andere Eltern sind sehr sektisch...es gibt sooooo viiieeele Zwerge in dem Alter, die mit 3 Monaten Schwimmkurs noch nicht mal ins tiefe Wasser gekommen sind. Sowas find ich schon traurig...da ham die Eltern dann echt verpennt, ihre Kinder auf diesen kurs vorzubereiten. Wie gesagt, er findet inenrhalb der Kita statt. Wenn Dein Sohn jetz mit 3,5 solche Angst hat, sollte jemand Zeit für ihn einplanen, um diese Angst zu killen, bevor er mit 5 inner Kita als Loser dasteht!

ikkebins

Als loser würde er sicher nicht dastehen...
die Kurse, auch die in der Kita, müssen nicht mit einen Seepferdchen abgeschlossen werden. Schön, dass deine Tochter soviel Spaß im Schwimmbad hat. Deshalb müssen das aber nicht alle Kinder haben! Gute Kursleiter holen die Kinder da ab wo sie stehen, egal ob es Schwimmtraining oder Wassergewöhnung ist.

Ich habe Vorschulkinder trainiert und kann dir sagen, dass es sehr viele Kinder gibt die in diesem Alter nich kein Schwimmbad von innen gesehen haben. Das hat unterschiedlichste Gründe. Trotzdem steht keiner als Loser da. Jedes Kind hat wie bei allem sein eigenes Lerntempo. Ich finde es sehr wichtig, dass ein Kind schwimmen lernt... Aber jedes zu seiner Zeit. Die meisten Kinder sind motorisch auch erst ab dem Vorschulalter so gereift um die Bewegungen richtig ausführen zu können. Manche können es schon etwas früher, manche später. Aber ein Loser ist keines.

LG

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16. Dezember 2014 um 12:54
In Antwort auf xxmaybexx1

Als loser würde er sicher nicht dastehen...
die Kurse, auch die in der Kita, müssen nicht mit einen Seepferdchen abgeschlossen werden. Schön, dass deine Tochter soviel Spaß im Schwimmbad hat. Deshalb müssen das aber nicht alle Kinder haben! Gute Kursleiter holen die Kinder da ab wo sie stehen, egal ob es Schwimmtraining oder Wassergewöhnung ist.

Ich habe Vorschulkinder trainiert und kann dir sagen, dass es sehr viele Kinder gibt die in diesem Alter nich kein Schwimmbad von innen gesehen haben. Das hat unterschiedlichste Gründe. Trotzdem steht keiner als Loser da. Jedes Kind hat wie bei allem sein eigenes Lerntempo. Ich finde es sehr wichtig, dass ein Kind schwimmen lernt... Aber jedes zu seiner Zeit. Die meisten Kinder sind motorisch auch erst ab dem Vorschulalter so gereift um die Bewegungen richtig ausführen zu können. Manche können es schon etwas früher, manche später. Aber ein Loser ist keines.

LG

Das sehen die Kinder untereinander...
dann scheinbar etwas anders. Ich stand direkt daneben, wie der Kitakumpel meiner Großen ein anderes Mädchen aus der Gruppe als "Feige Sau" beschimpft hat, weil es nach 3 Monaten kein Seepferdchen geschafft hat. Diese Demütigung wünsche ich meinen Kindern nicht, schließlich ist schwimmen lernen das normalste von der Welt. Und wir Mehrfachmamas profitieren ja ohnehin davon.

Nebenbei: ich erwarte auch von meinen Töchtern einfach, dass sie im Kiga innerhalb von 3 Monaten das Seepferdchen schaffen. Bin nicht gewillt, da noch extra mehr geld auszugeben. Die Differenz zum normalen Schwimmkurs bekommen meine kinder. Sie können es im Spielzeugladen ausgeben. (Das wissen sie und sind dementsprechend top motiviert!)

ikkebins

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16. Dezember 2014 um 13:07

Das stimmt nicht...
der Schwimmkurs in der Kita (wir bezahlen die üblichen betreuungspreise der Stadt) ist bei uns Pflicht. Die einzige Alternative, die man hat, wäre: das Kind innerhalb dieser 1,75h in der Woche nicht betreuen zu lassen...wegen der Betreuungsschlüsselgeschichte geht das wohl nur so) Würdest Du, nur weil dein Kind ne Schissbuchse ist, einen tag nicht auf Arbeit gehen? (Schwimmkurs geht von 10-11.45Uhr) Also ich nicht! Ich bereite meine Kinder darauf vor und gebe ihnen Anreize,bestimmte Ziele zu erreichen.
Und bisher klappte das super!

ikkebins

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16. Dezember 2014 um 13:47
In Antwort auf 3snibekki

Das sehen die Kinder untereinander...
dann scheinbar etwas anders. Ich stand direkt daneben, wie der Kitakumpel meiner Großen ein anderes Mädchen aus der Gruppe als "Feige Sau" beschimpft hat, weil es nach 3 Monaten kein Seepferdchen geschafft hat. Diese Demütigung wünsche ich meinen Kindern nicht, schließlich ist schwimmen lernen das normalste von der Welt. Und wir Mehrfachmamas profitieren ja ohnehin davon.

Nebenbei: ich erwarte auch von meinen Töchtern einfach, dass sie im Kiga innerhalb von 3 Monaten das Seepferdchen schaffen. Bin nicht gewillt, da noch extra mehr geld auszugeben. Die Differenz zum normalen Schwimmkurs bekommen meine kinder. Sie können es im Spielzeugladen ausgeben. (Das wissen sie und sind dementsprechend top motiviert!)

ikkebins

Du würdest deine kinder
entgegen ihrer Angst etwas tun lassen um ihnen eventuelle Demütigungen von anderen zu ersparen? Ich finde, dass das kein gute Weg ist zu erziehen. Deine Tochter hat Spaß am schwimmen und übt für das Seepferden. Tolle Sache - aber würdest du ihr auch sagen sie muss auf einen Baum klettern obwohl sie Angst hat - wahrscheinlich nicht. Eher würdest du dich mit ihr an die Sache herantastet oder?

In der Situation der TE wäre das der falsche Weg... Den statt die Angst ernst zu nehmen und damit zu arbeiten würden mehr Ängste geschürt werden.

Ein Vorschulkind welches ein anderes als "feige S@u" betitelt hat selbst Probleme... Von einem großen Selbstwertgefühl zeugt das nämlich nicht.

Dann bestärke ich mein Kind lieber darin, seine Ängste wahrzunehmen - Angst ist auch ein Schutzmechanismus - und dafür stark zu machen das es total in Ordnung ist Angst zu haben und ihm zu helfen, Ängste abzubauen.

LG

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16. Dezember 2014 um 14:04
In Antwort auf xxmaybexx1

Du würdest deine kinder
entgegen ihrer Angst etwas tun lassen um ihnen eventuelle Demütigungen von anderen zu ersparen? Ich finde, dass das kein gute Weg ist zu erziehen. Deine Tochter hat Spaß am schwimmen und übt für das Seepferden. Tolle Sache - aber würdest du ihr auch sagen sie muss auf einen Baum klettern obwohl sie Angst hat - wahrscheinlich nicht. Eher würdest du dich mit ihr an die Sache herantastet oder?

In der Situation der TE wäre das der falsche Weg... Den statt die Angst ernst zu nehmen und damit zu arbeiten würden mehr Ängste geschürt werden.

Ein Vorschulkind welches ein anderes als "feige S@u" betitelt hat selbst Probleme... Von einem großen Selbstwertgefühl zeugt das nämlich nicht.

Dann bestärke ich mein Kind lieber darin, seine Ängste wahrzunehmen - Angst ist auch ein Schutzmechanismus - und dafür stark zu machen das es total in Ordnung ist Angst zu haben und ihm zu helfen, Ängste abzubauen.

LG

Ich weiß es nicht...
ich habe meine Kinder bisher immer bestärkt, dass sie keine Angst haben brauchen. Weder vor Höhe, noch vor Wasser, vor Geistern whatever. Meine Kids haben auch noch nie gesagt, dass sie angst hätten.
Außer einmal beim Arzt, da hatte meine Große Angst vor ner Nachimpfung. Und ja, Sie MUSSTE da NATÜRLICH durch!!! Ich habe sie entgegen ihrer Angst "gezwungen...bzw. überredet. Am ende kam dann ganz cool der Spruch: was, das wars schon?
ikkebins

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16. Dezember 2014 um 14:12

Ich kenne auch
Kinder, die sich mit 5 noch nicht im Wasser wohl gefühlt haben.
Jedes Kind ist anders, manche machen das Seepferdchen mit 4, manche erst mit 8.
Ist doch alles ok, und später muss man es auch nicht im lebenslauf angeben.
LG

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