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Kind läuft "zu laut"

7. November um 22:34

Hallo an alle,
wir sind vor einem Monat nach Österreich gezogen. Mehrfamilienhaus mit 9 Wohnungen. Schon beim Einzug beschwerte sich der Herr unter uns, wir seien zu laut beim Möbelaufbau. Der ganze Umzug dauerte 2 Tage mit Berücksichtigung der Ruhezeiten. Nun klingelt er schon das zweite Mal wegen unserem 2-jährigen Sohn. Er würde zu laut laufen, und wir wollen das er auszieht und ein Kind in dem Alter gehört um 18Uhr ins Bett,und unsere Teppiche sind nicht dick genug usw.usw. So langsam fühlen wir uns unwohl zumal ich täglich mind.für 2-3Std.draussen bin mit dem Kleinen. Vormittags und Nachmittags. Wir versuchen ihn ruhig zu halten und vorallem Abends etwas ruhiges zu spielen. Ich weiss echt nicht weiter. Er kann nicht den ganzen Tag fernsehen und das möchten wir auch nicht. Ausserdem hab ich es satt den ganzen Tag psst psst zu sagen. Ein Kleinkind weiss nicht was leise laufen heisst. Weiss jemand Rat?

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9. November um 8:02

Wären diese super weichen Hausschuhe eine Alternative? Wie heißen die? Die haben auch eine Anti Rutsch Schicht. Damit konnte man meinen Sohn nicht mal beim rennen hören.

Ich bin auch kein Fan davon Familien im Haus zu haben.  Wir haben viele schlechte Erfahrungen gemacht und dabei ging es nicht um normale Kindergeräusche. Dieses Wort ist aber leider ein sehr dehnbarer Begriff für viele Eltern. 
Weinende, lachende, laufende, rennende Kinder sind völlig normal. Wenn aber die Wohnung zum Abenteuerspielplatz wird oder Geschrei der normale Umgangston ist, dann hört es auch bei mir auf. Wenn Daheim Fussball gespielt wird, ständig aus dem Hochbett gesprungen wird, das Bobbycar über das Laminat fährt oder ewig durch die Bude gerannt wird, dann ist meine Geduld auch am Ende und ich habe selbst einen Sohn im Alter von 8 Jahren, der nicht an die Heizung gekettet wird. 

Wir sind deswegen wieder ins Dachgeschoss gezogen, aber wir mussten lernen, dass es auch Familien gibt, die man über mehrere Stockwerke hört und damit ein ganzes 7 Parteien Haus und die angrenzenden Häuser terrorisieren. Da gab es keine normale Lautstärke. Es wurde generell geschrien und die Eltern schaukelten die Kinder mit ihrem Geschrei auch noch hoch. Es war regelrechter Terror. Die Dame unter der Familie hat kein Auge mehr zugemacht. Ihr ging das regelrecht an die Nerven und die Frau hat selbst 7 Kinder großgezogen und ist wirklich mehr als tolerant und nervenstark. 
Wir haben alle aufgeatmet, als diese Familie nach 1,5 Jahren ausgezogen ist...wir haben darauf angestoßen. 
Wir waren froh, dass ein älteres Ehepaar dir Wohnung bezogen hat und keine Familie. Diese Aussage sagt klar aus, wie schlimm diese Zeit war und wie man geprägt wurde. 
Wenn man nicht mehr gern nach Hause kommt und eher auf Arbeit fährt, dann ist das kein Kinderlärm, den man zu tolerieren hat. Mein Mann ist in seinen geteilten Diensten nicht mal mehr zur Pause nach Hause gekommen und hat lieber 11 bis 13 Stunden in der Firma verbracht, weil man Daheim definitiv keine Ruhe gefunden hat. 

Was ich eigentlich damit sagen will (und das hat nichts mit der TE zutun): Ich finde diese pauschale Aussage hier immer sehr gefährlich. "Kinderlärm ist zu tolerieren.". Darauf beziehen sich alle Familien, weil sie das mal irgendwo gelesen haben. Dass damit aber normaler Lärm gemeint ist, das will keiner wissen. Es hat natürlich Grenzen und wenn man damit ein ganzes Haus terrorisiert, dann ist man auch nicht mehr im Recht. 

Ich mag es auch nicht, wenn man auf dieses Recht pocht. Nicht nur meine Nachbarn leben in einem Mehrfamilienhaus. Meine Familie auch. Deswegen nehme ich auch Rücksicht und wenn es Möglichkeiten zur Lärmvermeidung gibt, dann nutze ich die auch und poche nicht auf mein Recht. Wenn ich das nicht mache, dann habe ich auch als Familie nichts in einem Mehrfamilienhaus zu suchen. 

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9. November um 21:51
In Antwort auf apolline122211

aberCarpe das ist hier doch gar nicht derFall. Und die anderen Nachbarn empfinden das auch  nicht so. Schon dass er sich an den Umzugsgeraeuschrn so störte dass er sich beschwerte— dabei dauerten diese nur bis ca19:00 lt TE.

Ich mag diesen Satz  kinderlärm muss man aushalten auch nicht besonders weil er in der Sache zwar richtig, in der Auslegung durch solche von Dir beschriebene Personen aber missbraucht wird.

Aber hier schaut es so auss dass der Herr mit seinem überempfindlichen Ruhebedürfnis dieseFamilue terrorisiert und nicht umgekehrt.

Wer so ruhebedürftig ist sollte in ein Einzelgehöft oder altes Forsthaus ziehen— das meine uch durchaus ernst.

Mir geht es allgemein um das Thema Respekt und Rücksicht und auch hier liest man wieder, dass man doch irgendwie die Obrigkeit ist, weil man Kinder hat und andere sich unterordnen müssen, weil man Kinder hat.

Mein Sohn musste auch mit 2 Jahren lernen, dass wir zwar um 4.30 Uhr aufstehen müssen, aber es andere Nachbarn nicht tun und man sich deswegen auch leise verhalten kann. Das ging ohne Probleme. Kinder sind nicht dumm. Die verstehen das auch mit 2 Jahren schon sehr gut. 
Mein Sohn versteht es auch seit vielen Jahren, dass er nicht auf dem Sofa zu toben hat, nicht schreiend durch den Hausflur rennt oder nicht bis 20 Uhr wilde Sau spielen soll. 

Das war ein wichtiger Punkt für mich in der Erziehung von meinem Sohn. Respekt vor Menschen und auch Rücksichtnahme. Das steht für mich auf selber Stufe wie Bitte, Danke und bei Rot nicht über die Ampel gehen. 

Jedes Kind kann das lernen und ich lasse mir bestimmt nicht von meinem Kind auf der Nase rumtanzen. Es gibt Dinge über die wir diskutieren können, aber es gibt auch Dinge, denen hat er zu folgen und wenn es ihm Wurst ist, wenn ich sage, dass wir auch noch Nachbarn im Haus haben und er einen Gang runter schalten soll, dann brennt hier die Luft, weil das gegen meine Einstellung zu einem ordentlichen Miteinander geht. 

Wir toben viel und häufig rum, aber es gibt Urzeiten, wo er langsam runterzufahren hat. Wenn ich um 18 Uhr von Arbeit nach Hause komme, dann will ich auch meine Ruhe und keine kreischenden Nachbarn, die keine Grenzen kennen und das geht mit Sicherheit einigen Menschen so. 

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10. November um 11:57
In Antwort auf kreuzunge

Meine Kinder wissen auch, dass sie im Hausflur nicht schreien sollen - passiert dennoch, dass sie einen Trotzanfall vor der Tür bekommen und wir sie mal hochtragen müssen. Alles Gerede bringt dann nichts.

Morgen werden beide ermahnt noch leise zu sein, weil die Nachbarn schlafen. Wir zwischendurch hier auch vergessen. Dennoch halten sie sich bei Erinnern gut daran.

Auf der Couch dürfen unsere hüpfen, weil Kinder so etwas lieben. Das stört die Nachbarn sicher am wenigsten, bis auf das Geschrei - hier vergessen sich meine eben mal im Spiel - werden auch ermahnt, aber wenn die ihre paar Minuten haben...

Laufen ist wie gesagt verboten in der Wohnung. Wie du das machst, dass deine das nie dennoch machen, musst du mir verraten. Ich bin da wohl nicht so die tolle Mama.
Aber ehrlich, denke ich auch, dass es einfach verschiedene Charaktere bei Kindern gibt. Mein Zweitgeborener ist z.B. viel einfacher zu handeln, als mein erster. Der ist einfach ein totaler Alpha und Energiebündel. Aber soll ich ihn deswegen wo festbinden?

Wie gesagt: Beide wissen, dass es Nachbarn gibt.

Wir hatten bisher auch von allen Nachbarn - bis je Haus 1 Nachbarn. Immer sehr positive Reaktionen. Auch von älteren direkten Nachbarn, die uns eher Mut zusprachen, wenn es mal Gebrüll gab.

Vielleicht kam es ja falsch an. Ich bin nicht der Meinung, Kinder dürften alles. Aber es sind dennoch Kinder. Und wenn es hier abends mal ein paar Minuten lauter ist, dann ist das eben so.
Ich kann auch nichts machen, wenn sie mal richtig trotzen, oder Nachtschreck haben oder sonstwie weinen - außer Mund zu halten könnte ich...

Du hast meine Texte gar nicht verstanden. 

Ich habe klar geschrieben, dass es eben nicht um normale alltägliche Geräusche geht. Natürlich dürfen Kinder in der Wohnung laufen, spielen, lachen und toben...es sind Kinder. Aber wilde Sau müssen Kinder nicht zu jeder Tageszeit und nicht im vollen Maße spielen. 
Man muss auch nicht Fussball in der Wohnung spielen, mit Inliner oder dem Bobbycar durch die Wohnung rammeln oder wie die irren durch die Wohnung trampeln. 

Nachbarn müssen sich nicht alles bieten lassen und das ist auch rechtens. Es gibt genug Gerichtsurteile, die eben beweisen, dass Kinderlärm nicht immer geduldet werden muss. Bis zu einer gewissen Grenze ja, aber nicht darüber hinaus. 

Bei uns gibt es Z.B. die Ruhezeiten und die gibt es auch noch in vielen Teilen Dtl. 
Da haben sich auch Kinder von 22 bis 6/7 Uhr und in der Mittagszeit dran zu halten bzw. die Eltern dafür zu sorgen, dass die Kinder weder trampeln noch laut schreien. Da bekommen die Nachbarn sogar vor Gericht Recht. Auch bei übermäßigem Kinderlärm.

Stichwort: untypischer Kinderlärm. Der muss nicht geduldet werden. 

Laut Gerichtsurteil sind Eltern verpflichtet, ihre Kinder zu einem rücksichtsvollem Verhalten anzuhalten und müssen dementsprechend auch reagieren, wenn Kinder dem nicht nachkommen.
Übersteigt der durch den natürlichen Spiel- und Bewegungsdrang verursachte Lärm in seiner Intensität und zeitlichen Dauer das Normalmaß, wird auch dieser Lärm unzumutbar.

Hier ist auch Remmidemmi. Wir haben ständig Kinder im Haus. Wird das aber zu viel, dann schicken wir die Kinder raus oder bei Mistwetter zum kostenlosen Indoorspielplatz. 
Mein Sohn hat sich auch an die Ruhezeiten zu halten. Er ist Frühaufsteher und hat unter der Woche sich bis 6 Uhr und am Wochenende bis 7 Uhr ruhig zu verhalten. Das schaffen auch die 3 Kinder meiner Freundin in der 1. Etage. 
Keyboard spielt er entweder in einer normalen Lautstärke oder mit Kopfhörer.
Musik darf und soll auch laut sein, aber nicht um 6 Uhr morgens.
Getobt wird hier kräftig und viel, aber ich weiss auch wo welche Räumlichkeiten meiner Nachbarn unter uns liegen. Unter seinem Kinderzimmer befindet sich das Schlafzimmer. Unter unserem Wohnzimmer sind die Kinderzimmer vom anderen Nachbarn. Unter unserem Schlafzimmer ist das Wohnzimmer. 
Früh wird in unserem Schlafzimmer getobt. In unserem grossen Bett lässt es sich am besten springen und toben. Da können mein Mann und mein Sohn von mir aus das Bett auseinander nehmen und dabei wird es auch verdammt laut. Dort stört es keinen. 
Ab 18 Uhr wird bei uns im Wohnzimmer nicht mehr rumgetobt. Da sind Kinderzimmer drunter. Vorher haben sie genug Zeit sich zu jagen, aber das muss nicht 30 Minuten so gehen.
Über normale Trotzanfälle, Nachschreck oder Babygeschrei rede ich gar nicht. 

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7. November um 22:49
In Antwort auf sanoli84

Hallo an alle,
wir sind vor einem Monat nach Österreich gezogen. Mehrfamilienhaus mit 9 Wohnungen. Schon beim Einzug beschwerte sich der Herr unter uns, wir seien zu laut beim Möbelaufbau. Der ganze Umzug dauerte 2 Tage mit Berücksichtigung der Ruhezeiten. Nun klingelt er schon das zweite Mal wegen unserem 2-jährigen Sohn. Er würde zu laut laufen, und wir wollen das er auszieht und ein Kind in dem Alter gehört um 18Uhr ins Bett,und unsere Teppiche sind nicht dick genug usw.usw. So langsam fühlen wir uns unwohl zumal ich täglich mind.für 2-3Std.draussen bin mit dem Kleinen. Vormittags und Nachmittags. Wir versuchen ihn ruhig zu halten und vorallem Abends etwas ruhiges zu spielen. Ich weiss echt nicht weiter. Er kann nicht den ganzen Tag fernsehen und das möchten wir auch nicht. Ausserdem hab ich es satt den ganzen Tag psst psst zu sagen. Ein Kleinkind weiss nicht was leise laufen heisst. Weiss jemand Rat?

So ein Idiot dein Nachbar. Wenn ich an deiner Stelle wäre würde ich ihn mal fragen wiso er in einem MEHRFAMILIENHAUS lebt, wenn er es nicht verträgt... Nachtruhe ist erst um 22 Uhr und bestimmt nicht um 18 Uhr

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7. November um 23:03
In Antwort auf elina1811

So ein Idiot dein Nachbar. Wenn ich an deiner Stelle wäre würde ich ihn mal fragen wiso er in einem MEHRFAMILIENHAUS lebt, wenn er es nicht verträgt... Nachtruhe ist erst um 22 Uhr und bestimmt nicht um 18 Uhr

Wir haben ihm schon gesagt das wir ihn nicht festbinden können oder wollen. Es ist ein KIND. Habe heute Abend geweint vor lauter Stress und Wut

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8. November um 6:17

Im Zweifelsfall mal den Vermieter ansprechen. 
Wir haben das halbe Haus voll mit solchen.
Hier war monatelang der Teufel los, bis der Bogen überspannt war und ich den Vermieter anrief.
Siehe da, dort waren die besagten Nachbarn schon berühmt, berüchtigt, der Vermieter hatte dann auch genug und die alle abgemahnt.
Seit dem ist Ruhe. 

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8. November um 8:16
In Antwort auf sanoli84

Hallo an alle,
wir sind vor einem Monat nach Österreich gezogen. Mehrfamilienhaus mit 9 Wohnungen. Schon beim Einzug beschwerte sich der Herr unter uns, wir seien zu laut beim Möbelaufbau. Der ganze Umzug dauerte 2 Tage mit Berücksichtigung der Ruhezeiten. Nun klingelt er schon das zweite Mal wegen unserem 2-jährigen Sohn. Er würde zu laut laufen, und wir wollen das er auszieht und ein Kind in dem Alter gehört um 18Uhr ins Bett,und unsere Teppiche sind nicht dick genug usw.usw. So langsam fühlen wir uns unwohl zumal ich täglich mind.für 2-3Std.draussen bin mit dem Kleinen. Vormittags und Nachmittags. Wir versuchen ihn ruhig zu halten und vorallem Abends etwas ruhiges zu spielen. Ich weiss echt nicht weiter. Er kann nicht den ganzen Tag fernsehen und das möchten wir auch nicht. Ausserdem hab ich es satt den ganzen Tag psst psst zu sagen. Ein Kleinkind weiss nicht was leise laufen heisst. Weiss jemand Rat?

Da hast du leider einen kinderfeindlichen Idioten erwischt.

Wir hatten das Problem auch.

Mein Tipp: Deine innere Einstellung musst du ändern. Denn man ist ja noch immer höflich, will nicht anecken. ABER - dein Kind darf lärmen (wenn man das nun so nennen will). Dein Kind darf auch nachts schreien, weil es aua hat, oder selischen Schmerz. Dein Kind darf Kind sein.
So ist das nun mal und dein Nachbar kann dir gar nichts.

Bedenke auch: Dein Kind ist sicher abends irgendwann im Bett und dann ist Ruhe (bis auf nächtliche Szenen ) Andere Nachbarn würden bis 10:00 laut Musik hören, streiten, Parties schmeißen nachts oder wären gleich assoziale, die nie Ruhe geben (hatte ich schon, immer um 2:00 Mord und Totschlag) - da würde dein Nachbar schauen, denn da kann er kaum was machen - dauert ewig bis man so jem. draußen hat.
Das soll dir nur den Rücken stärken. So musst du denken.

Und: Ein Nachbar ist immer dabei, der blöd ist. Der eckt sicher nicht nur bei dir an...

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8. November um 8:46
In Antwort auf sanoli84

Hallo an alle,
wir sind vor einem Monat nach Österreich gezogen. Mehrfamilienhaus mit 9 Wohnungen. Schon beim Einzug beschwerte sich der Herr unter uns, wir seien zu laut beim Möbelaufbau. Der ganze Umzug dauerte 2 Tage mit Berücksichtigung der Ruhezeiten. Nun klingelt er schon das zweite Mal wegen unserem 2-jährigen Sohn. Er würde zu laut laufen, und wir wollen das er auszieht und ein Kind in dem Alter gehört um 18Uhr ins Bett,und unsere Teppiche sind nicht dick genug usw.usw. So langsam fühlen wir uns unwohl zumal ich täglich mind.für 2-3Std.draussen bin mit dem Kleinen. Vormittags und Nachmittags. Wir versuchen ihn ruhig zu halten und vorallem Abends etwas ruhiges zu spielen. Ich weiss echt nicht weiter. Er kann nicht den ganzen Tag fernsehen und das möchten wir auch nicht. Ausserdem hab ich es satt den ganzen Tag psst psst zu sagen. Ein Kleinkind weiss nicht was leise laufen heisst. Weiss jemand Rat?

den nachbar ist ein depp

sprich mal mit anderen nachbarn.... viell. ist der bei jedem so

aber trotzdem meine frage:
trampelt dein sohn wirklich laut... oder eben ganz normal laufen?

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8. November um 9:15

Ich kann euch beide verstehen.aber wenn dein kind normal geht und spielt hat der keine chance.kinder sind kinder.

da ich auch nicht mehr so lärmbelastbar bin,haben wir uns eine wohnung in einem haus ohne kinder gesucht.
da wir weder uns noch die eltern aufregen wollen.
viel geduld euch.aber wenn einer schon während des einzuges stänkert,ist dem nicht mehr zu helfen

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8. November um 12:22
In Antwort auf adenin

Im Zweifelsfall mal den Vermieter ansprechen. 
Wir haben das halbe Haus voll mit solchen.
Hier war monatelang der Teufel los, bis der Bogen überspannt war und ich den Vermieter anrief.
Siehe da, dort waren die besagten Nachbarn schon berühmt, berüchtigt, der Vermieter hatte dann auch genug und die alle abgemahnt.
Seit dem ist Ruhe. 

Leider haben alle Wohnungen verschiedene Vermieter. Aber sonst hat sich noch keiner beschwert. Nicht die Leute links und rechts von uns

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8. November um 12:27
In Antwort auf kreuzunge

Da hast du leider einen kinderfeindlichen Idioten erwischt.

Wir hatten das Problem auch.

Mein Tipp: Deine innere Einstellung musst du ändern. Denn man ist ja noch immer höflich, will nicht anecken. ABER - dein Kind darf lärmen (wenn man das nun so nennen will). Dein Kind darf auch nachts schreien, weil es aua hat, oder selischen Schmerz. Dein Kind darf Kind sein.
So ist das nun mal und dein Nachbar kann dir gar nichts.

Bedenke auch: Dein Kind ist sicher abends irgendwann im Bett und dann ist Ruhe (bis auf nächtliche Szenen ) Andere Nachbarn würden bis 10:00 laut Musik hören, streiten, Parties schmeißen nachts oder wären gleich assoziale, die nie Ruhe geben (hatte ich schon, immer um 2:00 Mord und Totschlag) - da würde dein Nachbar schauen, denn da kann er kaum was machen - dauert ewig bis man so jem. draußen hat.
Das soll dir nur den Rücken stärken. So musst du denken.

Und: Ein Nachbar ist immer dabei, der blöd ist. Der eckt sicher nicht nur bei dir an...

Ja, genau so sehe ich es auch. Bis jetzt haben wir uns immer entschuldigt aber damit kommt man anscheinend nicht so weit. Er hielt einen Vortrag wie und wann Kinder zu schlafen hätten und es sei nicht normal das ein 2 Jahre altes Kind um 21Uhr wach sei. Und dann hat er in die Wohnung geguckt, Teppiche gesehen und meinte nur: die sind viel zu dünn, die können sie gleich wegschmeissen. Im Haus gegenüber wohnen Alkoholiker, Musik wird laut gemacht auch nach 22Uhr und denen darf keiner was sagen. Aber ein Kind stört enorm. Er schreit zum Glück nicht mehr in der Nacht und wir versuchen wirklich alles das er leise ist, was aber wieder blöd ist denn es ist ein Kind. Ich kann ihn nicht an einem Stuhl festbinden oder ihm den Mund zukleben

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8. November um 12:31
In Antwort auf theola

den nachbar ist ein depp

sprich mal mit anderen nachbarn.... viell. ist der bei jedem so

aber trotzdem meine frage:
trampelt dein sohn wirklich laut... oder eben ganz normal laufen?

Ich dachte ich schreibe mal den anderen Nachbarn, ob sie sich auch gestört fühlen. Aber normalerweise freuen sich alle wenn sie ihn im Flur sehen. Es hat sich keiner beschwert bis jetzt. Nein, er trampelt wirklich nicht. Abends lassen wir ihn meistens Zeichentrickfilme gucken, oder einer von uns ist mit ihm auf dem Boden, Lego spielen oder Eisenbahn. Wir passen sehr auf das er seine Spielsachen nicht wirft oder das sie runterfallen auf den Boden. Wir haben selbst eine Dachgeschosswohnung in der wir bis vor einem Monat gelebt haben, und es hat sich nie jemand beschwert (dabei war er ein Schreibaby). Ich hatte mich immer entschuldigt wenn ich unsere Nachbarn treffe aber sie meinten immer sie würden ihn nicht hören

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8. November um 12:32
In Antwort auf prismalicht

Ich kann euch beide verstehen.aber wenn dein kind normal geht und spielt hat der keine chance.kinder sind kinder.

da ich auch nicht mehr so lärmbelastbar bin,haben wir uns eine wohnung in einem haus ohne kinder gesucht.
da wir weder uns noch die eltern aufregen wollen.
viel geduld euch.aber wenn einer schon während des einzuges stänkert,ist dem nicht mehr zu helfen

Vielen Dank. Ich verstehe den Herren natürlich, leider weiss ich nicht wie ich einem 2 jährigen erklären soll das er nicht gehen oder laufen darf. Er wiegt 13kg, und er trampelt oder springt nicht durch die Wohnung

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8. November um 12:46

Dann lass ihn auflaufen. 
Freundlich, distanziert, Beschwerden gleich abwimmeln. Das ist ein Kind, das muss er in einem Mehrfamilienhaus aushalten, fertig.

Und zieh dir den Schuh nicht an. 
Wenn er schon einen Einzug nicht erdulden kann, was ja schon eine absolute Ausnahme ist, liegt das Problem bei ihm. 
Notier dir jedes mal, wenn er dir auf den Keks geht und warum und schau, was die anderen Nachbarn über ihn denken, falls er weiter geht. 

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8. November um 13:05
In Antwort auf adenin

Dann lass ihn auflaufen. 
Freundlich, distanziert, Beschwerden gleich abwimmeln. Das ist ein Kind, das muss er in einem Mehrfamilienhaus aushalten, fertig.

Und zieh dir den Schuh nicht an. 
Wenn er schon einen Einzug nicht erdulden kann, was ja schon eine absolute Ausnahme ist, liegt das Problem bei ihm. 
Notier dir jedes mal, wenn er dir auf den Keks geht und warum und schau, was die anderen Nachbarn über ihn denken, falls er weiter geht. 

Vielen Dank für die Antwort. Er meinte beim Einzug es wäre eine Frechheit, er könne nicht ausruhen. Dabei war es Freitag und Samstag und nicht später als 19Uhr. Dann hat er von unten mit etwas geklopft. Ich frag mich ob der Vormieter wegen ihm ausgezogen ist...

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8. November um 13:33
In Antwort auf sanoli84

Ja, genau so sehe ich es auch. Bis jetzt haben wir uns immer entschuldigt aber damit kommt man anscheinend nicht so weit. Er hielt einen Vortrag wie und wann Kinder zu schlafen hätten und es sei nicht normal das ein 2 Jahre altes Kind um 21Uhr wach sei. Und dann hat er in die Wohnung geguckt, Teppiche gesehen und meinte nur: die sind viel zu dünn, die können sie gleich wegschmeissen. Im Haus gegenüber wohnen Alkoholiker, Musik wird laut gemacht auch nach 22Uhr und denen darf keiner was sagen. Aber ein Kind stört enorm. Er schreit zum Glück nicht mehr in der Nacht und wir versuchen wirklich alles das er leise ist, was aber wieder blöd ist denn es ist ein Kind. Ich kann ihn nicht an einem Stuhl festbinden oder ihm den Mund zukleben

Ja, anfangs entschuldigt man sich... ABER, wenn der so einer ist, dann entschuldige dich nicht mehr! Ich weiß, man macht das so automatisch, weil man es so drin hat und es einem ja unangenehm ist.

Aber wie hier auch schon jemand anderer schrieb: Wenn er so empfindlich ist, muss er sich ein Haus suchen, wo er alleine wohnt, oder eben eine kleine Anlage, wo mehr kinderlose wohnen (würde ich im Alter auch, denn man will ja dann doch irgendwann seine Ruhe).
Das ist nicht dein Problem, wenn er sich die für sich falsche Wohnung sucht.

Kinder toben und laufen nun mal. Sie weinen mal, oder schreien rum, im Spiel.
Ich habe inzwischen zwei und manchmal sind die kaum zu bändigen. Uns nervt es als Eltern selber... Aber es sind eben Kinder!

Achja: Und wann dein Kind in's Bett geht, geht den Nachbarn genau nichts an!
Und wenn es um 1:00 nachts geht, ist das auch dein Bier als Erziehungsberechtigte. Punkt

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8. November um 13:35

Oh, wegen Klopfen von unten: Das hatten wir mal, als mein erster Sohn nachts eine Weile Nachtschreck haben.

Das ist so toll, man wird geweckt, kann nicht schlafen, hat das Gebrüll, macht sich ohnehin 1000 Gedanken wegen der Nachbarn und dann... klopft so ein Depp noch. Und man kann nichts machen, als sich schlecht fühlen.

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8. November um 13:42
In Antwort auf sanoli84

Ich dachte ich schreibe mal den anderen Nachbarn, ob sie sich auch gestört fühlen. Aber normalerweise freuen sich alle wenn sie ihn im Flur sehen. Es hat sich keiner beschwert bis jetzt. Nein, er trampelt wirklich nicht. Abends lassen wir ihn meistens Zeichentrickfilme gucken, oder einer von uns ist mit ihm auf dem Boden, Lego spielen oder Eisenbahn. Wir passen sehr auf das er seine Spielsachen nicht wirft oder das sie runterfallen auf den Boden. Wir haben selbst eine Dachgeschosswohnung in der wir bis vor einem Monat gelebt haben, und es hat sich nie jemand beschwert (dabei war er ein Schreibaby). Ich hatte mich immer entschuldigt wenn ich unsere Nachbarn treffe aber sie meinten immer sie würden ihn nicht hören

lass raten, alleinstehender Greis....

mal ehrlich: gib nichts drauf... lass ihn reden!

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8. November um 14:20
In Antwort auf sanoli84

Hallo an alle,
wir sind vor einem Monat nach Österreich gezogen. Mehrfamilienhaus mit 9 Wohnungen. Schon beim Einzug beschwerte sich der Herr unter uns, wir seien zu laut beim Möbelaufbau. Der ganze Umzug dauerte 2 Tage mit Berücksichtigung der Ruhezeiten. Nun klingelt er schon das zweite Mal wegen unserem 2-jährigen Sohn. Er würde zu laut laufen, und wir wollen das er auszieht und ein Kind in dem Alter gehört um 18Uhr ins Bett,und unsere Teppiche sind nicht dick genug usw.usw. So langsam fühlen wir uns unwohl zumal ich täglich mind.für 2-3Std.draussen bin mit dem Kleinen. Vormittags und Nachmittags. Wir versuchen ihn ruhig zu halten und vorallem Abends etwas ruhiges zu spielen. Ich weiss echt nicht weiter. Er kann nicht den ganzen Tag fernsehen und das möchten wir auch nicht. Ausserdem hab ich es satt den ganzen Tag psst psst zu sagen. Ein Kleinkind weiss nicht was leise laufen heisst. Weiss jemand Rat?

willkommen in österreich!

schreib nicht den nachbarn! Lenk nicht 'den Verdacht' auf euch - Ihr seid Piefken, vielleicht noch 'schlimmer' und Südländer. Die werden in der Mehrheit IMMER - IMMER - IMMER zu dem Österreicher halten. Auch wenn sie ihn hinter vorgehaltener Hand kritisieren, niemlas würden sie es offen tun (also in so einem Fall und in der Mehrheit).

ich diesem Land sind die leute erst glücklich, wenn sie etwas zu meckern haben. kinderfeindlichkeit unter der älteren bevölkerung nennt man hier lokalkolorit.

du musst jetzt Schritte einleiten und das heißt, den vermieter über die Belästigung informieren. der kann sich dann mit dem vermieter des anderen in verbindung setzen, wenn nötig jetzt oder später, falls es schlimmer wird.

je nach preislage der wohnung könnt ihr auch eine Dämmung verlangen - das haben wir vor einem jahr getan. unser nachbar ist arzt im schichtdienst und konnte die kinder beim normalen spielen am tag nicht neben seinem Schlafzimmer aushalten. das wurde behoben, allerdings haben wir und die nebenan auch den 'gehobenen ausstattungsstandard' im mietvertrag...

insgesamt musst du dich aber wohl einfach gewöhnen. das läuft hier so.

wenigstens 1 mal pro woche werde ich oder der mann mit den kids unterwegs blöd angemacht - entweder sie brauchen zuviel Platz auf dem Bürgersteig oder sie laufen zu schnell oder zu langsam oder sie stören, weil sie sich miteinander unterhalten (und das mitten auf der Straße) oder die jüngste nervt die alten leute weil sie einen schnuller hat oder weil sie and er hand gehen muss oder weil sie so langsam, wahlweise so schnell unterwegs ist.

letztens hat einer neben dem kinderspielplatz geschrieben, man solle diese kinder (also alle ca. 10 tobenden kinder) zur ruhe bringen - seine hätten nie so gejucht beim rutschen.

eine nachbarin spricht uns etwa einmal im monat darauf an, wie gut erzogen unsere kinder seien - sie hätte noch nie so höfliche kinder erlebt. so weit so gut, darauf folgt aber eine hasstirade auf alle anderen kinder österreichs

fazit: stell die ohren auf durchzug und genieß die klienkindzeit mit deinem kind!


 

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8. November um 14:24

geschrien hat er, nicht geschrieben...

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8. November um 14:30
In Antwort auf kreuzunge

Ja, anfangs entschuldigt man sich... ABER, wenn der so einer ist, dann entschuldige dich nicht mehr! Ich weiß, man macht das so automatisch, weil man es so drin hat und es einem ja unangenehm ist.

Aber wie hier auch schon jemand anderer schrieb: Wenn er so empfindlich ist, muss er sich ein Haus suchen, wo er alleine wohnt, oder eben eine kleine Anlage, wo mehr kinderlose wohnen (würde ich im Alter auch, denn man will ja dann doch irgendwann seine Ruhe).
Das ist nicht dein Problem, wenn er sich die für sich falsche Wohnung sucht.

Kinder toben und laufen nun mal. Sie weinen mal, oder schreien rum, im Spiel.
Ich habe inzwischen zwei und manchmal sind die kaum zu bändigen. Uns nervt es als Eltern selber... Aber es sind eben Kinder!

Achja: Und wann dein Kind in's Bett geht, geht den Nachbarn genau nichts an!
Und wenn es um 1:00 nachts geht, ist das auch dein Bier als Erziehungsberechtigte. Punkt

Ja, man macht es automatisch weil man sich worklich blöd vorkommt. Ich habe seit gestern Abend, seit seinem Besuch einen Kloss im Hals...irgendwie kann ich es nicht abschütteln. Freut mich das ihr mir alle Mut macht. Danke

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8. November um 14:30
In Antwort auf sanoli84

Vielen Dank. Ich verstehe den Herren natürlich, leider weiss ich nicht wie ich einem 2 jährigen erklären soll das er nicht gehen oder laufen darf. Er wiegt 13kg, und er trampelt oder springt nicht durch die Wohnung

Du machst nix falsch.kein kind kann fliegrn oder komplett lautlos sein.ich hatte 3 kinder.die zum glück in unserem eigenen haus aufwachsen konnten.ich verstehe euch und den verkorksten nachbarn.da ich selber,aufgrund meiner schmerzen kein stundenlanges kindergeschrei mehr vertrage,ziehen wir in ein wohnhaus mit "alten säcken"ohne kinder
so ist allen gedient

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