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Kind schläft nie durch

3. Juli 2007 um 20:24

Hallo Ihr Lieben,

ich wende mich mal an Euch, weil ich echt nicht mehr weiter weiss.
Meine 12 Mon alte Tocher schläft noch immer nicht durch. Ab 4h wird sie ständig nörgelig - verlangt ihren Schnuller, verlangt Wasser u möchte nicht wieder einschlafen. Wir legen sie abends um 19.30h hin u hunger hat sie nachts auch nicht. Die Umgebung ist auch nicht zu warm, nicht zu kalt - ich versuche echt, ihr die Nacht so angenehm wie nur mögl zu machen u jede Nacht das gleiche Theater.. manchmal fängt das ganze auch schon um 2h an oder so...
Hat jemand so eine ähnliche Situation oder kann mir ein paar Tips geben??
Danke schon mal.. würde mir vielleicht weiterhelfen.

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3. Juli 2007 um 21:09

Ich kann wieder mal nur zum Familienbett raten
sie braucht viel zu sehr Eure nähe. Sie schläft bestimmt im eigenen Bettchen, oder? Wenn sie nach dem Wasser verlangt, verlangt sie eigentlich nach dir, meiner Meinung nach. Ich glaube ihr könntet euch damit viel Zeit und Kraft ersparen, wenn sie bei euch schlafen dürfte.


Vielleicht hilft dir ja auch die Seite hier weiter:

http://www.rabeneltern.org/schlafen/schlafen.shtml-


Normale, gesunde, gestillte und neben der Mutter schlafende Kinder schlafen nicht "durch" (das heisst sieben bis neun Stunden in einer Strecke) bis sie nicht 3-4 Jahre alt sind und das Nachtstillen nicht laenger notwendig ist.
mehr..
http://www.uebersstillen.org/kdnotted.htm

Ich wiederhole: das ist NORMAL und GESUND.

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4. Juli 2007 um 9:53

Kommt drauf an...
Hallo,hallo!
Ich wollte immer sooo gerne gemeinsam mit meiner jetzt 10 Monate alten Tochter im Bett schlafen-hat aber gar nicht geklappt! Im Gegenteil,sie wurde sogar dann zum Teil jede halbe Stunde wach und wollte wieder an die Brust! Das war zermürbend und macht letztendlich weder für Mama noch für das Baby Sinn!Was ich damit sagen möchte ist,dass es nicht unbedingt immer das Beste ist,sich das Bett zu teilen! Meine Kleine schläft seit kurzem in ihrem Bett,das direkt neben dem unseren steht-klappt gut,seitdem wir sie eben nicht bei jedem Pups aus dem Bett nehmen und zu uns holen-und glaubt mir- das wollt ich laaange nicht wahrhaben!Wir haben sie deshalb natürlich nicht schreien lassen,sondern sie einfach anders als sonst getröstet.War auch gar nicht schlimm!Nun schläft sie abends zwischen halb acht und halb neun ein- bis zwölf wacht sie einmal zum Stillen auf-dann schläft sie bis fünf oder sechs u. nach erneutem Stillen nochmals bis sieben oder acht Uhr. Mehr kann man nicht erwarten-geht uns allen aber super damit!!!

Alles Liebe,probiere aus,was für Euch persönlich das Beste ist!

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5. Juli 2007 um 20:28
In Antwort auf cornelsen

Ich kann wieder mal nur zum Familienbett raten
sie braucht viel zu sehr Eure nähe. Sie schläft bestimmt im eigenen Bettchen, oder? Wenn sie nach dem Wasser verlangt, verlangt sie eigentlich nach dir, meiner Meinung nach. Ich glaube ihr könntet euch damit viel Zeit und Kraft ersparen, wenn sie bei euch schlafen dürfte.


Vielleicht hilft dir ja auch die Seite hier weiter:

http://www.rabeneltern.org/schlafen/schlafen.shtml-


Normale, gesunde, gestillte und neben der Mutter schlafende Kinder schlafen nicht "durch" (das heisst sieben bis neun Stunden in einer Strecke) bis sie nicht 3-4 Jahre alt sind und das Nachtstillen nicht laenger notwendig ist.
mehr..
http://www.uebersstillen.org/kdnotted.htm

Ich wiederhole: das ist NORMAL und GESUND.

Danke
mmh.. kann sein, vielleicht hol ich sie mir dann um 4 h einfach mal zu uns rüber, wenn es wieder losgeht .. danke für Eure Antorten

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10. Juli 2007 um 13:13
In Antwort auf mde_12829622

Danke
mmh.. kann sein, vielleicht hol ich sie mir dann um 4 h einfach mal zu uns rüber, wenn es wieder losgeht .. danke für Eure Antorten

Schnullerproblem
Hallo!
Also bei meiner Maus (5 Monate) ist das ganz ähnlich. Sie schläft fast den ganzen Tag.
Ist nie länger als 2Stunden Wach. Finden Abends keine feste Einschlafzeit(zwischen 19.30-22.00 Uhr ).Schläft dann immer im Wohnzimmer in Ihrer Schaukel ein.
Und mal ab 2.00 oder 4.00 Uhr fängt das Schnuller reinstecken an. Nach 3-4 mal habe ich die SCH... voll und hole sie mir ins Bett. Da schläft Kind entspannt bis um 7.00 und nach einer Flasche und Windelwechsel weiter bis um 10.00 Uhr. Aber nur wenn sie mich direckt spürt. Wenn sie das mal nicht bekommt ist sie total knörig. Mache mir schon Sorgen ob ich sie damit verziehe, aber ich habe nachts keinen Elan für Erziehung.

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13. Juli 2007 um 18:32
In Antwort auf lyyti_12479875

Schnullerproblem
Hallo!
Also bei meiner Maus (5 Monate) ist das ganz ähnlich. Sie schläft fast den ganzen Tag.
Ist nie länger als 2Stunden Wach. Finden Abends keine feste Einschlafzeit(zwischen 19.30-22.00 Uhr ).Schläft dann immer im Wohnzimmer in Ihrer Schaukel ein.
Und mal ab 2.00 oder 4.00 Uhr fängt das Schnuller reinstecken an. Nach 3-4 mal habe ich die SCH... voll und hole sie mir ins Bett. Da schläft Kind entspannt bis um 7.00 und nach einer Flasche und Windelwechsel weiter bis um 10.00 Uhr. Aber nur wenn sie mich direckt spürt. Wenn sie das mal nicht bekommt ist sie total knörig. Mache mir schon Sorgen ob ich sie damit verziehe, aber ich habe nachts keinen Elan für Erziehung.

Lasst euch nix einreden,immer diese Vorurteile mit dem Verwöhnen
Kann man denn ein Baby oder auch Kind mit zu viel Nähe,liebe und vor allem Körperkontakt verwöhnen.Eigentlich doch nicht, oder?


http://www.rabeneltern.org/schlafen/wissen/schlafe-n-paky-babysverwoehnen.shtml


Babies können nicht genug verwöhnt werden

Die Angst, ein kleines Baby zu sehr zu verwöhnen, ist laut Prim. Dr. Franz Paky, dem Leiter der Kinderabteilung am LKH Vöcklabruck, Österreich, völlig unbegründet. Im Gegenteil: Um das Selbstwertgefühl aufzubauen und zu stärken, sollten gerade Babies mit Liebe, Zuneigung und Pflege reichlichst umsorgt werden.

Beim Kontakt mit Eltern, die ihr Kind wegen exzessiven Schreiens in unsere Beratungsstelle bringen, werde ich immer wieder mit dieser Verwöhn-Angst konfrontiert, erzählt Prim. Paky. Diese Angst ist weit verbreitet und wird von Generation zu Generation weitergegeben. Die Befürchtung ist, dass die Berücksichtigung kleinkindlicher Bedürfnisse dazu führt, dass das Kind Macht ausüben könnte und die Eltern dieses angebliche Verwöhnen bis ins Erwachsenenalter des Kindes fortführen müssten und sich so zum Sklaven des Kindes machten.

Probleme durch Missachten des Verwöhnens
Schlafstörungen, Schreiattacken, Fütterungs- und Stillprobleme und auch spätere Beziehungsprobleme des Kindes wären wesentlich entschärft, würden die Eltern diese Angst vor Verwöhnung aufgeben und keine künstliche Distanz, Kälte und Härte zum Kind aufbauen.

Werden Kleinkinder nämlich chronisch auf Distanz gehalten und ihre subtilen Signale nach Befriedigung von Hunger, Durst, Streicheln und Zuneigung nicht berücksichtigt, übergangen oder irgnoriert, sind die Babies automatisch dazu gezwungen, sich z.B. mit Schreiattacken bemerkbar zu machen, will Prim. Paky aufklären, auch ist die Verwöhnung die Voraussetzung dafür, dass man das Kind auch wieder entwöhnen kann. Das heißt: Hält man das Baby die ersten Lebensmonate immer von sich fern, wird es in der Zeit, wo es sich in der normalen Entwicklung zum ersten Mal von den Eltern löst, im 9. Und 10. Lebensmonat, Probleme mit der Loslösung haben, weil es ja nie die Nähe der Eltern gespürt hat.


Studien zeigen die Vorteile des Verwöhnens
Eine Studie der Brown University in Rhode Island zeigt, dass Kinder von Müttern, die schneller auf das Schreien von Babies reagieren, mit eineinhalb Jahren sprachlich und intellektuell besser entwickelt sind. Eine Studie in Manchester zeigt, dass durch das raschere Reagieren auf Signale des Babies das Schreien insgesamt reduziert wird. Eine Studie aus 1989 an gestillten Neugeborenen hat gezeigt, dass kräftiges Schreien um die Brust die Trink-Atem-Koordination eher verschlechtert und zu vorzeitiger Erschöpfung führt.

Hunger immer sofort stillen
Wenn man sein Baby genau beobachtet, kann man erkennen, dass es lange vor dem Schreien viele Signale gibt, die den Hunger unmissverständlich zum Ausdruck bringen.
Diese subtilen Zeichen sollten seitens der Eltern unmittelbar wahrgenommen werden. Geschieht dies nicht, gerät das Kind vor Hunger so außer Rand und Band, dass es zu Schreiattacken und dann auch zu Fütterungs- und Stillproblemen kommt. Durch die Wut und den Hunger der Babies ist dann nicht nur die Atem-Trink-Koordination gestört, sondern auch bereits ein Erschöpfungszustand eingetreten, der dazu führt, dass zuwenig Nahrung aufgenommen wird. Das Kind schläft ermüdet und noch hungrig ein und schreit nach kurzer Zeit wieder nach Nahrung, erklärt Prim. Paky. Die Eltern reagieren dann meist aus Angst vor Verwöhnung mit Ignoranz und der Prozess setzt sich ständig verstärkend fort, bis die Eltern Hilfe beim Arzt suchen.

Handeln nach Gefühl und Instinkt
Paky appelliert daher an die jungen Eltern: Verwöhnen Sie Ihr Baby! Auch durch Herumtragen im Tragetuch! Achten Sie bewußt auf kleinste Signale des Kindes und orientieren Sie sich daran, was Ihnen Ihr eigenes Gefühl bzw. Ihr Mutter- und Vaterinstinkt sagt!


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13. Juli 2007 um 20:57
In Antwort auf cornelsen

Lasst euch nix einreden,immer diese Vorurteile mit dem Verwöhnen
Kann man denn ein Baby oder auch Kind mit zu viel Nähe,liebe und vor allem Körperkontakt verwöhnen.Eigentlich doch nicht, oder?


http://www.rabeneltern.org/schlafen/wissen/schlafe-n-paky-babysverwoehnen.shtml


Babies können nicht genug verwöhnt werden

Die Angst, ein kleines Baby zu sehr zu verwöhnen, ist laut Prim. Dr. Franz Paky, dem Leiter der Kinderabteilung am LKH Vöcklabruck, Österreich, völlig unbegründet. Im Gegenteil: Um das Selbstwertgefühl aufzubauen und zu stärken, sollten gerade Babies mit Liebe, Zuneigung und Pflege reichlichst umsorgt werden.

Beim Kontakt mit Eltern, die ihr Kind wegen exzessiven Schreiens in unsere Beratungsstelle bringen, werde ich immer wieder mit dieser Verwöhn-Angst konfrontiert, erzählt Prim. Paky. Diese Angst ist weit verbreitet und wird von Generation zu Generation weitergegeben. Die Befürchtung ist, dass die Berücksichtigung kleinkindlicher Bedürfnisse dazu führt, dass das Kind Macht ausüben könnte und die Eltern dieses angebliche Verwöhnen bis ins Erwachsenenalter des Kindes fortführen müssten und sich so zum Sklaven des Kindes machten.

Probleme durch Missachten des Verwöhnens
Schlafstörungen, Schreiattacken, Fütterungs- und Stillprobleme und auch spätere Beziehungsprobleme des Kindes wären wesentlich entschärft, würden die Eltern diese Angst vor Verwöhnung aufgeben und keine künstliche Distanz, Kälte und Härte zum Kind aufbauen.

Werden Kleinkinder nämlich chronisch auf Distanz gehalten und ihre subtilen Signale nach Befriedigung von Hunger, Durst, Streicheln und Zuneigung nicht berücksichtigt, übergangen oder irgnoriert, sind die Babies automatisch dazu gezwungen, sich z.B. mit Schreiattacken bemerkbar zu machen, will Prim. Paky aufklären, auch ist die Verwöhnung die Voraussetzung dafür, dass man das Kind auch wieder entwöhnen kann. Das heißt: Hält man das Baby die ersten Lebensmonate immer von sich fern, wird es in der Zeit, wo es sich in der normalen Entwicklung zum ersten Mal von den Eltern löst, im 9. Und 10. Lebensmonat, Probleme mit der Loslösung haben, weil es ja nie die Nähe der Eltern gespürt hat.


Studien zeigen die Vorteile des Verwöhnens
Eine Studie der Brown University in Rhode Island zeigt, dass Kinder von Müttern, die schneller auf das Schreien von Babies reagieren, mit eineinhalb Jahren sprachlich und intellektuell besser entwickelt sind. Eine Studie in Manchester zeigt, dass durch das raschere Reagieren auf Signale des Babies das Schreien insgesamt reduziert wird. Eine Studie aus 1989 an gestillten Neugeborenen hat gezeigt, dass kräftiges Schreien um die Brust die Trink-Atem-Koordination eher verschlechtert und zu vorzeitiger Erschöpfung führt.

Hunger immer sofort stillen
Wenn man sein Baby genau beobachtet, kann man erkennen, dass es lange vor dem Schreien viele Signale gibt, die den Hunger unmissverständlich zum Ausdruck bringen.
Diese subtilen Zeichen sollten seitens der Eltern unmittelbar wahrgenommen werden. Geschieht dies nicht, gerät das Kind vor Hunger so außer Rand und Band, dass es zu Schreiattacken und dann auch zu Fütterungs- und Stillproblemen kommt. Durch die Wut und den Hunger der Babies ist dann nicht nur die Atem-Trink-Koordination gestört, sondern auch bereits ein Erschöpfungszustand eingetreten, der dazu führt, dass zuwenig Nahrung aufgenommen wird. Das Kind schläft ermüdet und noch hungrig ein und schreit nach kurzer Zeit wieder nach Nahrung, erklärt Prim. Paky. Die Eltern reagieren dann meist aus Angst vor Verwöhnung mit Ignoranz und der Prozess setzt sich ständig verstärkend fort, bis die Eltern Hilfe beim Arzt suchen.

Handeln nach Gefühl und Instinkt
Paky appelliert daher an die jungen Eltern: Verwöhnen Sie Ihr Baby! Auch durch Herumtragen im Tragetuch! Achten Sie bewußt auf kleinste Signale des Kindes und orientieren Sie sich daran, was Ihnen Ihr eigenes Gefühl bzw. Ihr Mutter- und Vaterinstinkt sagt!


Mutterinstinkt
Alles schön und gut, den habe ich auch.
Ich käme auch nicht auf die Idee, meine Kinder vor Hunger schreien zu lassen, wenn ich hunger habe bin ich selbst unerträglich.

Aber immer diese Beiträge, die einen dazu animieren wollen, die Kinder rumzuschleppen bis man lahme Arme hat und die dreckige Wäsche von selbst in die Maschine läuft, weil man vor lauter Babytragen nicht dazu kommt, sie zu waschen, das nervt.

Sicher muß und will man als Mutter auf die Bedürfnisse seiner Kinder eingehen, aber man kann alles übertreiben. Ich habe meinen Sohn niemals stundenlang auf dem Arm rumgetragen, außer wenn er krank war, und bei meiner Tochter handhabe ich das ganz genauso.
Und obwohl ich so eine böse Rabenmutter bin, die ihre Kinder auch mal 5 Minuten schreien läßt, gedeihen sie prima.
Sie haben keine Schreiattacken, keine Schlafstörungen, oder ähnliche "Nebenwirkungen" des nicht ständig herumgetragen werdens.

Wenn das, was cornelsen wieder so schön hier reinkopiert hat, wirklich zutrifft, dann dürfte die Mehrheit meiner Generation komplett verkorkst sein, nur weil unsere Eltern uns früher nicht immer rumgetragen haben und uns haben schreien lassen.

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14. Juli 2007 um 0:11
In Antwort auf roshna_12705084

Mutterinstinkt
Alles schön und gut, den habe ich auch.
Ich käme auch nicht auf die Idee, meine Kinder vor Hunger schreien zu lassen, wenn ich hunger habe bin ich selbst unerträglich.

Aber immer diese Beiträge, die einen dazu animieren wollen, die Kinder rumzuschleppen bis man lahme Arme hat und die dreckige Wäsche von selbst in die Maschine läuft, weil man vor lauter Babytragen nicht dazu kommt, sie zu waschen, das nervt.

Sicher muß und will man als Mutter auf die Bedürfnisse seiner Kinder eingehen, aber man kann alles übertreiben. Ich habe meinen Sohn niemals stundenlang auf dem Arm rumgetragen, außer wenn er krank war, und bei meiner Tochter handhabe ich das ganz genauso.
Und obwohl ich so eine böse Rabenmutter bin, die ihre Kinder auch mal 5 Minuten schreien läßt, gedeihen sie prima.
Sie haben keine Schreiattacken, keine Schlafstörungen, oder ähnliche "Nebenwirkungen" des nicht ständig herumgetragen werdens.

Wenn das, was cornelsen wieder so schön hier reinkopiert hat, wirklich zutrifft, dann dürfte die Mehrheit meiner Generation komplett verkorkst sein, nur weil unsere Eltern uns früher nicht immer rumgetragen haben und uns haben schreien lassen.

@rennerchen: Oh da hat aber jemand am Wespennest gerüttelt
Wenn man ein Kind trägt kommt man doch zu viel mehr im Haushalt oder sonstiges. Schon mal was von einem Tragetuch oder Tragesack gehört?

Wenn das Kind sich ans Tragen gewöhnt, komme ich ja zu gar nichts anderem mehr, sind dann so fragwürdige Argumente!

Das Gegenteil ist der Fall. Zumindest, wenn man grundsätzlich anerkennt, dass Babies nun einmal gute Gründe haben, sich nicht ablegen zu lassen. Am Anfang ist es der Urinstinkt, der dem Säugling sagt, dass er verloren ist, wenn er "in freier Wildbahn" allein irgendwo liegen bleibt. Später kommt dann noch die natürliche Neugier, Kommunikationsbereitschaft und Entdeckerfreude dazu, die die Krabbeldecke für längere Zeiträume zu langweilig erscheinen läßt. Die Mutter (oder der Vater) wird also permanent zwischen ihrer (seiner) eigentlichen Tätigkeit und dem Baby hin- und herlaufen und das Kleine will letztendlich doch auf den Arm. Eine Tragehilfe, die sich jede/r, der sich für häufiges Tragen entscheidet, anschaffen wird, ist daher das geeignete Mittel, die Hände und auch den Kopf frei zu bekommen für Hausarbeit, ältere Geschwister oder was sonst zu tun ist.

Schade das du nur den Bedürfnissen deiner Kinder nachkommst wenn sie krank sind. Warum haben sie nur dann ein recht auf Nähe und Körperkontakt? Warum darf man deiner Meinung nach nicht dem Grundbedürfnis nach Körperkontakt und Zuwendung eines Säuglings nachkommen. Sie haben eben nicht nur Hunger.

Weißt du was mit der psyche des Kindes passiert, wenn man es schreien lässt? Ich spreche hier von Babys, nur um Missverständnissen vorzubeugen...
Wenn ein Kind schreit, weil es hunger oder angst hat oder sich einfach nur allein fühlt, und merkt irgendwann 'ich kann schreien soviel ich will, keiner kommt' dann prägt es sich auf emotionaler ebene ein 'ich bin nicht wichtig genug, als dass sich meine mama um mich kümmert' und das kann später zu echten problemen führen, die sich nicht so leicht 'ausbügeln' lassen! Klar, wenn es älter wird und sozusagen nur rumflennt, um auszuprobieren, wie weit es gehen kann, ist das was anderes, da kann man es dem kind auf sachlicher ebene erklären und dann weiß es das auch... aber bei babys/säuglingen is es total schädlich, sie schreien zu lassen...


Und warum ist es so schlimm wenn man hier Texte reinkopiert, die Quelle mit angibt. Warum soll ich mir die arbeit machen wenn ich genau das rüber bringen will was in den Texten steht. Ich hab leider nicht den ganzen Tag Zeit mich hier im Forum aufzuhalten.

Das Baby nicht einfach so weinen lassen. Diese häufig von älteren ( besonders erfahreneren) Eltern empfohlene Methode hilft weder Mutter noch Kind. Mamas Körper ist in Hochspannung wenn Baby unaufhörlich schreit und Babysteigert sich in seiner Situation und wird immer intensiver schreien, sofern Mama oder Papa es mit seinem Kummer allein lassen.
Normalerweise lässt das Schreien nach einiger Zeit in seiner Intensität und Dauer nach, denn aby merkt, dass auf sein Schreien reagiert wird.Der Schrei eines Säuglings ist immer ein Hilferuf, auch wenn mancher oft versucht es als eine Angewohnheit zu betiteln. Nicht immer ist etwas Ernstes die Ursache. Trotzdem ist es sinnvoll, durch Nachzusehen und Trösten das Kind in seinem Urvertrauen zu bestärken

Babys sollte man auf keinen Fall schreien lassen! Das kann katastrophale Folgen haben!

Fürher dachte man das es in Ordnung ist Babys schreien zu lassen und Ihnen somit anzugewöhnen das sie weniger schreien. Inzwischen ist das aber vollständig wiederlegt worden. Babys verlieren, wenn man sie schreien läßt, das Vertrauen zu den Eltern. Die daraus entstehenden Folgen betreffen das gesamte zukünftige Leben des Babys, insbesondere auch das Erwachsenen-Alter. Auswirkungen sind z.B.: zu wenig Selbstvertrauen, Bindungs-Probleme oder Beziehungs-Unfähigkeit, psychische Erkrankungen,... Ob sich ein Mensch psychisch gesund entwickelt wird in den ersten 3 Lebensjahren maßgeblich festgelegt. Ein Großteil der psychischen Erkrankungen bei Menschen sind auf schlechte Erfahrungen und diesen ersten 3 Jahren zurückzuführen.

Man kann ein Baby nicht verwöhnen oder ihm zu viel Zuneigung zu kommen lassen, wenn es diese einfordert. Man sollte es allerdings auch nicht festhalten und nähe zu ihm suchen wenn es wegkrabbeln und seine Umgebung erkunden will. Babys entwickeln durchaus auch ein Unabhängigkeits-Bedürfniss das man respektieren muß.

Quelleangabe: Rabeneltern.org

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14. Juli 2007 um 14:13
In Antwort auf cornelsen

@rennerchen: Oh da hat aber jemand am Wespennest gerüttelt
Wenn man ein Kind trägt kommt man doch zu viel mehr im Haushalt oder sonstiges. Schon mal was von einem Tragetuch oder Tragesack gehört?

Wenn das Kind sich ans Tragen gewöhnt, komme ich ja zu gar nichts anderem mehr, sind dann so fragwürdige Argumente!

Das Gegenteil ist der Fall. Zumindest, wenn man grundsätzlich anerkennt, dass Babies nun einmal gute Gründe haben, sich nicht ablegen zu lassen. Am Anfang ist es der Urinstinkt, der dem Säugling sagt, dass er verloren ist, wenn er "in freier Wildbahn" allein irgendwo liegen bleibt. Später kommt dann noch die natürliche Neugier, Kommunikationsbereitschaft und Entdeckerfreude dazu, die die Krabbeldecke für längere Zeiträume zu langweilig erscheinen läßt. Die Mutter (oder der Vater) wird also permanent zwischen ihrer (seiner) eigentlichen Tätigkeit und dem Baby hin- und herlaufen und das Kleine will letztendlich doch auf den Arm. Eine Tragehilfe, die sich jede/r, der sich für häufiges Tragen entscheidet, anschaffen wird, ist daher das geeignete Mittel, die Hände und auch den Kopf frei zu bekommen für Hausarbeit, ältere Geschwister oder was sonst zu tun ist.

Schade das du nur den Bedürfnissen deiner Kinder nachkommst wenn sie krank sind. Warum haben sie nur dann ein recht auf Nähe und Körperkontakt? Warum darf man deiner Meinung nach nicht dem Grundbedürfnis nach Körperkontakt und Zuwendung eines Säuglings nachkommen. Sie haben eben nicht nur Hunger.

Weißt du was mit der psyche des Kindes passiert, wenn man es schreien lässt? Ich spreche hier von Babys, nur um Missverständnissen vorzubeugen...
Wenn ein Kind schreit, weil es hunger oder angst hat oder sich einfach nur allein fühlt, und merkt irgendwann 'ich kann schreien soviel ich will, keiner kommt' dann prägt es sich auf emotionaler ebene ein 'ich bin nicht wichtig genug, als dass sich meine mama um mich kümmert' und das kann später zu echten problemen führen, die sich nicht so leicht 'ausbügeln' lassen! Klar, wenn es älter wird und sozusagen nur rumflennt, um auszuprobieren, wie weit es gehen kann, ist das was anderes, da kann man es dem kind auf sachlicher ebene erklären und dann weiß es das auch... aber bei babys/säuglingen is es total schädlich, sie schreien zu lassen...


Und warum ist es so schlimm wenn man hier Texte reinkopiert, die Quelle mit angibt. Warum soll ich mir die arbeit machen wenn ich genau das rüber bringen will was in den Texten steht. Ich hab leider nicht den ganzen Tag Zeit mich hier im Forum aufzuhalten.

Das Baby nicht einfach so weinen lassen. Diese häufig von älteren ( besonders erfahreneren) Eltern empfohlene Methode hilft weder Mutter noch Kind. Mamas Körper ist in Hochspannung wenn Baby unaufhörlich schreit und Babysteigert sich in seiner Situation und wird immer intensiver schreien, sofern Mama oder Papa es mit seinem Kummer allein lassen.
Normalerweise lässt das Schreien nach einiger Zeit in seiner Intensität und Dauer nach, denn aby merkt, dass auf sein Schreien reagiert wird.Der Schrei eines Säuglings ist immer ein Hilferuf, auch wenn mancher oft versucht es als eine Angewohnheit zu betiteln. Nicht immer ist etwas Ernstes die Ursache. Trotzdem ist es sinnvoll, durch Nachzusehen und Trösten das Kind in seinem Urvertrauen zu bestärken

Babys sollte man auf keinen Fall schreien lassen! Das kann katastrophale Folgen haben!

Fürher dachte man das es in Ordnung ist Babys schreien zu lassen und Ihnen somit anzugewöhnen das sie weniger schreien. Inzwischen ist das aber vollständig wiederlegt worden. Babys verlieren, wenn man sie schreien läßt, das Vertrauen zu den Eltern. Die daraus entstehenden Folgen betreffen das gesamte zukünftige Leben des Babys, insbesondere auch das Erwachsenen-Alter. Auswirkungen sind z.B.: zu wenig Selbstvertrauen, Bindungs-Probleme oder Beziehungs-Unfähigkeit, psychische Erkrankungen,... Ob sich ein Mensch psychisch gesund entwickelt wird in den ersten 3 Lebensjahren maßgeblich festgelegt. Ein Großteil der psychischen Erkrankungen bei Menschen sind auf schlechte Erfahrungen und diesen ersten 3 Jahren zurückzuführen.

Man kann ein Baby nicht verwöhnen oder ihm zu viel Zuneigung zu kommen lassen, wenn es diese einfordert. Man sollte es allerdings auch nicht festhalten und nähe zu ihm suchen wenn es wegkrabbeln und seine Umgebung erkunden will. Babys entwickeln durchaus auch ein Unabhängigkeits-Bedürfniss das man respektieren muß.

Quelleangabe: Rabeneltern.org

@cornelsen
wie gut, dass DU die Bedürfnisse meiner Kinder kennst und beurteilen kannst, in welcher Art und Weise ich auf eben diese eingehe.
Zu deiner Information, mein Sohn zum Beispiel hat es gehaßt, ständig geschleppt zu werden. Er hat nach 10 Minuten auf dem Arm angefangen zu meckern und heulen und war erst wieder friedlich, wenn er im Laufstall lag.
Bei meiner Tochter sieht das ähnlich aus, ausser dass sie nicht in den Laufstall will, sondern auf den boden.

Und deine Logik kann ich ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen - ich komme nicht zu mehr im Haushalt, wenn ich mir die Kleine umbinde, das stört, ich kann mich nicht anständig bewegen und alles dauert dreimal so lange.
Außerdem hab ich einen Dreijährigen Sohn, hast du schon mal versucht, nen Dreijährigen einzufangen mit einem Baby vorm Bauch? Nicht wirklich prickelnd, kann ich dir sagen.

Und zum Thema Schreien: Ich hab ja schon geschrieben, dass bei mir kein Kind vor Hunger schreien muss. Aber wenn ich merke, dass die Kleine nur brüllt, weil sie an das, was sie will, nicht drankommt, dann muss sie halt mal schreien. Wenn die wütend ist, entwickelt die erstaunlich viel Energie und schafft es, sich zu Sachen hinzurobben, zu drehen oder sonst was, und DAS ist ein absolutes Erfolgserlebnis für sie, wenn sie was alleine geschafft hat, dann strahlt sie von einem Ohr zum anderen.
Ich habe noch zwei Schwestern, unsere Mutter hat uns ALLE als Babys schon mal brüllen lassen, und ich kann bei uns weder psychische Erkrankungen, ein vermindertes Selbstwertgefühl oder sonstwelche von deinem - natürlich mal wieder - kopierten Artikel genannten Problemen feststellen.

Ganz ehrlich, wenn du es toll findest, dein Baby nur herumzutragen, bitte, tu dir keinen Zwang an.
Ich kenne im Übrigen ein Beispiel aus dem Bekanntenkreis, da wurde der Junge auch immer getragen, vor allem abends zum Einschalfen.
Und, du darst mal raten, mittlerweile ist er 3 und kann immer noch nicht alleine einschlafen.

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14. Juli 2007 um 22:54
In Antwort auf roshna_12705084

@cornelsen
wie gut, dass DU die Bedürfnisse meiner Kinder kennst und beurteilen kannst, in welcher Art und Weise ich auf eben diese eingehe.
Zu deiner Information, mein Sohn zum Beispiel hat es gehaßt, ständig geschleppt zu werden. Er hat nach 10 Minuten auf dem Arm angefangen zu meckern und heulen und war erst wieder friedlich, wenn er im Laufstall lag.
Bei meiner Tochter sieht das ähnlich aus, ausser dass sie nicht in den Laufstall will, sondern auf den boden.

Und deine Logik kann ich ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen - ich komme nicht zu mehr im Haushalt, wenn ich mir die Kleine umbinde, das stört, ich kann mich nicht anständig bewegen und alles dauert dreimal so lange.
Außerdem hab ich einen Dreijährigen Sohn, hast du schon mal versucht, nen Dreijährigen einzufangen mit einem Baby vorm Bauch? Nicht wirklich prickelnd, kann ich dir sagen.

Und zum Thema Schreien: Ich hab ja schon geschrieben, dass bei mir kein Kind vor Hunger schreien muss. Aber wenn ich merke, dass die Kleine nur brüllt, weil sie an das, was sie will, nicht drankommt, dann muss sie halt mal schreien. Wenn die wütend ist, entwickelt die erstaunlich viel Energie und schafft es, sich zu Sachen hinzurobben, zu drehen oder sonst was, und DAS ist ein absolutes Erfolgserlebnis für sie, wenn sie was alleine geschafft hat, dann strahlt sie von einem Ohr zum anderen.
Ich habe noch zwei Schwestern, unsere Mutter hat uns ALLE als Babys schon mal brüllen lassen, und ich kann bei uns weder psychische Erkrankungen, ein vermindertes Selbstwertgefühl oder sonstwelche von deinem - natürlich mal wieder - kopierten Artikel genannten Problemen feststellen.

Ganz ehrlich, wenn du es toll findest, dein Baby nur herumzutragen, bitte, tu dir keinen Zwang an.
Ich kenne im Übrigen ein Beispiel aus dem Bekanntenkreis, da wurde der Junge auch immer getragen, vor allem abends zum Einschalfen.
Und, du darst mal raten, mittlerweile ist er 3 und kann immer noch nicht alleine einschlafen.

Mhhhh..

Warum muss man als 3 jähriges Kind alleine schlafen? Schläfst du gern alleine? Erst vor 200 Jahren wurde es in einigen Kulturen üblich, Wohnungen mit mehr als einem Raum zu bauen. Bis heute ist der Luxus solcher Behausungen den reicheren Gesellschaften vorbehalten.In fast allen Kulturen rund um den Globus schlafen Babys bei einem Erwachsenen, während ältere Kinder bei Eltern oder anderen Geschwistern schlafen. Es ist nur in den industrialisierten westlichen Gesellschaften wie in Nordamerika und in einigen Teilen von Europa so, das der Schlaf eine Privatangelegenheit geworden ist. Der Westen hebt sich tatsächlich vom Rest der Menschheit ab, wenn es um den Schlafplatz der Kinder geht. In einer Untersuchung von 186 nichtindustriellen Gesellschaften schliefen 46 % der Kinder im gleichen Bett wie ihre Eltern und 21 % in verschiedenen Betten, aber in demselben Raum wie die Eltern. Das heißt, in 67 % der Kulturen auf der Welt schlafen Kinder in der Nähe von anderen. In keiner der 186 untersuchten Kulturen schlafen Babys vor ihrem ersten Geburtstag alleine.

Deine Aussage:
Und zum Thema Schreien: Ich hab ja schon geschrieben, dass bei mir kein Kind vor Hunger schreien muss. Aber wenn ich merke, dass die Kleine nur brüllt, weil sie an das, was sie will, nicht drankommt, dann muss sie halt mal schreien. Wenn die wütend ist, entwickelt die erstaunlich viel Energie und schafft es, sich zu Sachen hinzurobben, zu drehen oder sonst was, und DAS ist ein absolutes Erfolgserlebnis für sie, wenn sie was alleine geschafft hat, dann strahlt sie von einem Ohr zum anderen."

Daran merkt man das du zBsp. meinen Beitrag Warum Babys mehr weinen als erwartet nicht gelesen hast. Aber hauptsach man schreibt etwas negatives und kann kritisieren.
Es hat keinen sinn hier noch weiter zu diskutieren
Mach du dein Ding, so wie du es für richtig hältst. Tue mir bitte aber den gefallen und lass auch andere Meinungen gelten. Fühlst dich wohl ganz schön angegriffen durch meine Einstellung, das du gleich auch andere Beiträge von mir schlecht machen musst.
Egal, hab jedenfalls keine lust mich hier zu bekriegen.

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14. Juli 2007 um 22:55
In Antwort auf cornelsen

Mhhhh..

Warum muss man als 3 jähriges Kind alleine schlafen? Schläfst du gern alleine? Erst vor 200 Jahren wurde es in einigen Kulturen üblich, Wohnungen mit mehr als einem Raum zu bauen. Bis heute ist der Luxus solcher Behausungen den reicheren Gesellschaften vorbehalten.In fast allen Kulturen rund um den Globus schlafen Babys bei einem Erwachsenen, während ältere Kinder bei Eltern oder anderen Geschwistern schlafen. Es ist nur in den industrialisierten westlichen Gesellschaften wie in Nordamerika und in einigen Teilen von Europa so, das der Schlaf eine Privatangelegenheit geworden ist. Der Westen hebt sich tatsächlich vom Rest der Menschheit ab, wenn es um den Schlafplatz der Kinder geht. In einer Untersuchung von 186 nichtindustriellen Gesellschaften schliefen 46 % der Kinder im gleichen Bett wie ihre Eltern und 21 % in verschiedenen Betten, aber in demselben Raum wie die Eltern. Das heißt, in 67 % der Kulturen auf der Welt schlafen Kinder in der Nähe von anderen. In keiner der 186 untersuchten Kulturen schlafen Babys vor ihrem ersten Geburtstag alleine.

Deine Aussage:
Und zum Thema Schreien: Ich hab ja schon geschrieben, dass bei mir kein Kind vor Hunger schreien muss. Aber wenn ich merke, dass die Kleine nur brüllt, weil sie an das, was sie will, nicht drankommt, dann muss sie halt mal schreien. Wenn die wütend ist, entwickelt die erstaunlich viel Energie und schafft es, sich zu Sachen hinzurobben, zu drehen oder sonst was, und DAS ist ein absolutes Erfolgserlebnis für sie, wenn sie was alleine geschafft hat, dann strahlt sie von einem Ohr zum anderen."

Daran merkt man das du zBsp. meinen Beitrag Warum Babys mehr weinen als erwartet nicht gelesen hast. Aber hauptsach man schreibt etwas negatives und kann kritisieren.
Es hat keinen sinn hier noch weiter zu diskutieren
Mach du dein Ding, so wie du es für richtig hältst. Tue mir bitte aber den gefallen und lass auch andere Meinungen gelten. Fühlst dich wohl ganz schön angegriffen durch meine Einstellung, das du gleich auch andere Beiträge von mir schlecht machen musst.
Egal, hab jedenfalls keine lust mich hier zu bekriegen.

Quellenangabe
"Schlaf bei mir: Ein transkultureller Blick auf das Schlafen im Familienbett"

http://www.rabeneltern.org/schlafen/wissen/schlafe-n-small-familienbett.shtml

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15. Juli 2007 um 19:09
In Antwort auf cornelsen

Quellenangabe
"Schlaf bei mir: Ein transkultureller Blick auf das Schlafen im Familienbett"

http://www.rabeneltern.org/schlafen/wissen/schlafe-n-small-familienbett.shtml

Cornelsen
ich hätte kein problem damit, wenn du deine Meinung in deinen worten hier schreiben würdest, aber immer diese Artikel, das nervt mich.

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