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Kind weniger lieben wegen Kaisetschnitt?

26. Januar 2014 um 7:17

Guten Morgen...
mein Kleiner kommt mal wieder nicht von der Brust los , da fallen einem komische Sachen ein.
Eine Freundin von mir wollte damals unbedingt ein Kind.(alle haben gesagt Sie solle noch warten und noch ein wenig erleben Sie war 22 )
Dann war Sie schwanger und hatte einen geplanten Kaiserschnitt wegen Bel.
Mittlerweile ist der Kleine fast 2 und Sie ist oft genervt und meckert auch viel mit ihm.
Wenn man Sie fragt ob Sie zum Kaffee kommen will , dann kommt meistens geht nicht ich habe den Kleinen.
Den Sie ja mitbringen könnte , aber egal.
Sie meinte mal Sie hat nicht so die Bindung zu ihrem Kind und liebt ihn weniger eben durch den geplanten Kaiserschnitt und das Sie das so furchtbar fand das Sie kein 2. Kind will. ( und weil Sie mal wieder durchschlafen will und ihr Leben genießen.)
Ich hatte eine natürliche Geburt und liebe mein Kind über alles und ehrlich gesagt verstehe ich Sie nicht.
In meinen Augen ist es egal ob Kaiserschnitt oder natürliche Geburt.
Sie hat die Schwangerschaft miterlebt ,
dass war für mich so wunderbar und ich habe jeden Tag gemerkt wie die Liebe zu meinem Kind mehr wird.
Daran hätte sich auch nix geändert , wenn es ein Kaiserschnitt geworden wäre.
Ich denke bei Ihr einfach ( kenne Sie ja schon sehr lange ) Sie will immer alles haben und wenn Sie es dann hat wird es uninteressant und eben das Sie nicht bedacht hat , dass nicht alle Kinder pflegeleicht sind und auch nicht den ganzen Tag schlafen.

Wie seht ihr das?
Hat jemand von Euch auch so ein Gefühl?

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26. Januar 2014 um 7:43

Naja,
Wenn man es zulässt, dann könnte es wegen allem sein, dass die bindung avnimmt oder gar nicht mal entsteht. Irgendwas verlief anders und wenn man sich dran aufziehen will, passiert das.

Ansonsten kann ich zu der freundin nix sagen.

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26. Januar 2014 um 8:22

Blödsinn
Das ist für mich eine dumme Ausrede, damit sie sich selber vor anderen rechtfertigen kann oder was auch immer.
Ich hatte die gleichen Ausgangsbedingungen... 1. Kind, hab mir unbedingt eine normale Geburt gewünscht und bis zuletzt gehofft, dann KS wegen BEL, und ich liebe dieses kleine Mäuschen nicht anders oder weniger weil es so kam. Sie ist und bleibt mein kleines Wunder auf was ich so ewig gewartet habe!

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26. Januar 2014 um 9:48

Ich hatte zwei
Ks und kann mir nicht vorstellen meine beiden noch mehr lieben zu können

Ich würde für beide ohne überlegen mein Leben geben. Noch mehr als mein Leben kann ich nicht lieben.

Für mich ne faule ausrede weil sie noch nicht reif für ein Kind ist und ihre Bedürfnisse 100 mal mehr zählen

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26. Januar 2014 um 10:00

Ich denke
nicht, dass man sein Kind wegen einem KS weniger liebt / lieben muss. Was ich mir allerdings vorstellen kann, ist dass es vielleicht einfach anders ist, also der Start und das Kennenlernen.
Aber dafür müsste deine Freundin mindestens 2 Kinder haben, um das überhaupt vergleichen zu können.
Von daher würde ich auch sagen, die nimmt die Umstände eher als Ausrede dafür, dass sie unzufrieden ist.

Ich hatte einen KS und unser Sohn musste auch noch etwas auf der Neo bleiben. Der Start war nicht optimal, ich finde schon, dass uns Zeit genommen wurde. Aber deswegen liebe ich ihn doch auch über alles!

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26. Januar 2014 um 10:06

Ich glaube
Deine Frendin hat ein paar andere Baustellen als den KS.

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26. Januar 2014 um 15:31

Ich habe
Zwei Kinder. Das erste spontan das zweite via
Ks bekommen. Und ich kann nur sagen ich liebe beide kinder. Ich kuscheln und spiele mit beiden. Den einzigen unterschied zwischen ihnen ist bei der Großen kann ich Barbie spielen, bei dem kleinen spielen wir mit sprechenden Autos

Also ob ks oder spontan ich liebe meine kinder gleichermaßen, auch wenn sie manchmal nerven, das tun aber auch beide.

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26. Januar 2014 um 15:39

Ich habe nachdem Kaiserschnitt
eine schwere Depression mitgemacht, und hatte so meine Mühe meine Tochter anzunehmen, ich konnte den (ungeplanten) kaiserschnitt nicht verarbeiten, ich habe danach eine Therapie gemacht(mach immer noch eine) und es geht mir den Umständen ensprechend, aber ich kann HEUTE sagen das meine Tochter mein ein und alles ist, sie ist der Grund wieso ich lebe, atme, da bin...ohne sie......schon alleine der Gedanke....ICH LIEBE LIEBE LIEBE sie, mit jeder Faser!!!

Aber ich kann frauen verstehen die durch einen KS traumatisiert werden, und ich empfehle jeder das in die Hand zu nehmen, ich habe mich mit dem KS versöhnt, auch deswegen weil ich es bei der 2. Schwangerschaft anders gemacht habe


Lieben Gruss

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26. Januar 2014 um 16:38

Selten
so einen Schrott gelesen, deine Freundin hat denk ich ein ganz anderes Problem.
Und dann kommen immer die mit ihrem KS- Trauma daher
Sowas gibts doch im Real Life gar nicht, oder? Ist doch sowas von egal wie das Kind zur Welt gekommen ist. Hauptsache Baby gehts gut.
Schlimm dass, für manche ne Geburt ein Selbstfindungstrip ist

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26. Januar 2014 um 17:22
In Antwort auf evenbetter

Selten
so einen Schrott gelesen, deine Freundin hat denk ich ein ganz anderes Problem.
Und dann kommen immer die mit ihrem KS- Trauma daher
Sowas gibts doch im Real Life gar nicht, oder? Ist doch sowas von egal wie das Kind zur Welt gekommen ist. Hauptsache Baby gehts gut.
Schlimm dass, für manche ne Geburt ein Selbstfindungstrip ist

Ich glaube du solltest erstmal in den Schuhen laufen
die solch ein Trauma erlebt haben, so ein Scheiss selten gehört, ehrlich!!!

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26. Januar 2014 um 17:26
In Antwort auf evenbetter

Selten
so einen Schrott gelesen, deine Freundin hat denk ich ein ganz anderes Problem.
Und dann kommen immer die mit ihrem KS- Trauma daher
Sowas gibts doch im Real Life gar nicht, oder? Ist doch sowas von egal wie das Kind zur Welt gekommen ist. Hauptsache Baby gehts gut.
Schlimm dass, für manche ne Geburt ein Selbstfindungstrip ist

Und diese bla bla
hauptsache dem baby gehts gut, meinem Baby ging es gar nicht gut nach dem KS, zuviel fruchtwasser in den Lungen etc, Anpassungsschwierigkeiten...un d nu, habe ich jetzt deiner Meinung nach ein recht zu trsuern, mein PERSÖNLICHES Geburtserlebnis wurde mir dadurch beraubt...wenn du glaubst das es NUR darum ginge das es dem Kinde gut geht, sorry....schon mal was von: glückliche Eltern=glückliche Kinder gehört...aber ja klar, als Mutter hat man ja ab sofort alles über sich zu stellen, scheiss drauf wies der Mutter geht...boahhrr ehrlich, macht mich mehr als wütend, ich hoffe für dich das du nie in deinem Leben eine psychische krankheit bekommst....

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26. Januar 2014 um 17:37

Ich glaube nicht das eine gute Bindung
"nur" von der Art der Geburt abhängig ist. Ich bin keine Psychologin ,kann nicht mit Fachwissen diesbezüglich argumentieren. Ich denke viel hat mit der generellen Einstellung zur Schwangerschaft und Muttersein zu tun.
Was habe ich mir vorgestellt und wie ist dann die Realität.

Was die Bindung ansich betrifft, bin ich der festen überzeugung , dass diese immer wieder mit Liebe und Vertrauen geschmiedet werden kann .

Ich denke an Adoptivkinder die von ihren "Zieheltern" abgöttisch geliebt werden. Kinder die bei Großeltern aufwachsen wie die eigenen Kinder .

Eine innige Bindung wird nicht bei der Geburt für die ewigkeit geschmiedet,sie kann immer wieder wachsen.

lg
Fumie

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26. Januar 2014 um 17:50
In Antwort auf mimimalwieder11

Ich glaube du solltest erstmal in den Schuhen laufen
die solch ein Trauma erlebt haben, so ein Scheiss selten gehört, ehrlich!!!

Stell
dir vor, ich hatte auch einen sekundären KS Hätte auch nie damit gerechnet. Ja und? Dann ist es eben so. Hab trotzdem mein Baby bekommen und keinen Welpen.

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26. Januar 2014 um 17:53

Was
ärgeres passiert? Haaaallllllo? Du hast dein Baby bekommen. Was schöneres gibts doch gar nicht. Ist doch egal wo es letztendlich rausgekommen ist. Und dem Baby ists erst recht egal.

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26. Januar 2014 um 18:09

Ich finde egal welches Trauma hat
das runterspielen ist für mich das ärgerliche, ich hatte beides, kann also sehr wohl mitreden, und MICH hat der KS traumatisiert, und habe mich ein wenig in den Erzählungen der Freundin wiedergesehen, das dann so ne dumme daher kommt, und das mit so ner Handbewegung wegwischt, ist für eine KS(oder aber auch vaginal gebärende) ein Faustschlag ins Gesicht, UND NEIN, es ist eben nicht immer "Hauptsache gesund" sondern man hat in jeder Lebenslage eine Vorstellung, und egal bei welcher, wenn sie nicht so passt wie man sie sich wünscht, ist man Enttäuscht, und gradfe bei sowas grossem gibt es eben auch ein Trauma.......

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26. Januar 2014 um 18:09

Ich bin raus, sonst eskaliert es noch mehr

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26. Januar 2014 um 18:21

Es ist doch zum Kotzen
dass man Frauen hier ihre persönlichen Gefühle abspricht!!! Wisst ihr was ein Trauma ist???
Ich habe meine KSe gut verkraftet...aber andere ihre nicht. Kann man das nicht akzeptieren, wenn man es schon nicht versteht???
Und JA ein KS kann später noch Probleme machen...zB Blockaden oder Schreistunden. Und dem Baby ist es sicher auch nicht egal, wie es geboren wird. Zumindest nicht jedem Baby.
Wer von euch seinen KS gut verkraftet hat: super!!! Aber dann gesteht auch anderen zu, wenn es ihnen nicht so leicht fällt! Für diese Frauen sind eure Worte ein Schlag ins Gesicht!!!

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26. Januar 2014 um 18:23

Ich denke...
Die meisten, die das Wort benutzen, wissen, was es bedeutet...grad bei Mimi wirds sehr deutlich.

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26. Januar 2014 um 20:01

Ok
ich glaube du hast heute deine Medikamente vergessen und dein Niveau sowieso. So eine Ausdrucksweise kann ich nicht ernst nehmen.

So wie du dich reinsteigerst und abgehst liegt dein Problem ganz woanders. Lass dir helfen.

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26. Januar 2014 um 20:08

Gabelung
Was hat denn die Geburt mit dem Leben davor zu tun?
Wenn du schreiben würdest, mein KS-Narbe ist hässlich oder schief, ja dann würd ich sagen, das versteh ich, das ist ärgerlich.
Aber doch nicht die Geburt an sich. Wie es kommt, kommt es. Das sollte man sich vor Augen halten.
Man kann nur von etwas enttäuscht sein wenn man eine falsche Erwartung. Dass eine Geburt nicht vorhersehbar ist, weis man doch

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26. Januar 2014 um 21:52

Padma
Der Post erschreckt mich gerade sehr, weil ich sowas gar nicht von dir kenne.

Ich habe dich sonst einfühlsamer und verständnisvoller in Erinnerung.

Jeder Mensch ist anders. Jeder Mensch hat ein anderes Level seines Empfindens. Was für den einen Unerheblich ist, kann für einen anderen ein traumatisches Erlebnis sein und für den einen ein Trauma hervorufen.

In der Psychologie gibt es für alles und jedes ein Begriff und eine Definition. Wir sind alle keine Psychologen, manche vllt "Hobbypsychologen" oder manche setzen sich mit diesem Thema besonders auseinander. Aber ich denke nicht, dass keiner von uns das Recht hat über so eine Marterie so zu urteilen. Seine Meinung kann man natürlich jederzeit kund tun und das sollte man auch. Aber das ohne Beleidigungen oder Abwertungen gegenüber anderen.

Die Psychologie ist so weitreichend. Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung von dem, seinen eigene Meinung und dies hat er aus seinen eigenen Erfahrungen.

Das Trauma und traumatisches Erlebnis ein Unterschied sein kann, da gebe ich dir recht.Aber es kann eben auch das gleiche sein bzw. kann das eine zum anderen führen.

Gutes Beispiel:

Der Mutter meiner besten Freundin wurde bei der Geburt das Steißbein gebrochen. Es ist eine traumatische Geburtserfahrung, aber durch diese traumatische Geburtserfahrung, hat sie das Trauma erlitten, keine Kinder mehr haben zu wollen, obwohl sie immer 3 Kinder haben wollte. Ihr Angst war zu groß, sie hat dieses Trauma nie vollends überwunden.


Was ich dir sagen möchte, du kannst nicht über das Empfinden anderer Leute urteilen. Dazu hast du und kein anderer das Recht.

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28. Januar 2014 um 15:00

Kind weniger lieben wegen Kaiserschnitt
Klingt, als wäre deine Freundin überfordert.
Und sucht nach Ausreden oder Erklärungen für sich selbst.
Hat sie jemanden, der ihr bei der Erziehung hilft oder ist sie alleine?
Ich habe noch nie gehört oder irgendwelche Studien gelesen, dass Mütter, welche durch Kaiserschnitt entbunden haben, eine weniger enge Mutter-Kind Bindung entwickeln. Schließlich tragen sie das Kind auch monatelang im Bauch und müssen sich anschließend darum kümmern.

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28. Januar 2014 um 15:08

Zur Begriffsunterscheidung Trauma/traumatisches Geburtserlebnis
MIR persönlich reicht es, wenn eine Frau das Gefühl hat, ein Trauma von der Geburt bekommen zu haben...allein das heißt, dass man das Gefühl verdammt ernst nehmen muss und der Frau helfen sollte.

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