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Kind zu schüchtern-Eingewöhnung abbrechen?!

6. September 2014 um 9:45

Die Eingewöhnung meiner Tochter (nächstes Monat 2,5) geht nächsten Montag in die 3. Woche und es läuft irgendwie gar nicht. Dass es nicht ganz easy wird, war mir bewusst, da sie eine sehr schüchterne Maus ist, aber normalerweise taut sie nach ner Zeit eben auf. Im Kiga irgendwie gar nicht. Ich bzw. meine Mutter (macht seit dieser Wo die Eingewöhnung weil ich einen neuen Job hab) sitzen auf einem Stuhl und direkt davor steht eben auch einer der Kindertische. Meine Kleine hat sich bisher kaum von diesem Tisch wirklich weit wegbewegt, ist immer bei uns... Die Erzieherinnen geben sich Mühe, kommen zu ihr, legen ihr ein Spiel hin, aber sie öffnet sich nicht wirklich. Solang sie dabei sind, ist sie total verhalten. Kaum sind sie weg, spielt sie los. Am ehesten spielt sie noch mit, wenn einer der Kinder herkommt und spielt, aber dann ist es auch oft so, dass sie sich eher wegdrängen lässt. Naja, sie haben trotzdem die Trennung versucht-sind jetzt bei einer halben Stunde. Gestern kam die Erzieherin mit ihr raus und meinte, dass sie gar nicht geweint habe...meine Mutter hat aber ein Kind lange weinen hören und sie sah auch verheult aus. Irgendwie eigenartig, aber gut... die Tage davor hat sie auch immer geweint, dann vielleicht mal wieder aufgehört, dann wieder angefangen...ich hab versucht aus ihr rauszubekommen wie es ihr drinnen geht, aber irgendwie bekomm ich da nicht wirklich ne aufschlußreiche Antwort. Ich denke sie wird wo alleine rumsitzen und beoachten...und wahrscheinlich Angst haben...keine Ahnung

Ich hab jetzt irgendwie echt Zweifel. Was soll ich tun? Ich hatte den Kiga als Chance gesehen, aber jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher...leider ist auch der Betreuungsschlüßel sehr schlecht (20 Kinder, 1 Erz., 1Ass.)...aber abbrechen ist vielleicht auch nicht sinnvoll? Das schiebt das Problem eventuell nur ein Jahr hinaus? Ich arbeite jetzt 30St. und kann daher auch nicht viel mit ihr und anderen Kindern unternehmen...Ach Gott, ich weiß grad echt nicht, was das Beste ist

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6. September 2014 um 9:56

Huhu
Ich kann dir nur von meiner erfahrung berichten. Ich sekbst bin erzieherin und wir hatten einen fall der war auch so "exttem" das kind ängstlich und hat sich nicht vom stihl bewegt. Hatte immer ihr kuschelkissen dabei

Es dauerte lange und sie brauchte wirklich ihre zeit. Knapp 2 monate. Die mutter war schon lange nicht mehr dabei und mit viel mühe. Mit hin setzten, ihr aber auch zeit geben, allein zu sein, kinder hinschicken, ging es. Muttlerweile ist sie ein wirbelwind und wirklich toll. Sie ist immer noch nocht der typ "hallo hier bin ich" aber das muss sie ja auch nicjt.

Die eingewöhnung ist hart. Sei dir bewusst, dass 6 wochen ganz normal sind. Und vllt kommt nochmal ne zeit, wo sie gar nicht möchte.
Abbrechen finde ich persönlich den falschen weg. Denn das wird es ein jahr drauf nicht leichter machen. Wenn die erzieher sich mühe geben, wird es! Vertrau auf dein kind

Als muttersicht, ist es natürlich herzzerreisend und ich würde auch überlegen, es sein zu lassen, aner es bringt euch ja nichts. Versuche deine sorgen in griff zu bekommen, auch deine mama. Die kleinen spüren das ungemein

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6. September 2014 um 10:01


Es gibt kinder, die reagieren mit 4 oder 5 genauso. Das ist keine altersfrage odee gruppenstärkenfrage. Sondern charakterfrage und wie die erzieher damit umgehen

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6. September 2014 um 11:50

War bei meiner tochter genauso!
Wir hatten eingewöhnung nach dem berliner modell und wenn ich nicht die initiave ergriffen hätte, würden wir wahrscheinlich heut noch da sitzen

Ich hab den erziehern nach 2 wochen klar gemacht, dass ich meine tochter kenne und sich daran, dass sie bei mir bleibt so lange nichts ändern wird, bis ich einfach gehe.

Nach einiger diskussion haben die erzieher sich drauf eingelassen und was soll ich sagen?
Beim ersten trennungsversuch hat sie ganz kurz geweint, sobald ich weg war hat sie sich toll beschäftigt und zwei tage später hats schon so gut geklappt, dass sie sogar den mittagsschlaf mit ihr versuchen wollten.

Ratz fatz war das thema dann durch und sie ist immer gern hingegangen und tuts bis heute. Mittlerweile ist sie ein jahr in der kita und hat gerade zu den "grossen" gewechselt. Am wochenende oder im urlaub wird täglich gefragt ob heute wieder kindergarten ist und nachmittags beim abholen bekomm ich sie kaum mit nach hause

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7. September 2014 um 8:34


Danke für eure Antworten!

Also eine andere Option habe ich nicht wirklich. Die Kindergärten sind hier umsonst (also stadtfinanziert), was zwar toll ist, aber auch die Folge hat, dass natürlich eingespart wird. Der Personalschlüssel ist darum auch in anderen Kigas nicht wirklich viel besser..und außerdem sind sowieso alle voll Tagesmutter muss man halt auch erst eine Gute finden und meist sind da ja nur Kids bis 3...Meine Eltern haben sie bereits ein Jahr lang betreut als ich wieder arbeiten musste und sie würden es zur Not auch wieder tun.. aber wir finden alle, dass es für sie an der Zeit ist, dass sie ein bisschen unter andere Kinder kommt, zumal hier auch fast alle Kinder spätestens mit 2 Jahren gehen. Ich will sie da nicht weiter so "isolieren"...auch wenn wir in ein paar Kursen waren und ab und an eine Freundin mit Kind treffen, kann das den Kiga nicht ersetzen...und sie kann ja auch schon sooo viel, ist daheim lebhaft und geschickt, redet so gut und viel, immer fröhlich etc. ..und meine Eltern tun sich da auch langsam schwer mit dem "bespaßen" (zumal sie selten alleine spielt).

Also die Mehrheit der Antworten hat mich jetzt darin bestärkt wieder optimistischer an die Sache ranzugehen und ihr einfach die Zeit zu geben...ich hab nur oft schon so ein blödes Gefühl den Erzieherinnen gegenüber...weil sie nicht auftaut... aber ist natürlich Quatsch, die sind eh voll geduldig und lieb zu ihr...wir werden sehen wie die Trennungen weiterverlaufen...ich denke nämlich auch, dass es gut ist, wenn wir nicht mehr so viel mit drinnen sitzen, sondern ihr die "Gelegenheit" geben sich mal selbst "durchzukämpfen"..auch wenns anfangs hart ist...werden sehen wie die Trennungen weiterverlaufen...ich werd mal die 6-8 Wochen abwarten...dann kann ich immer noch anders entscheiden.

Danke jdf für die Erfahrungsberichte!! Das hilft einem wirklich sehr!

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7. September 2014 um 9:22
In Antwort auf mrsgofem


Danke für eure Antworten!

Also eine andere Option habe ich nicht wirklich. Die Kindergärten sind hier umsonst (also stadtfinanziert), was zwar toll ist, aber auch die Folge hat, dass natürlich eingespart wird. Der Personalschlüssel ist darum auch in anderen Kigas nicht wirklich viel besser..und außerdem sind sowieso alle voll Tagesmutter muss man halt auch erst eine Gute finden und meist sind da ja nur Kids bis 3...Meine Eltern haben sie bereits ein Jahr lang betreut als ich wieder arbeiten musste und sie würden es zur Not auch wieder tun.. aber wir finden alle, dass es für sie an der Zeit ist, dass sie ein bisschen unter andere Kinder kommt, zumal hier auch fast alle Kinder spätestens mit 2 Jahren gehen. Ich will sie da nicht weiter so "isolieren"...auch wenn wir in ein paar Kursen waren und ab und an eine Freundin mit Kind treffen, kann das den Kiga nicht ersetzen...und sie kann ja auch schon sooo viel, ist daheim lebhaft und geschickt, redet so gut und viel, immer fröhlich etc. ..und meine Eltern tun sich da auch langsam schwer mit dem "bespaßen" (zumal sie selten alleine spielt).

Also die Mehrheit der Antworten hat mich jetzt darin bestärkt wieder optimistischer an die Sache ranzugehen und ihr einfach die Zeit zu geben...ich hab nur oft schon so ein blödes Gefühl den Erzieherinnen gegenüber...weil sie nicht auftaut... aber ist natürlich Quatsch, die sind eh voll geduldig und lieb zu ihr...wir werden sehen wie die Trennungen weiterverlaufen...ich denke nämlich auch, dass es gut ist, wenn wir nicht mehr so viel mit drinnen sitzen, sondern ihr die "Gelegenheit" geben sich mal selbst "durchzukämpfen"..auch wenns anfangs hart ist...werden sehen wie die Trennungen weiterverlaufen...ich werd mal die 6-8 Wochen abwarten...dann kann ich immer noch anders entscheiden.

Danke jdf für die Erfahrungsberichte!! Das hilft einem wirklich sehr!

Ps
Sie geht übrigens bisher trotzdem gern u ohne murren hin..das machts bisschen einfacher

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7. September 2014 um 9:25

Warum
geht sie denn nicht in die krippe? Bei uns dürfen kinder erst mit 3 Jahren in den kiga gehen. In der krippe sind 12 kinder und 3 erzieherinnen. Da würde sich deine tochter sicherlich viel besser zurecht finden.

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7. September 2014 um 9:46
In Antwort auf mangoly

Warum
geht sie denn nicht in die krippe? Bei uns dürfen kinder erst mit 3 Jahren in den kiga gehen. In der krippe sind 12 kinder und 3 erzieherinnen. Da würde sich deine tochter sicherlich viel besser zurecht finden.

Bei uns in ö
Ist da nicht viel unterschied! Wenn dann oft nur namentlich. Bei unserer einrichtung sind halt 2-4j.In der kleinen gruppe..eben mit 20kids! Bei der gr gruppe sinds 5-6J. mit 25kindern u selber betreuungsschlüssel...ist in jedem kiga anders, aber grob gesehen gibts zu den unter 3j kids nicht viel unterschied....

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8. September 2014 um 17:08

Ich hatte das Problem
auch mit meiner Tochter. Sie hat unentwegt geweint, sobald ich gegangen bin. Wir hatten zu dem Zeitpunkt eine schwere Zeit als Familie, das hat sie natürlich auch gemerkt und es hat einfach nicht geklappt mit dem Abgeben. Eine richtige Eingewöhnung gab es auch nicht. Wir haben es insgesamt etwa 1, 5 - 2 Monate probiert und sie dann raus genommen. Es war absolut überhaupt kein Fortschritt in Sicht! Wollte eigentlich wieder richtig arbeiten gehen. Hab dann ein paar Monate ausgesetzt und nun wieder neu angefangen. Haben uns ein Au pair zur Unterstützung gesucht und das läuft nun richtig gut. Sie kümmert sich ausgezeichnet um die Kinder und ich kann beruflich ein Stück weit wieder einsteigen, nicht Vollzeit das wäre uns allen noch zu viel. Für uns war es damals die richtige Entscheidung, sie wieder heim zu lassen. Finde aber, dass man das pauschal nicht sagen kann. Du musst für euch wissen, wie zumutbar die Situation ist und auch was im Rahmen eurer Möglichkeiten liegt. Alleinerziehend hätte ich auch nicht so einfach diesen Weg gehen können.

Alles Gute!

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8. September 2014 um 20:44

Also
heute wollten sie ursprünglich nur ne halbe Stunde machen, aber dann kam sie erst nach ner Stunde raus!! Meine Mama meinte, dass sie die Kleine nur anfangs weinen gehört hat...und die Erzieherin meinte, dass sie morgen schon 2 Stunden probieren wollen...ich bin seeeehr gespannt, ob die Oma vorzeitig abholen kommen muss...aber das heute doch besser ging als erwartet, ist schonmal super!! Vielleicht wirds ja doch noch was

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8. September 2014 um 22:18

Mein sohn war auch 2,5 jahre
als ich versucht habe ihn fur 1-2 mal pro Woche in eine Betreuung zu bringen. Es war katastrophal obwohl er sonst alles andere als schüchtern ist hat er so schlimm geweint als ich gegangen bin und das schlimmste war, dass er nachts Albträume davon hatte.

Ich habe es dann abgebrochen und bisher noch nicht wieder versucht weil er immer noch an dieser Erfahrung zu knabbern hat ... (er ist jetzt 3,5 Jahre alt)


Lg

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9. September 2014 um 11:07

Ich habe auch
darüber nachgedacht die Eingewöhnung abzubrechen... Sie war damals 18 Monate alt. Heute geht sie ohne Tränen und ist auch gut gelaunt dort... Allerdings bleibt sie wohl immer ein Kind, dass lieber zuhause wenn sie sich es aussuchen dürfte. Naja, da blutet manchesmal das Mama-Herz.... Aber gerade sie als schüchternes Mädel profitiert von der gezwungen Auseinandersetzung mit den anderen Kindern. Sie ist deutlich weniger ängstlich...
FAZIT: Es wird gut werden (FALLS die Einrichtung in Ordnung ist), aber man sollte auch den Kindern ihn Temperament zugestehen.. auch damit können sie ihren Platz zwischen den anderen Kindern finden... dauert ein wenig

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9. September 2014 um 18:02
In Antwort auf mailin_12361779

Ich habe auch
darüber nachgedacht die Eingewöhnung abzubrechen... Sie war damals 18 Monate alt. Heute geht sie ohne Tränen und ist auch gut gelaunt dort... Allerdings bleibt sie wohl immer ein Kind, dass lieber zuhause wenn sie sich es aussuchen dürfte. Naja, da blutet manchesmal das Mama-Herz.... Aber gerade sie als schüchternes Mädel profitiert von der gezwungen Auseinandersetzung mit den anderen Kindern. Sie ist deutlich weniger ängstlich...
FAZIT: Es wird gut werden (FALLS die Einrichtung in Ordnung ist), aber man sollte auch den Kindern ihn Temperament zugestehen.. auch damit können sie ihren Platz zwischen den anderen Kindern finden... dauert ein wenig

Und
wie lange hat eure Eingewöhnung gedauert bzw. warum hast du überlegt abzubrechen?

Ich stimme dir da voll zu. Ich möchte nämlich, dass sie lernt sich zu überwinden. Ihre Ängste sollen sie nicht blockieren. Aber das tun sie momentan. Sie ist interessiert an anderen Kindern, aber einfach zu scheu und ängstlich. Ich hoffe, dass ihr der Kindergarten da etwas hilft, auch wenn ich keinen anderen Menschen aus ihr machen möchte (ginge ja auch nicht). Auf der anderen Seite ist da auch immer die Angst sie zu überfordern. Da ich selbst introvertiert bin, weiß ich, wieviel Energie einem da Lärm und Trubel rauben können. Ich möchte sie aber genausowenig überbehüten und darum glaube ich, dass sie sich in einem geschützten Raum mit liebevollen Pädagoginnen sehr gut weiterentwickeln kann. Und die Pädagoginnen sind wirklich geduldig und sehr lieb. Die Erzieherin akzeptiert sie jetzt auch langsam sehr gut...die Assistentin leider noch gar nicht (obwohl die so lieb ist, ich weiß leider nicht warum). Heute war sie fast 2 Stunden dort und es lief anscheinend recht gut!! Fast nicht geweint

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9. September 2014 um 18:04
In Antwort auf mrsgofem

Und
wie lange hat eure Eingewöhnung gedauert bzw. warum hast du überlegt abzubrechen?

Ich stimme dir da voll zu. Ich möchte nämlich, dass sie lernt sich zu überwinden. Ihre Ängste sollen sie nicht blockieren. Aber das tun sie momentan. Sie ist interessiert an anderen Kindern, aber einfach zu scheu und ängstlich. Ich hoffe, dass ihr der Kindergarten da etwas hilft, auch wenn ich keinen anderen Menschen aus ihr machen möchte (ginge ja auch nicht). Auf der anderen Seite ist da auch immer die Angst sie zu überfordern. Da ich selbst introvertiert bin, weiß ich, wieviel Energie einem da Lärm und Trubel rauben können. Ich möchte sie aber genausowenig überbehüten und darum glaube ich, dass sie sich in einem geschützten Raum mit liebevollen Pädagoginnen sehr gut weiterentwickeln kann. Und die Pädagoginnen sind wirklich geduldig und sehr lieb. Die Erzieherin akzeptiert sie jetzt auch langsam sehr gut...die Assistentin leider noch gar nicht (obwohl die so lieb ist, ich weiß leider nicht warum). Heute war sie fast 2 Stunden dort und es lief anscheinend recht gut!! Fast nicht geweint

Und
wir wollen sie jetzt deshalb, quasi als Kompromiss, zu Beginn einmal nur bis Mittag drinnen lassen..das wären dann 3-4 Stunden. Dann ist die Umstellung nicht gleich ganz so krass für sie..und die Oma holt sie dann vorm Schlaf ab

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9. September 2014 um 21:18

Also
meine Tochter ist ganz genauso. Allerdings noch etwas jünger.Wir haben das Problem in Spielgruppen. Ich habe sie jedenfalls mit 2 in einem privaten Kiga angemeldet. 10 Kinder 2 Erzieher. zunächst 2 mal a 3 Stunden. Und vorher auch eine Eingewöhnung. Wenn das Kind in einer privaten Kita ist, müsstest du auch das Betreuungsgeld von 150/Monat bekommen.So ist das bezahlbar. Jedenfalls soll sie sich so im kleinen Kreis von uns lösen und dann mit 3 in eine der regulären Kitas mit über 20 Kindern pro Gruppe. Ob das klappen wird, weiß ich nicht. Klingt aber nach einem sanften Einstieg. Die Erzieherinnen stimmten mir zu, dass das wohl das beste für sie sein wird. vll schaust du mal, ob das was für euch wäre. Alles Gute. Vor allem der kleinen Maus. Das macht mich traurig, wenn ich daran denke, wie sie da sitzt. LG

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23. September 2014 um 19:31

Falls es jemanden interessiert
und ich mich gerade so freue und auch so dankbar über die Antworten hier war: Meine Kleine taut nach 4 Wochen nun langsam aber sicher auf... sie grüßt von sich aus, fasst auch Vertrauen zur Assistentin, die sie vorher total ignoriert hat, spricht, fängt an zu spielen, holt sich Spiele selbst und heute hat sie, nach 1er Woche Essensverweigerung, angefangen zu essen - ganze 4 (!!!) Teller

Ich freu mich gerade sooo wahnsinnig!! Denn die ersten 2,3 Wochen war ich echt nicht überzeugt, ob es hinhauen wird und sie nicht einfach überfordert ist..aber ihr hat es von Anfang an scheinbar doch ganz gut gefallen...hat sich noch NIE gewehrt hinzugehen und jeden Tag singt sie was aus dem Kiga und spielt was nach..ich hab das Gefühl, dass sie richtig aufblüht...das is sooo schön

Ich hoffe, es wird weiter so gut laufen (auch wenn vielleicht mal wieder Rückschritte kommen)...

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23. September 2014 um 19:34

Wow!
Das klingt toll! Ich habe es nur still mitverfolgt und freue mich jetzt mit dir über diese Entwicklung!

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23. September 2014 um 20:05
In Antwort auf heeeeeey

Wow!
Das klingt toll! Ich habe es nur still mitverfolgt und freue mich jetzt mit dir über diese Entwicklung!

Super
Ich freu mich für euch

Und denke immer dran:

Jeder fortschritt beginnt mit einem rückschritt.

Es wird immer auf und abs geben aber das wird

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23. September 2014 um 21:50

Danke
fürs mitfreuen für viele ist das alles ja selbstverständlich, aber ich freu mich über jeden minischritt riesig

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24. September 2014 um 6:41

Danke!!
Wie gehts deiner maus jetzt im kiga? wieder alles gut?

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24. September 2014 um 8:53

Ja
ganz genau..man muss ihr anscheins einfach ein bisschen Zeit geben...wenn Besuch da ist, dann flüchtet sie die erste Viertelstunde in meine Arme..und dann taut sie aber meist ganz schnell auf und am Schluss ist sie dann ganz traurig, wenn der Besuch wieder geht und spricht noch tagelang davon So ists wohl jetzt im Kiga auch...bin froh, dass wir so liebe Erzieherinnen haben, die sie ganz einfach so nehmen, wie sie ist...ganz ohne Drama

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24. September 2014 um 8:54
In Antwort auf mrsgofem

Ja
ganz genau..man muss ihr anscheins einfach ein bisschen Zeit geben...wenn Besuch da ist, dann flüchtet sie die erste Viertelstunde in meine Arme..und dann taut sie aber meist ganz schnell auf und am Schluss ist sie dann ganz traurig, wenn der Besuch wieder geht und spricht noch tagelang davon So ists wohl jetzt im Kiga auch...bin froh, dass wir so liebe Erzieherinnen haben, die sie ganz einfach so nehmen, wie sie ist...ganz ohne Drama

Ps
ja, ich denke sie wollte nicht, dass die Mama umsonst das ganze Essen zahlen muss, dass sie nicht gegessen hat...deswegen hat sie jetzt richtig reingehauen und alles "nachgegessen"

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