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Kindergarten mit 2,5 Jahren, auch wenn nicht unbedingt nötig, um Kind zu fördern?

26. November 2017 um 11:49

Hallo,

ich hoffe mal auf euren Input
Es geht um meinen Jüngsten (2,5 J). Er ist wirklich sehr fit und selbstständig für sein Alter. Auch spricht er schon toll.
Nun ist es so, dass er zwei große Bruder hat (7 und 10 Jahre). Von ihnen guckt er sich viel ab. Ich habe ihn jetzt für Anfang nächsten Jahres im KiGa angemeldet, da ich dachte, es wäre für seine Entwicklung weiter förderlich. Normal würde ich ihn erst mit drei hinschicken, aber ich habe das Gefühl, dass er wirklich reif wäre.
Vorweg: Ich gehe noch nicht wieder arbeiten, aber ich nehme auch niemand den Platz weg. Er würde nur nachmittags gehen und da sind noch jede Menge Plätze frei. Jetzt bin ich am Überlegen, ob ihm der Kindergarten pädagogisch wirklich fördern würde. Es ist ein guter Kindergarten. Er würde mit gleichaltrigen Kindern spielen und ich könnte den beiden anderen besser bei den Hausaufgaben helfen. Der Große geht aufs Gymnasium und es ist schon viel zu lernen.
Der Kleine macht immer einen Mittagsschlaf. Den würde ich dann weglassen.
Er käme in die normale Gruppe (2,5 bis 6jährige). Nachmittags sind aber sowieso weniger Kinder da, also wäre die Größe der Gruppe kein Problem.
Wie würdet ihr euch entscheiden? WEiter Zuhause lassen oder jetzt schon in den Kindergarten bringen?

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26. November 2017 um 11:56

Danke dir. So sieht es mein Mann auch

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26. November 2017 um 12:18
In Antwort auf sisasausemaus

Hallo, 

ich hoffe mal auf euren Input
Es geht um meinen Jüngsten (2,5 J). Er ist wirklich sehr fit und selbstständig für sein Alter. Auch spricht er schon toll.
Nun ist es so, dass er zwei große Bruder hat (7 und 10 Jahre). Von ihnen guckt er sich viel ab. Ich habe ihn jetzt für Anfang nächsten Jahres im  KiGa angemeldet, da ich dachte, es wäre für seine Entwicklung weiter förderlich. Normal würde ich ihn erst mit drei hinschicken, aber ich habe das Gefühl, dass er wirklich reif wäre.
Vorweg: Ich gehe noch nicht wieder arbeiten, aber ich nehme auch niemand den Platz weg. Er würde nur nachmittags gehen und da sind noch jede Menge Plätze frei. Jetzt bin ich am Überlegen, ob ihm der Kindergarten pädagogisch wirklich fördern würde. Es ist ein guter Kindergarten. Er würde mit gleichaltrigen Kindern spielen und ich könnte den beiden anderen besser bei den Hausaufgaben helfen. Der Große geht aufs Gymnasium und es ist schon viel zu lernen.
Der Kleine macht immer einen Mittagsschlaf. Den würde ich dann weglassen.
Er käme in die normale Gruppe (2,5 bis 6jährige). Nachmittags sind aber sowieso weniger Kinder da, also wäre die Größe der Gruppe kein Problem.
Wie würdet ihr euch entscheiden? WEiter Zuhause lassen oder jetzt schon in den Kindergarten bringen?

Finde es auch gut. Aber ist das nicht sauteuer? U 3 kostet bei uns ein Vermögen. 

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26. November 2017 um 12:23
In Antwort auf villeneuve78

Finde es auch gut. Aber ist das nicht sauteuer? U 3 kostet bei uns ein Vermögen. 

Wir würden 140,-€ zahlen für 3-4 Stunden. Betreuungsgeld wäre dann auch weg (bin aus Bayern), aber daran soll es nicht scheitern.
Man kann Betreuungskosten gut als Sonderausgaben absetzen, auch wenn man nicht arbeitet (zu 2/3)

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26. November 2017 um 12:29
In Antwort auf sisasausemaus

Wir würden 140,-€ zahlen für 3-4 Stunden. Betreuungsgeld wäre dann auch weg (bin aus Bayern), aber daran soll es nicht scheitern.
Man kann Betreuungskosten gut als Sonderausgaben absetzen, auch wenn man nicht arbeitet (zu 2/3)

Ich würde es machen. Ich hatte einen vollzeitplatz für knapp 500 EUR 

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26. November 2017 um 12:58
In Antwort auf villeneuve78

Ich würde es machen. Ich hatte einen vollzeitplatz für knapp 500 EUR 

Wie unterschiedlich doch die Beiträge sind! Bei uns wären es 250,-€, was der Vollzeitplatz kosten würde.
Deswegen frage ich auch explizit, ob es dem Kind etwas bringt. Das Betreuungsgeld wäre weg, aber ich denke, so wie im KiGa kann man ihn daheim kaum fördern. Deswegen bin ich über Erfahrungen sehr dankbar

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26. November 2017 um 14:50
In Antwort auf sisasausemaus

Hallo, 

ich hoffe mal auf euren Input
Es geht um meinen Jüngsten (2,5 J). Er ist wirklich sehr fit und selbstständig für sein Alter. Auch spricht er schon toll.
Nun ist es so, dass er zwei große Bruder hat (7 und 10 Jahre). Von ihnen guckt er sich viel ab. Ich habe ihn jetzt für Anfang nächsten Jahres im  KiGa angemeldet, da ich dachte, es wäre für seine Entwicklung weiter förderlich. Normal würde ich ihn erst mit drei hinschicken, aber ich habe das Gefühl, dass er wirklich reif wäre.
Vorweg: Ich gehe noch nicht wieder arbeiten, aber ich nehme auch niemand den Platz weg. Er würde nur nachmittags gehen und da sind noch jede Menge Plätze frei. Jetzt bin ich am Überlegen, ob ihm der Kindergarten pädagogisch wirklich fördern würde. Es ist ein guter Kindergarten. Er würde mit gleichaltrigen Kindern spielen und ich könnte den beiden anderen besser bei den Hausaufgaben helfen. Der Große geht aufs Gymnasium und es ist schon viel zu lernen.
Der Kleine macht immer einen Mittagsschlaf. Den würde ich dann weglassen.
Er käme in die normale Gruppe (2,5 bis 6jährige). Nachmittags sind aber sowieso weniger Kinder da, also wäre die Größe der Gruppe kein Problem.
Wie würdet ihr euch entscheiden? WEiter Zuhause lassen oder jetzt schon in den Kindergarten bringen?

Unser Sohn ist im August mit 2,5 Jahren in den Kindergarten gekommen. Da man bei uns aber immer nur um August starten kann hätten wir die Wahl gehabt jetzt mit 2,5 oder erst mit 3,5 nächstes Jahr. Der Kinderarzt hat es uns ganz dringend empfohlen aufgrund seiner Entwicklungsstörungen, in manchen Bereichen ist er auf dem Stand eines anderthalbjährigen. Für ihn ist auch der Kontakt zu andern Kindern sehr wichtig da wir im privaten wenig Kontakt zu Kindern haben. Dein Sohn ist normal entwickelt, hat durch die großen Brüder schon viel gelernt, ich würde das an Eurer Stelle ganz locker sehen. Wenn es sich richtig anfühlt und das Geld nicht fehlt dann macht es, wenn Dir Dein Gefühl sagt erst mit 3 und das ist möglich vom Kindergarten aus, dann hat er sicher auch keine Nachteile wenn ihr noch wartet bis dahin. Bei uns zb bekommt man auch eher einen Platz wenn das Kind unter 3 ist, über 3 wirds schwierig. 

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26. November 2017 um 15:56
In Antwort auf sisasausemaus

Hallo, 

ich hoffe mal auf euren Input
Es geht um meinen Jüngsten (2,5 J). Er ist wirklich sehr fit und selbstständig für sein Alter. Auch spricht er schon toll.
Nun ist es so, dass er zwei große Bruder hat (7 und 10 Jahre). Von ihnen guckt er sich viel ab. Ich habe ihn jetzt für Anfang nächsten Jahres im  KiGa angemeldet, da ich dachte, es wäre für seine Entwicklung weiter förderlich. Normal würde ich ihn erst mit drei hinschicken, aber ich habe das Gefühl, dass er wirklich reif wäre.
Vorweg: Ich gehe noch nicht wieder arbeiten, aber ich nehme auch niemand den Platz weg. Er würde nur nachmittags gehen und da sind noch jede Menge Plätze frei. Jetzt bin ich am Überlegen, ob ihm der Kindergarten pädagogisch wirklich fördern würde. Es ist ein guter Kindergarten. Er würde mit gleichaltrigen Kindern spielen und ich könnte den beiden anderen besser bei den Hausaufgaben helfen. Der Große geht aufs Gymnasium und es ist schon viel zu lernen.
Der Kleine macht immer einen Mittagsschlaf. Den würde ich dann weglassen.
Er käme in die normale Gruppe (2,5 bis 6jährige). Nachmittags sind aber sowieso weniger Kinder da, also wäre die Größe der Gruppe kein Problem.
Wie würdet ihr euch entscheiden? WEiter Zuhause lassen oder jetzt schon in den Kindergarten bringen?

Ein ganz pragmatisches Argument möchte ich einbringen: Kinder fangen sich gerade im ersten Kitajahr gerne alle möglichen Krankheiten ein. Gut, wenn die Phase vorbei ist, wenn Du wieder arbeitet.

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26. November 2017 um 16:58

Weil vormittags kein Platz mehr frei war

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27. November 2017 um 7:00

Es stellt sich dabei die Frage, wieviel Zeit die Großen tatsächlich mit dem Kleinen verbringen würden ohne Kindergarten. Ich glaube nämlich nicht dass die Großen soviel Zeit zum Spielen haben: Nachmittagsschule, Hausaufgaben oder einfach für die Schule lernen, evtl Hobbys, Vereine. das kommt bei den Großen sicher dazu, da wäre der Kleine sowieso außen vor. Dann lieber Kindergarten und Zeit zum Spielen mit Gkeichaltrigen.

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27. November 2017 um 11:05
In Antwort auf sisasausemaus

Hallo, 

ich hoffe mal auf euren Input
Es geht um meinen Jüngsten (2,5 J). Er ist wirklich sehr fit und selbstständig für sein Alter. Auch spricht er schon toll.
Nun ist es so, dass er zwei große Bruder hat (7 und 10 Jahre). Von ihnen guckt er sich viel ab. Ich habe ihn jetzt für Anfang nächsten Jahres im  KiGa angemeldet, da ich dachte, es wäre für seine Entwicklung weiter förderlich. Normal würde ich ihn erst mit drei hinschicken, aber ich habe das Gefühl, dass er wirklich reif wäre.
Vorweg: Ich gehe noch nicht wieder arbeiten, aber ich nehme auch niemand den Platz weg. Er würde nur nachmittags gehen und da sind noch jede Menge Plätze frei. Jetzt bin ich am Überlegen, ob ihm der Kindergarten pädagogisch wirklich fördern würde. Es ist ein guter Kindergarten. Er würde mit gleichaltrigen Kindern spielen und ich könnte den beiden anderen besser bei den Hausaufgaben helfen. Der Große geht aufs Gymnasium und es ist schon viel zu lernen.
Der Kleine macht immer einen Mittagsschlaf. Den würde ich dann weglassen.
Er käme in die normale Gruppe (2,5 bis 6jährige). Nachmittags sind aber sowieso weniger Kinder da, also wäre die Größe der Gruppe kein Problem.
Wie würdet ihr euch entscheiden? WEiter Zuhause lassen oder jetzt schon in den Kindergarten bringen?

Ja, spricht m.M.n. nix dagegen!

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27. November 2017 um 11:21

Sie muss auch noch beiden Großen bei den Hausaufgaben helfen. Also für gemeinsames Spielen wäre da eh keine Zeit, schätze ich.

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27. November 2017 um 12:28

Pro KiGa/Krippe! Dort passiert so viel, was man zuhause nicht leisten kann, weil es einfach unmöglich ist. Egal, wie engagiert man ist. 

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27. November 2017 um 16:12

Auf jeden Fall. Du kannst das ganze entspannt angehen lassen ohne Druck, das finde ich eigentlich Perfekt. Der Kiga ist wirklich was tolles, Förderung mal beiseite. Die Kiddies lernen da wirklich einiges, allein schon das Miteinander, wie man mit konflikten umgeht usw. Sowas kann man zuhause zwar auch vermitteln, aber im Kiga ist das nochmal was anderes und sie sind unter gleichaltrigen, das finde ich auch sehr schön. Wenns Finanziell passt würde ich es auf alle Fälle machen!

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27. November 2017 um 16:30

Vor allem kann man keine Gleichaltrigen oder jüngere oder ältere Kinder ersetzen! Oder dass es an anderen Stellen und mit anderen Menschen z.B. andere Regeln gibt. Zuhause kann man mMn vor allem die sozialen Aspekte kaum "imitieren". Auch wenn andere Kinder da sind, ist es mit "fremden" Kindern einfach nochmal was anderes. 
Kindergarten ist schließlich mehr als nur "Kinderverwahrung"! Die Kinder nehmen dort so viel mit, was ihnen sonst einfach verwehrt bliebe. 

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