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Kinderheime in Rumänien

18. Juni 2006 um 1:11 Letzte Antwort: 6. Dezember 2007 um 12:42

"liebe Freunde in der Welt der Internationalen Adoption,

Wir sind eine Gruppe von Eltern aus Frankreich, die Kinder in verschiedenen Ländern Adoptiert haben.

Wir sind um die Lage der verlassenen Kinder in Rumänien sehr besorgt. Seit 2001 hat die Internationale adoption geschlossen, auf Druck der EU auf Rumänien. Rumänien behauptet, es gebe kein Kinderproblem mehr, aber die ONG sehen das ganz anders.

Gerade jetzt besteht die Möglichkeit, im Europäischen Parlament die Môglichkeit, das man in Rumänien wieder adoptieren kann, diskutiert wird.

Wir möchten Sie davon informieren, dass ein Text über die Situation der internationalen Adoption in Rumänien seit einigen Wochen unter den Abgeordneten der EU (Members of Parliament) weitergegeben wird.

Wie manche unter Ihnen schon wissen, wurden vor einigen Monaten 1100 Kinder, die schon ihre Eltern, zum Teil schon seit Jahren, getroffen hatten und aber seit 2001 nicht mehr aus Rumänien herausgelassen wurden, plötzlich aus der Internationalen Adoption zurückgezogen. Die Rumänischen Behörden erklärten plötzlich, diese Kinder seien nicht mehr zur Adoption verfügbar. Wir wissen genau, dass dieses in meisten Fällen nicht stimmt. Darüber hinaus sind wir um die Lage der Kinder in den Rumänischen Kinderheimen äusserst besorgt. Es werden immer noch an die 9000 kinder pro Jahr in Rumänien von ihren Eltern verlassen. Diese Kinder verschwinden monatelang in Krankenhäusern, womöglich in Institute für Behinderte, damit sie nicht als "Waisen" gezählt werden. Das Geld der UE geht nicht unbedingt an die Kinder, für welche es bestimmt ist. Rumänien behauptet, das Land habe das Problem der Kinder vollständig gelöst, was aber unserer Meinung nach lange nicht stimmt und nicht stimmen kann. Im Gegenteil erscheint uns die Lage als äusserst schlecht für die Zukunft der Kinder, die ja auch zum Grossen Teil Roma-abstammung sind.

Deswegen ist es äusserst wichtig, dass diese Lage im Europäischen Parlament von den Abgeordneten neu diskutiert wird. 200 MEP haben die Erklärung schon unterschrieben. MEP werden am besten dazu gebracht, wenn sie Briefe von Bürgern ihres jeweiligen Staates bekommen, die sie dazu bewegen. Von den französischen Abgeordneten haben schon die meisten unterzeichnet, dank unserer Bemühungen. Unter den 99 deutschen Abgeordneten haben bis jetzt nur 20 unterzeichnet.

Wir bitten Sie innigst, an dieser Aktion teilzunehmen und Ihren Abgeordneten im Europäischen Parlament zu schreiben (durch email geht gut und schnell). Wir brauchen 365 Unterschriften. 285 MEP haben schon unterschrieben. Dabei ist die Zahl der deutschen Abgeordneten, die von dieser Aktion gehört haben, noch viel zu gering. Bitte schreiben Sie. Bitte verbreiten Sie diese Aktion unter anderen Eltern, die auch adoptiert haben, ob in Rumänien oder in anderen Ländern.

Hierbei schicken wir Ihnen den Text der Erklärung Nummer 23 sowie die Liste der Vereine, die die Erklärung unterstützen.

Falls Sie die Information über die Lage der Internationale Adoption in Rumänien bekommen möchten, können wir Ihnen weitere Unterlagen auf Englisch schicken.

Vielen Dank und in der Hoffnung, bald von Ihnen zu hören

Deborah
Verein AFAENER
Adoptionsforen aus Frankreich

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18. Juni 2006 um 1:14

Erklarung no 23 -- uber Adoption in Rumanien
BITTE SCHREIBEN SIE DEN DEUTSCHEN ABGEHORDENETEN DES EUROPAISCHEN PARLAMENTS, DAMIT SIE DIESE ERKLARUNG UNTERZEICHNEN:


SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG

eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung
von Claire Gibault, Jean-Marie Cavada, Antoine Duquesne, Charles Tannock und Enrique Barón Crespo
zur internationalen Adoption in Rumänien
Fristablauf: 3.7.2006

0023/2006
Schriftliche Erklärung zur internationalen Adoption in Rumänien

Das Europäische Parlament,
gestützt auf Artikel 116 seiner Geschäftsordnung,

A.in der Erwägung, dass die Achtung der Grundrechte zu den Kriterien für den Beitritt zur Europäischen Union gehört,

B.in der Erwägung, dass das von Rumänien ratifizierte Haager Übereinkommen über die internationale Adoption für die Bekämpfung des Handels mit Kindern unerlässliche Schutzvorschriften vorsieht und dem Wohl des Kindes Vorrang einräumt,

C.in der Erwägung, dass die rumänischen Behörden im Juni 2001 ein Moratorium für internationale Adoptionen verkündet haben, an dessen Stelle seit dem 1. Januar 2005 ein Gesetz über den Schutz der Kindheit getreten ist,

D.in der Erwägung, dass dieses Moratorium rückwirkend ab dem 1. Dezember 2000 galt und somit die Prüfung mehren tausend Adoptionsanträge abrupt unterbrochen wurde,

E.in der Erwägung, dass zwischen den von den Anträgen betroffenen Kindern und ihren künftigen Adoptivfamilien bereits seit langem Kontakte bestanden hatten und diese Kinder sich infolge des Moratoriums zum zweiten Mal in einer Situation des Verlassenwerdens befanden,

F.in der Erwägung, dass das Europäische Parlament in Ziffer 23 seiner am 15. Dezember 2005 angenommenen Entschließung zu dem Stand der Beitrittsvorbereitungen Rumäniens die rumänische Regierung aufgefordert hat, "die Anträge auf internationale Adoption zu regeln, die während des Moratoriums vom Juni 2001 eingereicht wurden",

G.in der Erwägung, dass die rumänische Regierung dieser Aufforderung bisher nicht nachgekommen ist,

1.fordert die rumänischen Behörden auf, die Stellungnahme des Europäischen Parlaments gebührend zu berücksichtigen, demzufolge die Prüfung der unerledigten Akten zum Wohl der Kinder wieder aufzunehmen und internationale Adoptionen, sowiet diese als sinnvoll erachtet werden, zu genehmigen;

2.beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner der rumänischen Regierung, dem Rat und der Kommission zu übermitteln.

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18. Juni 2006 um 1:15
In Antwort auf an0N_1206652599z

Erklarung no 23 -- uber Adoption in Rumanien
BITTE SCHREIBEN SIE DEN DEUTSCHEN ABGEHORDENETEN DES EUROPAISCHEN PARLAMENTS, DAMIT SIE DIESE ERKLARUNG UNTERZEICHNEN:


SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG

eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung
von Claire Gibault, Jean-Marie Cavada, Antoine Duquesne, Charles Tannock und Enrique Barón Crespo
zur internationalen Adoption in Rumänien
Fristablauf: 3.7.2006

0023/2006
Schriftliche Erklärung zur internationalen Adoption in Rumänien

Das Europäische Parlament,
gestützt auf Artikel 116 seiner Geschäftsordnung,

A.in der Erwägung, dass die Achtung der Grundrechte zu den Kriterien für den Beitritt zur Europäischen Union gehört,

B.in der Erwägung, dass das von Rumänien ratifizierte Haager Übereinkommen über die internationale Adoption für die Bekämpfung des Handels mit Kindern unerlässliche Schutzvorschriften vorsieht und dem Wohl des Kindes Vorrang einräumt,

C.in der Erwägung, dass die rumänischen Behörden im Juni 2001 ein Moratorium für internationale Adoptionen verkündet haben, an dessen Stelle seit dem 1. Januar 2005 ein Gesetz über den Schutz der Kindheit getreten ist,

D.in der Erwägung, dass dieses Moratorium rückwirkend ab dem 1. Dezember 2000 galt und somit die Prüfung mehren tausend Adoptionsanträge abrupt unterbrochen wurde,

E.in der Erwägung, dass zwischen den von den Anträgen betroffenen Kindern und ihren künftigen Adoptivfamilien bereits seit langem Kontakte bestanden hatten und diese Kinder sich infolge des Moratoriums zum zweiten Mal in einer Situation des Verlassenwerdens befanden,

F.in der Erwägung, dass das Europäische Parlament in Ziffer 23 seiner am 15. Dezember 2005 angenommenen Entschließung zu dem Stand der Beitrittsvorbereitungen Rumäniens die rumänische Regierung aufgefordert hat, "die Anträge auf internationale Adoption zu regeln, die während des Moratoriums vom Juni 2001 eingereicht wurden",

G.in der Erwägung, dass die rumänische Regierung dieser Aufforderung bisher nicht nachgekommen ist,

1.fordert die rumänischen Behörden auf, die Stellungnahme des Europäischen Parlaments gebührend zu berücksichtigen, demzufolge die Prüfung der unerledigten Akten zum Wohl der Kinder wieder aufzunehmen und internationale Adoptionen, sowiet diese als sinnvoll erachtet werden, zu genehmigen;

2.beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner der rumänischen Regierung, dem Rat und der Kommission zu übermitteln.

Press release

Press release - Tuesday 13 June 2006
Jean-Marie Cavada and Claire Gibault


Claire Gibault and Jean-Marie Cavada, both MEPs, organized today in the European Parliament a meeting to confirm their strong opposition to the ban on inter-country adoptions in force in Romania.
Concerning the situation in Romania, where more than 9,000 children are still abandoned every year (according to a UNICEF report), Jean-Marie Cavada denounced "the institutional blindness and the political indulgence", which lead to the ban on inter-country adoption although it is the only way for these children to find a true family. Claire Gibault read a message from Mr. Poupard, representative of UNICEF in Romania, which says that "the number of abandoned children has not decreased significantly over the past ten years"
François de Combret, Vice-chairman of CARE France and founder of SERA association (Solidarity with Abandoned Children in Romania) stressed that if placement in foster family is preferable to placement in orphanage, it should not be "an end in itself". "Romania made tremendous progress, but newborn abandonment continues and therefore the ban on inter-country adoption has to be lifted. The happiness of thousands of children is at stake" he declared.
Janice Peyré, Chairwoman of the association Childhood and Families for Adoption added: "If Europe continues to allow free circulation of goods and people for economic reasons but to prevent the one of children for their own wellbeing, then Europe will betray the ideal of its founders"
Jean-Marie Cavada and Claire Gibault urge the Romanian government to reconsider its child protection policy, bearing in mind the best interest of the child and not "the satisfaction of EU officials".


Contact: jmcavada@europarl.eu.int - 0033 388 177 367

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18. Juni 2006 um 1:21
In Antwort auf an0N_1206652599z

Press release

Press release - Tuesday 13 June 2006
Jean-Marie Cavada and Claire Gibault


Claire Gibault and Jean-Marie Cavada, both MEPs, organized today in the European Parliament a meeting to confirm their strong opposition to the ban on inter-country adoptions in force in Romania.
Concerning the situation in Romania, where more than 9,000 children are still abandoned every year (according to a UNICEF report), Jean-Marie Cavada denounced "the institutional blindness and the political indulgence", which lead to the ban on inter-country adoption although it is the only way for these children to find a true family. Claire Gibault read a message from Mr. Poupard, representative of UNICEF in Romania, which says that "the number of abandoned children has not decreased significantly over the past ten years"
François de Combret, Vice-chairman of CARE France and founder of SERA association (Solidarity with Abandoned Children in Romania) stressed that if placement in foster family is preferable to placement in orphanage, it should not be "an end in itself". "Romania made tremendous progress, but newborn abandonment continues and therefore the ban on inter-country adoption has to be lifted. The happiness of thousands of children is at stake" he declared.
Janice Peyré, Chairwoman of the association Childhood and Families for Adoption added: "If Europe continues to allow free circulation of goods and people for economic reasons but to prevent the one of children for their own wellbeing, then Europe will betray the ideal of its founders"
Jean-Marie Cavada and Claire Gibault urge the Romanian government to reconsider its child protection policy, bearing in mind the best interest of the child and not "the satisfaction of EU officials".


Contact: jmcavada@europarl.eu.int - 0033 388 177 367

FAXEN Sie an die MEP
Herr . ,
MEP (Deutschland) ,
Burö Nr ..
STRASBOURG (Fax : 03 88 17 .. 1..
(Ort), den 9. Juni 2006

Gegenstand : Deklaration Nr. 23/2006 (von Rumänien seit 3 Jahren zurückgewiesene internationale Adoptionen)


Sehr geehrte Herr Abgeordnete,

Mit diesem Schreiben bitten wir Sie um Ihre geschätzte Aufmerksamkeit um obgenanntes Problem.

Wir bitten Sie inständig die Deklaration Nr. 23/2006 zu unterzeichnen, wie bereits die Mehrheit der Euro-Abgeordneten getan haben.

Mit Ihrer Unterschrift bekunden Sie Ihr Mitgefühl in dieser tragischen Angelegenheit , in der Tausende von rumänischen Kinder leben, die auf eine Adoptivfamilie warten.

In Dezember 2005 haben schon viele Abgeordnete in Europa eine Resolution unterzeichnet, die die rumänische Regierung auffordert die dramatische Situation der ungefähr 1100 Kinder, die Ihre zukünftigen Adoptiveltern schon seit Jahren kennen, zu bereinigen.

Im März dieses Jahres hat die rumänische Regierung jedoch beschlossen KEINES dieser Dossier zu behandeln. Sie behaupten, dass Sie in alle fraglichen Dossiers bereits einzeln Einsicht genommen hätten, unter Beachtung der UNO-Konvention zum Schutze des Kindes.

So sind wir, Familien die auf eine Adoption warten, um unsere Kandidatur betrogen worden. Die anerkannten Nicht-Regierungs-Organisationen die in Rumänien tätig sind, wissen, dass viele Versprechen der rumänischen Regierung um einen glücklichen Ausgang in dieser Angelegenheit nicht der Wahrheit entsprechen.

Frau Claire Gibault und Herr Jean-Marie Cavada, mit denen wir seit einigen Monaten in Regelmäßigem Kontakt sind, haben etliches Beweismaterial.

Jetzt ist es an der Zeit, dass das europäische Parlament sich dieser sozialen Problematik annimmt um die europäische Kommission die Augen zu öffnen.

Die europäische Kommission hat in der Vergangenheit die rumänische Regierung aufgefordert, ein Adoptionsrecht zu verfassen welche internationale Adoption verhindert und nationale Adoptionen sehr schwierig machen.
Dieses Recht verurteilen wir aufs äußerste.

Wir bitten Sie herzlich, die beiliegende Deklaration allen Abgeordneten vorzulegen und unterschreiben zu lassen und unser Anliegen and die entsprechenden Stellen weiter zu leiten.

Besten Dank für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüssen

Jean-Pierre CLEMENT
Vizepräsident des AFAENER
im Namen der 8 folgender Adoptivfamilieassoziationen und Assoziationen des Kinderschutzes
(7 europäische und 1 Israelierin)

Die folgenden Assoziationen sind Mitunterzeichner dieses Aufrufs des AFAENER und handeln hier im höheren Interesse der Kinder :


For The ChildrenSOS( Israel )
AssociazioneNUOVA SPERANZA(SOS bambini Romania)C.P. 1226 6502 Bellinzona/TISCHWEIZFax: + 41 091/840.24.27nuovasperanza@yahoo.itwww.nuovasperan-za.chcc 65-433-5/ctoNr. 96846 RDZ

A.C.A.B.A.R.Asociación Coordinadora de Afectados por elBloqueo de Adopciones en RumaniaCalle Antonio Cumella, 3 8 D28030 MADRIDSPANIEN+ 34 609 07 34 09+ 34 913 05 02 46CIF : G83657460acabar@wanadoo.es

For The Children SOS Israel Israeli Association For Adopted Children From Romania Moran 9/2 Kfar-Saba 44288 ISRAEL +972 (0)50 2588030 +972 (0)50 6992887dorsig@inter.net.il

For the Children SOSIrelandAshgrove Church RoadKilmacthomas CountyWaterfordIRLAND+ 35 351 294218tonya.lineen@gmail.comAssociazione Prometeo (Onlus)Massimilano Frassi (Pdt)Via Tasso, 8 - Gorle (Bergamo)ITALIEN+ 35 656 895 + 036 488 05 93prometeobergamo@yahoo.it www.associazioneprometeo.it


P.A.R.C.( Parents of AdoptedRomanian Children )53 Castlelands,BalbrigganCo. DublinIRLAND+ 35 318 411530parcireland@eircom.net

Associazione Caramella Buona
Via Romani, 2 - 42100 Reggio Emilia
ITALIEN

+ 35 522 345 155
Pdt. : Dr. Roberto Mirabile

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6. Dezember 2007 um 12:42

Kinderheime in Rumänien
Hallo Deborah,

wir (meine Frau und ich) sind Mitglieder eines Vereines der im Banat in Eigeninitiative 2 Kinderheime unterhält. Aktuell haben wir in diesen Häusern 25 Kinder (4-17 Jahre). Die Kosten werden ausschließlich durch Spenden aus unserem Freundes- und Bekanntenkreis getragen. Die Kinder sind gut versorgt durch Mütter vor Ort. Zusatzlich sind Lehrer angestellt, welche die Kinder bei den Hausaufgaben unterstützen. Wir Vereinsmitglieder fahren regelmäßig nach Rumänien. Es gibt immer etwas zu renovieren und reparienen und natürlich unternehmen wir etwas mit den Kindern.
In den Sommerferien holen wir die meisten Kinder nach Deutschland, wo sie bei Gastfamilien leben.
In der Regel sind es Kinder aus sozial schwachen Familien. Zumindest ein rumänischer Elternteil hat in unregelmäßigen Abständen Kontakt zu den Kindern.
Ein Junge (6 Jahre) wurde als Baby im Krankenhaus ausgesetzt und es ist nicht gelungen die leiblichen Eltern ausfindig zu machen.
Diesen Jungen wollen wir adoptieren oder im Rahmen der europäischen Reisefreizügigkeit zu uns holen.
Mit den Behörden kommen wir nicht weiter.
Ihren Artikel unterstütze ich voll inhaltlich.
Ist dieser Artikel aus 2006 noch aktuell? Werden noch Unterschriften von Mitgliedern des europ.Parlaments benötigt? Ist Licht am Ende des Tunnels? Wie können wir unss in dieser Herzensangelegenheit einbringen?

Wir freuen uns auf Ihre Antwort

Barbara + Sebastian Weger

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