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Kinderkrankheiten und raus gehen - in Anlehnung an den Hand-Mund-Fuss-Thread

14. November 2014 um 14:00

Die Diskussion bringt mich auf den Gedanken, wie das praktischerweise zu handhaben ist, wenn das Kleinkind eine ansteckende Krankheit hat, man aber dennoch raus unter Leute muss - etwa zur Diagnose zum Kinderarzt, dringende Lebensmitteleinkäufe.

Nehmen wir mal Windpocken oder im Ernstfall Masern an - wie kann das handeln? Manchmal ist ja kein Partner und/oder Auto da, mein KiA macht z.B. auch keine Hausbesuche.

Ist wie gesagt ein theoretische Überlegung.

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14. November 2014 um 14:05

Bei
Unserm kia ruf ich vorher an wegen dem termin, dann wird gefragt was das kind hat. Bei flecken am körper zum beispiel, sagt mir die arzthelferin direkt, dass ich 2x klingeln soll, ich komme dann in ein e tra zimmer. "Mein sogensnntes seuchenzimmer "
Find ich super.

Wenn ich nicht weiß was mein kind hat und ob es ansteckend is, vermeide ich eigentlich kontakt zu anderen kindern, schwangeren etc. Ich möchte niemanden anstecken etc jnd fände es auch nicht gut, wenn jemand anders anders handelt

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14. November 2014 um 14:12
In Antwort auf lena231186

Bei
Unserm kia ruf ich vorher an wegen dem termin, dann wird gefragt was das kind hat. Bei flecken am körper zum beispiel, sagt mir die arzthelferin direkt, dass ich 2x klingeln soll, ich komme dann in ein e tra zimmer. "Mein sogensnntes seuchenzimmer "
Find ich super.

Wenn ich nicht weiß was mein kind hat und ob es ansteckend is, vermeide ich eigentlich kontakt zu anderen kindern, schwangeren etc. Ich möchte niemanden anstecken etc jnd fände es auch nicht gut, wenn jemand anders anders handelt

Klar,
Kontakt vermeiden ist oberstes Gebot, aber allein auf dem Weg zum Kinderarzt laufen mir geschätzt 10 Buggys und 2 Schwangere auf dem gutbesuchten Bürgersteig entgegen, Großstadt eben. Da kann ich mich nur eingeschränkt isolieren.

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14. November 2014 um 14:48

Das
mit dem Babysitter ist eine gute Idee für den Fall der Fälle. Und um nicht mißverstanden zu werden: Ich plane mein Kind zu impfen, sobald es alt genug ist, bin mir aber durchaus bewußt, dass es Impfversager gibt und es dennoch zur Erkrankung kommen kann.

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14. November 2014 um 14:59

Lebensmittel
würde ich liefern lassen. Wenn ich niemanden hätte, der auf's Kind aufpasst.
Beim Arzt vorher anrufen oder gleich in's krankenhaus mit transport oder taxi.

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14. November 2014 um 15:10
In Antwort auf cathy_12677365

Lebensmittel
würde ich liefern lassen. Wenn ich niemanden hätte, der auf's Kind aufpasst.
Beim Arzt vorher anrufen oder gleich in's krankenhaus mit transport oder taxi.

.
Das mit dem Krankenhaus hab ich auch schon überlegt, aber dafür einen Krankenwagen rufen? Da kriege ich im Zweifelsfall einen Einlauf von den Sanitätern, dass ihr heiliger Wagen nur für Notfälle wie Herzinfarkte gedacht ist (schon erlebt). Und beim Taxi setze ich den nichtsahnenden Fahrer ja direkt dem infizierten Kind aus. Hmm, schwierig...

Paket Lebensmittellieferungen würde unser Postbote direkt ohne zu klingeln in der nächsten Filiale abgeben, um sich den Treppenweg nach oben zu sparen, leider

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14. November 2014 um 15:20

Also
Ich finde bei sehr ansteckenden Sachen, sollte man das schon irgendwie organisieren. Im Bekannten oder Verwandtenkreis gibt es sicher jemanden (oder auch Nachbarn) der die Krankheiten schon hatte und einen Fahren kann. Einen Fußweg würde ich dem kranken Kind da nicht zumuten. Und auch vorher beim Kinderarzt anrufen.

Beim Einkaufen hat ein krankes Kind nichts zu suchen. Es wäre doch sicher für Nachbarn oder Freunde kein Problem etwas mitzunehmen. Und ein paar Vorräte hat man doch auch immer daheim - Lieferservice gibt es auch noch zusätzlich.

Ein paar Tage kann man doch sicher überbrücken ohne andere zu gefährden.

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14. November 2014 um 15:40
In Antwort auf tweetymama28

Also
Ich finde bei sehr ansteckenden Sachen, sollte man das schon irgendwie organisieren. Im Bekannten oder Verwandtenkreis gibt es sicher jemanden (oder auch Nachbarn) der die Krankheiten schon hatte und einen Fahren kann. Einen Fußweg würde ich dem kranken Kind da nicht zumuten. Und auch vorher beim Kinderarzt anrufen.

Beim Einkaufen hat ein krankes Kind nichts zu suchen. Es wäre doch sicher für Nachbarn oder Freunde kein Problem etwas mitzunehmen. Und ein paar Vorräte hat man doch auch immer daheim - Lieferservice gibt es auch noch zusätzlich.

Ein paar Tage kann man doch sicher überbrücken ohne andere zu gefährden.

.
Wenn mein Kind morgens mit Ausschlag aufwacht, weiß ich doch nicht, was es ist und wie hochansteckend und wen ich dementsprechend fragen kann, der die Krankheit schon hatte? Das soll ja gerade der Arzt diagnostizieren Kann ja auch nur eine allergische Hautreaktion sein und somit nichtansteckend.

Die einzigen 2 motorisierten Bekannten vor Ort (= 5 Min Fußweg) haben selbst Säuglinge und wären wahrscheinlich nicht der beste Ansprechpartner, um das Auto für ein ansteckendes Kind auszuleihen. der KiA selbst ist 10 min Fußweg entfernt und dort gibt es keine Parkplätze, wie gesagt Großstadt Innenstadtbereich. Laufen wäre echt am schnellsten.

Lieferservice ist aber auch eine gute Idee, notiert!

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14. November 2014 um 16:21

Also ich hab
echt immer einige Vorräte da...hab ein großes Gefrierfach und einmal Brot,Gemüse,Pommes sind immer drin, dazu natürlich Nudeln,Reis, Mehl,Milch,Marmelade ist auch immer im Haus....Ich kann also immer locker 5-7 tage ohne Einkaufen überbrücken, so dass ich mit kranken ansteckenden Kind nicht losgehen müsste.
Das hat mir auch wirklich schon mal den Poppes gerettet, da wenn es kommt, dann natürlich gleich so richtig.
Meine Mutter auf Fortbildung, der Papa meiner Tochter im Krankenhaus mit Lungenentzündung, Schwiegermutter frisch am Fuß operiert und ich hatte ebenfalls eine Lungenentzündung, Kind Gott sei dank nur erkältet.
Das war dann echt worst-case....Ach und meine beste Freundin, ebenfalls im Krankenhaus mit Kaliummangel...Also manchmal, läuft echt alles schief
Jedenfalls wollte ich der Umwelt uns so nicht zumuten und so gab es sehr improvisiertes Essen, was oft alles andere als gesund war.

Wenn als mal meine Tochter was hochansteckendes hat, wird das Haus nicht verlassen...unser Kinderarzt macht Hausbesuche, denn es wäre auch schwierig dort ohne öffentliche Verkehrsmittel hinzukommen und Taxi...hmm,auch irgendwie doof, also bin ich sehr froh über die Möglichkeit der Hausbesuche.
Und wenn eben auch nicht alle alternative Pläne außer Kraft gesetzt sind, würde entweder meine Mama, mein Ex, meine Ex-Schwiegermutter oder meine beste Freundin für uns einkaufen.

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14. November 2014 um 19:52

Als ich masern hatte
Kam mein Kia zum Hausbesuch.
LG

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BITTE HILFE!! Blöde neue gofem startseite...grrrr
Von: luned_12111910
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14. November 2014 um 19:25
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