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Kinderkrippe schon mit 1 Jahr? Meinungen!

17. Januar 2015 um 17:33

Hallo liebe Mamis!

Ich hab eine Frage an euch: Hat jemand von euch sein Kind schon mit 1 Jahr in Fremdbetreuung gegebn und wie ist es gelaufen?

Mir geht es um folgendes: Ich studiere noch, und da ich seit März Mama bin bringe ich untertags nicht viel weiter. Dann lerne ich die halbe Nacht bis 2, 3 in der Früh (wenn der Kleine gut schläft, was oft nicht der Fall ist).

Jetzt habe ich zufällig erfahren, dass in der Nachbargemeinde eine Kinderkrippe zur Verfügung steht: 15 Babys pro Gruppe, mehrere Pädagogen, Babys ab 1 Jahr erwünscht.
http://www.drassburg.gv.at/bildung/kinderkrippe.html

Nun liebäugle ich mit folgendem: Mit Sohnemann in der Früh hinfahren, er spielt 3, 4 Stunden dort, ich lerne diese Zeit intensiv (wenn es eine Art Aufenthaltsraum gibt, bleibe ich gleich dort) und kann ihm so am Nachmittag meine ganze Aufmerksamkeit schenken und wieder halbwegs normal schlafen ^^
Grundvoraussetzung: Er geht gerne hin und es macht ihm Spaß!

Ernst gemeinte Meinungen erwünscht: Was haltet ihr von der Idee? Möglich oder Wunschvorstellung? Wer hat Erfahrung damit?

Bin mir so unsicher, denn laut meiner Familie und diversen (Fach-) Meinungen ist das viel zu früh...
Andererseits gibt die Schwester meines Freundes ihre kleine seit sie 1 Jahr ist GANZTAGS zur Tagesmutter und es geht ihnen beiden blendend!

Freue mich auf viele Antworten!
Lg

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17. Januar 2015 um 17:40

Mein sohn 3 jahre alt geht ganztags in den kiga
und meine Tochter 13 Monate alt seit 5 Monaten Vollzeit in die Krippe. Es ging nocht anders, werde aber ab dem Zeitpunkt meiner Hochzeit und Adoption meiner Kinder am 14.2 ab März nur noch halbtags arbeiten und die beiden nur noch bis Mittags in Betreuung geben

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17. Januar 2015 um 17:48

Bei 3-4 stunden
könntest du auch versuchen einen Babysitter zu bekommen .Dieser kann mit dem Kind raus und sich anschließend bei dir zuhause ums Kind kümmern

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17. Januar 2015 um 18:00

Danke für eure Antworten!
Natürlich unterstützt mich meine Familie auch. Aber meine Mama zum Beispiel muss ja schon aufpassen wenn ich Laborübungen oder ähnliches habe mit Anwesenheitspflicht, da mag ich ihr dann soviel auch nicht zumuten. Bzw. wenn ichs tu krieg ich leicht ein schlechtes Gewissen, weil ich weiß, dass sie auch so schon viel Arbeit hat.

Mein Freund ist ganztags arbeiten - irgendwoher brauchen wir ja auch Geld

Kinderkrankheiten ist ein gutes Argument! das wär natürlich schlimm, wenn er immer was neues heimbringt. Dann würde ich damit sicher aufhören.

Und obs zu früh ist... entscheidet das nicht eher letztendlich das Kind? Ich selbst bin erst mit 4 in den Kiga gegangen, früher keine Chance... andere spielen vergnügt mit 1 oder 1 1/2 Jahren bei der Fremdbetreuung und gehen gern hin...

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17. Januar 2015 um 18:08

Hallo veilchen
Das ist ja eine sehr aufbauende Antwort, danke dafür

Du sprichst auch einen anderen guten Grund dafür an: Die soziale Entwicklung. Sehr interessant aus der evolutionären Sicht des Menschen - wenn man bedenkt, dass unsere ursprüngliche Lebensform Gruppen von ca 30 Personen waren und die Kinder schon von Anfang an immer miteinander spielten und keine Kleinfamilie bzw. Mutter und Kind allein daheim...

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17. Januar 2015 um 18:08
In Antwort auf makram_11962860

Danke für eure Antworten!
Natürlich unterstützt mich meine Familie auch. Aber meine Mama zum Beispiel muss ja schon aufpassen wenn ich Laborübungen oder ähnliches habe mit Anwesenheitspflicht, da mag ich ihr dann soviel auch nicht zumuten. Bzw. wenn ichs tu krieg ich leicht ein schlechtes Gewissen, weil ich weiß, dass sie auch so schon viel Arbeit hat.

Mein Freund ist ganztags arbeiten - irgendwoher brauchen wir ja auch Geld

Kinderkrankheiten ist ein gutes Argument! das wär natürlich schlimm, wenn er immer was neues heimbringt. Dann würde ich damit sicher aufhören.

Und obs zu früh ist... entscheidet das nicht eher letztendlich das Kind? Ich selbst bin erst mit 4 in den Kiga gegangen, früher keine Chance... andere spielen vergnügt mit 1 oder 1 1/2 Jahren bei der Fremdbetreuung und gehen gern hin...

Hm
was würde euch denn die Krippe kosten? Erkundige dich mal nach Babysittern, als Alternative

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17. Januar 2015 um 18:13
In Antwort auf fareed_11961031

Hm
was würde euch denn die Krippe kosten? Erkundige dich mal nach Babysittern, als Alternative

90 Euro im Monat
bzw vielleicht sogar nichts, denn auf der Seite steht, dass das Land den Betrag rückerstattet und ich denke als Studentin stehen meine Chancen für diese Förderung nicht schlecht

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17. Januar 2015 um 18:16
In Antwort auf makram_11962860

90 Euro im Monat
bzw vielleicht sogar nichts, denn auf der Seite steht, dass das Land den Betrag rückerstattet und ich denke als Studentin stehen meine Chancen für diese Förderung nicht schlecht

Wohnst du mit deinem freund zusammen?
dann kann es sein, dass eine Förderung nicht in Frage kommt

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17. Januar 2015 um 18:37
In Antwort auf fareed_11961031

Wohnst du mit deinem freund zusammen?
dann kann es sein, dass eine Förderung nicht in Frage kommt

Ja wohne ich
mein Freund macht allerdings gerade eine geförderte Erwachsenenlehre, ist also im Grunde genommen selber noch in einer Ausbildung bis 2016.

Und wenn nicht - ich lebe sehr sparsam, da kann ich 90 euro im Monat leicht zusammenkratzen

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17. Januar 2015 um 18:40

Nicht, dass ich wüsste
Und wenn, dann sind diese bei uns sehr teuer, wie ich von meiner Schwägerin weiß (ihre Tochter ist bei einer)

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17. Januar 2015 um 18:54

Tagesmutter?
Falls es eine nette gibt, ist zwar teurer, eventuell übernimmt das Jugendamt die Kosten...
LG

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17. Januar 2015 um 18:59

.
Generell kommt es immer auf das Kind an, wie sie es wegstecken - und natürlich auf die Kitaerzieher, anderen Kinder etc.

Aber mal ehrlich: es geht um 3 - 4 Stunden täglich, das ist nicht die Welt. Die Frage sollte vielmehr sein, ob Du nicht vielmehr Dir selbst schadest, wenn Du nachts bis zum Umfallen lernst, um bloooß nicht auf böseböse Fremdbetreuung angewiesen zu sein. Dein Kind hat letztendlich nichts von einer Mutter, die tagsüber zu müde ist zum miteinander spielen, oder gar mit einem Burnout.

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17. Januar 2015 um 19:08

Ja als sie 13 Monate alt war.
Und bei uns hier ist das auch völlig normal.
Da gibts echt mega Unterschiede zwischen Ost und West, genauso wie beim trocken werden.
Schau dir die Krippe genau an, spreche mit den Erzieherinnen und entscheide dann.
Meine Tochter ging sehr gern! Sie lernte viel von den anderen Kindern und hatte sehr viel spaß.

LG

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17. Januar 2015 um 19:15

Ich bekam einen Brief von der Gemeinde
ob sie mir einen Platz reservieren sollen... so bin ich erst auf die Idee gekommen bis Ende Jänner muss ich mich halt anmelden...

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17. Januar 2015 um 20:09

Ich weiß nicht
ob das, was ihr gerade habt, denn förderlicher fürs Kind ist und auf Dauer ist das auch nichts für dich, denke ich.
Zwei meiner Kinder wurden früh "fremdbetreut" (ich mag das Wort nicht so, das hat so einen negativen Anklang). Meine große Tochter mit wenigen Wochen und mein kleiner Sohn mit einem Jahr. Meine mittlere Tochter kam mit 2 Jahren gleich in den Kindergarten. Unterschiede, Traumata oder "Schaden" habe ich bei ihnen keinen feststellen können. Alle drei sind wohlauf
Bei 3-4 Stunden würde ich da auch gar nicht groß überlegen.

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17. Januar 2015 um 21:47

Es wird euch beiden gut tun
eine ordentliche KiTa hat einen Betreuungsschlüssel der auf so kleine Kinder ausgelegt ist.
Bei uns sind der 2,5 Betreuerinnen auf 10 Kinder. Also zwei sind bis Mittags da und eine kommt ab 9 bis 13 Uhr.
außerhalb dieser Zeit sind aber selten mehr als 4 Kinder da. Also teilweise ein besserer Betreuungsschlüssel als in einer Familie...
Schau dir die KiTa an und entscheide dann. Einen Platz zu reservieren schadet nie.
Mein Sohn ist mit 20 Monaten in die Gruppe gekommen und ich hatte echt schiss. Naja mein zweites wird mit 13 Monaten gehen, einfach weil es da so toll ist. Die machen vieles, was ich einfach nicht könnte. Beispielsweise Mehl selbst mahlen und ein Ausflug zum Bäcker inkl. Blick hinter die Kulissen. Mein Sohn muss jetzt rüber in eine große Gruppe. 25 Kinder und 2 Erzieherinnen. Ich finde das echt schade, aber er wird halt zu alt

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17. Januar 2015 um 22:56

2-3 Stunden finde ich super
Wenn es sich finanziell für dich lohnt spricht nichts dagegen.
lg

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17. Januar 2015 um 23:12

Natürlich geht das
Meine Tochter kam mit 10 Monaten in die Kita und dann auch gleich den ganzen Tag. Meine Nichte geht auch seit ihrem 1. Geburtstag in die Kita, meist nur bis Mittags und einen Tag bis 16h. In der heutigen Zeit geht das auch nicht anders. Wieso ist deine Familie dagegen? Wieso helfen sie dir dann nicht bei der Betreuung ? Lass dich nicht verunsichern. Probier es und wenn es wirklich nicht klappt , kannst du immer noch abbrechen.

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17. Januar 2015 um 23:15
In Antwort auf ano100

Natürlich geht das
Meine Tochter kam mit 10 Monaten in die Kita und dann auch gleich den ganzen Tag. Meine Nichte geht auch seit ihrem 1. Geburtstag in die Kita, meist nur bis Mittags und einen Tag bis 16h. In der heutigen Zeit geht das auch nicht anders. Wieso ist deine Familie dagegen? Wieso helfen sie dir dann nicht bei der Betreuung ? Lass dich nicht verunsichern. Probier es und wenn es wirklich nicht klappt , kannst du immer noch abbrechen.

Also 2 h
Wird wohl nicht klappen. Realistisch sind 4h, darunter bringt dir auch nichts.du musst ja auch noch den weg rechnen und 2 h sind doch so rum.

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17. Januar 2015 um 23:53


meiner ging mit 1,5 Jahren auch von Mo-Do für 3-4 Stunden (8.30/9 Uhr bis 12.15)..Seitdem er 2 Jahre ist geht er ganztags (gehe wieder arbeiten).
Ich hatte zwar auch ein schlechtes Gewissen ihn abzugeben,aber es hat ihn auch bereichert und mir wertvolle Zeit für mich geshenkt.
2-3 Stunden sind doch super.

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18. Januar 2015 um 13:55

Aber
in der Kita sind die Kinder doch auch in einzelnen Gruppen und nicht als Meute von 100 1 - 6-jährigen unterwegs
Im Gegenteil, in der Krippe sind die 1 - 2-jährigen oft unter sich und bei Tagesmüttern ist die Durchmischung bis zum Vorschulalter, da aufgrund der kleinen Kinderschar keine Alterstrennung machbar ist.

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18. Januar 2015 um 15:52


Also ich arbeite als Erzieherin in einer Kinderkrippe. Wir arbeiten nach dem offenen Konzept, die Kleinsten Kinder von 2-18 Monate sind im "Nest" einem "abgetrennten" Raum, genau dort arbeite ich. Mit einem Jahr ist das Alter super, die Kinder in eine Krippe zu geben. Sie knüpfen soziale Kontakte, bekommen so viele Anregungen auch von den älteren Kinder (die ältersten Kinder sind 6 Jahre und kommen uns auch regelmäßig besuchen). Kinder, die eine Krippe besucht haben, sind so viel mehr selbständig! Die Kinder, die ich betreue, kommen gerne zu uns, morgens lachen sie schon, gehen selbständig in den Gruppenraum, verabschieden sich ohne Tränen von ihren Mamas und Papas, und die meisten wollen immer gar nicht mehr nach Hause! Aber was ganz wichtig ist: DU musst es wollen und da voll dahinter stehen, sonst wird das nichts! Denn dein Kind spürt das, wenn du "Angst" hast oder traurig bist. Wenn du selber davon überzeugt bist, dein Kind vormittags in einer Krippe betreuen zu lassen, dann tu es, egal was andere sagen! Und wenn es sooooo schlimm wäre, würde es keine Krippen mehr geben und alle Kinder hätten einen psychischen Schaden

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18. Januar 2015 um 16:52

Ich bedanke mich bei den zahlreichen Antworten
... und es kristallisiert sich heraus, dass jene von euch, die ihr Kind in die Kita gaben, durchwegs positiv darüber berichten

Ich werde es mir auf jeden Fall einmal anschauen. Es einmal probieren, vielleicht klappts ja ganz gut.

Ich persönlich glaube auch, dass mein Sohn davon profitieren kann, ein paar Stunden am Tag mit andere Kinder zu spielen. Er ist ein sehr offenes, neugieriges Baby und wenn wir fremde Babys treffen fängt er gleich an zu "plaudern"

Angst habe ich nicht und natürlich vermisse ich ihn wenn er nicht da ist, aber da ich seit Oktober 2 mal die Woche sowieso auf der Uni bin, bin ich es sozusagen schon gewöhnt, ihn nicht immer bei mir zu haben!

Mein Freund überlässt die Entscheidung mir, er hätte auch nichts dagegen wenn wir es mal versuchen.

Achja, und um meine Gesundheit braucht ihr euch nicht sorgen war seit der Schwangerschaft nie krank, hab das Gefühl dass schwagersein und das stillen bringts voll fürs Immunsystem xD und nachts lernen ist für mich auch nicht so schlimm, der Mensch gewöhnt sich an alles sag ich mal. Es ist allerdings nicht einfach, und eine paar Stunden am Vormittag die ich fix einplanen kann wären eben eine riesen Erleichterung


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18. Januar 2015 um 17:24

.
Ja das wäre mir am liebsten, dann setz ich mich mit Laptop uns Skript hin, lerne in Ruhe und wenn was ist, dann bin ich gleich zu Stelle

Die Eingewöhnung könnt ich so auch super machen, dass ich dann von Tag zu Tag nen längeren Zeitraum weg von meinem Kind verbringe, bis er es schafft die ganze Zeit allein zu sein.

Und auch wenn ich dann heimfahre - in 5 min bin ich wieder da

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18. Januar 2015 um 20:42

Also ich weiß ja nicht wo du wohnst
aber in meiner Stadt ist es üblich, nach 1 Jahr wieder arbeiten zu gehen. Wer es sich leisten kann bleibt 1 1/2 oder 2 Jahre zu Hause. Ich persönlich kenne keine Mutter, die länger als 2 Jahre zu Hause bleibt ( doch, 1 Kollegin mit 3 Kindern war beim 3. Kind 3 Jahre zu Hause)
Ich habe aber festgestellt, dass es diesbezüglich immer noch eine große Ost- West-Kluft gibt.
In deinem speziellen Fall würde ich sagen : mach es! Ihr werdet alle davon profitieren. Denn ich glaube du wirst auch ausgeglichener und ausgeruhter sein, wenn du tagsüber zum Lernen kommst.

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18. Januar 2015 um 21:10

Wozu
Setzt man Kinder in die Welt?
Wenn ihr sie mit (unter) 1 Jahr schon in eine Kindertagesstätte oder zur Tagesmutter bringt?
Studiert doch erst fertig, macht doch erst die Ausbildung fertig, zeugt erst ein Kind wenn ihr es euch finanzell leisten könnt.
Mein Gott genießt die ersten 3 Lebensjahre mit euren Kindern und schiebt sie nicht 8 Stunden ab.
Ihr könnt doch arbeiten gehen wenn das Kind mit 3 in den Kindergarten geht.

Verstehe ich echt nicht.

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18. Januar 2015 um 21:12
In Antwort auf vanilla94cola

Wozu
Setzt man Kinder in die Welt?
Wenn ihr sie mit (unter) 1 Jahr schon in eine Kindertagesstätte oder zur Tagesmutter bringt?
Studiert doch erst fertig, macht doch erst die Ausbildung fertig, zeugt erst ein Kind wenn ihr es euch finanzell leisten könnt.
Mein Gott genießt die ersten 3 Lebensjahre mit euren Kindern und schiebt sie nicht 8 Stunden ab.
Ihr könnt doch arbeiten gehen wenn das Kind mit 3 in den Kindergarten geht.

Verstehe ich echt nicht.

Dir
ist furchtbar langweilig, ne?

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18. Januar 2015 um 21:22
In Antwort auf vanilla94cola

Wozu
Setzt man Kinder in die Welt?
Wenn ihr sie mit (unter) 1 Jahr schon in eine Kindertagesstätte oder zur Tagesmutter bringt?
Studiert doch erst fertig, macht doch erst die Ausbildung fertig, zeugt erst ein Kind wenn ihr es euch finanzell leisten könnt.
Mein Gott genießt die ersten 3 Lebensjahre mit euren Kindern und schiebt sie nicht 8 Stunden ab.
Ihr könnt doch arbeiten gehen wenn das Kind mit 3 in den Kindergarten geht.

Verstehe ich echt nicht.

Da antworte ich mal ganz polemisch drauf
Wieso setzt man ein Kind in die Welt, wenn man nicht in der Lage ist, es langfristig von seinem Job zu ernähren, da man voll in der "3 Jahre Auszeit und dann nur noch Halbtagsjob"-Schiene aufgeht, dadurch aber den beruflichen Anschluss verpasst und ab da nur noch zu unterbezahlten Aushilfsarbeiten einsetzbar ist?

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18. Januar 2015 um 21:28


Meine Große kam mit 11 Monaten in die Krippe, da ich einen neuen Job hatte. Als sie 13 Monate alt war kam ich ins BV und habe mich dazu entschieden sie in der Krippe zu lassen. Sie hat davon sehr profitiert! Vor allem sprachlich hat sie sich toll entwickelt. Sie ist jetzt 27 Monate alt und ich bereue es keine Sekunde sie damals so früh dort hingebracht zu haben. Sie ist im Schnitt 7 Stunden dort und fühlt sich pudelwohl. Ihre Schwester wird ebenfalls mit 11 Monaten in die Krippe kommen.

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18. Januar 2015 um 21:29
In Antwort auf vanilla94cola

Wozu
Setzt man Kinder in die Welt?
Wenn ihr sie mit (unter) 1 Jahr schon in eine Kindertagesstätte oder zur Tagesmutter bringt?
Studiert doch erst fertig, macht doch erst die Ausbildung fertig, zeugt erst ein Kind wenn ihr es euch finanzell leisten könnt.
Mein Gott genießt die ersten 3 Lebensjahre mit euren Kindern und schiebt sie nicht 8 Stunden ab.
Ihr könnt doch arbeiten gehen wenn das Kind mit 3 in den Kindergarten geht.

Verstehe ich echt nicht.

Naaa
heute mit dem falschen Fuß aufgestanden? Du wirkst so unentspannt.

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18. Januar 2015 um 22:57

Ich finds OK
Muss ja nicht täglich sein. Aber damit du mal in Ruhe lernen kannst ist es doch völlig in Ordnung. Wird euch beiden ja mal zu Gute kommen

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18. Januar 2015 um 23:16

Das ist ja was anderes
Und das tut mir echt leid mit deinem Großen. Hat auch nichts mit den oben genannten Gründen zu tun.
Aber seit ehrlich, damals gab es sowas noch nicht. Manche Kinder arengarnicht im Kiga, oder erst mit drei

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18. Januar 2015 um 23:26

Da sag ich ja nichts
Wenn Migrantenkinder früher in den Kiga gehen.

Ja das mag sein, dass ich das so auffassen würde, wenn ich dich auf der Straße sehen würde. Das gebe ich auch ehrlich zu.

Ich weiß halt das die obengenannten Gründe von mir sehr sehr häufig vorkommen. (Mutter und Schwester sind Erzieherinnen, bzw in Ausbildung).
Liest man hier auch.

Ich habe echt nichts dagegen wenn Kinder unter 3 unter besonderen Umständen, wie Sprachprobleme, Kranke Familienangehörige, etc in die Kita geschickt werden.

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18. Januar 2015 um 23:27
In Antwort auf vanilla94cola

Das ist ja was anderes
Und das tut mir echt leid mit deinem Großen. Hat auch nichts mit den oben genannten Gründen zu tun.
Aber seit ehrlich, damals gab es sowas noch nicht. Manche Kinder arengarnicht im Kiga, oder erst mit drei

Was heißt bei dir damals?
Aus der Gegend wo ich her komme gingen Babys schon teilw. mit 6 Monaten in die Krippe weil es nicht anders machbar war.
Es hat niemanden geschadet, mein Mann ist jetzt 30 und hat keine Störungen davon getragen.

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18. Januar 2015 um 23:30
In Antwort auf saralie90

Was heißt bei dir damals?
Aus der Gegend wo ich her komme gingen Babys schon teilw. mit 6 Monaten in die Krippe weil es nicht anders machbar war.
Es hat niemanden geschadet, mein Mann ist jetzt 30 und hat keine Störungen davon getragen.

Ich bin Jahrgang 1994
Kam 1998 in den Kiga. 2001 in die Schule.

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18. Januar 2015 um 23:34

Das stimmt schon
Ich kenn es auch anders. Kind wird mit einem Jahr in die Kita den ganzen Tag geschickt und die Eltern sind zu Hause (arbeitslos).
Das finde ich traurig.

Wenn die Kinder Sprachdefizite oder motorische haben ist es förderlich das Kind dort evt hinzuschicken, aber doch nicht gleich bis zu 8 Stunden.

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18. Januar 2015 um 23:35
In Antwort auf vanilla94cola

Ich bin Jahrgang 1994
Kam 1998 in den Kiga. 2001 in die Schule.

Dann ist das völliger Quatsch
das es damals vor paar Jahren sowas nicht gab. Bei uns ist das gang und gäbe schon seid Jahren.
Das hat auch nichts mit abschieben zu tun wenn man eben Geld verdienen muss. Kann sich leider nicht jeder leisten 3 Jahre zuhause zu bleiben.

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18. Januar 2015 um 23:41
In Antwort auf vanilla94cola

Wozu
Setzt man Kinder in die Welt?
Wenn ihr sie mit (unter) 1 Jahr schon in eine Kindertagesstätte oder zur Tagesmutter bringt?
Studiert doch erst fertig, macht doch erst die Ausbildung fertig, zeugt erst ein Kind wenn ihr es euch finanzell leisten könnt.
Mein Gott genießt die ersten 3 Lebensjahre mit euren Kindern und schiebt sie nicht 8 Stunden ab.
Ihr könnt doch arbeiten gehen wenn das Kind mit 3 in den Kindergarten geht.

Verstehe ich echt nicht.

Liebe vanilla
Ich war sehr freudig überrascht, hier auf gofem eine Diskussion führen zu können, die sachlich, ohne Bewertungen der anderen und Beurteilungen abläuft. Leider hast du mit deinem post genau diesen unguten Weg eingeschlagen.

Wozu setzt man Kinder in die Welt?
Tja, nach 5 Jahren geglückter Verhütung ist und letztendlich einmal eine Panne passiert. Die Panne schlummert gerade friedlich im Bett und ist der schönste "Fehler" der mir passiert ist

Anstatt abzutreiben haben mein Freund und ich alles in bewegung gesetzt, um unsrem Kind ein gutes Leben zu ermöglichen. Wir haben ein altes Haus renoviert, das meiste selbst davon gemacht, mein Freund einen Neubeginn im Berufsleben gestartet und ich hab gleich doppelte Motivation, schnell fertig zu studieren, denn zu einem guten Leben gehört nun mal auch Geld.

Und zu "ihr könnt doch arbeiten gehen, wenn Kind in Kiga geht"
Hast du überhaupt nachgedacht, bevor du das schreibst? Vielen bleibt keine andere Wahl! Viele kommen mit dem Karenzgeld nicht aus. Viele, wie ich, haben gar keine Arbeiten, müssten also dann erst zum Studieren anfangen!!!
Und viele finden auch nicht das 100% Glück in der Betreuung eines Kleinkinds, vor allem wenn sie sonst einer den Geist fordernden Arbeit nachgehen und wollen wieder eine Aufgabe

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18. Januar 2015 um 23:44
In Antwort auf makram_11962860

Liebe vanilla
Ich war sehr freudig überrascht, hier auf gofem eine Diskussion führen zu können, die sachlich, ohne Bewertungen der anderen und Beurteilungen abläuft. Leider hast du mit deinem post genau diesen unguten Weg eingeschlagen.

Wozu setzt man Kinder in die Welt?
Tja, nach 5 Jahren geglückter Verhütung ist und letztendlich einmal eine Panne passiert. Die Panne schlummert gerade friedlich im Bett und ist der schönste "Fehler" der mir passiert ist

Anstatt abzutreiben haben mein Freund und ich alles in bewegung gesetzt, um unsrem Kind ein gutes Leben zu ermöglichen. Wir haben ein altes Haus renoviert, das meiste selbst davon gemacht, mein Freund einen Neubeginn im Berufsleben gestartet und ich hab gleich doppelte Motivation, schnell fertig zu studieren, denn zu einem guten Leben gehört nun mal auch Geld.

Und zu "ihr könnt doch arbeiten gehen, wenn Kind in Kiga geht"
Hast du überhaupt nachgedacht, bevor du das schreibst? Vielen bleibt keine andere Wahl! Viele kommen mit dem Karenzgeld nicht aus. Viele, wie ich, haben gar keine Arbeiten, müssten also dann erst zum Studieren anfangen!!!
Und viele finden auch nicht das 100% Glück in der Betreuung eines Kleinkinds, vor allem wenn sie sonst einer den Geist fordernden Arbeit nachgehen und wollen wieder eine Aufgabe

Achja
bin auch Jahrgang 94

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18. Januar 2015 um 23:45

Ha das haste wohl Recht
Ich bin dann mal schlafen. Eine gute Nacht dir

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18. Januar 2015 um 23:51

Sie
hat glaub ich nicht einmal Kinder!

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19. Januar 2015 um 0:08

Je nach
Studie ist es entweder gaaaaanz schlimm oder gaaaaanz toll, wenn Kinder früh fremdbetreut werden. Ich finde, dass es auf Kind, Mutter und Krippe ankommt. Wenn dein Kind nicht gerade mega schüchtern ist, dann probier es doch einfach. Wenns nicht klappen sollte, kannst du es ja sofort beenden. Dir wird es sicher gut tun und die meisten Kinder gehen ja auch wirklich gern in die Krippe. Habe meinen Sohn jetzt auch angemeldet und uns wurde geraten, ihn vier Vormittage zu schicken, damit er gut in die Gruppe usw. finden kann. Also so kurz wie irgend möglich schicken soll für die Kids wohl nicht so toll sein. Das sollte man vielleicht noch bedenken.

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19. Januar 2015 um 0:22
In Antwort auf coffeequeen86

Je nach
Studie ist es entweder gaaaaanz schlimm oder gaaaaanz toll, wenn Kinder früh fremdbetreut werden. Ich finde, dass es auf Kind, Mutter und Krippe ankommt. Wenn dein Kind nicht gerade mega schüchtern ist, dann probier es doch einfach. Wenns nicht klappen sollte, kannst du es ja sofort beenden. Dir wird es sicher gut tun und die meisten Kinder gehen ja auch wirklich gern in die Krippe. Habe meinen Sohn jetzt auch angemeldet und uns wurde geraten, ihn vier Vormittage zu schicken, damit er gut in die Gruppe usw. finden kann. Also so kurz wie irgend möglich schicken soll für die Kids wohl nicht so toll sein. Das sollte man vielleicht noch bedenken.

4 Vormittage
würd ich denk ich auch machen ^^

Jaaa diese Studien... je nachdem, wer der Auftraggeber ist, kommt was anderes raus. Und dann kann man die Ergebnisse auch noch wunderbar zurechtbiegen - There are three kinds of lies: lies, damned lies, and statistics.

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19. Januar 2015 um 9:13
In Antwort auf vanilla94cola

Wozu
Setzt man Kinder in die Welt?
Wenn ihr sie mit (unter) 1 Jahr schon in eine Kindertagesstätte oder zur Tagesmutter bringt?
Studiert doch erst fertig, macht doch erst die Ausbildung fertig, zeugt erst ein Kind wenn ihr es euch finanzell leisten könnt.
Mein Gott genießt die ersten 3 Lebensjahre mit euren Kindern und schiebt sie nicht 8 Stunden ab.
Ihr könnt doch arbeiten gehen wenn das Kind mit 3 in den Kindergarten geht.

Verstehe ich echt nicht.


Weil manche auch einen Partner haben, der nicht soviel verdient? Oder alleinerziehend sind? Oder einfach nicht über die Runden kommen sonst? Oder, wie hier, ein erfolgreiches Studium abschließen wollen?

Warum verstehen manche nicht, dass es nicht nur einen Weg gibt? Mit einem erfolgreichen Studium hat man bessere Jobchancen und verdient oft besser.

Vielleicht sollte man einen Gehaltsnschweis fordern, damit erst entschieden werden darf, wer Kinder in die Welt setzt


@TE
Probiert es doch einfach aus! Wenn es gar nicht geht, dann könnt ihr immer noch eine andere Lösung suchen.

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19. Januar 2015 um 10:58

...
Also meine kleine wird auch mit 1 Jahr in die Kita gehen, weil ich dann wieder arbeiten gehe.
Finde da nichts schlimmes dran.

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19. Januar 2015 um 11:39
In Antwort auf coffeequeen86

Je nach
Studie ist es entweder gaaaaanz schlimm oder gaaaaanz toll, wenn Kinder früh fremdbetreut werden. Ich finde, dass es auf Kind, Mutter und Krippe ankommt. Wenn dein Kind nicht gerade mega schüchtern ist, dann probier es doch einfach. Wenns nicht klappen sollte, kannst du es ja sofort beenden. Dir wird es sicher gut tun und die meisten Kinder gehen ja auch wirklich gern in die Krippe. Habe meinen Sohn jetzt auch angemeldet und uns wurde geraten, ihn vier Vormittage zu schicken, damit er gut in die Gruppe usw. finden kann. Also so kurz wie irgend möglich schicken soll für die Kids wohl nicht so toll sein. Das sollte man vielleicht noch bedenken.

Hmmm
Sobald sie halt beim abgeben weinen, ist es nicht so ideal.
LG

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17. Januar 2016 um 22:01

Laaaange ists her
seit ich diesen Thread eröffnet habe! Ist mir jetzt erst wieder eingefallen, denke ich muss ein Update geben:

Mein Sohn geht seit September in die Kinderkrippe. Da war er 18 Monate alt.

Das erste Monat war nicht so toll, da war die Eingewöhnung. Er war bei den ersten Trennungen wütend, also man hat gemerkt, dass es ihm seeeehr gegen den Strich geht, was da passiert.

Na gut, dachte ich, diesen einen Monat probier ichs, und wenn er nicht mag, dann solls halt nicht sein bzw. erst nächstes Jahr. Und siehe da - plötzlich wurde es von Tag zu Tag besser, bis er sich richtig darauf freute und gerne hinging

Nun ist er Mo bis Fr für 3 Stunden am Vormittag in der Kinderkrippe. Ich finde das genau richtig, denn diese Zeit kann ich voll zum Lernen nutzen Wenn alles gut geht habe ich heuer schon den Bachelor^^


Fazit: Probieren geht über studieren! Sicher sind nicht alle Kinder in so einem frühen Alter schon bereit für Fremdbetreuung, aber WENN sie es sind, profitieren beide Seiten davon

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17. Januar 2016 um 22:34

Schön, dass ihr euren Weg gefunden habt
Du hast recht, ich merke auch viele positive "Begleiterscheinungen", seit mein Sohn in den Kindergarten geht

Vor allem das Teilen und das sanfte Miteinander waren vorher nicht so seine Stärken. Jetzt spielt er ganz friedlich mit anderen Kindern. Aber auch sprachlich hatte er plötzlich nen riesen Sprung!

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18. Januar 2016 um 1:18
In Antwort auf vanilla94cola

Ich bin Jahrgang 1994
Kam 1998 in den Kiga. 2001 in die Schule.

Ich bin der gleiche Jahrgang
Und kam 96 in den KiGa. Damals gab es das auch

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19. Januar 2016 um 17:54

Meine Erfahrung
Aus beruflicher Sicht : je jünger die Kinder sind, desto "leichter" ist die Eingewöhnung.
Dazu ist es auch wichtig, dass die Eltern hinter ihrer Entscheidung das Kind betreuen zu lassen stehen.
Eltern, die sich unsicher sind, strahlen das aus und übertragen das auch auf ihre Kinder.

Mein Fazit: die Eingewöhnung zieht sich durch die gesamte krippenzeit.
Und wenn sie gut verläuft, kann sich auch ein Kind mit 12 Monaten sehr wohl in so einer Einrichtung fühlen.
Das hängt viel von der Zusammenarbeit der Erzieher und der Eltern ab.

Aus privater Sicht : ich bin bei der großen wieder arbeiten gegangen, da war sie 10 Monate alt. Glücklicherweise durfte ich sie mitnehmen. Jedoch sollte sie in die Nachbargruppe. Was ja sich eine Trennung war. Auch wenn es nur 3 Stunden waren.
Die kleine habe ich mit 2 jahren in die kita. Die Eingewöhnung dauerte 2 wochen. Aber auch nur, weil der Papa sie mit ihr gemacht hat. Manchmal muss man auch schauen von welchem Elternteil sich das Kind besser lösen kann.


Alles in allem. Ich finde es gut, dass es dir Möglichkeit gibt.
Nur würde ich dann die Buchungszeiten nach Alter "staffeln"

Ich hab ein 12 Monate altes Mädchen, die täglich bis 17 uhr bleibt. Aber dafür kommt sie erst zwischen 10 und 11.

Lg

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