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Kinderwunsch-aber angst vor schwangerschaft und geburt

4. August 2016 um 17:14

huhu... kennt das jemand? -mein freund wünscht sich ein zweites Kind unser Sohn ist 20 Monate alt... an sich wünsche ich mir für unseren Sohn auch ein geschwisterchen (wollte nie einen großen Abstand) nun habe ich nach einer unschönen Schwangerschaft und einer viiiieeel schlimmeren Geburt echt Angst die Pille abzusetzen... mein Frauenarzt sagt dann soll ich es lassen :/ Geht es noch jemanden so? Oder ging es jemanden so? Hat jemand Tipps die Angst zu überwinden? Liebe grüße

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4. August 2016 um 17:46

Mir ging es so
ich hab 11 Jahre gebraucht um mich nochmal zu einem Kind zu entschliessen. Und es stand schon vor der Schwangershaft fest, dass dieses Kind per geplantem KS zur Welt kommt. komme was wolle.
Ich hatte die gesamte 2. Schwangerschaft Panik davor, dass mir das verwehrt bleibt und ich wieder die Hölle durchmachen muss. Bis ich endlich auf dem OP tisch lag, da viel diese LAst von mir und ich bekam endlich mein Baby. Der KS war eine wunderschöne Erfahrung...und so konnte ich mich diesmal sehr schnell zu einem 3. Kind entscheiden, welches dann auch per geplanem KS zur Welt kam.

LG.

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4. August 2016 um 17:59

Naja
Es ist ein Mann und der ist auch etwas unsensibel- glaube er nimmt meine Angst garnicht so ernst denke auch das ich auch viel Angst vorm Kaiserschnitt hätte

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4. August 2016 um 18:01
In Antwort auf mamavonbaby

Mir ging es so
ich hab 11 Jahre gebraucht um mich nochmal zu einem Kind zu entschliessen. Und es stand schon vor der Schwangershaft fest, dass dieses Kind per geplantem KS zur Welt kommt. komme was wolle.
Ich hatte die gesamte 2. Schwangerschaft Panik davor, dass mir das verwehrt bleibt und ich wieder die Hölle durchmachen muss. Bis ich endlich auf dem OP tisch lag, da viel diese LAst von mir und ich bekam endlich mein Baby. Der KS war eine wunderschöne Erfahrung...und so konnte ich mich diesmal sehr schnell zu einem 3. Kind entscheiden, welches dann auch per geplanem KS zur Welt kam.

LG.

11 jahre
oh das tut mir leid... eigentlich will ich kein Kaiserschnitt ich war total stolz das er normal entbunden wurde aber die Angst ist doch ziemlich groß

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4. August 2016 um 19:37

Ich habe
3,5 Jahre gebraucht. Dann war mein Wunsch größer als die Angst. Die Schwangerschaft und auch die Geburt verliefen ganz anders. Während der Schwangerschaft hatte ich dann auch noch 1-2x leichte Panik vor der Geburt und bereute schwanger zu sein. Ich bin aber auch kein Fan vom schwanger sein. Aber die Hormone ließen mich gut von der Angst abschalten.
Ein Kaiserschnitt kam für mich nur in Frage, wenn es medizinisch notwendig gewesen wäre.
Dadurch wurde es eine spontane Geburt. Während der Geburt hatte ich eine kleine Panikattacke. Ich bekam dann etwas gespritzt was mich etwas ruhiger werden ließ. Ein zurück gab es ja dann auch nicht mehr.
Im Nachhinein bin ich froh es gemeistert zu haben. Danach war alles sehr schnell vergessen. Selbst die Schmerzen, die ich bei der ersten Geburt schon beim kleinsten Gedanken daran noch Monate danach spürte als wäre ich wieder mittendrin. Jetzt habe ich hier einen fast 5 Monate alten Schatz liegen und bin unendlich froh nicht auf ihn verzichtet zu haben!

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10. August 2016 um 14:25

Also..
Eigentlich hatte ich eine furchtbare Schwangerschaft von Anfang bis Ende übelkeit, Sodbrennen bis Blut kam, dicke Beine die letzten 2 Monate hat mir kein Schuh mehr gepasst es war furchtbar anstrengend und dann die Horrorgeburt mit erbrechen,durchfall, schlechte Herztöne und einen stecken gebliebenen Kind :/ war am Ende froh das dass Kind gesund ist... Ich kann mich einfach nicht überwinden die Pille abzusetzen aus Angst das dass nächste Kind nicht gesund ist :/ das ist die größte angst

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10. August 2016 um 14:42

Ich kann dir nur mut machen.
Meine erste Entbindung war schlimm. (Einleitung im KH) Die zweite war eine Hausgeburt und ein Traum. Null Geburtsverletztungen und ging sehr schnell.(kannst dir ja den Geburtsbericht durchlesen). Auch wenn deine erste Geburt nicht schön war deine zweite kann schön werden egal wo du entbindest. Wichtig ist dass es selbstbestimmt ist und du dich psychisch drauf vorbereitest.(vielleicht wäre Hypnobirth was für dich)

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10. August 2016 um 14:45
In Antwort auf zimtschnecke24

Ich kann dir nur mut machen.
Meine erste Entbindung war schlimm. (Einleitung im KH) Die zweite war eine Hausgeburt und ein Traum. Null Geburtsverletztungen und ging sehr schnell.(kannst dir ja den Geburtsbericht durchlesen). Auch wenn deine erste Geburt nicht schön war deine zweite kann schön werden egal wo du entbindest. Wichtig ist dass es selbstbestimmt ist und du dich psychisch drauf vorbereitest.(vielleicht wäre Hypnobirth was für dich)

Hallo zimtschnecke
deinen Bericht habe ich schon gelesen - super geschrieben freut mich das du eine tolle Geburt hattest... Aber ich glaube dafür bin ich erst recht zu ängstlich :/ mit dem hypobirthing (hoffe richtig geschrieben) werd ich mich mal auseinander setzen... Danke für deinen beitrag

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10. August 2016 um 14:49
In Antwort auf kleene1312

Hallo zimtschnecke
deinen Bericht habe ich schon gelesen - super geschrieben freut mich das du eine tolle Geburt hattest... Aber ich glaube dafür bin ich erst recht zu ängstlich :/ mit dem hypobirthing (hoffe richtig geschrieben) werd ich mich mal auseinander setzen... Danke für deinen beitrag

Nein
ich meine nicht dass eine Hausgeburt was für dich unbedingt wäre. Sondern dass du auch im KH eine selbstbestimmte und tolle Geburt haben kannst.

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10. August 2016 um 14:56
In Antwort auf zimtschnecke24

Nein
ich meine nicht dass eine Hausgeburt was für dich unbedingt wäre. Sondern dass du auch im KH eine selbstbestimmte und tolle Geburt haben kannst.

Also
Ich denke das ich auf alle Fälle nicht mehr dieses kh wählen würde -schon alleine wegen der Psyche.. Auch die Schwestern haben beim stillen alles ziemlich grob gemacht.. Als ich nach der Geburt etwas zu trinken wollte wurde mir Pfefferminztee hin gestellt :/ man merkt halt das viel zu wenig Personal in den kh ist

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10. August 2016 um 15:07

Hey kleene
Kann dich und deine Ängste da total verstehen,nehmen kann ich sie dir nicht und auch kann ich dir nicht versprechen das es beim zweiten Mal besser läuft,aber vielleicht etwas Mut machen.

In meiner ersten Ss überrumpelte mich die lähmende Übelkeit und das Erbrechen im 10min.Takt bereits 2Tage vor Nmt. Endlose Kh-Aufenthalte bis zur 26.Woche, am Tropf dahin vegetieren,Blut,Galle erbrechen bis zur Besinnungslosigkeit. Ich hab mit allem gerechnet,Übelkeit soll ja normal sein aber so niemals und im Kh hörte ich dann zum ersten Mal von Hyperemesis. Ab der 26.Woche wurde es wenigstens erträglicher,morgens kam meine Hausärztin und legte mir zu Hause den Tropf,so konnte ich dann Tagsüber Löffelchenweise Cola behalten und kleine Sachen essen,gebrochen hab ich aber bis in den Kreissaal tägl.10-30x und auch die 24/7 Übelkeit blieb. Nach so einer Horror-Ss hab ich mich riesig auf eine schöne natürliche Geburt gefreut. 30h lag ich in den Wehen,Mumu war vollständig offen,bis plötzlich die Herztöne weg waren von unserem Schatz und innerhalb 2Min.lag ich auf dem Op Tisch. Ich bin sehr dankbar das es meinem Kleinen gut geht,aber trotzdem habe ich niemals damit gerechnet, dass es so ausgehen wird und ich hatte lange mit der Geburt zu kämpfen. 1Monat nach dem Ks musste mir noch meine Gallenblase entfernt werden,sie hat es leider nicht mehr mitgemacht durch die Dauerkotzerei.

5Monate danach haben wir uns entschieden,uns an ein Geschwisterchen zu wagen und im selben Monat hat es auch gleich eingeschlagen. Doch was dann kam,darauf war ich nicht vorbereitet. 7Tage vor Nmt begann das grosse Erbrechen und am selbigen Tag wurde ich schon eingeliefert ins Kh. Die Ärzte dachten erst noch das könne niemals sein,da ich gesagt habe meine Mens erwartete ich erst in einer Woche,als der Bluttest da war staunten sie nicht schlecht. Das ganze Elend begann von Vorne, Kh-Aufenthalte bis wieder 26.Woche,am Tropf dahin vegetieren und im 10min.Takt erbrechen,egal ob was im Magen war. Leider halfen dieses Mal die Medis,die beim Grossen gut halfen nicht mehr und ich wurde künstlich Ernährt per ZVK. Wieder dann den Rest der Ss mit Tropf vom Hausarzt und dank Agyrax überlebt. Wie die Chancen standen auf eine natürliche Geburt bei so einer kurzen Ss-Abfolge mit vorrangigem Ks,kannst du dir in etwa denken und auch die Ärzte machten mir keine grossen Hoffnungen. Beim Kleinen kam zur Hyperemesis noch Ss-Diabetes dazu mit Insulin spritzen jeden Tag und deshalb wurde ab Et eingeleitet per Ballonkatheter-Methode. Was soll ich sagen,wir haben es allen gezeigt und nach über 23h Wehen,kam mein Kleiner gesund und munter natürlich auf die Welt. Diese Geburt hat mich mit der Ersten total versöhnt und ich bin so froh es gewagt zu haben.

Wir üben seit Januar sogar aufs Dritte,wir wissen das es wieder so kommen wird mit dem Erbrechen und haben uns deshalb in alle Richtungen vorbereitet,soweit man das kann. Würde es sich nicht alle Mal lohnen,würde ich diese Hölle nie mehr durchstehen können.

Hör auf dein Herz,wenn du denkst du packst auch nochmals eine nicht so schöne Ss,dann macht es. Glaubst du aber dir fehlt die Kraft,darf auch ruhig Mal die Vernunft über den Kiwu siegen. Es muss nicht wieder so werden wie beim ersten Mal,jedoch gebe ich dir den Rat, mach dich auch alles gefasst,ansonsten gehts dir wie mir und dir wird der Boden unter den Füssen genommen.

Ich wünsche dir alles Gute!

Liebe Grüsse
Hommeli

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10. August 2016 um 16:49
In Antwort auf kleene1312

Also
Ich denke das ich auf alle Fälle nicht mehr dieses kh wählen würde -schon alleine wegen der Psyche.. Auch die Schwestern haben beim stillen alles ziemlich grob gemacht.. Als ich nach der Geburt etwas zu trinken wollte wurde mir Pfefferminztee hin gestellt :/ man merkt halt das viel zu wenig Personal in den kh ist

Ja
ichbhatte auch ein KH als alternative wo ich wusste der hat einen besseren ruf. War ein kleines und Hebammengeleitet.

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10. August 2016 um 21:47

Die
Schwangerschaft mit meinem Sohn war ähnlich wie bei dir. Ich hatte durchgehend so starkes Sodbrennen, das ich überhaupt nicht liegen konnte. Meine Speiseröhre war extrem verätzt. Das waren üble Schmerzen mit daraus resultierenden schlafmangel. Vom ständigen Erbrechen ganz zu schweigen Ich hatte Kreislaufprobleme, extremes Wasser in Beinen und Händen. Mir passten nur noch ein paar Latschen ganz weit gestellt.... 16kg hab ich zugelegt. Ich war einfach nur froh als er da war.
Ich kann dich aber beruhigen, es kann auch ganz anders sein! Meine Schwangerschaft mit meiner Tochter war sehr viel angenehmer! Ich hatte zwar eine symphysenlockerung, die sich schon sehr früh in der Schwangerschaft eingestellt hat und wirklich nicht so lustig war. Aber von Sodbrennen und wassereinlagerungen war keine Spur! Im ganzen war die Schwangerschaft viel schöner. Ich hab nur 5,5kg zugenommen wovon die kleine schon 4050g war.
Doch für die zwei würde ich diese scheiß Schmerzen wieder in Kauf nehmen. Selbst wenn ich an meine erste Schwangerschaft zurückdenke, in der ich echt verzweifelt war.

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11. August 2016 um 3:00
In Antwort auf hommeli1989

Hey kleene
Kann dich und deine Ängste da total verstehen,nehmen kann ich sie dir nicht und auch kann ich dir nicht versprechen das es beim zweiten Mal besser läuft,aber vielleicht etwas Mut machen.

In meiner ersten Ss überrumpelte mich die lähmende Übelkeit und das Erbrechen im 10min.Takt bereits 2Tage vor Nmt. Endlose Kh-Aufenthalte bis zur 26.Woche, am Tropf dahin vegetieren,Blut,Galle erbrechen bis zur Besinnungslosigkeit. Ich hab mit allem gerechnet,Übelkeit soll ja normal sein aber so niemals und im Kh hörte ich dann zum ersten Mal von Hyperemesis. Ab der 26.Woche wurde es wenigstens erträglicher,morgens kam meine Hausärztin und legte mir zu Hause den Tropf,so konnte ich dann Tagsüber Löffelchenweise Cola behalten und kleine Sachen essen,gebrochen hab ich aber bis in den Kreissaal tägl.10-30x und auch die 24/7 Übelkeit blieb. Nach so einer Horror-Ss hab ich mich riesig auf eine schöne natürliche Geburt gefreut. 30h lag ich in den Wehen,Mumu war vollständig offen,bis plötzlich die Herztöne weg waren von unserem Schatz und innerhalb 2Min.lag ich auf dem Op Tisch. Ich bin sehr dankbar das es meinem Kleinen gut geht,aber trotzdem habe ich niemals damit gerechnet, dass es so ausgehen wird und ich hatte lange mit der Geburt zu kämpfen. 1Monat nach dem Ks musste mir noch meine Gallenblase entfernt werden,sie hat es leider nicht mehr mitgemacht durch die Dauerkotzerei.

5Monate danach haben wir uns entschieden,uns an ein Geschwisterchen zu wagen und im selben Monat hat es auch gleich eingeschlagen. Doch was dann kam,darauf war ich nicht vorbereitet. 7Tage vor Nmt begann das grosse Erbrechen und am selbigen Tag wurde ich schon eingeliefert ins Kh. Die Ärzte dachten erst noch das könne niemals sein,da ich gesagt habe meine Mens erwartete ich erst in einer Woche,als der Bluttest da war staunten sie nicht schlecht. Das ganze Elend begann von Vorne, Kh-Aufenthalte bis wieder 26.Woche,am Tropf dahin vegetieren und im 10min.Takt erbrechen,egal ob was im Magen war. Leider halfen dieses Mal die Medis,die beim Grossen gut halfen nicht mehr und ich wurde künstlich Ernährt per ZVK. Wieder dann den Rest der Ss mit Tropf vom Hausarzt und dank Agyrax überlebt. Wie die Chancen standen auf eine natürliche Geburt bei so einer kurzen Ss-Abfolge mit vorrangigem Ks,kannst du dir in etwa denken und auch die Ärzte machten mir keine grossen Hoffnungen. Beim Kleinen kam zur Hyperemesis noch Ss-Diabetes dazu mit Insulin spritzen jeden Tag und deshalb wurde ab Et eingeleitet per Ballonkatheter-Methode. Was soll ich sagen,wir haben es allen gezeigt und nach über 23h Wehen,kam mein Kleiner gesund und munter natürlich auf die Welt. Diese Geburt hat mich mit der Ersten total versöhnt und ich bin so froh es gewagt zu haben.

Wir üben seit Januar sogar aufs Dritte,wir wissen das es wieder so kommen wird mit dem Erbrechen und haben uns deshalb in alle Richtungen vorbereitet,soweit man das kann. Würde es sich nicht alle Mal lohnen,würde ich diese Hölle nie mehr durchstehen können.

Hör auf dein Herz,wenn du denkst du packst auch nochmals eine nicht so schöne Ss,dann macht es. Glaubst du aber dir fehlt die Kraft,darf auch ruhig Mal die Vernunft über den Kiwu siegen. Es muss nicht wieder so werden wie beim ersten Mal,jedoch gebe ich dir den Rat, mach dich auch alles gefasst,ansonsten gehts dir wie mir und dir wird der Boden unter den Füssen genommen.

Ich wünsche dir alles Gute!

Liebe Grüsse
Hommeli

Danke dir
ein sehr sehr schöner Beitrag der Mut macht Danke das du deine Erfahrung mit mir teilst... und Wahnsinn was der Körper Alles mit einen macht...

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11. August 2016 um 3:05
In Antwort auf knikna

Die
Schwangerschaft mit meinem Sohn war ähnlich wie bei dir. Ich hatte durchgehend so starkes Sodbrennen, das ich überhaupt nicht liegen konnte. Meine Speiseröhre war extrem verätzt. Das waren üble Schmerzen mit daraus resultierenden schlafmangel. Vom ständigen Erbrechen ganz zu schweigen Ich hatte Kreislaufprobleme, extremes Wasser in Beinen und Händen. Mir passten nur noch ein paar Latschen ganz weit gestellt.... 16kg hab ich zugelegt. Ich war einfach nur froh als er da war.
Ich kann dich aber beruhigen, es kann auch ganz anders sein! Meine Schwangerschaft mit meiner Tochter war sehr viel angenehmer! Ich hatte zwar eine symphysenlockerung, die sich schon sehr früh in der Schwangerschaft eingestellt hat und wirklich nicht so lustig war. Aber von Sodbrennen und wassereinlagerungen war keine Spur! Im ganzen war die Schwangerschaft viel schöner. Ich hab nur 5,5kg zugenommen wovon die kleine schon 4050g war.
Doch für die zwei würde ich diese scheiß Schmerzen wieder in Kauf nehmen. Selbst wenn ich an meine erste Schwangerschaft zurückdenke, in der ich echt verzweifelt war.

Ah genauso war es bei mir
außer das ich zum Schluss 22 kg mehr wog aufgrund von Wasser :/ ich denke ich werde versuchen es mit der Hebamme aufzuarbeiten - habe auch jetzt noch 20 Monate später fiese Alpträume vom ctg und den ganzen ärzte und Hebammenauflauf im zimmer - einfach furchtbar ich hasse so schön Krankenhäuser aber wenn ich an die Geburt denke Krieg ich schon immer richtige schweisausbrüche Danke auch dir für deinen tollen Beitrag das macht echt Mut zu sehen das es anders sein kann als beim 1.x und es anderen auch so geht

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11. August 2016 um 3:59
In Antwort auf kleene1312

Ah genauso war es bei mir
außer das ich zum Schluss 22 kg mehr wog aufgrund von Wasser :/ ich denke ich werde versuchen es mit der Hebamme aufzuarbeiten - habe auch jetzt noch 20 Monate später fiese Alpträume vom ctg und den ganzen ärzte und Hebammenauflauf im zimmer - einfach furchtbar ich hasse so schön Krankenhäuser aber wenn ich an die Geburt denke Krieg ich schon immer richtige schweisausbrüche Danke auch dir für deinen tollen Beitrag das macht echt Mut zu sehen das es anders sein kann als beim 1.x und es anderen auch so geht

Kann das so verstehen
hatte such im.KH so schlechge erfshrungen. Vielleicjt wäre da ein anderes kleines KH was für dich oder ein Geburtshaus. Wichtig ist aber eine Vorsorgehebamme.mit der du viel.über die Schwangerschaft und geburt reden kannst.

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11. August 2016 um 7:16
In Antwort auf zimtschnecke24

Kann das so verstehen
hatte such im.KH so schlechge erfshrungen. Vielleicjt wäre da ein anderes kleines KH was für dich oder ein Geburtshaus. Wichtig ist aber eine Vorsorgehebamme.mit der du viel.über die Schwangerschaft und geburt reden kannst.

..
darüber hab ich auch schon nachgedacht wir haben hier nur 1 Geburtshaus... Wir wollen die Pille wahrscheinlich im November absetzen oder erst nach März 17 weil wir 1 Dezemberkind haben und das wollen wir vermeiden

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Von: kleene1312
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