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Kiss-Syndrom , Kinderärzte und anderer Schwachsinn (vorsicht lang)

27. November 2007 um 23:51 Letzte Antwort: 3. Juni 2015 um 16:33

Hallo Zusammen,

ich muß mir hier heute mal den Ärger von der Seele schreiben:

Zuerstmal an alle Kiss-Syndrom Mütter: Das Kiss-Syndrom ist eine Modeerscheinung die von Orthopäden und Ostheopathen erfunden wurde um sich Ihre Taschen mit der Gutgläubigkeit völlig überforderter Mütter zu füllen die es nicht gebacken bekommen sich richtig um Ihr Kind zu kümmern. Es ist doch einfach mit einem Begriff wie Kiss durch die Gegend zu schmeissen wenn man sich sein Versagen nicht eingestehen will. Blockaden in der Wirbelsäule oder der Hüfte oder wo auch immer sind absolut erfundene Dinge und gibt es bei so kleinen Babys überhaupt nicht, das wird einem von unqualifizierten Ärzten eingeredet die sich nicht anders zu helfen wissen!!!
Kaufen sie sich ein Buch mit Babymassagen, was anderes macht ein Ostheopath auch nicht und billiger ist es auch.

STOPP!! Nicht mich steinigen....genau das habe ich heute von einer Kinderärztin an den Kopf geworfen bekommen, stand nur ungläubig da. Kurz zum Hintergrund : Mein Luca (7 Monate) erblickte im April bei einer fast tötlich endender Geburt das Licht des Lebens. Die erste 8 Wochen hat dieses Kind nur geschrien und war nicht in der Lage den Kopf zu heben (schiefer Hals), dadurch lag er immer mit dem Kopf nach rechts geneigt was zwischenzeitlich eine böse Asymetrie des Schädels hervorgerufen hat. Erklärung des alten KiAzt : Hat ne Lieblingsseite, hängen sie sein Spielzeug auf die andere Seite und 3 Monatskoliken hat er auch. Die gleiche Aussage auch vom KH allerdings mit dem Hinweiß es könnte Kiss sein. Hatte darauf meinen KiArzt angesprochen, antwort: machen sie sich keine Sorgen er hat nur bisschen Anpassungsschwierigkeiten, das gibt sich.

Nun ja, der "schiefe Hals" und das schreien hat sich wirklich gegeben, der eingedrückte Hinterkopf kein bisschen , obwohl er zwischenzeitlich immer auf der "guten Seite" schläft.

Vor 5 Wochen gab dieser Arzt überraschend seine Praxis an eine andere Ärztin weiter und wanderte in die Schweiz aus wo er sich eine Praxis gekauft hat. Die "neue" Ärztin sah meinen Luca zum ersten mal und meinte nur : Tja, so sieht ein unbehandeltes Kiss-Syndrom aus gehen sie so schnell wie möglich zum Orthopäden. Gesagt getan.Habe die Ärztin in den letzten Wochen 6 mal gesehen wegen verschiedenen Viren meiner Jungs , immer die gleiche Aussage. Hatte für heute einen Arztmarathon angesetzt : 11 Uhr Luca U5 dabei gleich die Überweisung zum Orthopäden mitnehmen (wegen den extremen Wartezeiten bei den Orthopäden, damit sie nicht verfällt) und um 15 Uhr mit Luca und seinem großen Bruder zum Orthopäden.

Auf jeden Fall lauf ich heute morgen um 11 Uhr zur U5 auf. Steht da plötzlich ne Ärztin die ich noch nie gesehen habe. Die U5 wurde gemacht, alles Ok ok, ausser das er mit 7 Monaten so groß wie ein Kind mit 11 Monaten ist und fast 10 Kg wiegt Als das fertig war fragte ich nach der Überweisung und bekam das zu hören was ich oben geschrieben habe. Mit dem Zusatz ob ich auch zu diesen überforderten Müttern gehöre die eine Ausrede für Ihr Versagen suchen. Ich könnte mir den Termin sparen weil es das ja alles nicht gibt und blödsinn ist und die Aussage: Was meinen sie warum diese Ärztin nicht mehr da ist ? die hat noch mehr so Schwachsinn an die Patienten verbreiten, da haben wir noch jede Menge zu tun um das wieder in Ordnung zu bringen.

Bin ich im falschen Film ?

War trotzdem beim Orthopäden! Jetzt gehts mir so richtig gut . Den Hinterkopf wird er wohl behalten da die Fontanelle fast vollständig geschlossen ist. Achja... auch dieser hält nicht viel vom Kiss-Syndrom. Hat ihm 2 mal den Kopf gedreht und meinte, da kann man nichts mehr ändern, die Wirbelsäule ist jedenfalls frei. Das einzigst gute ist, das ich jetzt weiß wer die KiÄrztin heute morgen war (war so perplex das ich total vergessen hatte zu fragen) , die Mutter meines Ursprünglichen Kinderarztes.

Sorry, aber irgendwie hab ich das nicht verdaut. Können sich soviel Mütter irren? Oder warum erzählen soviele Orthopäden, Ostheopathen und Kinderärzte anscheinenden Müll?

LG einer total verwirrten Jenny

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28. November 2007 um 3:51

Hallo Valessa,
ich muß mal ganz ehrlich eingestehen das ich vor meinem Luca noch nie etwas vom Kiss-Syndrom gehört hatte und das obwohl ich insgesamt 5 Jungs hab . Ich habe mir auch oft Gedanken gemacht was er den haben könnte, in den ersten 8 Wochen hat er in den Wachphasen nur geschrien, war nicht zu beruhigen. Auch der Tip vom KiArzt mit einem Schmerzzäpfchen brachte nichts. Deshalb schließe ich bei näherem Nachdenken eigentlich Schmerzen aus. Es war ja dann auch von Anfang an die Sache mit dem "schiefen Hals" das sah echt böse aus, immer den Kopf halb auf der Schulter halb auf der Brust liegend. Dazu kamen 3 Monatskoliken gegen die nichts half und egal wie man Ihn lagerte, der Kopf rutscht automatisch wieder auf die rechte Seite. Weißt du, eine kahle Stelle könnt ich ja verkraften, aber Luca hat (wenn man ihm von oben auf den Kopf sieht) keinen Hinterkopf rechts. Bin nur froh das man es durch die Haare nicht so sehr sieht.

Aber wie schon geschrieben, das schreien hörte genau mit 8 Wochen urplötzlich auf und kam nie wieder sowie auch die 3 Monatskoliken. Der schiefe Hals hat sich von alleine gegeben als er anfing sich zu drehen. Hängen blieb nur der Hinterkopf der sich wohl auch nicht mehr wirklich bessern wird. Zumindest hat mir der Orthopäde nur wenig Hoffnung gemacht. Das mit der Faust ,dazu fällt mir auch was ein, die KiÄrtin meinte heute er sei extrem verkrampft. Auf die Frage voher das kommen könnte meinte Sie nur ich solle Ihn nicht vor den Fernseher stellen oder nebens Radio Bedeutet es heut zu Tage das wenn man mehr Kids hat das man diese automatisch vor dem Fernseher parkt? Sicher dürfen Sie das, aber sie wollen es meist von sich selbst gar nicht. Mein Jungs gehen lieber raus zum spielen, essen liebend gerne Obst und Gemüse, haben zwar ne X-Box aber benutzen die vielleicht 1 x die Woche.

Mich hat es heute irgendwie sauer gemacht das man mich von einem Klischee in das nächste stecken wollte aber böse fand ich als man mich als überfordert und was weiß ich noch hinstellte obwohl Sie mich nicht mal kannte. Das hat gesessen . War nur froh das der Orthopäde so ein verdammt lieber war ,auch wenn er meinen Luca klauen wollte Er meinte zu meinem Großen: nimm mal deine Mama und sag ihr Sie soll zum Fenster rausschauen, das ich den kleinen Schnuckel klauen kann Hättest mal meinen Großen hören sollen *hihi* der hat geschumpfen wie ein großer: Das ist unserer Pumukel den nimmt keiner mit

Jippi, bin mal wieder vom Thema abgekommen Aber ich mach es hier mal Valessa nach und rufe die Mütter hier auf zum Kiss- Syndrom Ihre Meinung zu äussern. Freue mich über jeden Erfahrungsbericht /Gedankenaustausch und hoffe auf eine sachliche und freundliche Diskussion

LG Jenny

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28. November 2007 um 7:30

Hi
hi jenny,
das kommt mir bekannt vor
hab meine ki-ärztin seinerzeit auch auf kiss angesprochen, da die kleine NUR gebrüllt hat (auch schwere geburt, saugglockenversuch,notkaiserschnitt), den kisstipp hatte ich übrigens von meiner hebamme. ich wurde auch mit "modeerscheinung" vertröstet, die ärztin hat mir n paar zettel "so beruhigen sie ihr baby" in die hand gedrückt, ich dachte auch, dass ich im falschen film bin.
hatte dann einen termin beim orthopäden, da sie zusätzlich eine spreizhose tragen musste. hab dort mal ganz leise KISS angesprochen und der hat die maus dann sofort behandlet. angeblich nach der atlastherapie, die kleine hat die ganze praxis zusammengebrüllt...ich hab auch nur geheult und mich gefragt, was ich hier eigentlich mit meiner tochter lassen mache...
bin dann nach hause und hab mich auf der kiss-kid seite informiert und einen termin beim berühmten dr. koch in hamburg gemacht. wir haben aufgrund der dringlichkeit ganz schnell einen termin bekommen und mussten vorher ein spezielles röntgenbild anfertigen lassen. als wir dann in der praxis waren, hat sich der doc das röntgenbild angeguckt und sofort gesehen, dass die kleine kiss hat. wir waren sooo erleichtert, dass wir endlich die ursache für dieses non-stop-gebrülle hatten (sie war da schon 4,5 monate alt!). zusätlich wurden noch 2 blockaden in der hüfte festgestellt.
nach der behandlung hatten wir - so blöd es auch klingt - ein neues baby!

ich hatte zuerst vor den ki-arzt zu wechseln...aber bleibe nun vorerst doch dort. ich weiss aus sicherer quelle, dass sie seitdem mehr kinder mit kiss-verdacht überweist.

ich persönlich kann nur jedem raten, zu einem FACHarzt zu gehen, vor allem mit vorherigem röntgenbild!!! nicht jeder orthopäde oder osteopath versteht wirklich was von kiss.

kopf hoch und alles gut...nicht aufgeben!

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28. November 2007 um 7:42
In Antwort auf esa_12452526

Hi
hi jenny,
das kommt mir bekannt vor
hab meine ki-ärztin seinerzeit auch auf kiss angesprochen, da die kleine NUR gebrüllt hat (auch schwere geburt, saugglockenversuch,notkaiserschnitt), den kisstipp hatte ich übrigens von meiner hebamme. ich wurde auch mit "modeerscheinung" vertröstet, die ärztin hat mir n paar zettel "so beruhigen sie ihr baby" in die hand gedrückt, ich dachte auch, dass ich im falschen film bin.
hatte dann einen termin beim orthopäden, da sie zusätzlich eine spreizhose tragen musste. hab dort mal ganz leise KISS angesprochen und der hat die maus dann sofort behandlet. angeblich nach der atlastherapie, die kleine hat die ganze praxis zusammengebrüllt...ich hab auch nur geheult und mich gefragt, was ich hier eigentlich mit meiner tochter lassen mache...
bin dann nach hause und hab mich auf der kiss-kid seite informiert und einen termin beim berühmten dr. koch in hamburg gemacht. wir haben aufgrund der dringlichkeit ganz schnell einen termin bekommen und mussten vorher ein spezielles röntgenbild anfertigen lassen. als wir dann in der praxis waren, hat sich der doc das röntgenbild angeguckt und sofort gesehen, dass die kleine kiss hat. wir waren sooo erleichtert, dass wir endlich die ursache für dieses non-stop-gebrülle hatten (sie war da schon 4,5 monate alt!). zusätlich wurden noch 2 blockaden in der hüfte festgestellt.
nach der behandlung hatten wir - so blöd es auch klingt - ein neues baby!

ich hatte zuerst vor den ki-arzt zu wechseln...aber bleibe nun vorerst doch dort. ich weiss aus sicherer quelle, dass sie seitdem mehr kinder mit kiss-verdacht überweist.

ich persönlich kann nur jedem raten, zu einem FACHarzt zu gehen, vor allem mit vorherigem röntgenbild!!! nicht jeder orthopäde oder osteopath versteht wirklich was von kiss.

kopf hoch und alles gut...nicht aufgeben!

Huhu Sponti,
ich vermute mal das bei uns "der Zug abgefahren" ist, denn Luca ist zwischenzeitlich ein immer fröhliches und lachendes Kind. Er kann sich ohne weiteres bewegen und macht die ersten Krabbelversuche. Der Hals ist ja auch Ok.

Leider gibt es bei uns im tiefsten Süden nur wenige Fachärzte, habe mich heute nach dem Orthopäden mal erkundigt. Konnte einen Ostheopaten ausmachen der aber nur meinte das Luca jetzt zu alt sei und es nur Sinn machen würde wenn er erhebliche Entwicklungsstörungen zeigen würde, den er müßte den Behandlungsbedarf ja irgendwie begründen.

Dazu fällt mir doch glatt die nächste Frage ein: "Wächst" sich Kiss aus? Sprich gibt es das Kiss-Syndrom nur bei Kindern in einem gewissen Alter?

LG Jenny

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28. November 2007 um 8:20
In Antwort auf ximena_12092482

Huhu Sponti,
ich vermute mal das bei uns "der Zug abgefahren" ist, denn Luca ist zwischenzeitlich ein immer fröhliches und lachendes Kind. Er kann sich ohne weiteres bewegen und macht die ersten Krabbelversuche. Der Hals ist ja auch Ok.

Leider gibt es bei uns im tiefsten Süden nur wenige Fachärzte, habe mich heute nach dem Orthopäden mal erkundigt. Konnte einen Ostheopaten ausmachen der aber nur meinte das Luca jetzt zu alt sei und es nur Sinn machen würde wenn er erhebliche Entwicklungsstörungen zeigen würde, den er müßte den Behandlungsbedarf ja irgendwie begründen.

Dazu fällt mir doch glatt die nächste Frage ein: "Wächst" sich Kiss aus? Sprich gibt es das Kiss-Syndrom nur bei Kindern in einem gewissen Alter?

LG Jenny

Ich wieder
hi,
nein, kiss verwächst sich nicht! die kinder nehmen irgendwann eine schonhaltung ein, damit es nicht mehr weh tut. mir wurde sogar gesagt, dass kisskinder ggf schneller krabbeln und laufen, damit sie keine schmerzen mehr haben.
kiss kannst du meiner meinung nach in jedem alter behandeln! die behandlung bei babys ist nur unkomplizierter, so viel ich weiss.
guck doch mal auf der kiss-kid homepage, da stehen auch viele erfahrungsberichte von älteren kindern.
die spätfolgen von kiss sind nicht ohne, von
kopfschmerzen über konzentrationsschwierigkeiten ist alles dabei.
hab gerade noch mal nachgeguckt, dass röntgenbild heisst: HWS AP nach gutmann oder sandberg.

fall du dich fragst, ob bei deinem kleinen vielleicht noch irgendwas ist, würd ich es lieber noch mal abchecken lassen....

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28. November 2007 um 9:38

Muss sagen
es gibt ja seltsame ärzte.mein ka hat bei unserem sohn auch im alter von 4 monaten KISS festgestellt und gleich empfohlen zum orthopäden zu fahren. einem der darauf spezialisiert ist. unser leon konnte seinen kopf keine 5 cm hoch heben und hatte auch schon nen schiefen schädel. wir also hin. da wurde erstmal untersucht, dann ne röntgenaufnahme gemacht und KISS festgestellt. der arzt hat dann gesagt er müsste ihn einrenken und fast nebenbei, übrigens ganz sachte, hat er den kleinen gebogen wie son flitzebogen. dachte schon der reißt ihm den kopf ab aber der kleine hat keinen piep von sich gegeben. dann gab es einen ruck, der kleine hat geweint und ich hab ihn auf den arm bekommen. man durfte ihn nur hängen lassen, also nicht unterm popo abstützen. er hat sofort aufgehört zu weinen und ist in seiner karre eingeschlafen.mussten ihn 12 wochen hängenderweise tragen.aber danach war er tatsächlich wie neu. konnt seinen kopf drehen,konnte sich aufrecht halten, was er vorher nicht konnte.
also ich war und bin auch noch heute sehr überzeugt von der methode und meinen beiden ärzten.
leon ist jetzt drei jahre, quietschfidel, rotzfrech und hat leider noch nen dickschädel, aber den nicht vom KISS
lg

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28. November 2007 um 10:15
In Antwort auf ximena_12092482

Hallo Valessa,
ich muß mal ganz ehrlich eingestehen das ich vor meinem Luca noch nie etwas vom Kiss-Syndrom gehört hatte und das obwohl ich insgesamt 5 Jungs hab . Ich habe mir auch oft Gedanken gemacht was er den haben könnte, in den ersten 8 Wochen hat er in den Wachphasen nur geschrien, war nicht zu beruhigen. Auch der Tip vom KiArzt mit einem Schmerzzäpfchen brachte nichts. Deshalb schließe ich bei näherem Nachdenken eigentlich Schmerzen aus. Es war ja dann auch von Anfang an die Sache mit dem "schiefen Hals" das sah echt böse aus, immer den Kopf halb auf der Schulter halb auf der Brust liegend. Dazu kamen 3 Monatskoliken gegen die nichts half und egal wie man Ihn lagerte, der Kopf rutscht automatisch wieder auf die rechte Seite. Weißt du, eine kahle Stelle könnt ich ja verkraften, aber Luca hat (wenn man ihm von oben auf den Kopf sieht) keinen Hinterkopf rechts. Bin nur froh das man es durch die Haare nicht so sehr sieht.

Aber wie schon geschrieben, das schreien hörte genau mit 8 Wochen urplötzlich auf und kam nie wieder sowie auch die 3 Monatskoliken. Der schiefe Hals hat sich von alleine gegeben als er anfing sich zu drehen. Hängen blieb nur der Hinterkopf der sich wohl auch nicht mehr wirklich bessern wird. Zumindest hat mir der Orthopäde nur wenig Hoffnung gemacht. Das mit der Faust ,dazu fällt mir auch was ein, die KiÄrtin meinte heute er sei extrem verkrampft. Auf die Frage voher das kommen könnte meinte Sie nur ich solle Ihn nicht vor den Fernseher stellen oder nebens Radio Bedeutet es heut zu Tage das wenn man mehr Kids hat das man diese automatisch vor dem Fernseher parkt? Sicher dürfen Sie das, aber sie wollen es meist von sich selbst gar nicht. Mein Jungs gehen lieber raus zum spielen, essen liebend gerne Obst und Gemüse, haben zwar ne X-Box aber benutzen die vielleicht 1 x die Woche.

Mich hat es heute irgendwie sauer gemacht das man mich von einem Klischee in das nächste stecken wollte aber böse fand ich als man mich als überfordert und was weiß ich noch hinstellte obwohl Sie mich nicht mal kannte. Das hat gesessen . War nur froh das der Orthopäde so ein verdammt lieber war ,auch wenn er meinen Luca klauen wollte Er meinte zu meinem Großen: nimm mal deine Mama und sag ihr Sie soll zum Fenster rausschauen, das ich den kleinen Schnuckel klauen kann Hättest mal meinen Großen hören sollen *hihi* der hat geschumpfen wie ein großer: Das ist unserer Pumukel den nimmt keiner mit

Jippi, bin mal wieder vom Thema abgekommen Aber ich mach es hier mal Valessa nach und rufe die Mütter hier auf zum Kiss- Syndrom Ihre Meinung zu äussern. Freue mich über jeden Erfahrungsbericht /Gedankenaustausch und hoffe auf eine sachliche und freundliche Diskussion

LG Jenny

Unsere Maus...
hat auch von Beginn an viel geschrien. Die Ärztin schob es immer auf Koliken, aber nichts half wirklich dagegen. Irgendwann hörte ich dann auch von KISS und da die Kleine auch per Saugglocke geholt wurde (wenn auch nur kurz angesetzt), sprach ich bei der U3 die KiÄ darauf an. Sie meinte, nunja, das könne man mal versuchen und gab mir die Adresse eines Orthopäden, der sich angeblich auch mit Babys auskennt.
Ich also mit dem Zwerg da hin. Im Wartezimmer nur Leute jenseits der 60. Von KISS hatte der noch nie gehört. Er zupfte ein bißchen an ihr herum (ich mußte sie noch nichtmal ausziehen), tastete an ihrem Hals und den Schultern rum, meinte, es sei alles frei beweglich und röntgen könne man so Kleine eh noch nicht wirklich gut, weil die Wirbel noch gar nicht fest genug seien, um da Details erkennen zu können.... hö? Ich fühlte mich von ihm auch etwas milde belächelt.

Ich war nur froh, daß ich da wieder raus war, die Maus hat geschrien wie am Spieß. Tja, wirklich schlauer bin ich nun auch nicht. Die Schreiattacken haben sich irgendwann von selbst einigermaßen gelegt. Ostheopaten hab ich hier in der Gegend noch keinen gefunden und bin auch unschlüssig, was ich nun glauben soll bzw. ob bei meiner Maus überhaupt Handlungsbedarf besteht...

Alles irgendwie doof

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28. November 2007 um 13:56

Huhu,
ich könnt mir grad in Hintern beissen das ich meinem KiArzt geglaubt hatte . Bin grad irgendwie der Meinung das ich schon viel früher hätte erkundigen müßen. Schön zu hören das die meisten von euch Erfolg hatten mit den anscheinenden Quaksalbern . Tja, das nachsehen hat jetzt wohl Luca habe eben etwas rumtelefoniert und eigentlich von sämtlichen Ostheopaten gehört das es jetzt wohl zu spät sei, da die Asymetrie doch recht ausgebildet sei und sich bei Ihm die Blockaden wohl von selbst gelöst haben. Kann jetzt gut oder schlecht sein. Die meisten wollen nur "an ihn ran" wenn sich Entwicklungsstörungen zeigen sollten der Rest lehnte ab mit der Begründung :was andere über so eine lange Zeit verbockt haben können wir nicht in Wochen wieder richten dazu ist es zu spät. Na ganz toll.

Jetzt kann ich erstmal nur hoffen das bei der U6 alles ok ist.

LG Jenny

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28. November 2007 um 14:04
In Antwort auf ximena_12092482

Huhu,
ich könnt mir grad in Hintern beissen das ich meinem KiArzt geglaubt hatte . Bin grad irgendwie der Meinung das ich schon viel früher hätte erkundigen müßen. Schön zu hören das die meisten von euch Erfolg hatten mit den anscheinenden Quaksalbern . Tja, das nachsehen hat jetzt wohl Luca habe eben etwas rumtelefoniert und eigentlich von sämtlichen Ostheopaten gehört das es jetzt wohl zu spät sei, da die Asymetrie doch recht ausgebildet sei und sich bei Ihm die Blockaden wohl von selbst gelöst haben. Kann jetzt gut oder schlecht sein. Die meisten wollen nur "an ihn ran" wenn sich Entwicklungsstörungen zeigen sollten der Rest lehnte ab mit der Begründung :was andere über so eine lange Zeit verbockt haben können wir nicht in Wochen wieder richten dazu ist es zu spät. Na ganz toll.

Jetzt kann ich erstmal nur hoffen das bei der U6 alles ok ist.

LG Jenny

Hi Jenny
was heisst hier "verbockt" ... man was sind das fuer Leute? Es geht doch darum das das Kind besser wird. Die helfen doch nicht den anderen Aertzten damit.

Du ich frag mal hier nach ... vieleicht kennen "unsere" das auch. Dann schick ich dir ein mail mit dem was ich erkundigen konnte.

lg
elena

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28. November 2007 um 22:09

Hallo Chrissi,
mein Prob war ja eher das der plötzliche Arztwechsel in der Praxis "Kiss" zur ansprache brachte. Wie schon unten geschrieben wußte ich bis dahin noch nicht mal was das ist. Da Luca ja auch noch Sichelfüsse hat und ewig ne Spreizhose tragen mußte dachte ich eher an "kleine körperliche Unreifheiten" wenn du verstehst was ich meine. Und dann knallte mir diese Ärztin die die Praxis übernehmen sollte vor die Füsse ich solle so schnell wie möglich zu einem Orthopäden wenn ich schlimmeres verhindern will. Stand erst mal da wie der Ochse vor der Apotheke und hatte keine Ahnung was die von mir will. Und heute morgen dann knallt man mir sowas an den Kopf und das nur weil ich mich getraut hatte nach der Überweisung zu fragen. Bös gesagt: die Mutter meines alten KiArzt ging ab wie ein Zäpfchen und ich stand noch genauso doof da wie vor 2 Wochen. Hab ja keine Ahnung was da vor sich ging das sie die KiÄrztin "vor die Türe gesetzt" haben, aber mit Aussagen wie : die hat noch mehr so Mist erzählt und wir müßen das jetzt richten, ist mir nicht geholfen.

Ich bin dann ja trotzdem zum Orthopäden obwohl die Ärztin meinte das könnte ich mir schenken, das sei vergebliche Müh und würde nur unnötig Zeit und Geld kosten ( mußte eh da mein Großer auch einen Termin hatte). Die Untersuchung lief folgendermaßen ab : Erst wurde mir gesagt das sie bei so kleinen Babys keine Röntgenbilder machen würden das sei zu schädlich und man könne darauf eh nichts genaues sehen Der Arzt drehte Luca den Kopf nach rechts und nach links und meinte da sei alles frei. Gut , und zu guter letzt tastete er die Fontanellen ab und meinte das der Kopf wohl so bleiben würde da die Fontanellen bereits extrem klein und fast komplett geschlossen sind. Meine Sorge gilt dem Hinterkopf, das ist keine kleine Defomierung sondern eine extreme Deformierung. Er hat rechts nur eine Platte seite, da ist nichts.Von oben betrachtet sieht das echt böse aus, mußt du dir vorstellen wie wenn man mit einem Messer den Teil (angefangen am Ohr bis etwas über mitte Hinterkopf) mehr oder weniger wegeschnitten hätte.

Der Hals hat sich ja mittlerweile "selbst gerichtet" und er zeigt überhaupt keine Schiefhaltung mehr. Mein Problem war einfach das ich mit den Aussagen überfordert war, weil ich nicht verstanden habe das es ein Kiss-Symtom beim einem Arzt gibt und beim anderen nicht, ich hatte die Behandlung ja auch nicht verlangt, oder einen Verdacht geäussert sondern nur auf Anraten der anderen Ärztin den Termin beim Orthopäden gemacht. Himmel ist das alles verwirrend.

LG Jenny

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17. Dezember 2007 um 22:23

WWW.KISS-KIDDSYNDROM.DE
Vortrag KISS-Syndrom: Praxis für Physiotherapie Bleeck & van Blijkshof
Moerserstrasse 221, 47475 Kamp-Lintfort
Dienstag 29. Januar 2008, 19.00 bis 21.30 Uhr
Telefonische Anmeldung: 02842 / 2402

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13. August 2012 um 7:25

Kiss
Ich möchte auch was dazu sagen. Ich find es schlimm das du meinst das die Mütter versagen. Bzw überfordert sind. Du weißt das man viel liest und das ein verwirrt, aber ich sehe das nicht als überfordert oder versagen wenn sich eine Mutter Gedanken macht wie sie ihr Kind helfen kann. Mein kleiner (6 Wochen) schläft kaum wenn nur unruhig zappelt nur und krampft. Ich werde ihn auch zum Arzt schleppen in der Hoffnung das er mir Ratschläge geben kann. Bin ich jetzt überfordert? Nein ich will das es meinen kleinen gut geht. lg Jessy

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13. August 2012 um 8:26
In Antwort auf zowie_12301426

Kiss
Ich möchte auch was dazu sagen. Ich find es schlimm das du meinst das die Mütter versagen. Bzw überfordert sind. Du weißt das man viel liest und das ein verwirrt, aber ich sehe das nicht als überfordert oder versagen wenn sich eine Mutter Gedanken macht wie sie ihr Kind helfen kann. Mein kleiner (6 Wochen) schläft kaum wenn nur unruhig zappelt nur und krampft. Ich werde ihn auch zum Arzt schleppen in der Hoffnung das er mir Ratschläge geben kann. Bin ich jetzt überfordert? Nein ich will das es meinen kleinen gut geht. lg Jessy


Erstens ist der Fred schon 5 Jahre alt und zweitens hat die TE nie gesagt das es Ihre Meinung ist, sondern die Ihrer Ärztin. Erst lesen dann schreiben!

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18. März 2013 um 12:21

Also dazu...
...muss ich später noch was schreiben....
Mein kleiner wird gleich wach und meine Antwort darauf wird wohl länger ausfallen..............

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18. März 2013 um 12:29
In Antwort auf vilko_12748804

Also dazu...
...muss ich später noch was schreiben....
Mein kleiner wird gleich wach und meine Antwort darauf wird wohl länger ausfallen..............

Der thread ist von
2007!!! Glaube kaum dass die damalige TS hier noch aktiv ist

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19. März 2013 um 10:13

Wenn jmd "google" befragt,...
dann ist es schon noch aktuell....
Und wenns euch nicht passt dann lest/kommentiert es doch nicht?!

Verstehe das nicht...peinlich....

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19. März 2013 um 10:13
In Antwort auf ferne_12235073

Der thread ist von
2007!!! Glaube kaum dass die damalige TS hier noch aktiv ist

Dir das selbe...
siehe oben...

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2. Juni 2015 um 18:56

Blockaden bei Kindern
Mein Kind hat immer wieder Blockaden und leidet dann sehr doll. Er mag nicht spielen, ist introvertiert, mag nicht rausgehen, laufen und Treppen steigen. In den schlimmsten Zeiten konnte ich nicht mal das Kind in den Kindersitz oder Buggy setzten - es kam nur Geschrei und Überstreckung.
Nach Deblockierungen ist mein Sohn immer viel entspannter und gut drauf. Er ist viel beweglicher, motorisch viel geschickter und gut drauf. Ist ja klar - läuft ja auch alles besser.
Nun behandeln wir ihn schon länger. Weil die Blockaden immer wieder auftreten. Er wirkte sehr lange instabil, da er so lange über 6 Monate kaum die Bauchlage mochte, wenn nur mit Geschrei. Er ist sehr schnell gewachsen was alles noch irgendwie erschwert hat. Ich frag mir nur warum er immer wieder Blockaden bekommt.
Als er klein war reichte paar mal ungünstig hinfallen, weil er die Balance verloren hat und dann tauchten wieder die Verhaltensmuster und Bewegungen auf wie unter der Blockaden. Und ab wieder zur Deblockierenden. Nun möchte ich mal hier in die Runde fragen, wer hat dies bei seinem Kind auch permanent und woran kann sowas liegen. Wir haben nach Vojta und Bobath geturnt und das hat alles nicht gereicht.
Ich kann einfach auch nicht mehr. Nach den Deblockierungen muss ich 10-14 Tage auf ihn aufpassen, dass er nicht Aktivitäten macht (wie Trampolin springen), weil der Wirbel wieder rausspringen kann. Das ist aber megaanstrengend, da ja die Kinder nach den Deblockierungen grade viel beweglicher sind und dann möchte mein Kind auch gerne sofort am Liebsten alles umsetzen zumindest versuchen was er bei anderen Kindern sieht. Ich habe am Anfang gedacht, dass mit ein paar Behandlungen alles besser wird und ich dann mit meinem Kind noch den Rest der Elternzeit eine tolle Mutter-Kind-Zeit geniessen kann. Leider ist bei uns alles anders. Wer hat genau die gleichen Probleme trotz frühzeitiger ostheopatischer Behandlung und was kann ich tun das mein Kind langfristig stabil bleibt.

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3. Juni 2015 um 16:31
In Antwort auf gib_12969917

Blockaden bei Kindern
Mein Kind hat immer wieder Blockaden und leidet dann sehr doll. Er mag nicht spielen, ist introvertiert, mag nicht rausgehen, laufen und Treppen steigen. In den schlimmsten Zeiten konnte ich nicht mal das Kind in den Kindersitz oder Buggy setzten - es kam nur Geschrei und Überstreckung.
Nach Deblockierungen ist mein Sohn immer viel entspannter und gut drauf. Er ist viel beweglicher, motorisch viel geschickter und gut drauf. Ist ja klar - läuft ja auch alles besser.
Nun behandeln wir ihn schon länger. Weil die Blockaden immer wieder auftreten. Er wirkte sehr lange instabil, da er so lange über 6 Monate kaum die Bauchlage mochte, wenn nur mit Geschrei. Er ist sehr schnell gewachsen was alles noch irgendwie erschwert hat. Ich frag mir nur warum er immer wieder Blockaden bekommt.
Als er klein war reichte paar mal ungünstig hinfallen, weil er die Balance verloren hat und dann tauchten wieder die Verhaltensmuster und Bewegungen auf wie unter der Blockaden. Und ab wieder zur Deblockierenden. Nun möchte ich mal hier in die Runde fragen, wer hat dies bei seinem Kind auch permanent und woran kann sowas liegen. Wir haben nach Vojta und Bobath geturnt und das hat alles nicht gereicht.
Ich kann einfach auch nicht mehr. Nach den Deblockierungen muss ich 10-14 Tage auf ihn aufpassen, dass er nicht Aktivitäten macht (wie Trampolin springen), weil der Wirbel wieder rausspringen kann. Das ist aber megaanstrengend, da ja die Kinder nach den Deblockierungen grade viel beweglicher sind und dann möchte mein Kind auch gerne sofort am Liebsten alles umsetzen zumindest versuchen was er bei anderen Kindern sieht. Ich habe am Anfang gedacht, dass mit ein paar Behandlungen alles besser wird und ich dann mit meinem Kind noch den Rest der Elternzeit eine tolle Mutter-Kind-Zeit geniessen kann. Leider ist bei uns alles anders. Wer hat genau die gleichen Probleme trotz frühzeitiger ostheopatischer Behandlung und was kann ich tun das mein Kind langfristig stabil bleibt.

Wie wird er denn behandelt?
Nur nach Arlen (Atlas Therapie nach Arlen) oder nach Gutmann?

Gutmann hat nach 1-3 Behandlungen bessere "Langzeitchancen"!

Arlen muss oft Jahrelang wiederholt werden...

Nähere Infos zB hier:

http://www.kiss-kid.de/seiten/behandlung.html

Falls du noch einen guten Therapeuten suchst hier eine Liste geprüfter (!!!) Osteos, einfach anrufen und fragen ob sie nach Gutmann oder Arlen behandeln (manchmal steht es auch auf deren Web-Site):

http://www.osteopathie.de/service-therapeutenliste

LG und alles Gute!

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3. Juni 2015 um 16:33
In Antwort auf gib_12969917

Blockaden bei Kindern
Mein Kind hat immer wieder Blockaden und leidet dann sehr doll. Er mag nicht spielen, ist introvertiert, mag nicht rausgehen, laufen und Treppen steigen. In den schlimmsten Zeiten konnte ich nicht mal das Kind in den Kindersitz oder Buggy setzten - es kam nur Geschrei und Überstreckung.
Nach Deblockierungen ist mein Sohn immer viel entspannter und gut drauf. Er ist viel beweglicher, motorisch viel geschickter und gut drauf. Ist ja klar - läuft ja auch alles besser.
Nun behandeln wir ihn schon länger. Weil die Blockaden immer wieder auftreten. Er wirkte sehr lange instabil, da er so lange über 6 Monate kaum die Bauchlage mochte, wenn nur mit Geschrei. Er ist sehr schnell gewachsen was alles noch irgendwie erschwert hat. Ich frag mir nur warum er immer wieder Blockaden bekommt.
Als er klein war reichte paar mal ungünstig hinfallen, weil er die Balance verloren hat und dann tauchten wieder die Verhaltensmuster und Bewegungen auf wie unter der Blockaden. Und ab wieder zur Deblockierenden. Nun möchte ich mal hier in die Runde fragen, wer hat dies bei seinem Kind auch permanent und woran kann sowas liegen. Wir haben nach Vojta und Bobath geturnt und das hat alles nicht gereicht.
Ich kann einfach auch nicht mehr. Nach den Deblockierungen muss ich 10-14 Tage auf ihn aufpassen, dass er nicht Aktivitäten macht (wie Trampolin springen), weil der Wirbel wieder rausspringen kann. Das ist aber megaanstrengend, da ja die Kinder nach den Deblockierungen grade viel beweglicher sind und dann möchte mein Kind auch gerne sofort am Liebsten alles umsetzen zumindest versuchen was er bei anderen Kindern sieht. Ich habe am Anfang gedacht, dass mit ein paar Behandlungen alles besser wird und ich dann mit meinem Kind noch den Rest der Elternzeit eine tolle Mutter-Kind-Zeit geniessen kann. Leider ist bei uns alles anders. Wer hat genau die gleichen Probleme trotz frühzeitiger ostheopatischer Behandlung und was kann ich tun das mein Kind langfristig stabil bleibt.

Warum sehe ich meine Antwort nicht? o.O
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