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Kita macht Theater ......

16. Juni 2016 um 15:52

Ich habe eine große Tochter ( gerade 6 J. geworden) und meine Pflegetochter (wird im Sep. 5 J)
Um die Kleine geht es.
Sie lebt seit Ende Nov. 2015 bei meiner Tochter und mir.
Als sie zu uns kam, ging sie bereits seit fast 2,5 Jahren in die Kita. Laut den habe sie in Integrativen Platz, es gibt dies bezüglich keine Unterlagen beim Jugendamt und die Unterlagen die die Kita hat rückt sie (wegen Datenschutz) nicht raus.
DIe alte Kita war eine Katastrophe, denn wenn meine Kleine morgens kam wurde sie auf den Schoss genommen (erzieherin) und sass dort dann den ganzen Kita Tag (bis mittags). Es ändert nichts, egal welches Gespräch geführt wurde.
Sie hat dann zum März 2016 die Kita gewechselt und ist mit der Großen in einer Kita , nur 2 verschiedene Gruppen.
Sie läuft dort nicht als I- Kind.
Man hat ein Probetag gemacht um zu schauen, ob sie in einer "normalen" Gruppe passt bzw klar kommt.
Man beschloss, von Seiten der Erzieherinnen / KIta dass, es gehen ürde, somit konnte sie in der neuen Kita zum 1.3.16 starten. Hätte sie einen I- Platz gebraucht, wärre ein Start erst zum neuen Kitajahr (1.8.16) möglich gewesen.

Nun ist es so, dass sie sehr gerne in die neue Kita geht, mittlerweile die ersten Freundschaften geschlossen sind und ich immer wieder bei den Erzieherinnen frage, wie es mit ihr läuft oder ob es Probleme gibt.
Vorallem frag ich auch immer die Probleme extra ab, die gerade massiv zu Hause vorhanden sind (Sachen kaputt machen, Spielzeug wegnehmen und verstecken, etc), was bis heute verneint wurde.
Es gibt die üblichen Probleme, sie höre nicht immer, aber das machen ja nun auch alle Kinder. Sie halte sich immer in Sichtweite der Erzieherinnen auf, das sei aber so gewollt, weil man sie ja nocht so gut kennen würde.
Zu Beginn in der neuen Kita, wollte dort auch immer auf dem Schoss von den Erzierhinnne sitzten, klar, kannte das ja nicht anders.
Als ich es ihr letztendlich verboten habe, erzählt sie mir nun immer ganz stolz, dass sie nicht bei den Erzieherinnen auf dem Schoss sass.
Nun gab es im April ein Gespräch, wie sie sich eingelabt habe, da gab es auch keine wirklich genannten Probleme.

Es gibt ein Problem, aber das habe ich, mit der Therapeutin der Frühförderung, weil ich mit dieser unzufriedne bin. Und ich hab versucht Ergotherapie für die Kleine noch zu bekommen, hab nun fast 2 Monate dafür gebraucht um das durch zu bekommen.
Die Kita sagte in dem Aprilgespräch , als Einschätzung, dass Ergo gut für sie sei.
Nun teile ich der Leitung, war auch im Aprilgespräch, mit, dass wir ab dem 1.7 Ergo für sie haben, da kommt nun, dass es ja nun sicher sei, dass sie einen I- Platz brauche
(Gründe sind mir weiterhin nicht bekannt), die Erzieherinnen diese betreuung nicht leisten können und sich beklagt haben.
Und ausserdem sie ich ja eh unzufrieden und man müsse mal dringend sprechen.
Ich bin sowas vor dem Kopf gestoßen.
Klar gibt es immer irgendwas , was einen nicht gefällt, aber ich sprech das immer bei den jeweiligen Erzieherinnen an und versuche das zu klären.
Das sähe man anders und man werde nun darauf nicht weiter drauf eingehen , denn ich bekäme das eh nur in den falschen Hals.

Ich beklage oft, dass die Gruppe der kleinen bei der Abholzeit, bei tollsten Wetter fast immer drinnen sitzt und irgendein Buch vorgelesen bekommt, statt, dass sie draussen toben.
Und klar unterhält man sich darüber auch mit den anderen wartenen Eltern, die das im übrigen auch bemängeln.
Aber nun haben sich da viele Eltern beschwert, dass ich unzufrieden sei.
Ich werd doch wohl äussern dürfen, dass ich es schöner finde, wenn mein Kind, wie die anderen 4 Gruppen, draussen im Aussenbereich spielen würde, statt bei strahlender Sonne in der KIta hockt.

Ich werd blöd angeschaut, wenn ich morgens meiner Tochter sage, dass ich nicht den Speiseplan auf dem Oberteil haben möchte und ich es schön, fände wenn sie so essen würde wie zu Hause. Da bekam ich schon die Antwort, man isst hier so.
Wobei , wenn ich mir meine Kleine so anschaue, scheint sie als Tischunterlage dann zu dienen, anders lassen sich großflächige Essensflecke (besonders beliebt Rote Beete) nicht erklären.
Und ich finde es nicht zuviel von einer fast 5 jährigen erwartet, so zu essen, dass fleckenfrei bleibt. Ich meine nicht das, "ups, ich hab mal gekleckert!"


Musste mir das das mal von der Seele schreiben, denn ich war so sauer und fand das so unfair.

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16. Juni 2016 um 16:02

Was vergessen
Weiss jemand wie, dass mit dem I- Platz vorsich geht.
Denn ich geh schwer davon aus, dass die Kita (wieder) einen einrichten möchte.
Was ist denn wenn ich das nicht möchte?
Denn das bedeutet für die Kleine schon wieder eine neue Gruppe, wieder Beziehungsabbruch und das will ich nicht
Sie hat allein letztes Jahr viele Abbrüche mitmachen müssen.
Von der Bereitschaftspflege zur leiblichen Mutter zurück, von dort aus ins Heim und dann zu mir.
Dann Kitawechsel und nun möchte ich keine weiteren Abbrüche, zumindest , dass was sich vermeiden lässt

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16. Juni 2016 um 17:18

Wenn es deine Pflegetochter ist,
Stehst du doch sicher in Verbindung mit dem Jugentamt.
Können die nicht mediatieren?
Die werden ja sicher die Ansicht teilen, dass es dem Mädchen zuträglicher ist, wenn sie in der Gruppe bleiben kann, wenn sie sich dort gut entwickelt und wohlfühlt.

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16. Juni 2016 um 18:00

Das einzige das ich weiß -
weil ich mich neulich darüber informiert habe ist - sobald man eine "Partei" ist - hat man Akteneinsicht - egal in welcher Angelegenheit .

Also können sie den Datenschutz knicken

Ich habe in einer anderen Angelegenheit mit einem Juristen über dieses Phänomen gesprochen und ich bekam genau diese Aussage .

Es steht dir zu - was in dem Akt steht . Da das Mädchen bei dir lebt .

Natürlich sind sie angefressen - man darf sowieso NICHTS ansprechen, am besten immer den Mund halten, dann hat man keine Probleme ....
Pädagogisches Personal reagiert auf "Einmischen" und "Nachfragen" leider nicht gelassen, sondern äußerst aggressiv und bestimmend - so meine Erfahrungen .

LG und alles Gute !

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16. Juni 2016 um 21:31
In Antwort auf xgusx

Das einzige das ich weiß -
weil ich mich neulich darüber informiert habe ist - sobald man eine "Partei" ist - hat man Akteneinsicht - egal in welcher Angelegenheit .

Also können sie den Datenschutz knicken

Ich habe in einer anderen Angelegenheit mit einem Juristen über dieses Phänomen gesprochen und ich bekam genau diese Aussage .

Es steht dir zu - was in dem Akt steht . Da das Mädchen bei dir lebt .

Natürlich sind sie angefressen - man darf sowieso NICHTS ansprechen, am besten immer den Mund halten, dann hat man keine Probleme ....
Pädagogisches Personal reagiert auf "Einmischen" und "Nachfragen" leider nicht gelassen, sondern äußerst aggressiv und bestimmend - so meine Erfahrungen .

LG und alles Gute !

.....
Das sie das Datenschutz Argument knicken können weiss ich auch.
Aber das JA hat bereits am 11.1.16 die alte Kita aufgefordert die Daten ihnen zu kommen zu lassen.
Das ist bis zum heutigen Tag nicht geschehen.
Ich glaub das es da nicht alles mit rechten Dingen zu ging.
Ansonsten gibt es ja kein Grund für das Berhalten.

Ja "einmischen" und Meinung äussern ist nicht gern gesehen.

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16. Juni 2016 um 21:36
In Antwort auf kleene0907

.....
Das sie das Datenschutz Argument knicken können weiss ich auch.
Aber das JA hat bereits am 11.1.16 die alte Kita aufgefordert die Daten ihnen zu kommen zu lassen.
Das ist bis zum heutigen Tag nicht geschehen.
Ich glaub das es da nicht alles mit rechten Dingen zu ging.
Ansonsten gibt es ja kein Grund für das Berhalten.

Ja "einmischen" und Meinung äussern ist nicht gern gesehen.

Warum wendest du dich dann nicht an den Träger ?
Irgendjemand muss ja diese Kita finanzieren ...und das Jugendamt sollte etwas mehr Durchgreifungstaktik walten lassen um an den Akt zu kommen .

Unglaublich, dass die sich einfach weigern - den Akt rauszurücken . Ich denke da liegt einiges im Argen .

IN solchen Fällen stehe ich immer hinter meinem Wort und dem Gesagten . D.h. ich würde mich auf die Aussage - welche die KITA getätigt hat stützen - dass das Mädchen keinen I-Platz braucht ....

Sofern sie weiterhin darauf bestehen - würde ich auf Aufklärung und Gründen bestehen - man kann ein Kind nicht einfach einen I-Platz zuteilen, wenn der Vormund nicht einmal weiß warum ...

LG

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16. Juni 2016 um 21:39

Kann dir
Gar nicht helfen, aber ich möchte dir gern sagen, wie toll ich es finde, dass du ein Mädchen bei dir aufgenommen hast! Da gehört viel zu, und solche Menschen gibt es viel zu selten!

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16. Juni 2016 um 23:45
In Antwort auf xgusx

Warum wendest du dich dann nicht an den Träger ?
Irgendjemand muss ja diese Kita finanzieren ...und das Jugendamt sollte etwas mehr Durchgreifungstaktik walten lassen um an den Akt zu kommen .

Unglaublich, dass die sich einfach weigern - den Akt rauszurücken . Ich denke da liegt einiges im Argen .

IN solchen Fällen stehe ich immer hinter meinem Wort und dem Gesagten . D.h. ich würde mich auf die Aussage - welche die KITA getätigt hat stützen - dass das Mädchen keinen I-Platz braucht ....

Sofern sie weiterhin darauf bestehen - würde ich auf Aufklärung und Gründen bestehen - man kann ein Kind nicht einfach einen I-Platz zuteilen, wenn der Vormund nicht einmal weiß warum ...

LG

.......
Die alte Kita wird seit Monaten von der Stadt überprüft.
Das war die Folge meiner Beschwerde und dem nicht herausgeben der Unterlagen.
Wie dort der Stand ist, wird mir nicht mitgeteilt.
Aber laut Jugendamt hätte dort der Antrag von der Kita bezüglich I - Platz eingereicht werden müssen.
In den ganzen Akten von der Kleinen ist dazu nichts vermerkt bzw zu finden.

Jugendamt und Durchgreifen passt leider nicht zusammen.
Anders kann man das leider nicht benennen
Laut alter Kita waren die Gründe für ein I-Platz, dass sie beim Spielen mal vergass zur Toilette zu gehen
Sachen nicht zu ende macht
Sprachlich schlecht sei (einziger nachvollziehbarer Grund!)
Zu den beiden anderen Punkten hab ich nur gesagt, dass wir dann wohl zu 100% I-Kinder in Deutschland rumlaufen haben.
Welches 3-4 jährige Kind geht denn nicht mal zu spät zum Klo und es gibt ein Pipi - Unfall bzw hört mitten im Spiel auf, weil da hinten was anderes spannendes ist.


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16. Juni 2016 um 23:50
In Antwort auf trinchen891

Kann dir
Gar nicht helfen, aber ich möchte dir gern sagen, wie toll ich es finde, dass du ein Mädchen bei dir aufgenommen hast! Da gehört viel zu, und solche Menschen gibt es viel zu selten!

.........
Danke

Schön wäre es noch wenn man nicht nur ein Kind vermittelt bekommt, sondern anschliesst Hilfe etc bekommt.
Der Einzug war am 30.11.15, der nächste Jugendamt Hausbesuch war am 9.6.16
Fanze 7 Monate später.
Es interessiert keine Sau wie das Kind hier lebt

Und die Standart-Aussage auf all meine geschilderten Probleme ist
" Fr. T., dass ist halt ein Pflegekind."
Und die Frage aller Fragen in JEDEM Kontakt
"Oder wollen sie sie wieder abgwben?"
Die Frage ist nicht entsetzt gestellt!

Es ging mir nie dadrum sie wieder abzugeben.
Nicht einmal

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16. Juni 2016 um 23:57

....
Der Vorgang über den Artz wird hier wohl ähnlich sein

Das heisst aber hier in der Kita wechsel der Kitagruppe.
Denn es gibt eine I-Gruppe
Auch hat sie aktuell einen 35 Std/Woche Platz, der I -Platz ist ein 45Std/Woche Platz.
Ich wüsste nicht weswehen ich einen 45 Std Platz blockieren solle, den ich null benötige, kommt auch hinzu.
Ich befürchte nämlich , dass sie in den 2 Jahren bis zur Einschulung nochmals einen Gruppenwechsel mitmachen muss.
Denn die Gruppen müssen umstrukturiert werden.
Das hiesse jetzt Gruppenwechsel und dann irgendwann nocjmal.
Sorry.
Geht überhaupt nicht.

Und ich befürchte auch, wenn ich den I - Platz- Antrag ablehne das mir dann der Platz gekündigt wird.
Denn wenn es heisst , der betreuungsaufwand sei zu hoch, werden sie sich sicherlich quer stellen.

Ich werd definitiv nicht alleine dieses Gespräch in der Kita führen, werde mein Vater mitnehmen.

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17. Juni 2016 um 15:41


Ich werde zumindest keine Gespräche alleine dort führen. Bei dem anstehenden Gespräch kommt mein Papa mit.

Was mich halt arg bei der ganzen Sache stört ist, dass eben nun ja schon über Monate mir rückgemeldet wird, dass es in der Kita klappt, ausser die normalen Probleme.
Und nun sei sie eine so große Betreuungsbelastung, dass es nicht mehr gehen würde.
Und dafür hab ich kein Verständnis.
Weil für mich heisst es doch, ich frage nach, bekomme aber keine ehrlichen Antworten und auf welcher Basis soll denn da zusammen gearbeitet werden.
Wenn es jetzt nur noch um den ein oder anderen Monat gehen würde, aber es geht bei der Kleinen ( wenn es mit der Rückstellung klappt ) um ganze 2 Jahre.
Ich glaub den Erzieherinnen doch in der Zukunft nicht ein Wort, dass sie über sie sagen. Sei es das es heisst alles ok, noch das was nicht klappt.
Denn woher soll ich denn wissen, dass es nun die Wahrheit ist?

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17. Juni 2016 um 16:17
In Antwort auf kleene0907


Ich werde zumindest keine Gespräche alleine dort führen. Bei dem anstehenden Gespräch kommt mein Papa mit.

Was mich halt arg bei der ganzen Sache stört ist, dass eben nun ja schon über Monate mir rückgemeldet wird, dass es in der Kita klappt, ausser die normalen Probleme.
Und nun sei sie eine so große Betreuungsbelastung, dass es nicht mehr gehen würde.
Und dafür hab ich kein Verständnis.
Weil für mich heisst es doch, ich frage nach, bekomme aber keine ehrlichen Antworten und auf welcher Basis soll denn da zusammen gearbeitet werden.
Wenn es jetzt nur noch um den ein oder anderen Monat gehen würde, aber es geht bei der Kleinen ( wenn es mit der Rückstellung klappt ) um ganze 2 Jahre.
Ich glaub den Erzieherinnen doch in der Zukunft nicht ein Wort, dass sie über sie sagen. Sei es das es heisst alles ok, noch das was nicht klappt.
Denn woher soll ich denn wissen, dass es nun die Wahrheit ist?

Die idee mit dem Kinderarzt
finde ich aber auch gut, weil dein Papa ja Partei ist, sollte es wirklich hart auf hart kommen.

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17. Juni 2016 um 16:57


Meine Pflegetochter seh ich nicht als Sache, dass mal zuerst.
Ich schaffe es leider nicht, den kompletten Wortlaut von dem Morgen wiederzugeben. Ich steh da nicht mit erhobenen Zeigefinger.

Sie schafft es zu Hause normal zu essen, wenn sie in der Kita zu Mittag gegessen hat und ich sie dann 2 Stunden später abhole, hängt das Essen von den Haaren, übers Gesicht, Oberteil, Hose und Schuhe.
Wenn ich darauf sage beim Abholen "Wie siehst du denn aus?" ISt die Antwort, so isst man hier.
Ich rede nicht von einem Kind das 2 oder 3 Jahre alt ist und noch übt, sondern von einem fast 5 jährigen Kind, dass eigentlich normal, undd a geht es nicht um das Kleckern, essen kann.
Da bekommt man das Gefühl, dass Kind liegt dort auf dem Esstisch , während die anderne von ihr Essen. ODer sie reibt sich mit dem Mittagessen ein.
Ich hole meine Große aus der Nachbargruppe im Aussenbereich ab und die Kleine zu 90% drinnen. Und den ein oder andern schönen warmen Sonnentag hatten wir ja auch und da waren die Kids noch nicht mal am Vormittag draussen. Ich komm ja nicht als einzige in die Kita rein und stell mit einem seufzen fest "wieder nicht draussen"

Ich habe was gegen den I - Platz, weil es für sie wieder ein Wechsel ist.
Sie hat letztes Jahr mal eben die Breitschaftspflegefamilie verlassen , ist dann zur Mutter, dann ins Kinder Heim, dann zu mir. Anfang des Jahres Wechsel der Kita.
Ich glaub, da muss ich ihr nicht wieder einen Wechsel zu muten, vorallem, hat sie dort ihre ersten Freundinnen gefunden.
In der Kita sind 5 Gruppen, ihre und noch eine (die der Großen) sind in der 1. Etwage, mit den 3 Gruppen im EG hat sie null Kontakt, weil sie immer im Sichtfeld der Erzieher verbleiben soll.
Und die I- Gruppe ist im EG.
Für mich ist das ein Abbruch! Wieder mal.
Alle predigen , dass solche Kinder Konstanten im Leben brauchen....

Und ja viele Erzieher finden Nachfragen nicht toll, sind aber auch oftmals null kritikfähig.

Sicherlich nicht alle, bevor das hier falsch verstanden wird.

Und ich bleib dabei , ich habe das Recht nachzufragen, wenn ich was nicht gut finde. Wie eben, dass man bei trockenen Wetter nicht raus geht. Wenn es regnet oder schneit, geht man da überhaupt nicht raus. Nur wenn man dann bei Sonne und blauen Himmel auch drinnen sitzt, geht man gar nicht raus.

Ich hab auch schon in der Gruppe meiner Großen nachgefragt, weshalb man darauf besteht, dass die Kinder Gummistiefel in der KIta haben, wenn die Kids die nie anhaben. Ich trag komplett ungetragene Gummistiefel wieder nach Hause, wenn sie dann zu klein sind. Und das seit fast 4 Jahren. In der Gruppe sind die Kids immer in Turnschuhen draussen egal wie matschig und nass es ist.
ISt mir nie übel genommen worden , dass ich meine Anliegen formuliere.
Ich kann aber auch die Kitazeit meine Klappe, halten und denen dann zum Abschied der Kitazeit sagen, was so alles doof war etc.
Ich finde, wenn mich was stört, dann darf man das auch anmerken. ich pampe keinen an, sondern frage freundlich nach.
Was hat ne Kita davon, wenn ich das zum Ende erst sage?
Dann ist es doch eigentlich auch zuspät.

Und wesewegen kann ich dort nicht erfragen ob alles ok war?
Ich meine sorry, ich werd auch von den beiden Erzieherinnen oft gefragt , wie es läuft?
Und keine Sorge ich lasse, los, aber deswegen darf es mich schon interessieren wie es in der Kita läuft, vor allem, wenn Zuhause in der Nacht mal eben das Kinderzimmer in Schud und Asche gelegt wurde etc.
Ich finde, da kann ich schon erfragen ob es solche Probleme in der Kita gibt.

Und laut Aussage der Leitung ist der Betreuungsaufwand für das Kind in der Gruppe zu hoch.
Nicht, Fr. T. bitte mischen sie sich nicht ein, fragen sie nicht zuviel oder dergleichen.
Es geht um den zu hohen Betreuungsaufwand des Kindes.
Und davon war seit dem sie da ist nicht einmal die Rede von.

Ich seh mein Kind mit dem Herzen, aber ich nehme nicht alles hin. Denn dann kann sie ja weiterhin in die Wohnung pinkeln, wenn sie sauer auf mich ist, weil sie kein Eis oder dergleichen bekommt, weil sie schon eins hatte.
Ich hab auch ihre Frühförderung so hin genommen, hatte vor der Kleinen keine Berührung mit Therapie für Kinder, weil meine Große das alles nicht benötigte. Hab mir das angeschaut, habe machen lassen. Aber auch da, sag ich meine Meinung, wenn ich was nicht versteh, weshalb man das so oder so macht.

Und würdest du die Therapie deines Kindes nicht auch hinterfragen?
Vorallem, wenn kein Therapieerfolg sichtbar ist?
Mein liebstes Beispiel (Frühförderung war noch bei mir zu Hause)
1. Woche : Fr. T. schauen sie mal, hat V. ohne Probleme hinbekommen. Fehlerfrei und das beim 1. Mal , aber visuell ist sie schon seit beginn der Therapie sehr gut. (Hat 9 von 10 Punkten beim gutachten gehabt)
2. Woche : Fr. T. schauen sie mal, hat V. ohne Probleme hinbekommen. Fehlerfrei und das beim 1. Mal
Meine Frage: Ok, aber es ist ja exakt das Gleiche wie letzte Woche oder?
Antwort: Ja, aber visuell ist sie auch einfach richtig gut.
3. Woche: Fr. T. schauen sie mal, hat V. ohne Probleme hinbekommen. Fehlerfrei und das beim 1. Mal.
Ich: Ähm, dass haben sie mir doch schon vor einer und vor 2 Wochen gezeigt. Wenn V. doch so gut visuell ist kann man ja mal was anderes machen, oder?
Antwort: Frühförderung ist ganzheitlich

Sorry, da fühl ich mich verarscht.
Ich lasse Therapie zu, seh aber nicht ein, dass Therapie gemacht wird, die nix bringt.
Es kann , meine Meinung, nicht sein, dass das Kind seit 2 Jahren (!) Frühförderung bekommt , und der Schwerpunkt von Anfang an die Grobmotorik war, und sie fast nur malt, und in irgendwelchen Sachen (Sand, Teig, Fingerfarbe etc) knetet / matscht.
Das ist Feinmotorik, auch der Hinweis des Kinderarztes dass vermehrt Grobmotorik gemacht wird, wurde zu gestimmt, aber nicht umgesetzt.
Und ich finde ich habe das Recht und die Pflicht , auf die Therapie meines Kindes (egal ob leibliches Kind, Adoptivkind, Pflegekind oder was auch immer) zuachten und ich finde auch zu hinterfragen.
Die beste Therapie bringt nichts, wenn es nichts beim Kind bewegt.

Nun kannst dich gerne über mich auslassen und mir erzählen wie anstrengend ich für andere bin.

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17. Juni 2016 um 17:02
In Antwort auf somasu

Die idee mit dem Kinderarzt
finde ich aber auch gut, weil dein Papa ja Partei ist, sollte es wirklich hart auf hart kommen.


Der Kinderarzt wird da auch als "Partei" angesehen werden, denn den mag die Leitung nicht
Es ist ein Kinderarzt, der eben Klartext redet. Ich und meine beiden Mädels kommen super mit ihm klar.
Bei ihm (wie ja eigentlich bei allen Ärzten) scheiden sich die Geister. Manche meinen der geht gar nicht, der verschreibt ja nix: (Das Problem hab ich nicht, ich berede mit ihm meine Anliegen) und die anderen sind mit ihm zufrieden

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17. Juni 2016 um 19:57

......
Hier geht i-Platz und Frühflrdetung zusammen.
Dafür brkommt man nicht Physio nebenher, dass hat die Frühförderung abzudecken.
Ich glaub schon das ich mich reflektieren kann.

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18. Juni 2016 um 2:35

Erst mal
Ich finds echt super und mutig was du mit der pflege der kleinen uebernommen hast. Nur darfst du nicht vergessen das sie aus schwierigen verhaeltnissen kommt und anscheinend schon einige baustellen hat. Mit verbleiben in der normalen gruppe,wird ihr nicht geholfen. Du scheinst selbst auch an deine grenzen zu
kommen mit ihr. Sie ist naechstes jahr
schulpflichtig. Sie braucht JETZT alle hilfe die
sie kriegen kann.beantrage diesen i-platz,sie
braucht ihn,nicht du oder die erzieher,also seh es nicht als schikane seitens der kita. Wieder ein wechsel ist es meiner meinung nach nicht,du und deine tochter bleibt ja weiter ihre hauptbezugspersonen. Ausserdem wird es sicher ab sommer wieder einen wechsel geben,sei es das die erzieher oder auch einige kinder die gruppe wechseln.ist zumindest bei uns in der kita so gewesen. Wenn sie dann in die andere gruppe kommt,geht diese vielleicht auch oefter raus. Die kleine zeigt schon eine auffaellige verhaltensweise(aus protest pinkeln,kinderzimmer auseinander nehmen usw)da ist es mit einmal woechentlicher fruehforderung nicht getan. Sie braucht taeglich viel individuelle betreuung... verwaehr ihr diese bitte nicht.

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18. Juni 2016 um 13:03
In Antwort auf ano100

Erst mal
Ich finds echt super und mutig was du mit der pflege der kleinen uebernommen hast. Nur darfst du nicht vergessen das sie aus schwierigen verhaeltnissen kommt und anscheinend schon einige baustellen hat. Mit verbleiben in der normalen gruppe,wird ihr nicht geholfen. Du scheinst selbst auch an deine grenzen zu
kommen mit ihr. Sie ist naechstes jahr
schulpflichtig. Sie braucht JETZT alle hilfe die
sie kriegen kann.beantrage diesen i-platz,sie
braucht ihn,nicht du oder die erzieher,also seh es nicht als schikane seitens der kita. Wieder ein wechsel ist es meiner meinung nach nicht,du und deine tochter bleibt ja weiter ihre hauptbezugspersonen. Ausserdem wird es sicher ab sommer wieder einen wechsel geben,sei es das die erzieher oder auch einige kinder die gruppe wechseln.ist zumindest bei uns in der kita so gewesen. Wenn sie dann in die andere gruppe kommt,geht diese vielleicht auch oefter raus. Die kleine zeigt schon eine auffaellige verhaltensweise(aus protest pinkeln,kinderzimmer auseinander nehmen usw)da ist es mit einmal woechentlicher fruehforderung nicht getan. Sie braucht taeglich viel individuelle betreuung... verwaehr ihr diese bitte nicht.

......
Ich hab primär nix gegen einen I - Platz, aber ich find es unverschämt, da seit sie dort in der Kira ist nur gesagt wird das alles gut läuft.
Es dort keine keine Probleme in der Gruppe mit ihr gäbe.
So immer die Aussage.
Die Probleme zuhause, die mittlerweile sehr rückläufig sind, werden über Erziehungsberatung etc bearbeitet.
Bzw ich bekomm da die Rückmeldung, dass sei normales provozieren eines Pflegekindes, es testet aus.
Im Sommer cerlassen 2 Kinder die Gruppe um in die Schule zugehen, es kommen da nur 2 neue.
Die Erzieher bleiben gleich.
Da gibt es bei uns keinen Wechsel.

Sie hat sich in der entwicklung sehr entwickelt.
Es liegen Welten zwischen Einzug und heute.
Als sie kam hat sie Ein-Wort-Sätze gesprochen.
Heute redet sie wie ein Wasserfall.
Nur mal als Beispiel

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