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Kita und Schulwechsel kurz hintereinander

11. März um 17:33

Hallo liebe Community,

ich möchte heute mal wieder Gebrauch von dem Schwarmwissen von euch machen...

Folgende Eckdaten: Ich habe ein Sohn, er wird im Sommer 4.
Nun ergibt sich für mich u.U. eine neue berufliche Möglichkeiten. Es gibt aber ein Haken:
Ich könnte ab Oktober 2020 ein Studium beginnen (2011 ABI gemacht, danach Lehre und seit 2014 fest angestelle - das Studium wäre die Erfüllung eines Traumes und ein beruficher Neustart) wo ich das erste Jahr pro Strecke 1h pendeln müsste... ich würde also weniger Zeit für meinen Sohn haben, ich denke aber das wäre vertretbar. Dazu muss ich sagen, dass ich alleinerziehend bin, zu dem Vater aber ein guter Kontakt besteht.
Für das zweite und dritte Studienjahr müsste ich den Standort wechseln wo ein Pendeln nicht mehr realisierbar ist. Das Gute : die haben ein Wohnheim für Studenten mit Kindern. Es besteht im Ort auch die Möglichkeit der Kita und Schulunterbringung...
Das ist das Problem. Er müsste dann 2021 die Kita wechseln... 2022 würde er dann in der Schule in dem Ort eingeschult und müsste die Schule nach einem Jahr, sprich 2023 wenn ich fertig mit dem Studium bin, wieder wechseln. Wahweise könnte man, je nachdem wie er drauf ist, 2021 direkt eine Einschulung im Ort planen, dann müsste er nach 2 Jahren wieder die Schule wechseln... Natürlich könnte er auch in der Heimat eingeschult werden und bei seinem Papa leben, aber das ich das erste Schuljahr meines Sohnes verpasse tut mir in der Seele weh...

Was also tun?
Studium vergessen zum Wohle des Kindes?
Oder ist das hin und her zu verkraften für meinen Sohn? Ich schätze ihn als sozial ein und anpassungsfähig. Allerdings ist er tlw auch recht sensibel...

Ich würde mich sehr über eure Meinungen freuen. Wenn ich noch etwas vergessen habe, könnt ihr natürlich auch gerne Fragen... vielen Dank fürs Lesen.

LG

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11. März um 18:22

Der Vater und ich sprechen natürlich darüber. Ihn habe ich als erstes über alles informiert. Ist ja selbstverständlich.

Ich würde während des Studiums unsere Wohnung nicht aufgeben und gerne wieder zurück da der Ort wo die hochSchule ist, sagen wir nicht wirklich Infrastruktur hat

Deswegen überlege ich halt. Er müsste halt 1. Mal die Schule wechseln. Und davor einmal die Kita

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11. März um 18:49

Wenn es nur nach mir gehen würde wäre das klar... bzw keine Schule da betroffen sein würde. 

Auf jeden Fall werde ich noch ein Beratungstermin in wahrnehmen...

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11. März um 19:09
In Antwort auf lilly080510

Hallo liebe Community,

ich möchte heute mal wieder Gebrauch von dem Schwarmwissen von euch machen...

Folgende Eckdaten: Ich habe ein Sohn, er wird im Sommer 4.
Nun ergibt sich für mich u.U. eine neue berufliche Möglichkeiten. Es gibt aber ein Haken:
Ich könnte ab Oktober 2020 ein Studium beginnen (2011 ABI gemacht, danach Lehre und seit 2014 fest angestelle - das Studium wäre die Erfüllung eines Traumes und ein beruficher Neustart) wo ich das erste Jahr pro Strecke 1h pendeln müsste... ich würde also weniger Zeit für meinen Sohn haben, ich denke aber das wäre vertretbar. Dazu muss ich sagen, dass ich alleinerziehend bin, zu dem Vater aber ein guter Kontakt besteht.
Für das zweite und dritte Studienjahr müsste ich den Standort wechseln wo ein Pendeln nicht mehr realisierbar ist. Das Gute : die haben ein Wohnheim für Studenten mit Kindern. Es besteht im Ort auch die Möglichkeit der Kita und Schulunterbringung...
Das ist das Problem. Er müsste dann 2021 die Kita wechseln... 2022 würde er dann in der Schule in dem Ort eingeschult und müsste die Schule nach einem Jahr, sprich 2023 wenn ich fertig mit dem Studium bin, wieder wechseln. Wahweise könnte man, je nachdem wie er drauf ist, 2021 direkt eine Einschulung im Ort planen, dann müsste er nach 2 Jahren wieder die Schule wechseln... Natürlich könnte er auch in der Heimat eingeschult werden und bei seinem Papa leben, aber das ich das erste Schuljahr meines Sohnes verpasse tut mir in der Seele weh...

Was also tun?
Studium vergessen zum Wohle des Kindes?
Oder ist das hin und her zu verkraften für meinen Sohn? Ich schätze ihn als sozial ein und anpassungsfähig. Allerdings ist er tlw auch recht sensibel...

Ich würde mich sehr über eure Meinungen freuen. Wenn ich noch etwas vergessen habe, könnt ihr natürlich auch gerne Fragen... vielen Dank fürs Lesen.

LG

Ich würds nicht machen. Das ist viel zu viel hin und her. Da hat sich das Kind gerade eingewöhnt, wird wieder aus dem Umfeld gerissen, ind dann nochmal. Das finde ich ehrlich gesagt unzumutbar und würde die Option des "sohn bleibt beim Vater" vorziehen oder das Studium auf Eis legen.

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11. März um 20:37

Ich würde mich erkundigen, ob das Studium auch in Teilzeit machbar ist (dann ggf. länger), ob überhaupt stets Anwesenheitspflicht besteht (oder ob ein Teil in Eigenarbeit von daheim bearbeitet werden kann) oder ob es einzelne freie Tage gibt. Tendenziell den Sohn an seinem jetzigen Wohnort belassen.

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11. März um 20:53
In Antwort auf waldmeisterin1

Ich würde mich erkundigen, ob das Studium auch in Teilzeit machbar ist (dann ggf. länger), ob überhaupt stets Anwesenheitspflicht besteht (oder ob ein Teil in Eigenarbeit von daheim bearbeitet werden kann) oder ob es einzelne freie Tage gibt. Tendenziell den Sohn an seinem jetzigen Wohnort belassen.

Danke für eure Meinungen.

Das Studium ist an der Polizeifachhochschule. Sprich am Ende ist man Polizeikommissar/in. Es gibt eine Altersgrenze, es gibt es nur an der hoch Schule und es besteht Abwesenheitspflicht.
Die Bindung zu dem Vater ist ganz okay. Er ist halt eher ein totales Mama Kind, ist ja oft der Fall bei so einem zweiergespann wie wir es sind.

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11. März um 20:54
In Antwort auf lilly080510

Danke für eure Meinungen.

Das Studium ist an der Polizeifachhochschule. Sprich am Ende ist man Polizeikommissar/in. Es gibt eine Altersgrenze, es gibt es nur an der hoch Schule und es besteht Abwesenheitspflicht.
Die Bindung zu dem Vater ist ganz okay. Er ist halt eher ein totales Mama Kind, ist ja oft der Fall bei so einem zweiergespann wie wir es sind.

*anwesenheitspflicht

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12. März um 12:52

Kannst du das Ganze ein Jahr später starten? Also quasi so, dass er am neuen Wohnort eingeschult wird und dann nur einen Schulwechsel hat? Ansonsten ist dein Plan sicher anspruchsvoll und es wird anstrengend für dich, ohne Umfeld am neuen Wohnort. Aber wenn es dein Traum ist, würde ich es machen. Mein Kind für die Zeit beim Vater lassen könnte ich mir persönlich garnicht nicht vorstellen... Aber das kann man natürlich auch anders sehen. Wir haben Schule und Kiga gewechselt als die Kinder 9 und 5 waren - war überhaupt kein Problem, sie haben den Wechsel beide ganz schnell und gut verkraftet... Auch wenn ein Stück "vom Herz" natürlich bei uns allen noch am alten Wohnort und den alten Freunden hängt. Wir fahren halt regelmäßig rüber. 

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13. März um 7:14
In Antwort auf kathastrophex

Kannst du das Ganze ein Jahr später starten? Also quasi so, dass er am neuen Wohnort eingeschult wird und dann nur einen Schulwechsel hat? Ansonsten ist dein Plan sicher anspruchsvoll und es wird anstrengend für dich, ohne Umfeld am neuen Wohnort. Aber wenn es dein Traum ist, würde ich es machen. Mein Kind für die Zeit beim Vater lassen könnte ich mir persönlich garnicht nicht vorstellen... Aber das kann man natürlich auch anders sehen. Wir haben Schule und Kiga gewechselt als die Kinder 9 und 5 waren - war überhaupt kein Problem, sie haben den Wechsel beide ganz schnell und gut verkraftet... Auch wenn ein Stück "vom Herz" natürlich bei uns allen noch am alten Wohnort und den alten Freunden hängt. Wir fahren halt regelmäßig rüber. 

Das war auch mein Gedanke: Das ganze um ein Jahr nach hinten verschieben. Dann hat es nur den einen Wechsel.
Ich würde aber auch dazu tendieren, dass du deinen Traum wahrmachst.

Nur halt später, mit weniger Bauchweh.
 

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13. März um 7:37

fuenf Jahre warten mit dem Studium?

Dein Ernst?

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13. März um 7:38
In Antwort auf apolline1.22211

fuenf Jahre warten mit dem Studium?

Dein Ernst?

und wie sie nachlegte hat das ganze eine Altersgrenze. Vermutlich werden fuenf Jahre zu lange sein

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13. März um 7:39

ich wuerde versuchen das um ein Jahr nach hinten zu verlegen. Dann aber den Jungen mitnehmen.

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13. März um 8:55

Ich mein bei der Polizei nehmen die dich nur bis 30.

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13. März um 9:13

ist nicht meine Ansicht mit dem Alter... aber wenn die Altersgrenzen haben muss sie das zuegig machen.

Generell wuerde ich aber wenn die Mgl besteht nie  lange warten. Auch spaeter gibts  wie bei Kindern nie den perfekten Zeitpunkt

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13. März um 19:32

Vielen Dank für eure antworten.

Die Altersgrenze liegt bei 33 oder 34 (müsste ich nochmal schauen ). Da ich nun die Tage erst 26 werde, ist hinten raus noch Zeit. Aber ich glaube wenn man es immer weiter raus schiebt macht man es am Ende nicht.

Aber über die Option es so raus zu schieben bis er eingeschult wird habe ich auch schon nachgedacht und ihn dann in dem neuen Ort ein Schulen zu lassen. Ich denke ein SchulWechsel ist für Kinder zu meistern. Und am Wochenende wären wir ja in der Heimat, sodass man den Kontakt zu den Kindern hier ja halten kann,dann würde er jmd kennen wenn er hier hin wieder wechseln würde.

Alles nicht so einfach... aber ihn beim Papa zu lassen... das würde ich nicht übers Herz bringen. Zumal die Beziehung zwischen den beiden von Seiten meines Sohnes zwar olay bis ganz gut ist aber nicht so eng wie man es sich wünschen würde..

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