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Kleine "Umfrage": Worauf habt ihr bei der Auswahl der Kindernamen geachtet?

11. November 2010 um 13:55

Seit letztes Jahr eine Studie über Namen und Vorurteilen bei Lehrern gemacht wurde, lassen sich ja viele Menschen davon ziemlich verunsichern.

Meine Frage an euch: Was war euch bei der Namensauswahl wichtig?

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11. November 2010 um 13:56

Bedeutung
und klang!
lg

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11. November 2010 um 13:58

Dass..
der name nicht 'assi' klingt

sowas wie justin, chantal, candy, jenaya.. sowas halt

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11. November 2010 um 14:02

Dann schieb ich gleich mal ne zweite Frage hinterher:
Was ist für euch ein "Kevinismusname"?
Sind alle Namen mit englischen oder französischem Klang tabu?

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11. November 2010 um 14:02

Nachnamen
Hallo

Schönes Thema ist das. Also wir haben hauptsächlich darauf geschaut das der Name UNS gefällt, die Meinungen der anderen waren uns nicht wirklich wichtig. Uuuund dann haben wir bei der Auswahl auch darauf geachtet das der Vorname zum Nachnamen passt. Denn ich finde zb. irgendwelche Französischen Namen oder Ami Namen zu Deutschen Nachnamen zb. absolut panne. Wir haben einen ausländischen Nachnamen und demnach sollte der Vorname auch wirklich dazu passen.

Aber auf irgendwelche Studien haben wir garnicht geachtet!

LG ninchen

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11. November 2010 um 14:05

Also
Wir haben bei der Namenswahl für unsere Kleine drauf geachtet, dass...

-der Name nicht allzu häufig vorkommt
-es kein Name ist, den viele Kinder haben und sich später auf dem Spielplatz mal 10 Kinder umdrehen, wenn man den Name ruft
-er zum Nachnamen passt
-unsere Kleine später mal keine Probleme hat, den Namen auszusprechen und zu schreiben
-unsere Kleine nicht für ihren Namen gehänselt wird

So, ich glaube, das wars )

LG Nadja

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11. November 2010 um 14:09
In Antwort auf naddel2705

Also
Wir haben bei der Namenswahl für unsere Kleine drauf geachtet, dass...

-der Name nicht allzu häufig vorkommt
-es kein Name ist, den viele Kinder haben und sich später auf dem Spielplatz mal 10 Kinder umdrehen, wenn man den Name ruft
-er zum Nachnamen passt
-unsere Kleine später mal keine Probleme hat, den Namen auszusprechen und zu schreiben
-unsere Kleine nicht für ihren Namen gehänselt wird

So, ich glaube, das wars )

LG Nadja

Welche Namen
haben denn, deiner Meinung nach, Hänselpotential??

Ich frage so penetrant nach, nicht um zu verunsichern, sondern weil ich das Gefühl bekommen habe, dass der Gedanke "Wenn ich meinem Kind den falschen Namen gebe ist es für sein Leben gestraft!" ganz diffus in vielen Hinterköpfen festgesetzt hat.

Beispiel: Mir würde als super Hänselname gleich Jette einfallen: die fette Jette. Damit könnte man ein Mädchen prima hänseln.
Aber niemand würde auf die Idee kommen Jette als Klischee- oder typischen Hänselnamen zu sehen, oder?

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11. November 2010 um 14:10

Ich hatte ja unheimlich Glück
meine Eltern sind Frankreichfans und mein Vater wollte mich unbedingt Jaqueline nennen.
Meine Mutter hat sich durchgesetzt.

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11. November 2010 um 14:15

Der Name meines ersten Kindes
stand schon immer fest wenn es ein Mädchen wird.

Julia

mein Sohn, der 3 Jahre später kam, wollte ich einen Namen geben der zu Julia passt, also heißt er

Dominik.

Dann kam aber noch eins und da war es schwer für mich. bei ihm haben wir uns für

Louis

entschieden, obwohl er meiner meinung nach nicht wirklich zu Julia und Dominik passt, aber egal....

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11. November 2010 um 14:17

Echt?
Hab ich das richtig verstanden? Dein Mann und seine Eltern sind gebürtig Franzosen, haben auch einen französischen Vornamen aber einen Deutschen Nachnamen??? Wie geht das denn wenn ich fragen darf???

Nun, es ist ja alles Geschmacksache, mir persönlich gefallen französische Namen mit Ausnahme vielleicht von 2 Namen ohnehin alle nicht, und aber zu Müller oder Mayer passt das meines erachtens einfach nicht. Genau wie diese ganzen Ami-Modenamen....davon halt ich nichts.

Unsere Kinder haben Vornamen die es in unserem Heimatland gibt, aber welche ebenso hier bekannt und vergeben sind, eben nur mit einer etwas anderen Schreibweise und mir war wichtig das diese hier in Deutschland normal ausgesprochen werden und meine Kinder nicht immer andere berichtigen müssen!

LG ninchen

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11. November 2010 um 14:20

Und wenn es nicht der
vorname ist dann wird man mit dem nachnamen gehänselt! ich heiss z.b. petra absolut kein brüllername und was aus diesem namen schon alleine gemacht wurde. grade weil ich auch nicht grad die größte bin

worüber ich immer etwas schmunzel ist die aussage das, das kind den namen aussprechen und schreiben können muss

mhh also wenn das kind nicht beeinträchtigt ist hat es weder mit aussprache noch mit schreibweise ein problem! denn das kind wächst mit dem namen auf und hört ihn tagtäglich!

lg

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11. November 2010 um 14:22

Gute frage
Uns war wichtig, dass der Name auf deutsch, französisch und englisch ausgesprochen werden kann ohne gleich völlig verhunzt zu klingen
Nachdem wir in Frankreich wohnen und beispielsweise in meiner Arbeit hauptsächlich englisch gesprochen wird ist mir selber schon oft genug aufgefallen, dass ich es mit meinem eigenen Namen schon gut getroffen habe. Da kenne ich andere Beispiele - Hannes wird französisch gesprochen zur Eselin (ânesse)

Lg, Eva mit Maya

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11. November 2010 um 14:26

Hi
Uns war wichtig:

Kein Kevinismus
Ein "seriöser" Name der auch zu Erw. passt---- z.B
Lola oder Jolie sind nette Namen aber bei Erw. eher lächerlich
Er musste zum Nachnamen passen
Und * wichtig*
Es sollte ein Name aus dem Familienstammbaum sein

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11. November 2010 um 15:03
In Antwort auf mami211107

Hi
Uns war wichtig:

Kein Kevinismus
Ein "seriöser" Name der auch zu Erw. passt---- z.B
Lola oder Jolie sind nette Namen aber bei Erw. eher lächerlich
Er musste zum Nachnamen passen
Und * wichtig*
Es sollte ein Name aus dem Familienstammbaum sein

Echt?
Du achtest auf den Familienstammbaum?
Cool, das habe ich bisher selten oder gar nicht gehört. Höchstens beim Zweitname noch.

Interessant!

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11. November 2010 um 15:04

Ich danke euch schon mal
für eure Antworten. Das ist schon alles ziemlich aufschlussreich...
Würdet ihr denn einen Namen, der euch gefällt, nicht vergeben, weil er auf der "schwarzen Pädagogenliste" steht, bzw. weil ihr die Befürchtung hättet er würde das Kind in eine Schublade schieben??

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11. November 2010 um 16:32

...
nachdem meine tochter nicht ganz deutsch ist, wollte ich einen ausländischen namen den man deutsch gut aussprechen kann.

und so bin ich zu samira gekommen, davor habe ich den namen noch nie gehört und jetzt wo sie so heißt finde ich immer mehr die auch so heißen.....
Den taufname habe ich aber ganz deutsch genommen anna-maria

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11. November 2010 um 16:34


Als ich wußte, dass ich schwanger bin, stand für mich fest, wenn es ein Mädchen wird, heißt sie auf jeden Fall "Romy". Das wußte ich eigentlich auch schon bevor ich schwanger war. Ich finde den Namen einfach sooo schön und da mein Freund den auch gut fand, stand nie ein anderer Name zur Diskussion.

Beim Jungennamen war es genauso, da stand auch gleich für mich fest, dass Romy wäre sie ein Junge geworden "Bela" gehießen hätte.

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11. November 2010 um 17:06
In Antwort auf kaefersamsa

Ich danke euch schon mal
für eure Antworten. Das ist schon alles ziemlich aufschlussreich...
Würdet ihr denn einen Namen, der euch gefällt, nicht vergeben, weil er auf der "schwarzen Pädagogenliste" steht, bzw. weil ihr die Befürchtung hättet er würde das Kind in eine Schublade schieben??

Also mir
gefallen oft die Namen von so einer "schwarzen Liste" nicht, bzw. meist heissen dann sowieso schon viele Kinder so und ich bin dann mehr für etwas seltenere Namen zu haben.

Wenn mir aber ein Name gut gefällt dann würd ich mich davon nicht abhalten lassen - bis mein Kind in der Schule ist kann es erstens schon wieder ganz anders aussehen, und zweitens kommt es wohl auch drauf an was man (bzw kind ) daraus macht!

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11. November 2010 um 17:23
In Antwort auf kaefersamsa

Echt?
Du achtest auf den Familienstammbaum?
Cool, das habe ich bisher selten oder gar nicht gehört. Höchstens beim Zweitname noch.

Interessant!

Der erst und der zweitname sind von oma/ opa
Beim anderen Geschlecht halt abgewandelt

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11. November 2010 um 17:41


Da gabs mehrere Dinge:

er mußte uns gefallen

sollte zum Nachnamen passen und nicht mit demselben Buchstaben wie dieser beginnen (ich sag nur: Bastian Balthasar Bux und Karl Konrad Koriander, für alle, dies gelesen haben.....)

sollte sich mit dem Nachnamen zusammen gut aussprechen lassen

sollte baby-, kinder- und Erwachsenentauglich sein

absolut zeitlos (also kein Modename)

noch nicht in der sehr großen Verwandtschaft vorhanden

sollte international bekannt und ausprechbar sein

es sollte klar sein, wie er geschrieben und ausgesprochen wird

das Kind sollte sich nicht dafür schämen müssen

der Name sollte bekannt, verbreitet, aber (noch?) nicht zu häufig sein. Ob er mal häufig wird, kann man vorher ja nicht unbedingt wissen.

hmmmm...ich glaube, das wars.

So kamen wir auf Frederik Alexander und Paul Felix (beides KEINE Doppelnamen)

LG Zimt

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11. November 2010 um 18:31

Modenamen:
Welche sind das für euch?
Also ich finde Finn, Luca und Linus bzw. Lina, Hannah und Sophie momentan sehr stark vertreten. Allerdings sehe ich auch einen übermäßigen Trend zu "alten" Namen. Also sehr viele Gustavs, Theos und Friedrichs bzw. Elisabeths, Evas, Klaras.

Geht das nur mir so oder würdet ihr diese Beobachtungen teilen?

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11. November 2010 um 19:56

Haha
hach ja das wäre es noch, aber der name ist in der schule echt kein zuckerschlecken wäre ich auch noch aussenseiterin gewesen hätte ich echt den schwarzen peter (oder petra) gezogen

sehr beliebt war immer hackepetra oder meter peter (weil ich wirklich nicht grad die größte bin) manchmal wurde das dann auch noch auf haarfarben ausgeweitet dann hieß ich manchmal black head meter peter pethaarar war auch immer sehr bliebt warum auch immer

naja mal gut das ich der bedeutung des namens treu bin (bedeutet nämlich die felsenfeste) ich konnte darüber lachen oder hab mich gewehrt

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11. November 2010 um 20:12

Und wie...
heißt deine kleine?

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11. November 2010 um 20:23


Wir haben auch auf den 'Klick' gewartet. Der kam dann ganz plötzlich 5 Tage vor ET von meinem Mann und obwohl wir uns dann doch noch Zeit gelassen haben ihn zu prüfen weil einfach ist er nicht (4 Silben bei Vornamen sind eher ungewöhnlich) und hundertprozent zum Nachnamen passt er auch nicht (Vorname lang, Nachname kurz) haben wir ihn so genannt.

Aber ich habe das Kind auch schon bei seinem Namen genannt als er auf meinem Bauch lag, noch mit mir verbunden. Es ist einfach sein Name gewesen.
Und ich hab ihm noch einen zweiten verpasst ganz plötzlich, den dann seine Patentante 24 Stunden später auch nannte. Und so behielt er auch diesen.

Beides sind biblische Namen und ich wollte IMMER; dass mein Kind solche trägt. Mein Großvater war Pfarrer (kein 'Prediger', sondern 'Seelsorger' und ich hab ihn furchtbar geliebt).

Alles absolut intiutiv ohne wirkliches 'Auswahlverfahren'. Und nach wie vor absolut SEINE Namen.

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11. November 2010 um 20:27

Also
zuerstmal das er UNS gefällt und meiner tochter hoffentlich auch

schöne bedeutung

sollte nicht zuuu häufig sein aber auch nicht exotisch oder so

aussprechbar

herkunft/heimat, also unser kind ist eine türkisch-deutsch-kolmbianische mischung und wollten einen namen der eintweder türkisch, kolumbianisch ( lateinische herkunft) oder deutsche herkunft hat
also nicht einen zB amy-namen wobei wir mit amyland nix am hut haben

Eigntlich sollte er auch zum nachnamen passen aber da wir so ne multikultifamily sind ist das son n bischen schwierig Wo unsere tochter zb nicht TINA YILDIRIM oder AYSHE MÜLLER heißte

Na und zur aussprache und spreibweise muss ich sagen das man 2 verschiedene ausprachen nehmen kann von daher muss meine tochter dann wohl immer ihren namen korigieren

BLÖD aber machbar

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Von: tinkahl
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11. November 2010 um 18:34
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