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Kleinkind 15 Monate abstillen

8. Mai 2017 um 8:01

Guten Morgen!
Zu meiner Frage, gab es vor einigen Tagen schon einmal einen ähnlichen Beitrag, aber ich habe für mich persönlich leider dort keine Antwort gefunden.
Es geht darum, dass meine 15 Monate alte Tochter noch in den Schlaf gestillt wird sowie manchmal nachmittags, wenn sie das starke Bedürfnis hat sowie nachts. In manchen Nächten will sie gar nicht, in anderen ist sie gefühlt am Dauernuckeln. Manchmal ist sie dann auch so unruhig, dass sie nur auf der Brust "herumkaut"  oder beißt. Sie schläft auch noch bei uns im Bett. Es ist jetzt so, dass ich gerne abstillen möchte, aber die Kleine ein ziemlicher Stilljunkie ist. Also abends "braucht" sie es eigentlich schon noch, habe ich das Gefühl. Allerdings möchte ich nachts nicht mehr stillen und sie am liebsten auch in ihr Bett legen, da ich mir vorstellen könnte, dass sie dann auch ruhiger schläft. Und bei mir im Bett wäre es wahrscheinlich auch schwieriger, sie vom nächtlichen Stillen wegzukriegen mit der "Leckerei" vor ihrer Nase Naja, wir haben schon versucht, sie abends in ihrem Bett schlafen zu legen, aber sie ist regelrecht ausgerastet. Einerseits möchte ich auch nicht, dass sie sich nach Stunden in den Schlaf weinen muss und versuche meinen Kindern immer die Zeit zu geben, die sie brauchen, andererseits denke ich, dass es ansonsten noch ewig weitergeht mit dem nächtlichen Rumgenuckel. Außerdem wäre es ja auch schön, wenn ihr Vater sie mal zu Bett bringen könnte, falls ich nicht da bin. Ich muss noch erwähnen, dass meine Kleine ein ziemlicher Sturkopf ist. Wenn es nicht ganz so läuft, wie sie möchte, schäumt sie im wahrsten Sinne des Wortes und schreit laaaaaaaaange. Sie dreht so richtig auf  So extrem waren zumindest meine zwei anderen Kinder nicht. Die Krippeneingewöhnung verlief zu Beginn z. B, auch nicht sehr gut, weil sie zu Beginn geschrien hat, sobald ich weg war und zwar so lange bis ich wiederkam  Irgendwann haben wir es dann durchgezogen und ich habe sie alleine dort gelassen trotz Schreiens. Zwei Tage lang hat sie dann viiiiiiiiiiiiiiiiel geschrien usw. aber danach war alles super und seitdem gibt es keine Probleme mehr. Was ich damit sagen will, ist, dass ich überlege, ob wir es "durchziehen" sollen und wir unsere Kleine einige Tage durch meinen Mann in ihr Bett bringen lassen und ich auch gar nicht im Bett schlafe. Abends stillen bevor sie ins Bett kommt, könnte ich ja auch. Oder meint ihr, das ist zu "hart"?? LG

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10. Mai 2017 um 7:24

Ja, wahrscheinlich hast du auch Recht. Ich selbst finde es eigentlich auch zu hart Aber momentan ist es irgendwie so, dass sie wieder mehr gestillt werden möchte als vorher (nachmittags, nachts oft). Und das schlaucht....

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10. Mai 2017 um 7:25

Danke für den Link!!!! Ich hab jetzt nur kurz drübergelesen, aber das könnte was für uns sein!!!! Werde mir das in den nächsten Tagen mal in Ruhe durchlesen. Beistellbett ist bei uns leider nicht möglich, da wir ein Miiiiiiiiiiiiinischlafzimmer haben, in das quasi nur unser Bett passt

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