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Kleinkind beisst, was kann ich tun?

30. Januar um 19:35

Mein Sohn ist jetzt 22 Monate alt und geht seit September in die Kita. Er ist ein sehr wilder kleiner Mann und geht super gern in die Kita. Seit ein paar Tagen beißt er andere Kinder. Schätze das liegt einerseits daran, dass er gerade zahnt und einfach noch etwas unbeholfen ist und sich anderen Kindern nicht richtig zu nähern weiß. Er spricht auch noch nicht so viel und kann sich verbal noch nicht so gut äußern.

Zu Hause beißt er nicht, er haut manchmal und natürlich reagieren wir darauf und versuchen das zu unterbinden.

Habt ihr Tipps für mich? Wie verhaltet ihr euch, wenn eure Kinder hauen oder beißen? Was sagt ihr Ihnen?

Ich möchte dies nicht überbewerten. Hab nur Angst, dass bald keiner mehr mit ihm spielen will. Wir hatten vor der jetzigen Kita eine schief gelaufene Eingewöhnung ( hat dort nur geweint und sich nicht wohl gefühlt)und ich hab einfach Angst, dass er ausgegrenzt werden könnte.



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30. Januar um 20:00

Was anderes wirst du wohl kaum machen können, als solche Sachen Zuhause nicht zu dulden. Unserer ist 18 Monate alt und bei ihm ist das in der Kita und Zuhause auch schon vorgekommen. In der Kita können wir schlecht eingreifen, das müssen dann die Erzieher machen. Zuhause wird er in dem Fall sofort von uns runter genommen und sagen nein, aua usw. 

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30. Januar um 21:41

Mein zweiter ist auch ein "Beißer". Zwar nicht in der KiTa (habe nachgefragt und angeblich kam es noch nicht vor), aber zu Hause.  Teilweise hat er wirklich heftig zugebissen.
Für ihn ist es fast wie eine Art ungestümer Liebesbeweis. Er lacht dann auch und er macht es ganz gerne beim wilderen Kuscheln.

Ich habe immer gesagt, nein, Stopp, habe ihm gezeigt, wie man streichelt und Bussi gibt (konnte er dann schon bald), dennoch macht er es immer wieder. Jetzt mit etwas über 2 wird es laaaangsam besser.

Laut Erzieherin, mit der ich gesprochen habe, sind manche Kinder einfach so. Mehr als immer wieder etwas sagen, kann man nicht machen.

In der KiTa müssen da sowieso die Erzieherinnen drauf schauen. Mein Großer wurde auch ein paar mal ganz schön gebissen. Das ist eben so unter den Kleinen und da kannst du als Eltern wenig bis nichts tun. Das Thema hat auch nichts mit Erziehung zu tun in dem Alter!

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1. Februar um 15:26
In Antwort auf katinka0987

Mein Sohn ist jetzt 22 Monate alt und geht seit September in die Kita. Er ist ein sehr wilder kleiner Mann und geht super gern in die Kita. Seit ein paar Tagen beißt er andere Kinder. Schätze das liegt einerseits daran, dass er gerade zahnt und einfach noch etwas unbeholfen ist und sich anderen Kindern nicht richtig zu nähern weiß. Er spricht auch noch nicht so viel und kann sich verbal noch nicht so gut äußern. 

Zu Hause beißt er nicht, er haut manchmal und natürlich reagieren wir darauf und versuchen das zu unterbinden. 

Habt ihr Tipps für mich? Wie verhaltet ihr euch, wenn eure Kinder hauen oder beißen? Was sagt ihr Ihnen? 

Ich möchte dies nicht überbewerten. Hab nur Angst, dass bald keiner mehr mit ihm spielen will. Wir hatten vor der jetzigen Kita eine schief gelaufene Eingewöhnung ( hat dort nur geweint und sich nicht wohl gefühlt)und ich hab einfach Angst, dass er ausgegrenzt werden könnte. 



 

Ich finde, du machst das gut und es ist toll, dass du dir zusätzlich Rat holst. Viele Kinder haben diese Phase. Bei den meisten vergeht sie schnell, andere nutzen die Zähnchen länger zum beissen.
Du hast Recht, wenn du das nicht überbewertest. Aber es passiert nicht ohne Grund und es ist auch gefährlich, da im Mund sehr aggressive Bakterien für massive Entzüngen der Bisswunden sorgen können.
Beißende Kinder fühlen sich hilflos , oft fehlen ihn noch die Worte um sich mitzuteilen und sie beissen aus Verzweiflung. Der Einstieg in den Kindergarten ist eine Herausforderung, evtl. löst das etwas aus, das ihn belastet oder verunsichert. 
Wenn er beisst, sollte die Situation sofort mit einem klaren 'Nein' beendet werden. Die Aufmerksamkeit gilt dann dem gebissenen Kind, das bekommt Trost und Beachtung. Der 'Beisser' muss nicht extra bestraft werden, er erlebt die Konsequenz,  dass eine Situation beendet wird, dass scharfe NEIN und das ignorieren, weil ja die Aufmerksamkeit dem anderen Kind gilt. Dein Kind wird lernen, anders in Kontakt zu treten und sich verbal abzugrenzen und mitzuteilen.... mit etwas Geduld und viel Verständnis 

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1. Februar um 19:24

Was schlägst du denn für Konsequenzen vor bei einem nicht mal 2 jährigen? Der versteht das doch gar nicht herrje lass Hirn regnen 

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1. Februar um 20:02

Wer hat denn geschrieben, dass man das durchgehen lassen soll? 

Aber warum frag ich das bloß, ich wohl eh wieder mal nur eine Provokation auf die man nicht weiter eingehen sollte...

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1. Februar um 23:09

Nein..... Das Kind wird aus der Situation genommen....Das ist eine Konsequenz.... denn es hätte evtl. gern weiter gespielt. 
Das andere Kind wird getröstet und erhält die volle Aufmerksamkeit, während das Verhalten des beissendes Kindes zu einem scharfen NEIN führt und sein Verhalten  auf Ignoranz stösst. Das schmerzt ein Kleinkind.
Was soll ihm sonst widerfahren...für Kinder gibt es keinen Massnahmenkatolog für Fehlverhalten. Sie orientieren sich an Erwachsenen und lernen......durch Vorbild, Liebe und Verständnis. Logische Konsequenzen verstehen sie eher als überzogene Bestrafung.

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2. Februar um 11:17

Schade, dass du mir nicht folgen kannst oder willst.  Ich werde dir jetzt nicht nochmal aufzählen, wie ich es handhabe. .... es geht um viel mehr als die Situation zu beenden.
Schimpfen ist eine Möglichkeit....wenn einem andere nicht einfallen.
Für mich ist das keine adäquate Antwort auf verzweifeltes Verhalten von Kleinkindern in neuen Lebenssituationen. 
Ist schimpfen und bestrafen für dich wirklich der einzige Weg konsequent Grenzen aufzuzeigen?

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2. Februar um 12:30

Mit 22 Monaten versteht das ein Kind nicht. Noch weniger verstehst du offensichtlich dass beißen treten hauen in dem Alter normal ist wenn sich Kinder noch nicht richtig verbal ausdrücken können. Das einzige was da nachhaltig hilft ist aus der Situation nehmen Alternativen bieten und erklären dass es weh tut und dem Kind andere Ventile geben um mit der Frustration umzugehen! 

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2. Februar um 12:32
In Antwort auf user14131

Schade, dass du mir nicht folgen kannst oder willst.  Ich werde dir jetzt nicht nochmal aufzählen, wie ich es handhabe. .... es geht um viel mehr als die Situation zu beenden.
Schimpfen ist eine Möglichkeit....wenn einem andere nicht einfallen.
Für mich ist das keine adäquate Antwort auf verzweifeltes Verhalten von Kleinkindern in neuen Lebenssituationen. 
Ist schimpfen und bestrafen für dich wirklich der einzige Weg konsequent Grenzen aufzuzeigen?

Reg dich nicht auf Lana hat keine Kinder und weiß insofern nicht mal ansatzweise was adäquat in dem Fall wäre. Du machst das schon richtig. Lg

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2. Februar um 19:03

Du ich diskutiere nicht mit Menschen die null Ahnung von Kindern haben. Fakt ist in dem Alter verstehen sie nur das aus der Situation raus nehmen. Punkt. Das hat auch nichts mit nicht erziehen zu tun. Rein von der Entwicklung her lernt das Kind in dem Alter seine Umwelt kennen und will kommunizieren. Kann es sich verbal noch nicht ausdrücken entsteht Frust der sich durch beißen etc äußert. Und Frust ist ein Gefühl und sorry liebe Lana Gefühle bestraft man nicht und erzieht sie gar ab. Punkt. Und dazu wann Frauen anfangen zu erziehen : also ja bis ein Kind sich selbst und die Umwelt noch nicht richtig versteht ist erziehen in der Tat wirklich sinnlos. Und schimpfen mit nem 2 jährigen der gefrustet ist macht man schon dreimal nicht🙄 solange du null Ahnung von kindlicher Entwicklung hast kann man deine Ratschläge auch nicht ernst nehmen. Im übrigen hat das nix mit Erziehung von heutzutage zu tun. Ich hab schon vor 20 Jahren keine 2 jährige erzogen wenn sie aus Frust mit sich selbst nicht klar kam. Und antiautoritair ist das auch nicht. Du weißt ja nicht mal was das ist. Ich weiß schon wie es bei dir laufen würde allerdings hat das nichts mit Erziehung zu tun sondern mit Drill ab Geburt. 

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2. Februar um 21:58

Du scheinst tatsächlich sehr oberflächlich zu sein und nutzt Schlagworte....die du nicht verstehst. Nicht zu schimpfen....heisst nicht, keine Grenzen zu setzen. Und rum zu meckern ist nicht das selbe, wie Grenzen zu setzen.
Menschen wie du, bringen einfühlsame,  liebevolle Erziehung in Verruf. Sie sind dann so uninformiert wie du und babbeln irgendetwas nach .... ohne zu wissen, was es bedeutet. Kinder, die liebevoll geführt werden,  sind nicht zwangsläufig grenzenlos. Kinder, die nicht bestraft werden, lernen trotzdem oder grade dann, aus ihrem Verhalten.... denn die logische Konsequenz erleben sie trotzdem. 
Sei doch ehrlich, was hast du gelernt, wenn du ausgeschimpft und bestraft wurdest ????  Angst? Dich nicht erwischen zu lassen.....? Das ist es nicht, was ich meinen Kindern mitgeben möchte. Und das heisst nicht, dass sie tun und lassen was sie wollen.

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3. Februar um 8:35

Vielen Dank, für eure Antworten! Das hat mich schon irgendwie beruhigt.

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3. Februar um 9:33

@katinka
Ich finde es wichtig, dass du das nicht als deine persönliche Fehlleistung siehst, wenn dein Kind beißt. Denn das führt zu falscher Wut sich selbst und auch dem Kind gegenüber.
Dein Kind macht etwas falsch. Aber darauf hast du in dem Moment keinen Einfluss. Der Einfluss kommt nur durch permanente Konsequenz.
Und im KiGa bist du auch nicht verantwortlich. Die Sippenhaft gibt es nicht mehr!
Dein Kind ist auch nicht böse, nur weil es mal beißt. Das ist einfach falsches Verhalten, das man eben ändern muss, und nicht teil einer bösartigen Persönlichkeit.


Ich finde gerade andere Mütter da oft so unglaublich, die Kleinkinder inklusive deren Eltern teilweise wegen banaler Dinge, wie mal ein Biss oder ein Schlag verurteilen (klar, war ich auch nie begeistert, wenn es meine Kinder erwischte, aber das ist eben in dem Alter manchmal so). Dabei sind ihre Kinder ja auch nichts besonderes...
Ich habe meinem Kind immer gezeigt, wie es sich wehren soll. Das bringt mehr, als dieses teilweise innerliche und äußerliche verhetzen.

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3. Februar um 12:14

Na toll.... aus Angst nicht zu beissen ? Ziel erreicht ?
Ohje.... Kinder die beissen, haben eine ganz legitime Chance sich weiterzuentwickeln....... der Zug ist bei dir abgefahren.
Ernsthaft ? Du möchtest Kindern Angst machen.....damit sie lernen???? Das es heute noch Erwachsene gibt, die so zurück geblieben sind..... Das macht mir Angst.
Ich hoffe, dass du bloss auf Krawall gebürstet bist und Beachtung suchst und nicht wirklich so vorsinnflutlich denkst.

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3. Februar um 19:18

es wird aber auch nicht aufhören wenn es ermahnt wird weil das zur Entwicklung dazu gehört bzw schimpft man es nur aus und gibt ihm kein anderes Ventil für seinen Frust macht es das trotzdem. Das ist ein Lernprozess und übrigens ein Menschen Kind dessen Gefühle sich nicht per Knopfdruck abstellen lassen. Es tut mir leid aber du bist m. E. Nicht mal ansatzweise in der Lage geistig zu erfassen dass wir von nem nicht mal 2 jährigen und nicht 15 jährigen reden. Lass es lieber bevor es peinlich wird. Ps andere Eltern haben auch Beißer das macht jedes Kind 

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3. Februar um 21:17

Nicht okay ? Du bist so unerreichbar und stur..... dass ich verstehen kann....warum 2jährige beissen !!! Aber an dir, beisst man sich die Zähne aus, wenn man deinen bissigen Kommentaren Emphatie näher bringen möchte. Ich wünsche dir gute Besserung und hoffe, dass du keine Kinder hast......denn mit einer Mutter, die Haare auf den Zähnen hat, müssten sie leiden und lernen sich durchs Leben zu beissen.

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4. Februar um 14:06

Ich antworte dir jetzt nicht mehr. Solltest du irgendwann sinnerfassend lesen können und begreifen, dass hier niemand vorschlägt,  nichts zu tun..... können wir das Thema gerne nochmal aufgreifen. Bis dahin ist es zwecklos !

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4. Februar um 17:36

Das passiert im KiGa oft genug. Ist auch meinem Großen vor allem passiert.
Ich habe ihm gezeigt, wie er reagieren soll. Das ist wichtig für das erlernen der sozialen Interaktion.
Und dafür sind auch die Erzieherinnen da.

Aber was erzähle ich dir... nutzt alles nix. Meine Kinder haben das schon eher begriffen.

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4. Februar um 19:09

Hat sie doch oben geschrieben dass sie ihrem Kind beigebracht hat sich zu wehren 

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5. Februar um 12:28

Ich hoffe, du forderst hier nicht ernsthaft dazu auf, dass Eltern ihr Kind beissen. Denn das käme einer Misshandlung gleich und ist an Blödheit nicht zu überbieten. Das Kind lernt gewiss dass es weh tut.  Aber es lernt vorrangig, dass es offensicht erwachsen sein muss, um beissen zu dürfen, als Kind wird es dann bestraft. Schon traurig, wenn Eltern nicht in der Lage sind, auf einem anderen Niveau zu agieren als ihre Kleinkinder.
Ich habe auch Kinder, und alle haben gelernt nicht zu beissen....ohne dass ich sie je gebissen hätte. Meine Kinder lernen auch, dass man Gleiches nicht mit Gleichem vergilt und dass sie sich darauf verlassen können, dass ihnen Mama und Papa auch dann nicht wehtun,  wenn sie jemandem wehtun.

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5. Februar um 13:45

Das habe ich dir schon öfters erklärt. Ich denke, die Mütter hier wissen wie es geht und du würdest es sowieso zum x-ten mal nicht verstehen, weil du das ja nur fragst, aber nicht wissen willst...

Dass ich das hier wieder schreibe, ich muss an meiner Ignorefunktion arbeiten

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5. Februar um 18:16

Nein man sagt „ das möchte ich nicht und geht zu Erzieherin“ das steht aber alles in kreuzzunges Text oben. Lernt man in Österreich nicht lesen 🙄

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6. Februar um 12:03

Das hat sich bei uns von allein gelegt mit der Zeit. Es hieß, das wäre seine Art, sich mitzuteilen, weil er noch nicht richtig sprechen konnte. Mit 3 war es ziemlich schlimm. Nach einem halben Jahr und Kitawechsel war davon nichts mehr zu sehen. Vielleicht tat ihm die kleine Gruppe auch einfach besser als die große Gruppe.
Mit 4 1/2 kam es dann langsam wieder zurück, als er von einem 3 Jährigen gebissen wurde. Hab da aber keine große Welle gemacht. "Austreiben" in dem Sinne kann ich es aus ihm sowieso nicht. Natürlich habe ich oft mit ihm gesprochen, dass man sowas nicht macht und es ihm auch wehtun würde, wenn das ein anderes Kind bei ihm macht. Aber reden hilft da eher weniger. Er macht da einfach, wie ihm der Kopf gewachsen ist. Das wird auch wieder besser.

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