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Kleinkind freut sich nicht über Mutter

17. Juli 2006 um 11:21 Letzte Antwort: 19. Juli 2006 um 10:35

Hallo,

folgendes kleines Problem:
Meine Frau ist den ganzen Tag bei der Kleinen - abgesehen von den Stunden, wo sie mal einkaufen geht oder so. Ich bin länger weg, weil ich halbtags arbeite.

Nun ist es so, dass unsere Kleine sich total freut, wenn ich nach Hause komme oder auch nur ins Wohnzimmer komme, wenn ich mal in einem andere Raum war. Bei meiner Frau ist das aber nicht so. Kein Lächeln, nix.

Für meine Frau ist das natürlich enttäuschend. Ich habe ihr erklärt, dass sie halt einfach "zu viel" beim Kind ist, so dass es vom Kind als etwas Selbstverständliches wahrgenommen wird, aber ich halt - weil ich länger weg bin - etwas Besonderes bin. Überzeugt meine Frau aber nicht wirklich....

Wie ist das bei Euch?

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17. Juli 2006 um 11:32

.....
Also ich bezweifel das es so ist! Mein bruder hat sich immer über meine mutter gefreut egal wie oft sie mit ihm zusammen war. Vielleicht liegt es daran das du dir zeit die du mit dem kind verbringst intensiver ist und ihr einfach mehr spaß macht. Dagegen ist sie viellicht immer da, nicht immer zum vorteil weil sie vielleicht auch oft genervt oder müde???

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17. Juli 2006 um 12:16


Genau!So ist es bei uns auch!

Der PAPA ist da und schon grinst sie über beide Backen,freut sich und ruft Papa!
Naja wenn ich mal weg bin und ich komme wieder,schaut sie so:Mhm Mama ist wieder da,dann ist ja gut!
Aber so freuen wie bei Papa tut sie sich bei mir nicht,ach ich denk das ist normal!
Mädchen sollen doch eher nach den Papa gehn und bei Jungs soll es anders ein,da ist Mama wichtig!

Ist doch Wurst!!Oder?

LG

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17. Juli 2006 um 15:14

Brei uns ist es genau so..
Wenn sie nur den Papa sieht dann flippt sie total aus vor Freude.
Sie lacht im Lautem Ton,kreischt vor Freude.
Sie lernt auch zb. viel schneller beim Papa,sie kann sich schon in die Hände klatschen Von mir hat sie gelernt (Gib fünf)
Ehrlich gesagt das stört mich irgendwie manchmal das sie soo am Papa hängt,obwohl ich diejenige bin die vom süssen Traum erwacht,um nach dem Rechten zu sehen
Aber das ist halt so denke ich mal.Es ist süss finde ich.Ich solle auch total in meinem Papa verliebt gewesen sein, als ich ein Baby war.
Habe sogar immer auf Ihn am Fenster gewartet und seine Ankunft am Laut des Autos erkannt sagt meine Mama.

Heute ist es Umgekehrt
Hoffentlich bleibt es bei meiner Tochter die Papa liebe erhalten.


LG

Kuzucuk+Bedide-Iclal

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18. Juli 2006 um 21:52

Hallo
meine ist und war schon immer ein mama kind egal ob als baby oder jetzt mit fast 4 jahren sie zieht mich immer noch ihrem papa vor ,wenn er von der arbeit kamm hat sie sich auch gefreut und ein wenig getobbt doch dann sofort wieder mama auch wenn ihr papa ein paar tage weg war.ich kann deine frau verstehn ich würde es auch nicht so gut finden doch ich denke du hast recht das es vielleicht vom kind als selbstverständlich hingenommen wird.

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18. Juli 2006 um 22:23

Stimme Linda voll zu
es liegt vermutlich nicht an der qunantitären Zeit, die man mit seinem Kind verbringt, sondern der Qualität der Zeit. Als Mutter/Brust/Nahrungs und Trostspender, ist man halt IMMER da und es ist nicht der ganze Tag eitel Sonnenschein, da ist man irgendwann auch mal genervt und am Ende.

Mein Menne hat ganz viele tolle Spielmöglichkeiten, weil er eben nicht die Brust ist und nicht nach Muttermilch riecht, ich habe mir dennoch ein paar dieser Spiele abgeschaut und spiele also nun ebenso lustige Spiele.

Und unsere Tochter freut sich über uns beide, wenn ich weg bin, arbeiten - nur 1 bis 2Stunden- ist es ebenso wie wenn der Papa weg ist und naja, wir müssen beide mal trösten und spielen und so weiter und versuchen dinge ähnlich zu machen, also zeig ich meinem Menne wie ich sie beruhige und ich schaue mir ab, wie er es tut...

Und wenn wir allein sind, dann erfreue ich mich ganz ihrer Aufmerksamkeit, sie versucht meine Geräusche nachzumachen und da ist kein Gedanke an Papa verschwendet.

Vielleicht sollte sich Deine Frau mal der schönen Momente zu zweit erinnern, anstatt nur dieser kleinen Eifersüchteleien, die ein Kind auch spürt! Und naja, vielleicht gibt es noch einen andern Grund, dass ihr das so auffällt, vielleicht möchte sie auch mal öfter/regelmäßiger weg, vielleicht sogar arbeiten??? Kann mir vorstellen, dass die Wiedersehensfreude nicht der einzige Grund ist...

Allet Jute wünschen cathy und ihre Mausi van Speck ;o)

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18. Juli 2006 um 22:31
In Antwort auf jolan_12630753

Stimme Linda voll zu
es liegt vermutlich nicht an der qunantitären Zeit, die man mit seinem Kind verbringt, sondern der Qualität der Zeit. Als Mutter/Brust/Nahrungs und Trostspender, ist man halt IMMER da und es ist nicht der ganze Tag eitel Sonnenschein, da ist man irgendwann auch mal genervt und am Ende.

Mein Menne hat ganz viele tolle Spielmöglichkeiten, weil er eben nicht die Brust ist und nicht nach Muttermilch riecht, ich habe mir dennoch ein paar dieser Spiele abgeschaut und spiele also nun ebenso lustige Spiele.

Und unsere Tochter freut sich über uns beide, wenn ich weg bin, arbeiten - nur 1 bis 2Stunden- ist es ebenso wie wenn der Papa weg ist und naja, wir müssen beide mal trösten und spielen und so weiter und versuchen dinge ähnlich zu machen, also zeig ich meinem Menne wie ich sie beruhige und ich schaue mir ab, wie er es tut...

Und wenn wir allein sind, dann erfreue ich mich ganz ihrer Aufmerksamkeit, sie versucht meine Geräusche nachzumachen und da ist kein Gedanke an Papa verschwendet.

Vielleicht sollte sich Deine Frau mal der schönen Momente zu zweit erinnern, anstatt nur dieser kleinen Eifersüchteleien, die ein Kind auch spürt! Und naja, vielleicht gibt es noch einen andern Grund, dass ihr das so auffällt, vielleicht möchte sie auch mal öfter/regelmäßiger weg, vielleicht sogar arbeiten??? Kann mir vorstellen, dass die Wiedersehensfreude nicht der einzige Grund ist...

Allet Jute wünschen cathy und ihre Mausi van Speck ;o)

Meinte natürlich
quantitären Zeit ;o)

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19. Juli 2006 um 10:35

Glaube nicht das es an der Zeit liegt
Also unsere Tochter ist fast genauso alt wie eure. Wird Anfang August 1 Jahr.

Mein Mann und ich sind selbstständig und beide den ganzen Tag zu Hause. Wir wechseln uns in der Arbeit und Betreung unserer Tochter ab. So das man nicht davon sprechen kann, das mein Mann die Kleine weniger sieht.

Trotzdem ist sie das absolute Papakind. Es kommt sogar vor das ich sie auf dem Arm habe und sie weint weil sie unbedingt zu Papa will.

Natürlich tut mir das sehr weh. Aber ich glaube jedes Kind hat seine Vorlieben und auch Phasen. Wahrscheinlich wird sie irgendwann mehr zu mir ziehen. Ich versuche zu geniessen das mein Mann ein so tolles Verhältnis zu unserer Tochter hat. Was natürlich nicht ganz einfach und ohne Eifersucht geht.

Viele liebe Grüße

Bientje

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