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Kleinkind mit zur beerdigung?

Letzte Nachricht: 19. Juni 2014 um 12:28
I
ileen_12367717
17.06.14 um 11:19

Würdert ihr euer kind 1,5 jahre mit zur beerdigung vom opa nehmen?
Bei uns ist es so das der vater meines mannes bald stirbt wegen schwerer krankheit. Jetzt fragt mich jefer was ich mit dem kleinen wöhrend der beerdigung mache und wer auf ihn aufpasst.
Eigentlich war für mich klar er geht mit. Es ist sein opa den er soooo sehr liebt. Er gehört ja schliesslich zu familie warim soll ich ihn weggeben so lang. Und er verstejt es ja noch nicht. Aber icj will dss er später weiss er war dabei.
Seh ich dss so falsch? Was würdet ihr machen?

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S
selene_12148207
17.06.14 um 11:24

Ich wurde
nie als kind zu beerdigungen genommen und ich bin auch dankbar dafür. meistens blieb ich dann bei engen freunden der familie. und mal im ernst, bei uns werden die leute immer im offenen sarg aufgebart, das versteht man als kind nicht, warum der opa da schläft.
mag sein, dass dein sohn das noch nicht versteht, aber er wird merken, dass die leute traurig sind und das kann ihn schon verstören.
dann ist es für die trauernden gäste auch unangenehm, wenn da sein kleinkind nach aufmerksamkeit schreit, oder wenn es lacht oder wenn es da rumrennt.

ich würde mein kind nicht mitnehmen aber das muss jeder für sich entscheiden

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I
ileen_12367717
17.06.14 um 11:30

Enge freunde
Werden auf der beerdigung sein. Und jedem x belirbigen geb ich mein kind aucj nicht. Das ist das nächste problem.

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M
mieke_12903337
17.06.14 um 11:42

Nein würde ich nicht.
Ich war das erste Mal mit 5 auf einer Beerdigung und sogar damals war mir das zu viel wie alle weinten...der sarg war noch dazu offen..für mich horror pur gewesen. Ich glaube für ein Kleinkind ist das dann auch nur stress und es kann immer sein das du nach der Beerdigung Probleme mit deinem Kind bekommst was das einschlafen angeht oder die Laune des Kindes in ein quängeln über geht. Auch wenn es noch recht klein ist nimmt es die Umgebung und die Stimmung in der Umgebung sehr gut wahr.

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F
florina911
17.06.14 um 11:46

Mitnehmen
finde ich richtig!
Ich finde es richtig, dass die Kinder nicht ausgeschlossen werden.
Und für die trauernden Gäste ist so ein Kind vielleicht auch ein
Lichtblick und Trost.

Alles Gute und viel Kraft für euch!

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bastelbiene
bastelbiene
17.06.14 um 11:52

In dem Alter
hätte ich meine Tochter nie mitgenommen, allein schon deshalb, weil sie dafür gar nicht die Geduld hat.

Sie war im Alter von knapp 12 Monaten bei der Beerdigung ihres Uropas dabei (wir hatten aber auch keine Betreuung) und das war schon eine wackelige Angelegenheit, sie während der Andacht halbwegs "ruhigzuhalten", sie wurde dann später immer quirliger. Sogar heute mit fast 3 würde ich sie noch nicht mitnehmen, allerdings auch, weil ihr wohl die Stimmung einfach unheimlich wäre und sie Erklärungen noch nicht versteht.

Man kann sich auch in Ruhe später auf dem Friedhof oder eben daheim, am Fenster vom Opa verabschieden. Meine Tochter und ich haben am Anfang dem Opi am Fenster abends immer gute Nacht gesagt.

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F
florina911
17.06.14 um 11:54

Also mein Sohn
war bei Omas Beerdigung 3 Jahre und bei Opa 5 Jahre und er hat es ganz normal aufgefasst.
Den Anblick des offenen Sarges kann man ja umgehen (falls es einen gibt).

Bei Nachbarn von uns verstarb der Sohn jung und unerwartet bei einem Unfall. Hier würde ich das Kind nicht mitnehmen, denn natürlich sind hier bei der Beerdigung enorm dramatische Szenen zu erwarten.

Der Tod eines Opas ist allerdings ein Teil des Lebens. Bitte nicht falsch verstehen, natürlich ist es trotzdem sehr traurig - aber man kann es anders verkraften.

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bastelbiene
bastelbiene
17.06.14 um 12:04

Nein
ich kenne sie. Mir war aber klar, dass die Frage kommt.

Wir hatten das Thema schon und sie hat es nicht wirklich verstanden. (ich musste im Januar zur Beerdigung meiner Oma).

Das heißt natürlich nicht, dass sie keine Erklärungen versteht.

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L
lexie_12909406
17.06.14 um 12:09

...
Würde kein Kind mit nehmen in dem alter. Mich würde es stören. .. ich möchte trauern und weinen auf einer Beerdigung und nicht durch ein Kind abgelenkt werden

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bastelbiene
bastelbiene
17.06.14 um 12:29

Es wäre allein schon
deshalb schwierig, weil sie ein Wirbelwind ist, der wirklich wütend wird, wenn er seine Bewegung nicht bekommt. Hätte ich sie im Januar mitgenommen, wäre sie mir in der Kirche sehr schnell durchgedreht und mir ging es dort selbst nicht gut

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I
ileen_12367717
17.06.14 um 12:31

Ok ich merke
Jeder hat seine einstellung zu dem thems. Unf jeder muss es für sich entscheiden.
Ich finde nur eine aussage echt traurig, das eine userin sagt sie würde sich gestört fühlen sie wolle in ruhw trauern
Kabn ich nicht nachvollziehen aber jeder hat seine meinung

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M
mared_12313752
17.06.14 um 14:13

Nein
Hallo, mein Opa ist gestorben als meine Tochter etwa in dem Alter von deinem Sohn war. Zum Trauergottesdienst und auf den Friedhof habe ich sie nicht mitgenommen.

Zum einen war die Beerdigung während ihrer Mittagess-/ Schlafzeit. D.h. da allein hätte schon zueinem nörgeln geführt. Dazu kommt, dass meine Oma fast die ganze Beerdigung laut geweint und geschrien hat. Ein anderer Urenkel mit 6 Jahren war dabei und danach total fertig und durch den Wind, da neben dem Tod des Uropas ihn die Trauer der Uroma total erschreckt hat. Meine Schwiegermutter hat meine Tochter zum Leichenschmaus dann gebracht, bis dahin hatten sich alle wieder beruhigt. Davor hätte ich sie nicht dabei haben wollen, da ich der Meinung war, dass sie weder versteht worum es da geht, noch die Emotionen verstehen kann.

Ich selbst war mit 7 Jahren auf der Beerdigung meiner Oma die sehr überraschend verstorben ist und kann mich heute noch daran erinnern. Für mich wäre es denke ich einfacher gewesen wenn ich im Vorfeld / später am Grab hätte Abschied nehmen dürfen. Es ging damals soweit, dass mir von wildfremden Menschen kondolliert wurde und ich darauf nicht vorbereitet war und nich das sehr erschreckt hat.

Wenn du eine liebe Freundin oder jmd. hast dem du dein Kind anvertraust, dann bitte doch sie auf deinen Sohn für die Dauer des Gottesdiensts aufzupassen. Lass dir ihm ans Grab bringen wenn die meisten Leute weg sind und zeig ihm dann den Sarg der im Grab liegt und erklär ihm dass der Opa jetzt im Himmel ist o.ä. Der Trauergottesdienst und das Kondollieren halte ich für so ein kleines Kind für schwierig und du weißt auch nie wie es deinem Mann am Tag der Beerdigung geht und ich denke er sollte so trauern können und dürfen während der Beerdigung wie es für ihn richtig ist. Für ein so kleines Kind denke ich kann es schwierig einzuschätzen sein warum der eigene Papa, die Oma atc so traurig sind. Und richtig verstehen sie das in dem Alter denke ich auch noch nicht.

Ich wünsche dir viel Kraft für die nachsten Wochen. LG

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florina911
17.06.14 um 14:13

Interessant finde ich,
dass hier wohl gerade all diejenigen online sind, die gegen ein Mitnehmen der Kinder sind.
Denn vor zwei Jahren habe ich exakt dieselbe Frage gestellt und der Großteil sprach sich FÜR ein Mitnehmen der Kinder aus.

Dank der Zusprache habe ich das auch gemacht und es war die richtige Entscheidung!

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xrumpelstilzchenx
17.06.14 um 19:02

Nein, auf keinen Fall!
1. würde ich einem Kleinkind so eine traurige Situation nicht zumuten wollen
2. versteht ein so kleines Kind das "Abschied nehmen" doch sowieso nicht
3. möchte ich selbst in Ruhe Abschied nehmen und trauern und nicht abgelenkt werden
4. finde ich es den anderen Gästen gegenüber "unfair", auch sie sollen in Ruhe trauern und sich komplett ihren Emotionen hingeben können und nicht auf ein Kleinkind Rücksicht nehmen müssen

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emmasmamma
emmasmamma
17.06.14 um 19:24

Klar
ich würde mein kind in so einer situation mitnehmen. ist ja schließlich der opa vom kind der da geht.
ein kleines kind hat doch genauso das recht abschied zu nehmen.

sterben gehört zum leben dazu.

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kleene0907
kleene0907
17.06.14 um 22:13


Letztes Jahr verstarb die uroma meienr Tochter, da war meine Tochter efast 3 Jahre alt.
Ich habe sie nicht mitgenommen, denn ich glaube nicht, dass sie das was da passiert verstanden hätte.
Wir hatten da den Vorteil, dass sie bereits in die Kita gibg, sprich sie auch in der Zeit dort war.
Meine Schwiegermutter die sehr um ihre Mutter weinte und trauerte und auch ich heul wenn ich in ner Kapelle an einem Sarg steh wie ein Schlosshund. Bin nicht zum Grab gegangen, das halten meine Nerven nicht aus. Das kann ich einfach nicht. Im Nachhin schon, aber nicht bei der Beerdigung.
Für meine Tochter ist Uroma im Himmel und schaut zu was hier so alles passiert.
Das ist ihr Verständnis dafür.
Vor einigen Wochen verstarb die Uroma ihres Kindergartenfreundes und sie meinte nur, dass die beiden Uromas oben auf den Wolken sitzen und Kaffee trinken.

Ich würde mein Kind das in dem Alter nicht zumuten.
Und vorallem, wenn du schreibst, er versteht es ja noch nicht, finde ich es viel fataler, denn auch er muss, das was er da mit bekommt, die Emotionen der Trauernden etc, verarbeiten.

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erzsi_12867845
erzsi_12867845
17.06.14 um 23:13

Wir
hatten bisher noch keinen trauerfall, aber mein sohn interessiert sich grad sehr für das thrma( ist aber schon 4) . er weis, das nan sich, wenn man tot ist verbrennen lassen kann und wir waren auch gemeinsam auf dem friedhof und haben uns dort angeguckt wer so alles beerdigt ist, wie alt die leute waren usw. er fand das total spannend und findet daran auch nichts schlimm oder so. aber auch für ihn ist das noch ein sehr abstraktes thema, was ihn sehr aufwühlt und wo immer wieder neue fragen kommen...ich denke mit 1,5 hätte ich ihn, zumindedt zur zeremonie nicht mtgenommen..dabei ginge es mir weniger ums kind( wobei das ja auch nicht weis was los ist u d warum da alle weinen usw) sondern eher darum, dasman halt nicht in ruhe trauern kann sondern immer ein auge aufs kind haben muss...
einem 4 jährigen kann man gut erklären, das auf dem friedhof viele leute sehr traurig sind und man dort nicht rumtobt, aber erklär das mal einen 1,5 jährigen...

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mared_12313752
18.06.14 um 8:23

Zwiegespalten
Ich denke man muss auch differenzieren. Was ein Kleinkind verkraften kann und wie ist denke ich stark typabhängig. Mein 14 Monate alter Sohn ist da unbedarft und nicht leicht aus der Bahn zu werfen. Ich bin aber auch der Meinung, dass er in keinster Weise etwas mit dem Thema anfangen könnte bzw bewusst Abschied nehmen. Von daher würde ictendenziell nur zum Leichenschmaus mitnehmen. Meine 4jährige ist extrem sensibel und sie hätte es nicht verkraftet. Wir thamtisieren das Thema Tod, sie hat bspw. miterlebt, dass unsere Katze gestorben ist usw. aber mitnehmen weiß ich nicht ob ich sie würde. Ich denke ich würde es mit ihr besprechen und dafür sorgen, dass jmd da ist der ggfs mit ihr aus dem Gottesdienst geht.

Zudem denke ich, dass man auch berücksichtigen muss wie alt der Verstorbene war, in welchem Verhältnis er zu einem selber stand (wie verkrafte ich die Beerdigung/ kann ich mich entsprechend kümmern) und wie sehr trifft der Tod die engsten Angehörigen, ist mit größeren Zwischenfällen zu rechnen.

Bei meiner Oma war klar sie hätte meine Tochter auf den Arm wollen und das hätte ich bei ihr in dem Zustand einfach abgelehnt. Später wenn sie sich gefangen hat ja klar aber einer weinenden, extrem schreienden Person ein Kleinkind als Stütze zu geben empfinde ich nicht richtig. Und in der Situation hätte ich auch nicht mit ihr streiten wollen - darauf wäre es letztlich herausgelaufen. Bei meiner Schwiegerfamilie wird es anders gehandhabt, da wäre es ok mit den Kindern sich abseits zu halten, bei meiner steht darauf Streit. Hier demonstriert man familiären Zusammenhalt.

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xrumpelstilzchenx
18.06.14 um 19:09

Um mal das Argument
Tod gehört zum Leben dazu aufzugreifen, auch Sex gehört zum Leben dazu, deswegen nehmt ihr eure Kinder ja trotzdem nicht mit ins Schlafzimmer Das erfahren die Kleinen noch früh genug, dass der Tod dazu gehört. Deswegen würde ich einem kleinen Kind diese traurige Stimmung trotzdem nicht zumuten.

Und nein, nicht für alle Gäste sind Kinder ein "Lichtblick" auf Beerdigungen. Ich und viele mit denen ich gesprochen habe, würde sich nicht "frei" in ihrer "Trauerausübung" fühlen. Auf Beerdigungen möchte ich meinen Emotionen freuen Lauf lassen - ohne auf die Gefühle eines Kindes Rücksicht nehmen zu müssen.

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xrumpelstilzchenx
18.06.14 um 20:20

Das Argument
'der Tod gehört dazu' ist natürlich viiiel stichhaltiger. Und denjenigen die dagegen sind, ein komisches Bauchgefühl zu unterstellen, finde ich ziemlich dreist. Wenn es für dich okay ist, ein Kleinkind mit auf eine Beerdigung zu schleifen, weil "der Tod nunmal dazugehört", bitte schön, alle anderen sei es aber erlaubt, dies nicht gut zu heißen.

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ferne_12235073
18.06.14 um 21:09

Wir waren mit unserem sohn
2x auf Beerdigungen.
Als er 1,5 Jahre war ist der Opa meines Mannes gestorben. Während der Trauerfeier blieb ich mit ihm draußen und wir haben die Blumen auf verschiedenen Gräbern gegossen. Beim Leichenschmauß war er dabei.

Als er 2 war ist meine Oma gestorben und da haben wir es genauso gemacht nur dass mein Mann mit ihm draußen blieb und er eh geschlafen hat.

Würde es jederzeit wieder so machen.

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an0N_1205937299z
18.06.14 um 21:12

Mitnehmen...
der tot gehört ja zum leben dazu und je früher kinder lernen das der tot an sich nichts schlimmes ist, desto besser, evtl kann man ihnen damit sogar die angst nehmen vor dem sterben und dem tot. ich durfte damals nicht mit zur beerdigung von oma und opa, war glaub ich 5 oder 6. aber mit 1 1/2 würde er davon wahrscheinlich eh nicht viel mitbekommen, mein vater starb 3 wochen vor dem 2. geburtstag von meinem kleinen, er weiß es nicht mehr, er weiß nur das opa nicht mehr da ist und wenn wir auf dem friedhof sind sagt wenn wir gehen tschüß opa, aber an die trauer und an alles negative kann er sich nicht erinnern.

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A
ah_11877812
19.06.14 um 10:04

Hmmm
Hab jetzt nix gelesen aber als vor einem halben Jahr, der Opa von meinem Mann starb, blieb sie mit meiner Mutter daheim und ich hab sie anschließend mit zum Essen genommen, sie war aber erst 11 Monate.

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L
lili_12725909
19.06.14 um 10:19

Ich nehme
Meine kinder nicht mit.
Keinen.
der Tod ist für mich etwas absolut befremdliches und nichts schönes.
ich mag nicht sterben und mir schon gar nicht gedanken darüber machen.
meine kinder würden das psychisch nicht verkraften und auch wenn der tod dazu gehört so gibt es für mich weitaus schönere Methoden wie mit den kindern auf der Beerdigung Abschied zu nehmen.
ich habe mit allen kindern immer ein ballon in den himmel steigen lassen,eine kerze angezündet usw...
der mittlere hat für opa ein bild gemalt.das haben eir einlaminierr und sind in ruhe an das grab,konnten ihm alle fragen beantworten usw...
aber ,das ist einstellunfssache.
für mich haben kinder da nichts zu suchen....
auch finde ich den Vergleich mit einem toten eichhörnchen was plötzlich wo liegt blöd.
das ist ein tier,was null bezug zu einem hatte.
anders natürlich beim Haustier.
aber da macht man eine Beerdigung ja auch wieder kindgerecht.

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T
tzufit_12675656
19.06.14 um 12:28

Mal unabhängig vom kind...
Weil das wird mit 1,5 Jahren sowieso nicht begreifen was genau passiert. Aber ich finde man sollte auch den rahmen / die würde einer Beerdigung wahren. Also ich fände sowohl ein nörgelndes Kind als auch ein lustig kreischendes kind unpassend. Ob dein kind mit 1,5 Jahren die Zeit lieb auf deonem schoss sitzen kann kannst nur du einschätzen. Wenn nicht würde ich das kind daheim lassen bzw von jemand betreuen lassen.
viellleicht würde ja auch zb deine Mama oder so jemand mitgehen und sich an den Rand stellen, so dass sie paar Schritte weg gehen kann falls die kleine stört.

Lg

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